Australia
Hobart

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73 travelers at this place:

  • Day4

    Welcome to Hobart

    February 9 in Australia

    Nachdem wir die vergangen knapp 35 Stunden im Flugzeug oder an Flughäfen verbracht hatten, sind wir gestern Abend glücklich und sehr müde im Hostel ‚Monacute’ in Hobart angekommen und waren froh, endlich wieder im Liegen schlafen zu können.

    Am ersten Tag in Hobart - gingen wir es ruhig an und besuchten nach dem Frühstück den ,Opossum Bay‘ und fuhren ein wenig durch die Gegend - ach ja, wir haben von der Autovermietung einen flotten weissen Flitzer erhalten.

    Unser Hostel ist im sogenannten ‚Battery Point‘ und nur gerade 10 Gehminuten vom Hafen und Stadtzentrum entfernt. Am Nachmittag nahmen wir diesen kurzen Spaziergang auf uns und erkundeten Hobart zu Fuss. Am Hafen war noch das ‚Queen‘s Baton Relay‘ im Gange, irgendein Anlass mit Livemusik:-) Die verschiedenen Musiker klangen mal gut, mal weniger - Manu hat während dessen Statistik erhoben über den Kaugummikauenden Securitymann in Rot vor der Bühne: 92 x Kaugummi kauen in 60 Sekunden, hochgerechnet auf 1 Stunde kommt man auf unglaubliche 5520 Kaubewegungen - dieser Kiefer muss was aushalten können!
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  • Day1

    First impressions of Tasmania

    April 18 in Australia

    What a wonderful island! There are many wonderful beaches and waterfronts 20 min drive outside of the capital Hobart. Pictures taken along the South Arm: Cremorne, Clifton Beach, Opossum Bay. Been here for only 2 weeks and already impressed with Tassie's breathtaking nature :)

  • Day281

    Tasmanien...

    May 3 in Australia

    ... Oder wie die einheimischen sagen "Tassie" war der absolute Hammer!
    Angekommen im beschaulichen Hobart, der Hauptstadt der Insel, fühlte ich mich gleich wohl. Es war Herbstanfang, überall lagen bunte Blätter auf dem Boden und es wahr angenehm warm uns sonnig als ich meinen Streifzug durch die Stadt begann. Trotzdem es die größte Stadt der Insel ist, hat sie mehr den Charme einer Kleinstadt. Alles beschaulich und wahnsinnig nette Menschen.
    Da ich gehört hatte, daß man in der Nähe von Hobart gut surfen kann, machte ich mich am 3. Tag auf zum Strand. Was ich erwartet hatte, waren raue See- und Küstengebiete voller Felsen und alles irgendwie düster. Was ich bekam, war ein schöner Strand und ein kristall klares Meer, das man eher in anderen Urlaubsparadiesen erwart. Das Surfen an sich war ganz ok aber es war total beeindruckend in Wellen zu surfen in denen das Wasser so klar ist. On Top dümpelten auch noch ein paar Delphine in der Bucht herum. Das machte das Packet komplett.

    Am 4. Tag startete ich einen 8 tägigen Roudtrip um die Insel. Mit dabei war Tamara, 22 Jahre jung, die genau das gleiche machen wollte. So teilten wir uns Auto und Zelt und machten uns auf den Weg.
    Angefangen bei der Ostküste setzte sich das fort, was ich schon gesehen hatte. Unfassbar schöne Strände und kristall klares Wasser. Ein absoluter Traum. Zwar ein kalter, aber ein schöner.
    Wir arbeiteten uns von Strand zu Strand und von Naturschutzgebiete zu Naturschutzgebiete. Zu sehen gab es neben den Stränden auch tolle Wälder, Wasserfälle, karge Landschaften und schluss endlich auch raue Felsküsten, so wie ich mir Tasmanien vorgestellt hatte. Mit dabei waren immer ein Haufen Tiere. Überall sah man Kängurus, Wallabys, Wombats, Papageien und vor allem Schafe, Schafe, Schafe...
    Wir waren uns auch ziemlich sicher, dass uns einmal ein Tasmanischen Teufel über den Weg gelaufen ist!
    Geschlafen wurde wie gesagt im Zelt. Das war zwar nicht unbedingt bequem und warm, dafür in herrlicher Natur und immer mit Lagerfeuer zum Dosenfutter.

    Auf unserer Tour hatten wir auch das Glück, uns ein Spiel "Australien Football" anzusehen. Sieht aus wie einer Mischung aus Fußball, Rugby, Volleyball und Fight Club. Mega schnell und echt interessant zu schauen. Vor allem jedoch fragt man sich, was für Probleme unsere Fußballspieler haben, die sich bei jeder Kleinigkeit auf dem Boden wälzen, als wenn sie angeschossen worden wären. Ich kann jedem nur empfehlen sich das einmal im Netz anzusehen. Die Regeln sind auch garnicht so kompliziert.

    Alles in allem eine wirklich beeindruckende und wunderschöne Insel, die etwas süchtig mache kann.
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  • Day26

    Tassie, here we come.

    November 18, 2017 in Australia

    The flight to Tasmania is quite a short one, so we had most of the afternoon yesterday to roam around the waterfront in Hobart. Our hotel is in a great location and we can walk to many of the main attractions here. Hobart is considered by many to be the prettiest city in Australia and I think they may be right. The historic buildings have been kept in wonderful shape , the waterfront is clean and attractive, and there are plenty of parks with lawns and flowers scattered around.
    Today we walked to the Salamanca Market, the top tourist attraction in Hobart. Our experiences with markets in other towns had not made us very enthusiastic. They seem to be vegetables and fruits and flea market stalls. But not Salamanca!! We spent hours perusing (and buying) in hundreds of stalls containing Tasmanian handmade articles. There were lovely woolens, jewelry, leather goods, wooden articles, etc. The items were unique and of high quality. The market is about 3 blocks long and 4 stalls wide and happens every Saturday. It was full of people, but the merchants always had time to tell you how their wares were made.
    We also visited the Maunston Hut Museum. Maunson was an Antarctic explorer who led an expedition in 1908. The museum is a reconstruction of the huts that they built there to stay for a year. We knew very little about Antarctica exploration but the man working there gave us lots of information and we enjoyed learning about it.
    Then we headed off to Battery Hill, a quaint residential area with small cottages as perfectly kept as when they were built 150 years ago. It was very nice to just wander around and enjoy the houses and gardens.
    Except for a foray off to the modern shopping area in search of Blundstone Boots, and a stop off at a whisky distillery, we spent the day in the old town and enjoyed it immensely.
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  • Day26

    End of the Kyneton Stay

    November 18, 2017 in Australia

    We signed up for a tour from the resort going to Woop-Woop. As one of the people with us explained, when she was young and acted silly, her parents would say she had gone to Woop-Woop. That explained what this place was. It is billed as looking at the Aussie sense of humour. The owner, a lady of retirement age named Melva, has made about a hundred sculptures out of everyday things used in a funny way. They match up to Aussie sayings, which can be a little hard to follow. Some were using Aussie rhyming slang, like Cockney in England. There were Australians, New Zealanders and us in the group and they helped explain from time to time. A lot of the humour was quite bawdy, especially funny coming out of this lady. She involves the people in her jokes, and a couple of pictures show some of the times we were asked to participate. We laughed when she asked Dave his name and couldn’t understand what he said until a local translated to “Diav”. It was an experience.
    Our last day at Kyneton was quite rainy, but we couldn’t feel bad, because the weather has been fantastic. Into each life some rain must fall. The group of kangaroos came by to entertain us, and we went into town and did some errands.
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  • Day289

    Hobart

    February 15, 2016 in Australia

    After a cold night in a tent with some rain and wind, we decided to do couchsurfing for the next two nights in Hobart. Here we did some warm clothes shopping in second hand stores and went to the top of Mt. Wellington. My first snow for nearly 1 year!

  • Day13

    Nepal-Hilfe

    November 22, 2016 in Australia

    Hallo liebe Freunde + Familie in der Heimat,

    jetzt sind wir schon seit 1 1/2 Wochen in Tasmanien, aber Nepal ist immer noch in unseren Gedanken sehr präsent.
    Das was wir dort an Armut und Hilfsbedürftigkeit erlebt haben, hat uns emotional wieder einmal über die Maßen aufgewühlt.

    So haben wir uns entschieden neben der Schulausbildung für die Kinder unserer Patenfamilie, auch einmalig eine alleinstehende Mutter mit ihrem kranken Kind finanziell zu unterstützen. Der kleine Dawa Sangay Sherpa hat seit einiger Zeit ein Geschwür im Gesicht, das immer größer wird und unbedingt operativ entfernt werden muss!
    Jetzt kann sich vermutlich der ein oder andere von Euch vorstellen, dass ein einfacher Nepali -noch dazu eine alleinstehende Mutter - aus den Bergen, das Geld für die Operation nie im Leben aufbringen kann (umgerechnet sprechen wir von ca. 800/900 €!)
    Deshalb unser Aufruf an Euch. Vielleicht könnt ihr dieses Jahr einfach ein paar Euros weniger für Weihnachtsgeschenke ausgeben und dafür die beiden Familien unterstützen.
    Ich werde das gesammelte Geld direkt an die Betroffenen überweisen, sodass es auch da ankommt wo es gebraucht wird.

    Falls ihr meine Bankverbindung braucht, meldet euch einfach kurz per Mail!

    Ein herzliches Namaste und vielen Dank auch im Namen der Familien

    Eure Weltenbummler
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  • Day152

    Tasmania

    March 5, 2017 in Australia

    Die Nacht wird kurz. Der Flug nach Tasmanien geht auch wieder um 06.00 Uhr. Der Wecker klingelt also wie zuvor um 03.45 Uhr - nach gerade mal 3,5h schlaf und viel zu viel Wein 😩😂

    Da wir leider für die 4 Tage keinen Camper Van mehr bekommen haben, muss halt ein normales, etwas größeres Auto reichen - ist ja auch viel günstiger und Campingequipment wird ja sowieso auch überbewertet und Schlafsack haben wir beide dabei...😂

    Ohne Campingkocher ist also kreatives Einkaufen gefragt, was bei zwei Übernächtigten gar nicht so einfach ist und viel chaotisches hin und her laufen im Supermarkt mit sich bringt und deutlich länger dauert als erwartet 😂. Am Ende schaffen wir es dann aber doch irgendwie. Die nächsten Tage gibt es also vor allem Reiswaffeln, Dosenthunfisch, Karotten (Vitamine sind ja schließlich wichtig!) und zum Frühstück Haferflocken, Bananen und Mandelmilch 😍

    Tasmanian ist landschaftlich tatsächlich so wunderschön wie alle gesagt haben (ich habs mir allerdings noch etwas grüner vorgestellt, ist einfach nicht so ein saftiges grün). Der erste Stopp ist "Wineglass Bay", welche regelmäßig in Listen der schönsten Stränden der Welt zu finden ist - wenn das Wasser nur nicht so kalt gewesen wäre...aber die Bucht ist sooooo schön 😜😂

    Auf unserem Programm stehen wie immer viele viele km und Stunden im Auto. Ich fahre eigentlich so gut wie die ganze Strecke, welche mit den unzähligen Kurven echt Spaß macht - auch wenn ich mich echt frage, wie man mit einem Auto mit nur 15km m/h um eine Kurve fahre kann - das sind echt eigenartige Geschwindigkeitsempfehlungen hier - zum Glück sinds nur Empfehlungen, sonst hätte es teuer werden können 😂.

    Cradle Mountain steht an Tag 3 auf dem Programm, nach dem wir am Vortag einmal quer durch Tasmanien gefahren sind. Wie könnte es auch anders sein, ich schaffe es tatsächlich den Schlüssel im Auto liegen zu lassen und bin mir wie immer nicht ganz sicher, ob das Auto wohl automatisch verriegelt - man sollte mir niemals Autoschlüssel anvertrauen (ist ja nicht die erste blöde Geschichte mit meinen Autoschlüsseln) 😜 Zum Glück fällt es mir nach ca 20min ein und ich renne zurück, so kommen meine Trailrunning Schuhe wenigstens mal zum richtigen Einsatz 😂.
    Mittags geht es dann auch schon wieder zurück nach Hobart. Es gelingt mir tatsächlich Sonja (eigentlich ja eine richtige Langschläferin) davon zu überzeugen, am letzten morgen um kurz vor 5 mit mir aufzustehen, um auf den Hausberg von Hobart "Mt. Wellington" zu fahren und den Sonnenaufgang anzuschauen. Und wir haben es definitiv nicht bereut - auf meiner Reise bisher sicher einer der unvergesslichsten Momente. Sonnenaufgänge können so viel schöner und spezieller sein als Sonnenuntergänge - da musste ein kleiner Freudentanz sein...

    Bevor wir nach Hause fliegen können, schleppe ich Sonja mit ins Mona Museum. Es ist das größte privat finanzierte Museums Australien und tatsächlich sehr beeindruckend, da man zunächst 3 Stockwerke unter die Erde geht und sich dann langsam durch die Ausstellungen wieder nach oben kämpft. Jedes Kunstwerk muss ich ja auch nicht schön finden, aber es waren sehr sehr schöne 😜 Sachen dabei. Leider fand mein Handy den kurzen Tauchgang im Klo des Monas nicht ganz so gut...

    Man sollte einfach öfter auf sein Bauchgefühl vertrauen 😍. Ich bin so froh, dass ich meine Pläne noch einmal geändert habe und nah Tasmanien geflogen bin. Wie immer war auch hier die Zeit leider viel zu kurz bzw. auch das Budget für das gute Essen und den Wein dann zu knapp (wofür Tasmanien unter anderem bekannt ist) - ich muss definitiv noch mal zurück...😁
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  • Day81

    Von Salamanca nach Battery Point

    October 26, 2016 in Australia

    Wir haben einen programmfreien Tag und können ausschlafen. Machen wir - na, beinahe. Wir müssen Wäsche waschen, wollen Hobarts Altstadt erkunden und das Museum für alte und neue Kunst (MONA) besuchen. Alles in Ruhe und mit australischer Gelassenheit, d.h. wir brauchen Zeit - und so fängt der Tag früh an.
    Es ist frisch, aber strahlender Sonnenschein ☀️ und nach getaner Wäsche laufen wir zum Hafen und kaufen die Tickets und die Überfahrt zum MONA für den Nachmittag. Dann schlendern wir an den Altstadtfassaden in Salamanca entlang und klettern über die Kelly-Steps hoch in die überaus hübsche Wohnsiedlung Battery Point. Das ist die Wohngegend der ehemaligen Kapitäne oder höheren Angestellten. Heike macht geschätzte tausend Fotos von bekannten und unbekannten Blumen in den Vorgärten, es ist Frühling in Australien! Dann wandern wir runter zum Ufer des Derwent zum A. J. White Park. Das ist die Stelle in Hobart, an der sich die Industrialisierung ungefähr alle 20 Jahre geändert hat. Angefangen mit Schiffbau, dann Holzverarbeitung, chemisches Werk und bis 1970 Fruchtverarbeitung und Marmelade. Wir kommen an der Judge Box vorbei, an der die Boote der gefährlichen Sydney-Hobart Regatta über die Bass-Straße in den Hafen einlaufen, wenn sie es denn schaffen. Über den Princess Park, mit dem letzten Signalturm in der Meldekette auf Tasmanien, gehen wir wieder zum Hafen zum Anleger der Fähre zum MONA.Read more

  • Day79

    Willkommen in Tasmanien, Hobart

    October 24, 2016 in Australia

    Ein letzter Blick auf Perth und unser Mercure Hotel (4x sind wir hier eingekehrt) und dann starten wir zu unserem nächsten Ziel unserer Australientour, der Insel vor der Insel - Tasmanien, so groß wie Bayern aber nur etwas mehr als 500.000 Einwohner. Die leben vorrangig an der Ostseite. Hier ist das Klima trocken und gemäßigt. Im Westen trifft das Wetter vom Meer kommend auf Tasmanien und bleibt an den bis zu 1.600 m hohen Bergen hängen. Der Westen ist weitgehend unbewohnt. Neben der Hauptinsel Tasmanien gehören mehrere kleine, meist unbewohnte Inselgruppen dazu. Ein Viertel der Insel ist Weltnaturerbe und in viele Gebiete hat noch nie ein Mensch seinen Fuß gesetzt.
    Tasmanien hatte bis vor 12.000 Jahren eine Festlandverbindung zu Australien, bis diese zur heutigen Bass-Straße überflutet wurde.
    1642 segelte Abel Tasman die Südküste Australiens entlang und entdeckte neben Neuseeland auch diese Insel für die Europäer. Die Reise erfolgte im Auftrag des Generalgouverneurs von Niederländisch-Indien, Anton van Diemen, nach dem er das neu entdeckte Land benannte (Van-Diemens-Land). Tasman glaubte allerdings, dass es sich um eine Halbinsel des australischen Kontinents handelte. Erst 150 Jahre später stellte der britische Kapitän Matthew Flinders durch die Entdeckung der Bass-Straße fest, dass es sich um eine Insel handelt. Bis dahin umsegelte man Tasmanien auf dem Weg zwischen Ost-, Süd- und Westküste. Vorrangig als Strafkolonie vorgesehen, entwickelte sich Van-Diemens-Land zu einer eigenen Kolonie.
    Der Namenswechsel von Van-Diemens-Land in Tasmanien erfolgte erst 1856 mit Erreichen der Autonomie der australischen Kolonien und dem Willen, sich vom Makel, eine ehemalige Strafkolonie gewesen zu sein, zu befreien. Dazu erfahren wir morgen mehr, wenn wir in das Mustergefängnis nach Port Arthur fahren.
    Wir fliegen mit Qantas über Melbourne nach Hobart, der Hauptstadt des kleinsten Bundesstaates und zweittrockenste Stadt Australiens. Hier lebt die Hälfte der Bevölkerung Tasmaniens, gefühlt alle mit Meerblick 😎.
    Angekommen in Hobart und 3 Stunden Zeitverschiebung (wir sind jetzt 9 Stunden vor euch), sind wir nur 2.500 km von der Antarktis entfernt und damit so südlich (wir bewegen uns immer zwischen dem 40. und 44. Breitengrad) und so weit weg von zu Hause wie nie zuvor.
    Hobart, die Stadt am Derwent River, wurde 1804 gegründet, ist damit die erste dauerhafte europäische Siedlung in Tasmanien und Ausgangspunkt für deren Besiedelung und zweitälteste Stadt Australiens - nach Sydney.
    Wir fahren mit dem Bus zu unserem 180 Jahre alten Hotel "Hadleys Orient Hotel". Alles ist sehr gediegen und gemütlich. Hier scheint Queen Victoria allgegenwärtig und spukt wohl als weiße Lady umher 😮. Keine Fahrt ohne Unterbrechung, natürlich werden zwei Lookouts anzuvisiert. Vom Rossny Hill Lookout und Mount Nelson haben wir einen tollen Blick auf die Tasmanbrücke und die Stadt. Auch der 1.270 m hohe Hausberg Mount Wellington ist zu sehen, aber seine Spitze liegt wie so oft in den Wolken. Kurz frisch gemacht, laufen wir über den Hafen (hier starten alle Versorgungsschiffe für die stationären Antarktisstationen) zum ungewöhnlichen Lokal "The Drunken Admiral" (Der besoffenen Admiral). Klasse Ambiente, super Essen.
    Auf dem Weg erhalten wir kostenlos eine Hörprobe des Halb- und Vierteltonläutens des Glockenspiels der gegenüberliegenden St. David's Cathedral. Hier scheinen die Glöckner zu üben, denn es dauert lange und wird wiederholt: https://1drv.ms/u/s!AiUv8teodO-roBsJ1Eybh0Zj9-D2
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You might also know this place by the following names:

Hobart, هوبارت, Горад Хобарт, Хоубарт, ཧོ་སྦར་ཐེ།, Хобарт, Χόμπαρτ, Hobarto, הובארט, होबार्ट, HBA, ホバート, ჰობარტი, 호바트, Hobartas, Hobārta, ହୋବାର୍ଟ, ਹੋਬਾਰਟ, ہابرٹ, හෝබාර්ට්, ஹோபார்ட், โฮบาร์ต, Hobat, Гобарт, ہوبارٹ, 霍巴特, 荷巴特

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