Australia
Airlie Bay

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305 travelers at this place:

  • Day20

    Roadtrip day 2

    September 14, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Kurz vor Abfahrt stellten wir fest unser Auto hat ein Leck. Ein Leck im Kühlschlauch. Da am Samstag natürlich kein Mechaniker offen hatte, hieß es aller 50 km anhalten, Temperatur des Motors checken und Kühlwasser nachfüllen.
    4 Stopps, 2 Avocadotoast, 1 Kaffee, 1 Eis und einem Großeinkauf später, erreichten wir den berühmt berüchtigten Airline Beach. Pünktlich zum Sonnenuntergang.
    Nachdem wir in unserer gemütlichen Hotelanlage zu live Musik Abendbrot gegessen hatten, fielen wir auch schon erschöpft und voller Vorfreude auf den morgigen Tag ins Bett.
    Den dieser sollte ein Highlight in unserem bisherigen Leben werden.
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  • Day155

    Airlie Beach 1

    July 1, 2019 in Australia ⋅ 🌙 20 °C

    Die letzten beiden Tage habe ich in Hervey Bay dazu genutzt den kilometerlangen Strand und die Promenade zu erkunden. Einen Abstecher in den Botanischen Garten von Hervey Bay habe ich auch gemacht aber die Gartenanlage war nicht so grandios.
    Gestern Abend habe ich mich dann in den Bus gesetzt und bin heute morgen (nach 14 Stunden 😒) in Airlie Beach angekommen.
    Airlie Beach ist noch touristischer als Hervey Bay (vor allem jetzt in den Schulferien) aber von hier aus kann man tolle Ausflüge machen, unter anderem zum Great Barrier Reef 🤩.
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  • Day90

    Airlie Beach / Whitsunday Island

    November 28, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wow, es war ja in unserer ersten Zeit sehr kühl in Australien, außer als wir am Uluru waren. Teilweise haben wir etwas gefröstelt.
    Und nun hier der Schock.... mein Gott ist es warm.
    Als wir in Airlie Beach ankamen waren die Temperaturen bei 33 Grad. Doch glücklicherweise war die See sehr ruhig, denn wir wollten eine Segeltour
    buchen.
    Gesagt getan... unser Abendteuer startete Samstag morgens mit der Alexander Stewart.
    Das ist ein schönes, altes 19 Meter langes Holzsegelschiff , es ist ein 2 Master und hat 9 Doppelkabinen.
    Was uns angesprochen hatte, war nicht nur die Route an sich, sondern auch die kleine Zahl der Gäste an Bord.
    Es waren nur 18 Personen und 3 Crew Mitglieder.
    Wir hatten eine große Kabine und wurden an Bord komplett versorgt. Das Essen war super, alle extrem tiefenentspannt und vor allem waren wir alle
    gespannt, wie unsere Reise werden würde.
    Geplant segelten wir zu den beliebten Schnorchelpunkte des Whitsunday Island National Park, der wiederum ein Teil des
    Great Barrier Reef World Heritage Gebiet ist.
    Ich hatte große Sorge, ob ich diese Fahrt überhaupt einigermaßen genießen konnte, denn ich werde ja extrem reisekrank.
    Dank einer guten Medikation habe ich nichts verspührt und es war herrlich !
    Unser erster Schnorchel Stop (Cid Island) war schon sehr spannend.
    Erst einmal durften wir uns in enge Neoprenschutzanzüge zwängen, denn momentan sind hier viele giftige Quallen unterwegs.
    Danach mit Schnorchel, Maske und Flossen ins Beiboot und fuhren wir näher ans Reef heran. Dort ab ins Wasser, sooooo schön !
    Die Unterwasserwelt mit ihren bunten Farben und Formen !!
    Danach segelten wir zum Whiteheaven Beach . Gibt es eine Steigerung von schöner Natur ? Das war die Frage, die wir uns immer wieder erneut stellen.
    Der Strand mit schneeweißem Quarzsand und das Meer in den schönsten türkisfarben, blautönen....
    Es war Ebbe und im flachen ,warmen Wasser befanden sich kleine Rochen und Riffhaie, die es nicht geschafft hatten, bei Ebbe rechtzeitig ins offene Meer zurück zu schwimmen.
    Wir spazierten einfach langsam durch das glasklare Wasser um die Tiere zu beobachten.

    Nach dieser Pause ging es zu einem Aussichtspunkt, die Flut war im Anmarsch und der Strand zeigte die für Whitesunday typischen Muster....
    Zurück auf unserem Schiff hatte die Crew schon das Essen vorbereitet, einfach nur klasse.
    Unsre Skipper John, Anfang 30, gab noch ein paar Anekdoten über die Unterwasserwelt zum Besten.
    Es war sehr kurzweilig, wir fühlten uns wohl zwischen den ganzen jungen Leuten. Denn, ja, wir waren mal wieder die "Alten", grins.
    Das ist auch etwas, an das ich mich nach wie vor gewöhnen muss.

    Der Abend ging recht schnell zu Ende, am nächsten Morgen würde John um 4:30 weitersegeln. So würden wir einen schönen Sonnenaufgang sehen und die nächsten 2 Schnorchelspots wären noch ruhig, denn die anderen Schiffe kommen erst später an.
    Die Nacht war sehr warm in der Kajüte, trotz Klimaanlage... aber egal.....

    Nach und nach fanden sich am Morgen alle mehr oder weniger verschlafen auf Deck ein. Die Stimmung war leise und sehr angenehm...
    mit einer Tasse Kaffee segelten wir der Sonne entgegen.
    Die nächsten Spots waren auch ein Traum. Noch mehr Farben, noch mehr Fische....wie schön diese Natur ist.
    Wir haben sogar Schildkröten gesehen ...
    Der Rückweg dauerte 6 Stunden... als die Segel neu gesetzt waren, schien die Zeit stehen zu bleiben. Wir sahen auch auf dem Weg viele Schildkröten....
    Es gab viele interessante Unterhaltungen, Menschen aus aller Welt und auch genügend Zeit sich auf das Deck zu legen um ein wenig zu schlummern, wir waren ja früh aufgestanden
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  • Day157

    Airlie Beach 3 - Rundflug Teil 1

    July 3, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute habe ich wieder einen Bucket-List-Moment erlebt - einen Rundflug über einen Teil des Great Barrier Reef und Whitsunday Island. 😍😍😍
    Es war absolut traumhaft und durch den ständigen Wechsel von Sonne und Wolken war es auch ein beeindruckendes Farbspiel.
    Nach dem Start vom Whitsunday Airport sind wir erstmal über einige Inseln geflogen, die zu der Whitsunday Inselgruppe gehören und nach ca. 20 Minuten sind wir am äußeren Rand des Great Barrier Reef angekommen... und dann ging das Staunen los 😊.
    Der Ausblick war grandios. Ein besonders Highlight ist ein kleines herzförmiges Riff.
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  • Day76

    Sharkbite

    November 19, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Früh am Morgen wurde ich, Benni von meinem Guide zum Angeln abgeholt. Es ging zu den Whitsunday Islands, ein Ausläufer des Great Barrier Reef‘s. Mit dem Fishing Charter Whitsunday Fishing Adventure ging es hinaus auf die hohe See um den ein oder anderen Fisch zum Landgang zu überreden. Das Boot war mit 9 Anglern und 2 Guides bestückt. Die Jungs richteten die Angeln für alle vor und wir konnten uns die Köder Tintenfisch, Makrele oder Shrimps selber aussuchen. Nach einer ca 45 Minütigen Fahrt kamen wir an der ersten Angelstelle an, einem ca 60 Meter tiefen Riff. Also ab die Angel beködert und schon schoss die Makrele in die Tiefe. Es dauerte nicht lange und es folgte ein ziemlich harter Biss und die Angel bog sich zum Halbkreis. Ein Guide kam zu mir und meinte ich sollte Gas geben, um den Fisch aus dem Wasser zu bekommen ansonsten wird er, von den hier sehr häufig vorkommenden Tiger, Bullen oder Riff Haien gefressen. Schließlich ist ein Fisch am Haken für die Haie eine leichte Beute. Dies war allerdings leichter gesagt als getan. Ich bekam den Fisch mit ordentlich Druck relativ weit nach oben allerdings gab es dann ein heftigen Schlag an der Angel und der Fisch zog sehr viel Schnur von der Rolle. Der Guide erklärte mir, dass dies ein Haiangriff auf den Fisch war und ein paar Sekunden später merkte ich wie ich nichts mehr an der Angel hatte. Enttäuscht kurbelte ich ein und tatsächlich ein Hai hatte sich den Fisch geholt und die Angelschnur mit den scharfen Zähnen einfach durch gebissen. Naja dann eben der nächste. Diesen Szenario wiederholte sich leider 3 mal bevor ich meinen ersten Fisch landen konnte es war ein White Bream. Allerdings meinte der Guide das dieser nicht schmeckt und somit durfte er wieder schwimmen. Ich erwischte außerdem noch eine Bernsteinmakrele diesen gab es auch abends frisch zubereitet auf dem Grill. Doch das Highlight der Tour war ein kleiner Schwarzflossen Riffhai den ich auf eine Makrele in ca. 20 Meter tiefe gefangen habe. Dieser wurde schonend abgehackt und durfte auch wieder zurück in sein Element. Haie stehen hier unter Schutz oder dürfen erst ab einer bestimmten Größe mitgenommen werden. Dieser war mit seinen 1.50m zu klein. Gegen Mittag ging es zurück zum Hafen von Airlie Beach und ein spannender und erfolgreicher Angeltag war zu Ende. Nachmittags ging es für uns noch zum Baden in die Lagune anschließend genossen wir den Fisch beim Grillen und spielten noch eine Runde UNO.Read more

  • Day157

    Airlie Beach 3 - Rundflug Teil 2

    July 3, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    Vom Great Barrier Reef aus hat der Pilot das Flugzeug Richtung Whitsunday Island gesteuert und wir Passagiere konnten den Whitehaven Beach aus der Vogelperspektive bewundern.
    Anschließend ging es zurück zum Flughafen und nach einer (überraschend) weichen Landung sind alle überglücklich aus dem Flugzeug geklettert.Read more

  • Day50

    Hook Island

    December 13, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

    Der Camper war im Storage des Campingplatzes parkiert, die Taschen waren gepackt und dann brachte das Taxi uns vier Schweizer an den Hafen von Airlie Beach. Kurze Zeit später durften wir an Board und es dauerte nicht lange bis das Segelboot abgelegt hatte. Auf dem Boot waren 15 Passagiere und drei Crew-Mitglieder. Die Kabinen waren klein aber für eine Nacht ausreichend. Es ging zum ersten Schnorchel-Spot bei Hook Island, eine Insel die zur Inselgruppe der Whitsundays gehört. Da die Quallensaison gestartet hat waren wir alle verpflichtet sogenannte Wetsuits anzuziehen, damit die wichtigsten Körperteile/Organe geschützt sind. Die Flossen sind montiert, die Taucherbrille auf dem Kopf, der Schnorchel im Mund und 1, 2, 3 ab ins Wasser. Nach einer guten halben Stunde gings zum zweiten Tauchspot, wo wir auch den restlichen Abend und die Nacht verbrachten. Obwohl das Boot in einer sehr ruhigen Bucht angelegt hatte war der Wellengang gut spührbar.Read more

  • Day65

    Airlie Beach Teil 2

    March 18, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Tag 65 - 69: 14000 ft, wer hätte gedacht dass wir einmal aus dieser Höhe aus einem Flugzeug springen würden? Aber wir haben es geschafft und dieses unglaubliche Gefühl beim freien Fall ist einfach unbeschreiblich. Während wir den restlichen Tag nach unserem Fallschirmsprung und den darauffolgenden gemütlich am Pool verbrachten, hieß es für uns Schlafsachen für eine Nacht auf dem Great Barrier Reef zu packen. Wir verbrachten den ganzen Tag am Hardyreef mit Schnorcheln, als es am Mittag für die restlichen Touristen (außer uns und drei weitere Paare) zurück zum Festland ging. So waren wir alleine mitten auf dem Great Barrier Reef: konnten die Unterwasserwelt und den einzigartigen Ausblick in Ruhe genießen, schliefen in Zelten unter dem Sternenhimmel Australiens und hatten einen wundervollen Sonnenuntergang und -aufgang für uns alleine.Read more

  • Day64

    Airlie Beach Teil 1

    March 17, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Tag 60 - 64: Mit einer Zwischenübernachtung in Rockhampton erreichten wir nach 863 km (gefühlt nur geradeaus) endlich Airlie Beach. Dies ist ein schöner, kleiner Ort von wo aus man die besten Ausflüge zu den Whitsunday Islands machen kann. Unser erster Ausflug ging auf einem Speedboat zu 2 einsamen Buchten zum Schnorcheln und zum wunderschönen Whitehaven Beach. Dieser gilt wegen des hohen Quarzgehalts als einer der weißesten Strände der Welt. Wir waren so begeistert, dass wir das alles nochmal aus der Luft anschauen wollten. 2 Tage später ging es also mit einem kleinen Flugzeug hoch über die Whitsunday Islands. Dieser Anblick war einfach atemberaubend schön. Nicht nur die vielen schönen kleinen Inseln und der Whitehaven Beach haben es uns angetan, sondern auch das Great Barrier Reef mit dem Heart Reef. Wir waren überwältigt, unsere Erde ist einfach traumhaft und das Great Barrier Reef definitiv ein Weltwunder.Read more

  • Day42

    Airlie Beach, 22.-23.06.2019

    June 23, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Ein weiteres Bonus unserer Whitsundaytour war, dass Linda und ich schon total viele Leute in Airlie Beach kannten, wo wir noch zwei weitere Tage verbracht haben. Insbesondere mit zwei anderen deutschen Mädels - Johanna und Lea - hat sich eine Art Vierer-Clique entwickelt, mit der wir viel Zeit in Airlie Beach verbracht haben.
    Zurück von der Segeltour waren wir am Samstagmorgen und hatten so noch praktisch zwei volle Tage, bis wir wieder weitergereist sind. Sehr viel zu erkunden gab es hier zwar nicht, Airlie Beach ist eher bekannt als Ausgangspunkt für die Whitsunday-Inseln und ist an sich eine eher kleinere Stadt, Linda und ich haben aber das Beste daraus gemacht. So haben wir den lokalen Samstagsmarkt besucht, sind über einen schönen Steg-Weg zum Nebenort Cannonvale gelaufen, wo wir Eis essen wollten aber keine Eisdiele gefunden haben, haben den zugewachsenen Airlie Creek besucht und Linda hat sich beim Fallschirmspringen aus dem Flugzeug gestürzt. Ansonsten haben wir uns abends immer mit den anderen Mädels getroffen. Vor der Abschlussparty der Whitsundaytour am Samstag waren wir zusammen Pizza essen, um danach unsere Freigetränke in verschiedenen Bars zu trinken.
    Auch am Sonntag haben wir uns wieder getroffen, sind zum Sonnenuntergang an den Hafen gelaufen und haben danach zusammen gekocht.
    Während Johanna weiterhin in Airlie Beach geblieben ist, ist Lea mit uns auf denselben Nachtbus am Sonntagabend gestiegen - unser letzter Nachtbus, die Zeit vergeht viel zu schnell!!
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Airlie Bay

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