Australia
Hamilton Island

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142 travelers at this place

  • Day28

    Auf nach Airlie Beach

    December 1, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Meine nächste Reise ging nach Airlie Beach. Hab aber den Flughafen von Hamilton Island gewählt, eine Insel mitten in den Whitsunday Islands 🏖🏖🏖
    Alles richtig gemacht. Erst mit dem Flieger über die Inseln und das Türkis-farbene Meer geflogen und von da aus mit der Fähre nach Airlie Beach 😁😁😁
    Freu mich schon auf meine nächsten Touren...😁
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  • Day27

    Noosa

    November 15, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir nutzten den Vormittag für einen Spaziergang. Die üppige Vegetation begeistert mich total!

    Um 13.30 h fahren wir zum kleinen Flughafen von Hamilton Island runter. Mit einer Propellermaschine DASH 8 400 von Qantas Link fliegen wir nach Brisbane.
    Dort angekommen bringt uns eine ca. 2-stündige Busfahrt nordwärts nach Noosa, das an der Sunshine Coast (immer noch Queensland) liegt. Es war ja Freitagabend und hatte ziemlich viel Verkehr auf der M1. Und natürlich mussten wir auch noch bei einem günstigen Bottle Shop anhalten, der Alkohol wird in Australien stark besteuert und ist demzufolge ziemlich teuer (im Restaurant 1 Glas Wein zw. 8 - 14 ADollar, 1 Bier von 3 - 4 dl ebenso).

    Nach einem kurzen Händewaschen gehen wir sogleich im nahe gelegenen "Cafe le Monde" essen, es ist schon 20.15 h (schmeckte sehr gut)!
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  • Day350

    Rücktour mit Delfinen

    October 12, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Die Nacht war wieder sehr kurz😴😴, obwohl Frühstück heute erst um 08.00 Uhr sein sollte. 🥟☕🧀🍌🍍 Aber das Boot schaukelte und rollte ⛵🛳🌊 letzte Nacht dermaßen, dass nicht an Schlaf zu denken war und um 00.30 Uhr 🕜 war es🌊selbst unserem Skipper👨‍✈️ zu viel, so dass er das Boot 1,5 Stunden umsetzte um einen ruhigeren Platz zu finden.😴😴 Dementsprechend schauten wir heute Morgen🌄😵 alle aus der Wäsche,....bis nach dem ersten Kaffee.☕
    Bis zu unserer Rücktour nach Airliebeach gab es noch das Angebot Stand up Paddling direkt vom.Boot aus zu machen.🏄‍♀️...sehr reizvoll, doch ich möchte meine Übungsstunden lieber vom Strand aus fortsetzen..., sonst wird wohl aus dem SuP eher ein Unterwassersport...🤔🙄😏
    Die restliche Zeit an Bord verging wahnsinnig schnell mit lesen, fotografieren, Blog schreiben, unterhalten....Wir kamen u.a. auf das Thema Tschernobyl, Kernenergie und Uran...☢
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Uranabbau_in_Australien
    Wie Tom uns erzählte gibt es in Australien mit ca. 31 % der weltweit bekannten Uranvorkommen die größten Vorkommen der Welt. 😲
    http://de.atomkraftwerkeplag.wikia.com/wiki/Uranabbau_in_Australien
    Australien selbst betreibt keine kommerziellen Atomkraftwerke,
    https://www.in-australien.com/atomkraft-werke_1016986
    ...ist aber drittgrößter Exporteur von Uran.
    https://www.nuklearforum.ch/de/aktuell/e-bulletin/australisch-indisches-abkommen-zum-uranexport
    So gibt es eine bilaterale Vereinbarung, die den Export australischen Urans nach Indien erlaubt, in ein Land, welches den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet hat.☢🤔😖😤🤨
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Indisches_Atomprogramm
    Ein verdammt schweres Thema.🤔🙄😏 Wenn es nach uns gehen würde, würde der Uranabbau weltweit gestoppt werden. Bisher kennen wir garantiert nur einen Bruchteil der Folgen des Abbaus des Urans für Mensch und Umwelt, ganz zu schweigen der Folgen bei Fehlern in der kommerziellen Nutzung oder gar der Atomwaffennutzung.🤔😏
    Der Ruf "Delfine in Sicht" liess uns die Fotoapparat schnappen und Ausschau nach den Delfinen halten...🤓👀🐬🐬🐬....eine ganze Gruppe von Delfinen schwamm, spielte und sprang im Wasser, kam dicht ans Boot....wie der Anblick von Delfinen uns immer wieder in Aufregung versetzen kann.😍😊🐬...so schön diesen verspielten freundlichen Gesellen zuzuschauen.
    Ein fantastischer Abschluß unserer Catamarantour.😊👍
    Für uns ging es heute mittag gleich weiter, 150 km nach Mackay, mit einem Zwischenstopp am Cape Hillsborough, wo wir hofften Kängeruhs am Strand zu sehen.
    https://www.campermanaustralia.com/travel/airlie-beach-to-brisbane.html
    Doch dafür waren wir wohl zu früh da. Kein Kängeruh am Strand....weit und breit nichts...😔....dafür sahen wir ein Kängeruh mit Baby im Beutel 😍 im Park...und auch ein lachender Hans schaute uns interessiert an, lachte uns aber nicht aus...😉😉😉
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Jägerliest_(Art)
    In Mackay, in unserem kleinen Häuschen im Central Tourist Park war für heute nur noch Hausarbeit....Wäsche machen, einkaufen, kochen..., und früh ins Bett gehen angesagt.😴
    https://www.centraltouristpark.com.au/
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  • Day40

    Whitsundays

    November 4, 2016 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

    Unsere Tour zu den Whitsundays startet um 19:00. Da es zu diesem Zeitpunkt schon längst dunkel war, sahen wir beim Auslaufen alle Lichter von Airlie Beach und des Hafens, was schon mal ein sehr schöner Start war. Wir waren in einem Zimmer mit Laura, ebenfalls deutsch. Die Zimmer waren ungefähr so groß wir die Unterseite einer Bierflasche aber irgendwie haben wir das ganze schon überlebt und eigentlich war unser Zimmer auch sehr gemütlich. Am ersten Abend haben wir nicht sonderlich viel unternommen, saßen an Deck, sahen uns die Sterne an und lernten den Rest der Gruppe ein wenig kennen. Louis war immer noch nicht ganz auf der Höhe und so war der Tag dann gegen 21:30 auch beendet. Die Nacht verlief dann eher weniger gut, da uns beidem im unteren Bett viel zu warm und Laura im oberen viel zu kalt war, gab es einen Kampf um die Vorherrschaft über die Klimaanlage und letztendlich sorgte das dafür, dass wir kaum schliefen. Am nächsten Morgen standen wir um 6:30 auf und frühstückten, bevor wir gegen 8:00 am White Heaven Beach, dem offiziell viertschönsten Strand der Welt, ankerten und diesen dann auch begutachteten. Naja, eher Teile von uns, Louis machte relativ schnell schlapp und legte sich in den Schatten, da ihm ein wenig schlecht war. Schön war der Strand trotzdem. Anschließend segelten wir weiter und fuhren zu unserm ersten Tauchort. Wir hatten uns zwei Tauchgänge gekauft und so fuhren wir mit den beiden sehr witzigen Tauchlehrern in Richtung Strand, von wo aus wir langsam ins Wassee warteten. Zunächst brachte er uns ein Paar grundsätzliche Dinge bei, wie man richtig atmet und ähnliches. Hierbei bekam Louis ziemlich viel Salzwasser in den Hals und verteilte kurzerhand große Teile seines Mageninhalts im Patifischen Ozean. Das kommt auf jeden Fall in den Lebenslauf. Damit war der Tauchgang für ihn auch schon beendet und Charlotte setzte diesen alleine fort. Am Abend gab es viel leckeres Essen, das von uns beiden allerdings eher wenig gekostet wurde, da auch Charlotte mittlerweile ein wenig der Appetit vergangen war. Für Louis ging es danach um 19:30 ins Bett und Chalotte folgte kurze Zeit später. In dieser Nacht umgingen wir das Klimaanlagen-Dilemma, indem Laura einfach eine dickere Jacke anzog. So konnten wir beide auch besser schlafen. Am nächsten Morgen stand der nächste Tauchgang an aber Louis entschied sich wieder dagegen und ging stattdessen Schnorcheln, da dies in seinem Zustand einfacher erschien. Diesmal waren wir an keinem geringeren Ort als dem Great Barrier Reef! Charlotte ging also tauchen und konnte die tieferen Gebiete genießen während Louis als Schnorchler die Korallen weiter oben bestaunte und sogar zwei Haie sah..
    Danach gab es dann Mittag und anschließend stand das selbe noch mal an, nur diemal an einem anderen Ort am Riff. Louis ging es wieder halbwegs gut, aber Charlotte fühlte sich jetzt nicht mehr in der Lage zu Schnorcheln und legte sich ins Bett. An dieser Stelle sah man wirklich sehr viele bunte Fische und Korallen und wir schwammen sogar mit einer riesigen Schildkröte.
    Seine beiden Tauchgänge verkaufte Louis an Bord an zwei andere, aber auch als Schnorchler sah man mehr als genug!
    Zum Abend gab es dann Fisch, Chalotte aß nur sehr wenig und ging dann nach einigen Kartenspielen gegen 10ins Bett, Louis zeigte noch ein Paar Kartentricks und folgte ihr dann bald. Am nächsten Morgen stand ein letzter Schnorchelgang auf dem Programm, im sogenannten "Aquarium", einem Ort in dem unfassbar viele Fische leben. Auch das war sehr beeindruckend.
    Anschließend machten wir uns auf zurück nach Airlie Beach und vor allem unsere Mägen waren froh wieder auf festem Boden zu sein.
    Auch wenn sich das alles ein wenig negativ anhört, hatten wir wirklich einen unfassbar guten Trip und alleine das Great Barrier Reef und die ganzen Tiere so nah und in freier Wildbahn zu sehen, entschädigt eigentlich für alles! Nun bleiben wir noch eine Nacht in Airlie Beach und machen uns morgen auf in Richtung Magnetic Island!
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  • Day70

    Von Airlie Beach nach Hervey Bay

    December 8, 2018 in Australia ⋅ 🌧 23 °C

    Es regnet und regnet und regnet... Nach dem Frühstück gehen wir nochmal kurz an Land, um den uns gegenüberliegenden Wasserfall zu begutachten, sind aber auch fix wieder an Bord, da das Gelände doch recht unwegsam ist. Es folgt der Versuch eines holländischen Mädels auf dem Rettungsbrett zu surfen, bevor der Rückweg nach Airlie Beach angetreten wird.

    Es war eine Rückfahrt mit mächtig Seegang. Die meiste Zeit habe ich mit einigen anderen draußen am Heck des Katamarans, hinter der Brücke, verbracht. Im Prinzip der trockenste Platz an Bord, wenn man an der frischen Luft sein wollte. Allerdings sorgten Sturm und Meer heute doch für mehrfache Duschen über das komplette Boot hinweg. Da meine Hose von gestern noch trocknete, stand ich also in meinen Pyjamashorts und Shirt an Deck und konnte jetzt freudig behaupten, auch diese nass bekommen zu haben. 🤦🏻‍♀️ Egal, trockene Sachen warteten im Rucksack, den ich im Hostel zwischengelagert hatte, auf mich - inkl. einer Dusche, um das Salzwasser aus den Haaren zu bekommen. 😅

    Das ist im Prinzip auch fast alles für den Tag. Ich packe meine Sachen etwas um, dusche, gönne mir wieder ein paar „Sushiröllchen to go“ in einer der seltenen Regenpausen UND buche für übermorgen noch einen Tagestrip nach Fraser Island von Hervey Bay aus.
    Perfekt, jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen. Laut Wetterbericht erwartet mich ein Mix aus Sonne und Wolken, aber kein Regen. Drücken wir mal die Daumen! 🤞🏻

    Die heutige Busfahrt wird übrigens 13h dauern und eine Strecke von 865km abdecken. Wir starten mit fast 1,5h Verspätung um 20:20 Uhr, was der Fahrer jedoch über Nacht wieder rausholt.
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  • Day30

    Making it last...

    July 29, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    More island fun before our departure. After checking out of the hotel we enjoy a few more hours of fun at the beach, the pool, and lunch.

    It was an amazing weekend, but we were all happy to get back to the Davis’ home… even Molly missed the boys.Read more

  • Day119

    Airlie Beach to the Whitsunday Islands

    August 16, 2015 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    By 8:00am we were down at the marina and boarding our boat, 'Hammer', to sail out to the Whitsunday Islands. Welcomed by skipper, Mike, and his friendly crew of Dan and Ed, we found our little berth nestled within the turquoise fibreglass hull of the ex-racing vessel. Altogether there was an eclectic mix of 22 nationalities and 3 crew squeezed into bunks, crooks and crannies.

    Motoring out of the marina and into the open water, some of the group including Alex, helped hoist the sails that quickly caught the wind. We cut through the chop at a 45+ degree tilt, the spray catching our bare feet hanging over the side.

    The black shapes of a mother whale and its infant suddenly appeared ahead of us with the infant's fin arching out of the surf to wave back at us. Our laughter rang out over the crash of water against the hull and we drew closer to the islands on the horizon.

    Once at the main Whitsunday Island we moored in Tongue Bay with other yachts and took a dingy up to the stony shore so we could explore Whitehaven Beach. A short walk took us to the lookout of Inlet Hill where silica beaches swirled with a painter's palette of blue.

    The silica glowed white and slipped like silk as we walked out onto the beach. Seeking shelter from the wind we moved toward some low standing dunes. Given a task and a giant sandbox Alex dug with the fever of a 5 year old to create a natural wind break before falling asleep in it.

    Making sure we were back before the receding tide prevented us from doing so we set sail for our overnight stop. On the deck we watched the waves for whales and chatted with our fellow travellers. There were teachers from Newcastle, an accountant from Glasgow, a pilot from Finland, a photographer from France, students from Switzerland and Germany amongst others.

    The sun set to reveal a barely visible moon as we anchored for the night, sheltered by the Hayman and Hook Islands. The deck was lit by LED lights and our hunger sated on a hearty dinner of roast chicken and mash potato with vegetables and damper bread (Australian bush bread).

    Although Kim did not feel any worse than she had yesterday she lost her voice almost completely!
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  • Day226

    Withsundays :)

    September 22, 2016 in Australia ⋅ 🌙 21 °C

    Bi de Airlie Beach hemmer ois mit de Sandra ihrne Eltere troffe. Denn hemmer zämme 2 Nächt und Täg bi wunderbarem Wätter ufeme chline Katamaran verbracht.
    Es isch wunderbar gsii - echli umeligge ufem Deck, go Schnorchle, Tauche und es birebizli go Laufe - zu de wunderschöne Whitehaven Beach wo de fiinschti Sand uf de Wält het.
    Mir hend Goanas, schöni Fischli, Stachelroche, farbigi Koralle, Buckelwal und Meeresschildchrött gseh (bis uf d Ursi... Si hets irgendwie immer verpasst :D )
    Was wett me na meh säge... Mir sind richtig verwöhnt was mer da alles därfed erläbe und gseh!!

    __

    We met Sandras parents at Airlie Beach and soon got on the beautiful small catamaran. We stayed 2 days and nights on the vessel and cruised trough the withsundays, went snorkelling, diving and did a small walk to the beautiful whitehaven beach with the finest sand in the world! <3

    We saw big lizards, beautiful fish, stingrays, colourful corals, humpbackwhales and sea turtles in these days :) (exept Ursi, she always missed the turtles... :D )
    What else can we say... We are very pleased that we can explore and see so many beautiful places!! ;)
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  • Day63

    Hamilton Island

    February 15, 2018 in Australia ⋅ 🌙 27 °C

    We spent today on Hamilton Island, the commercial center of the Whitsunday Island group, an archipelago of about 70 islands in the Great Barrier Reef. Until 2003 the island was owned by Australian yachtsman Keith Williams. He was the third owner to go bankrupt trying to develop the property. He sold it to fellow yachtsman Bob Oatley, who saw potential in its development. Of Oatley it is said, “He bought coffee plantations when everyone was drinking tea, and he bought vineyards when everyone was drinking beer.” Oatley was the entrepreneur who started Rosemont Wines. He developed the company into a multi-billion dollar enterprise, then sold it to the company that brews Foster’s beer. Similarly, he created the ground floor of Australia’s coffee industry, and now Aussies drink more coffee than tea. Oatley became, on and off, the wealthiest man in Australia and one of the wealthiest in the world. Though he died three years ago, Oatley’s estate still owns the whole island and the dozen or so five-star hotels that operate here. These hotels are the only ones in the world that have repeatedly earned a perfect score in all five of the categories by which Condé Nast Traveler rates resorts. The water is a lovely aquamarine color. Like Bald Head Island, transportation is by golf cart, except for official vehicles. Some of our shipmates swam on the lovely beach that rivals ours on the Grand Strand. We had a delightful time touring the island and wandering through the local IGA grocery store. We can certainly see why so many folks from Australia and Asia consider the Whitsunday Islands as a dream destination.Read more

  • Day24

    Hamilton Island

    January 7, 2014 in Australia ⋅ 🌙 26 °C

    Shute Harbour, Queensland, Australia
    Tuesday, January 7, 2014

    Well here we are in Paradise, or Hamilton Island as it is known. We flew in from Sydney yesterday morning, emerging from the aircraft into brilliant sunshine and a tropical scene.
    The Island sits in the middle of the Whitsunday Islands, just off the Queensland coast, and is a really good jumping off point to visit the Great Barrier Reef. It is not a large Island and has been lightly developed ( 30%) as a tourist resort, the vast majority of it being in a wild National Park state. The original project was the brainchild of one Barry Williams, who ran into financial difficulties quite early on and could not complete his vision. The Island was bought by Robert Oatley of 'Wild Oats' sailing fame ( his yacht has just won the Sydney to Hobart race for the sixth year running). He sailed around the Island and bought it lock stock and barrel without further ado having nor even put one foot on dry land. What a decision. He made his fortune in wine and his Island venture can have done him no harm either.
    We are staying in an A framed bungalow, which is charmingly decorated and surrounded by tropical planting. There are no cars for rental here, but you can hire a golf buggy to drive yourself around and that we have done today to orientate ourselves and look round the area. There are some beautifully landscaped pools all around and the beach is just gorgeous fringed by Palm trees. Even Peter, who is no fan of a beach, had to admit it was a bit special. There is a large Marina, full of state of the art yachts that could cope with several cases of gin each! Lots of small boutique type shops and a plethora of activities to take part in both on and off the water. Over on nearby Dent Island is a Championship Golf course, designed by Peter Thompson, that a ferry will take you to for your game. It is apparently very fine, but it would have been hot work today. Some of the properties here are simply spectacular. Mostly with a sea view and immaculately kept. This is serious millionaire country if you are wishing to buy. Peter's comment was as follows; 'what would you do after a week? '. Difficult for him to visualise I realise, as one who is permanently on the move and seldom sits anywhere for more than half an hour at a time, unless he is playing bridge or watching sport! We took our little buggy up to One Tree Point, which has a commanding view out over the azure sea, dotted with the Whitsundays. It was a glorious spot and a small white gazebo was being set up for a wedding ceremony this afternoon. I cannot think of a more beautiful venue for the most important moment of your life. The wedding party was small and the reception was held by the pool at the resort centre on the beach this evening. We had supper in an open airy restaurant on the beach tonight, with the waves breaking gently on the shore and white cockatoos flying in and out of the palm trees.
    Just magical.
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You might also know this place by the following names:

Hamilton Island, HTI