Australia
City of Perth

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164 travelers at this place:

  • Day30

    Donnerstag/Perth

    October 11 in Australia

    Donnerstag war nun also der große Tag. Einerseits würden wir unser Auto kaufen, andererseits war es die letzte Nacht bei Colin und Jennifer. Aber der Reihe nach. Erstmal sind wir relativ früh zu Giacomo (Italiener, der unseren Van zusammenbaut) gefahren und haben unser erstes Auto gekauft! Der Name ist Molly Fugbaum. Wir nennen sie aber meist nur Molly oder Fugbaum.... Frau Fugbaum. Und weil wir jetzt ja eigenmächtig und heiß und schnell und heiß unterwegs sind, sind wir als erstes zum einkaufen gefahren, um alles für den Abend einzukaufen, an dem wir für Colin und Jennifer kochen wollten. Als wir dann auch alles für das Essen hatten, wollten wir noch mal eben eine Kiste Bier für den Abend kaufen. Das ist in Australien allerdings schon mal eben doppelt so teuer wie in Deutschland, und so haben wir uns umso mehr gefreut, als wir zu dem Kasten Carlsberg noch drei Carlsberg Caps und zwei Fußbälle der Marke Carlsberg bekommen haben. Bei den Houghtens angekommen haben wir dann, nach einer kleinen Besichtigung unseres Vans durch Colin und Jennifer, angefangen zu kochen. Da wir etwas möglichst typisch deutsches kochen wollten, haben wir unser Glück im Hühnerfrikassee gesucht. Und anscheinend auch gefunden, zumindest haben die beiden sich nicht beschwert. Es war ein super netter Abend, auch wenn wir ein bisschen traurig waren, dass es erstmal der letzte seiner Art werden würde.Read more

  • Day27

    Montag/Perth

    October 8 in Australia

    Wieder sind ein paar Tage down under gegangen in denen viel passiert ist, ohne dass wir den Blog aktualisiert haben. Das liegt daran, dass wir nicht wirklich viel Zeit dafür hatten, weil jeder Tag vollgestopft mit aufregenden Sachen war. Wir geloben Besserung! Weil jetzt allerdings so viel passiert ist, werden die letzten Tage in unterschiedliche Einträge unterteilt. Wir hoffen, dass es euch so sehr verwirrt wie unsere Redaktion gerade nach ein, zwei Hellen auf dem Campingplatz.
    Also dann: Montag haben wir vom Morgen an nur ein Ziel vor Augen gehabt: Den Van unserer Träume! Zumindest nachdem unsere letzten drei Traum Vans eher Murks waren. Also sind wir zu einer Garage gefahren, die genau so wie Van-Dan bereits ausgebaute Vans verkauft. Wir haben uns da einen Toyota Hiace angeschaut bei dem alles gepasst hat und was sollen wir sagen... haben den Vogel geschossen! Naja eher angekratzt. Wir haben nämlich erstmal nur eine Anzahlung getätigt, da noch nicht alles im Van eingebaut war und wir die nächsten beiden Tage noch einmal spontan auf Colins Farm arbeiten würden. Ansonsten haben wir uns noch einmal ein wenig in Perth umgeguckt.
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  • Day31

    Perth City

    October 10 in Australia

    Unseren letzter Tag in Perth haben wir im Botanischen Garten begonnen. Von hier hat man eine tolle Sicht auf die Stadt und man erfährt einiges über die Pflanzenwelt in West Australien. Danach hatte Mike ein Überaschungsmittagessen geplant - es ging in den Biergarten "Brotzeit" in Perth. Dort gab es aus gegebenem Anlass ein Oktoberfest Special- wenn wir nächstes Jahr zurück sind muss ich unbedingt herausfinden wo man bei uns den echt bayrischen halben Meter Hotdog mit Sauerkraut und Kartoffelsalat bestückt herbekommt 😂. Am Nachmittag haben wir noch Freunde besucht die wir vor zwölf Jahren während unsere Zeit in London kennengelernt hatten. Danke Justin und Sara für den schönen Nachmittag und das tolle BBQ! Am Abend ging es zurück in unser Hotel um unsere 8+4 Gepäckstücke abzuholen und dann ging es ab in den Flieger...Tschüß Western Australia es war wunderschön!!!!Read more

  • Day15

    Last Day in Down Under

    October 10 in Australia

    Hüt isch euse letschti Tag da in Down Under und i guet 30 Stund sind mir wieder di heimä. Es isch ä churzi aber ä tolli Ziit gsi und mir danket eusne Gastgeber Sybille, Chris und mim Gottämeitli Kyra ganz herzlich für alles. You're always in our hearts ❤

  • Day36

    Ein Körper, 3 Leben und Ich

    November 1, 2016 in Australia

    Der Titel dieses Eintrags mag vielleicht anfangs irritieren, aber wartet mal ab.
    Der große, nun vollendete und problemlos abgelaufene Umzug bot mir die Möglichkeit statt sonst hauptsächlicher Kinder- und Hausarbeit mal ordentlich mit anzupacken. Während des Schleppens zahlreicher Möbelstücke und Kisten fühlte ich mich lebendig und vital wie lange nicht mehr (zumal ich hier ja auf mein geliebtes Volleyball verzichten muss und man am Strand leider mehr ovale als runde Bälle sieht🏐➡️🏉). Soviel zum Körper, mit dem ich zusätzlich heute allerdings im wunderbaren Kings Park Yoga und Volleyball praktizierte und am Samstag eine Leidenschaft für das so langweilig aussehende aber super spaßige Standboard Paddling entwickelte.

    Insgesamt fühle ich mich, als würde ich ein Doppel-... nein! - 3 Leben führen. Unter der Woche bin ich Leo Nummer 1:
    Kindermädchen, Hausfrau, möglichst umgänglich und fleißig Geld verdienend.
    Leo Nummer 2 hingegen ist die am Wochenende Existierende (sofern dieses unabhängig von der Familie genossen wird) und vermutlich meine Lieblingsleo. Das verdiente Geld wird dann allerdings großzügig ausgegeben, sie reist in der Weltgeschichte rum und Menschen auf :D Spaß... 😏
    Möglichst wild, unabhängig und wieder Leo Nummer 1 wenn sie nachts leise ins Haus schleicht.
    Das 3. ist mein Leben und mein Dasein in Deutschland, welches äußerst lebens-, liebens- und vermissenswert ist. Du bist vermutlich dafür mitverantwortlich 😉
    Dieses Leben habe ich allerdings kurzzeitig ausgeblendet und es wirkt so fern, als wäre es nicht real. Doch auch die anderen Leo's scheinen mir manchmal so unreal... Vor allem, wenn man auf Tage zurück blickt und wie viel man erlebt hat, so viel, dass man Fotos braucht um sich von der Realität des eigens zahlreich Erlebten zu überzeugen.
    Die einzige Konstante in meinen Leben ist also ICH!
    .... Aber was heißt das schon?

    Leo oder Leben Nr. 2 erfreute sich an diesem Wochenende an unterschiedlichsten Festen. 🎃
    Am Freitagabend traf ich das deutsche Au Pair Luisa auf dem indischen Fest "Depavali". Leider so spontan und spät, dass ich 10 Minute vor finalem Feuerwerk kam und die 3000 Inder und 100 Deutschen schon langsam abzogen. War allerdings praktisch, da ich am Samstag den Tag früh auf eine Fähre Richtung Rottnest Island (siehe FUNFAKT) zum dortigen Carnival startete. Nachdem ich meinen Mageninhalt auf der Fähre gelassen hatte, genoss ich einen Tag voll bunter Aktionen und Angebote, an denen manchmal das einzig Traurige war, dass ich zu alt für manches bin. Nachdem ich den Rückweg auf der Fast Ferry, ⛴ die ihrem Namen alle Ehre macht und in europäischen Gewässern bestimmt NICHT zugelassen wäre, ging ich noch zu einer privaten Halloweenparty. 😈💀👻 Da deren Gastgeberin leider bereits 1h nach meiner Ankunft schlafen ging, hatte ich die Ehre mit den letzten gesmashten Resten alles mögliche ins Feuer zu werfen, was wir in die Hände bekamen (siehe Fotos).
    Am nächsten Tag durfte ich schmerzhaft erfahren, wie unfassbar gruselig australische Geisterbahnen sind, als ich mit der Family einschließlich aller schottischen Friends & Kids auf einem "Halloween carnival" genannten Rummelplatz war. Während Michael sich über die Schlechtigkeit jeglicher Geisterbahnen lustig machte, stieß ich immer mit den Worten "Good, that you weren't in there" zu den Kids, die sich eine Sekunde vor Einstieg stets weinend für Rückzieher entschieden. Hätte ich auch mal tun sollen...
    Mein Wochenende stand also ganz im Zeichen von Halloween 🎃 😈 🕷

    FUNFAKT: Wusstet ihr, dass sich etwas wie eine unendliche Achterbahnfahrt, wie ein startendes Flugzeug, wie die sinkende Titanic und wie eine ekelerregende Magenauspumpung zugleich anfühlen kann? ⛴️🛳️ 🏝
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  • Day26

    Heute morgen hab ich noch einen gemütlichen Spaziergang zum Margaret River gemacht vor es anschließend zurück in Richtung Perth ging.
    Nach einer halben Stunde fahrt gabs den ersten Stopp in Busselton. Die Stadt liegt direkt am Meer und ist für ihren Steg, den Busselton Jetty, der 1,84 km lang ins mehr ragt berühmt.
    Danach bin ich durchgefahren bis Fremantle. Die Stadt ist ein Vorort von Perth und für Ihren lockeren und alternativen Lebensstil bekannt.
    Am Abend gings noch mit der Bahn nach Perth um mir in Northbridge auf dem Dach eines Parkhauses unter dem Sternenhimmel Star Wars - Der letzte Jedi - anzuschauen 🌟🌟🌟
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  • Day75

    Perth - Stadtrundfahrt

    March 21, 2017 in Australia

    Nach einer kurzen Stadtrundfahrt durch Perth haben wir den Kings Park erreicht. Der Park selbst ist größer als zum Beispiel der Central Park in NYC. Vor 10 Jahren hat ein Feuerteufel im Park ein Feuer gelegt, durch welches ca 50% des Parks zerstört wurde. 😱

    Funfact: Die Abourigines hielten die ankommenden Engländer anfangs für auferstandene Tote 😂
    Grund dafür war die lange Reise die die Engländer hinter sich hatten. Sie waren verdreckt und stanken, da es auf den Schiffen natürlich keine Duschen gab. 😊

    Das Wetter spielt leider nicht so mit, es regnet und die Temperatur ist auf 16 Grad gesunken. Wir haben uns also eher Shoppingtechnisch bei Laune gehalten und das eine oder andere eingekauft. 😄
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  • Day3

    Perth Tag I

    January 2 in Australia

    Heute etwas die Stadt erkundet. Allerdings wars bei über 30 Grad ziemlich heiß und ich hab mich für eine Fahrt zum Stadtstrand Cottesloe Beach zum Entspannen und für ein kleines Picknick entschieden 😊

  • Day21

    Horizonterweiterung

    October 17, 2016 in Australia

    An diesem Wochenende kam ich in dem Genuß zahlreicher internationaler Speisen und der Großzügigkeit der Australier.
    In Adam traf ich den klassischen Australierboy mit langerhaariger, wuscheliger Surferfrisus, buschlandtauglichem Jeep 🚙und immer einem lockeren Spruch auf den Lippen, wahlweise auch missverständliche Slangausdrücke 🗣
    Demnach lernte ich nicht nur den australischen Slang besser kennen, sondern auch sein Haus, was neben Whirlpool, Pool und Kanarienvögeln sogar einen Billardtisch bot. Ich staunte nicht schlecht. Gemeinsam starteten wir den +
    Freitagabend allerdings in Hillary's Boat Harbour ⚓, wo ich unbedingt die Livemusik🎶 hören wollte, die wir uns wegen eines, dank Adam für mich kostenlosen Essens 🍔 🍟 allerdings entgehen ließen, was uns aufgrund der Seniorenquote an diesem Abend im Hafen allerdings nicht störte. Nach dem besagten Abstecher zu ihm und zum Dan Murphys, dem unverzichtbaren Getränkeladen 🍻🍷🍾 Australiens, ging es mit einem Kumpel Adams und einem indischen Taxifahrer, der uns ne Menge über Indien erzählte, ab in die City. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, als wir in eine übertrieben edle und eigentlich abgesicherte Bank zum Pinkeln gingen, wobei ich eher stolperte, da ich in den zwei Nummern zu großen Highheels von Adams Schwester statt meiner in Clubs nicht geduldete Flip Flops unterwegs war. Es stellte sich allerdings heraus, dass Adams Kumpel in dieser Bank arbeitet und dem zu Folge bemächtig war, die Hochsicherheitstür zu öffnen.
    Daraufhin ging es mit einem anderen Kompagnon, der im Gegensatz zu uns noch fahren durfte, in eine exotische Bar, die uns mit ihrer frühen Schließzeit (schon 12 pm) in eine Diskothek trieb. Brass monkey. Sehr bekannt. Sehr freizügig. Und sehr schlechte Chartmusik. Letzeres sorgte neben unseren knorrenden Magen für einen Abstecher in ein vietnamesisches Restaurant um die Ecke, wo ich in Form von klassischer Nudelsuppe das zweite kostenlose Abendessen genoss.
    Interessant war außerdem, dass ich die Worte "Welcome in Australia!" 🇦🇺 nicht etwa bei Eintritt in Adams Haus oder die Stadtmitte zu hören bekam. Sondern dass eine offensichtlich noch atmende Alkoholleiche im Parkhaus mit den Worten "Welcome in Australia!" kommentiert wurde. Oh... Alright! 😉

    Während ich mich an diesem Abend amüsierte, war meine Gastfamilie so gut mir ein 2nd Hand Fahrrad, was ich mir aufgrund der großen Distanzen sehnlichst gewünscht hatte, zu besorgen. Dieses machte ich mir am nächsten Morgen auf dem Weg zum Zug zunutze, um mich in der Stadt mit einem deutschen Au Pair namens Luisa zu treffen. Dort fühlte ich mich dann richtig angekommen, als ich die Einkaufsmeile mit zahlreichen, mir zusagenden Läden erblickte. Tatsächlich ist das Zentrum Perths allerdings gar nicht so groß und für die bereits 6 Wochen hier arbeitende Luisa unspektakulär, sodass wir spontan einen halbstündigen Weg zur Herisson Island antraten. Klingt toll? Ist es nicht 😀 allgemein sind Flächen, die bei Google Maps 🗺 als Parks betitelt werden, hier oft nur langweile Rasenstücke und eine Insel mit Autobahn 🛣 darüber ist auch nur halb so idyllisch, wie der Name Insel vermuten lässt 😉
    Da ich ja mittlerweile die Option vorm Mülleimer für Essensreste bin, genoss ich am Abend wieder mal zwei Diners, wozu nepalesische Speisen des Vortrags und Festtagsessen in Form von Salat mit ner Menge geilem Zeug wie Erdbeeren 🍓 etc. gehörten. Denn an diesem Tag war bei den Frakolakis' DVD Abend mit Freunden angesagt. Und über 30 jährige Frauen, die sich beim Horrorfilmgucken hinter Bettdecken oder Weingläsern verstecken, konnte ich mir doch noch entgehen lassen.. 😏

    Der Sonntag begann mit einem Kinobesuch mit der Familie, in "Pete's Dragon" 🐉 In Deutschland dürft ihr euch schon mal freuen, wenn er ggf. in 8 Monaten auch mal raus kommt 😂
    Anschließend lieferte meine Family mich bei Mall Bekanntschaft Andew ab, wobei mir mit den Gedanken an den gestrigen Horrorfilm und daran, dass ich nicht mal sein Alter wusste, etwas mulmig zumute wurde. Dieses Gefühl warf der äußerst alte Andrew mit seiner sympathischen Art allerdings schnell über den Haufen. Um das ganze hier nicht so langweilig und langwierig werden zu lassen: es war ein unheimlich bereichernder Tag:
    An dieser Stelle danke ich Heilpraktiker Andrew für die Gespräche. Und dem Stadtteil Perth für die horizonterweiternde Asia-Ecke. Ich aß mal wieder 2 Mal kostenfreies Diner an diesem Abend. Besonders verrückt war, dass Andrew den Satz: "I don't know what to do with all this stuff here" nicht etwa im Adult XXL Store (in dem wir uns eine 2$ pro Kopf kostende Liveshow gönnten und Puppen nach ihrer Authentizität bewerteten) äußerste, sondern ich eben jenen Satz in einem japanischen Krimskramsladen zu hören bekam.
    Auf Andrews Frage, welcher guter, deutscher Schnaps denn trinkbar sei, wusste ich keine genaue Antwort, zumal ich selbst im Deutschland alles Hochprozentige als Schnaps bezeichne und die Existenz von Whiskey, Likör etc. stets völlig außen vor lasse 🍾 Wir entschieden und von den 5 gebotenen "Schnapps" Sorten nach auf den Kopf stellen des Getränkeladens für eine nicht gerade trinkbare Version. Deutsch war sie auch nicht.
    Erkenntnis des Abends neben 1000 anderen : positiv ➕ positiv = negativ
    Diese mathematisch kostbare Formel schlussfolgerten wir aus der Tatsache, dass wir zwei, einzeln betrachtet äußerst positiven Optimisten, stets negativ auffielen, da sich die Leute in unserer Umgebung wohl ausgelacht gefühlt haben müssen. Gekoppelt mit Andrews kritischen Fragen und meiner touristentypischen Unwissenheit und Tollpatschigkeit ergab das keine gute Kombi. Für andere... Für uns schon 😁😊😊

    TOP 5: Situationen über die ich gestaunt habe

    1. Leerheit Perths 🌆🏙️ 🏟️🏜️🏞️🏝️🛋️⛳🛤️🛣️🗺️ (obwohl ich einen Samstag da war und die Stadt eine Millionenstadt ist, war sie kaum befüllt und selbst in Zentrum am wunderschönen Brooklyn Place war, trotz Livemusik keine Menschenseele)

    2.Perths Charme 🏢🏚️🏢🏢⛪🏢🏯🏦🏡🏢🏛️🕋 (der charakterisiert wird durch alte Neubauten und neue Altbauten, sprich: alte Wolkenkratzer neben neuen Häusern in altbarockem Baustil. Ist zwar künstlich, aber hat was. Meiner Meinung nach besser als alte Wolkenkratzer neben neuen Wolkenkratzern/Futuristischem)

    3. Die nationale Internationalität🇯🇵🇨🇬🇪🇹🇪🇺🇺🇾🇩🇲🇦🇺 (soll heißen, dass in dem japanischen Laden nur Japan, in der chinesischen Rooftop Bar zahlreiche Chinesen, beim Malaysia Restaurant eben jene Einheimischen saßen... Ich sitze als deutsche jedenfalls nicht im German Hot-Dog Imbiss😉

    4. Die Großzügigkeit der Australier 💰💳💵💱💸 (An dieser Stelle denkt ihr sicherlich jeder, deren Spendabelkeit rührt bloß von Hintergedanken, aber jegliche Gedanken hab ich Adam wie auch Andrew schon zu Beginn unterbunden... und dennoch wurde mir neben Dinner und Drinks sogar Ohrringe, trotz schwacher Versuche des Selbstzahlens meinerseits, spendiert)

    5. Die Gastfreundschaft 😊😀✌️💑👋💕‍👫🤗😘 (während ich in Deutschland bei manchen Freunden, denen ich was Ausgeliehenes zurück bringe, nicht mal gefragt werde, wie's mit geht und sich nach Übergabe trocken verabschiedet wird, werde ich Ich herzlich bei Adams Familie [obwohl er nicht da war und ich die am Vorabend nur kurz kennengelernt hatte] herzlich herein geboten.. auf ein Schwätzchen. Die weit verbreitete "Hi, how r u?" sorgt offensichtlich von Beginn an für eine freundlichere Umgangsweise als man es teilweise aus dem eigenen Land und Sprachgebrauch kennt :)

    FUNFAKT: Viele Australier gehen wegen Angst vor Haien nicht ins Meer und wegen Angst vor Sonnenbrand nicht länger als 2h am Tag raus 😵.. schon doof, wenn man im Paradies lebt, aber es nicht nutzen kann... 🏝

    Fotobeschreibung als Kommentare darunter ;)
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You might also know this place by the following names:

City of Perth, Perth City, Cité de Perth, Città di Perth, 伯斯市

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