Australia
Fraser Island

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53 travelers at this place

  • Day35

    Fraser Island, 15.-17.06.2019

    June 16, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach drei Tagen ab von der Zivilisation, ohne Handyempfang und einer unglaublich tollen Zeit, sind Linda und ich zurück von Fraser Island - dem Paradies auf Erden!
    Nur eine zehnminütige Fährenfahrt entfernt vom Festland vor Rainbow Beach befindet sich die größte Sandinsel der Welt, die Linda und ich die letzten Tage erkunden durften. Es gibt hier kaum Straßen oder Häuser, darum lebt es sich hier ein bisschen anders. Gefahren wird ausschließlich mit 4WDs, mit denen sich über den Strand und über die sandigen Waldwege gekämpft wird. Teilweise ist hier sogar recht viel los, sodass auch hier der Linksverkehr zur Geltung kommt. Zwischendurch müssen auch immer mal wieder kleine Flüsse und kleine Steinbrocken überwunden werden, zudem sind wir an einem alten Schiffswrack vorbeigefahren - schon die Fahrt an sich war definitiv ein Erlebnis wert. Fraser Island hat aber noch viel mehr zu bieten!
    Am allermeisten gibt es hier natürlich Sand, Samd und noch mehr Sand. Den hatten wir schon nach wenigen Minuten überall: Im Auto, an den Klamotten, in den Haaren, selbst in unserem eingezäunten Camp, konnten wir dem Sand nicht entkommen. Im Anbetracht der Landschaften, die dadurch entstanden sind, wurde das allerdings schnell zur Nebensache.
    Auf der Insel gibt es nicht nur endlose, weiße, leere Sandstrände, sondern auch zahlreiche Seen. Schließlich gibt es hier anscheinend auch den größten Süßwasservorrat der Erde. Verteilt in zwei große 4WDs sind wir in unserer siebzehn-köpfigen Backpackergruppe plus unserem Guide, der uns die letzten drei Tage über die Insel geführt hat, zu drei dieser Seen gefahren, jeder hatte etwas anderes zu bieten.
    Der recht große Lake McKenzie überraschte uns mit kristallklarem, extrem türkisblauem Wasser; beim Lake Allon hat uns eine ganze Schildkröten-Armee empfangen, die neugierig ihre kleinen Köpfchen aus dem Wasser gestreckt haben und obwohl der letzte See mit ganz viel Schilf auch toll ausgesehen hat, wäre er sicher nicht so spektakulär gewesen, wenn wir am Seeufer nicht fast über eine schlafende Python gestolpert wären.
    Neben tollen Seen gibt es hier auch viele Flüsse, die teilweise so klar sind, dass man meinen könnte, es sei gar kein Wasser vorhanden. Eli Creek war nicht ganz so klar, hatte dafür allerdings die perfekte Strömungsgeschwindigkeit, um sich in einem großen Reifen den Fluss entlangtreiben zu lassen. Linda und ich konnten kaum genug davon bekommen, schließlich mussten wir uns zur Abwechslung mal kaum bewegen und haben trotzdem einen tollen Einblick von der Flusslandschaft und in die umliegenden Wäldern bekommen.
    Die Wälder haben wir später sogar noch ein bisschen mehr erkundet. Auf den holprigen Sandwegen unterwegs in unseren 4WDs und umgeben von den ganzen Eukalyptusbäumen hat man sich hier wie auf einer Dschungelsafari gefühlt. Einmal hat unser Guide uns sogar gebeten, die Augen für einen Moment zu schließen. Nur wenige Minuten später durften wir die Augen wieder öffenen - und waren mitten im Regenwald. Der Wald war hier noch viel dichter als zuvor, überall gab es hölzerne Lianen, riesige Farne und teilweise Bäume mit den bizarrsten Formen, die mit komplett hohlen Stämmen noch grüne Blätter getragen haben.
    Nicht zu vergessen sind auch die Champagne Pools, zwei türkisblaue Felsbecken, die sich ihren Namen verdient haben, weil hier immer wieder riesige Wellen gegen die Felswände klatschen und kleinste Blubberbläschen im Wasser hinterlassen. In den Felspools konnte man auch gefahrlos im Wasser schwimmen, was eine tolle Erfrischung bei dem warmen Sonnenschein hier war.
    Sehr gut gefallen hat mir auch ein sogenanntes 'Sandblow', das nicht weit weg von unserem Camp war und das wie eine hügelige Sandwüste mit gestreiftem Sand ausgesehen hat. Wir haben hier die neue Sportart 'Sanddünenweithüpfen' erfunden, in dem wir schon nach wenigen Versuchen immer besser wurden. Anstrengend war es nur, die Sanddünen immer wieder hochzuklettern!
    Auch unser Camp selbst und unsere Gruppe waren super. Das Camp bestand zwar nur aus schlichten Zwei-Mann-Zelten und einer überdachten Küche, in der wir Backpacker abends zusammen gekocht haben, hat aber zu dem Inselleben bestens gepasst. Unsere Schuhe haben wir übrigens auch am ersten Tag im Zelt abgestellt und haben von da an barfuß gelebt.
    Das absolute Highlight der Tour waren für mich allerdings Wale, die hier in Massen an den Küsten vor Fraser Island vorbeigezogen sind. Mit bloßem Auge konnte man immer wieder riesige Wasserfontänen entdecken, die die Wale in die Luft gespritzt haben, sowie das spritzendes Wasser, wenn die Wale mit ihren riesigen Flossen auf die Wasseroberfläche geschlagen haben oder sogar aus dem Wasser gesprungen sind. Das waren definitiv Gänsehautmomente für mich!
    Das Einzige was wir nicht entdeckt haben, waren Dingos, die auf Fraser Island eigentlich berühmt sind. Die hundeähnlichen Tiere haben sich aber dieses Mal wohl gut versteckt. Letztendlich ist das aber nur ein guter Grund für uns, in das Fraser Island-Paradies zurückzukehren und die Insel noch mehr zu erkunden!
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  • Day69

    Fraser Island

    November 12, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Um kurz nach 7 Uhr wurden wir abgeholt und es ging los mit unserem Ausflug nach Fraser Island. Nach einer 30 minütigen Überfahrt mit dem Boot starteten wir unsere Tour. Mit einem 4WD ging es los zu Central Station und von dort aus weiter an den 75 Mile Beach. Am Strand entlang war unser erstes Ziel The Pinnacles Coloured Sounds. Hier erwartete uns eine Felsformation mit verschiedenen Sandfarben. Als nächstes hielten wir am Maheno Shipwreck - Baumjahr 1905. Der ehemalige Luxusliner, welcher nach dem erste Weltkrieg als Lazarettschiff genutzt wurde, sollte 1935 von Neuseeland nach Japan zum verschrotten gebracht werden. Bei einem Sturm riss sich die Maheno los und würde an die Ostküste Fraser Islands angespült. Seitdem zählt das Schiffswrack, welches aufgrund seiner unzähligen Hochzeiten die dort gefeiert wurden und jede Menge Royale Empfänger die dort stattfanden, zu einer der Sehenswürdigkeiten auf Fraser Island. Nächstes Ziel war der Eli Creek. Ein Frischwasserfluss in dem wir uns mehrmals in Richtung Meer treiben ließen. Das Baden im Meer ließen wir lieber sein denn die Ostküste Fraser Island gehört zu den gefährlichsten Stränden Australien. Hier tummeln sich Hammerhaie, Bullenhaie, Weiße Haie, verschiedene Quallenarten unter anderem auch Jellyfish und Krokodile in Strandnähe herum. Nach dem Mittagessen war der erste Stopp ein Spaziergang durch den Regenwald. Anschließen ging es zum absoluten Highlight dem Lake McKenzie. Dort hatten wir eine Stunde Zeit im Quellwasser zu baden bevor es zum Hafen und somit wieder zurück nach Hervey Bay ging. Erschöpft aber happy kamen wir an unserem Campingplatz an und legten uns relativ früh schlafen.Read more

  • Day93

    Fraser Island

    May 12, 2019 in Australia ⋅ 🌬 23 °C

    Um 7:00 in der Früh wurden wir von einem Car beim Campingplatz abgeholt und zum Hafen an der Hervey Bay gebracht. Von dort aus hatte die Fähre 55 Minuten bis zur Kingfisher Bay auf Fraser Island. Wir mussten die Kindersitze mitnehmen und hatten deshalb ziemlich viel zu schleppen. Das nervte, machte aber durchaus Sinn wie wir später merkten 😊 Auf der Insel angekommen stiegen wir in einen 4x4-Bus ein - die Jungs nannten das Fahrzeug "Lastwagencar", weil es unten wie ein Lastwagen, oben wie ein Car aussah.

    Der Chauffeur ging durch den Bus und kontrollierte, ob alle Kinder in einem Kindersitz sitzen und alle anderen angeschnallt sind. Er meinte dazu nur "trust me" und setzte ein breites Grinsen auf. Ready, steady... then let's go to the rollercoaster... Es ging ein Stück weit bergauf und dann Vollgas runter! Uns hob es vom Sitz... Für alle, die noch nie auf Fraser waren: Das ist die größte Sandinsel der Welt. Also wo man auch hinblickt ist Sand und natürlich sind auch die Strassen reine Sandpisten. Spätestens da war allen klar, warum die Kindersitze mitgenommen werden mussten und die Gurtpflicht so streng war! 🙃😂

    Nach einem kurzen 🚽-Stop beim Eurong Resort auf der anderen Inselseite, wo wir später Mittagessen bekamen, ging's zur 75-Mile-Beach. Das ist ein so langer Strand, wie der Name sagt, wird aber nicht als Strand, sondern vielmehr als Highway benutzt. Baden sollte man an dieser Küste wegen den gefährlichen Unterströmungen sowieso nicht. Und Haie soll es da auch sehr viele geben... 🦈

    Der 75-Mile-Beach entlang fuhren wir zum Maheno Schiffswrack. Dieses Schiff gehörte Neuseeländern und wurde 1935 zur Verschrottung nach Japan geschleppt. Währenddessen kam ein Zyklon auf, riss die SS Maheno vom Schleppboot los und spülte sie bei Fraser Island an Land. Dort liegt sie noch heute, mittlerweile stark verrostet und zu einem Grossteil von Sand bedeckt. Aber immer noch ein tolles Fotomotiv 😍

    The Pinnacles Coloured Sands noch ein paar Kilometer weiter nördlich an der Ostküste waren das nächste Ziel. Die unterschiedlich farbigen aus gepresstem Sand entstandenen Skulpturen sind ein Wunderwerk der Natur!

    Am Rückweg zum Eurong Resort lag der Eli Creek, ein Bach, der im Innern der Insel entspringt und ins Meer mündet. Der Bach führt sehr klares Trinkwasser. Zum Baden war uns das Wasser (und der Wind) zu frisch. Wir zogen es vor auf dem Bretterweg dem Bach entlang zu spazieren.

    Beim Mittagsbuffet im Eurong Resort durften wir uns nach Herzenslust bedienen. Leider entsprach nicht alles unserem Geschmack, aber wir wurden satt ☺️ Ein allzu voller Magen war für die holprige Weiterfahrt auf der Sandpiste sowieso nicht dienig 😂

    Bei der Central Station war früher einmal die Forstverwaltung der Insel, heute führt ein Boardwalk dem Wanggoolba Creek entlang durch den üppigen Regenwald. Schon erstaunlich was hier alles so wächst, wenn man bedenkt, dass der Boden nur aus Sand besteht!

    Der berühmte Lake Mckenzie war für uns die letzte Attraktion auf Fraser Island. Trotz frischem Wind, bewölktem Himmel und doch recht kühlem Wasser, wollten unsere Kids unbedingt ins Wasser. Gesagt, getan...wir halfen ihnen danach beim Aufwärmen 😉 Das glasklare Wasser und der schneeweisse Quarzsand des Sees sind aber auch verlockend! Leider warteten wir vergeblich auf ein paar Sonnenstrahlen, die unsere Fotos mit Sicherheit noch hätten topen können 😎🌞

    Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir die Kingfisher Bay. Ein Traum! 😍 Mit der Fähre wieder zurück in Hervey Bay, ging's zum Campingplatz von letzter Nacht in Point Vernon retour. Wir hatten wegen unserem morgigen Frühprogramm ausgecheckt und das Wohnmobil auf die Strasse gestellt. Unsere Reise ging weiter... 🚙💨
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  • Day354

    Die größte Sandinsel der Welt

    October 16, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Zur Einweisung für das Fahren auf Fraser Island, der größten Sandinsel 🏝der Welt🌐, mit ca. 124 km Länge und 15 km Breite, sahen wir am frühen Morgen einen Film.🎬
    Auf dieser Insel, welche auch zum Unesco Weltkulturerbe gehört, gibt es keine Straßen und man kann die Sandwege quer über die Insel und am Strand entlang nur mit einem 4 WD befahren, wobei hier noch die Gezeiten zu beachten sind.
    https://visitfraserisland.com.au/about-fraser-island/4wd-on-fraser-island
    Gut gerüstet und voller Spannung auf unser Inselabenteuer ging es zur Fähre🛳....und wen trafen wir dort😲....Hans-Peter und Andrea, unser Schweizer Pärchen vom Catamaran Segler von den Whitesunday Islands,...was für ein Zufall,...auch sie wollten für drei Tage auf die Insel und hatten sich ebenfalls im Eurong Hotel ein Zimmer gebucht.....und so beschlossen wir gemeinsam zu fahren.
    https://www.eurong.com.au/
    Angekommen auf Fraser Island bekamen wir auf unserer Fahrt zur Central Station einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie es ist über hucklige Sandwege durch den Regenwald zu fahren,😲😎😊.....übrigens der einzige Regenwald, der auf Sandboden wächst.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fraser_Island
    Unsere Hoffnung auf einen Kaffee☕ an der Central Station erfüllte sich nicht und da gerade Flut war, begannen wir unsere Tour durch das Innere der Insel.
    Unser erster Stopp war am glasklaren Mc Kenzie See mit einem schneeweißen Strand und tiefblauen Wasser So wunderschön. 😍🏞🏝
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lake_McKenzie
    Weiter ging unsere schauklige Fahrt durch den dichten Regenwald über unebene, zum Teil ausgefahrene Sandböden und dicke Wurzeln, vorbei an riesigen Kauri- , Eukalyptus-, Pinien-und Feigenbäumen zum Wabby See. Dieser See in grün liegt eingebettet in einer riesigen beeindruckenden Sanddüne.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lake_Wabby
    Als ich die Sanddüne nach oben gelaufen bin, konnte ich auf der einen Seite den See und auf der anderen das Meer sehen... von dort sah ich Marc nur noch im Millimeterformat.
    ....so beeindruckend diese Düne.😲😲😲
    ....und dann ging die Fahrt am Strand weiter. Es war knapp zwei Stunden nach dem höchsten Stand der Flut, das Meer war ordentlich am Toben und das Wasser war am Ablaufen. Hier habe ich das erste Mal in meinem Leben die so schmerzhaften portugiesischen Galeeren gesehen, die überall am Strand angeschwemmt waren.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Portugiesische_Galeere
    Eine neue Erfahrung dieses Fahren am Strand, dieses Schlingern durch weichen Sand und das Durchqueren von mehr oder weniger tiefen Bächen von ablaufenden Wasser.
    80 km/h sind am Strand und 30km/h sind im Inselinneren erlaubt. Doch diese Höchstgeschwindigkeiten haben wir heute nicht erreicht und sind somit auch in keine Radarkontrolle gekommen.😉
    https://www.in-australien.com/fraser-island_1039409
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  • Day114

    Fraser ll

    January 15, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute morgen wurden wir erst mal davon geweckt, dass eine Maus an unserer Zeltwand entlangging🐭 Nachdem wir dann gefrühstückt haben, fuhren wir zu Eli Creek, ein kleiner Fluss, dessen Wasser von tief unter der Erde kommt💧 Dort verbrachten wir unseren Vormittag☀️ Schusti und ich entdeckten auf der Toilette dann auch noch eine faustgroße Spinne!!🕷 Den Nachmittag verbrachten wir dann bei den Champagner Pools, 3 Pools direkt am Meer! Hier wurden die Schwedin Emma und ich von einem kleinen schwarzen Fisch gebissen, der sein Revier verteidigen wollte🐠 Abends gabs Spaghetti Bolognese und wir saßen noch länger zusammen🍷Read more

  • Day12

    Fraser Island

    January 17, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 90 °F

    Day 12
    I woke up around 5:30am to pack up the rest of my things and get picked up by a taxi to go to Noosa Nomads Hostel where the Fraser Island tour began. After putting our luggage in storage (we only were allowed a small bag for the trip) we got on a coach bus to Rainbow Beach, where we picked up our 4x4 Toyota SUVs and grabbed a ferry to Fraser Island. There was one tour guide on the trip and 4 total cars, 8 people in each car (3 drivers in each, you had to be over the age of 21 and have had a license for over a years, I was in car 4). My car had a couple in their late 20s from Ireland (Sarah and Marcus), 2 people from England (Tasha and Ewan), a girl from Canada (Mia) and another guy (can’t remember where he was from or his name). Myself and the Irish couple were the only ones who could legally drive in our car for the next 3 days. After getting off the ferry Sarah drove on the beach to the hostel we were staying the next 2 nights. We unpacked lunch as it started pouring out (hardest rainfall I may have ever seen) and started chopping the veggies for sandwiches. I was unaware that on this tour we were all responsible for cooking our own meals (my car was responsible for lunch sandwiches, so cutting the veggies, laying out whatever meat we were having and cleaning up from lunch), car 2 was responsible for cooking and cleaning up dinner. For the amount I spent on the tour, I thought they would at least cook the meals for us. We ate and once the rain died down, we got back into the cars and made our way on the beach and off road paths to Lake Mackenzie, a warm crystal blue lake with the whitest sand that can be used to exfoliate your skin. Unfortunately due to sharks, sting rays, and jellyfish you are unable to swim in the ocean at Fraser Island because it is too unsafe; but they have different lakes, rivers and natural pools that are safe to swim in. We spent about an hour here swimming and getting to know each other on the tour. I grew up on a lake and have been to so many in my life, but nothing compared to this. The water was so clear you could see everything. Must see while on Fraser Island! I drove back to the hostel from Lake Mackenzie and with the narrow paths and all the mud from the rain it took a little to get used to. The steering wheel is on the right of the car and in Australia they drive on the left side of the road (first time I ever had to drive like this, and it was in a car of strangers whose lives were in my hands… no pressure). No one was allowed to bring their own alcohol so we all had to purchase it at the convenience store on the hostel grounds, which was very overpriced, so I only bought a six pack of beer. After a Aussie BBQ dinner of potatoes, sausages, veggies and bread we all hung out at the picnic tables near the campsite playing drinking games. The first game we played was think while you drink and the second was good day bruce (a really fun and confusing at first Australian drinking game). We got a free drink voucher for the onsite bar and I was the first in my room to go to bed. Half the group was camping and half were staying in dorms, I was staying in a 6 person dorm and it wasn’t great. There was no AC just a fan, it was dirty with a very small bathroom that had a broken sliding door. The first night was unbelievably hot so I slept awful.

    Day 13
    We had to get up early for brekkie and be ready at the cars by 7:30am for our day out. Marcus drove in the morning and our first stop of the day was at SS Maheno (a washed up shipwreck on the beach of Fraser Island). It was originally a commercial ship but was converted into a hospital ship during WWI and then returned to its commercial life once the war ended. The ship was eventually sold to a shipbreaker’s yard in Japan, so they took the propellers off to tow it from Sydney however the towing line broke during a cyclone and they weren’t able to reattach it. A few days later it washed up on the beach, they were unable to return it back into the water so there it stayed, laying on the beach. Now it is a tourist attraction. We stopped here for only about 20 minutes enough time to hear about the history and take some pictures. Next we headed to Indian Head, a coastal lookout named by Captain Cook (first recorded to sight Fraser Island) when he saw the aboriginal people (Australia’s native people) all gathered at the lookout when he was sailing by, and the name stuck. It is just a short inclined walk to the top where you get incredible views and if you are lucky, you can see some great ocean wildlife (we only saw a stingray). We had time to enjoy the scenery and take pictures before heading to our next stop, which was probably one of my favorite spots on Fraser Island, the Champagne Pools. The pools are naturally made by the ocean waves coming in and pooling into the rocks, the name comes from all the bubbles that form after the waves crash against the rocks. You got to enjoy the ocean water without all the things that could kill you in the water at Fraser Island. It was really amazing to see and I felt like a kid again swimming waiting for the waves to hit and come into the pool. We stopped at a park for lunch and then I was back in the driver’s seat (this time driving on the beach which is like driving in a huge snow storm when you are sliding around the road) to Eli Creek, our last stop for the day. It started raining right when we got there but cleared up really quick. We floated down the creek, which was freezing, and then spent some time laying out in the sun. We even had a dingo (wild dogs found in Australia, they are pretty aggressive) come over to our car and linger around before our tour guide scared it off. After a long day we finally made our way back to the hostel to have dinner. We had spaghetti bolognese with garlic bread, which was surprisingly good. The hostel had a beer pong competition which I went to watch and then I went to bed around 10ish. I realized that the night before the windows in our room were closed, so I opened them for the night and it really made a difference.

    Day 14
    Another early start to the day, after brekkie we packed up our bags and brought them to the trucks at 7am to head out for the day. Our last stop was Lake Wabby, a lake created by Hammerstone Sandblow (a large sand dune) which is adjacent to the lake. The lake will eventually disappear due to the sand blowing into it. It is about a 40 minute walk through the woods to get to the lake and when you finally get out of the woods all you see is miles of sand. As you walk through all the sand you stumble upon a greenish colored lake down a very steep sand hill. The lake has catfish in it and garra rufa (the fish that are used to eat dead skin during fish pedicures). The lake wasn’t really somewhere that you would go to lay out and get a tan, since it is a very steep hill and then drops right into the water, but it was a nice place to cool off and spend a morning. It is crazy that in the future this lake will no longer exist. After about 2 hours, we jumped back into the car and I drove us on the beach to the ferry. The ferry took us to Rainbow Beach where we had lunch, dropped our trucks off and hopped on the coach bus back to Noosa Heads. We got back into town around 4pm and I grabbed some sushi then got a shuttle at 7pm to Brisbane where I was going to spend a couple of days. Unfortunately, my shuttle had a connection at the Brisbane airport where I had to wait 90 minutes for the next shuttle that would take me to my hostel (Brisbane City YHA) in Brisbane.
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  • Day30

    Fraser Island 1

    October 25, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Von Hervey Bay aus startete am Freitag unsere erste große Tour nach Fraser Island. Am Abend vorher fand ein Briefing statt, bei dem wir die restlichen Teilnehmer kennenlernten und uns Proviant für die drei Tage einkaufen.  Dann ging es für uns früh ins Bett, da wir am nächsten Morgen um 6 Uhr auschecken mussten. Vor der Abfahrt schauten wir uns noch ein Video zum Verhalten auf der Insel an und dann ging es auch schon los. Wir fuhren in 3 Jeeps, unserer wurde von unserem Tourguide  Tom gefahren, die anderen von Teilnehmern, die über 21 waren. Das hieß  für uns leider, dass wir nicht fahren durften. Zunächst ging es auf die Fähre, mit der wir in gut 40 Minuten zur Insel übersetzen. Nach einem kleinen Spaziergang durch den Regenwald(auf Sand, ziemlich seltsam) fuhren wir zu unserem Camp und bezogen die Zelte. Dort angekommen verspeisten wir unsere zuvor zubereiteten Sandwiches. Am Nachmittag fuhren wir zum Lake Wabby. Der See lag am Fuß  einer riesigen Sanddüne und war nur durch einen 40 minütigen Fußmarsch zu erreichen. Dort angekommen war der See eine willkommene Abkühlung. Nach einer Stunde machten wir uns auf den Rückweg, um noch vor Sonnenuntergang essen zu können. Da der Sonnenuntergang allerdings schon um halb Sechs war hieß das für uns, dass wir dementsprechend früh mit dem essen fertig waren und auch früh anfingen zu trinken.. Nach vielen Runden Beerpong mit unseren neuen kanadischen Freunden Edward und Jason sowie mit einer Schwedin dachten wir bereits es wäre Zeit fürs Bett, es war allerdings erst 19:40..
    So spielten wir noch etwas weiter und gingen dann gegen halb elf ins Bett.
    Der nächste Tag begann für uns wieder um 6:30. Wir wurden liebevoll von Toms  Geschrei und Pfannengetrommel geweckt und nach dem Frühstück setzen wir uns wieder in die Autos. Der erste Stopp war Indian Head, ein Riesiger Steinfels, von dem aus man Wale Haie und Schildkröten sehen soll. Wir sahen jedoch leider keine Haie. Der Ausblick war dennoch sehr schön.

    Fortsetzung folgt...
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  • Day339

    De wereld aan onze voeten

    July 21, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Ter hoogte van Rockhampton ontwaren we voor het eerst in tijden weer eens een blauwe hemel.. En zon! Met ons raampje open en een dikke grijns op ons gezicht cruisen we richting Hervey Bay, waar het zonnetje nog harder schijnt. We kijken elkaar aan.. Dat verandert de zaak! Zullen we dan toch nog ons gedroomde hikeavontuur op Fraser Island doorzetten? Een paar telefoontjes later hebben we 2 tickets voor de ferry, plus een kampeerplekje op de hikers only campsite bij Lake McKenzie weten te regelen. Te gek!

    Het is een prachtige dag als we met onze giga backpacks aan land komen van het grootste zand-eiland ter wereld. De meeste mensen boeken een 4wd tour om dagenlang over de stranden te crossen en alle zoetwatermeren te ontdekken op het eiland. Lijkt ons ook te gek, echt, maar het is een beetje te duur voor ons. Niet getreurd, want wij gaan deze fantastische plek gewoon te voet ontdekken! Het blijkt het beste idee ooit. We zijn de enige wandelaars (gekken) die het erop wagen, en we worden beloond met waanzinnig mooie uitzichten op de stranden aan de westkust van het eiland die verboden zijn voor verkeer. Lekker rustig dus. Na een kilometer of veertien bereiken we eindelijk ons kamp. Het lopen was behoorlijk zwaar met onze niet-bepaald-lichtgewicht tent, slaapzakken en kookstel, maar het is leuk om onze camping gear uit Mongolië nog een laatste keer te kunnen gebruiken. Dan de beloning.. Lake McKenzie is schitterend! Een waanzinnig helder lichtblauw meer en een prachtig wit zandstrand, omgeven door dichte groene bossen. Enorm indrukwekkend!

    Als de avond valt verdwijnen langzaam alle dagjesmensen, en ineens zijn we helemaal alleen. Magisch. Ook een beetje spannend want Fraser Island is het territorium van de dingo, een soort wilde hond die nog wel eens gevaarlijk uit de hoek wil komen. Als de zon onder is koelt het zo snel af dat we ons maar snel in ons tentje op de omheinde camping terugtrekken (gelukkig dingo-proof). We zijn verrast als we ontdekken dat we helemaal alleen zijn op de camping, en dus de enige living souls in de wijde omgeving. Bizar! We koken snel een maaltje van instant pasta met gevriesdroogde erwtjes (alles om maar zo weinig mogelijk kilo's mee te hoeven zeulen) en kruipen in onze slaapzakken. Omdat we geen slaapmatjes hebben meegenomen en de grond toch iets harder blijkt te zijn dan gedacht maken we ons op voor een lange, slapeloze nacht..

    De volgende ochtend staan we vroeg op. Veel geslapen hebben we niet, maar dat zijn we snel vergeten als we de zon langzaam zien rijzen boven het meer. Dachten we gisteren al een magisch moment te hebben meegemaakt: dit is pas echt een 'knijp in je arm/vergeet je nooit meer' moment! Een vol uur zijn we er alleen. Het water een perfecte weerspiegeling, geen enkele rimpeling die het oppervlak verstoort. In de mist die het het meer zo vroeg in de ochtend nog aan het oog onttrekt zien we regenbogen, en we nemen zo veel foto's dat we er op een gegeven moment genoeg van hebben en alleen maar willen zíen, aanschouwen, zonder cameralens voor onze neus. Dan komt Thomas met het idee om een aanloop te nemen en het ijs- en ijskoude water in te rennen. Het is zo'n belachelijk idee dat we het gewoon maar doen.. Yihaaaaa! En koud dat het was? Haha!

    Als de eerste buslading mensen de stilte verbreekt is het bijzondere moment voorbij. Lake McKenzie is niet langer van ons tweetjes. Nu is het gewoon de grootste toeristenattractie van het eiland. Ook mooi, maar voor ons is het tijd om te gaan. We breken ons tentje af en beginnen met een veel lichtere backpack aan onze weg terug. De weg terug blijkt gek genoeg een stuk korter dan de heenweg. Kennelijk hebben we op de heenweg -mét onze zware backpacks- een omweg genomen en 3 kilometer meer gelopen dan nodig was.

    Even later zitten we weer op de ferry terug naar het vasteland, nog helemaal 'glowy' van de fantastische 24 uur die we beleefd hebben. Fraser Island was absoluut het hoogtepunt van ons verblijf in Australië!
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  • Day230

    Fraser Island, größte Sandinsel der Welt

    August 20, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt und bekannt für seine endlosen Strände und wilden Dingos.

    Da wir kein Allradfahrzeug hatten und auch keine Erfahrung damit, buchten wir einen Tagesausflug.
    Uns begrüßte auf der Insel ein super gelaunter, echt lustiger Fahrer mit seinem riesigen Allradbus. John war echt super drauf und erzählte mit Witzchen und Spaß interessante Infos über die Insel.

    Die Wege sind echt krass... Wir waren froh nicht fahren zu müssen 😁. Tiefe Sandfurchen und Löcher schüttelten den ganzen Bus heftig durch und John musste echt aufpassen im weichen, losen Sand nicht stecken zu bleiben. Ein bißchen wie Achterbahn fahren 😂😂.

    Erster Halt: Regenwald.
    Ja genau... Wie soll das gehen auf einer Sandinsel?! Über Tausenden von Jahren hat sich aus Muscheln, Algen, etc. eine Humusschicht im Boden gebildet, welche das Wachstum erster Pflanzen ermöglichte. Hieraus ist ein geniales Ökosystem entstanden. Die Blätter fallen zu Boden und werden zu Humus, aus welchem sich die kleineren Pflanzen und die Bäume wieder ernähren...
    Nur hier wächst eine bestimmte Eukalyptusart, welche besonders robustes Holz hat. Zum Beispiel für den Hafen in Sydney oder London wurde dieses Holz verwendet.

    Das Wasser in dem kleinen Fluss ist so klar, dass ich es am Anfang gar nicht gesehen hatte. Überall auf der Insel gibt es Süßwasserseen und Flüsse mit dem reinsten Wasser überhaupt. Kristallklar und selbstverständlich trinkbar.

    Nach dem Mittagessen fuhren wir an einem nicht enden wollenden Strand entlang und sahen tatsächlich wilde Dingos an der Seite. Das Paar war wohl auf der Suche nach Futter im Meer Fischen gewesen und flüchtete recht schnell als wir ankamen.

    An den "Pinnacles" konnten wir uns Sandformationen in allen möglichen Weiß bis Rot-Tönen ansehen. Durch Rost verfärben sich einzelne Sandkörner und bilden tausende Farben.

    Weiter geht es an einen Bachlauf, in welchem man sich bei höherem Wasserstand im Reifen an den Strand treiben lassen kann. Da es super windig und dadurch recht kühl war, verzichteten wir darauf und liefen den Bach nur ein Stück entlang. Auch hier wieder super klares Wasser.

    Die letzte Strandstation war das Wrack der SS Maheno. Das 1905 gebaute Luxus-Passagierschiff wurde 1935 durch einen Zyklon an die Küste gespült. Da sie keinen eigenen Abtrieb mehr hatte ist sie gestrandet und liegt seitdem an der Küste von Fraser Island. Mit den Jahren ist die Maheno immer weiter vom Sand verschluckt worden. Dieser wandert jährlich um 1 bis 2 Meter und verdeckt mittlerweile einen großen Teil des einst so hohen Schiffs. Natürlich setzt dem Wrack auch der Rost zu... 😯.

    Letzte Station: Lake McKenzie. Ein Süßwassersee mit unglaublich klarem Wasser und weißem Strand. Der See geht nach wenigen Metern steil auf 9 m Tiefe hinab. Von oben sieht man dies durch die dunkelblaue Abgrenzung im Wasser. Ein wunderschöner Anblick. Christian war natürlich schwimmen... Mir war es dann doch etwas zu kalt.
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You might also know this place by the following names:

Fraser Island, جزيرة فريرز, Freyzer, Востраў Фрэйзер, Фрейзър, Fraserovo ostrvo, Illa de Fraser, Fraser, Fraser-øen, Fraser-insulo, Isla Fraser, Fraseri saar, جزیره فریزر, Île Fraser, Illa Fraser, Fraserov otok, האי פרייזר, Fraser-sziget, Pulau Fraser, Isola di Fraser, フレーザー島, ფრეიზერი, 프레이저 섬, Freizerio sala, Freizera sala, 芬瑟島, ഫ്രെയ്സർ ദ്വീപ്, Фрэйзер арал, फ्रेजर टापू, Frasereiland, Wielka Wyspa Piaszczysta, Ilha Fraser, Insula Fraser, Фрейзер, Veľký piesočný ostrov, Фрејзерово острво, Fraserön, เกาะเฟรเซอร์, Đảo Fraser, 費沙島, 弗雷澤島

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