Australia
Foster

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11 travelers at this place

  • Day5

    Unser Zuhause auf Rädern

    March 6, 2019 in Australia ⋅ 🌧 13 °C

    Heute holen wir unseren Camper ab und unser Roadtrip startet!
    Nach einer Ewigkeit mit bürokratischem Hickhack dürfen wir endlich in unserem Zuhause auf Rädern vom Hof fahren. Erstmal raus aus der Stadt, was aber gar nicht so einfach ist, denn Melbourne ist riesig 😱
    Wir fahren Richtung Wilson Promontory National Park, leider erfahren wir auf dem Weg dorthin das dieser leider wegen Buschfeuern geschlossen ist. Also erstmal einkaufen und dann zum Campingplatz.
    Dort angekommen räumen wir unsere Taschen aus und machen es uns für die nächsten Wochen gemütlich.
    Hanna hat die fast 3-stündige Fahrt ganz gut mitgemacht, naja ein bisschen Bespaßung musste schon sein.
    Jetzt erkundet sie erstmal voller Begeisterung den Camper.
    Als die kleine Maus dann endlich im Bett ist, braten wir uns noch Steak und Kartoffeln in der Campingküche und lassen den Tag bei leider etwas frostigen Temperaturen ausklingen.
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  • Day8

    Old McMüller had a farm ...

    November 26, 2018 in Australia

    Nach dem Check-out geht es heute zuerst zum Frühstück ins „Funkey Monkey“ innerhalb von Lakes Entrance. Katjas Brioche French Toast und Christians Smashed Avo sind wunderschön angerichtet und unglaublich lecker.

    Am „90 Mile Beach“, der in Lakes Entrance startet und (wie es der Name sagt) bis weit in den Süden reicht, gibt es bereits hohe Wellen zu sehen.

    Einige Kilometer weiter liegt das Örtchen Metung, wo uns schwarze Schwäne und ein Pelikan in Empfang nehmen.

    Unser Reiseführer preist einen Abstecher für Koalasichtungen als Muss an. Wir setzen also mit einer kleinen Fähre auf Raymond Island über. Schon der Inselplan klingt verheissungsvoll. In Schrittgeschwindigkeit sind wir auf der Central Road unterwegs. Der Name täuscht! Wir befinden uns auf einer Dirt Road und tatsächlich erhaschen wir schon nach kurzer Fahrt den ersten Blick auf einen Koala. Wir sind absolut verzaubert! Wir haben das Gefühl, dass wir alleine auf der Insel unterwegs sind. Kaum ein Auto kommt uns entgegen. Unsere Blicke gen Himmel und immer wieder sehen wir die grauen Knäuel im Baum sitzen. Die meisten von ihnen schlafen. Hin und wieder hat es noch einen wachen und interessiert schauenden Kollegen dabei.

    Wir verlassen Raymond Island und fahren über Bairnsdale und Sale nach Golden Beach, den Ausgangspunkt für eine ca. 30 km lange Fahrt entlang der Küste (die letzten Meilen des oben erwähnten „90 Mile Beach“).

    Unser Tag ist heute geprägt von atemberaubenden Fahrten abseits der Hauptverkehrsstrassen durch Farmland. Bis zum Horizont erstrecken sich hier Weiden mit Rindern und Schafen. Die Weiten sind einfach nur gigantisch.

    Schlussendlich kommen wir in Foster am Rande des Wilsons Promontory Nationalparks an und checken in der Prom Country Lodge ein. Wir sind ziemlich kaputt und essen im Restaurant zu Abend. Unser erstes australisches Steak. Den ganzen Tag Rinder zu sehen, hat uns hungrig auf Fleisch gemacht. 😉
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  • Day255

    Foster camping

    October 21, 2016 in Australia ⋅ 🌧 9 °C

    Hüt hemmer churz zmörgelet (siehe Foto), sind is Orca Museum und denn losgfahre. Öppe 5 stund lang simmer dur de rege gfahre und hend nur mal churz aghalte womer es Echidna gseh hend😁.

    Nach dere lange fahrt hemmer eus am abig mit improvisierte bettfläsche bewaffnet i euses Zelt zrugzoge und bis zur Nasespitze iipackt... 😊

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    After a long drive and a rainy, cold day we are finally in our cozy tent 😊
    Well wrapped in our sleeping bags and blankets. Armed with hotwater-plasticbottles, tea, beanies and scarfs 💪

    Highlight of the day: we finally saw an echidna!!! 😍😀 - and had a delicious breakfast 😉
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  • Day46

    Der Rückweg

    February 10 in Australia ⋅ 🌧 20 °C

    Wir wollten es wissen. In der Hoffnung, dass das Wetter hält, sind wir ein "Stückchen" über die Küste zurück gelaufen. Angeblich sollte uns dieser "Umweg" nur eine Stunde extra Zeit kosten. Am Ende waren es nicht nur zwei Stunden mehr, sondern es gab noch Gratisregen obendrauf.
    Drei leere Strände haben wir umlaufen, hatten Glück das gerade Ebbe war und haben die Wallabies und Rabenkakadus (schwarz mit gelben Untergefieder) bestaunt die am Wegesrand den Regen abwarten. Letztendlich war der längere Weg der Idyllischere.
    Doch nun sind wir kaputt und nur noch eine Dusche und ein Bett werden uns heute glücklich machen. :-)
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  • Day232

    Dem Stress entkommen

    March 22 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Die Woche hat noch ganz entspannt begonnen, den Montag hab ich mit einem langen Spaziergang im Botanischen Garten in Melbourne verbracht. Es war wunderschön, fast ein bisschen zu warm... bzw war ich wohl einfach ein bisschen zu warm angezogen:)
    Der Botanische Garten ist einer meiner Lieblingsplätze. Er ist einfach riesengroß und jedes Mal wenn ich dort bin, entdecke ich neue, tolle Plätze. Und das beste; ich habe nie das Gefühl das ich mitten in einer Großstadt bin 🥰

    Am Abend hat Miranda mir dann mitgeteilt, dass sie die Kids nicht mehr zur Schule schicken will. Völlig verständlich und nachvollziehbar. Alle Veranstaltungen abgesagt, in fast allen Ländern der Welt sind Schulen zu, außer in Australien 😅 naja, da es hier eh so viel einfacher ist, die Kids aus der Schule zu nehmen wird ab Dienstag provisorisch Homeschool gemacht.
    Total uneffektiv und völlig für die Katz so ganz ohne Lernmaterialien. Zumal hab ich keine Ahnung was die Kids hier so in klasse 2 und 5 können sollten 😅 egal wir haben’s iwie so n bissle geschafft und das Beste draus gemacht. Am Freitag wurden die Kids dann am Nachmittag vom Dad abgeholt und ich hab mich dann auch ins Auto gesetzt und los ging der erst mal letzte Trip...
    Zuerst hab ich Olivia eingesammelt und dann ging s weiter zu Jessi. Nach einem leckeren Pizzasnack sind wir noch weitere 2h nach Foster gefahren. Dort haben die Gasteltern von Jessi ein Ferienhaus und uns angeboten das Wochenende dort zu verbringen:)
    Foster ist in der Nähe vom Wilson’s Promontory Nationalpark!
    Nach einem kurzen Stopp beim Bottle Shop und Macces kamen wir in völliger Dunkelheit endlich an. Empfangen wurden wir direkt von einem Wombat 🥰
    Das Haus liegt total abgeschieden. Perfekt für dein erholsames Wochenende!
    Am Samstag haben wir mit einem Workout gestartet und dann gabs lecker Hefezopf und Bananenbrot. Anschließend sind wir ins Dorf gefahren und haben uns im Supermarkt mit ein paar Lebensmitteln eingedeckt ( mit dem was noch da war 😅)
    Und dann ging’s noch “kurz” in Woll-& Stoffladen!
    Wir brauchen ja genug Zeug zum Häkeln, Stricken und Nähen!
    Aber erst noch bisschen die Beine vertreten. Direkt am Anfang vom Wilson’s Prom gibt es Sanddünen. Wir dachten wir machen dort einen gemütlichen Spaziergang ... jaaaa... hm... wir sind doch etwas mehr ins Schwitzen gekommen als gedacht... war ganz schön steil die Sanddünen hoch... gefühlt haben wir den Mt Everest bestiegen 😅 aber nur gefühlt...
    Die Aussicht belohnt aber definitiv. Total faszinierend. Sand soweit das Auge reicht und dann direkt ganz viel Wald und natürlich Wasser 🥰
    Hat sich auf alle Fälle gelohnt.

    Zurück im Ferienhaus haben wir es uns mit Tee und Keksen gemütlich gemacht und uns an Häkeln, Stricken und Nähen versucht. Hat besser gekappt als erwartet.
    Nach dem Abendessen gabs noch n Film bevor wir völlig erschöpft ins Bett gefallen sind.
    Am Sonntag sind wir nach dem Frühstück nochmal direkt zum Stoffladen gefahren um Nachschub zu besorgen. Das Wetter war perfekt für einen weiteren entspannten Tag mit Tee und Häkeln ( es hat nur geregnet und war zitterkalt)
    Gegen Nachmittag sind wir dann zurück gefahren.

    Als ich dann endlich iwann am Abend zuhause angekommen bin, waren die Kids noch beim Papa.
    Und Miranda hat mir von ihm ausgerichtet, ICH solle doch in Zukunft nur noch mit Mundschutz, Augenschutz und Handschuhe das Haus verlassen. Weil schließlich würde ich ja dann alle anstecken, besonders ihn und er könne es sich ja gar nicht erlauben zu erkranken, er ist ja Risikogruppe...
    Miranda und ich haben nur herzlich darüber gelacht😅 denn, er kann ja mal mit anfangen so das Haus zu verlassen... armer Mann( ja er ist nicht so der sympathischste ... etwas arg ich-bezogen und leider auch den Kids gegenüber. Er erzählt immer wie toll ER ist, und wie stolz die Kinder auf ihn sein sollen, weil er ja endlich trocken ist und so weiter und so fort... 🤷🏽‍♀️)
    Ich hab dann doch gleich mein neues Stirnband als Mundschutz umfunktioniert und Socken als Handschuhe machen sich auch wunderbar und die Schwimmbrille schützt meine Augen einfach zu gut ;)

    Und damit gute Nacht 😅
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  • Day175

    On the road...

    March 22, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

    Da es heute immer noch mehrheitlich regnete und wir deshalb eine grössere Fahretappe einschalteten, gibt es einen Einblick zu den australischen Strassen:

    Am auffälligsten sind die vielen, nein, ich korrigiere, die sehr vielen Schilder am Strassenrand. Alles ist geregelt, verboten oder vorgeschrieben. Wie bei uns gibt es natürlich Tempotafeln (einfach viel mehr), Wegweiser und Hinweistafeln. Diese Art Tafeln gibt es jedoch immer in mind. dreifacher Ausführung: 2km und 400m vor dem Eriegnis und dann, wenn es da ist. Selbstverständlich auch wieder in dreifacher Ausführung, wenn es endet. So weiss man z.B. immer, dass man bald überholen darf, dass man sehr bald überholen darf, dass man jetzt überholen darf und dass man bald nicht mehr überholen darf, dass man sehr bald nicht mehr überholen darf und dass man jetzt nicht mehr überholen darf.
    Manchmal gibt es so viele Schilder hintereinander, dass man als Fahrer nicht alle beachten kann (und will).
    Sehr phantasievoll sind auch die Schilder, welche vor wilden und weniger wilden Tieren warnen. Anscheinend wissen die Australier genau, dass auf den nächsten 2km Känguruhs und Wombats die Strasse kreuzen, nicht vor- und nicht nachher, auch wenn sich die Landschaft nicht geändert hat.
    Leider sieht man diese Tiere nicht die Strasse kreuzen, sondern sie liegend tragischerweise bereits auf dem Rücken am Strassenrand. Manchmal ist es traurig zu sehen, wie viele Tiere überfahren werden, aber auf der anderen Seite, wird einem so auch bewusst, wie viele Exemplare es geben muss.
    Ebenfalls interessant ist die Tatsache, dass Baustellenschilder nicht abgeräumt werden, wenn die Baustelle beendet ist, oder am Wochenende nicht gearbeitet wird. So fährt man immer wieder brav auf einer perfekten Fahrbahn mit 60km/h statt 100km/h, bis einen die Einheimischen in der sogenannten 'Baustelle' überholen.
    Wie man sieht, wird man auf den australischen Strassen, dank den Schildern, bestens unterhalten.
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You might also know this place by the following names:

Foster, Фостер

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