Australia
Corangamite

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329 travelers at this place:

  • Day24

    Great Ocean Road, 05.06.2019

    June 5 in Australia ⋅ ☁️ 12 °C

    Weil Melbourne an sich nicht nur eine total schöne Stadt ist, sondern auch in einer richtig tollen Umgebung liegt, haben wir für heute eine Bustour gebucht, um diese zu erkunden. Dadurch hatten wir die Möglichkeit, die Great Ocean Road entlang zu fahren, die als eine der schönsten Küstenstraßen der Welt bezeichnet wird.
    Mit einem großen, grünen, hölzernen Torbogen, der das Schild 'Great Ocean Road' trägt, wird der Anfang dieser Straße markiert. Von da ab sind wir die nächsten Stunden an atemberaubenden Küstenlandschaften und weißen Sandstränden vorbeigefahren. Dahinter konnte man den scheinbar unendlich großen türkisblauen Ozean entdecken. Wir hatten total Glück mit unserem Busfahrer, der viel mehr Stopps gemacht hat, als er eigentlich hätte machen müssen und begeistert von Linda und mir Bilder geknipst hat.
    Nicht nur die Landschaft, sondern auch die Tierwelt war beeindruckend: Gleich am Anfang haben wir Kängurus auf einem Parkplatz entdeckt, die gemütlich auf einer Wiese herumgehoppelt sind. Etwas später haben wir auf einem Parkplatz am Rand eines Waldes angehalten. Hier sind wir auf Koalasuche gegangen. Es dauerte nicht lange, bis eine Frau unserer Busgruppe ein graues Plüschknäul in einer Eukalyptusbaumkrone entdeckte. Kurz darauf haben wir sogar noch zwei weitere entdeckt. Mit ihrem grauen Fell sind die Koalas am hellen Stamm der Bäume ziemlich gut getarnt - wenn wir nicht gewusst hätten, wo man suchen muss, wären wir wahrscheinlich einfach an den niedlichen Tieren vorbeigelaufen.
    Eine weitere Attraktion waren bunte Papageien. Diese hüpften und flatterten überall auf einer großen Wiese neben den Koalas umher. Unser Busfahrer streckte hier beim Vorbeilaufen einfach seinen Arm aus und prompt flog einer der Papageien auf seinen Arm. Linda und ich schauten uns überrascht an - war er ein Vogelflüsterer? Von wegen! Kurz daurauf verriet er uns seinen Trick: Beim Ausstrecken seines Arms hatte er eine Faust gemacht, sodass der Vogel dachte, es wäre Futter darin. Das mussten wir natürlich direkt ausprobieren und konnten uns kurze Zeit später kaum mehr vor Vögeln retten. Sie hüpften nicht nur auf unsern Arm herum, sondern auch auch unseren Schultern und auf den Köpfen. Das war definitiv ein einmaliges Erlebnis!
    Am Nachmittag haben wir schließlich die eigentlichen Hauptattraktion der Great Ocean Road erreicht: Die berühmten 'Twelve Apostels'.
    Vor einer steilen rötlich-gelblichen Küste befinden sich hier zwölf große Felsbrocken der selben Farbe mitten im Ozean und werden von hohen Wellen umspült, was wunderschön aussieht.
    Auch die nahegelegene Loch Ard Gorge war einen Besuch wert. Diese tolle Bucht bietet nicht nur einen tollen Sandstrand, sondern auch eine Art Stalagmiten entlang den Wänden, was ziemlich spektaklär aussieht.
    Nach zwölf Stunden Bustour waren wir schließlich wieder zurück in Melbourne. Dort haben wir noch den riesigen Winternachtmarkt besucht, für den heute der Auftakt war. Ähnlich wie auf einem deutschen Weihnachtsmarkt gab es hier überall kleine, beleuchtete Stände mit allem möglichen Kram, Klamotten und vor allem Essen. Obwohl die Düfte ziemlich verlockend waren, haben wir stattdessen zurück im Hostel Chili sin Carne gekocht, was mindestens genauso gut war - schließlich sind wir Backpacker!
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  • Day33

    Chinesisches Abendmahl mit 12 Aposteln

    January 30 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir verbringen eine Nacht in der malerischen und ruhigen Hafenstadt Port Fairy bevor wir morgen einen Sightseeing Marathon entlang der Great Ocean Road mit den „Twelve Apostels“ als Highlight vor uns haben. Nachdem wir die vergangenen Nächte eher spartanisch untergekommen sind, gönnen wir uns heute Nacht mal wieder den Luxus eines echten Caravan Parcs mit Strom, Wasseranschluss, Waschmaschine und richtigen Duschen. Wäsche hat sich in den letzten Tagen genug angesammelt und der Ladezustand unserer Akkus freut sich auch mal wieder über einen Energieschub. Außerdem lüstert es mich nach Fish & Chips, nachdem wir doch bei unserem letzten Stop in Portland tatsächlich vergeblich die Imbissbuden hiernach abgesucht haben. Die Lage des Caravan Parcs ist wirklich hervorragend. In wenigen Minuten zu Fuß erreichen wir Strand, Hafenbucht sowie eine kleine vorgeschobene Insel, die das Ziel unserer heutigen nächtlichen Aktivität sein wird. Diese kleine unscheinbare Insel beherbergt nämlich eine Vogelkolonie, die in dieser Jahreszeit nach Sonnenuntergang ein einzigartiges Naturschauspiel zeigt, wenn tausende Vögel zur Dämmerung zu ihren Nestern zurückkehren. Ausgerüstet mit Taschenlampe und warmen Sachen lassen wir uns diesen Akt nicht entgehen und erleben tatsächlich einen unvergesslichen Abend inmitten unzähliger gefiederter Freunde 🙂

    Am nächsten Morgen tanken wir nochmal Energie am schönen weißen Sandstrand von Port Fairy und setzen dann schließlich unseren Road Trip entlang der berühmten Great Ocean Road fort. Für den nächsten Halt peilen wir Port Campell an, der nur wenige Kilometer von den Twelve Apostels entfernt ist. Susi überlegt kurz, ob sie nochmal kurz für kleine Königstiger geht, glaubt jedoch, dass sie die ca. 30 km nach Port Campell sicherlich noch ohne Anstrengungen aushalten wird. Was sie allerdings zu dem Zeitpunkt nicht wusste: entlang der besagten Strecke lockt ca. alle paar Kilometer ein sogenannter „Scenic Lookout“, der uns jeweils spektakuläre Ausblicke auf die Steilküste Australiens bescheren soll. Es erwarten uns die „Bay of Islands“, „London Bridge“, „Loch Arc Gorge“ und vieles mehr. Diesen Verlockungen kann ich natürlich nicht widerstehen und lenke unseren Campervan zielsicher in jede Haltebucht. Ab der dritten Sehenswürdigkeit wird Susi dann doch etwas ungeduldig. Auch die Menge an chinesischen Touri-Gruppen scheint umgekehrt proportional mit der Entfernung zu den Twelve Apostels zuzunehmen und verbessert die Lage nicht wirklich. Etwa zweieinhalb Stunden später erreichen wir dann auch schon Port Campell und Susi stürzt sich mit letzten Kräften auf die hiesigen Örtlichkeiten... 😄

    Die Stimmung steigt wieder, insbesondere nach der alltäglichen Ration eines guten Kaffees. Wir beziehen noch unser Lager für die Nacht in Port Campell und brechen dann zur Abendstunde nochmal zu den Twelve Apostels auf. Der Besitzer des Campingplatzes hat uns davon abgeraten dort den Sonnenuntergang zu erleben, außer wenn wir auf Gruppenkuscheln stehen. Wir wollen uns dennoch selbst von der Lage überzeugen. Außerdem haben wir bis zum Sonnenuntergang auch noch gute zwei Stunden Zeit. Wir überspringen zunächst den Hot Spot (Aussichtsplattform der Twelve Apostels) und steigen die Gibbson Steps an der Steilküste zum Meer hinab. Hier wandern wir auf Augenhöhe mit den energiegeladenen Wellen den schmalen Strand entlang, lassen das laute Rauschen der Brandung auf uns wirken, beobachten wie die Sonnenstrahlen im Meer glitzern. Inspiriert durch diese Atmosphäre wollen wir jetzt aber doch noch die vollen Twelve Apostels sehen. Wir düsen also zurück zum Besucherparkplatz der Twelve Apostels Aussichtsstation. Alles deutlich mehr für den Tourismus ausgelegt, ein Visitor Center, Toiletten, Kiosk, Souvenirladen, ein breiter gut ausgebauter Weg zur Aussichtsplattform (sogar behindertengerecht!!!). Auch wenn der Parkplatz bereits gut gefüllt ist, verteilen sich die Besucher doch sehr gut über den weiten Aussichtsbalkon. Und bei dem tollen Ausblick über die in der Abendsonne rötlich erstrahlten Twelve Apostels vergessen wir auch mal gerne, dass wir nicht alleine sind. Dieses Panorama ist tatsächlich etwas ganz besonderes. Wir zögern noch eine Weile, ob wir hier nicht doch entgegen der Worte unseres Campingplatzbesitzers den vollen Sonnenuntergang genießen sollen, entscheiden uns dann aber letztlich doch dagegen, da die Anzahl an Touristen langsam zuzunehmen scheint und einige Besucher bereits starten ihre Fotostative in Stellung zu bringen. Als wir uns auf den Rückweg begeben, sind wir uns sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben: die ersten Horden chinesischer Touristengruppen kommen uns bereits entgegen, ausgerüstet mit Selfie-Stangen und Pizzaboxen (wahrscheinlich im Ausflugspaket enthalten 😊). Auf den Straßen sehen wir später noch mehrere Touristenbusse in Richtung Twelve Apostels navigieren. Wahrscheinlich haben wir somit doch lediglich ein kleines Gemetzel mit Selfie-Stangen verpasst. Wir fahren jedenfalls in eine kleine Bucht und erleben in Zweisamkeit (oder die Bierchen mitgerechnet in Viersamkeit 😄), wie der rote Ball in den Great Ocean eintaucht. Ein guter Abschluss eines intensiven Tages mit vielen, vielen Eindrücken...
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  • Day50

    London Arch

    October 3 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Dann fahren wir weiter zum London Arch, einem „Torbogen“ aus Kalkstein, der mitten im Meer steht.
    Ursprünglich war es ein Doppelbogen mit dem Namen London Bridge, der eine Verbindung zum Festland hatte. Am 15. Januar 1990 stürzte der erste Doppelbogen unvermutet ein, als sich gerade zwei Touristen auf dem zweiten Bogen befanden. Diese wurden dann per Hubschrauber 🚁 gerettet.Read more

  • Day50

    The Razorback and Loch Ard Gorge

    October 3 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Unsere Mittagspause verbringen wir in Port Campbell.
    Dann geht es weiter zu der Felsformation „The Razorback“ (der Wildschweinrücken) und der Loch Ard Gorge. Die Felsenbucht wurde nach dem Klipper Loch Ard benannt, der auf dem Weg von Großbritannien nach Melbourne 1878 im Nebel dort auf Grund lief und sank.Read more

  • Day50

    Die zwölf Apostel

    October 3 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Zum Schluss besuchen wir die zwölf Apostel. Diese Felsen hießen früher „The sow and piglets“ (die Sau und Schweinchen🐷).
    In den 1950er Jahren soll dann der Name die zwölf Apostel aufgekommen sein, obwohl es auch damals schon nur neun Felsensäulen gewesen sind. Komisch.

  • Day62

    Loch Ard Gorge & Co

    April 11 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Razorback war heute Nachmittag unser nächster Stop im Twelve Apostles Marine Nationalpark. Die schmale Klippe aus Kalkstein imponierte uns mindestens gleich fest wie die zwölf Apostel.

    Die Überbleibsel des Island Archway lagen ebenfalls auf unserem Weg. Das war ein Felsbogen im Meer vor der Loch Ard Gorge gewesen, der vor etwa 10 Jahren eingestürzt ist. Nach dem Einsturz blieben von dem Bogen nur noch zwei Säulen übrig und aus Island Archway wurde Tom und Eva. Die Säulen sind nach den einzigen zwei Überlebenden des Loch Ard Schiffsunglücks benannt.

    Die Loch Ard Gorge selber erreichten wir beim nächsten Spaziergang. Es ist gewaltig mit welcher Wucht das Meer um die Felsen in diese Schlucht gelangt. Und heute war der Wellengang noch nicht einmal besonders stark. Beeindruckend an diesem Platz waren auch die Limestone Caves.

    Als letztes Ziel für heute stand die Thunder Cave auf unserer Liste. Man hörte schon von Weitem das Donnern des Wassers in dieser Höhle. Da ist auch klar woher der Name stammt!

    In der Zwischenzeit ist es bereits dunkel geworden. Wild campen ist in der Umgebung der Great Ocean Road nicht erlaubt, da der grosse Touristenandrang wohl sonst zum totalen Chaos führen würde. Unser Campingplatz für diese Nacht befand sich in Port Campbell.
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  • Day83

    The Great Ocean Road Teil 2

    May 11 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Am zweiten Tag auf der Great Ocean Road hatte der Regen etwas nachgelassen. Der Wind hat aber immer noch sein bestes gegeben. Das haben wir besonders gespührt als wir aus dem Auto stiegen um uns die 12 Apostel anzuschauen. Hoch oben auf den Klippen waren wir gute Opfer des Windes und waren froh nachher wieder im Auto zu sitzen. Die Aussicht war trotzem der hammer, auch wenn wir keine 12 Apostel sondern nur so 8 zählen konnten.Read more

  • Day30

    Great Ocean Road day two

    May 25 in Australia ⋅ ⛅ 12 °C

    Running between massive rain showers we saw a lot of tourists and a bit of The Twelve Apostles hiding behind beautiful grey clouds and impressive waves.
    We still can't sleep in the car anywhere but found a (cheap) powered campground and finished the last season of Game of Thrones.

  • Day25

    Great Ocean Road

    September 29 in Australia ⋅ ☁️ 9 °C

    Wir starteten den Tag mit unserem ersten Ziel dem Towers Hill Widlife Reserve. Dort entdeckten wir mehrere Koalas und einen Emu der uns beim Frühstücken störte. Bei einer kleinen Wanderung begegneten wir sogar einer Schlange die sicherlich giftig war wie so eigentlich fast jede Schlange in Australien. Also schnell weiter zum nächsten Stopp, dem Logan Beach. Wale sahen wir hier diesmal leider nicht dafür aber ein paar Robben die in den Wellen spielten und einen wunderschönen breiten Strand. Ab Allansford im Bundesstatt Victoria startete die Great Ocean Road und ab hier gab es einen Aussichtspunkt nach dem anderen. So machten wir einen kurzen Halt am Bay of Island, The Grotto, Gibsons Steps, London Bridge und natürlich an den Twelve Apostles. Wir entschieden uns dazu hier den Sonnenuntergang zu genießen. Da hatten wohl einige Chinesischen Touristen den selben Plan wie wir und wir waren nicht ganz alleine.Read more

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Corangamite

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