Australia
Castle Creek

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Travelers at this place
  • Day172

    Grampians NP

    February 23, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Na de Great Ocean Road trokken we landinwaarts om nog een nationaal park mee te pikken tijdens ons kort verblijf in Australië. De bergen van de Grampians steken sterk af tegen het platteland en we stonden er meer dan eens aan de rand van een serieuze afgrond. De vele kangoeroe's en emoe's die doodleuk op onze camping rondliepen maakten het plaatje af.Read more

    Maarten Van Eetvelde

    Geniet van jullie laatste dagen daar he! Vreselijk dat jullie naar huis moeten komen, maar probeer het er toch nog eens goed van te nemen 😉

    2/27/18Reply
    Heidi Masschaele

    Ziet er gevaarlijk uit...

    2/27/18Reply
     
  • Day41

    Best of Grampians Nationalpark

    November 17, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Unser heutiger Tag stand ganz unter dem Motto "so viel wie möglich" an Hotspots des Nationalparks anzuschauen. Das dies so anstrengend wird, hatten wir uns jedoch nicht träumen lassen. Kilometermäßig war es gar nicht mal so viel, gute 14 km, aber dass wir gefühlte tausende von Stufen hoch und runter gehen mussten und teilweise die Stufen nur aus Felsen bestanden, war uns nicht klar. Jetzt wissen wir es!

    Begonnen haben wir heute morgen um 10:00 Uhr mit dem Highlight des Nationalparks, The Pinnacle, und einem kleinem Umweg durch den Grand Canyon. Eigentlich waren es nur gute 2,5 km vom Parkplatz aus, die es aber in sich hatten. Stufen über Stufen und zum Schluss nur noch auf dem Fels klettern. Die Aussicht auf dem Gipfel war dafür gigantisch! Der Rückweg war für kurze Zeit vergessen 😉.

    Unser zweiter Stopp war der Reed Lookout und einem entspannten Fußmarsch zu "The Balconies". Ganz easy und eindeutig das unspektakulärste heute.

    Mit unseren gefühlten tausend Stufen in den Beinen, ging es zu unserem letzten Stopp für heute, den Mackenzie Falls. Raus aus dem Auto 🚗 und hinab zum Wasserfall. Ihr werdet es nicht glauben, es waren wieder Stufen und unsere Freude darüber konnten wir gar nicht zum Ausdruck bringen 😳. Das schlimmste war, wir mussten die später alle wieder hinauf! Und da wir noch nicht genug gelaufen waren, sind wir noch zu den Fish Falls weitergelaufen!

    Wir sind heute ziemlich kaputt, aber glücklich und froh 😁 all diese wunderbaren Naturwunder gesehen zu haben. Ein toller Tag geht gerade mit take away Burgern 🍔 und Wedges 🍟zu Ende.
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  • Day28

    Grampians National Park

    October 31, 2016 in Australia ⋅ 🌙 8 °C

    Mount Gambier – Hamilton – Grampians = Gariwerd
    Wir starten voller Energie in den Tag: obwohl es wieder Aprilwetter ist, machen wir uns auf in die Grampians, einem gebirgigen Nationalpark der bereits vor 22‘000 Jahren von Aboriginals bewohnt wurde. Wir stellen uns vor, dass die Ureinwohner Diprotodons und riesige Kängurus und Koalas erlegt und diese über dem Feuer gegrillt und verspeist haben. Im Park hat es über 100 Felsenzeichnungen, die meist unter Felsüberhängen zu finden sind und Victorias bedeutendste Fundstätte der Ureinwohner darstellen.

    Wir lassen das Morgenessen sausen und entscheiden uns, sofort loszufahren. Zum Glück windet es nicht so stark und die Strassen sind schnurgerade, sodass Tanja heute ebenfalls ein paar Kilometer fährt. Im herzigen, überschaubaren Städtchen Hamilton machen wir einen Stopp und essen in einem netten Café Zmittag. Nach dem Lesen der neusten News („Mord in Melbourne?“, „Clinton vs. Trump“ und „Tod am Arbeitsplatz“) und dem obligatorischen Kaffee machen wir uns auf die Weiterfahrt. Es windet nun wieder heftiger und regnet zwischendurch immer mal wieder, was unserer guten Laune aber nichts anhaben kann. Evergreens singend und die Landschaft bewundernd fahren wir in den Nationalpark.

    Unser erster Halt ist das Brambuk Cultural Center, wo wir Einblick in Kultur und Geschichte des hiesigen Aboriginal-Stammes der Koori erhalten. Wir lernen die sechs Jahreszeiten der fünf Clans und Bunjil, den Schöpfer kennen, lesen von grossen Treffen ähnlich der Landsgemeinden im Appenzell oder Glarus und erfahren, wie die Koori das Australian Football beeinflusst haben und dies immer noch tun. Wir erfahren auch, dass Ureinwohner in Australien nach wie vor eine um 17 Jahre niedrigere Lebenserwartung haben als weisse Australier und dass dies mit dem massiv schlechteren sozio-ökonomischen Status der Aboriginals zusammenhängt. Wir lesen von der Vertreibung der Aboriginals aus ihrem angestammten Land und staunen über die unterschiedlichen Biografien einiger Stammesangehörigen. Ausgestattet mit zwei Wanderkarten checken wir in unserem Nachtquartier ein, um uns nach einer kurzen Pause mit Spaghetti und Tee auf Entdeckungstour zu machen. Wir staunen ab den vielen Kängurus, die meist unvermutet über die Strasse hüpfen.

    Beim Boroka-Lookout und später bei den Balconies erwarten uns atemberaubende Aussichten über das ganze Tal – und das bei Sonnenuntergang. Auch die McKenzie-Falls rauschen beeindruckend unter uns – wobei wir leider nicht ganz zu ihnen gelangen, da ein Stück des Weges abgesperrt ist. Vor ein paar Jahren hat ein riesiges Buschfeuer in grossen Teilen der Grampians einige Wege unzugänglich gemacht und die Natur ist sich immer noch am Regenerieren. Als es bereits am Eindunkeln ist, machen wir uns auf den Weg zurück zum Campingplatz, wo wir den Abend mit Schreiben des Pinguins und Lesen unserer weiteren Reiseroute ausklingen lassen.
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  • Day34

    Grampians Nationalpark

    February 14, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

    Da es gestern bereits so spät war haben wir uns dafür entschieden nochmals zu den 12 Apostel/ Gibson steps & Loch ard zu fahren.

    Bevor es weiter auf der Route zum Grampians Nationalpark geht sind wir noch bei
    - London Bridge
    - The Grotto
    - Bay of Island
    gewesen.

    Den Nachmittag haben wie im Grampians Nationalpark verbracht:

    Halls gap: view Boroka
    Zumsteins: view the Balconies

    Die Nacht haben wir auf einen sehr schönen Campingplatz in Halls Gap verbracht, ein Emu und Kängurus haben uns morgens begrüßt.
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  • Day318

    Tower Hill + Grampians

    August 18, 2018 in Australia

    Weiter ging es zum Tower Hill Wildlife Reservat welches in einem inaktiven Vulkankrater liegt, welcher schon längst wieder mit Pflanzen überwuchert und mit Tieren besiedelt ist.
    Dort konnten wir uns ein wenig frei umsehen, bevor wir dort zu Mittag aßen. Währenddessen kam uns allerdings ein Emu gefährlich nahe und versuchte unser Lunch zu klauen. :D

    Anschließend ging es in die Grampians, doch dort angekommen hatte es leider so stark geregnet, dass wir nur einen kleinen Wanderweg entlang liefen, welcher uns zu wilden Kängurus führte.
    Dort konnten wir sogar einen kleinen Joey im Bauch seiner Mutter beobachten und wie dieser seinen Kopf neugierig herausstreckte!

    Das miese Wetter verzog sich jedoch recht schnell, sodass wir noch bei einem Ausguck landeten von welchem man über das Tal blicken konnte!
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  • Day19

    Grampians National Park

    March 4, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Was für ein Tag! Um es kurz zu machen, wir haben so viel gesehen und erlebt, dass es kaum in Worte zu fassen ist. Am besten hat uns eindeutig die Tierwelt gefallen. Freilaufende Wallabys, Kängurus, Emus, es war einfach super. Und weil wir ein gutes Auto haben und Nicole & ich ein gutes Team sind, haben wir auch die zirka 6 sehr starken Bremsungen überstanden, damit wir keine Tiere auf der Haube hatten. Aber von Beginn weg:
    Am Vorabend haben wir besprochen was und in welcher Reihenfolge wir die verschiedenen Highlights des Grampians National Park anschauen wollten. Am Morgen hiess es dann, sehr zeitig loszufahren, da wir 1.5 Stunden Weg vor uns hatten. Schon am Anfang hätten wir gefühlt alle 500 Meter anhalten können, weil das Lichtschauspiel aus Sonne, Wolken und Landschaft einfach atemberaubend war. Erstes Ziel war der Mount William, dem höchsten "Berg" der Grampians. Wir konnten auf der eher schmalen Strasse sehr weit hinauffahren und mussten zum Schluss nur noch 25 Minuten bis zum Gipfel laufen. Oben angekommen wurde es zwar ein bisschen wolkig, dennoch konnte man die Aussicht einfach nur geniessen. Sie war traumhaft. Wir hätten auch noch ewig dort oben bleiben können, weil wir aber noch viel Programm vor uns hatten, gings wieder Bergab. Auf dem Fussmarsch zu unserem Rennboliden konnten wir einige Wallabys sehen, welche zuerst auf der Strasse und danach im Gebüsch auf ruhigere Zeiten (also bis wir wieder weg waren) warteten.
    Die nächste Station hiess Halls Gap. Also geht’s los, zuerst zum ersten Lookout (wird anschliessend erklärt) dann zum Wanderausgang des zweiten Lookouts. Für diesen mussten wir etwa 1/3 der zuletzt gefahrenen Strecke wieder zurück. Da wir den Beginn für die Wanderung aber nicht fanden, gings zur Touri-Information. Dort erklärte man uns, dass wir nun wieder den erwähnten 1/3 hinauffahren müssten. Also wieder ins Auto und los... was lange währt wird endlich gut, oder so. Anlässlich der jeweils etwa 30 minütigen Wanderungen erreichten wir die Fels- bzw. Lavagesteinsformationen (Boroka Lookout / Reed Lookout). Die Aussicht sprach eindeutig für sich, und für die nicht ganz schwindelfreien wie mich, hielt sich auch das Rumgeturne auf den Felsen in Grenzen. Auf dem Weg verflüchtigten sich wieder allerhand Getier, wobei wir uns schon fragten, ob das normal sei oder an uns lag...
    Zu guter Letzt hiess es nochmals Treppensteigen. Der MacKenzie-Fall bot, was man von einem richtigen Wasserfall erwartet. Und im Gegensatz zu den sonstigen Wasserfällen, die wir in Australien bis jetzt "gesehen" haben, floss da auch ordentlich Wasser. Wieder beim Fahrzeug hiess es, den Rückweg antreten. Auch hier begegneten uns diverse Kängurus, welche vor uns über die Strasse wollten. Eines der letzten war wohl beim Polizisten im Kindsgi, denn es wartete am Strassenrand bis wir komplett angehalten hatten, schaute uns an und hoppelte erst dann, frisch fröhlich über die Strasse. Es heisst ja nicht um sonst „Rad steht, Känguru hüpft" oder so.
    Plötzlich meldete sich Nicole und meinte, eine Herde von Kängurus auf der neben uns befindlichen Wiese gesehen zu haben. Also schnell gewendet und zurück. Und Tatsache, auf dem sehr grossen Wiesland neben uns befanden sich ein paar dutzend Kängurus und einige Emus. Der Anblick war einfach sensationell!! Über den ganzen restlichen Nachhauseweg dachten wir noch an dieses Bild, es war magisch! Nach dem Nachtessen hiess es Koffer für den Abreisetag parat machen und ab ins Bett. Dieser Tag war einfach der Hammer.
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Castle Creek

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