Australia
Lake McKenzie

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

128 travelers at this place

  • Day20

    Fraser Island - die Sandinsel

    February 17 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Die letzten zwei Tage hatte ich eine Tour auf die Fraser Island gebucht. Sie ist die weltweit größte Sandinsel, ca. 120 km lang und 20 km breit, und besteht zu 98 % aus Sand.
    Am Sonntagmorgen wurde ich um 07:45 Uhr von dem klimatisierten Kleinbus eingesammelt und es ging mit einer ca 15-minütigen Fährfahrt auf die Insel. Die Gruppe war gemischt, Pärchen, Familien, Solo-Reisende & ein paar Feierwütige, deren favorisierte Party-Tour auf der Insel leider ausgebucht war.
    Neben den Hauptmahlzeiten in Buffet-Form und einigen Snacks zwischendurch wurden uns die Hotspots der Insel geboten.
    Am Sonntag starteten wir an einem Süßwassersee (Lake Wabby). Entgegen meiner Erwartung (aussteigen, anschauen, staunen, Fotos schießen, baden) wurden wir von unserem Guide mit der Info rausgelassen, dass der Weg zum See etwa 45 Minuten dauert. 45 Minuten durch einen Wald mit Insekten bei ca 27 Grad und Sonne waren eine äußerst schweißtreibende Angelegenheit und ich fragte mich nicht nur ein Mal was ich da eigentlich mache und hoffte inständig, dass der See es auch wert ist. Zu guter Letzt noch über eine heiße Düne rüber, kamen wir endlich am Ziel an und hatten einen grandiosen Anblick! Hat sich also gelohnt 😉 In dem See konnten wir dann ein wohlverdientes Bad nehmen und wurden gleichzeitig von kleinen Fischen angeknabbert, die auf abgestorbene Haut aus sind und für die man ansonsten teuer bezahlt.
    Nach dem Mittag ging es dann weiter in einen kleinen Wald, in dem uns uralte Bäume und glasklares Wasser gezeigt wurde.
    Anschließend wurden wir zu einem weiteren Süßwassersee (Lake McKenzie) gebracht. Hier war es glücklicherweise nur ein kurzer Weg zum See bevor wir hier den Nachmittag ausklingen ließen. An dem See liegt feiner weißer Sand und das klare Wasser beeindruckt in unterschiedlichen Blautönen. Wenn man den Sand aus dem Wasser wie ein Peeling benutzt bekommt man ganz weiche Haut - sodass ich abends eigentlich gar nicht duschen wollte (keine Sorge, habe ich doch gemacht ☝🏻).
    Nach dem Abendessen gab es dann noch einen schnellen Free-Drink an der Beachbar und einen kurzen Gang zum Strand mit einem unfassbaren Sternenhimmel. Wenn ich wüsste wie die Milchstraße aussieht, könnte ich sagen ob ich sie gesehen habe. 🤷🏼‍♀️
    Für die Nacht waren wir dann auf der Insel in Mehrbettzimmern untergebracht. In meinem Zimmer gab es noch eine 19-jährige Engländerin, die ohne Punkt und Komma für mich schwer verständliches Englisch redete und eine 29-jährige Schweizerin, die mir auf Anhieb sympathisch war.

    Am Montag ging es dann um 07:30 Uhr nach dem Frühstück in die zweite Runde über die Insel. Zuerst schauten wir ein Schiffswrack an, was dort 1935 gestrandet war und seitdem dort liegt.
    Anschließend hielten wir bei einer Art bunten Felsen (Pinnacles), die aus unterschiedlichem Sand entstanden sind.
    Weiter ging es dann zum Indian Head, einem Aussichtspunkt, von dem man Teile der Insel überblicken kann. In eine Richtung das weite Meer mit einem Seegelboot, hier und da kleine Haie und in die andere Richtung Sandstrand so weit man gucken konnte - dieser Stop war mein absolutes Highlight der Tour.
    Darauf folgte ein Stop bei den Champagne Pools, größere Wasserlöcher am felsigen Ufer, in denen das Wasser schäumt wie Champagner. Auch hier konnten wir baden und es war die einzige Badestelle mit Salzwasser auf der Insel.
    Den letzten Halt machten wir bei einer Art Bach/Fluss mit extrem sauberen und kalten Wasser, durch den man floaten konnte. Wir sollten auch mal einen Schluck probieren, allerdings zu Beginn des Laufs um nicht das Pipi-Wasser der Leute am Ende zu nehmen.
    An dieser Stelle gab es auch Mittag und wir hatten ausreichend Zeit um ordentlich zu chillen bevor es dann über den Strand wieder zurück zur Fähre ging. Auf dem Weg konnten wir noch ein paar Dingos beobachten und einem kleinen Flugzeug, mit dem Rundflüge über die Insel gemacht werden, bei der Landung am Strand zusehen.

    Insgesamt war die Tour eines meiner Highlights der Reise bisher und ich genoss ganz glücklich den Abend in meiner Einzelunterkunft in Rainbow Beach.

    Jetzt sitze ich im Bus nach Airlie Beach. Dort werde ich voraussichtlich in knapp 14 Stunden morgen früh im 7 Uhr ankommen. Drückt mir die Daumen, dass alles klappt, um 8:30 Uhr legt nämlich das Segelboot ab, auf dem ich die kommenden zwei Tage verbringen werde. ✊🏻
    Read more

  • Day121

    Fraser Island Day 1: Lake Mackenzie

    October 21, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    🇦🇺
    At the safety Briefing we were devided into groups 1-4. Matthias and I were in Group number 1, therefore we jumped into car one. Each group was assigned to a 4x4 car and was allowed to drive themselves. A lot of driver-swops ahead! Everybody was keen on trying out a 4x4 Jeep Drive along the beautiful 75 mile beach of Fraser Island.
    After the groups were ready and we crossed over to Fraser Island by a short ferry ride, we started our way through the beautiful island towards Lake Mackenzie. Lake Mackenzie is a freshwater lake 80 meters above sea level formed and filled just by rain water. Hence Fraser is a “Sandisland”, the lake looks like the beautiful Caribbean Sea 🤩! So turquoise 😍.
    The weather was sunny and windy and absolutely perfect 🏝. We took pictures, met some nice people - three in particular (Mirjam 🇨🇭, Angela 🇨🇭und Madeleine🇩🇪) and started our Fraser Island Adventure.
    After lunch we took off for a long drive towards the camp. On our way we had a great join up with a pure Fraser Island Dingo (one of around 150 on the island). He was so nosy - used to people and their food - he circled around our trailer, knowing there was food inside.
    We were quite happy to be inside the cars, hence there were some bad meetings between dingos and tourists on Fraser in the past. Stupid people have been feeding them and so taking their general fear of humans and making them ask for more food - sometimes even in a harassing way.
    We continued the drive and got to the camp by 5 pm. With a good mood every group cooked their own dinner and was released to drinking, playing or whatever activity we wanted to do.
    The camp was “dingo free” with fences and electric wires on the ground to prevent the cocky dogs 🐕 from stealing our food and other stuff.

    🇩🇪
    Beim Safety Briefing wurden wir in die Gruppen 1-4 eingeteilt. Matthias und ich waren in Gruppe 1 und sprangen demnach in Auto Nr. 1. Jede Gruppe war einem Allrad Jeep zugeordnet und wir durften selbst fahren. Demnach staden sehr viele Fahrerwechsel bevor - jeder wollte einen 4x4 Jeep entlang des wunderschönen 75 Meilen langen Strandes von Fraser Island fahren.
    Nachdem die Gruppen sich gefunden hatten und wir mit einer kurzen Fährfahrt nach Fraser Island übergesetzt hatten, machten wir uns auf den Weg durch die schöne Insel zum Lake Mackenzie. Der Lake Mackenzie ist ein Süßwassersee 80 Meter über dem Meeresspiegel, der sich nur durch Regenwasser füllt. Da Fraser eine "Sandinsel" ist, sieht der See aus wie das Karibische Meer 🤩! So türkis 😍. Als hätte jemand Farbe ins Wasser gekippt.
    Das Wetter war sonnig und windig und absolut perfekt 🏝. Wir machten Fotos, trafen einige nette Leute - besonders drei (Mirjam 🇨🇭, Angela 🇨🇭und Madeleine🇩🇪) und starteten unser Fraser Island Abenteuer.
    Nach dem Mittagessen machten wir uns auf zu einer langen Fahrt in Richtung Camp. Auf unserem Weg hatten wir eine tolle Begegnung mit einem reinen Fraser Island Dingo (einer von etwa 150 auf der Insel). Er war so neugierig! Man merkte sofort, dass er an die Menschen gewohnt war - er kreiste um unseren Anhänger wohlwissend, dass doch dort Essen befindet.
    Wir waren sehr froh, in den Autos zu sitzen, da es in der Vergangenheit einige schlechte gefährliche Treffen zwischen Dingos und Touristen auf Fraser gab. Einige dumme Menschen haben die wilden Dingos gefüttert und so, nicht nur an die Menschen gewöhnt, sondern ihnen die Verbindung zwischen Mensch und Futter beigebracht. Seither belästigen einige Dingos die Menschen förmlich, teilweise sogar auf sehr dreiste Weise. Meine Meinung: absolut der Mensch Schuld!
    Wir setzten die Fahrt fort und erreichten das Lager um 17 Uhr. Mit guter Laune kochte jede Gruppe ihr eigenes Abendessen und wurde zum Trinken, Spielen oder anderen Aktivitäten, die wir machen wollten, freigegeben.
    Das Lager war "dingofrei" mit Zäunen umgeben und Stromkabeln auf dem Boden der Zufahrtsgitter, um zu verhindern, dass die aufsässigen Hunde 🐕 unser Essen und andere Dinge stehlen.
    Read more

  • Day52

    Lake McKenzie (Boorangoora)

    December 2, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Yes it really does look like this.

    Lake McKenzie is 1,200 metres long and up to 930 metres wide. It is approximately 150 hectares in area.

    The sands around the lake are composed of pure, white silica and the water in the lake is also so pure it is unsuitable for many species.

    We thought that Whitehaven beach on Whitsunday Island was the purest and whitest of them all ... not according to Fraser Island. Again, a great beach as the sand is so fine and doesn’t heat up.

    Because the sand is so pure it’s suggested that it’s used to exfoliate, wash hair with it as it makes hair very soft (simply scrubbed my scalp) and it can be used to clean jewellery. We were so smooth after our time here.

    pure it is unsuitable for many species.[2]
    Read more

  • Day3

    Fraser Island

    March 23, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Ein Tag auf der größten Sandinsel der Welt 😍🏝️
    130km lang und 22km breit und komplett aus Sand. Mit Regenwald und Seen und Dingos!!

    Morgens um 6 losgefahren, erst um 9 kamen wir an.
    Mit dem Auto am Strand rumzufahren ist schon cool.
    Schwimm- und Lunchstop am Lake McKenzie eingelegt 😍💙
    Dann eine Regenwaldwanderung hindurch zwischen Palmen, Bäumen, Schlangen, Eidechsen und Spinnen...🐍🕷️🌴
    Auf dem Rückweg sogar einen Dingo, der australisch einheimische Hund.
    Ganze 12 Std waren wir unterwegs, bis wir abends um 6 wieder im Hostel waren.

    Und das alles nur mit 30% Akku!!! 😱😬😂
    Read more

  • Day36

    Fraser Island

    April 6, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Unsere Tag heute startet schon kurz nach 6, denn wir werden schon früh morgens zu unserer Tour nach Fraser Island abgeholt. In einem Monsterbus mit Allradantrieb geht es zur Fähre am Inskip Point. Wir hatten ja wenigstens eine kleine Anlegestelle erwartet, aber hier ist wirklich nichts ausser Sand. Mit der Fähre setzen wir nach Fraser Island über.

    Mit den Bus geht es zunächst am Strand entlang und über über holprige Sandpisten durch den Regenwald. Nach einem kurzen Zwischenstop mit Morning Tea im Eurong Resort fahren wir zum Lake McKenzie. Die Strecke ist wirklich abenteuerlich, es ruckelt und holpert, doch Hanna macht erstmal ein Schläfchen 🙄.

    Am See angekommen wird erstmal im kristallklaren Wasser gebadet und Hanna buddelt fleißig im Sand. Leider ist die Zeit hier viel zu kurz und wir steigen wieder in unseren Bus.

    Weiter geht es zur Central Station. Unser Tourguide erzählt uns von der ursprünglich auf Fraser betriebenen Holzwirtschaft und zeigt uns wo die Arbeiter damals gelebt haben. Über einen kleinen Weg kommen wir zu Fuss an einen Fluss, das Wasser ist glasklar und der Boden schimmert teilweise türkis. Ein Klima wie hier gibt es auf den ganzen Welt nur auf Fraser Island, erklärt unser Guide.

    Weiter geht's zurück ins Resort zum Mittagessen. Hanna mach die ganze Busfahrerei wirklich ganz toll mit, teilweise können die Schlaglöcher gar nicht tief genug sein und sie quietscht vor Gaudi. 😜

    Nachmittags geht es zum berühmten Schiffswrack am Strand, das rostet hier in der Brandung vor sich hin.
    Dann sehen wir uns noch die Pinnacles an, eine farbenfrohe Felsformation. Zum Abschluss besuchen wir noch den Eli Creek. Der knietiefe Süßwasserfluss ist angenehm warm und wir waten durch das Wasser zurück zum Strand, wo der Fluss im Meer endet. Hier sehen wir auch noch einige Dingos.

    Am Strand entlang fahren wir mit dem Monterbus wieder zurück zur Fähre, Hanna legt nochmal ein Schäfchen ein und wir genießen die letzten Eindrücke der Sandinsel.

    Nach einem langen Tag werden wir wieder an unserem Campingplatz abgeliefert und lassen wir unseren letzten Tag als Camper ausklingen. Morgen geht es weiter nach Noosa, wo wir uns auf unser Apartment freuen. Somit verbringen wir heute unsere letzte Nacht im Camper.
    Read more

  • Day21

    Fraser Island

    March 20 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Letzter Tag Fraser Island 😢 heute haben wir den Lake McKenzie besucht und sind in das türkisfarbene Wasser 💦 eingetaucht. Ein Paradies auf Erden 😍
    Es fühlt sich an wie in Jurassic World. Unberührte Natur, außergewöhnliche einzigartige Tiere 🐕🦎und keine „richtigen“ Straßen. Fehlt nur noch der T.rex 🦖 😂 Jetzt geht es aber wieder in die Zivilisation. 😉Read more

  • Day24

    Lake Wobby, Lake McKenzie and 22nd Bday

    June 28, 2017 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute morgen hieß es wieder etwas früher aufstehen, den Sonnenaufgang ließen wir jedoch ausfallen und blieben stattdessen lieber länger im Bett! Bis jetzt hatten wir nämlich noch keinen Sonnenaufgang der unsere Sonnenuntergänge getoppt hatte, und dafür so früh aufstehen? Nein danke 😜
    Wir genossen das länger liegen bleiben also noch ein wenig ehe wir zum Frühstück gingen.
    Das es Kalinas Geburtstag war wollte sie geheim halten und so war ich der einzige der ihr gratuliert hatte 😊🙈
    Nach dem Frühstück ging es dann auch schon los, alle Sachen packen, die Unterkunft leer räumen und auf zum Lake Wobby. Um zu diesem zu gelangen bewältigten wir einen 45 minütigen Fußmarsch Sand auf, Sand ab! Hinweg über die sogenannte Sandbowl was eine sich bewegende Sanddüne ist. Was zugleich auch bedeutet das Lake Wobby in gut 10 Jahren nicht mehr existieren wird, weil er unter der Sandbowl verschwunden sein wird. Dort angekommen gab es erstmal einen Sprung ins kühle Nass 😍 und dann auf den Sand legen und genießen.
    Wir hatten auch hier wieder ein paar coole Leute dabei mit denen man sich gut verstanden und unterhalten konnte. Ob aus UK, Scotland, Ireland, French or the Netherlands 👍
    Auf dieser Tour blieb es uns aber leider nicht erspart, wir waren nicht die einzigsten deutschen, nur die einzigen die nicht non-stop Deutsch redeten. Wir waren also nur bei der Englisch sprachigen Hälfte zufinden! Und die anderen deutschen, bis auf eine weitere Ausnahme, eben wie bekannt nur bei den Deutschen, was eigentlich echt traurig ist aber naja jeder wie er's möchte!
    Da wir unseren Fußmarsch auch wieder zurück mussten hieß es frühzeitig losgehen!
    Am Auto wieder angekommen ging es los nach Happy Valley das Mittagessen zubereiten! Es gab Wraps mit Zwiebeln, Paprika, Salat, Gurke verschiedenen Soßen und Ham oder Chicken 👌 als Dessert gabs Apfel, Birne, Mandarinen und Cookies!
    Auf 1pm hieß es dann aufbrechen zum Lake McKenzie😉 eine knappe Stunde Fahrt, 17km über Sand, Stock, Sand, Schlaglöcher, Stein und abermals Sand Später waren wir dort! 👍
    Leider war die liebe Sonne die wir noch zum Mittagessen mehr als genügend für uns hatten hinter einer dicken Wolkendecke verschwunden und diese machte auch keinen Anschein verschwinden oder sich bewegen zu wollen. Eine Runde ins Wasser ging es deswegen trotzdem 😬 nur nicht zu lange, denn die Frischwasser Seen sind relativ frisch das ganze Jahr über, da sie ja aus Quellen entspringen. Der dazukommende Wind und die verschwundene Sonne ließen es also schlagartig ganz schön kalt werden. Nach einer halben Stunde kämpfte sie sich doch noch durch und ließ den tollen Lake dann auch endlich in seiner schönen blauen Farbe erstrahlen 🙊😊
    Ein paar Fotos geschossen und nach einer Stunde mussten wir auch leider wieder los, da vom Government festgeschrieben wurde das von Touren der Lake McKenzie nur noch eine Stunde besucht werden darf!
    Also hieß es zurück Richtung Kingsfischer Bay, welches ein nobles 4 Sterne Hotel ist, an welchem direkt die Fähre zurück nach River Heads ablegte.
    Auf dem Rückweg hatten wir dann noch das Glück einen Dingo zu sehen und ebenso ein paar Wale die grade auf ihrer Reise Richtung whitsundays sind um dort ihre Kälber zur Welt zu bringen. Leider hatten sie meine Lust auf springen oder ähnliches und wir könnten nur die Wasserfontänen sehen die sie in Richtung Himmel schossen!
    An Kingsfischer Bay angekommen hatten wir dann noch 40 Minuten Zeit und bekamen nochmal einen kleinen Snack in Form von Obst, Cookies und lemington Fingers, unterhielten uns und genossen die letzten Minuten auf der Insel zusammen.
    Die Stimmung schlug nur leider schlagartig um als Graham einen Anruf aus dem Office erhielte, das bei zwei von unserer Gruppe parkenden Autos die Scheiben letzte Nacht eingeschlagenen wurden. Wir bekamen nur wortfetzen mit und mussten somit erstmal abwarten was wie wen es betrifft, bis er das Telefonat beendete.
    Dann kam er zu uns und fragte wer ein kleinen schwarzes Auto fährt, welches einem der dutch Pärchen gehörte und wem ein weißer Campervan von Spaceship gehörte!? Wums da war der Schlag in die Magengrube!
    Er nahm uns zur Seite und erklärte uns was er für Informationen erhalten hatte. Scheinbar haben nachts um eins welche in der Straße vor dem Office wo unsere Autos standen vandaliert und Scheiben eingeschlagen, bis sie ein Auto trafen in dem ein Backpacker schlief, welcher natürlich aufwachte und worauf hin die Pe*** verschwindeten. Uns gingen natürlich mit diesen Informationen erstmal das schlimmste durch den Kopf da natürlich so gut wie alles im Auto war! Ratlosigkeit und Gedankenleere war angesagt bis wir auf die Fähre mussten. Dort kam Graham erneut zu uns um uns zu sagen das er falsche Informationen bekommen hat. Es sei nur die Scheibe des schlafenden backpackers eingeschlagen worden, bei uns sei lediglich der Außenspiegel kaputt und keine weiteren Spuren am Auto zu sehen. Es war natürlich noch keine Gewissheit für das Ganze da aber es fiel uns natürlich erstmal ein Stein vom Herzen.
    Eines der dutch girls lieh mir dann Gott sei dank ihr Handy aus, so dass ich versuchen konnte mit Spaceship noch abzuklären wie ich vorgehen sollte was Polizei Report angeht bzw Werkstattsuche am nächsten Tag etc. Am Festland wieder angekommen ging es fix in die Autos und auf direktem Weg zurück zu Fraser Dingo wo wir zu erst unsere Autos in Augenschein nahmen. Es war wirklich nur der Außenspiegel und nichts weiteres beschädigt oder gar geklaut. Auch bei dem dutch Pärchen war nur das Plastik vom Spiegel etwas kaputt.
    Ich machte den Anruf bei der Polizei was einige Zeit in Anspruch nahm und wir entschlossen uns noch gemeinsam (die dutch Crew und wir beide) Pizza essen zu gehen. Alles schien gut zu sein, bis ca 20 Meter von uns zwei deutsche Backpacker plötzlich anfingen wie wild zu brüllen und zu fluchen. Deren Auto war nur ganz schwer angesprungen und ein paar Meter später fuhren sie wieder links ran, also dachten wir vllt ist das Auto grade gestorben. Aber als wir zu ihnen gingen und fragten was los ist verschlug es uns wirklich die Sprache als sie uns das Auto zeigten welches leer war.
    Ihr komplettes Auto wurde leer geräumt, backpack, pässe camping gears alles ausgeräumt und geklaut. Gott sei Dank kam Graham ein paar Minuten später vom abliefern der Hostel Teilnehmer zurück, so dass wir es ihm erzählen konnten und er das ganze was Polizei etc angeht in die Hand nahm. Das machte das ganze natürlich nicht besser aber was die Sprachprobleme etc mit der Polizei anging vereinfachte es das ganze und die Company war mit inbegriffen so das alles ordentlich abgewickelt werden würde so gut es nur ginge.
    Graham bot uns beiden noch an wenn wir wollen auf seinen Grundstück mit dem Van zu übernachten was wir dankend annehmen. Fuhren dann nur noch unsere Pizza essen, die dutchies verabschieden und ab zu Graham. Dort gab es noch einen Tee und ein bisschen Gesprächsstoff, bevor wir unser Bett machten und uns nach dem nicht nur langen und anstrengenden sondern dann auch noch extrem stressigen und nervenaufreibend Tag aufs Ohr zu hauten!
    Read more

  • Day223

    Fraser Island - Lake Mckenzie

    November 13, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Actually we wanted to go with our own car on Fraser Island, but when we arrived in Hervey Bay everyone told us that the tracks on Fraser Island are pretty bad in the moment. Therefore we booked a tour and explored the island in only one day. We started with the rainforest and Lake McKenzie. Especially the lake was gorgeous!

    Eigentlich wollten wir mit unserem eigenen Auto nach Fraser Island übersetzen und die größte Sandinsel der Welt in Ruhe erkunden. Nachdem wir aber in Hervey Bay angekommen waren wurde uns von jedem abgeraten es zu tun, weil der Sand zurzeit sehr tief ist. Daher mussten wir umplanen und eine der vielen Touren mitmachen. Zuerst ging es in den Regenwald und zu Lake McKenzie. Vor allem der See war grandios!
    Im Landesinneren der Insel waren die "Straßen" such wirklich sehr tief sodass wir wohl mit unserem Auto hätten wirklich kämpfen müssen.
    Read more

  • Day35

    Fraser Island

    November 28, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Pünktlich um 07:30 Uhr wurden wir von unserem Tour-Guide mit seinem Geländewagen abgeholt. Zwei Holländer sassen bereits im Auto, drei Deutsche kamen ein wenig später noch dazu. Die Fahrt mit der Fähre, welche uns auf Fraser Island brachte dauerte ca. eine Stunde. Noch bevor die Fähre anlegte sassen wir im brummenden Auto, bereit loszufahren. Die Strassen auf der Insel sind alle aus Sand mit vielen Unebenheiten aber unser erfahrener Tour-Guide konnte mit den eher schwierigen Strassenverhältnissen sehr gut umgehen. Kaum losgefahren sahen wir einen Dingo mit einem Wallaby im Mund, gefolgt von einem Baby-Dingo. Der erste Stopp wurde beim Eli-Creek eingelegt, ein klarer Bach von dem frisches Trinkwasser in den Pazifik fliesst. Zur Verpflegung gab es Kaffee, Tee und Muffins, dann gings entlang dem Seventy-Five Mile Beach weiter zum SS Maheno Shipwreck. Eine weitere Stunde Autofahrt entfernt, beim Lake Birrabeen gab es Lunch, ein Bier und anschliessend eine Abkühlung im See. Das letzte Ziel war der bekannte Lake McKenzie, ein kristallklarer See mit weissem Sand rundherum. Es war herrlich dort zu baden. Leider verging die Zeit sehr schnell und so mussten wir uns auf den Rückweg zur Fähre machen. Es war ein gelungener Ausflug, welchen wir noch lange in Erinnerung behalten.Read more

  • Day15

    Fraser Island 3

    December 24, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Der letzte Tag auf Fraser Island war angebrochen. Nachdem unser Camp aufgeräumt war ging es zum letzten Highlight der Insel, dem Lake McKenzie.
    Wie alles anderen Seen ist auch er ein Süßwassersee. Zusätzlich hat er noch so feinen weißen Sand, dass man diesen zum polieren von Schmuck oder als Peeling benutzen kann. Auch hier war das Wasser wunderbar warm und klar und mit dem weißen Sand ist fast sowas wie Weihnachtsstimmung aufgekommen.
    In diesem Sinne, Frohe Weihnachten!🎁🎄💫
    Nach ausgiebigem Baden blieb dann nur noch die Fahrt zur Fähre und die Rückfahrt aufs Festland.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Lake Mckenzie, Lake McKenzie

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now