Australia
Greater Shepparton

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6 travelers at this place:

  • Day117

    Shepparton (Orvalle)

    February 2 in Australia

    Nachdem wir noch eine Nacht in 'Yea' verbracht haben - auf einem wirklich tollen Campingplatz - steuerten wir nun endlich Shepparton an, den Ort, in welchem wir die nächsten Wochen arbeiten wollen.
    Natürlich musste "Schrotti" mal wieder Probleme machen und so war unser erster Halt, nach sage und schreibe 500m, an einer Autowerkstatt. Schnell ließ sich feststellen, dass einfach etwas oder etwas mehr Kühlwasser fehlte und so bekamen sowohl 'Schrotti' als auch 'Destiny' einen guten Schluck zu trinken und das Problem war behoben. ;)
    Angekommen in Shepparton zeigte uns "Ali", der Besitzer des Hauses in welchem wir während wir arbeiten wohnen, unser Zimmer (ein 6-Mann-Zimmer, in welchem eben einfach 6 Matratzen auf dem Boden liegen) und wir bezogen unsere Betten. Momentan teilen wir uns das Zimmer mit dem Australier "Rodney". Zwei Betten sind noch frei. Also wer weiß, was da noch auf uns zukommen mag. :D Im Haus leben insgesamt etwa 20 Personen: Malaysier, Indonesier, Franzosen, Engländer, Schotten, Iraker und und und. Alles sehr multikulti. Und alles sehr sehr dreckig und unordentlich. :D
    Einen Tag nach unserer Ankunft durften wir anfangen zu arbeiten. Nach nun einer Woche Pfirsiche und Birnen pflücken haben wir heute das erste Mal Geld bekommen.. zum leben zu wenig, zum sterben zu viel. ^^ Und die Arbeit ist wirklich alles andere als lustig. Die 'Buckets', welche wir den ganzen Tag um den Hals hängen haben, um darin die Früchte zu sammeln, die wir vom Baum pflücken, werden gefühlt zunehmend schwerer und die australische Sonne tut ihr Übriges um das Wohlbefinden zu mindern. Man schwitzt und stinkt und hat gerade von den Pfirsichen Ausschlag an den Armen. :D
    Nebenbei suchen wir noch nach einem anderen Job, da wir hier nicht wirklich viel sparen können und wöchentlich noch Miete und Sprit für den Weg zur Arbeit zahlen müssen. Die Schattenseiten des "WORK-&-Travel"-Aufenthalts. ;)
    Durchhalten ist angesagt. ;)
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  • Day155

    Murchison

    March 12 in Australia

    Die letzten Tage waren mehr oder weniger geprägt durch Nichtstun. Auch hier in Australien blieben wir von der Grippewelle nicht verschont und auch die verdammten Pfirsiche werden zur Zeit nicht reif genug um uns Arbeit zu bescheren. (Nein, wir haben uns also doch keinen anderen Job gesucht.. ;) ) Uns ist daher momentan einfach nur LANGWEILIG!
    Alex und ich beschlossen daher heute einmal etwas zu unternehmen. Im Internet las ich von einer Art Weinfest, welches wir ansteuerten.
    Auf dem Hof von "Longleat Wines" finden regelmäßig Veranstaltungen statt. Es wirkte alles sehr familiär, als wäre man auf einer Gartenparty bei Verwandten. Auf einer kleinen Bühne spielte eine Band Jazzmusic, es gab einen Stand an dem man Bratwurst kaufen konnte und natürlich einen Weinstand. Ein kleines Hofcafé servierte Kaffee und Kuchen den man draußen unter Weinranken genießen konnte. Alles in allem eine sehr vertraute Atmosphäre. Besonders beeindruckt waren wir von dem Kuchen!! Da wir von den australischen Backwaren bislang mehr als enttäuscht waren, lag unsere Erwartungshaltung nicht sehr hoch, doch schon beim Servieren wurden unsere Teller noch liebevoll mit Blaubeeren und Sahne dekoriert, was unsere Vorfreude steigerte. Mein Blaubeer-Käsekuchen schmeckte wie zu Hause! Ich glaube zwar nicht, daheim jemals einen Blaubeerkuchen gegessen zu haben, aber da Alex' Schokokuchen ihn ebenfalls an Zuhause erinnerte, musste das wohl stimmen! :) Endlich mal wieder ein Highlight! :D
    Um nicht allzu schnell wieder in unserer Unterkunft anzukommen, beschlossen wir, den Ort "Murchison" noch ein wenig weiter zu erkunden. Hier fühlte man sich wieder einmal als hätte man eine Zeitreise hinter sich. Die Gebäude wirkten alle so steinalt, dass es einfach unbegreiflich ist, warum diese in den letzten hundert Jahren nicht wenigstens mal einen frischen Anstrich gesehen haben. Es gab einen Lookout, der wohl je nach Wasserstand des 'Goulburn Rivers' mal mehr und mal weniger unter Wasser steht, wie eine Treppe, die im Wasser endete uns deutlich machte, zudem einige Gedenktafeln von Männern, die im ersten und zweiten Weltkrieg gefallen sind, eine kleine Kirche und einen 'Meteoritenpark', der zum Gedenken an einen Meteoritenschauer, zwei Kilometer südlich von Murchison, im Jahre 1969, errichtet wurde. Bei dem "Park" handelt es sich lediglich um eine Rasenfläche und zwei Schautafeln mit Zeitungsartikeln zu diesem Ereignis. Spannender fanden wir die Zeitkapsel, die von den Dorfbewohnern 2001 vergraben wurde und im Jahre 2026 wieder geöffnet werden soll. Wer weiß, ob sich in dieser Zeit in dem Ort einmal etwas weiter entwickeln wird... ;)

    Da ganz in der Nähe der Waranga-See ist, entschieden wir auch diesen noch anzusteuern. Hier spielte aber Googlemaps einmal mehr nicht mit, sodass wir anstatt die 30km Umweg zu dem 10km entfernten See zu fahren wieder zurück ins "geliebte" Shepparton fuhren. Juhuu.
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  • Day169

    Um dem gänzlichen Kulturverlust entgegen zu wirken, beschlossen Alex und ich heute das "Shepparton Art Museum" sowie das "Heritage Centre Museum" von Shepparton zu besuchen.
    Die Art Gallery war relativ klein (also zumindest der kostenfreie Bereich) und typisch australisch mit Kunstwerken der Aborigines, sowie moderner Werke nationaler und internationaler Künstler bestückt. Die Angestellten waren äußerst freundlich. Sie erklärten uns beim Betreten kurz den Aufbau der Galerie und beim Verlassen bekamen wir noch einen Fragebogen, in welchem unsere Meinung zur Ausstellung gefragt war - gerade weil wir "von weit herkommen" sei dies für sie besonders interessant. Momentan wird an einer neuen Galerie gearbeitet, welche voraussichtlich in den nächsten zwei Jahren fertig gestellt werden und dann noch mehr Besucher anziehen soll. Uns hat besonders eine Wachsfigur beeindruckt, die eine ältere Frau mit einem Baby auf dem Arm darstellte. Beinahe gruselig. :D
    Ganz in der Nähe befindet sich eine Parkanlage. Hier sind unter anderem einige Kühe der "Mooving Art"-Ausstellung (ähnlich der Löwen in Schwerin oder der Bären in Berlin) und ein kleiner japanischer Garten angelegt. Entlang des Goulburn Rivers konnten wir zudem wieder eine Menge lautstark krähender Kakadus entdecken.
    Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Museum. Dies war von außen erst kaum als ein solches zu erkennen. Der Mann, der das Museum führt fragte uns gleich woher wir kommen und als was wir denn in Deutschland arbeiten. Er selbst hat auch lange im sozialen Bereich gearbeitet und gestaltet nun Führungen für Schulklassen. Mit viel Freude gab er uns Tipps, wie man so eine Museums-Tour für Kinder interessant gestalten und sie für 'Geschichte' motivieren kann. In dem Museum geht es schließlich um die mehr oder wenige ereignisreiche Geschichte Sheppartons - und wir haben in den letzten Wochen ja schon einen ganz guten Eindruck davon bekommen können, wie "spannend" dieser Ort sein kann. . .
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  • Day174

    Lake Victoria

    March 31 in Australia

    Ostern stand vor der Tür und da es nahezu unmöglich ist, unbemerkt voneinander Geschenke zu besorgen, haben wir uns entschieden an diesem langen freien Wochenende ein Barbecue am See zu machen.
    Bereits am Vortag bereitete ich also einen Nudelsalat vor, den Rest packten wir kurz bevor wir uns auf den Weg machten zusammen. Typisch australisch gab es auch hier wieder öffentliche Barbecueplätze und Toiletten in unmittelbarer Nähe. Das Wetter enttäuscht uns ja bereits seit Wochen nicht, sodass wir einen gemütlichen Nachmittag am See verbringen konnten. Unsere Burger wurden PERFEKT - langsam werden wir wohl Profis! ;-)
    Eine willkommene Abwechslung zu unserer Einöde im Haus. :D
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  • Day41

    Murchison

    February 15 in Australia

    On the trip from Melbourne to Mooroopna, you have the choice of returning through Shepparton or via the small town of Murchison.

    Part of the same council as both Shepparton and Mooroopna, this place is very well cared for. The parkland runs quite a way along the side of the river, with businesses along the other side of the road.

    The bakery here was very busy normally but while we wee here a bus load of tourists had arrived for lunch. We ate here and then had a short walk over to the river.

    One interesting thing we noticed on the way out of town was that there were three churches all side by side. One stop worship for all comers!
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  • Day32

    I am not sure I would be comfortable sitting atop a steam boiler that has potential to fail catastrophically. This example is a replica of the original, built as closely as the few photos and illustrations allowed.

    The original was built by Sylvester H. Roper around 1867-1869. Roper was a prolific inventor who had also made steam powered carriages that had been seen driving around Boston. He also had quite a few patents jointly and on his own.

    The steam bicycle had been pitted against professional riders of the day in a velodrome. None could outpace the contraption that had recorded speeds of 40mph. (64kph)

    Perhaps the most enduring historical fact was when he died while riding the steam motorbike. The bike started to wobble and he fell sustaining head injuries. A later autopsy found he had suffered a heart failure but it was uncertain if he had died before the fall or not. Either way he was to remembered as the first recorded motor cycle fatality. Since the steam had been turned off there is some thought that he may have realized he was not well.
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  • Day32

    Excelsior 1917 Big X motorcycle

    February 6 in Australia

    The Excelsior motor manufacturering company was number 3 in America. Only Indian and Harley Davidson sold more motorbikes at that time.

    Costing $265us this 1000cc bike was trimmed in drab olive with a large X in gold and silver on the tank. It had 3 speed transmission. With its huge motor and solid frame I wonder how painful it would have been to ride.

  • Day41

    Who let the cows out? Moo-aha haha!

    February 15 in Australia

    Last time we visited, Shepparton and Mooroopna, we saw these guys in the nature strip. Somehow some of them have escaped and grazed their way over to Murchison.

    The park over here is so nice I can't blame them for wanting a change if scenery. Just 3 here with the Shepparton park badly overstocked.

  • Day41

    Goulburn River, Murchison.

    February 15 in Australia

    We were not certain why the steps here run right down into the water. Perhaps when the river is lower it connects a river walk?

    Certainly a nice walk down to take a look at the point where the river crossing punt was. This was a toll crossing. One shilling for a person to cross would have been expensive. 2 shillings for a horse and rider. There were even rates for herds of cattle, sheep and bullock teams.

    This point in the river was the easiest crossing for a long stretch so I suppose people wanting to get from one side to the other had the choice of swimming across or paying up.

    Those days the technique was to strip down to shorts and pack everything into an oilskin bag or saddle pack. This was secured to the horse and then off you went. Hoses are surprisingly good swimmers and in flood waters will easily swim across a fast flowing creek with a horseman hanging on to their tail.

    One might wonder in these days of risk driven workplaces, just how anyone survived day to day as recently as one hundred years ago.
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You might also know this place by the following names:

Greater Shepparton

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