Australia
Kiama

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59 travelers at this place:

  • Day228

    Kiama

    November 18 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    In the last two days we drove more than 1000km down the coast. Now we are in Kiama and have passed Sydney already. In Kiama we visited the big blowhole and walked through the little town.

    In den letzten zwei Tagen sind wir mehr als 1000km mit dem Auto gefahren. Erst in Kiama südlich von Sydney haben wir wieder angehalten. Hier haben wir uns das große Blowhole angesehen und sind einmal durch die Stadt gelaufen.Read more

  • Day47

    Kiama - Grand Pacific Drive

    March 27 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Grand Pacific Drive ist eine aussichtsreiche Route von Sydney bis Nowra. Auf dieser Strecke fuhren wir heute in Richtung Süden - ohne festes Ziel, einfach nur die Reise geniessend! ☺️

    Erster Stop: Der Leuchtturm in Wollongong. Ansonsten hat der Ort vor allem viel Industrie zu bieten. Für uns ging die Fahrt schnell weiter...

    In Kiama sahen wir ein Blowhole. Ein Loch in einer Felsspalte, durch welches das Meerwasser bis 60 Meter in die Höhe schiesst. Der Leuchtturm gleich daneben machte das Ambiente perfekt. Wir beschlossen spontan beim Spielplatz die Mittagspause einzulegen.

    In Huskisson machten wir uns ein erstes Bild der wunderschönen Strände an der Jervis Bay. Und noch etwas weiter südlich begann der Booderee Nationalpark, wo wir einen tollen Schlafplatz mitten im Wald neben der Hyams Beach fanden. Kaum zugefahren begrüssten uns Kängurus, Pfaue und noch nie gesehene wunderschöne Vögel. Ein Traum! 😍
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  • Day104

    Murramarang NP > Kiama

    October 26 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ist der letzte Tag mit unserem Campervan und wir müssen langsam wieder zurück in Richtung Sydney fahren. Wir sind die letzten Tage ein paar Stunden weiter südlich gefahren und haben uns hier noch tolle Orte und Tiere angeschaut. Wenn es ginge würden wir auch gerne noch bis Melbourne und der Great Ocean Road durchfahren, aber dafür ist die Zeit wirklich viel zu knapp. Wir sind sowieso schon gespannt auf wieviele Kilometer wir bei der Abgabe kommen, wir haben eine wahnsinnig weite Strecke hinter uns gebracht.

    Da uns der weiße Sandstrand gestern so gut gefallen haben machen wir heute einen Abstecher zum kleinen Bruder, dem Greenfield Strand. Hier ist der Strand genauso weiß und das Wasser genauso blau und wir genießen die Sonnenstrahlen.

    Unterwegs kommen wir durch das kleine beschauliche Dörfchen Berry. Hier gibt es viele hübsche kleine Lädchen und da wir mal wieder richtig Lust auf asiatisches Essen haben, gehen wir zu einem Thailänder im alten Postgeschäft essen. Danach fahren wir zum Carrington Wasserfall, einem der wenigen Wasserfälle, wo man oben auf das Plateau kann. Obwohl er „nur“ 90 Meter hoch ist, also im Vergleich zum Wallaman Wasserfall (278 Meter) ist es ein wahnsinniges Gefühl hier oben zu stehen und nach unten zu schauen. Der Wind bläst uns außerdem immer wieder das herabfallende Wasser zurück nach oben ins Gesicht.

    Da wir heute noch ein bisschen aufräumen und schon zusammenpacken wollen suchen wir uns einen Campingplatz. Wir finden es immer wieder unglaublich wie schnell die vergangenen Monate an uns vorbeigezogen sind.
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  • Day3

    1. Tag mit dem Camper

    December 4 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

    Gestern haben wir erfolgreich unseren kleinen Flitzer abgeholt und auf ging’s ins Abenteuer 😱
    Heute Morgen waren wir in Wollongong am Strand und im Botanic Garden. Anschließend ging’s weiter nach Kiama zu den Blowholes (besonderes Naturphänomen).
    Wie man sieht haben wir hier sehr gutes Wetter un die Sonne ist sehr stark 😂😂😅
    Lisa: “ Celine creme dir doch auch noch den Rücken und die Schultern ein”
    Celine: “Achwas von einem Tag bekomm ich keine Sonnenbrand. Morgen dann.”😂😂
    Paar Stunden später...
    Lisa: “Ich hab’s dir doch gesagt” 😂😂😂
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  • Day25

    Auf zum nächsten Roadtrip -> Sydney 4

    March 10, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Der Hyams Beach wartet auf uns. Er soll der Strand mit dem weißestem Sand Australiens sein 🏝. Und das könnte schon stimmen. Ohne Sonnenbrille konnte man auf jeden Fall kaum rumlaufen weil es einfach so geblendet hat - da kommen Skiurlauberinnerungen auf😍.
    Naja es war auf jeden Fall mega schön, der Sand war fast alpina Weiß, das Wasser kristallklar und die Landschaft auch keine der schlechtesten.
    Geschlafen haben wir mal wieder direkt am Highway und zu essen gab es Reis in leckerem Chlorwasser 🤢 aber mit genug Salz und Pfeffer geht alles 😂.
    Am nächsten Tag ging es nach Kiama zum großen und kleinen Blowhole. Das sind Höhlen im Felsen mit einem Loch oben drauf. Und bei starkem Wellengang spritzen bis zu 50 Meter hohe Fontänen aus dem Loch raus. ⛲️🌊
    Sehr beeindruckend und spannend zum zugucken👀
    Am nächsten Tag ging es dann noch nach Wollongong und an den Strand.
    Es war das erste mal, dass wir direkt am Pazifik waren und somit waren wir sehr beeindruckt von den riesen Wellen in welche wir uns dann mal todesmutig stürzten.
    Zwischen durch nicht zu wissen wo oben und unten ist, weil man von der Welle dermaßen zerlegt wird gehört einfach dazu☝🏽 ist schon krass was für eine mega Kraft Wasser hat! Wir sind jetzt beide nicht die kleinsten Typen, aber gegen sone Welle hat man echt keine Chance - Bock macht es aber trotzdem🤙🏼
    So das war die Zeit mit unserer „ausländischen“ Reisebegleitung.
    Jetzt kommt Sydney😍
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  • Day9

    Melbourne to Sydney (2)

    October 24, 2017 in Australia ⋅ 🌙 14 °C

    Wir fahren übrigens jeden Tag ein Bisschen weiter, während ich meistens hinten schlafe, wenn der Busfahrer unser Haus über den Highway scheucht.
    Lass ihn mal machen.

    Einmal war aber nichts mit Highway und wir sind ca. drei Stunden über eine Buckelpiste gepoltert. Uiuiui sind wir da hin und her geschaukelt. Bei diesem Camper haben die Schrauber wohl die Federn vergessen einzubauen.
    Nunja am Ende erwartete uns eine einsame Bucht, was für uns dummerweise kein Highlight mehr war und dann ging es zurück.
    Wir haben viele schöne Ecken durch etwaige Blogs gefunden aber diesmal war es ein Reinfall.
    Egal..

    Weiter ging es zum Mimosa Rock Nationalpark.
    Eine coole Madame aus Eden empfahl uns einen Walk, bei dem wir mit dem Auto diesmal bis zum Start fahren konnten. Eine Wanderung durch die Berge und zu zwei tollen lookouts und zwei Stränden, folgte.
    Übrigens baumel ich dabei immer bei Mama oder Papa im Rucksack vorn am Bauch. Lässig sag ich, lässig.

    In den nächsten Tagen lernte ich meine neuen Freunde kennen. Zunächst begrüßten uns Kängurus am Auto als wir zu einem Strand gehen wollten. Ganz schön große Artgenossen diese Jungs. Hüpfen hier und da so durch die Gegend ohne auf Vorfahrtsregeln zu achten.
    Wir haben sie dann gefüttert und oh Wunder, sie kamen uns regelrecht hinterher geboingt.
    Aber das war cool. Auch eine Mama mit ihrem Baby war dabei. Sie hielten die Hände meiner Mama und meines Papas auch fest, als sie ihnen was gaben. Sie hatten schon recht große Pranken. Man man..

    Gestern Abend hatten Papageien die Ehre mich kennenzulernen. Zuvor haben wir schon oft welche gesehen aber diesmal waren wir uns so nahe wie noch nie. Wir haben uns auch alle einander vorstellen können.
    "Hi ich bin Matti.", begrüßte ich alle und gab ihnen ein Stück Brot. Mindestens eine Miooonen von den Flattermännern, na gut, es waren eher 20, hockten vor uns.
    Sie alles sehen so cool aus mit so vielen Farben. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte.

    Den Abend ließen wir mit einem schönen Spaziergang bei Sonnenuntergang am Meer und den Dünen ausklingen bevor ich dann die beiden Alten ins Bett gebracht hab.

    Aber ich mache es Ihnen nun gleich und geh auch ne Runde Pennen, damit morgen fit bin für weitere Abenteuer.

    Haltet die Ohren steif,
    euer Matti

    #flylikeabird
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  • Day11

    Kiama, Australia

    February 26, 2018 in Australia ⋅ 🌧 18 °C

    Seit 24.02.2018 sind wir nun also in "Kiama", diesem wunderbaren kleinen Städtchen, in welches wir uns ein wenig verliebt haben. Um die Umgebung Kiamas weiter zu erkunden, mussten wir zwar vorerst einen kompletten Regentag im Bussi überstehen, da es in der Nacht vom 24.02.2018 angefangen hatte zu regnen und den 25.02.2018 nur mit wenigen Minuten Unterbrechung ein paar Mal aufgehört hatte. Ziemlich zäh, aber zumindest einen Spaziergang mit Regenjacke konnten wir unternehmen, um irgendwie am Abend wieder schlafen zu können. Dafür sah der 26.02.2018 schon etwas freundlicher aus, zwar begann der Vormittag noch mit Regen, aber gegen Mittag klarte der Himmel so langsam auf und wir besuchten als erstes das "Big Blowhole" von Kiama, einer Felsformation, mit einem Loch, wodurch das Wasser mit der Wucht der Wellen hindurch gedrückt wird und eine bis zu 20m hohe Fontaine entstehen kann, die, wie es die Einheimischen nennen, ein "Whoosh" erzeugt, ein typisches Geräusch des Meeres, welches man hier liebt. Im Anschluss liefen wir den "Coastal Walk" in Richtung "Kiama Hights", vorbei am "Small Blowhole", verschiedenen Strandabschnitten und herrlichen Ausblickspunkten. Kaum zu sprechen von den traumhaften Anwesen, die sich an der Steilküste entlang hangeln und mit ihren riesigen Fensterfronten den herrlichen Blick jeden Tag vor sich haben dürfen.
    Zum Abschluss des Tages stand außerdem duschen auf dem Programm. Da es in Kiama ebenfalls einen dieser tollen "Seaside Pools" gibt, wie wir sie nun bereits ein paar Mal an der Küste gesehen haben, ist meist unweit davon entfernt auch eine öffentliche Dusche sowie Toilette. Wirklich toll, vor allem weil sie super sauber sind und man sie jederzeit benutzen kann. Zwar kann man nur kalt duschen, aber immer noch besser als fettige Haare und stinken. 😉 Die kommenden Tage soll das Wetter nun besser und vor allem wieder trockener und wärmer werden, daher bleiben wir noch etwas länger in Kiama.
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  • Day50

    Kiama und Nowra

    July 24, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute früh ging es für uns nach dem Frühstück nach Kiama. Einem alten kleinen Fischerdorf, an dem es ein Blowhole gibt, welches sich durch zusammen geschobene Klippen/Steine gebildet hat. Wenn ein starker Süd West Wind weht und die Wellen dementsprechend hoch sind sprüht aus dem Blowhole eine bis zu 60 Meter hohe Fontäne. Wir hatten leider nicht das Glück und hatten ca 3/4 Meter hohe Fontänen zu Gesicht bekommen.
    Hüpften noch kurz ins Info Center neues Material besorgen und dann fuhren wir auch schon weiter nach Nowra.
    Suchten uns ein ruhiges Plätzchen am Shoalhaven River und durch forsteten unser neues Info Material. Immerhin musste der restliche Weg bis nach Melbourne auch noch geplant werden, bzw begutachtet werden was wir bloß nicht verpassen sollten 😬😁
    Nach einer guten Stunde in der Sonne waren wir soweit fertig und fuhren in die Stadt rein. Unser Ziel war die library. Gut zwei Stunden verbrachten wir in ihr um im Internet zu forschen, E-Mails zu beantworten und euch die neusten footprints hochzuladen 😋👌
    Dann hieß es noch kurz einkaufen und auf zur Rest Area.
    Nach einem leckeren Abendessen geht's jetzt in Richtung Bett 😉
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  • Day48

    Prustende Löcher und rockige Pools

    February 14 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Es ist 8 Uhr morgens, als wir unseren Campervan am Kliff der Hafenstadt Kiama einparken. Wir sind die einzigen auf dem Parkplatz. Genauso hatten wir das geplant: früh morgens aufstehen, um die Ersten am sogenannten Rock Pool zu sein, ein natürliches Schwimmbecken am felsigen Ufer knapp oberhalb des Meeresspiegels. Am Vortag waren wir bereits schon einmal hier, allerdings waren da bereits einige schwimmwillge und fotografierwütige Besucher und somit etwas mehr Trubel, so dass wir uns vorgenommen hatten, an diesen schönen Ort noch einmal zur ruhigeren Stunde zurückzukehren. Eigentlich wollten wir ja bereits vor einer halben Stunde hier sein, aber die Waschmaschine am Campingplatz hat an diesem morgen gestreikt und unseren perfekten Zeitplan etwas verzögert (die üblichen alltäglichen kleinen Herausforderungen von Reisenden 😉). Dennoch scheinen wir noch rechtzeitig hier zu sein, der Pool ist noch leer, die Wasseroberfläche makellos ruhig und die tiefstehende, noch aufgehende Sonne glitzert wie unzählige Diamanten im tiefblauen spiegelglatten Wasser. Eine tolle stille Atmosphäre, die wir sofort ausnutzen müssen, und so springen wir ins frische Wasser und genießen es, ein paar Bahnen durch das kühle Nass zu gleiten (@Mama: Du würdest diesen Pool für Deinen Frühsport lieben 🙂). Wenig später füllt sich der Pool mit weiteren Urlaubern und Einheimischen, die anscheinend die gleiche Idee, wie wir hatten (...aber halt nicht ganz so früh wie wir aus den Federn gekommen sind 😂).
    Auf dem Rückweg machen wir noch einen kurzen Stop am berühmten „Blowhole“, welches nur wenige hundert Meter vom Rock Pool entfernt ist. Das Blowwhole ist eine auf Meereshöhe liegende höhlenartige Felsöffnung, die sich durch die Wellen schlagartig mit Wasser füllen kann. Der dabei entstehende Druck entweicht dann spektakulär durch einen vertikalen Kamin in Form einer hohen Wasserfontäne (bis zu 50 m !!!), begleitet von einem lauten dumpfklingenden Ton. Angeblich ist dieses Blowhole eines der weltweit größten seiner Art (ich bin bei solchen Auszeichnungen inzwischen etwas vorsichtig geworden, da Tourismus-Broschüren sehr gerne mit solchen Einzigartigkeiten prahlen, um Besucher anzulocken. Erst vorgestern waren wir an einem Strand mit dem angeblich weißesten Sand der Welt 😄). Der Wellengang an diesem morgen ist allerdings relativ schwach, so dass es beim Blowhole gerade nicht zu mehr als einem etwas enttäuschenden Prusten reicht. Am Vortag hatte ich bereits das „Little Blowhole“ besucht (im Touri-Katalog nicht erwähnt und damit ein kleiner Geheimtipp), welches mir deutlich besser gefallen hat, insbesondere weil der Wasserdampf im Sonnenlicht des späten Nachmittags einen tollen Regenbogen in die Luft gemalt hat.

    Wir haben zwei tolle entspannte Tage in Kiama verbracht und hatten eher durch Zufall den eigentlich besten Stellplatz unseres gesamten Road-Trips mit freiem Blick auf den tollen Strand und das rauschende Meer. Wie wir im Nachhinein erfahren haben, war das malerische Kiama bereits Schauplatz vieler Hollywood-Filme und ist daher natürlich auch ein beliebtes Ausflugsziel für Sydney-Lebende, ist es doch nur knapp 150 km von der Großstadt entfernt. Trotz alle dem hat sich mal wieder der Luxus gezeigt, während der Woche unterwegs zu sein, denn wir dürfen Kiama als absolut entspanntes und ruhiges Städtchen erleben. So nutzen wir unsere Zeit, um entlang der wunderschönen Küste zu flanieren, uns mit einem leckeren Cappuccino zu verwöhnen, am Strand den Wellen zu lauschen, Sonne zu tanken, den vielen Kliff- Anglern bei ihrem Hobby zuzuschauen (die manchmal beängstigend nahe bei den tosenden Wellen stehen), den Alltag der Möwen im Sand und in der Luft zu beobachten und einfach mal die Seele Baumeln zu lassen und die vergangenen Wochen Revue passieren zu lassen.

    Kiama ist ein absolut würdiger Abschluss unseres fast vierwöchigen Road Trips (danke hier nochmal an unsere nette Camping Nachbarin für diesen tollen Tip). Heute werden wir Sydney erreichen und schweren Herzens unser liebgewonnenes Gefährt zurückgeben müssen (vorher spendieren wir ihm aber noch eine gründliche Dusche 😀). Die Traurigkeit über diesen Abschied verfliegt allerdings schnell, wenn wir an all die weiteren Highlights denken, die in der größten Stadt Australiens sicherlich schon auf uns warten inklusive eines richtigen Betts, eines eigenen Bads und ein paar Quadratmeter Wohnfläche extra. Sydney, wir sind bereit für Dich!!!
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  • Day9

    Kiama

    January 23, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    After a few days of resting I am fit enough to start my trip south. I packed my car, bought food and camping stuff and hit the road. I was exited about my trip and hope it will be great. Because of Ben and Zeb the start of my australian journey was really really great and I hope my trip will be great as well!

    The first minutes in the car were a little bit confusing but I got used to it.
    I stopped in Kiama, about 2 hours away from Sydney. Lovely little city with blow holes and cliffs.
    Actually I want to drive a little but further but I think its enough for the first day and I am not 100 % fit.
    I met an australien couple and they invited me to have breakfast with them next morning. 🙂
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You might also know this place by the following names:

Kiama

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