Australia
Ayers Rock

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13 travelers at this place:

  • Day239

    Uluru-Kata Tjuta National Park, OZ (2)

    April 23, 2019 in Australia ⋅ 🌙 9 °C

    Um 5:30 Uhr klingelt der Wecker, noch in Pyjamas fahren wir zur Sunrise Platform.
    Auch beim zweiten Besuch ist dieser Ort einfach magisch. Wir lassen das Spektakel auf uns wirken und dieses Mal bleibt meine Kamera aus. Vor ein paar Monaten habe ich genug Fotos für eine ganze Galerie geschossen. An diesem Tag möchte ich den National Park nur durch meine Augen und nicht durch die Linse betrachten.
    Später fahren wir zu Kata-Tjuta. Als wir von dem dortigen Walk zurück kommen, befindet sich ein Zettel an unserem Auto.
    Alicia schreibt der ominösen Nummer wird aber niemals eine Antwort erhalten und wir werden nie erfahren was es damit auf sich hatte.
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  • Day58

    Der Uluru

    October 11, 2017 in Australia ⋅ 🌙 21 °C

    Unser heutiger Tag drehte sich einzig und allein um den Uluru, der Stein wofür wir ewig lang bis ins Zentrum Australiens gefahren sind und der jährlich von rund 400.000 Touristen besucht wird.
    Ja…es ist ein riesiger Stein für den wir den weiten Weg auf uns genommen haben. Zwischenzeitlich haben auch wir gedacht ob es sich wirklich lohnt nur für den Stein über 3000 Kilometer weit zu fahren! JA das tut es DEFINITIV!!! Wir wissen nicht warum, aber irgendwie hat er was magisches, irgendetwas, dass einen verzaubert und einen immer wieder dazu führt ihn anstarren zu müssen. Als wir solche Geschichten von anderen Leuten vorher gehört hatten, waren wir uns nicht sicher ob uns das wirklich auch so ergehen wird und ob wir vielleicht enttäuscht sein werden…
    Das waren wir definitiv nicht!!! Wir haben den ganzen Tag am Uluru verbracht, morgens sind wir an einigen Aussichtspunkten vorbei um das perfekte Foto vom Stein zu kriegen und gegen Nachmittag waren wir im „Cultural Centre“ des Uluru´s. Hier haben die Aborigines ihre Kultur vorgestellt und erklärt, warum man den Uluru besteigen darf, aber nicht sollte!! Denn die Aborigines wollen nicht, dass die Leute die den Stein besteigen dabei ums Leben kommen. Der Nationalpark steht nämlich immer noch im Besitz der Aborigines und wird nur vom Staat mitbenutzt. Und da der Stein heilig ist für Sie, möchten sie nicht das sich jemand auf dem Weg dort hoch verletzt…Warum sollte man sich verletzen? Der Weg zum Top oft he Rock ist nicht ganz so einfach, er ist extrem steil und wird am Ende ganz schön eng (ungefähr 2 Meter breit). Deswegen ist der Trail auch nur ganz selten für die Öffentlichkeit zugänglich, denn hängt auch nur eine Wolke am Himmel ist die Gefahr für Wind, Stürme und Regen zu hoch und der Weg schließt.
    Als wir vor dem Weg standen und hochschauten, kitzelte es uns in den Finger den Weg doch zu besteigen, auch wenn es gegen die Moral der Aborigines wäre. Aber er hatte geschlossen, weil es gestern Abend gestürmt hatte und der Weg davon noch zu glatt und nass zum drauf laufen war. Also sind wir wieder zurück zum ersten Aussichtspunkt um uns den Sonnenuntergang anzuschauen. Wir wissen jetzt warum er so beliebt ist…wir hatten Glück mit dem Wetter den Abend war keine einzige Wolke zu sehen und die untergehende Sonne hat den Uluru zum Leuchten gebracht. KNALLROT war er!!! Wir genossen also den Sonnenuntergang am Uluru und kochten uns nebenbei unser Abendessen.:)
    Später mussten wir noch nach unserer nächsten Unterkunft suchen und stießen auf einen recht schönen, gut ausgebauten Campingplatz direkt im Zentrum für 40 DOLLAR PRO PÄRCHEN…definitiv zu viel!!! Wir fuhren einfach drauf und übernachten hier, auf gut Glück, ohne zu bezahlen!! Denn morgen müssen wir um 3.30 Uhr MORGENS raus…Warum? Erfahrt ihr morgen.:)
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  • Day250

    Uluru National Park

    February 16, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 36 °C

    Da wir es bisher in Australien noch nicht warm genug hatten, sind wir nochmal mitten ins Outback geflogen und werden heute morgen seeehr früh 😴 von dem Tourbus in Alice Springs abgeholt. Gegen Mittag erreichen wir unseren Campground im Uluru Nationalpark von wo aus wir den Uluru schon von einer Sanddüne aus begutachten können. Von hier sieht er noch recht klein aus, aber wir sind auch 10 km entfernt.

    Aufgrund von Buschbränden im Kata Tjuta Nationalpark gibt es eine kleine Planänderung und wir fahren nach einem stärkenden Mittagessen zum Uluru Kulturzentrum wo wir die Geschichte des Uluru und der lokalen Aborigine nachlesen und Aborigine-Kunst erwerben können. Anschließend machen wir eine Wanderung, die eher einem Spaziergang gleicht, am Uluru entlang. Wir sind nicht traurig, dass wir nicht einmal um den Uluru gehen, sondern nach der Hälfte vom Bus abgeholt werden, da es bei ca. 40°C und praller Sonne doch schon etwas warm werden kann. Gegen Abend fahren wir noch zum Sunsetpoint, von wo aus wir den Uluru bei Sonnenuntergang in einem besonders kräftigen Rotbraunton bewundern können.

    Von weitem sieht der Uluru eher aus wie ein riesengroßer roter Sandhaufen. Steht man jedoch direkt davor, ist das Phänomen des Uluru, nämlich dass er nur aus einem einzigen Stein besteht, zu erkennen und beeindruckend. Die einzelnen Sedimentschichten sind aufgrund der Entstehungsgeschichte nicht horizontal sondern vertikal im Fels zu sehen, da der Stein sich beim Austritt an die Oberfläche um 90° gedreht hat. Die Schichten bestehen aus einer Art Sandstein, der eigentlich grau ist. An der Oberfläche ist er allerdings aufgrund des Eisenanteils, wie fast die gesamte Erde hier, rostrot. Was ebenfalls sehr beeindruckend ist, ist dass das Gestein der Ostseite des Uluru 100 Mio. Jahre älter ist als das der Westseite.

    Nachdem uns auf der Farm relativ unspektakulär ein "großer Stein in der Wüste" versprochen wurde, sind wir nun doch eher beeindruckt, wobei die kulturelle Bedeutung und die Entstehungsgeschichte einiges dazu beitragen.
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  • Day31

    Uluru - pushbike ride around the base

    July 18, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 17 °C

    What a wonderful way to experience the Rock's natural beauty and read more about the cultural significance!!
    This morning we hired a couple of "comfort" bikes and rode 15klm around the base of Uluru. We rode anticlockwise to avoid the tour groups and the loop is divided into 5 different walks. From where we picked up our bikes to the beginning of the Lungkata Walk (at the base of Uluru) is called the Liru walk (poisonous snake man). Then along the Lungkata (blue-tongued lizard man) walk to the Kuniya (woma python woman) walk including the art caves and the Mutitjulu Waterhole (home to Wanampi, an ancestral water snake). From there we rode around the back of the rock (Base walk) and back towards the start, onto the Mala walk where the Mala (rufous hare wallaby) people camped when they arrived at Uluru in the beginning. This is where Kantju Gorge is with its sheer vertical walls.
    Some areas are sensitive and sacred to the Anangu traditional owners, therefore we did not take photos of these. Although encouraged not to walk up the rock, people could be seen walking up at any time of the day. The walking chain etc remains in place with warnings and the request of the traditional owners not to walk up Uluru as it is associated with important Mala ceremonies and is believed that the Mala men would used this traditional route on arrival at Uluru.
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  • Day323

    Red Center

    July 27, 2014 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    "Cooper Pedy", berühmt für ihre Opale, eine witzige kleine Stadt, welche unter der Erdoberfläche entstanden ist, aufgrund der extremen Sommertemperaturen. Heute jedoch spielt sich auch relativ viel über der Erde ab! Auch ich habe natürlich nach Opalen gesucht und auch welche gefunden, nur sind diese wertlos.
    1000 km nördlich auf dem Stuart Highway ging es dann auch schon, in das Rote Zentrum, zum größten Monolithen der Welt - dem "Uluuru" (Ayers Rock).
    Ein wirklich spiritueller Platz, wie sich der Koloss 348 m aus dem Boden ragt.
    Außerdem ist dort der "Kata Tjuta"(Olgas) zu finden, welche mir persönlich besser gefielen!
    Weiter ging es noch zum "Kings Canyon", bevor ich mich auf den weg nach "Alice Springs" gemacht habe.
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Ayers Rock

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