Australia
Greenslopes

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6 travelers at this place:

  • Day13

    Brisbane, 23.- 27.05.2019

    May 25 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Auch dieses Wochenende habe ich viele tolle Sachen erleben können. Den Freitagmorgen habe ich mit Maree verbracht, die mir etwas mehr von der Gegend um Brisbane herum gezeigt hat. Ich wusste nicht, dass wir so nahe an der Küste wohnen - innerhalb von fünfzehn Minuten erreicht man tolle Buchten mit Ausblick auf mehrere Inseln im Meer. Überall gibt es hier schöne Restaurants und Picknicktische mit Meeresblick, sowie tolle Wege für Spaziergänger und Jogger. Im Meer schwimmen sollte man leider nicht aufgrund von Bullenhaien, die hier leben, dafür gibt es ein großes, mit Meerwasser gefülltes Becken direkt am Ufer, in dem begeisterte Schwimmer doch noch zum Baden kommen.
    Gegen Nachmittag hat Jill mich dann zu ihrer Freundin Anita gebracht, wo ich das Wochenende verbracht habe. Auch hier hatte ich volles Programm: Am Samstag war im Mountainbikepark 'Tamrookum Creek', der Anitas Familie gehört, ein Treff von Freunden der Familie, die sich an den verschiedenen Trails im Mountainbiken üben wollten. Während etwa fünfzehn Männer immer und immer wieder ihre Bikes auf ein großes 4WD geladen haben und diese damit auf den Hügel hinauf befördert haben, um anschließend die teilweise ziemlich respekteinflößenden Tracks hinunterzufahren, habe ich mir mit Anitas Tochter Anastasia einen sicheren Platz zwischen den Bäumen gesucht, um zuzusehen. Einige waren wirklich geübt und konnten mühelos größere Steinschanzen und steile Abhänge meistern, was ziemlich beeindruckend war.
    In der Zwischenzeit hatte Anita in ihrem Ferienhaus schon einen superleckeren finnischen Pilzpie gebacken - sie hat mich anschließend mit diesem und einigen weiteren tollen finnischen Rezepten von ihren finnischen Vorfahren ausgestattet, die ich Zuhause unbedingt mal ausprobieren möchte.
    Einer ihrer Söhne errichtete für den Abend ein Lagerfeuer für eine Jugendgruppe, die sich auf einem der großen Paddocks hinter dem Haus der Familie treffen wollte, der ich mich angeschlossen habe. Tatsächlich habe ich hier ein paar richtig nette Leute kennengelernt, wir haben Pizza bestellt und es war einfach total schön, mal wieder Gleichaltrige um mich zu haben. Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte von einem Jungen namens John, der ursprünglich aus Kenia kommt. Er hatte den Traum, Ingenieur zu werden, was ihm in seinem Heimatsland allerdings nicht möglich war. Um diesen zu erfüllen, hat er sich für ein Flüchtlingsvisum beworben und wurde daraufhin nach Australien gebracht. Er konnte allerdings überhaupt kein Wort Englisch sprechen, kannte niemanden in diesem Land und musste seine komplette Familie zurück lassen. Nun lebt er hier schon seit neun Monate, hat sich toll integiert, spricht schon recht gut englisch und besucht die High School. Ich drücke ihm auf jeden Fall die Daumen für seine Zukunft!
    Den kompletten nächsten Tag haben wir im Ponyclub verbracht. Die Mitglieder haben hier Unterricht in Dressur und Springen bekommen, bei dem ich zuschauen durfte.
    Bevor Jill mich am Montag abgeholt hat, habe ich noch mit Anita finnische Pfannkuchen gemacht. Diese werden nicht in der Pfanne, sondern im Ofen gebacken, sind recht dick und superlecker. Damit wollten wir eigentlich Jill überraschen, sie überraschte mich allerdings mit zwei Pferden, die sie mit einer Freundin bis vor Anitas Terrasse geritten hat. Nach einer kleinen Demonstration der Freundin, dass das Pferd sich durch nichts und niemanden aus der Ruhe bringen lassen würde (sie war schon 75 und turne auf dem tiefenentspannten Pferd herum), durfte ich einen Ausritt zusammen mit Jill unternehmen. So bin ich in Australien also doch noch zum Reiten gekommen! Vom Pferderücken aus macht es eben doch am meisten Spaß die Gegend zu erkunden, zumal es sich um eine ziemlich wohlhabende Region mit gigantischen Villas und Gestüten handelte, an denen wir vorbeigeritten sind.
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  • Day29

    Brisbane 3

    December 23, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Brisbane kann man auch super vom Wasser aus anschauen. Und das Beste daran, die City Hopper Fähre ist sogar kostenlos. Für einmal flussabwärts und wieder zurück braucht man knapp 2 Stunden.
    Aber auch das Riesenrad ist eine tolle Möglichkeit, einen Blick auf die Stadt zu werfen.
    Kurz vor Weihnachten steigt jeden Abend ein kleines Feuerwerk.
    Und auch ein kleines Gewitter hatten wir hier, nur der Regen hat gefehlt. Am nächsten Tag war es dann doch wieder fast unerträglich heiß.
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  • Day80

    Bye bye Brissy

    February 12 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

    Und wieder einmal ist es mein letzter Tag in Brisbane. Die vergangenen Tage war es hier so unglaublich heiß und schwül, dass wir die meiste Zeit drinnen verbracht haben, also entweder zu Hause oder im Einkaufszentrum. So hatte ich wenigstens genug Ruhe, um eine lästige Erkältung wieder los zu werden.
    In einem der vorigen Posts hab ich von einer Kirche berichtet, in der man nun Mini-Golf spielen kann. Diesmal waren wir in einer Kirche, die zu einem Pancake Restaurant umfunktioniert wurde.
    Schon verrückt, was es alles gibt.
    Morgen geht es für 10 Tage nach Melbourne und danach heißt es dann Abschied nehmen von Australien.
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  • Day33

    Gold Coast - Aussie Weihnachten

    December 27, 2018 in Australia ⋅ 🌙 22 °C

    Es gibt hier nicht wirklich viel Neues, aber ein paar Bilder hab ich gemacht.
    Weihnachten war echt ein Erlebnis. Verbracht habe ich es zusammen mit Chris bei seinen Eltern in Gold Coast. Hier ist ja traditionell der 25te der Feiertag und übrigens auch der einzige Tag, an dem alle Geschäfte geschlossen sind. Wir haben aber beschlossen mit den Geschenken bis zum 26ten zu warten, weil Chris's Bruder und Familie da vorbeikommen würden. Vormittags waren wir dann am Strand und am späten Nachmittag gab's ein super leckeres BBQ.

    Wir sind dann noch bis zum 28ten dort geblieben und ich hab zum ersten Mal Minigolf gespielt und gewonnen 😁

    Chris's Eltern haben uns eingeladen, den Jahreswechsel bei ihnen zu verbringen und so fahren wir morgen wieder hin.

    Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
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  • Day4

    Camping in a van park.

    March 15 in Australia ⋅ 🌧 22 °C

    My old mate Luigi had a novel description of rain like this. I won't repeat that here but it is certainly bucketing down and Luigi's descriptive saying come to mind.

    We arrived at about 2:30 and commenced a full Monty set up. As we were halfway through I observed what looked like an approaching storm.
    It bucketed down. The kind of shower we had in the bush when there was lots of water. Then it blew and huffed until the pegs began to yield. Luckily only one let go.

    Fortunately we had everything set with the waterproof tarp over the sleeping area. Not having any side walls in was probably a good thing, as later the wind tried hard to blow it all apart.

    Water was soon pooling everywhere and the nice square neat rigout had to be lowered at each corner til the pools of water drained. It was like a fire hose held by a demented fireman letting us have the full force.

    The FX department threw in some lightning and thunder. Great bolts of million volt flashes constantly firing at mother earth. Then sheets of fiery light racing across above us with the sound right on top of us. This happened several times and pretty much scared the bajeesus out of us each time. After nearly an hour it eased of to a bit of spitting.

    Then the rain started again. Steady soaking rain. The kind you just can't get dry in. We will be heading to bed with the patter of rain on our tarp. Hope it does not leak too much. Everything is getting wet.
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  • Day26

    Brisbane 2

    December 20, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 31 °C

    Die letzten paar Tage haben wir es ruhig angehen lassen. Das Wetter ist mittlerweile Bombe, was aber eben auch heißt, dass man es draußen nicht lange aushält. Es wird ein wenig erträglicher, wenn die Sonne weg ist.
    Wir haben einen Abstecher ins Museum gemacht, um uns ein wenig abzukühlen. Und am Abend hab ich dann meinen ersten Escape Room gespielt, was echt lustig war.
    Bei diesem Wetter sind viele Leute in den großen Einkaufszentren, denn die sind klimatisiert, oder am Strand. Na gut, Brisbane liegt an einem Fluss und hat jetzt nicht wirklich einen Strand, oder doch? Ein paar Pools und ein bisschen Sand, und zack, fertig ist der Strand 😁
    Auch sonst sind die Leute hier ein wenig verrückt. Da gibt es doch tatsächlich eine Art Arena, wo Kinder mit falschem Schnee spielen können 😅
    Zum Thema Weihnachtsbeleuchtung: zum einen, sind sowohl Town Hall als auch verschiedene Parks beleuchtet. Und wem das noch nicht reicht, der kann sich auch die Privathäuser ansehen. Von begehbaren Vorgärten bis hin zu Lichtshows, die mit den Radio gekoppelt sind, ist alles dabei. Es gibt sogar einen Wettbewerb.
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  • Day24

    Brisbane & Umgebung

    February 1, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    An zwei Tagen wollten wir die Sunshine Coast, Brisbane und die Goldcoast abhandeln und nebenbei noch den Bundesstaat und die Zeitzone wechseln. Unser erster Besuch war Noosa, ein total idyllisches Fleckchen mit einem unglaublichen Strand und einer total entspannten Flaniermeile. Bei ziemlicher Hitze sind wir dann für den Coastal Track losmarschiert und haben bei dem Küstenweg wunderschöne Landschaft und ziemlich viele Surfer gesehen. Ab hier beginnt also langsam das australische Leben mit sonnengebräunten Surferboys/-girls, wie man sich das so vorstellt. In Noosa hätten wir ruhig noch länger bleiben können aber unser Stopp für heute war Brisbane. Am Weg dorthin haben wir noch kurz an den Glasshouse Mountains, 12 Vulkangipfeln, halt gemacht. Am nächsten Tag ging's erstmal zu unserer Camper Vermietung, um neue Handtücher und Bettzeug zu holen. So haben wir mal die Möglichkeit gehabt, Rushhour in einer Großstadt zu erleben. Und das mit einem Gefährt, dass meines Erachtens ziemlich große tote Winkel hat ;) Verfahren haben wir uns natürlich auch (selbstverständlich war ich schuld) und die Laune des Fahrers war schon etwas gesunken. Mit frischer Wäsche im Gepäck ging's dann ins Zentrum. Da es keine U-Bahn gibt und sehr viel Verkehr, haben sie die Busse in den Untergrund verlagert und Kilometer lange Straßen gebaut. Der Stadtkern strotzt vor Hochhäusern und wird schön vom Fluss eingerahmt. Wir sind zuerst mit der Fähre rum gefahren und dann im Business District ausgestiegen. Es war grad Mittag und alle Bänker, Immobilienmakler etc haben sich ihr Bio-Gesund-Essen in ihren Designerkleidchen und Anzügen gegönnt. Ich würde sagen, dass wir ziemlich herausstachen - der Harti vielleicht noch mehr als ich nachdem er eher nach Strandurlauber aussah (Badehose, Sportshirt, Strohhut und Trekkingsandalen ;)). Je näher wir zur Shoppingmeile kamen, desto mehr haben sich die Leute unserem Lifestyle angepasst :) Nach dem Spaziergang ging es zum Rathaus und einem Museum, das sich darin befand. Als Schmankerl konnten wir mit einem Aufzug von 1930 hoch in den Uhrturm fahren und die Aussicht genießen.
    Dann hieß es für uns wieder ab aus Land. Heute wollten wir In Byron Bay übernachten, was uns von vielen wärmsten empfohlen wurde. Die sehr touristische Goldcoast haben wir aus Zeitgründen ausgelassen - man hat aber gemerkt, dass hier was los ist. Auf einmal standen wir im Stau - und zwar ca 160 km lang! Und das auf einer 3 spurigen Autobahn, ohne Schlaglöcher. Wir waren ganz verwirrt ;) Hier angekommen sind wir gleich zu einem Spaziergang durch die Hauptstraße aufgebrochen (mit ziemlich hohen Erwartungen). Nach ein paar Metern wurden wir gleich von einem Freak angeredet, der Hartis Shirt sehr cool fand (einfach nur schwarz?!). Und irgendwie waren diese verrückten Hippies überall auf der Straße. 50 Prozent der Männer haben lange, zerzottelte Haare und es scheint als wären wir wieder in der Flowerpower Zeit angekommen. Jetzt im Trend ist anscheinend auch, keine Schuhe mehr zu tragen. Im Supermarkt sind mehr Leute barfuss durch die Gänge geschlurft als mit Schuhen ;) Falls man auf der Suche nach Gras ist, wird man hier sicher auch nicht lang suchen müssen. Wir waren also beide etwas verwundert, wie verschieden Geschmäcker sein können, vor allem weil diejenigen, die uns das empfohlen haben, eher prüde waren. Der Harti hat irgendwann schockiert gemeint: sag mal sind wir eigentlich wirklich so spießig?! Das war der Satz des Tages ;) Wir werden dem Ort auf jeden Fall bei Tageslicht noch eine Chance geben! Darauf gab's erstmal ein gutes Fleischpflanzerl und schon sah die Welt ganz anders aus.
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Greenslopes

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