Australia
Kendalls Point

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86 travelers at this place
  • Day3

    1. Tag mit dem Camper

    December 4, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

    Gestern haben wir erfolgreich unseren kleinen Flitzer abgeholt und auf ging’s ins Abenteuer 😱
    Heute Morgen waren wir in Wollongong am Strand und im Botanic Garden. Anschließend ging’s weiter nach Kiama zu den Blowholes (besonderes Naturphänomen).
    Wie man sieht haben wir hier sehr gutes Wetter un die Sonne ist sehr stark 😂😂😅
    Lisa: “ Celine creme dir doch auch noch den Rücken und die Schultern ein”
    Celine: “Achwas von einem Tag bekomm ich keine Sonnenbrand. Morgen dann.”😂😂
    Paar Stunden später...
    Lisa: “Ich hab’s dir doch gesagt” 😂😂😂
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    Tatjana Ziegler

    Richtige Celine 😂😂

    12/5/19Reply
    Luisa Thum

    Oha aber das ist meine Tochter 🤣

    12/5/19Reply
    Luisa Thum

    Das sieht ja alles mega aus. Tolles Programm. Freue mich immer auf eure Bilder

    12/5/19Reply
    8 more comments
     
  • Day106

    On the road again. Kiama

    January 25, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Not wishing to outstay our welcome we set off to go south. The only problem we came across was that this is the start of the Australia Day weekend and Monday is a bank holiday so all of the campsites are full. We almost thought of turning back to stay the weekend with Dom and Christine.

    Eventually we found a site in Berry, on their show ground.. Nothing special but safe but a bit further south than we’d planned.

    The show ground is next to the rail station, but the trains go through very quietly, we hardly hear them, apart from their quick “toot”.

    The next day we decided to backtrack and visit Kiama where there is a Saturday market and a blow hole we want to visit. The parking was near the station and we were surprised to see the sign for picking people up!

    The market was nothing special, the blowhole ... not quite the spectacle we had hoped for. The beach was almost black sand, yet the beaches either side were the usual yellow sand and I can’t find out why.

    On the way back to the campsite we decided to go to 7 mile beach for a quick swim. Australia was imperial measurements before it joined the EU and was then forced to go metric,any newly discovered places will have to be named in kilometres, kilos and grams 😊

    The beach is a long sandy beach that is used for surf schools due to the gentle surf conditions. Today it was windy, reminding me of Whitby with the sand blowing across the beach. The sea was not warm, the breeze was cool, we did not stay in for very long.

    We decided to take the scenic route home and missed a sign that said there was a low bridge ahead; we are 3.5m high, the bridge was 3.2m. There was no disaster but we had to go back several miles to get another route. On the way to the bridge we had to stop because a tree had partly fallen and branches were blocking the road. The police helped us to get past, 5 minutes later we retuned to be helped past again.
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    Mandy and Johnnie

    Have the Australians no concept of exploitation?!

    1/26/20Reply
    Andy n Bunny Briggs

    There may be more to it than the sign shows ... maybe not.

    1/27/20Reply
    Andy n Bunny Briggs

    https://www.service.nsw.gov.au/transaction/kiss-and-ride-zones - But the person getting into/out of the vehicle doesn’t look much like a child to me

    1/27/20Reply
     
  • Day6

    Sleep, eat, surf, repeat!

    November 27, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute ging es wieder surfen! Wir sind wieder nach dem Frühstück aufgebrochen und sind dort diesmal aber den ganzen Tag geblieben, da der Strand ca. 40 Minuten von unserem Camp entfernt ist :) also hieß es sich auch Mittagessen mitzunehmen!
    Dort angekommen, fanden wir sehr schöne Wellen vor und das Wetter war super. Es war nicht zu heiß und die Sonne schien ☀️
    In den Morgenstunden war ich leider nicht so erfolgreich mit meinem Board und stand glaube ich nur 1 oder 2 mal. Am Nachmittag nach der Mittagspause lief das schon viel besser und ich stand sehr oft :)
    Gegen 4 Uhr haben wir uns dann wieder auf dem Heimweg gemacht. Im Camp angekommen ging es schnell unter die Dusche und anschließend zum Working Seminar, wo er uns viel über das Arbeiten in Australien erzählt hat :). Anschließend hab ich dann zusammen mit Tom noch gekocht und einen Film geschaut und dann ging es auch gegen 11 Uhr ins Bett :)
    Haha Funfact ich trage jetzt Handschuhe 😅 da wir nämlich immer einen langen Wetsuit tragen und meine Hände, mein Gesicht und mein Füße nur in der Sonne sind 😅

    Today we went surfing again! We left again after breakfast and stayed there all day, because the beach is about 40 minutes away from our camp :) so we had to take lunch with us!
    Arrived there, we found very nice waves and the weather was great. It was not too hot and the sun was shining ☀️
    In the morning hours I was unfortunately not so successful with my board, because Istood only 1 or 2 times. In the afternoon after the lunch break it went much better and I stood very often :)
    Around 4 o'clock we made our way home again. Arriving at the camp we quickly went to the shower and afterwards to the working seminar where he told us a lot about working in Australia :). Afterwards I cooked together with Tom and watched a movie and then we went to bed around 11 o'clock :)
    Fun fact: I wear gloves now! Because of the long wetsuit😅
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    Ashraf Sco

    🎉

    12/6/19Reply
     
  • Day104

    Murramarang NP > Kiama

    October 26, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ist der letzte Tag mit unserem Campervan und wir müssen langsam wieder zurück in Richtung Sydney fahren. Wir sind die letzten Tage ein paar Stunden weiter südlich gefahren und haben uns hier noch tolle Orte und Tiere angeschaut. Wenn es ginge würden wir auch gerne noch bis Melbourne und der Great Ocean Road durchfahren, aber dafür ist die Zeit wirklich viel zu knapp. Wir sind sowieso schon gespannt auf wieviele Kilometer wir bei der Abgabe kommen, wir haben eine wahnsinnig weite Strecke hinter uns gebracht.

    Da uns der weiße Sandstrand gestern so gut gefallen haben machen wir heute einen Abstecher zum kleinen Bruder, dem Greenfield Strand. Hier ist der Strand genauso weiß und das Wasser genauso blau und wir genießen die Sonnenstrahlen.

    Unterwegs kommen wir durch das kleine beschauliche Dörfchen Berry. Hier gibt es viele hübsche kleine Lädchen und da wir mal wieder richtig Lust auf asiatisches Essen haben, gehen wir zu einem Thailänder im alten Postgeschäft essen. Danach fahren wir zum Carrington Wasserfall, einem der wenigen Wasserfälle, wo man oben auf das Plateau kann. Obwohl er „nur“ 90 Meter hoch ist, also im Vergleich zum Wallaman Wasserfall (278 Meter) ist es ein wahnsinniges Gefühl hier oben zu stehen und nach unten zu schauen. Der Wind bläst uns außerdem immer wieder das herabfallende Wasser zurück nach oben ins Gesicht.

    Da wir heute noch ein bisschen aufräumen und schon zusammenpacken wollen suchen wir uns einen Campingplatz. Wir finden es immer wieder unglaublich wie schnell die vergangenen Monate an uns vorbeigezogen sind.
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    Baerbel Williams

    That looks awesome !

    11/2/19Reply
    Baerbel Williams

    Bitte nicht runterfallen !!!

    11/2/19Reply
     
  • Day48

    Prustende Löcher und rockige Pools

    February 14, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Es ist 8 Uhr morgens, als wir unseren Campervan am Kliff der Hafenstadt Kiama einparken. Wir sind die einzigen auf dem Parkplatz. Genauso hatten wir das geplant: früh morgens aufstehen, um die Ersten am sogenannten Rock Pool zu sein, ein natürliches Schwimmbecken am felsigen Ufer knapp oberhalb des Meeresspiegels. Am Vortag waren wir bereits schon einmal hier, allerdings waren da bereits einige schwimmwillge und fotografierwütige Besucher und somit etwas mehr Trubel, so dass wir uns vorgenommen hatten, an diesen schönen Ort noch einmal zur ruhigeren Stunde zurückzukehren. Eigentlich wollten wir ja bereits vor einer halben Stunde hier sein, aber die Waschmaschine am Campingplatz hat an diesem morgen gestreikt und unseren perfekten Zeitplan etwas verzögert (die üblichen alltäglichen kleinen Herausforderungen von Reisenden 😉). Dennoch scheinen wir noch rechtzeitig hier zu sein, der Pool ist noch leer, die Wasseroberfläche makellos ruhig und die tiefstehende, noch aufgehende Sonne glitzert wie unzählige Diamanten im tiefblauen spiegelglatten Wasser. Eine tolle stille Atmosphäre, die wir sofort ausnutzen müssen, und so springen wir ins frische Wasser und genießen es, ein paar Bahnen durch das kühle Nass zu gleiten (@Mama: Du würdest diesen Pool für Deinen Frühsport lieben 🙂). Wenig später füllt sich der Pool mit weiteren Urlaubern und Einheimischen, die anscheinend die gleiche Idee, wie wir hatten (...aber halt nicht ganz so früh wie wir aus den Federn gekommen sind 😂).
    Auf dem Rückweg machen wir noch einen kurzen Stop am berühmten „Blowhole“, welches nur wenige hundert Meter vom Rock Pool entfernt ist. Das Blowwhole ist eine auf Meereshöhe liegende höhlenartige Felsöffnung, die sich durch die Wellen schlagartig mit Wasser füllen kann. Der dabei entstehende Druck entweicht dann spektakulär durch einen vertikalen Kamin in Form einer hohen Wasserfontäne (bis zu 50 m !!!), begleitet von einem lauten dumpfklingenden Ton. Angeblich ist dieses Blowhole eines der weltweit größten seiner Art (ich bin bei solchen Auszeichnungen inzwischen etwas vorsichtig geworden, da Tourismus-Broschüren sehr gerne mit solchen Einzigartigkeiten prahlen, um Besucher anzulocken. Erst vorgestern waren wir an einem Strand mit dem angeblich weißesten Sand der Welt 😄). Der Wellengang an diesem morgen ist allerdings relativ schwach, so dass es beim Blowhole gerade nicht zu mehr als einem etwas enttäuschenden Prusten reicht. Am Vortag hatte ich bereits das „Little Blowhole“ besucht (im Touri-Katalog nicht erwähnt und damit ein kleiner Geheimtipp), welches mir deutlich besser gefallen hat, insbesondere weil der Wasserdampf im Sonnenlicht des späten Nachmittags einen tollen Regenbogen in die Luft gemalt hat.

    Wir haben zwei tolle entspannte Tage in Kiama verbracht und hatten eher durch Zufall den eigentlich besten Stellplatz unseres gesamten Road-Trips mit freiem Blick auf den tollen Strand und das rauschende Meer. Wie wir im Nachhinein erfahren haben, war das malerische Kiama bereits Schauplatz vieler Hollywood-Filme und ist daher natürlich auch ein beliebtes Ausflugsziel für Sydney-Lebende, ist es doch nur knapp 150 km von der Großstadt entfernt. Trotz alle dem hat sich mal wieder der Luxus gezeigt, während der Woche unterwegs zu sein, denn wir dürfen Kiama als absolut entspanntes und ruhiges Städtchen erleben. So nutzen wir unsere Zeit, um entlang der wunderschönen Küste zu flanieren, uns mit einem leckeren Cappuccino zu verwöhnen, am Strand den Wellen zu lauschen, Sonne zu tanken, den vielen Kliff- Anglern bei ihrem Hobby zuzuschauen (die manchmal beängstigend nahe bei den tosenden Wellen stehen), den Alltag der Möwen im Sand und in der Luft zu beobachten und einfach mal die Seele Baumeln zu lassen und die vergangenen Wochen Revue passieren zu lassen.

    Kiama ist ein absolut würdiger Abschluss unseres fast vierwöchigen Road Trips (danke hier nochmal an unsere nette Camping Nachbarin für diesen tollen Tip). Heute werden wir Sydney erreichen und schweren Herzens unser liebgewonnenes Gefährt zurückgeben müssen (vorher spendieren wir ihm aber noch eine gründliche Dusche 😀). Die Traurigkeit über diesen Abschied verfliegt allerdings schnell, wenn wir an all die weiteren Highlights denken, die in der größten Stadt Australiens sicherlich schon auf uns warten inklusive eines richtigen Betts, eines eigenen Bads und ein paar Quadratmeter Wohnfläche extra. Sydney, wir sind bereit für Dich!!!
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    Jens Hasper

    Damit keine falschen Vermutungen aufkommen: Das sind NICHT Susi und ich 😂

    2/21/19Reply
    Jens Hasper

    Zu sehen ist „Little Blowhole“. Der große Bruder war leider bei unserem Besuch ziemlich ruhig gewesen...

    2/21/19Reply
    Janine Steinbach

    😆

    2/22/19Reply
    Nicole Schückher

    Lol😊 perfektes Sportoutfit;)

    2/27/19Reply
     
  • Day6

    Verder langs de kust...

    November 25, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Heel langzaam langs de kust onder Wollongong,
    Het weer is perfect, de zee net wat te koud on te kunnen snorkelen, dus na een half uur afgehaakt . De surfers hebben allemaal een volledig wetsuit aan,
    en als ze echt cool zijn een vintage bus
    Vanavond op een surfplek waar ik na de avondkoffie besluit te blijven. Overnachten word gedoogd volgens de incrowd hier
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    Elsbeth Huijbens

    Als ik dit zo zie, is je plan zoals je dat in Nederland had, helemaal uitgekomen. Fijn!

    11/25/17Reply
    Margareth J

    Heel mooi ...

    11/26/17Reply
    Margareth J

    Lache dit, en het rijdt 😉

    11/26/17Reply
     
  • Day25

    Auf zum nächsten Roadtrip -> Sydney 4

    March 10, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Der Hyams Beach wartet auf uns. Er soll der Strand mit dem weißestem Sand Australiens sein 🏝. Und das könnte schon stimmen. Ohne Sonnenbrille konnte man auf jeden Fall kaum rumlaufen weil es einfach so geblendet hat - da kommen Skiurlauberinnerungen auf😍.
    Naja es war auf jeden Fall mega schön, der Sand war fast alpina Weiß, das Wasser kristallklar und die Landschaft auch keine der schlechtesten.
    Geschlafen haben wir mal wieder direkt am Highway und zu essen gab es Reis in leckerem Chlorwasser 🤢 aber mit genug Salz und Pfeffer geht alles 😂.
    Am nächsten Tag ging es nach Kiama zum großen und kleinen Blowhole. Das sind Höhlen im Felsen mit einem Loch oben drauf. Und bei starkem Wellengang spritzen bis zu 50 Meter hohe Fontänen aus dem Loch raus. ⛲️🌊
    Sehr beeindruckend und spannend zum zugucken👀
    Am nächsten Tag ging es dann noch nach Wollongong und an den Strand.
    Es war das erste mal, dass wir direkt am Pazifik waren und somit waren wir sehr beeindruckt von den riesen Wellen in welche wir uns dann mal todesmutig stürzten.
    Zwischen durch nicht zu wissen wo oben und unten ist, weil man von der Welle dermaßen zerlegt wird gehört einfach dazu☝🏽 ist schon krass was für eine mega Kraft Wasser hat! Wir sind jetzt beide nicht die kleinsten Typen, aber gegen sone Welle hat man echt keine Chance - Bock macht es aber trotzdem🤙🏼
    So das war die Zeit mit unserer „ausländischen“ Reisebegleitung.
    Jetzt kommt Sydney😍
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    Tanja Klaus

    Mega schöööön! :-)) ....und das mit den Wellen... passt bloß auf euch auf...b i t t e :-)

    3/16/18Reply
    Eva Keuler

    Mal wieder sensationell!!!! Sieht super toll aus!!! Aber Tanja hat so sehr recht: Vorsicht mit den Wellen - denk an den französischen Atlantik Niklas - und die Hubschrauber, die da öfter mal geflogen sind... viiiiiel Spaß für euch!!!

    3/17/18Reply
     
  • Day228

    Kiama

    November 18, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    In the last two days we drove more than 1000km down the coast. Now we are in Kiama and have passed Sydney already. In Kiama we visited the big blowhole and walked through the little town.

    In den letzten zwei Tagen sind wir mehr als 1000km mit dem Auto gefahren. Erst in Kiama südlich von Sydney haben wir wieder angehalten. Hier haben wir uns das große Blowhole angesehen und sind einmal durch die Stadt gelaufen.Read more

  • Day47

    Kiama - Grand Pacific Drive

    March 27, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Grand Pacific Drive ist eine aussichtsreiche Route von Sydney bis Nowra. Auf dieser Strecke fuhren wir heute in Richtung Süden - ohne festes Ziel, einfach nur die Reise geniessend! ☺️

    Erster Stop: Der Leuchtturm in Wollongong. Ansonsten hat der Ort vor allem viel Industrie zu bieten. Für uns ging die Fahrt schnell weiter...

    In Kiama sahen wir ein Blowhole. Ein Loch in einer Felsspalte, durch welches das Meerwasser bis 60 Meter in die Höhe schiesst. Der Leuchtturm gleich daneben machte das Ambiente perfekt. Wir beschlossen spontan beim Spielplatz die Mittagspause einzulegen.

    In Huskisson machten wir uns ein erstes Bild der wunderschönen Strände an der Jervis Bay. Und noch etwas weiter südlich begann der Booderee Nationalpark, wo wir einen tollen Schlafplatz mitten im Wald neben der Hyams Beach fanden. Kaum zugefahren begrüssten uns Kängurus, Pfaue und noch nie gesehene wunderschöne Vögel. Ein Traum! 😍
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  • Day11

    Kiama, Australia

    February 26, 2018 in Australia ⋅ 🌧 18 °C

    Seit 24.02.2018 sind wir nun also in "Kiama", diesem wunderbaren kleinen Städtchen, in welches wir uns ein wenig verliebt haben. Um die Umgebung Kiamas weiter zu erkunden, mussten wir zwar vorerst einen kompletten Regentag im Bussi überstehen, da es in der Nacht vom 24.02.2018 angefangen hatte zu regnen und den 25.02.2018 nur mit wenigen Minuten Unterbrechung ein paar Mal aufgehört hatte. Ziemlich zäh, aber zumindest einen Spaziergang mit Regenjacke konnten wir unternehmen, um irgendwie am Abend wieder schlafen zu können. Dafür sah der 26.02.2018 schon etwas freundlicher aus, zwar begann der Vormittag noch mit Regen, aber gegen Mittag klarte der Himmel so langsam auf und wir besuchten als erstes das "Big Blowhole" von Kiama, einer Felsformation, mit einem Loch, wodurch das Wasser mit der Wucht der Wellen hindurch gedrückt wird und eine bis zu 20m hohe Fontaine entstehen kann, die, wie es die Einheimischen nennen, ein "Whoosh" erzeugt, ein typisches Geräusch des Meeres, welches man hier liebt. Im Anschluss liefen wir den "Coastal Walk" in Richtung "Kiama Hights", vorbei am "Small Blowhole", verschiedenen Strandabschnitten und herrlichen Ausblickspunkten. Kaum zu sprechen von den traumhaften Anwesen, die sich an der Steilküste entlang hangeln und mit ihren riesigen Fensterfronten den herrlichen Blick jeden Tag vor sich haben dürfen.
    Zum Abschluss des Tages stand außerdem duschen auf dem Programm. Da es in Kiama ebenfalls einen dieser tollen "Seaside Pools" gibt, wie wir sie nun bereits ein paar Mal an der Küste gesehen haben, ist meist unweit davon entfernt auch eine öffentliche Dusche sowie Toilette. Wirklich toll, vor allem weil sie super sauber sind und man sie jederzeit benutzen kann. Zwar kann man nur kalt duschen, aber immer noch besser als fettige Haare und stinken. 😉 Die kommenden Tage soll das Wetter nun besser und vor allem wieder trockener und wärmer werden, daher bleiben wir noch etwas länger in Kiama.
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Kendalls Point