Australia
Alexandrina

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16 travelers at this place:

  • Day38

    Am 24.03.2018 ging es von "Lascelles" also 170 km weiter in Richtung "Underbool" von wo aus wir ein paar Seen erreichen wollten, die aufgrund von bestimmten Algen eine pinke Färbung erhalten und deshalb "Pink Lakes" genannt werden. Wahrscheinlich hätten wir es uns bereits vorher denken müssen, dass aufgrund der Tockenzeit nicht viel von den Seen übrig geblieben ist. Aber nein, wir fuhren etliche Kilometer, sind beinahe in den Sanddünen stecken geblieben, da die Zufahrt keinesfalls mehr als Straße betittelt werden konnte, um dann feststellen zu dürfen, dass alles was zu sehen war, riesige Saltablagerungen waren, die eine leichte pinke Färbung hatten. 😅
    Nichtsdestotrotz war es ein beeindruckendes Naturschauspiel, aber eben nicht, was wir uns erhofft hatten. Der Rückweg über "Linga" gestaltete sich ein wenig erträglicher für unseren Balu. Nach diesem letzten Ziel innerhalb des Staates "Victoria" verließen wir diesen und wurden, gleich ein wenig unsanft, im Staate "South Australia" begrüßt. Nach Überquerung der Staatsgrenze erwartete uns eine Kontrollstation, an der wir uns von einigen unserer Vorräte an frischem Obst und Gemüse verabschieden durften. Wie uns erklärt wurde, hat jeder Staat hier wohl eigene Bestimmungen, was mit eingeführt werden durfte. Da die Landwirtschaft sich vor Fruchtfliegen und dergleichen schützen wolle, dürfte nichts frisches eingeführt werden. Also mussten unsere Lebensmittel im Mülleimer landen!! Sehr ärgerlich, in erster Linie, weil man sich hätte vorher besser informieren können und so hätte keine kostbaren Lebensmittel entsorgen müssen. Nach dieser Begrüßung in "South Australia" waren wir erst einmal ein wenig vor den Kopf gestoßen. Nun erwartete uns auch noch, was sich während der Anreise bereits angekündigt hatte - trockenes, staubiges Nichts! Die Landschaft hatte sich sehr verändert und es gab weit und breit nichts zu sehen, die kleinen Städtchen, wenn man sie überhaupt so nennen kann, durch die wir ab und an fuhren, waren wie ausgestorben. Es war heiß und trocken und bereits beim 'Nichts-tun' während des Autofahrens, lief einem der Schweiß den Rücken hinunter. Glücklicherweise fanden wir auf dem Weg noch eine Dusche, an der wir kurz Halt machten, um uns zu erfrischen. Nach über 260 km, der Fahrt mit einer kleinen, kostenfreien Autofähre, erreichten wir schließlich unseren heutigen Schlafplatz, von wo aus es am nächsten Tag weitergehen sollte.
    Am Morgen des 25.03.2018 ging es also weiter über "Goolwa" nach "Port Elliot" und von hier aus nach "Victor Harbor". Nachdem wir uns in einem kleinen Café in "Victor Harbour" gestärkt hatten, unternahmen wir einen Ausflug auf "Granite Island", ein kleines Naturresourva, was nur zu Fuß über eine Brücke erreichbar war. Für die Nacht hatten wir in dem ruhigen Städtchen einen Stellplatz gefunden, an dem wir bleiben konnten, bevor es am 26.03.2018 weiter nach "Adelaide" ging.
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  • Day57

    Adelaide / Langhorne Creek

    March 28 in Australia

    Nachdem wir unseren Camper abholen konnten, schauten wir uns Adelaide noch an. Weiter ging es nach Langhorne Creek, wo wir eine Weindegustation genossen. Zum Schluss machten wir einen Abstecher nach Victor Harbor. Dort sahen wir auch einige Pinguine.

  • Day32

    Langhorne Creek

    March 5 in Australia

    Fantastic free camp ground at Frank Potter Reserve, surrounded by boutique wineries and only a 15 min drive to Strathalbyn. First ride on the motorbike to Goolwa and Victor Harbour. Nick pillioned me - very sore bum but it was worth it.

  • Day74

    Day 25

    February 15, 2017 in Australia

    Looked around Victor Harbour nice place with lots of old buildings. We decided to wait an hour till the next horse drawn tram was leaving but ended up missing it because I took too long on the loo. We then headed to Brighton Beach Via McLaren Vale where we stopped at Hardy's winery.

  • Day81

    70 • Fleurieu Peninsula

    October 5, 2016 in Australia

    Der Wind hat fast aufgehört und es ist wieder merklich wärmer. Leider hat Antje sich mit irgendwas den Magen verdorben und hängt etwas in den Seilen. Sind dann erstmal um den Lake Alexandrina herum und über den Murray River gefahren. Etwas frische Luft, Brotzeit und Spielplatz haben wir uns dann im Park von Strathalbyn gegönnt, wo auch die Spuren der starken Regenfälle zu sehen waren. Den Campingplatz den wir anpeilen wollten, konnten wir wegen überschwemmter Straße nicht erreichen. Was aber nicht so schlimm war, da wir dann in Port Elliot wieder die Küste erreicht haben und direkt an einer schönen Bucht campen, wo wir den Tag entspannt auf Hüpfkissen und am Strand ausklingen lassen.Read more

  • Day129

    Victor Harbor

    April 15, 2017 in Australia

    Stayed 4 nights at a beautiful farm just outside Victor Harbor. There were a few other campers and people in the BnB but heaps of room and a lot better and cheaper than any caravan park over Easter! This one even had power, water, BBQ, pool, games room, shower and toilet. Took the opportunity to charge everything whilst we had power. I set up the satellite dish for the first time on the trip as there was no terrestrial TV signal...took about 30 mins as I was a bit rusty, but worked like a charm.

    Took the steam train from Goolwa to Victor Harbor and return which was a great way of checking out the area. Loved the Horse Tram which took us over to Granite Island. We grilled the driver about the load on the horses, but apparently the carriages are so well engineered that they only have 80kg rolling weight, so are well within a clydesdale's capacity. To demonstrate the fact, an 18 yo girl pulled a loaded carriage all the way to Granite Island a few years ago.

    Did a day trip down to Cape Jervis where the boat leaves for Kangaroo Island, Second Valley, Wirrina Cove, Normanville, Yankalilla and Myponga. Also visited Waitpinga and Parsons beaches where there were about 50 fishermen catching little mullet off the beach. These are great surfing beaches but very treacherous swimming beaches where several people have drowned due the the rips and currents.
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  • Day26

    Victor Harbor

    October 29, 2016 in Australia

    Hahndorf - Victor Harbor
    Ein bisschen wärmer hätte es heute Nacht sein dürfen: so ohne Heizung kann es ganz schön kalt werden. Verwöhnt von unserem grossen Camper in Westaustralien müssen wir im kleinen Britzli nicht nur platztechnisch Zugeständnisse machen. Ein paar warme Socken und Leggins helfen zumindest Tanja. Auf der Weiterfahrt nach Victor Harbor durchqueren wir das McLaren Vale, eine weitere Weinregionen Australiens, die idyllisch in der hügeligen Landschaft liegt. Immer wieder passieren wir Weinberge und grosse Anwesen sowie kleine, herzige Dörfer. In einem dieser Dörfer machen wir Halt und besuchen kurz den Samstags-Markt. Die Leute sind fröhlich und farbig angezogen, haben Bänder in den Haaren und eine mehrköpfige Ukulele-Band spielt auf. Es gibt Honig, vor Ort produziertes Obst und Gemüse, selbstgemachte Seife, fair Trade Kaffee und vieles mehr zum Kaufen und Probieren. Wir genehmigen uns einen Kaffee und machen uns auf die Weiterreise.

    Nach knapp einer Stunde sind wir bereits in Victor Harbor angelangt und checken so früh wie noch nie in den ansässigen Campingpark ein. Das kleine Städtchen an der Encounter-Bay hat einiges zu bieten: die vorgelagerte Insel Granite-Island, die mit einem Pferde-Tram befahren werden kann, ein Wal-Museum und ein National-Trust-Museum, viele Läden und Restaurants sowie ein gut ausgestattetes Visitor-Center.

    Nach einer Sandwichpause an der Meerespromenade machen wir uns über den Steg auf den Weg zur Insel wo wir den Kairi-Trail einmal rund um die Insel laufen. Granite-Island besteht aus Granit und (zu Aleks Leidwesen) blühenden Gräsern und ist zu unserer Freude das Heim von „Little Penguins“, die früher in grossen Kolonien im ganzen Süden Australiens zu finden waren. Mittlerweile sind die kleinen Meeresvögel vom Aussterben bedroht und von den mehreren Hundert, die früher die Insel besiedelten, sind nur noch ca. 40 übriggeblieben. Tagsüber sind die kleinen Pinguine im Meer unterwegs auf Nahrungssuche und auf der Insel sehen kann man sie erst abends, wenn sie zurückkehren um ihre Jungen zu füttern und zu schlafen. Da wir uns die herzigen Vögel gerne anschauen möchten, beschliessen wir, uns bei Sonnenuntergang einer Tour anzuschliessen. Bis dahin schlendern wir am Strand entlang zum Campingplatz zurück und sammeln Muscheln, baden die Füsse im Meer und geniessen die Wärme. Wir essen von Aleks zubereitete Schnitzel, die wir gestern im Markt von Adelaide erstanden haben und trinken dazu Shiraz aus der Region.

    Schliesslich wird es langsam dunkel und wir treffen auf der Insel unseren Pinguin-Guide, der auch schon in der Schweiz war, wie er sagt. In „Sömat“ sei er vor vier Jahren gewesen – nach einigem Raten kommen wir darauf, dass er Zermatt meinen muss. Leise machen wir uns mit der Gruppe auf den Weg zum Ort, wo die Pinguine jeweils aus dem Meer ans Land kommen. Sie lassen sich heute Abend Zeit, so dass unser Guide uns noch einiges über sie und die Insel erzählen kann. Während er erzählt, leuchtet er immer mal wieder mit einer abgedunkelten Taschenlampe zwischen die Felsen und plötzlich sind sie da: vier kleine Pinguine hüpfen nacheinander über die Felsen an Land. Wir sind begeistert und beobachten, wie sie nacheinander den Weg zu den vor ihnen liegenden Felsen suchen. Dazu müssen sie den Pfad, auf dem wir sind, überqueren, was eine echte Herausforderung für sie darstellt. Schliesslich wagen sie es einer nach dem anderen, und wir können zuschauen, wie zwei der Pinguine ihre Jungen füttern. Danach verschwinden sie in ein Loch in der Böschung. Auf unserem Ausflug laufen uns auch noch zwei Possums über den Weg, welche wir bis anhin auch noch nicht gesehen haben. Glücklich, die herzigen Kerlchen gesehen zu haben, machen wir uns auf den Rückweg – und fallen (nachdem wir ein paar Hundert Fliegen im Camper erlegt haben) glücklich und zufrieden ins Bett.
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  • Day202

    Frank Pott's Reserve

    April 28 in Australia

    Um eventuell einmal etwas Geld sparen zu können, verbrachten wir unseren *Tag 200* im "Frank Pott's Reserve" in 'Langhorne Creek'.
    Hier saßen wir eigentlich den ganzen Tag nur herum und warteten darauf, dass die Sonne untergeht und die Mücken und die Kälte uns ankündigten, dass es Zeit wird ins Auto zu gehen. Das ist derweil nämlich wieder relativ früh der Fall. Um halb 6 wird es dunkel und um 8, halb 9 wird geschlafen. Wir aßen also unser Standard-Spar-Gericht "Nudeln mit grünem Pesto", zur Feier des Tages noch Kekse, und philosophierten einmal mehr darüber, was wir in Deutschland alles essen werden, wenn wir wieder da sind. :DRead more

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Alexandrina

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