Australia
Cowes

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37 travelers at this place

  • Day315

    Phillip Island

    January 30, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nachdem wir Melbourne am Vormittag verlassen haben, kamen wir etwa zwei Stunden später auf Phillip Island an. Die Insel ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden und liegt weiter südlich. Da es noch zu früh war um beim Campingplatz einzuchecken, machten wir erstmal Brotzeit und schauten uns den Strand an. Das Wasser war allerdings sau kalt! Vielleicht lag das auch an den fast 40°, die wir heute hatten.

    Kaum auf dem Campingplatz, bekamen wir zum zweiten Mal von einer Huntsman Spinne Besuch. Sie saß zwar nur außen auf dem Van, aber das war mehr als genug. Eine Mitarbeiterin des Campingplatzes sagte, das war jetzt ihre zweite Huntsman in zwei Jahren. Toll, für uns die zweite in zehn Tagen. Giftig sind die wohl nicht, aber dafür richtig eklig, und Angst hab ich (Sophia) sowieso vor denen, egal ob giftig oder nicht. Den Nachmittag verbrachten wir dann am Pool des Campingplatzes.

    Abends fuhren wir dann zu einem Event, das sich Pinguin Parade nennt. Am Summerland Beach lebt eine große Kolonie kleiner Pinguine, diese sind tagsüber im Meer unterwegs um zu jagen. Nach Sonnenuntergang kommen sie dann in Gruppen zurück an Land, oft werden von den Rangern über 1000 Pinguine gezählt. Vom Besucherzentrum aus führten Stege zum Strand, daneben konnten wir schon die ersten Jungtiere sehen, die ungeduldig und hungrig auf die Rückkehr ihrer Eltern warteten. Vorne am Strand saßen wir auf einer Tribüne und warteten bis langsam die ersten Pinguine aus dem Wasser gewatschelt kamen. Meistens waren es 8er oder 10er Gruppen, die sich eilig ihren Weg über den Strand bahnten und dann neben den Tribünen den Hang hochkletterten, um zu ihren Nestern in den Dünen zu gehen. Total süß wie die laufen, in manchen Nestern konnten wir auch Streit ums Futter zwischen den Jungen beobachten. Immer wieder kreuzten sich die Pfade der Pinguine mit dem Steg, auf dem die Besucher bleiben müssen. Die Pinguine gingen einfach unten durch, und es scheint sie überhaupt nicht zu stören, dass seit Jahren Besucher kommen um sie zu beobachten. Es wird aber auch viel dafür getan, dass die Kolonie hier bleibt, beispielsweise wurden Füchse auf der Insel ausgerottet. Fotografieren ist auch verboten, nicht dass aus versehen ein Blitz losgeht, was die Pinguine sehr irritieren würde. Wir laden deshalb ein Foto aus dem Internet mit hoch. 😊

    Kurz vor unserer Abreise am nächsten Morgen ist hinter unserem Camper ein Wallaby entlang gehüpft. 😍 Die Tiere in Australien sind für uns Fluch und Segen, so süß die Kängurus, Wallabys, Koalas und Vögel sind, so eklig sind die Spinnen! Aber wir lassen uns nicht unterkriegen! 🙄
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  • Day11

    MacKenzie Falls

    October 2, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

    Bevor wir heute morgen Richtung Phillip Island gestartet sind, waren wir noch beim Reeds Lookout und den MacKenzie Falls. Dort mussten wir ca 20 Minuten an kleineren Wasserfällen runterlaufen, bis wir beim eigentlichen Wasserfall angekommen sind. Nach gestern ein Kinderspiel für uns 😉 der abstieg hat sich auf jeden Fall gelohnt!
    Dann ging es über Melbourne weiter nach Phillip Island, durch Stau und Probleme beim umfahren der Mautpflichtigen Straße war es schon 19 Uhr als wir hier ankamen und die Rezeption beim Hostel hatte schon zu. Anrufen wollten wir nicht (das ist so teuer), also haben wir nah anderen Hostels gegoogelt und ein super Angebot für ein Backpackerzimmer in einem Hotel direkt am Wasser gefunden. Dort angekommen wurden wir sogar noch upgegradet und dürfen jetzt eine Nacht in einem Doppelzimmer mit eigenem Bad verbringen :D
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  • Day15

    Phillip Island

    October 8, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    📍Moonlit Sanctuary
    📍Koala Observation
    📍Churchill Island
    📍Nobbies
    📍Phillip Island
    Heute haben wir eine Tour zu den Phillip Islands gemacht! Um 10 Uhr ist unser Bus losgestartet und bald hatten wir unseren ersten Stopp erreicht, das Moonlit Sanctuary. Dort konnten wir Kängurus streicheln und füttern und andere australische Tiere beobachten wie Emus, Wombats oder Koalas🐨 Dann gings weiter zu einem Koala Observatory, wo man die Koalas in den Bäumen beobachten konnte. Unser nächster Halt war Churchill Island! Auf dem alten Bauernhof konnten wir zusehen wie ein Schaf geschert wird🐑 Dann sind wir weiter zu den Nobbies gedüst! Die Aussicht dort war unglaublich schön und wir konnten sogar ein kleines Pinguin in einem Häuschen sehen:) Unser letzter Halt bevor es wieder nach Melbourne ging war die Pinguinparade, auf die alle schon sehr gespannt waren! Wir nahmen alle auf einer Tribüne platz und warteten bis die Pinguine aus dem Meer kamen um nach Hause zu gehen🐧 Wir warteten eine gefühlte Ewigkeit in der Kälte aber der Anblick der Pinguingruppen hat das alles letzendlich wettgemacht! Als wir spät nachts wieder in Melbourne ankamen waren wir alle sehr müde aber es war auf jeden Fall ein gelungener Tag!:)Read more

  • Day10

    Pinguine auf Phillip Island

    November 28, 2018 in Australia

    Heute gibt es nach dem Check-out in der Prom Lodge in Foster wieder ein feines Frühstück, um uns für den Tag zu stärken.

    Zunächst führt uns unsere Route gen Westen, wo wir zuerst an der Venus Bay und dann an der Waratah Bay einen kleinen Stopp einlegen. Noch immer fasziniert uns die Weite des Ozeans und dessen mannigfaltiges Blau sowie das Tosen der Wellen.

    Unser Mittagessen im Auto verbringen wir am Ende der Welt: Wir stehen im hohen Gras unter schattigen Bäumen und hören nur das Zirpen der Grillen, das Zwitschern der Vögel und den Wind in den Blättern der Bäume. Ein Idyll wie aus dem Bilderbuch! Gestärkt, ausgeruht und völlig entspannt fahren wir weiter ... unsere Blicke sind stets in den Baumkronen, um weitere Koalas zu erspähen. Über Inverloch erreichen wir schliesslich die Halbinsel Phillip Island.

    In Cowes angekommen beziehen wir unser Apartment und etwas Normalität hält Einzug: Wir waschen Wäsche, da das Apartment mit Waschmaschine und Trockner ausgestattet ist. Ein Besuch des Koala Conservation Center ist leider nicht mehr möglich, da es nur noch 30 Minuten offen hat. Also geht es zurück zum Apartment. Unterwegs haben wir uns Pizzen 🍕 für das Znacht besorgt.

    Nach dem Znacht machen wir uns dann auf den Weg in den Süden der Halbinsel zur täglichen Pinguin Parade. Diese lockt Unmengen von Touristen an - auch uns. Hier kann man die Vertreter der kleinsten und einzigen in Australien vorhandenen Pinguinvariante beobachten, welche allabendlich in Gruppen aus dem Wasser steigen und zu ihren Brutplätzen watscheln. Fotos und Videos sind nur vor dem Eintreffen der Pinguine erlaubt, wovon sich jedoch viele Besucher nicht abhalten lassen. Unsere Audioaufnahme gibt jedoch zumindest einen klitzekleinen Eindruck der Geräuschkulisse, welche die Pinguine erzeugen.

    Morgen wartet ein weiteres Highlight auf uns: Wir werden am Nachmittag auf der Great Ocean Road bis nach Apollo Bay fahren.
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  • Day262

    Day 4 - #Thatchersontour - Philip Island

    December 20, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Today we were off to Phillip Island for a day trip, ending with the penguin parade. After the early start yesterday for the walking tour we had a chilled morning (I even managed to fit in a gym session and Blake went for a swim) before heading off on the 2 hour drive to Phillip Island. Our first stop was Smiths Beach for what we thought would be a nice spot for lunch and a sunbathe. The weather had different ideas though and we were sadly blown across the carpark before even making it to the beach. We strolled down to have a look and make sure it wasn’t more sheltered on the beach but it wasn’t to be. Instead we decided to visit Rhyll as it was on the east coast of the island and a tad more sheltered for lunch. From there we went on a nice walk along the mangroves boardwalk which was around a 2km return walk. The fam even got their first glimpse of some Aussie wildlife with lots of lizards and some wallabies.

    Next on the itinerary was the Nobbies, which we previously visited when we came to Phillip Island. The Nobbies are very picturesque craggy rock formations boardwalk out in the sea and there is a nice little boardwalk which wraps around the coastline. Like Smiths beach we almost got blown away but the coastline is absolutely stunning so we didn't want the fam to miss it. We also saw one or two penguins in their little nesting boxes sheltering from the wind. Looking rather windswept we decided to grab a coffee from the tourist shop before heading to Cowes for a fish and chip dinner.

    Feeling nice and full we headed to the penguin parade. We purposely got their early but it turned out we were 2 hours early and they hadn’t even opened the doors yet. This worked in our favour though as we managed to get the same spot at the front we had last time we were here (I did have a race with a man and his kids though which was pretty funny). When the sun finally went down we had wave after wave of cute little penguins waddling up the beach(although sadly not quite as close as last time). Last time we came, around 1,000 penguins returned home from their long day at sea however this time 2,322 penguins came home so we were in penguin heaven! Last time we ergs here it was mating season so this time we got to sea that all of their hard work had paid off as there were lots of little baby penguins to see as we were walking along the boardwalks around their nests. The fam absolutely loved it!
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  • Day14

    Leaving Cairns

    November 6, 2017 in Australia ⋅ 🌙 12 °C

    Our last day in Cairns, we spent in our locale. We went to a Saturday morning Asian market, where there were so many fruits and vegetables we didn't know. Bought a mango and some lychee nuts because we saw them growing the day before. We then had to go take some pictures of the bats. There is a street with several trees where the fruit bats stay during the day. They are huge, compared to our bats, with tawny beige bodies and dark wings. There are hundreds, no maybe thousands of them, slowly fanning their wings to cool themselves. There is a definite odour to the area, not particularly pleasing, and the locals walk out on the street so as not to walk under them on the sidewalk.They apparently feed off the numerous mangoes on the trees around.
    The other thing we tried to get pictures of were the beautiful Rainbow Lorikeets who roost every night just next to our apartment building. They are in the parrot family and there are hundreds of them there, making quite a racket in their screechy way. But oh so pretty!!
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  • Day8

    The Penguin Parade

    December 22, 2013 in Australia ⋅ 26 °C

    Cowes, Victoria, Australia
    Sunday, December 22, 2013

    The journey today was quite short by our standards and we arrived on Philip Island by lunchtime. We are staying in Holmwood guesthouse in Cowes. The former is superb and another to add to the list. Philip Island is tiny and you can drive round it in a couple of hours. It is pretty, with a gorgeous coastline yet again and seems to be modelled on a tiny Isle of Wight, as there is a Ventor and Rye. It is twinned with its English counterpart you may not be surprised to hear. We had a close encounter with Koalas this afternoon, but as part of a conservation project this time. That viewing in the wild will still be the highlight for me, even though we were much closer this time.
    This evening we have been to the Penguin Parade. This is a natural nightly event as the Little Blue Penguins come ashore to their burrows in the dunes behind the beach. We did have our reservations about going, as it is a huge managed tourist happening and I must be honest it was a circus. The spectators gather on wooden benches arranged in an amphitheatre. Half of Asia was there and they cannot sit still, be quiet or refrain from photography, which is one of the conditions.
    The first penguin waddled up the beach at 9.03pm and they just kept coming in rafts(the technical term for a group of penguins apparently!). They are tiny, about 6 ins high and it is such an effort for them to waddle up to their burrows they have to keep stopping for a snooze. The chicks rush out to greet them calling vociferously for their parents. Some of the more aggressive youngsters will attack any passing adult and get short shrift for doing so I can tell you. I wish some of the human parents were as strict with their misbehaving young ! It was an amazing phenomenon to witness and only spoiled by the bus loads of tourists who clearly have it on their itinerary, but have no clue what they are to see and are not interested either. After the first twenty penguins had hit the beach, loads of the audience just jumped to their feet and made for the exit
    We did enjoy the spectacle, but our fears were somewhat justified. Think carefully before going. .
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  • Day64

    Phillip Island

    April 4, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Nachdem wir die letzten zwei Tage in Melbourne verbracht hatten, gingen wir nach Phillip Island. Den Tag durch sonnten wir uns am Strand und am Abend gingen wir zur Pinguin Parade. Dort kommen bei Dämmerung die kleinen Pinguine zurück ans Ufer, nachdem sie den Tag im Meer verbracht haben.Read more

  • Day28

    Pinguin Parade

    December 21, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Bevor wir die eigentliche Route gen Westen Richtung Adelaide fahren, machen wir heute einen Abstecher nach Osten nach Phillip Island. Dort findet jeden Abend die Pinguin Parade statt. Hunderte von sehr kleinen Pinguinen kommen von der Futtersuche zurück, versammeln sich im Meer, bevor sie in vielen kleinen Gruppen auf den Strand hüpfen und zu ihren Nestern eilen. Zu süß!Read more

  • Day9

    Phillip Island

    February 23, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Tag stand unter dem Thema Natur und Tierkundeunterricht. Nach einer kurzen, im Internet angepriesenen Wanderung, was aber eher ein Morgenspaziergang glich, einem kurzen Moment am Strand wartete die Besichtigung diverser Sehenswürdigkeiten der kleinen Insel. Das klingt jetzt nicht besonders spannend, sollte aber nicht so wirken. Die Aussicht auf die endlos wirkenden Strände, mit dem Blauen Wasser war einfach grandios! Nicole und ich sind uns einig, wenn wir auswandern würden, dann wäre Phillip Island ein schönes Plätzchen.
    Nach dem Naturteil kam nun die Tierwelt zum Zuge. Hierfür mussten wir die Tickets buchen, was sich aufgrund der eher schlechten W-Lan-Verbindung als schwieriger als erwartet herausstellte. Aber, auch das haben wir geschafft. Zuerst konnten wir uns diverse Koalas ansehen, welche auf ihren Bäumen herumlungerten. Im nächsten Leben bin ich ein Koala, der schläft 20 Stunden, und teilt sich die restlichen vier Stunden mit Essen und Klettern auf, wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass das Essen, den Sport Zeittechnisch weit übertrumpft. Wir durften anlässlich der Koala Besichtigung auch wiedermal die laissez-faire Erziehungsstil begutachten, spannend.
    Um pünktlich bei der Pinguinparade zu sein (was genau das ist erklär ich später), gab’s ein frühes Nachtessen um dann warm gekleidet nach Flynns Beach zu fahren. Tatsächlich kann es auch in Australien recht kühl werden, was wir auch an diesem Abend wieder feststellten. Nun aber zur Pinguin-Parade. Jeden Abend bei Einbruch der Dunkelheit kommen knapp 1000 Pinguine vom Fischfang im Meer zu ihren Brutstätten bzw. Nachkommen zurück, um Ruhe zu finden und die kleinen zu Füttern. Dieser Fischfang dauert den ganzen Tag oder sogar noch länger. Da die Brutstätten alle in etwa dem gleichen Bereich liegen, wurden Tribünen gebaut, wo die Gaffer, also unter anderem wir, uns hinpflanzen könnten um den Pinguinen beim Marsch aus dem Meer zu ihren Brutstätten zuzuschauen. Wer schlecht sieht, kann sich diesen Spass knicken, weils wirklich dunkel ist und die paar Scheinwerfer zum Schutz der Pinguine nicht sehr hell leuchten. Das Schauspiel, wenn sich die Pinguine, meist in Gruppen, den Strand hoch kämpfen und bei den anrauschenden Wellen wieder nach vorne kippen, war wirklich grandios. Nachdem der Grossteil der Pinguine, den Strandabschnitt gemeistert hatte, begaben wir uns zu den dahinterliegenden Stegen, wo wir einigen Familientreffen zusehen konnten, aber auch einige einsame Baby-Pinguine sehen konnten, die auf ihre Eltern warteten. Auf meine Nachfrage was mit den kleinen passiert, wenn die Eltern nicht zurückkommen, meinte einer der Ranger, dass die in ihren Unterkünften sterben würden, weil die anderen Tiere nicht für fremde Küken schauen. Wenn wir den Ranger richtig verstanden haben kommen 18% der erwachsenen Tiere nicht mehr aus dem Meer zurück. Die angekommenen Pinguine haben aber definitiv einen sehr hohen jöööö-Faktor, vor allem weil einerseits die Familienvereinigungen wunderbar anzuschauen sind, aber auch der teils ziemlich weite Marsch zu den Brutnestern begleitet und die flapsigen Bewegungen beobachtet werden können.
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You might also know this place by the following names:

Cowes, Каус