Australia
Ayers Rock

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146 travelers at this place:

  • Day49

    Uluru Tour

    March 20 in Australia ⋅ ☀️ 35 °C

    Unsere Tour zum Uluru startete schon etwas abenteuerlich. Der Bus kam zu spät und war kurze Zeit später kaputt. Nach dem Ankommen des Ersatzwagens gings dann aber flott weiter. Wir lernten an dem Tag etwas über das Leben der Aborigines und wir spazieren am Fuße des Uluru. Sonnenuntergang mit Sekt und Knabberzeug war toll. Und mein Highlight war das Schlafen im Swag unter freiem Sternenhimmel.Read more

  • Day50

    Ein langer Tag im Outback

    February 27 in Australia ⋅ ☀️ 35 °C

    Was für ein langer Tag im Outback. Auf um 4 Uhr, ins Bett um 23 Uhr, ganzer Tag Programm bei 40 Grad in der Wüste. Entsprechend fertig waren wir alle. Mussten stündlich Unmengen Wasser trinken und Elektrolyte zu uns nehmen, damit wir nicht dehydrieren. Geschlafen wird wieder auf der Matratze im Freien. 😁 Do soi nu moi wer song I moch do an Luxusurlaub. 😋
    Abends waren wir den Sonnenuntergang beim Uluru anschauen, haben Sekt und Käse genossen und danach gings zu den Fields of Light, eine gigantische Lichterinstallation mit über 50.000 Birnen, die Anlage wird rein mit Solarenergie betrieben!
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  • Day239

    Uluru-Kata Tjuta National Park, OZ (2)

    April 23 in Australia ⋅ 🌙 9 °C

    Um 5:30 Uhr klingelt der Wecker, noch in Pyjamas fahren wir zur Sunrise Platform.
    Auch beim zweiten Besuch ist dieser Ort einfach magisch. Wir lassen das Spektakel auf uns wirken und dieses Mal bleibt meine Kamera aus. Vor ein paar Monaten habe ich genug Fotos für eine ganze Galerie geschossen. An diesem Tag möchte ich den National Park nur durch meine Augen und nicht durch die Linse betrachten.
    Später fahren wir zu Kata-Tjuta. Als wir von dem dortigen Walk zurück kommen, befindet sich ein Zettel an unserem Auto.
    Alicia schreibt der ominösen Nummer wird aber niemals eine Antwort erhalten und wir werden nie erfahren was es damit auf sich hatte.
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  • Day13

    Station 6: Uluru

    March 21 in Australia ⋅ 🌙 23 °C

    Der Outback ist gemeinhin bekannt als einer der wildesten und abgelegendsten Orte der Welt. Und der wildeste und abgelegendste Ort im Outback ist das Red Center, mit Uluru praktisch in der Mitte.
    Uluru, oder auch "Ayers Rock", wie die europäischen Siedler ihn nannten, oder auch "König der wirklich unglaublich riesigen Brocken", wie ich ihn nenne, ist ein unglaublicher Anblick, der überhaupt nicht so wirkt, als würde er in diese Gegend gehören. Niemand weiß so ganz, wie er entstanden ist, aber eine Theorie ist wohl, dass Uluru bei der Abspaltung Australiens vom restlichen Superkontinent Gondwana umgekippt ist, was erklären würde, warum er Kilometertief unter die Erde reicht. Uluru wäre damit im Prinzip ein missglückter, auf dem Kopf stehender Berg.

    Wir sind (mal wieder) irre früh aufgestanden, um Uluru beim Sonnenaufgang zu filmen, was mich irgendwie an die Eröffnungsszene vom König Der Löwen erinnert hat. Nur, dass wir nicht von Tieren der Savanne umgeben waren, sondern von anderen müden Touris und falls dort oben auf Uluru ein Affe stand, der ein Baby-Känguruh oder sowas in die Höhe gehalten hat, dann hab ich's verpasst.
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  • Day13

    Segway-Lady rettet mich aus der Wüste!

    March 21 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Ich hät ja nicht gedacht, dass ich das mal sage, aber ich hab Segways echt unterschätzt!

    Aus irgendeinem Grund war ich der einzige aus meiner Gruppe, der die Uluru Segway Tour mitgemacht hat. Was schon seltsam idt, da mir das von den anderen überhaupt erst eingeredet wurde. Macht aber nix, denn das hat echt Spaß gemacht.

    Erst mal waren das keine normalen Segways, sondern Offroad-Segways, mit riesigen Monster Truck-artigen Reifen. Man erreicht mit den Dingern echt erstaunliche Geschwindigkeiten und nach einer Weile geht's ganz schön auf die Gliedmaßen.

    Allerdings hat ein anderer Teilnehmer es wohl gegen Ende etwas übertrieben und sich verletzt. Ich weiß nicht genau, was passiert ist, aber wir mussten warten, bis ein Krankenwagen da war. Es ist wohl alles gut ausgegangen, aber wir waren dadurch etwas spät wieder zurück. Macht aber nüscht, denn meine liebe Reisegruppe hat natürlich mit vollstem Verständnis auf mich gewartet und auf einen Fotostopp in irgeinem Kulturcenter verzichtet, weil sie mich ja nicht einfach irgendwo im Outback zurück lassen konnten, richtig?
    Ja... nö! Genau das ist nicht passiert. Die sind locker ohne mich abgedüst und ich hatte Glück, dass Segway-Lady mich zu diesem Kulturcenter gefahren hat - wo sie dann allerdings auch schon weg waren und sie mich dann stattdessen einfach zum Hotel gebracht hat, wo ich dann auf meine Kumpanen gewartet hab.

    Die Reiseleiterin hat das wohl irgendwie telefonisch abgesprochen, aber unterm Strich haben sie mich trotzdem in der Wüste zurückgelassen und irgendwie find ich das uncool. -.-

    Naja, dank Segway-Lady ging's ja nochmal gut aus. Danke, Segway-Lady, dessen Namen ich mir mal hätte merken können!
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  • Day12

    Red Centre #2: Uluru (Ayers Rock)

    November 15, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Im Outback war natürlich das Highlight der Uluru oder auch als Ayers Rock bekannt, den wir zum Sonnenuntergang und -aufgang entdecken konnten 😁 Am Abend zum Sonnenuntergang hat leider das Wetter nicht ganz mitgespielt, dafür am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang 😁😁😁 YEAHH
    Das hieß aber auch...
    4:15 Uhr Frühstück
    6:45 Uhr das erste Mal Sonnencreme 😂
    8:30 Uhr bereits 10 Km gelaufen

    Das hat sich aber voll gelohnt 👍
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  • Day236

    Tour zum Uluru, Ayers Rock

    June 20, 2018 in Australia ⋅ 🌙 11 °C

    Das war eine kurze Nacht. Heute morgen um 06.00🕕 Uhr ging es bei winterlichen Temperaturen los,...unsere Tour zum heiligen Berg der Aboriginis, zum Uluru oder auch Ayers Rock genannt.
    Ja es ist Winter in Alice Springs. Allerdings würden wir solch einen Winter mit ganztägigem Sonnenschein und frühlingshaften 20 Grad über Tage und nur abends, nachts und morgens kalt auch gut in Deutschland aushalten. Das Verrückte ist, das im 1500 km entfernten Darwin Sommer ist.
    Zurück zu unserer Tour. Zwei junge recht cool wirkende Männer waren unsere Tourguides und begrüßten uns gleich mal mit einem Päckchen Orangenjuice....und die Jungs waren heute alles für uns...Busfahrer, Essenversorger, Guides mit einem umfangreichen Wissen, Entertainer, Grillmeister, Wein-und Sektausschenker....und dabei immer locker, lässig und freundlich.😊👍
    Auf der Hälfte der Strecke von 468 km gab es erst einmal zum Wachwerden ein Frühstücksbufett.
    Danach ließen wir so die Landschaft an uns vorbeiziehen...es ging auf Mittag zu und dann sahen wir ihn in der Ferne....den Uluru.😊😊😊 Da ist das ganze Land platt und mit Gräsern, Sträuchern und paar nicht allzu hohen Bäumen auf roter Erde bewachsen...und wie aus dem nichts steht da der rote Berg....Wahnsinn....Wie wir erfuhren gibt es den Highway zum Nationalpark seit 1989. Vorher brauchte man von Alice Springs hier her zwei bis drei Tage über Sandpiste. Was sind wir doch froh, dass wir das Jahr 2018 schreiben und alles schon etwas gemütlicher ist.😊 Im Red Center, so wird die rote Wüste hier genannt, die seit 1985 wieder Aboriginigebiet ist, fuhren wir in den Uluru - Kata -Tjuta-Nationalpark, der UNESCO Weltkulturerbe ist.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Red_Centre
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark
    Für uns ging es aber nicht direkt zum Ayers Rock, sondern zuerst zu den sehr beeindruckenden 36 Felsformationen von Kata Tjuta, was viele Köpfe bedeutet... Was die Natur vor Millionen von Jahren alles so geschaffen hat....🤔😮
    Nachdem wir dort den vorgezeichneten Weg lang gelaufen sind und unendlich viel geknipst haben, ....Marc's Kommentar war nur:" Gut, dass man nicht mehr mit Film fotografiert und diese dann abgeben muß....das wäre eine teure Angelegenheit..."..., ging es weiter zum Aborigini Kulturzentrum. Die verschiedenen Holzarbeiten und Malereien der Aboriginis waren super interessant und beeindruckend.
    ....und dann kam der erste Stopp am Uluru.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Uluru
    Der Uluru ist nicht einfach nur ein roter Berg in einer sonst ebenen Landschaft.....es finden sich verschiedene Höhlen im Berg, zum Teil sehen sie aus, wie durch Wellen ausgewaschen, riesige Gesteinsbrocken liegen überall herum, es gibt Spalten im Berg die einmal vertikal den ganzen Berg hinunterlaufen, an anderen Stellen hat der Berg schwarze Streifen, als wenn da seit Tausenden von Jahren immer wieder Wasser den Berg hinunter geflossen ist, diesen aber nicht ausgehöhlt hat....Und wenn man den Uluru aus der Ferne betrachtet, so kann man bei den verschiedenen Formationen seiner Fantasie freien Lauf lassen....so gibt es dort schon einige Namensgebungen, wie eine Languste, Harry Potter, einen Elefantenkopf mit Rüssel, ein Gehirn, Mick Jaggers Lippe....
    Bis zum Nachmittag hatten wir nun schon auf einigen Stopps viel vom Nationalpark gesehen.
    Ja und bei jedem Stopp, wenn wir zurückkamen, hatten Kevin und Marc unsere Guides, eine neue Überraschung für uns,....ob Wraps zum Mittag🌮, Müsliriegel, Äpfel🍎🍏🍊 und Apfelsinen, Fruchtkuchen, Kokoskuchen🍪....eine einzige Schlemmerei und nicht machbar das alles zu essen.
    Und ein spezielles Highlight des Tages wurde das Grillbufett mit Sekt🍾🥂zum Sonnenuntergang am Uluru. Unsere Guides zauberten ein Salatbufett, packten den Grill aus und grillten Steaks und Würstchen....und ließen die Sekt- und Wein"korken" knallen....🍾🥂🍷
    Nun mußten wir nur noch wieder die 468 km zurückfahren🚌.....und waren abends um 23.45 Uhr🕧 wieder glücklich in unserem Hotel. Was für ein Tag.😊👍👌
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  • Day58

    Der Uluru

    October 11, 2017 in Australia ⋅ 🌙 21 °C

    Unser heutiger Tag drehte sich einzig und allein um den Uluru, der Stein wofür wir ewig lang bis ins Zentrum Australiens gefahren sind und der jährlich von rund 400.000 Touristen besucht wird.
    Ja…es ist ein riesiger Stein für den wir den weiten Weg auf uns genommen haben. Zwischenzeitlich haben auch wir gedacht ob es sich wirklich lohnt nur für den Stein über 3000 Kilometer weit zu fahren! JA das tut es DEFINITIV!!! Wir wissen nicht warum, aber irgendwie hat er was magisches, irgendetwas, dass einen verzaubert und einen immer wieder dazu führt ihn anstarren zu müssen. Als wir solche Geschichten von anderen Leuten vorher gehört hatten, waren wir uns nicht sicher ob uns das wirklich auch so ergehen wird und ob wir vielleicht enttäuscht sein werden…
    Das waren wir definitiv nicht!!! Wir haben den ganzen Tag am Uluru verbracht, morgens sind wir an einigen Aussichtspunkten vorbei um das perfekte Foto vom Stein zu kriegen und gegen Nachmittag waren wir im „Cultural Centre“ des Uluru´s. Hier haben die Aborigines ihre Kultur vorgestellt und erklärt, warum man den Uluru besteigen darf, aber nicht sollte!! Denn die Aborigines wollen nicht, dass die Leute die den Stein besteigen dabei ums Leben kommen. Der Nationalpark steht nämlich immer noch im Besitz der Aborigines und wird nur vom Staat mitbenutzt. Und da der Stein heilig ist für Sie, möchten sie nicht das sich jemand auf dem Weg dort hoch verletzt…Warum sollte man sich verletzen? Der Weg zum Top oft he Rock ist nicht ganz so einfach, er ist extrem steil und wird am Ende ganz schön eng (ungefähr 2 Meter breit). Deswegen ist der Trail auch nur ganz selten für die Öffentlichkeit zugänglich, denn hängt auch nur eine Wolke am Himmel ist die Gefahr für Wind, Stürme und Regen zu hoch und der Weg schließt.
    Als wir vor dem Weg standen und hochschauten, kitzelte es uns in den Finger den Weg doch zu besteigen, auch wenn es gegen die Moral der Aborigines wäre. Aber er hatte geschlossen, weil es gestern Abend gestürmt hatte und der Weg davon noch zu glatt und nass zum drauf laufen war. Also sind wir wieder zurück zum ersten Aussichtspunkt um uns den Sonnenuntergang anzuschauen. Wir wissen jetzt warum er so beliebt ist…wir hatten Glück mit dem Wetter den Abend war keine einzige Wolke zu sehen und die untergehende Sonne hat den Uluru zum Leuchten gebracht. KNALLROT war er!!! Wir genossen also den Sonnenuntergang am Uluru und kochten uns nebenbei unser Abendessen.:)
    Später mussten wir noch nach unserer nächsten Unterkunft suchen und stießen auf einen recht schönen, gut ausgebauten Campingplatz direkt im Zentrum für 40 DOLLAR PRO PÄRCHEN…definitiv zu viel!!! Wir fuhren einfach drauf und übernachten hier, auf gut Glück, ohne zu bezahlen!! Denn morgen müssen wir um 3.30 Uhr MORGENS raus…Warum? Erfahrt ihr morgen.:)
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  • Day250

    Uluru National Park

    February 16 in Australia ⋅ ☀️ 36 °C

    Da wir es bisher in Australien noch nicht warm genug hatten, sind wir nochmal mitten ins Outback geflogen und werden heute morgen seeehr früh 😴 von dem Tourbus in Alice Springs abgeholt. Gegen Mittag erreichen wir unseren Campground im Uluru Nationalpark von wo aus wir den Uluru schon von einer Sanddüne aus begutachten können. Von hier sieht er noch recht klein aus, aber wir sind auch 10 km entfernt.

    Aufgrund von Buschbränden im Kata Tjuta Nationalpark gibt es eine kleine Planänderung und wir fahren nach einem stärkenden Mittagessen zum Uluru Kulturzentrum wo wir die Geschichte des Uluru und der lokalen Aborigine nachlesen und Aborigine-Kunst erwerben können. Anschließend machen wir eine Wanderung, die eher einem Spaziergang gleicht, am Uluru entlang. Wir sind nicht traurig, dass wir nicht einmal um den Uluru gehen, sondern nach der Hälfte vom Bus abgeholt werden, da es bei ca. 40°C und praller Sonne doch schon etwas warm werden kann. Gegen Abend fahren wir noch zum Sunsetpoint, von wo aus wir den Uluru bei Sonnenuntergang in einem besonders kräftigen Rotbraunton bewundern können.

    Von weitem sieht der Uluru eher aus wie ein riesengroßer roter Sandhaufen. Steht man jedoch direkt davor, ist das Phänomen des Uluru, nämlich dass er nur aus einem einzigen Stein besteht, zu erkennen und beeindruckend. Die einzelnen Sedimentschichten sind aufgrund der Entstehungsgeschichte nicht horizontal sondern vertikal im Fels zu sehen, da der Stein sich beim Austritt an die Oberfläche um 90° gedreht hat. Die Schichten bestehen aus einer Art Sandstein, der eigentlich grau ist. An der Oberfläche ist er allerdings aufgrund des Eisenanteils, wie fast die gesamte Erde hier, rostrot. Was ebenfalls sehr beeindruckend ist, ist dass das Gestein der Ostseite des Uluru 100 Mio. Jahre älter ist als das der Westseite.

    Nachdem uns auf der Farm relativ unspektakulär ein "großer Stein in der Wüste" versprochen wurde, sind wir nun doch eher beeindruckt, wobei die kulturelle Bedeutung und die Entstehungsgeschichte einiges dazu beitragen.
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  • Day13

    Uluru - biking around

    June 29, 2017 in Australia ⋅ 🌬 11 °C

    When we visited in 2015 we noticed that you could ride your bikes around the base of Uluru and vowed we'd do it next time we visited - glad we did! It made the 15km (10km around Uluru plus 4.8km to/from Cultural Centre) very manageable for all of us! We packed a picnic, loaded the bikes on the car and headed to the Cultural Centre where we got info and saw Aboriginal artists at work, which the kids really enjoyed watching. A brief stop off for morning tea at the start of the Mala walk and then we were off! We headed around the rock in an anticlockwise direction - it was super cold on the southern side in the shade but there wasn't a cloud in the sky. We bumped into Olivia walking the opposite way around on the eastern side and she took some family snaps of us which was nice for a change! We ended up making it almost all the way around before we stopped for lunch at the end of the Mala walk - beautiful scenery and it was really nice and warm in the sun with the rock blocking the wind.
    Cold and windy back at the caravan park so we had dinner inside and a family game of Pictionary - Meg losing a tooth mid-game added to the excitement! Lucky she'd made a "tooth fairy jar" to bring with us!
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Ayers Rock

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