Australia
East Perth

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47 travelers at this place:

  • Day13

    Oktoberfest in the Gardens

    October 9, 2016 in Australia

    Es ist schon etwas Ironie des Schicksals, dass ich mein erstes großes Oktoberfest nicht in München, sondern im weit entfernten Australien in Perth erleben durfte. Und dass es verglichen mit den 3 in Deutschland besuchten Festivals dieses Jahr das mit dem schlechtesten Wetter 💧und demnach das Schlammigste war 💩⛈️

    Ihr staunt noch immer über den Titel des footprints? Ja, der Oktoberfest und Dirndl/Lederhosen/Bier-Hype hat es über den Ozean nach Australien geschafft... Nur wird hier alles etwas anders interpretiert:
    So gilt hier bzgl. der Dirndl (billige Imitate, die an Karneval erinnern) 👗oder der Stoffhosen in Lederhosenoptik: Je kürzer desto besser 👕👒👞 Aufgetakelte A7 Mädels sind nix gegen die 10x freizügigeren Australier. Die dazu auch noch eine unübertreffbare offene und draufgängerische Art haben. Egal, ob der Freund daneben steht. Mit ein bisschen deutschem Bier intus, was lauthals zelebriert wird, geht das schon🍺 Allerdings kann das bestellen eines solchen Bieres mit dem Namen "Hofbräu", "Weihenstephan" etc.pp. der ein oder anderen englischsprachigen Person Probleme bereiten 🇩🇪 Demnach wird man als Deutscher mit offenen Armen 🤗und einem kreischenden "Really, you're a German? How long have you been here? " oder "Is it like Germans celebrate it?" empfangen und aufgeregt ausgefragt.
    Demnach hatte ich, obwohl ich alleine dort war (bekanntermaßen liebe ich es ja, alleine feiern zu gehen), stets tolle Gesellschaft um mich, genoss zahlreiche Freigetränke (denn schließlich bin ich der Gast hier ;), kostenlose Pommes und eine verrückte Fahrt mit dem Kettenkarussel bei heftigem Sturm. Ansonsten sorgten musikalisch gesehen englischsprachige Popsongs mit schlechten Übergängen, aber auch tolle Partylieder und Rock für die angemessen Stimmung und regten dazu an sich die weißen Wadensocken im tiefen Schlamm dreckig zu tanzen. Awesome! Nicht zu vergessen: die Silent Disco, die alles andere als silent war. Für alle die das nicht kennen. Googeln. Oder nein, mach Australienreisen!☺😍 Nachtrag: Soll's auch in Berlin geben 🎉

    Ansonsten rätsel ich noch immer, wie diese offenen und lockere Lebensart der Menschen hier mit ihrer sterilen Wohnart und abgeschottenen Häusern zsm. passen❓
    Oder wie ein Haus so steril sein kann, obwohl es sich um eine absolute "wir-können-alles-nachkaufen" Konsum- und Wegwerfgesellschaft handelt, der man kaum zu entkommen scheint❔
    Oder wie die Leute sich mit oberflächlichen Kontakten zufrieden geben, dafür aber umso mehr davon knüpfen❓
    Letztes allerdings zu meinen Gunsten, da ich mir so zahlreiche Facebooknamen und Handynummer klären konnte 📱😁 (sei es von Osmoseanpreisenden in der Mall, Promotern im Geschäft oder Biertrinkenden auf dem Oktoberfest) und schon schnell mit diesen eine Ebene erreichen kann, die sie mit guten Freunden haben.

    FUNFAKT: Abgesehen von Bratwurst und Pretzels wurden auf dem Oktoberfest auch "German Hot Dogs" verkauft, die eigentlich aus einer Bratwurst im Brötchen mit Ketchup und Zwiebeln bestanden. Ich habe noch nie was von deutschen Hot Dogs gehört oder einen Hot Dog Trubel in Deutschland erlebt.....Außer im IKEA. Schwedisch😉
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  • Day21

    Horizonterweiterung

    October 17, 2016 in Australia

    An diesem Wochenende kam ich in dem Genuß zahlreicher internationaler Speisen und der Großzügigkeit der Australier.
    In Adam traf ich den klassischen Australierboy mit langerhaariger, wuscheliger Surferfrisus, buschlandtauglichem Jeep 🚙und immer einem lockeren Spruch auf den Lippen, wahlweise auch missverständliche Slangausdrücke 🗣
    Demnach lernte ich nicht nur den australischen Slang besser kennen, sondern auch sein Haus, was neben Whirlpool, Pool und Kanarienvögeln sogar einen Billardtisch bot. Ich staunte nicht schlecht. Gemeinsam starteten wir den +
    Freitagabend allerdings in Hillary's Boat Harbour ⚓, wo ich unbedingt die Livemusik🎶 hören wollte, die wir uns wegen eines, dank Adam für mich kostenlosen Essens 🍔 🍟 allerdings entgehen ließen, was uns aufgrund der Seniorenquote an diesem Abend im Hafen allerdings nicht störte. Nach dem besagten Abstecher zu ihm und zum Dan Murphys, dem unverzichtbaren Getränkeladen 🍻🍷🍾 Australiens, ging es mit einem Kumpel Adams und einem indischen Taxifahrer, der uns ne Menge über Indien erzählte, ab in die City. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, als wir in eine übertrieben edle und eigentlich abgesicherte Bank zum Pinkeln gingen, wobei ich eher stolperte, da ich in den zwei Nummern zu großen Highheels von Adams Schwester statt meiner in Clubs nicht geduldete Flip Flops unterwegs war. Es stellte sich allerdings heraus, dass Adams Kumpel in dieser Bank arbeitet und dem zu Folge bemächtig war, die Hochsicherheitstür zu öffnen.
    Daraufhin ging es mit einem anderen Kompagnon, der im Gegensatz zu uns noch fahren durfte, in eine exotische Bar, die uns mit ihrer frühen Schließzeit (schon 12 pm) in eine Diskothek trieb. Brass monkey. Sehr bekannt. Sehr freizügig. Und sehr schlechte Chartmusik. Letzeres sorgte neben unseren knorrenden Magen für einen Abstecher in ein vietnamesisches Restaurant um die Ecke, wo ich in Form von klassischer Nudelsuppe das zweite kostenlose Abendessen genoss.
    Interessant war außerdem, dass ich die Worte "Welcome in Australia!" 🇦🇺 nicht etwa bei Eintritt in Adams Haus oder die Stadtmitte zu hören bekam. Sondern dass eine offensichtlich noch atmende Alkoholleiche im Parkhaus mit den Worten "Welcome in Australia!" kommentiert wurde. Oh... Alright! 😉

    Während ich mich an diesem Abend amüsierte, war meine Gastfamilie so gut mir ein 2nd Hand Fahrrad, was ich mir aufgrund der großen Distanzen sehnlichst gewünscht hatte, zu besorgen. Dieses machte ich mir am nächsten Morgen auf dem Weg zum Zug zunutze, um mich in der Stadt mit einem deutschen Au Pair namens Luisa zu treffen. Dort fühlte ich mich dann richtig angekommen, als ich die Einkaufsmeile mit zahlreichen, mir zusagenden Läden erblickte. Tatsächlich ist das Zentrum Perths allerdings gar nicht so groß und für die bereits 6 Wochen hier arbeitende Luisa unspektakulär, sodass wir spontan einen halbstündigen Weg zur Herisson Island antraten. Klingt toll? Ist es nicht 😀 allgemein sind Flächen, die bei Google Maps 🗺 als Parks betitelt werden, hier oft nur langweile Rasenstücke und eine Insel mit Autobahn 🛣 darüber ist auch nur halb so idyllisch, wie der Name Insel vermuten lässt 😉
    Da ich ja mittlerweile die Option vorm Mülleimer für Essensreste bin, genoss ich am Abend wieder mal zwei Diners, wozu nepalesische Speisen des Vortrags und Festtagsessen in Form von Salat mit ner Menge geilem Zeug wie Erdbeeren 🍓 etc. gehörten. Denn an diesem Tag war bei den Frakolakis' DVD Abend mit Freunden angesagt. Und über 30 jährige Frauen, die sich beim Horrorfilmgucken hinter Bettdecken oder Weingläsern verstecken, konnte ich mir doch noch entgehen lassen.. 😏

    Der Sonntag begann mit einem Kinobesuch mit der Familie, in "Pete's Dragon" 🐉 In Deutschland dürft ihr euch schon mal freuen, wenn er ggf. in 8 Monaten auch mal raus kommt 😂
    Anschließend lieferte meine Family mich bei Mall Bekanntschaft Andew ab, wobei mir mit den Gedanken an den gestrigen Horrorfilm und daran, dass ich nicht mal sein Alter wusste, etwas mulmig zumute wurde. Dieses Gefühl warf der äußerst alte Andrew mit seiner sympathischen Art allerdings schnell über den Haufen. Um das ganze hier nicht so langweilig und langwierig werden zu lassen: es war ein unheimlich bereichernder Tag:
    An dieser Stelle danke ich Heilpraktiker Andrew für die Gespräche. Und dem Stadtteil Perth für die horizonterweiternde Asia-Ecke. Ich aß mal wieder 2 Mal kostenfreies Diner an diesem Abend. Besonders verrückt war, dass Andrew den Satz: "I don't know what to do with all this stuff here" nicht etwa im Adult XXL Store (in dem wir uns eine 2$ pro Kopf kostende Liveshow gönnten und Puppen nach ihrer Authentizität bewerteten) äußerste, sondern ich eben jenen Satz in einem japanischen Krimskramsladen zu hören bekam.
    Auf Andrews Frage, welcher guter, deutscher Schnaps denn trinkbar sei, wusste ich keine genaue Antwort, zumal ich selbst im Deutschland alles Hochprozentige als Schnaps bezeichne und die Existenz von Whiskey, Likör etc. stets völlig außen vor lasse 🍾 Wir entschieden und von den 5 gebotenen "Schnapps" Sorten nach auf den Kopf stellen des Getränkeladens für eine nicht gerade trinkbare Version. Deutsch war sie auch nicht.
    Erkenntnis des Abends neben 1000 anderen : positiv ➕ positiv = negativ
    Diese mathematisch kostbare Formel schlussfolgerten wir aus der Tatsache, dass wir zwei, einzeln betrachtet äußerst positiven Optimisten, stets negativ auffielen, da sich die Leute in unserer Umgebung wohl ausgelacht gefühlt haben müssen. Gekoppelt mit Andrews kritischen Fragen und meiner touristentypischen Unwissenheit und Tollpatschigkeit ergab das keine gute Kombi. Für andere... Für uns schon 😁😊😊

    TOP 5: Situationen über die ich gestaunt habe

    1. Leerheit Perths 🌆🏙️ 🏟️🏜️🏞️🏝️🛋️⛳🛤️🛣️🗺️ (obwohl ich einen Samstag da war und die Stadt eine Millionenstadt ist, war sie kaum befüllt und selbst in Zentrum am wunderschönen Brooklyn Place war, trotz Livemusik keine Menschenseele)

    2.Perths Charme 🏢🏚️🏢🏢⛪🏢🏯🏦🏡🏢🏛️🕋 (der charakterisiert wird durch alte Neubauten und neue Altbauten, sprich: alte Wolkenkratzer neben neuen Häusern in altbarockem Baustil. Ist zwar künstlich, aber hat was. Meiner Meinung nach besser als alte Wolkenkratzer neben neuen Wolkenkratzern/Futuristischem)

    3. Die nationale Internationalität🇯🇵🇨🇬🇪🇹🇪🇺🇺🇾🇩🇲🇦🇺 (soll heißen, dass in dem japanischen Laden nur Japan, in der chinesischen Rooftop Bar zahlreiche Chinesen, beim Malaysia Restaurant eben jene Einheimischen saßen... Ich sitze als deutsche jedenfalls nicht im German Hot-Dog Imbiss😉

    4. Die Großzügigkeit der Australier 💰💳💵💱💸 (An dieser Stelle denkt ihr sicherlich jeder, deren Spendabelkeit rührt bloß von Hintergedanken, aber jegliche Gedanken hab ich Adam wie auch Andrew schon zu Beginn unterbunden... und dennoch wurde mir neben Dinner und Drinks sogar Ohrringe, trotz schwacher Versuche des Selbstzahlens meinerseits, spendiert)

    5. Die Gastfreundschaft 😊😀✌️💑👋💕‍👫🤗😘 (während ich in Deutschland bei manchen Freunden, denen ich was Ausgeliehenes zurück bringe, nicht mal gefragt werde, wie's mit geht und sich nach Übergabe trocken verabschiedet wird, werde ich Ich herzlich bei Adams Familie [obwohl er nicht da war und ich die am Vorabend nur kurz kennengelernt hatte] herzlich herein geboten.. auf ein Schwätzchen. Die weit verbreitete "Hi, how r u?" sorgt offensichtlich von Beginn an für eine freundlichere Umgangsweise als man es teilweise aus dem eigenen Land und Sprachgebrauch kennt :)

    FUNFAKT: Viele Australier gehen wegen Angst vor Haien nicht ins Meer und wegen Angst vor Sonnenbrand nicht länger als 2h am Tag raus 😵.. schon doof, wenn man im Paradies lebt, aber es nicht nutzen kann... 🏝

    Fotobeschreibung als Kommentare darunter ;)
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  • Day58

    The WACA

    December 17, 2017 in Australia

    It is Day 4 at the WACA and we are happily ensconced in a good viewing position watching the cricket. Well, let me clarify that, good viewing if you are an Aussie, rather tortuous if you are a Brit! Interestingly, it is nowhere near a capacity crowd, which considering the fact that it is a Sunday and Australia are in command we find surprising. Apparently, this is quite normal according to the locals. The ground holds 22,000 and is rarely at capacity, apart from the the first couple of days of The Ashes contest. There is a concern that the new stadium, which has a capacity of 65,000 and needs a 40,000 attendance to break even, is going to be a white elephant. Denis Lillee has been chairman of the WACA and resigned instantly on the decision to develop the new stadium. It will be interesting to watch from afar and see who is right! Whatever the outcome, the WACA is a proper cricket ground with tremendous atmosphere and we are thrilled to be here for the final test match to be played here. At the moment, Australia have scored 662 and English wickets are falling like the rain that is forecast. It may yet save us in true English tradition - if it's quick!
    As ever, the Aussie supporters are fun, irreverent and friendly, not forgetting passionately determined to beat the Poms! One Tasmanian thought my scarf looked much better on him - wasn't bad actually. I had an interesting conversation with my neighbour, Julie, who is a councillor in Subiaco (just north of the CBD) and a very well informed lady. She told me that despite WA's vast mineral wealth (1trillion in goods exported in the last ten years, but 400 million in debt) the state is struggling to hold population and with a recent downturn in mining she can foresee all this amazing building and infrastructure becoming a millstone around its neck. It appears to be the usual situation of the federal government taking the money and for every dollar given into the public coffers less than thirty cents comes back. Add in the usual beaurocratic incompetence and things are not as rosy as they appear. Take this example - Perths new children's hospital is sitting there completed and unable to be opened, as some idiots agreed to Chinese roofing, which they now discover contains asbestos and the use of inferior cheaper water valves, means the water system is contaminated with lead! It's good to have an insight that one would normally not see as an admiring tourist. Incidentally, this vast state's population is just over 2 million, which is tiny for its landmass, but of course so much of it is uninhabitable. Did I hear anyone say cricket is boring?
    Yesterday we took the hop on hop off bus around the city. We were slightly dubious, but it proved to be a good move, as we learned a lot and it was a quiet day and relatively low in numbers. Places of interest previously under the radar were noted and we 'hopped off' at King's Park and explored. This is a 4kilometre square park on the western edge of the CBD. There are marvellous views of the city and river; a great botanic gardens showcasing the 2500 species of Wild flora found in Western Australia. (Gt Britain totals approx 1600) and wonderful natural bush for the public to explore. It is a marvellous facility for a city and is bigger than Central Park in New York. The weather was warm and sunny and people were out in force, getting together and picnicking en mass and boy do they picnic. There is literally even the kitchen sink, eskis, tables, chairs, rugs, barbies of course and a party is had in the great outdoors.
    I have finished this episode back at the flat. As predicted the weather closed in about 4pm and started to spit with rain. We decided to call it a day at 4.30, managing to grab a cab and arriving back before the heavens opened. Play was abandoned for the day -unbelievable - and this is Australia. It is now blowing a gale out there and pouring. Concerts and Christmas events have been cancelled and tomorrow doesn't look great. It could be that the weather has literally come to England's aid. Well someone needs to!
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  • Day34

    Leeuwin-Naturaliste National Park

    May 7, 2017 in Australia

    Had a quick look at the beach before we left and saw the mother dolphin and her calf swim along the bay again. Drove up the coast, stopping for a while at a really popular surfing spot called Redgate Beach to watch surfers on the large swell, in the really clear waters. Continued to Surfers Point after a quick restock at Margaret River to get supplies. They have made a good job of renovating this popular surfing area with plenty of information boards telling of big surfing heroes and the stories behind the big wave surfers. It only seemed right to have a small sun-downer beer with all the locals who had gathered there before heading to the campsite at nearby Prevelly.Read more

  • Day36

    Wellington National Park

    May 9, 2017 in Australia

    Stayed in a quiet roadside rest area overnight called Ironstone Gully Falls, before heading inland to the Wellington National Park, with the area consisting of rolling meadows and woodland. Drove past Gnomeville, a woodland area covered with well over 50,000 gnomes (no truly accurate figure as the number increases everyday). The area was unexpected and a little bit weird....
    A relaxed lunch and walk through the woods in the sunshine started the afternoon at the discovery forest area. A short drive across the park past the dam, bought us to the Potters Gorge camp area. Right by the side of the Wellington resevoir, the huge camp area in the trees is occupied by 4 cars/vans, super peaceful and serene. A short walk through the woods wondering at huge termite queens in a broken nest (they were massive and quite gross!) before beer at sunset and cooking on the free bbq's.Read more

  • Day111

    Heirisson island

    May 30, 2017 in Australia

    Meine letzten Tage ich Perth hab ich noch so richtig genossen!
    Mit Kim und Sina, zwei Mädels von dem Backpacker Treffen, habe ich mich auf Anhieb so gut verstanden, dass wir gestern (Sonntag) an meinem letzten Tag gleich nochmal etwas gemacht haben.
    Wir sind nach "Heirisson island" gegangen, das auch 5 Kängurus ihr zu Hause nennen dürfen. Sie werden dort von einem Ranger täglich gefüttert, der auch so nett war uns dabei mithelfen zu lassen. Das war jetzt wohl das letzte mal auf meiner Reise, dass ich Kängurus so nah war 😢. Der Tag war wieder total schön und lustig mit den zwei, da fällt einem der Abschied von Australien (ganz besonders von Perth) immer schwerer.Read more

  • Day108

    Bester Essenstag eeeeever!

    May 27, 2017 in Australia

    Nach Fremantle sind Johanna und ich gleich nochmal Essen gegangen.
    Wir konnten heute einfach nicht genug bekommen, zudem es ihr letzter Tag in Perth war und wir unbedingt noch zusammen "Dumplings" Essen gehen wollten.
    In der China Town von Perth hatten wir da mal ein Restaurant entdeckt, in dem die Leute schon immer bis draußen anstanden und wir uns dachten, dass es da nur gut sein kann!
    Nach 10 Minuten anstehen hatten wir unseren Tisch und standen jetzt vor der Frage was wir denn alles probieren wollen😄 wir haben uns alles geteilt, und entschieden uns für: 6 vegetarische Dumplings, 12 mit Krabbe, einem Algensalat und einem Chili Kartoffelsalat.
    Jetzt weiß ich gar nicht, wie ich es ausdrücken soll..
    Aber es war sooooooo lecker!!!!! 😍
    Also wirklich so arg lecker, wir sind beide fast verrückt geworden😂 für alles mit Getränke haben für zusammen 35€ gezahlt, was für Australien so günstig ist! Und wenn man dann noch so eine Geschmacksexplosion erfährt, muss man sich nicht wundern, dass die Leute dafür auch anstehen.
    Anschließend bin ich noch in ein anderes Hostel gegangen, in dem sich wieder ein paar der Backpacker vom letzten Treffen zusammengesetzt haben. Es war wieder total lustig und schön mit allen.
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  • Day5

    Perth Mint

    February 5 in Australia

    Hier in Perth gibt es eine offizielle Münzpräganstalt. Man sieht dort auch das zweitgrösste, noch existierende Nugget, das 1995 in Westaustralien gefunden wurde. Es wiegt 25 kg (siehe Bild). Man kann dort auf einer Waage auch herausfinden, wie viel man in Gold wert wäre. Osi brachte es immerhin auf 4,3 Millionen Australische Dollar.

  • Day7

    Wave Rock

    February 7 in Australia

    Er ist einer der Hauptattraktionen in Westaustralien. Heute haben wir ihn uns vorgenommen und eine über 700 km lange Busfahrt ins Landesinnere auf uns genommen. Es hat sich gelohnt; nicht nur wegen dem Rock, sondern einfach auch deshalb, ein bisschen im Outback gewesen zu sein. Besonders die Dämmerung bei der Rückfahrt war beeindruckend. Das zweite Bild ist der sog. Hippo‘s Yawn, weil der Fels dem gähnenden Mund eines Nilpferdes gleicht.Read more

  • Day10

    Perth zu Fuss

    February 10 in Australia

    Heute haben wir uns Perth „erlaufen“, zuerst mit einer geführten Tour durch die Stadt mit intetessanten Details zur Geschichte, und dann ging‘s auf eigene Faust ins Northbridge-Quartier, so etwas wie das Ausgeh- und Kulturviertel der 1,6-Millionen-Stadt. Stellvertretend für das Viele, das wir gesehen haben, ein Mural aus dem Business-Bezirk unten als Bild.
    Morgen geht‘s mit dem Zug vier Tage nach Sydney. Da wir nicht wissen, ob es auf der Great Southern Rail Internet gibt, werdet ihr vielleicht ein paar Tage nichts von uns hören.
    Also, je nachdem, bis bald ...
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You might also know this place by the following names:

East Perth, 6004

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