Australia
Lady Musgrave Island

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4 travelers at this place:

  • Day230

    Lady Musgrave

    September 26, 2016 in Australia

    De Usfluug verdient en lange Text ;)

    Früe am Morge hemmer het oises Schiff richtig Lady Musgrave Island abgleit. Nacheme feine Zmorge, einige Walfisch- und Delfinsichtigunge simmer bi de Lady Musgrave aacho.
    Wenigi Augeblick später hemmer scho di ersti vo villne Meeresschildchrött entdeckt (inklisive Ursi ;) und de Bruno het grad das schöne Foti gmacht.

    Bald simmer mit Neoprenazug und Schnorchelusrüstig bewaffnet is Wasser ghüpft.
    - Bis uf de Bruno, er het na e Gasfläsche am Rugge gha und isch ganz gmüetlich nebet de Schildchrött und Fischli am tauche gsii :)

    Nacheme churze Zmittag simmer is Glasbodeboot gstiege zum uf die schön Koralleinsle cho. Det acho hets e füerig dur de Wald geh und uf em Rückweg hemmer namal e Loggerheadschildchrott dur de Glasbode vom Boot gseh! :)

    Für d Ursi und de Bruno hets denn namal en Schnorchelgang geh und de Jan und d Sandra hend endlich au derfe go tauche :)
    Leider sind kei Schildchrotte meh ume gsii, defür sus ganz vill tolli Sache bi herrlich gueter Sicht.

    En richtig glungene Tag!!

    ____

    Early in the morning we went to the port of Bundaberg and got aboard the "Main Event". The ship that would take us out onto the Great Barrier Reef and Lady Musgrave island.
    After a delicious breakfast, we enjoyed the nice weather on the top deck and saw whales and dolphins swimming by.
    When we arrived in the lagoon surrounding the island, Bruno took this beautiful turtle picture.
    Shortly after that he went on an intro dive. The rest uf us put on our wetsuits and jumped into the water to get up close with the turtles.

    After a short lunch we had a guided tour on the island, followed by a glassbottom boat cruise where we saw a big loggerhead turtle.

    To finish this adventurous day Bruno and Ursi went snorkelling again while Sandra and I went on our dive together! Sadly we didn't see any turtles on our dive but a lot of coloful fish - and the visibility was incredible.

    We had a really great day!!!
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  • Day43

    Schnorcheln, Inselerkundung und Sturm

    February 19, 2017 in Australia

    Der Tag begann schon wie gesagt mit einen bildschönen Sonnenaufgang auf dem Meer. Danach weckte ich Josh welcher das letzte Stück bis zur Insel meisterte. In der Zeit legte ich mich allerdings noch mal hin und wachte auf, als wir uns schon neben der Insel befanden. Die ersten Meeresbewohner die wir zu Gesicht bekamen waren riesige Schildkröten, welche an die Größe wie auf Fraser erinnerten. Die Insel sah malerisch und das Riff schon von hier sehr interessant aus. Das Wasser war so klar, das du ohne Probleme 7 bis 10 Meter in die Tiefe und den Boden sehen konntest. Die Einfahrt erwies sich bei Tageslicht als wirklich schmal und bestätigte unsere Entscheidung. Drinnen ankommen suchten wir einen Platz, nahe der Insel zum Ankern und schnappten uns unsere Schnorchelausrüstung und schwammen bewaffnet mit der Gopro durch das Riff. Viele bunte Fische oder auch Fischschwärme, welche sich teilweise hinter der nächsten Koralle versteckten. Es war eine sehr schöne Erfahrung in diese Tierwelt einzutauchen und zu beobachten, Später entschieden wir uns mit dem Beiboot auf der Insel zu landen, wir mussten allerdings paddeln, da der Motor des Beibootes nicht anspringen wollte, Zur Begrüßung kam uns überraschend ein Rochen aus dem Wasser gesprungen, wo ich dachte, dass sich diese eher am Meeresboden aufhalten.

    Dort angekommen, wurde schnell klar, welches Paradis diese Insel für Vögel war, was sich teilweise auch in den weißen Wegen wiederspiegelte. Die Bäume nahmen zum Teil abstrakte Formen an und überall konnte man die Laute der verschiedenen Vogelarten wahrnehmen. Von 1770 werden auch Touren zu dieser Insel angeboten, wobei wir auch gleich auf eine solche Gruppe stießen. Sie schauten uns ein wenig fragend an, so wo kommt ihr denn her :) Weiter gingen wir Richtung Strand und auf den Rückweg zum Beiboot, wobei ich wieder eine ähnlich Große Schildkröte wie auf Fraser fand, welche jedoch schon länger tot war. Zurück ging es wieder mit dem Paddel. Am Schiff angekommen machte ich mich an den Aufwasch, dass hieß mit dem treckigen Geschirr ins Wasser springen, währenddessen versuchte Josh den Motor wieder startklar zu bekommen, was ihm jedoch nicht gelang. Also wechselten wir innerhalb des Korallenrings mit dem großen Boot unseren Ankerplatz. Am neuen Standort angekommen schliefen wir erstmal beide 2 Stunden bevor wir uns mit Gopro, Speerharpunen und Schnorchelausrüstung ins Wasser begaben, um vielleicht wiedermal einen Fisch auf die Speisekarte zu zaubern. Die großen Fische versteckten sich jedoch zu gut und so blieb aber trotzdem eine schöne Korallenlandschaft zu erkunden, welche wieder farbenfrohe Fische beheimatete.

    Um vielleicht noch einen großen Fisch mit der Taucher Harpune zu fangen, fuhren wir wieder aus den Korallenring heraus und wollten außerhalb unser Glück versuchen. Leider fanden wir keinen Ankerplatz, statt dessen streifte Josh mit dem Kiel ein wenig das Korallenriff, was zum Glück ohne Folgeschäden blieb. Ich segelte später weiter um das Riff, während Josh mit Schnorchelausrüstung an der Leiter am Heck hing und die Tierwelt bestaunte, Leider hatte er keine Gopro dabei, denn er sah ein paar Schildkröten und einen Hai von etwa 1 bis 1,5 Meter am Boden schwimmen. Etwas später wiederholte wir das Spiel mit vertauschten Rollen, ich sah jedoch keine größeren Fische oder Schildkröten. Da wir jetzt so gut wie alles gesehen hatten entschlossen wir uns gegen 17Uhr früher als gedacht wieder die Heimreise anzutreten, um in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages anzukommen.

    Der Wind frischte stark auf und so fuhren wir schneller als gedacht mit 5 Knoten Richtung Festland. Der Wellengang machte mir zu schaffen, sodass ich beim Essen machen in der Kabine wiedermal Seekrank wurde und ich mich draußen aufhalten musste. Später machte schlieslich Josh weiter, ich konnte aber nix davon essen. Ich hoffte das sich die Stärke des Windes am Abend ein wenig legen würde, was aber nicht der Fall war. Durch die schnelle Rückfahrt schob sich unsere Ankunft auf 22 Uhr nach vorn, welche wir jedoch nicht nutzen konnten. Zu dieser Zeit war es natürlich schon dunkel und die Flusseinfahrt ist je nach Gezeiten wegen der vielen Sandbänke mit Vorsicht zu befahren. Also.... wieder die Nacht durchsegeln, der Plan war von der vorherigen Nacht ja schon bekannt.
    Diese Nacht war jedoch anders. Bereits als die Nacht sich anbahnte kam eine größere Wolkenwand auf uns zu, welche die Sonne vollständig hinter sich ließ. Am Tag hatte ich Josh schon die Windwolken, welche ein wenig langgezogen sind gezeigt und dachte mir dass es bald ein Wetterumschwung kommen sollte. Nach Sonnenuntergang ist der Wind eher abgeflacht und wir waren guter Dinge. Josh weckte mich zum Wechsel und ich begab mich nach draußen. Durch den wolkenlosen Himmel am Vortag war das Meer durch die Sterne und den Mond beleuchtet und vieles aus der näheren Umgebung erkennbar, dies war in der Nacht nicht der Fall. Man konnte nur raten was um einen herum passierte. Ich setzte mich ans Steuer, der Wind war nahezu weg und wollte mich schon hinlegen, der Wecker war bereits gestellt. Dann fing es ein wenig an zu regnen und schaute mich ein wenig um und erkannte nur eine dunkle Wolkenwand am Himmel, welche kurze Zeit später von Blitzen bekleidet wurde. Die Donner waren noch weit weg, trotzdem weckte ich Josh wieder um das Hauptsegel einzuholen, denn die Wand kam auf uns zu. Nachdem Josh die Situation auch realisiert hatte, holten wir unverzüglich das Segel ein, ehe schon die ersten Böhen das Boot durch die Gegend schaukelte. Das Frontsegel musste Josh bei stärkeren Wind und Regen einholen. Ich holte die Rettungswesten und die Regenjacken aus einem Fach, wobei ich schon komplett Nass war, als ich beides angezogen hatte. Der starke Wind hielt zum Glück nur 5 bis 10 Minuten, länger hielt jedoch der starke Regen an. Also trieben wir im Unwetter durch die Gegend, zum Glück waren wir schon wieder vom Land ein wenig weggefahren und brauchten uns diesbezüglich keine größeren Gedanken machen. Der Regen ließ irgendwann nach und ehrlich gesagt war die Situation mir nicht so geheuer gewesen. Ich zog mir aus erstes trockene Sachen an, bevor Josh sich wieder schlafen legte. Mit nahezu null Knoten trieb ich mehr oder weniger nur auf dem Meer herum , ehe kurz der vor dem Wechsel gegen 4:30 Uhr der Wind ein wenig zurückkehrte und das Boot wieder auf Kur brachte und Josh wieder übernahm. Ich ging schlafen und wachte wieder auf als wir die Flussmündung erreichten. Am Ankerplatz angekommen machten wir das Schiff fest und schliefen beide 2 Stunden, bevor wir das Boot sauber machten und nach einem kurzen Einlauf zum Hostel zurückkehrten. Leider konnte ich nicht gleich einchecken, da genau die Bereiche gerade sauber gemacht wurden.. Frisch geduscht ging es später ins Bett, denverpassten Schlaf nachholen.

    Nach dem Mittagsschlaf unterhielt ich mich noch mit ein paar Deutschen und meiner Travel Agent Monni, mit der ich meine nächsten Aktivitäten besprochem habe. Für viele kommende Abenteuer wird zwar wieder eine größere Summe fällig aber es wird super ;)

    Ansonsten war ich noch mit Josh und Tina am Strand Frisbee spielen und habe mir heute Abend Nudeln gekocht, wo ich festetllen musste, dass 250 Gramm einfach zu viel sind. Ich war nach der Hälfte so voll, dass ich den zweiten Teller abgeben musste. Jetzt bin ich gerade am Berichte schreiben und gehe gleich ins Bett.
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  • Day42

    Lady Musgrave - Great Barrier Reef

    February 18, 2017 in Australia

    Wie versprochen ging es um 6 Uhr los. Die Sonne war bereits draußen und Josh hatte extra die Tage herausgesucht, weil die Wellen nicht so groß werden sollten und es sich entspannter segeln lässt. Ich zog den Anker ein und Josh stand am Motor und steuerte uns aus dem Fluss aufs offene Meer. Unser Ziel lag 60km vor 1770 und wir waren guter Dinge es auch zu erreichen. Jedoch machte uns der Wind schon seit beginn einen Strich durch die Rechnung. Mit gerade mal einem Knoten machten wir wenig Strecke, manchmal blieben wir auch auf der Stelle stehen. Der Anfang war für mich wenig erfreulich, da ich plötzlich Seekrank wurde und mir insgeheim gewünscht hatte wieder umzudrehen. Nachdem ich mich erleichtert und aufs Meer schaute wurde es phasenweise besser, bis ich keine Probleme mehr hatte. Zwischendurch erklärte mir Josh ein paar Sachen und meinte nur probier einfach was aus, fühl dich frei und ging in die Kabine. Er drückte mir noch ein Heft in die Hand, wo alles übers Segeln stand in die Hand. Nebenbei liesen wir eine Schleppangel ins Wasser, welches aber nicht von Erfolg gekrönt war.

    Die Zeit schritt voran und wir vertrieben uns die Zeit mit Lesen, aufs Meer schauen, Smaltalk, Musik hören oder auch Serienschaun (jedenfalls Josh). Josh rechnete dann zwischendurch mal aus wie lange wir denn noch bräuchten und da zeichnete sich schon ab, dass wir nicht vor Sonnenuntergang unser Ziel erreichen würden. Kurz bevor wir das Abendbrot machen wollten ging übrigens doch noch eine stattliche Makrele an die Schleppangel, statt Chilli ConCarne gab es somit frishe gefangenen Fisch mit Süßkartoffeln, war echt lecker :)

    Es wurde dunkel und der Wind hatte uns doch ein weiter Stück nach vorn gebracht. Wir konnten schon die Insel Lady Musgrave des Great Barrier Reef am Horizont erkennen, jedoch waren wir 2 Stunden zu spät. Die Insel ist ein Teil eines Riffs, welches sich kreisrund erstreckt und in welches man hinein fahren kann. Die Einfahrt ist jedoch sehr schmal und eh wir auf das Riff auflaufen entschieden wir uns die Nacht außerhalb zu verbringen. Jedoch gibt es dort keine Ankermöglichkeiten, was hieß die Nacht durchzusegeln. Gut Deutsch, wir wechselten in 2 Stunden Takt und ich durfte auf meinem ersten Segeltörn gleich mal allein in der Nacht segeln. Zum Glück war er im Besitz eines Autopiloten, sodass ich mir den Wecker aller 20 Minuten stellte, um kurz unsere aktuelle Lage zu checken und nach anderen Schiffen ausschau hielt. Einen großen Teil lag ich aber einfach neben dem Steuer und beobachte den Sternenhimmel. Jeder von euch der schon mal in einem Planetarium war kennt den Unterschied eines Sternenhimmels mit und ohne Lichtverschmutzung. Ich lag also dort auf dem Segelschiff in einer ruhigen Nacht und sah genau den Sternenhimmel ohne Lichtverschmutzung welches einfach gigantisch war. So viele Sterne und zwischendurch klar und deutlich ein paar Satelliten und Sternschnuppen, das war echt genial.

    Nach ein paar Wechseln hatte ich dann auch die Gelegenheit den Sonnenaufgang entgegen zu segeln. Ich hab den Autopilot einfach eingestellt und bin auf die Spitze des Segelschiffs geklettert und konnte mir den Aufgang der Sonne aus gemütlicher Position anschauen, ringsherum war einfach das Meer :)
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You might also know this place by the following names:

Lady Musgrave Island, Lady-Musgrave-Insel, Lady Musgrave, Isla Lady Musgrave, Île Lady Musgrave, Đảo Lady Musgrave

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