Australia
Lake McKenzie

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155 travelers at this place
  • Day121

    Fraser Island Day 1: Lake Mackenzie

    October 21, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    🇦🇺
    At the safety Briefing we were devided into groups 1-4. Matthias and I were in Group number 1, therefore we jumped into car one. Each group was assigned to a 4x4 car and was allowed to drive themselves. A lot of driver-swops ahead! Everybody was keen on trying out a 4x4 Jeep Drive along the beautiful 75 mile beach of Fraser Island.
    After the groups were ready and we crossed over to Fraser Island by a short ferry ride, we started our way through the beautiful island towards Lake Mackenzie. Lake Mackenzie is a freshwater lake 80 meters above sea level formed and filled just by rain water. Hence Fraser is a “Sandisland”, the lake looks like the beautiful Caribbean Sea 🤩! So turquoise 😍.
    The weather was sunny and windy and absolutely perfect 🏝. We took pictures, met some nice people - three in particular (Mirjam 🇨🇭, Angela 🇨🇭und Madeleine🇩🇪) and started our Fraser Island Adventure.
    After lunch we took off for a long drive towards the camp. On our way we had a great join up with a pure Fraser Island Dingo (one of around 150 on the island). He was so nosy - used to people and their food - he circled around our trailer, knowing there was food inside.
    We were quite happy to be inside the cars, hence there were some bad meetings between dingos and tourists on Fraser in the past. Stupid people have been feeding them and so taking their general fear of humans and making them ask for more food - sometimes even in a harassing way.
    We continued the drive and got to the camp by 5 pm. With a good mood every group cooked their own dinner and was released to drinking, playing or whatever activity we wanted to do.
    The camp was “dingo free” with fences and electric wires on the ground to prevent the cocky dogs 🐕 from stealing our food and other stuff.

    🇩🇪
    Beim Safety Briefing wurden wir in die Gruppen 1-4 eingeteilt. Matthias und ich waren in Gruppe 1 und sprangen demnach in Auto Nr. 1. Jede Gruppe war einem Allrad Jeep zugeordnet und wir durften selbst fahren. Demnach staden sehr viele Fahrerwechsel bevor - jeder wollte einen 4x4 Jeep entlang des wunderschönen 75 Meilen langen Strandes von Fraser Island fahren.
    Nachdem die Gruppen sich gefunden hatten und wir mit einer kurzen Fährfahrt nach Fraser Island übergesetzt hatten, machten wir uns auf den Weg durch die schöne Insel zum Lake Mackenzie. Der Lake Mackenzie ist ein Süßwassersee 80 Meter über dem Meeresspiegel, der sich nur durch Regenwasser füllt. Da Fraser eine "Sandinsel" ist, sieht der See aus wie das Karibische Meer 🤩! So türkis 😍. Als hätte jemand Farbe ins Wasser gekippt.
    Das Wetter war sonnig und windig und absolut perfekt 🏝. Wir machten Fotos, trafen einige nette Leute - besonders drei (Mirjam 🇨🇭, Angela 🇨🇭und Madeleine🇩🇪) und starteten unser Fraser Island Abenteuer.
    Nach dem Mittagessen machten wir uns auf zu einer langen Fahrt in Richtung Camp. Auf unserem Weg hatten wir eine tolle Begegnung mit einem reinen Fraser Island Dingo (einer von etwa 150 auf der Insel). Er war so neugierig! Man merkte sofort, dass er an die Menschen gewohnt war - er kreiste um unseren Anhänger wohlwissend, dass doch dort Essen befindet.
    Wir waren sehr froh, in den Autos zu sitzen, da es in der Vergangenheit einige schlechte gefährliche Treffen zwischen Dingos und Touristen auf Fraser gab. Einige dumme Menschen haben die wilden Dingos gefüttert und so, nicht nur an die Menschen gewöhnt, sondern ihnen die Verbindung zwischen Mensch und Futter beigebracht. Seither belästigen einige Dingos die Menschen förmlich, teilweise sogar auf sehr dreiste Weise. Meine Meinung: absolut der Mensch Schuld!
    Wir setzten die Fahrt fort und erreichten das Lager um 17 Uhr. Mit guter Laune kochte jede Gruppe ihr eigenes Abendessen und wurde zum Trinken, Spielen oder anderen Aktivitäten, die wir machen wollten, freigegeben.
    Das Lager war "dingofrei" mit Zäunen umgeben und Stromkabeln auf dem Boden der Zufahrtsgitter, um zu verhindern, dass die aufsässigen Hunde 🐕 unser Essen und andere Dinge stehlen.
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    Antje Konopka

    omg

    10/24/19Reply
    Rolf-Dieter Lahr

    Schönes Bild, bis auf die Blindenbrille

    10/25/19Reply
     
  • Day20

    Fraser Island - die Sandinsel

    February 17, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Die letzten zwei Tage hatte ich eine Tour auf die Fraser Island gebucht. Sie ist die weltweit größte Sandinsel, ca. 120 km lang und 20 km breit, und besteht zu 98 % aus Sand.
    Am Sonntagmorgen wurde ich um 07:45 Uhr von dem klimatisierten Kleinbus eingesammelt und es ging mit einer ca 15-minütigen Fährfahrt auf die Insel. Die Gruppe war gemischt, Pärchen, Familien, Solo-Reisende & ein paar Feierwütige, deren favorisierte Party-Tour auf der Insel leider ausgebucht war.
    Neben den Hauptmahlzeiten in Buffet-Form und einigen Snacks zwischendurch wurden uns die Hotspots der Insel geboten.
    Am Sonntag starteten wir an einem Süßwassersee (Lake Wabby). Entgegen meiner Erwartung (aussteigen, anschauen, staunen, Fotos schießen, baden) wurden wir von unserem Guide mit der Info rausgelassen, dass der Weg zum See etwa 45 Minuten dauert. 45 Minuten durch einen Wald mit Insekten bei ca 27 Grad und Sonne waren eine äußerst schweißtreibende Angelegenheit und ich fragte mich nicht nur ein Mal was ich da eigentlich mache und hoffte inständig, dass der See es auch wert ist. Zu guter Letzt noch über eine heiße Düne rüber, kamen wir endlich am Ziel an und hatten einen grandiosen Anblick! Hat sich also gelohnt 😉 In dem See konnten wir dann ein wohlverdientes Bad nehmen und wurden gleichzeitig von kleinen Fischen angeknabbert, die auf abgestorbene Haut aus sind und für die man ansonsten teuer bezahlt.
    Nach dem Mittag ging es dann weiter in einen kleinen Wald, in dem uns uralte Bäume und glasklares Wasser gezeigt wurde.
    Anschließend wurden wir zu einem weiteren Süßwassersee (Lake McKenzie) gebracht. Hier war es glücklicherweise nur ein kurzer Weg zum See bevor wir hier den Nachmittag ausklingen ließen. An dem See liegt feiner weißer Sand und das klare Wasser beeindruckt in unterschiedlichen Blautönen. Wenn man den Sand aus dem Wasser wie ein Peeling benutzt bekommt man ganz weiche Haut - sodass ich abends eigentlich gar nicht duschen wollte (keine Sorge, habe ich doch gemacht ☝🏻).
    Nach dem Abendessen gab es dann noch einen schnellen Free-Drink an der Beachbar und einen kurzen Gang zum Strand mit einem unfassbaren Sternenhimmel. Wenn ich wüsste wie die Milchstraße aussieht, könnte ich sagen ob ich sie gesehen habe. 🤷🏼‍♀️
    Für die Nacht waren wir dann auf der Insel in Mehrbettzimmern untergebracht. In meinem Zimmer gab es noch eine 19-jährige Engländerin, die ohne Punkt und Komma für mich schwer verständliches Englisch redete und eine 29-jährige Schweizerin, die mir auf Anhieb sympathisch war.

    Am Montag ging es dann um 07:30 Uhr nach dem Frühstück in die zweite Runde über die Insel. Zuerst schauten wir ein Schiffswrack an, was dort 1935 gestrandet war und seitdem dort liegt.
    Anschließend hielten wir bei einer Art bunten Felsen (Pinnacles), die aus unterschiedlichem Sand entstanden sind.
    Weiter ging es dann zum Indian Head, einem Aussichtspunkt, von dem man Teile der Insel überblicken kann. In eine Richtung das weite Meer mit einem Seegelboot, hier und da kleine Haie und in die andere Richtung Sandstrand so weit man gucken konnte - dieser Stop war mein absolutes Highlight der Tour.
    Darauf folgte ein Stop bei den Champagne Pools, größere Wasserlöcher am felsigen Ufer, in denen das Wasser schäumt wie Champagner. Auch hier konnten wir baden und es war die einzige Badestelle mit Salzwasser auf der Insel.
    Den letzten Halt machten wir bei einer Art Bach/Fluss mit extrem sauberen und kalten Wasser, durch den man floaten konnte. Wir sollten auch mal einen Schluck probieren, allerdings zu Beginn des Laufs um nicht das Pipi-Wasser der Leute am Ende zu nehmen.
    An dieser Stelle gab es auch Mittag und wir hatten ausreichend Zeit um ordentlich zu chillen bevor es dann über den Strand wieder zurück zur Fähre ging. Auf dem Weg konnten wir noch ein paar Dingos beobachten und einem kleinen Flugzeug, mit dem Rundflüge über die Insel gemacht werden, bei der Landung am Strand zusehen.

    Insgesamt war die Tour eines meiner Highlights der Reise bisher und ich genoss ganz glücklich den Abend in meiner Einzelunterkunft in Rainbow Beach.

    Jetzt sitze ich im Bus nach Airlie Beach. Dort werde ich voraussichtlich in knapp 14 Stunden morgen früh im 7 Uhr ankommen. Drückt mir die Daumen, dass alles klappt, um 8:30 Uhr legt nämlich das Segelboot ab, auf dem ich die kommenden zwei Tage verbringen werde. ✊🏻
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    Christin Schomburg

    Hey Anja, deine Bilder zeigen wahrscheinlich nur annährend wie schön es dort tatsächlich war... Und die Bilder hauen mich schon um😉 Ich drück dir die Daumen fürs pünktliche Erreichen des Bootes und wünsche dir noch viele traumhafte Eindrücke bei deiner Tour. Liebe Grüße aus dem kalten und windigen Deutschland🐧 Tine

    2/18/20Reply
    Anja Hschdt

    Vielen Dank Tine!! Es ist wirklich schön hier 😍🙃

    2/18/20Reply

    Wow, das sind mal super Sandstrände. Danke, dass ich dabei sein kann.....😘

    2/19/20Reply
    3 more comments
     
  • Day30

    Fraser Island, ou le "Paradise" !

    November 6, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Cette fois, nous sommes complètement conquis par ce petit bout de paradis sur terre.
    Fraser Island est la plus grande île de sable du monde et comprend tellement de paysage différent, c'est à couper le souffle !

    Accessible uniquement avec des 4WD (véhicule à 4 roues motrices), avec des routes de sable très pentues & bien difficiles d'accès, il faut s'accrocher pour pouvoir visiter ses beaux paysages !
    Nous avons fais le choix d'une excursion en bus sur une journée (autant pour pouvoir tout faire sereinement que parce que conduire là dedans nous semblait pas vraiment une bonne idée !!!)

    Et donc en une journée, plein les yeux : Les coloured sand (ou Pinacles), l'épave du Maheno, la central Station, le Lake McKenzie et la rainforest Walk !
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    Olivier Maryse Levillain

    Wouaouh c'est magnifique.🙃🥰. Quel bonheur.

    11/16/19Reply
    Elodie Ligney

    Trop d'amour 😍

    11/17/19Reply
    Elodie Ligney

    C'est vrai que c'est magnifique ! L'épave de bateau de bateau est impressionante

    11/17/19Reply
    julie crouquet

    ♥️

    11/17/19Reply
     
  • Day52

    Central Station board walk

    December 2, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

    Called Central Station - because that’s what it was. There is a creek in the valley below for freshwater.

    Along the boardwalk we were shown King Ferns that only grew in a very few places around Australia. That’s strange as Carnarvon Gorge said they only grew there!

    We were told that Satinay Trees have oils in them (also called turpentine tree) that protect the wood from rotting as fast as other woods when in water. They were used to rebuild a lot of London Docks after the war.

    While we didn’t get to this part of the Island, to give you some idea about the size and age of these trees ... “Valley of the Giants - Though this part of the island is incredibly secluded, it is also home to some of the oldest trees on Fraser Island. The satinay and brush box trees that soar skywards here are more than 1200 years old, and have grown to measure more than four metres across the trunk. Perhaps the most impressive part, though, is that the trees are all growing in sand.”
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  • Day52

    Lake McKenzie (Boorangoora)

    December 2, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Yes it really does look like this.

    Lake McKenzie is 1,200 metres long and up to 930 metres wide. It is approximately 150 hectares in area.

    The sands around the lake are composed of pure, white silica and the water in the lake is also so pure it is unsuitable for many species.

    We thought that Whitehaven beach on Whitsunday Island was the purest and whitest of them all ... not according to Fraser Island. Again, a great beach as the sand is so fine and doesn’t heat up.

    Because the sand is so pure it’s suggested that it’s used to exfoliate, wash hair with it as it makes hair very soft (simply scrubbed my scalp) and it can be used to clean jewellery. We were so smooth after our time here.

    pure it is unsuitable for many species.[2]
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  • Day24

    Lake Wobby, Lake McKenzie and 22nd Bday

    June 28, 2017 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute morgen hieß es wieder etwas früher aufstehen, den Sonnenaufgang ließen wir jedoch ausfallen und blieben stattdessen lieber länger im Bett! Bis jetzt hatten wir nämlich noch keinen Sonnenaufgang der unsere Sonnenuntergänge getoppt hatte, und dafür so früh aufstehen? Nein danke 😜
    Wir genossen das länger liegen bleiben also noch ein wenig ehe wir zum Frühstück gingen.
    Das es Kalinas Geburtstag war wollte sie geheim halten und so war ich der einzige der ihr gratuliert hatte 😊🙈
    Nach dem Frühstück ging es dann auch schon los, alle Sachen packen, die Unterkunft leer räumen und auf zum Lake Wobby. Um zu diesem zu gelangen bewältigten wir einen 45 minütigen Fußmarsch Sand auf, Sand ab! Hinweg über die sogenannte Sandbowl was eine sich bewegende Sanddüne ist. Was zugleich auch bedeutet das Lake Wobby in gut 10 Jahren nicht mehr existieren wird, weil er unter der Sandbowl verschwunden sein wird. Dort angekommen gab es erstmal einen Sprung ins kühle Nass 😍 und dann auf den Sand legen und genießen.
    Wir hatten auch hier wieder ein paar coole Leute dabei mit denen man sich gut verstanden und unterhalten konnte. Ob aus UK, Scotland, Ireland, French or the Netherlands 👍
    Auf dieser Tour blieb es uns aber leider nicht erspart, wir waren nicht die einzigsten deutschen, nur die einzigen die nicht non-stop Deutsch redeten. Wir waren also nur bei der Englisch sprachigen Hälfte zufinden! Und die anderen deutschen, bis auf eine weitere Ausnahme, eben wie bekannt nur bei den Deutschen, was eigentlich echt traurig ist aber naja jeder wie er's möchte!
    Da wir unseren Fußmarsch auch wieder zurück mussten hieß es frühzeitig losgehen!
    Am Auto wieder angekommen ging es los nach Happy Valley das Mittagessen zubereiten! Es gab Wraps mit Zwiebeln, Paprika, Salat, Gurke verschiedenen Soßen und Ham oder Chicken 👌 als Dessert gabs Apfel, Birne, Mandarinen und Cookies!
    Auf 1pm hieß es dann aufbrechen zum Lake McKenzie😉 eine knappe Stunde Fahrt, 17km über Sand, Stock, Sand, Schlaglöcher, Stein und abermals Sand Später waren wir dort! 👍
    Leider war die liebe Sonne die wir noch zum Mittagessen mehr als genügend für uns hatten hinter einer dicken Wolkendecke verschwunden und diese machte auch keinen Anschein verschwinden oder sich bewegen zu wollen. Eine Runde ins Wasser ging es deswegen trotzdem 😬 nur nicht zu lange, denn die Frischwasser Seen sind relativ frisch das ganze Jahr über, da sie ja aus Quellen entspringen. Der dazukommende Wind und die verschwundene Sonne ließen es also schlagartig ganz schön kalt werden. Nach einer halben Stunde kämpfte sie sich doch noch durch und ließ den tollen Lake dann auch endlich in seiner schönen blauen Farbe erstrahlen 🙊😊
    Ein paar Fotos geschossen und nach einer Stunde mussten wir auch leider wieder los, da vom Government festgeschrieben wurde das von Touren der Lake McKenzie nur noch eine Stunde besucht werden darf!
    Also hieß es zurück Richtung Kingsfischer Bay, welches ein nobles 4 Sterne Hotel ist, an welchem direkt die Fähre zurück nach River Heads ablegte.
    Auf dem Rückweg hatten wir dann noch das Glück einen Dingo zu sehen und ebenso ein paar Wale die grade auf ihrer Reise Richtung whitsundays sind um dort ihre Kälber zur Welt zu bringen. Leider hatten sie meine Lust auf springen oder ähnliches und wir könnten nur die Wasserfontänen sehen die sie in Richtung Himmel schossen!
    An Kingsfischer Bay angekommen hatten wir dann noch 40 Minuten Zeit und bekamen nochmal einen kleinen Snack in Form von Obst, Cookies und lemington Fingers, unterhielten uns und genossen die letzten Minuten auf der Insel zusammen.
    Die Stimmung schlug nur leider schlagartig um als Graham einen Anruf aus dem Office erhielte, das bei zwei von unserer Gruppe parkenden Autos die Scheiben letzte Nacht eingeschlagenen wurden. Wir bekamen nur wortfetzen mit und mussten somit erstmal abwarten was wie wen es betrifft, bis er das Telefonat beendete.
    Dann kam er zu uns und fragte wer ein kleinen schwarzes Auto fährt, welches einem der dutch Pärchen gehörte und wem ein weißer Campervan von Spaceship gehörte!? Wums da war der Schlag in die Magengrube!
    Er nahm uns zur Seite und erklärte uns was er für Informationen erhalten hatte. Scheinbar haben nachts um eins welche in der Straße vor dem Office wo unsere Autos standen vandaliert und Scheiben eingeschlagen, bis sie ein Auto trafen in dem ein Backpacker schlief, welcher natürlich aufwachte und worauf hin die Pe*** verschwindeten. Uns gingen natürlich mit diesen Informationen erstmal das schlimmste durch den Kopf da natürlich so gut wie alles im Auto war! Ratlosigkeit und Gedankenleere war angesagt bis wir auf die Fähre mussten. Dort kam Graham erneut zu uns um uns zu sagen das er falsche Informationen bekommen hat. Es sei nur die Scheibe des schlafenden backpackers eingeschlagen worden, bei uns sei lediglich der Außenspiegel kaputt und keine weiteren Spuren am Auto zu sehen. Es war natürlich noch keine Gewissheit für das Ganze da aber es fiel uns natürlich erstmal ein Stein vom Herzen.
    Eines der dutch girls lieh mir dann Gott sei dank ihr Handy aus, so dass ich versuchen konnte mit Spaceship noch abzuklären wie ich vorgehen sollte was Polizei Report angeht bzw Werkstattsuche am nächsten Tag etc. Am Festland wieder angekommen ging es fix in die Autos und auf direktem Weg zurück zu Fraser Dingo wo wir zu erst unsere Autos in Augenschein nahmen. Es war wirklich nur der Außenspiegel und nichts weiteres beschädigt oder gar geklaut. Auch bei dem dutch Pärchen war nur das Plastik vom Spiegel etwas kaputt.
    Ich machte den Anruf bei der Polizei was einige Zeit in Anspruch nahm und wir entschlossen uns noch gemeinsam (die dutch Crew und wir beide) Pizza essen zu gehen. Alles schien gut zu sein, bis ca 20 Meter von uns zwei deutsche Backpacker plötzlich anfingen wie wild zu brüllen und zu fluchen. Deren Auto war nur ganz schwer angesprungen und ein paar Meter später fuhren sie wieder links ran, also dachten wir vllt ist das Auto grade gestorben. Aber als wir zu ihnen gingen und fragten was los ist verschlug es uns wirklich die Sprache als sie uns das Auto zeigten welches leer war.
    Ihr komplettes Auto wurde leer geräumt, backpack, pässe camping gears alles ausgeräumt und geklaut. Gott sei Dank kam Graham ein paar Minuten später vom abliefern der Hostel Teilnehmer zurück, so dass wir es ihm erzählen konnten und er das ganze was Polizei etc angeht in die Hand nahm. Das machte das ganze natürlich nicht besser aber was die Sprachprobleme etc mit der Polizei anging vereinfachte es das ganze und die Company war mit inbegriffen so das alles ordentlich abgewickelt werden würde so gut es nur ginge.
    Graham bot uns beiden noch an wenn wir wollen auf seinen Grundstück mit dem Van zu übernachten was wir dankend annehmen. Fuhren dann nur noch unsere Pizza essen, die dutchies verabschieden und ab zu Graham. Dort gab es noch einen Tee und ein bisschen Gesprächsstoff, bevor wir unser Bett machten und uns nach dem nicht nur langen und anstrengenden sondern dann auch noch extrem stressigen und nervenaufreibend Tag aufs Ohr zu hauten!
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    Petra Kellner

    Den 22 zigsten wirst du wohl nie vergessen 🎂🏖😫

    6/30/17Reply
    Travelin the World

    Da hast du recht😉

    6/30/17Reply
    Volkmar Hock

    Kein Sonnenaufgang? Warmduscher!!!

    7/4/17Reply
    Travelin the World

    Der Sonnenaufgang hätte sich nicht gelohnt😉 dann lieber warmduscher😂

    7/5/17Reply
     
  • Day44

    Bushwalk on Fraser Island

    March 11, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Well, Lake McKenzie was actually not my highlight on Fraser Island. After lunch, we drove about half an hour to so called "Central Station". From there, we went on a 1.8 km bushwalk along a creek. That was so amazing in the rainforest - the different greens, the different trees - some of them very high -, the ferns, the creek. I could have stayed for hours😊 Being on our walk it in fact really rained. However, we did not get very wet because the leaves of the trees kept most of the rain away. Impressive! We saw two pretty big lizards, the rest of the group also saw a big spider which I did not. After the walk we had to drive back to the ferry, about 45 minutes mostly on the 75 mile beach which had not been possible in the morning because of high tide. At the beach we saw a dingo. It looks like a big dog, something in between dog and wolf. Unfortunately, I could not take a picture because I was sitting on the other side of the car, but I am happy to have seen one. Back on the mainland, we had to change the vehicle again und Cheeso drove us back to Noosa where we arrived shortly before 6:00 pm. This time I did not spot any animals except for cattle and horses, but I also fell asleep for some moments from time to time
    In Noosa, I went to the beach where I had not been yet. I made it just for twilight, so that I still could see a bit. It is a nice beach. There were some surfers in the water that I could watch. After dinner from an Asian takeaway, I "fell" into my bed. Lucky me, incl. me there were only two out of the five beds taken.
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  • Day34

    Lake McKenzie

    December 17, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach eine langen Autofahrt (11km, für man eine halbe Ewigkeit gebraucht hat) durchs Inland der Insel über Hügel, Wurzeln und Steine, sodass man komplett durchgeschüttelt würde, erreichen wir den Lake McKenzie.
    Der See besteht zu 100% aus Regenwasser, hat weder einen Zu- noch Ablauf und ist kristallklar! Man könnte sogar das Wasser während dem Baden trinken! 😅
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  • Day72

    Fraser Island

    December 10, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    K’ghari, Paradies, nannten die Butchulla-Aborigines ihre Insel. Doch sollte man sich von dem Namen nicht täuschen lassen! Auf Fraser Island leben neben den letzten reinrassigen Dingos, sechs der zehn tödlichsten Schlangen der Welt, die Fraser-Island-Tunnelnetzspinne ist die giftigste der Welt und die bis zu 3cm großen Bulldoggen­-Ameisen sind auch nicht die nettesten. Von den Tigerhaien, die wohl alles fressen, was ihnen vor die Nase kommt, sprechen wir mal nicht. Dennoch ist die Insel einzigartig und seit 1992 in der Welterbeliste der UNESCO gelistet, denn: sie ist die größte Sandinsel der Welt! Fraser Island ist eigentlich eine Sandbank von 120 km Länge und 15 km Breite und entstand durch die Ablagerung von feinstem Sand aus Zentralaustralien sowie der Ostküste. Hier findet man tiefblaue Seen, wie den aus reinem Regenwasser bestehenden Lake McKenzie, glasklare Süßwasserbäche und den einzigen Regenwald der Welt, der auf losem Sandboden wächst. Er beheimatet mit dem King Farn angeblich die älteste Pflanze. Zudem findet sich wohl auch ein über 1000 Jahre alter Baum auf dieser Insel. Die gewaltigen Bäume, die wir zu sehen bekommen, sind um die 300-500 Jahre alt. Der höchste Punkt der Insel liegt bei 250 m über dem Meeresspiegel. Zudem beheimatet sie mit dem 75-Mile Beach, den längsten Strand, der gleichzeitig als Highway für alle 4WD-Trucks genutzt wird. Und hier haben wir auch schon das Handicap, denn durch die größtenteils unter Naturschutz stehende Insel graben sich täglich unzählige Off-road Fans mit ihren Trucks und wie man lesen kann, nimmt auch die Zahl der Touristen zu. Nicht gerade förderlich für das Ökosystem würde ich sagen...

    In unserem Offroad-Bus fahren also auch wir diesen Highway eine kleine Weile Richtung Norden. Ziel ist das Maheno Schiffswrack. Bevor wir dort ankommen, machen wir noch einen kurzen Mittagsstop, um uns mit Wraps zu stärken und setzen dann die Fahrt fort. Kurz darauf sehen wir das verbliebene Oberdeck des Schiffes. Unser Guide erklärt uns, dass die restlichen 5 Decks bereits vom Sand verschluckt wurden.

    Kurz zur Geschichte des Schiffes:
    Die SS Maheno wurde von 1905-1935 als Passagierschiff genutzt und operierte in der Tasmanischen See zwischen Australien und Neuseeland. Im 1. Weltkrieg diente sie dann als neuseeländisches Lazarettschiff und wurde 1935 während eines Zyklons vor Fraser Island stark beschädigt und ist seitdem Touristenattraktion. Ich habe ein Mädel getroffen, die mir sagte, als sie vor 4 Jahren dort war, sei das Schiff noch fast komplett zu sehen gewesen. Schon interessant, wie die Natur arbeitet...
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    Gertraud M

    Ein geniales Bild 👍👍🤩!

    12/11/18Reply
    ManuOnTour

    Lieben Dank! Ja, ich mag es auch sehr gerne! 🤗

    12/11/18Reply
    Ines und Reinhold

    Na, da können die Australier ja stolz sein 🤮. Der Wald brai

    12/12/18Reply
    2 more comments
     
  • Day15

    Fraser Island 3

    December 24, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Der letzte Tag auf Fraser Island war angebrochen. Nachdem unser Camp aufgeräumt war ging es zum letzten Highlight der Insel, dem Lake McKenzie.
    Wie alles anderen Seen ist auch er ein Süßwassersee. Zusätzlich hat er noch so feinen weißen Sand, dass man diesen zum polieren von Schmuck oder als Peeling benutzen kann. Auch hier war das Wasser wunderbar warm und klar und mit dem weißen Sand ist fast sowas wie Weihnachtsstimmung aufgekommen.
    In diesem Sinne, Frohe Weihnachten!🎁🎄💫
    Nach ausgiebigem Baden blieb dann nur noch die Fahrt zur Fähre und die Rückfahrt aufs Festland.
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    Astrid und Gerhard

    Was sind das für Weisslinge, oder sind es doch zwei Camelion die sich dem Sand angepasst haben :-)

    1/2/18Reply
    The Road Goes Ever On

    Definitiv Chameleons! 😅🙈

    1/2/18Reply
    The Road Goes Ever On

    Das Motto war doch auch „weiße Weihnacht“, oder nicht? 🤔

    1/2/18Reply
    Astrid und Gerhard

    Perfekter Konter

    1/2/18Reply
     

You might also know this place by the following names:

Lake Mckenzie, Lake McKenzie