Australia
Darby River

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25 travelers at this place:

  • Day83

    Der Wilsons Promontory Nationalpark

    November 5, 2017 in Australia

    Genau da waren wir heute! Der Nationalpark an der südlichsten Spitze Australiens. Die perfekte Natur würden wir sagen, nach dem Stadttrubel hatten wir das auch dringend nötig!! Zuerst gingen wir den "Prom Wildlife Walk", ein circa 45 Minuten langer Trail, der durch den Busch den Parkes führt. Er heißt deshalb "Wildlife Walk", weil man auf dem Weg ganz viele Kängurus, Emus und Wombats sehen kann!! Mit letzterem beiden hatten wir leider weniger Glück, dafür haben wir unendlich viele Kängurus und sogar Babies gesehen!! Einmal saß sogar direkt eins vor uns im Busch! Als wir durch das hohe Gebüsch wanderten höhrten wir plötzlich laute/schrelle Stimmen, die uns an Thailand erinnerten. Wir gingen also schneller um so lange wie möglich alleine zu sein...doch sie holten uns ein...! "Das war´s mit der Ruhe", dachten wir uns! Doch im Gegenteil: In der Nähe der Tiere blieben sie Leise und versuchten so wenig Lärm wie möglich zu machen! Wir waren echt erstaunt!!!
    Danach ging es für uns weiter in Richtung Süden des Parkes zu einem dopppelt so langen Track direkt an der Küste entlang. Er führte über einen Fluss rauf auf einen etwas kleineren Berg, von wo aus man die perfekte Sicht auf das Meer, die Küste und einige Berge hatte!! Es war herrlich ruhig und friedlich dort oben, wir haben eine Weile dort gesessen um uns dann wieder auf dem Weg zu Auto zu machen. Unten angekommen haben wir nocheinmal alles revue passieren lassen und verstanden wie schön dieser Walk doch war. Oben auf dem Berg hat man sich so frei gefühlt, wir wären am liebsten dort geblieben...!
    Bevor wir weiterfuhren nutzen wir aber noch die warmen kostenlosen Duschen auf den Toiletten und gönnten uns ein EIS!!!!!
    Jetzt zum eigentlichem Highlight des Tages:
    Wir waren auf dem Weg zum heutigen Campingplatz direkt am Meer, denn es war schon 6 Uhr und wir wollten eigentlich nicht im Dunkeln fahren...sind wir dann doch!! Denn als wir ankamen mussten wir feststellen, dass der Platz schon voll war!! Wir suchten also nach einem anderen (25 km entfernt)! Das war also der nächste, da es aber schon dunkel war und wir extrem auf Kängurus achten mussten konnten wir in der 100er Zone nicht schneller als 40 fahren...ihr könnt euch denken wie lange das gedauert hat! Angekommen waren wir irgendwo im Nirgendwo (und das meine ich Wortwörtlich) kein Campingplatz und auch kein anderer Mensch in Sicht, einige Kilometer entfernt vom Highway!! Die Stelle verliessen wir schnell wieder und fuhren den selben Weg zurück in die "Stadt", dort hatten wir nämlich einen Parkpplatz gesehen, wo wir dann (nicht ganz legal) jetzt um halb 1 Nachts stehen! Aber es war aufjedenfall gut, dass wir so langsam gefahren sind, denn uns sind einige Kängurus vors Auto gelaufen!!!
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  • Day58

    Wilsons Promontory Nationalpark

    August 1, 2017 in Australia

    Heute morgen verließen wir Mcloughlins Beach wieder und machten uns auf in Richtung Wilsons Promo Park. Wieder in Stück näher Richtung Melbourne. Es war wirklich frisch morgens, doch die Wolken verzogen sich recht schnell auf der ein stündigen Fahrt und auch die Temperaturen kletterte auf 15 Grad hoch.
    Als erstes machten wir halt in Whisky Bay, dann über Picnic Bay nach Squeaky Beach. Als nächstes machten wir uns auf nach Tidal River, was der einzigelste Camp im Park ist. Am Infopoint haben wir uns eine Map mit den verschiedenen walks geholt und dann ging es weiter. Da es schon früher Nachmittag war und es ja bekanntlich nicht so lange dauert bis es bei uns dunkel wird, war die Besteigung des Mount Oberon nicht mehr drinnen. Wir entschieden uns den Promo wildlife walk von 2,5km noch zu machen. Immerhin stand dort dabei das man Kängurus,Wallabies, emu's und wombats sehen kann. Letzteres interessierte uns natürlich am meisten da wir diese noch nicht in freier Wildbahn erleben konnten. Also ging's in Richtung Parkplatz des besagten walks. Ausgestiegen und schon begrüßten uns zwei Emu's zu denen noch ein Känguru dazukam. Nach einem mittags Snack ging's dann los.
    Nach nur wenigen Metern verschwanden wir zwischen Gebüschen und plötzlich stand keine 3 Meter vor mir Mr Wombat und graste. Richtig cool, er hat sich wirklich nicht stören lassen, ist als weiter auf uns zugelaufen bis er einen knappen Meter vor uns war, dann nahm er doch den Kopf hoch, hörte auf zu fressen und verschwand rechts im nächsten Busch 😊🙆 eig hätten wir jetzt schon umdrehen können aber nein wir wollten den Rest auch noch sehen. Richtig schön gemacht der Walk, ganz natürlich und als "Grenze" zwischen dir und den Tieren ist nur etwas höheres Gras, was dir sichtbar macht wo du zu laufen hast, den Tieren aber auch ermöglicht Kreuz und quer zu hüpfen/laufen. Wirklich ihre natürliche Umgebung so belassen wie es sein soll. Haben dutzende Kängurus und Wallabies um uns herum gehabt und auch einige Wombats sind noch zwischen drinnen mampfend umher gelaufen. Richtung Ende des Walks hatten wir noch eine Känguru Mama mit einem ganz frisch geborenen das ich leider nicht vor die Linse bekommen habe aber es hatte noch nicht mal Fell, der noch gut versteckt im Beutel. Vor uns auf dem Weg saßen dann plötzlich zwei Kängurus wie als wollten sie uns sagen "du kommst hier ned weiter" doch als das schon Recht große "junge" sich Richtung Beutel streckte und anfing zu trinken waren wir ganz erstaunt und blieben liebend gerne noch ein Moment länger stehen 😄 nachdem es satt war hüpften sie im Gleichschritt davon.
    Zurück am Auto machten wir uns dann auf den Weg zu einem letzten Walk, den man von außerhalb des Parks erreichen sollte, leider war das iwie wieder ein Reinfall denn es gab keine Straßen oder sonstiges was man so nennen konnte die dort lang führten wo die Map es behauptete. Also machten wir uns auf den 40 Minütigen Weg Richtung Unterkunft.
    Dort nur noch kurz die nächsten Tage durchgeplant, Pasta mit Tomaten-Sahne Soße gekocht und ab aufs Bett.
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  • Day7

    Melbourne to Sydney

    October 22, 2017 in Australia

    Da ich gerade mit Papa draußen vor unserem rollenden Zuhause sitze und mir eine leckere Banane mit Kiwi gönne, dachte ich, dass ich mal wieder zwei drei Worte in mein Tagebuch kritzeln kann.

    Wir erleben täglich so viel, dass ich mich kaum noch an jeden Tag der letzten Woche erinnere.
    Aber ich versuche mal ein paar Spots zu nennen und zu beschreiben:

    Phillip Island:
    Diese kleine niedliche Insel erreichten wir über eine gaaanz lange Brücke. Sowas bauen die Großen scheinbar um von einem Land in ein anderes zu kommen. Warum schwimmen sie nicht und die Autos.
    Kennen sie Inspektor Gadget nicht?
    Auf dieser Insel haben wir kleine Pinguine 🐧 gesehen. Nur sehr wenige aber immerhin.
    Übrigens wenn ich "klein" sage, dann meine ich das meist aus der Sicht von Mama und Papa. Im Vergleich zu mir..puh, sie waren schon fast so groß wie ich, na gut, etwas kleiner. Klar, ich bin ja schon groß.
    Übrigens habe ich schon zwei kleine Zähnchen bekommen. Sie sind noch nicht ganz raus, aber ich kann schon aufm Apfel umherkauen.. das fetzt voll.

    Wir sind dann weiter gefahren zum Wilsons Promontory Nationalpark. Das war auch super. Wir haben geparkt und sind gewandert an einem kleinen See, über eine Brücke, zwischen den Wiesen und dann über einen Berg im Wald und von oben sahen wir schon die schönen, riesigen Strände. Hier sind wir noch ein paar Stunden gewandert und haben tolle Bilder von diesen weißen Stränden und der Natur gemacht. Puh war es heiß an diesem Tag.

    Am nächsten Tag fuhren wir weiter zum Ort Lake Entrance, der direkt an einem
    See und dem Meer lag. Der kleine Strand dort war der nahezu unbekannte Ninety-Miles-Beach.
    Unfassbar diese Dimensionen.

    ich muss mal die Rolle der Schreibmaschine wechseln,
    bis gleich,
    Matti

    #mattiistimmernochontour
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  • Day27

    Am Morgen des 14.03.2018 ging es also von "Port Albert" aus über "Foster" in den "Wilson Promontory National Park", der sich auf einer Halbinsel befindet. Unser erstes Ziel sollte die Besteigung des 558 Meter hohen "Mount Oberon" sein. Durch den Regenwald hindurch ging es bis auf die Spitze. Leider spielte das Wetter nicht ganz so mit, wie vom Wetterbericht angekündigt. Doch wir hatten Glück, der Nebel verzog sich und wir bekamen ein wenig freie Sicht und damit einen wunderschönen Gesamtüberblick über die Halbinsel mit ihren Küstenabschnitten, Stränden und dem tiefen Urwald. Von hier aus ging es mit einem kurzen Abstecher im "Tidal River Camp", einem kleinen Park Resort mit Unterbringungsmöglichkeiten, weiter zum "Darby Saddle", dem Ausgangspunkt des nächsten Wandertracks. Wir folgten dem "Tongue Point Track" bis zu den "Lookout Rocks", wo wir noch einmal eine andere Perspektive auf die Küste des Nationalparks gewinnen konnten. Damit hatten wir einen ausreichenden Gesamteindruck des "Wilson Promontory" erhalten und machten uns auf die Weiterreise nach "Inverloch", wo wir uns einen gemütlichen Schlafplatz in Strandnähe suchten und noch viel besser, mal wieder eine kalte Dusche im Freien genießen konnten.Read more

  • Day65

    Im Wilsons Promotory machten wir den Wildlife Walk, wo wir einige Kängurus, Emus und ein Wombat sahen. Weiter fuhren wir nach Gippsland Lakes zu einem Aussichtspunkt, wo man gut über die Seen sieht. Den nächsten Tag verbrachten wir auf Raymond Island, dort lebt die grösste Koala Population.

  • Day28

    Wilsons Promontory

    February 28 in Australia

    Nachdem ich mir natürlich gestern bei dem heißen Wetter den Rücken ein wenig verbrannt habe, blieb heute nicht viel übrig als im Auto zu bleiben und zum nächsten Ort zu fahren.

    Kaum angekommen in Wilsons Promontory, dem scheinbar schönsten Nationalpark Victorias, hatten wir dann die Aufgabe bei Regen, Wind und Sturm zu kochen.

    Natürlich war das Essen gerade fertig, da kam auch die Sonne wieder raus. 😄Read more

  • Day10

    Wilsons Prom National Park

    September 3 in Australia

    Heute morgen ging es früh vom Hotel los, weil wir beide erstaunlich früh fit waren. Das auschecken war schnell erledigt und auch das packen vorher war kein Thema, man richtet sich für einen Tag ja nicht wirklich großartig ein im Hotel.
    Wir sind dann direkt von Der Halbinsel Philipp Island runter gefahren und der Küste entlang in San Nationalpark Wilsons Prom. Wie wir die letzten Tage schon vermutet haben, war hier echt gar nichts los. Wir hatten den riesen Park fast für uns alleine. An der Ranger Station waren ein paar Touris, aber die konnte man locker an 2 Händen abzählen. Wir sind einmal durch den Park durch gefahren und haben uns danach wieder rückwärts bewegt und dabei dann an vielen Aussichtspunkten angehalten. Bei den meisten Stopps konnte man dann direkt an den passenden Strand laufen. Die Strände waren immer Menschen leer weil es trotz der Sonne die immer wieder raus kam auch nur 12 Grad hatte. Gefühlt war das Meerwasser wärmer, aber ich wollte trotzdem nicht rein.
    Auch auf dem Rückweg haben wir dann endlich ein fotogenes Känguru getroffen. Es stand ganz still, hat uns lieb angeschaut und ist dann noch sehr gemächlich davon gehoppelt so dass wir alles Filmen konnten.
    Übernachten werden wir heute in Foster in einem wirklich süßen kleinen Motel. Der Ort ist wirklich winzig und wir haben die Wahl zwischen einem Australischen Pub oder einem Pizza Lieferdienst zum Essen. Leider gibt es im Motel ausgerechnet Montag kein Abendessen, wo doch hier die Karte echt gut aussieht. Wir werden dann morgen hier auf jeden Fall frühstücken da schon die Kuchen heute sehr gut und selbstgemacht aussahen.
    Aylin wird langsam nörgelig weil es ihr etwas an Menschenmassen fehlt. Sie ist und bleibt einfach ein Städtefan 😁

    Inzwischen waren wir auch noch Abendessen in dem Pub vor Ort. Insgesamt war es eher eine Art Bistro mit einer Bar in dem ausser uns nur Einheimische waren aber das Essen war echt gut und so nicht erwartet. Chorizo mit Garnelen und dazu Pasta. Hat nicht ganz hier her gepasst aber Känguru konnte ich nach dem heutigen Treffen auch nicht essen 🙄
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  • Day71

    60 • Wilsons Promontory II

    September 25, 2016 in Australia

    Nicht minder schön, dafür deutlich kälter und windiger ist der nächste Tag. Der Nationalpark ist einfach zu groß; deshalb verbringen wir dort noch etwas Zeit. Wir drei haben einen Spaziergang durchs Busch- und Grasland gemacht, mit der Hoffnung ein paar australische Tiere zu sehen. Nach einigem Suchen ist uns auch eine Känguru Herde vor die Linse gesprungen. Alle anderen haben sich vor uns - oder dem kalten Wind - versteckt. Mit heißem Eintopf heizen wir uns ein und schauen danach noch an einen Strand mit wilden Wellen.
    Den Nationalpark verlassen wir zu unserer Freude nicht ohne noch zwei Emus und einen echten lebenden Wombat am Straßenrand zu sehen yeah!
    Am südlichen Ende Australiens geht's nun wieder westwärts. Adelaide ruft...
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  • Day18

    Wilsons Promontory

    December 16, 2016 in Australia

    Heute haben wir zusammen mit Janine und Frederick unseren Roadtrip von Melbourne aus gestartet. Sie sind beide sehr freundlich und haben auch ein cooles Auto (4WD), mit dem mam auch auf schlechten Straßen fahren kann.
    Da wir erst nachmittag los sind und noch Essen und Campingausrüstung kaufen mussten sind wir am ersten Tag nur gefahren und haben kurz vorm Nationalpark gecampt🏕
    Am nächsten Tag sind wir dann zusammen mit den Anderen (Sofie, Reiti, Adam und Martje) in den Wilsons Promontory gegangen. Dort sind wir zum wunderschönen Squeakie Beach gewandert und haben vom Tidal Lookout die Aussicht genossen.
    Am Abend haben wir dann noch alle zusammen BBQ gemacht🔥
    Es war ein sehr gelungener Anfang unseres Ausfluges und ich bin froh dass wir nun alle zusammen weiterreisen💖
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Darby River

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