Australia

Kingborough

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27 travelers at this place:

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  • Day9

    The South of Tasmania is made up of four unique regions, Bruny island, D'Entrecasteaux Channel, Huon Valley and the Far South.
    We made a stop at Margate to stock up at a Tasmanian owned and operated produce store which carried an extensive range of goods.
    We followed the D'Entrecasteaux Channel southward and passed the car ferry terminal for Bruny Island.
    We drove southward hugging the coast and stopped to admire little coves, bays, small hamlets and the Huon River.
    Along the coast and along the river we enjoyed the sight of many different boats and yachts , such a gorgeous site to behold.
    We lunched at Huonville, watched some colourful ducks swimming on the Huon River, and took delight in the wood carving which was craved from the stump of trees that had been planted in remembrance of the local soldiers who fought in the Boer War. The trees had been planted in 1902 and 100 years later, at the end of a safe life for the trees several carvings were made from the stumps. The Apple Picker -in the photo is dedicated to the pioneer women the Huon Valley.
    On our return trip from the Airwalk we stopped at the roadside shop selling bags of Rubigold Apple's-after tasting the crisp apple that had a perfect balance of sugar and acid we went back and bought a second bag-that's on top of the 1kg bag of Jazz apple's from the morning shop -3kgs of apples for us to devour over the following few days yummie - !!!
    The Huon Valley is dotted with sheep, cattle and apples and is so green -such a beautiful place to visit.
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  • Day31

    At the campspot there was a car that probably went off the road. It was standing between the trees. Whoops moment! :-P around 10 am we got the ferry to bruny island. To save costs we went with 5 people in the rental car and only took what we needed. So that was a good idea!

    First we went to the other side of the island. Visited a lighthouse and the view was good. On our way there we also saw a island what you can rent, imagine a whole island for yourself. It was $1200 a day for 2 persons, so that's a bit to much for backpacking budget.

    Next we went to the neck. That's a small Piece of land that connects the 2 islands from bruny island. That was a really cool view.

    Afterwards we had lunch and got the ferry back to the mainland. We had to say goodbye because I probably only see the 2 girls tomorrow for a museum.

    In the late afternoon I drove with Anna to Coles Bay again to see the actual wineglass Bay. But that steep hike is for tomorrow! Now just chill in the evening.
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  • Day12

    Heute haben wir uns für umgerechnet 650 €, ein "good working-horse" gekauft. Der Mitsubishi Magna Wagon ist 26 Jahre alt - also gerade mal eingefahren 😁und sehr wichtig; er hat 2m Kofferraumlänge zum Schlafen!
    Das ältere Ehepaar von denen wir das Auto gekauft haben, war super nett und sprach auch ein australisches Englisch, das wir verstanden! Das "Formelle" gestaltete sich als überraschend unbürokratisch. Mit dem Kaufbeleg zum Tasmania Service und zack....jetzt läuft die Karre auf uns. Fahrzeugschein, Brief usw. sparen sich die Tasmanier 😊Read more

  • Day13

    Wem Tasmanien zu busy ist, der fährt mit der Fähre nach Bruny Island....so wie wir. Begleitet von Robben, die die Fischfarmen rund um Bruny "bewachen", setzen wir auf die kleine Insel über und sind wieder einmal von der Schönheit und Wildheit überwältigt. Am Penguin Neck beobachten wir Delphine, folgen den Pinguinspuren durch die Dünen und geniessen die Weite. Wir fahren weiter gen Süden in die Adventure Bay und erlebeb ein kleines Abenteuer denn wir beachten dabei leider die kleine Tanksäule im einzigen Ort nicht, obwohl unser Tank nur noch 1/4 voll ist....kein Problem denken wir uns, denn der nächste "Ort" ist nur 30 km entfernt und da soll es auch eine Tanke sowie ein nettes Restaurant geben. Was wir jedoch nicht ahnen ist, dass wir über einen Berg mit 600 Höhenmetern fahren müssen, mitten durch den Urwald auf einer unbefestigten Strasse. Unterwegs treffen wir einen Waldarbeiter, der meine Frage ob die Strasse befahrbar sei, mit einem "its a bloody highway, mate" kommentiert und uns munter weiterschickt.... Sagen wir mal so: ein Highway ist etwas anderes, der Waseberg kann mit seinen 15% Steigung auch abstinken und wir kommen schweissgebadet mit juchzenden Kindern (zum Glück bergab rollend) auf dem letzten Tropfen Sprit in Alonna an - um dort festzustellen, dass die Tanke dicht gemacht hat!! Tatatataaaa!!! Zum Glück kommt ein hilfsbereiter Ranger vorbei und schenkt uns 10l Sprit. Also rollen wir munter auf Staatskosten zurück zur Fähre und dann zur nächsten Tanke!
    Mittags kehren wir im Oyster Shack ein und pfeiffen uns die frischen Austern rein-hier gibts es für ganz Eilige sogar einen Oyster Drive-Thru.
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  • Day55

    Auf halber Strecke gab es dann auch mal wieder einen Blue-tongued skink (Schwarzgelber Blauzungenskink) zu sehen, den man fast mit einer Spielzeug-Atrappe verwechseln konnte, da er ziemlich entspannt war und sich nicht einen Milimeter bewegte. Auch wenn Weihnachten längst vorbei war, trafen wir auch endlich mal auf die orange-farbene Blüten der "Christmas-Bell"

  • Day71

    Heute ging es auf unseren letzten, ernsthaften "Walk" in den Wellington Park. Die Wanderung war mit 10 Stunden und 1100 Hm eine schöne, abwechslungsreiche aber nicht unanstrengende Runde. Unter anderem hatte die Tour nochmal von Allem was dabei ( inkl. "Büsche-Schlüpfen"😐).Zuerst ging es hoch zum Cathedral Rock.

  • Day71

    Im weiteren Verlauf ging es felsig über die Montagu Thumbs Traverse (wo Tina eine nahe Begegnung mit einigen Ästen von Bäumen hatte😡) und danach durch teilweise dichtes Buschwerk hoch auf den Mount Montagu mit herrlicher Aussicht ins Huon Valley.

  • Day139

    Jaaa wir haben Pinguine gesehen - gaaanz viele Babys, die mit ihrem flausche Fell aussahen wie kuschelige Bowlingkugeln <3 Und als es immer dunkler wurde, kamen auch die Erwachsenen an Land und wir konnten beobachten, wie ein Pinguinpapa seine zwei Kleinen füttert. Sah zwar ziemlich gewaltsam aus, aber unfassbar interessant. Sowas sieht man echt nicht alle Tage!
    Diese Nacht war zum Glück auch nicht so kalt, sodass wir am nächsten Morgen ausgeruht in Richtung Bruny Island fahren konnten. Dafür musste wir zwar ganz Tasmanien einmal durchqueren, aber der Weg hat sich gelohnt - Bruny ist wunderschön! Mit der Autofähre nur zehn Minuten auf dem Wasser und schon ist man wieder im Paradies. Nicht nur, weil es hier an allen Ecken Käse-, Schokoladen- oder Honigläden gibt (wo man gaaaanz viel probieren kann...), sondern auch die Strände menschenleer und wunderschön sind. In einem Käsegeschäft haben wir uns dann eine Probierplatte gegönnt, wozu es richtiges Sauerteigbrot gab! Nach fünf Monaten labrigem Toast war es das Beste, was ich seit langem gegessen habe - yum!
    Heute Nacht schlafen wir auch hier auf Bruny, und morgen früh gehen wir noch ein paar Strände erkunden. Aber dann ist auch der zweite Roadtrip schon vorbei, unfassbar, wie schnell das geht...
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