Australia
Lake McKenzie

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81 travelers at this place:

  • Day3

    Fraser Island

    March 23 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Ein Tag auf der größten Sandinsel der Welt 😍🏝️
    130km lang und 22km breit und komplett aus Sand. Mit Regenwald und Seen und Dingos!!

    Morgens um 6 losgefahren, erst um 9 kamen wir an.
    Mit dem Auto am Strand rumzufahren ist schon cool.
    Schwimm- und Lunchstop am Lake McKenzie eingelegt 😍💙
    Dann eine Regenwaldwanderung hindurch zwischen Palmen, Bäumen, Schlangen, Eidechsen und Spinnen...🐍🕷️🌴
    Auf dem Rückweg sogar einen Dingo, der australisch einheimische Hund.
    Ganze 12 Std waren wir unterwegs, bis wir abends um 6 wieder im Hostel waren.

    Und das alles nur mit 30% Akku!!! 😱😬😂
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  • Day36

    Fraser Island

    April 6 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Unsere Tag heute startet schon kurz nach 6, denn wir werden schon früh morgens zu unserer Tour nach Fraser Island abgeholt. In einem Monsterbus mit Allradantrieb geht es zur Fähre am Inskip Point. Wir hatten ja wenigstens eine kleine Anlegestelle erwartet, aber hier ist wirklich nichts ausser Sand. Mit der Fähre setzen wir nach Fraser Island über.

    Mit den Bus geht es zunächst am Strand entlang und über über holprige Sandpisten durch den Regenwald. Nach einem kurzen Zwischenstop mit Morning Tea im Eurong Resort fahren wir zum Lake McKenzie. Die Strecke ist wirklich abenteuerlich, es ruckelt und holpert, doch Hanna macht erstmal ein Schläfchen 🙄.

    Am See angekommen wird erstmal im kristallklaren Wasser gebadet und Hanna buddelt fleißig im Sand. Leider ist die Zeit hier viel zu kurz und wir steigen wieder in unseren Bus.

    Weiter geht es zur Central Station. Unser Tourguide erzählt uns von der ursprünglich auf Fraser betriebenen Holzwirtschaft und zeigt uns wo die Arbeiter damals gelebt haben. Über einen kleinen Weg kommen wir zu Fuss an einen Fluss, das Wasser ist glasklar und der Boden schimmert teilweise türkis. Ein Klima wie hier gibt es auf den ganzen Welt nur auf Fraser Island, erklärt unser Guide.

    Weiter geht's zurück ins Resort zum Mittagessen. Hanna mach die ganze Busfahrerei wirklich ganz toll mit, teilweise können die Schlaglöcher gar nicht tief genug sein und sie quietscht vor Gaudi. 😜

    Nachmittags geht es zum berühmten Schiffswrack am Strand, das rostet hier in der Brandung vor sich hin.
    Dann sehen wir uns noch die Pinnacles an, eine farbenfrohe Felsformation. Zum Abschluss besuchen wir noch den Eli Creek. Der knietiefe Süßwasserfluss ist angenehm warm und wir waten durch das Wasser zurück zum Strand, wo der Fluss im Meer endet. Hier sehen wir auch noch einige Dingos.

    Am Strand entlang fahren wir mit dem Monterbus wieder zurück zur Fähre, Hanna legt nochmal ein Schäfchen ein und wir genießen die letzten Eindrücke der Sandinsel.

    Nach einem langen Tag werden wir wieder an unserem Campingplatz abgeliefert und lassen wir unseren letzten Tag als Camper ausklingen. Morgen geht es weiter nach Noosa, wo wir uns auf unser Apartment freuen. Somit verbringen wir heute unsere letzte Nacht im Camper.
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  • Day24

    Lake Wobby, Lake McKenzie and 22nd Bday

    June 28, 2017 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute morgen hieß es wieder etwas früher aufstehen, den Sonnenaufgang ließen wir jedoch ausfallen und blieben stattdessen lieber länger im Bett! Bis jetzt hatten wir nämlich noch keinen Sonnenaufgang der unsere Sonnenuntergänge getoppt hatte, und dafür so früh aufstehen? Nein danke 😜
    Wir genossen das länger liegen bleiben also noch ein wenig ehe wir zum Frühstück gingen.
    Das es Kalinas Geburtstag war wollte sie geheim halten und so war ich der einzige der ihr gratuliert hatte 😊🙈
    Nach dem Frühstück ging es dann auch schon los, alle Sachen packen, die Unterkunft leer räumen und auf zum Lake Wobby. Um zu diesem zu gelangen bewältigten wir einen 45 minütigen Fußmarsch Sand auf, Sand ab! Hinweg über die sogenannte Sandbowl was eine sich bewegende Sanddüne ist. Was zugleich auch bedeutet das Lake Wobby in gut 10 Jahren nicht mehr existieren wird, weil er unter der Sandbowl verschwunden sein wird. Dort angekommen gab es erstmal einen Sprung ins kühle Nass 😍 und dann auf den Sand legen und genießen.
    Wir hatten auch hier wieder ein paar coole Leute dabei mit denen man sich gut verstanden und unterhalten konnte. Ob aus UK, Scotland, Ireland, French or the Netherlands 👍
    Auf dieser Tour blieb es uns aber leider nicht erspart, wir waren nicht die einzigsten deutschen, nur die einzigen die nicht non-stop Deutsch redeten. Wir waren also nur bei der Englisch sprachigen Hälfte zufinden! Und die anderen deutschen, bis auf eine weitere Ausnahme, eben wie bekannt nur bei den Deutschen, was eigentlich echt traurig ist aber naja jeder wie er's möchte!
    Da wir unseren Fußmarsch auch wieder zurück mussten hieß es frühzeitig losgehen!
    Am Auto wieder angekommen ging es los nach Happy Valley das Mittagessen zubereiten! Es gab Wraps mit Zwiebeln, Paprika, Salat, Gurke verschiedenen Soßen und Ham oder Chicken 👌 als Dessert gabs Apfel, Birne, Mandarinen und Cookies!
    Auf 1pm hieß es dann aufbrechen zum Lake McKenzie😉 eine knappe Stunde Fahrt, 17km über Sand, Stock, Sand, Schlaglöcher, Stein und abermals Sand Später waren wir dort! 👍
    Leider war die liebe Sonne die wir noch zum Mittagessen mehr als genügend für uns hatten hinter einer dicken Wolkendecke verschwunden und diese machte auch keinen Anschein verschwinden oder sich bewegen zu wollen. Eine Runde ins Wasser ging es deswegen trotzdem 😬 nur nicht zu lange, denn die Frischwasser Seen sind relativ frisch das ganze Jahr über, da sie ja aus Quellen entspringen. Der dazukommende Wind und die verschwundene Sonne ließen es also schlagartig ganz schön kalt werden. Nach einer halben Stunde kämpfte sie sich doch noch durch und ließ den tollen Lake dann auch endlich in seiner schönen blauen Farbe erstrahlen 🙊😊
    Ein paar Fotos geschossen und nach einer Stunde mussten wir auch leider wieder los, da vom Government festgeschrieben wurde das von Touren der Lake McKenzie nur noch eine Stunde besucht werden darf!
    Also hieß es zurück Richtung Kingsfischer Bay, welches ein nobles 4 Sterne Hotel ist, an welchem direkt die Fähre zurück nach River Heads ablegte.
    Auf dem Rückweg hatten wir dann noch das Glück einen Dingo zu sehen und ebenso ein paar Wale die grade auf ihrer Reise Richtung whitsundays sind um dort ihre Kälber zur Welt zu bringen. Leider hatten sie meine Lust auf springen oder ähnliches und wir könnten nur die Wasserfontänen sehen die sie in Richtung Himmel schossen!
    An Kingsfischer Bay angekommen hatten wir dann noch 40 Minuten Zeit und bekamen nochmal einen kleinen Snack in Form von Obst, Cookies und lemington Fingers, unterhielten uns und genossen die letzten Minuten auf der Insel zusammen.
    Die Stimmung schlug nur leider schlagartig um als Graham einen Anruf aus dem Office erhielte, das bei zwei von unserer Gruppe parkenden Autos die Scheiben letzte Nacht eingeschlagenen wurden. Wir bekamen nur wortfetzen mit und mussten somit erstmal abwarten was wie wen es betrifft, bis er das Telefonat beendete.
    Dann kam er zu uns und fragte wer ein kleinen schwarzes Auto fährt, welches einem der dutch Pärchen gehörte und wem ein weißer Campervan von Spaceship gehörte!? Wums da war der Schlag in die Magengrube!
    Er nahm uns zur Seite und erklärte uns was er für Informationen erhalten hatte. Scheinbar haben nachts um eins welche in der Straße vor dem Office wo unsere Autos standen vandaliert und Scheiben eingeschlagen, bis sie ein Auto trafen in dem ein Backpacker schlief, welcher natürlich aufwachte und worauf hin die Pe*** verschwindeten. Uns gingen natürlich mit diesen Informationen erstmal das schlimmste durch den Kopf da natürlich so gut wie alles im Auto war! Ratlosigkeit und Gedankenleere war angesagt bis wir auf die Fähre mussten. Dort kam Graham erneut zu uns um uns zu sagen das er falsche Informationen bekommen hat. Es sei nur die Scheibe des schlafenden backpackers eingeschlagen worden, bei uns sei lediglich der Außenspiegel kaputt und keine weiteren Spuren am Auto zu sehen. Es war natürlich noch keine Gewissheit für das Ganze da aber es fiel uns natürlich erstmal ein Stein vom Herzen.
    Eines der dutch girls lieh mir dann Gott sei dank ihr Handy aus, so dass ich versuchen konnte mit Spaceship noch abzuklären wie ich vorgehen sollte was Polizei Report angeht bzw Werkstattsuche am nächsten Tag etc. Am Festland wieder angekommen ging es fix in die Autos und auf direktem Weg zurück zu Fraser Dingo wo wir zu erst unsere Autos in Augenschein nahmen. Es war wirklich nur der Außenspiegel und nichts weiteres beschädigt oder gar geklaut. Auch bei dem dutch Pärchen war nur das Plastik vom Spiegel etwas kaputt.
    Ich machte den Anruf bei der Polizei was einige Zeit in Anspruch nahm und wir entschlossen uns noch gemeinsam (die dutch Crew und wir beide) Pizza essen zu gehen. Alles schien gut zu sein, bis ca 20 Meter von uns zwei deutsche Backpacker plötzlich anfingen wie wild zu brüllen und zu fluchen. Deren Auto war nur ganz schwer angesprungen und ein paar Meter später fuhren sie wieder links ran, also dachten wir vllt ist das Auto grade gestorben. Aber als wir zu ihnen gingen und fragten was los ist verschlug es uns wirklich die Sprache als sie uns das Auto zeigten welches leer war.
    Ihr komplettes Auto wurde leer geräumt, backpack, pässe camping gears alles ausgeräumt und geklaut. Gott sei Dank kam Graham ein paar Minuten später vom abliefern der Hostel Teilnehmer zurück, so dass wir es ihm erzählen konnten und er das ganze was Polizei etc angeht in die Hand nahm. Das machte das ganze natürlich nicht besser aber was die Sprachprobleme etc mit der Polizei anging vereinfachte es das ganze und die Company war mit inbegriffen so das alles ordentlich abgewickelt werden würde so gut es nur ginge.
    Graham bot uns beiden noch an wenn wir wollen auf seinen Grundstück mit dem Van zu übernachten was wir dankend annehmen. Fuhren dann nur noch unsere Pizza essen, die dutchies verabschieden und ab zu Graham. Dort gab es noch einen Tee und ein bisschen Gesprächsstoff, bevor wir unser Bett machten und uns nach dem nicht nur langen und anstrengenden sondern dann auch noch extrem stressigen und nervenaufreibend Tag aufs Ohr zu hauten!
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  • Day15

    Lake McKenzie

    February 14 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    Unser erstes Ziel auf Fraser Island ist auch gleich das Highlight des Tages. Der geniale Lake Mackenzie liegt mitten auf der Insel und ist strahlend blau und klar. Der Sand ist weiß rundherum. Ein Bad hier drinnen ist erfrischend und gleichzeitig atemberaubend....... Ein Must See hier in Australien.

    Beim Mittagessen gleich neben dem See bekamen wir dann Besuch.... Von wem? Seht selbst...
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  • Day15

    Fraser Island 3

    December 24, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Der letzte Tag auf Fraser Island war angebrochen. Nachdem unser Camp aufgeräumt war ging es zum letzten Highlight der Insel, dem Lake McKenzie.
    Wie alles anderen Seen ist auch er ein Süßwassersee. Zusätzlich hat er noch so feinen weißen Sand, dass man diesen zum polieren von Schmuck oder als Peeling benutzen kann. Auch hier war das Wasser wunderbar warm und klar und mit dem weißen Sand ist fast sowas wie Weihnachtsstimmung aufgekommen.
    In diesem Sinne, Frohe Weihnachten!🎁🎄💫
    Nach ausgiebigem Baden blieb dann nur noch die Fahrt zur Fähre und die Rückfahrt aufs Festland.
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  • Day190

    Fraser Island

    October 9, 2017 in Australia ⋅ ☁️ 26 °C

    We had to be at breakfast at 7am to get our ration of 2 small pancakes. They were pretty yummy though. After breakfast we checked out, had a drivers briefing and then headed out to the cars. Here we were joined by the final 2 members of our group, Daisy and Ellie. Daisy has made the team slightly more cultural as she is from Wales. Before we headed out we picked up our food supplies for the next few days and put the goon on ice.

    Our lead driver Brendo will be looking after us on Fraser Island. He is an Aussie with a very dry sense of humour so it's going to be an entertaining few days. Brendo took the lead in car one and then the rest of us followed. We were in car 4 so were last in the convoy. Each car has a radio so we can all talk / heckle each other. Simon took the first driving shift over the ferry and across the island to our first stop for lunch. There was some tough driving in deep sand so fair play for going first, I wasn't brave enough for that. Frazer and Sam were hungover or maybe even still drunk so there was no way they were driving anytime soon. For lunch we had ham salad wraps which we made together as a car. They don't cook for you on this trip and instead just give you the ingredients and then you cook together as a car (not that a lot of cooking goes into ham salad wraps).

    After lunch we headed up to Lake McKenzie. This was around a 45 minute drive inland where Jess took the wheel. Lake McKenzie is a stunning fresh water lake with a white sandy beach not too dissimilar to Whitehaven. Supposedly you can even drink the water although I didn't really fancy that. We had a good hour and a half here to swim and chill before we headed out.

    Back in the cars it was my turn to take the wheel. I was pretty nervous and everyone had done a really good job so far so I didn't want to be the first one to make a mistake. Once I got the hang of it though and figured out where the wheels were it was fine and really fun. With a quick toilet break and driver swap we headed to the campsite for the evening where we will be staying for the next 2 nights. The camp is quite large with lots of 2 man tents, kitchen, showers and toilets. It's also got a fence around the outside of it with an electrified grate to stop the dingoes from getting in. Fraser Island is home to the purest dingoes in Australia at around 98% as unlike everywhere else they haven't cross bred with domestic dogs. We did spot our first dingo on our drive today chilling on the beach. They are really cute and look a bit like a cross between a dog and a fox. When leaving the campground we have to take a dingo buddy and a stick with us just in case we run into them.

    On the menu this evening we have Asian chicken stir fry with rice noodles. We even had fresh vegetables with peppers, courgette, onion, mushrooms (we picked those out) and carrot. Sam took on the role of head chef and served us up a treat. They give you loads of food so there is no chance of us going hungry.

    After dinner we wandered down to the beach and hung out there with some music. The stars are meant to be amazing from here but it was a bit of a cloudy night so not the best for stargazing. There was however a gorgeous burnt orange moon.
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  • Day68

    Day 68 - K'Gari Part 3

    April 16, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 79 °F

    Our final day started again with a didgeridoo wake up call at 6.30am as Dave was keen to us to get to Lake Mackenzie before the hoards. Matt is convinced a dingo was sniffing around our tent in the night (the tents aren't inside the dingo electric fence perimeter). I slept through obviously.

    Lake Mackenzie is stunning. The water is so clear and blue and the sand so white. The water is so clear as unlike most other lakes there is no water flow in from another stream/river/creek, its completely closed, so all the water is rain water. There's also aluminium in the water which binds to all organic material and sinks it to the bottom. This is why the middle of the lake is darker blue and the organic material can settle in the deep part without being kicked around by human feet. The sand is so white as the surround plant life pulls any nutrients out leaving mostly silica. It's apparently a great exfoliant so we were all rubbing it in our hair (well apart from Matt) and on our skin. In fairness my face did feel very smooth afterwards. Lots of comedy sand photos ensued. This is also where Dave lifted anyone who wanted to be Dirty Dance lifted. I'm not sure my travel insurance covers injuries caused by film re-creations so I passed on that. Matt and two of the others decided to swim to another beach around the lake which I very much advised against as it was far but they cracked on and came back exhausted from the lake currents. I preferred watching from the sand and enjoying the amazing scenery with all the other sensible people (note from Matt - it was so tiring we had to walk back rather than swim and there was a point when we were swimming against the current when I thought I might be end up with the organic matter but we did see an eagle).

    I was back in the Lead Car for the final day as some people wanted to switch out of it (more about the sideways seats in that one than the playlist from Dave's iPod I think) so I was back to sing-a-long songs. Matt stayed in the car from day 2 as a slight hangover and sideways travelling/loud tubeless singing do not mix. Being in the lead car also meant I learnt about the back catalogue of a band called The Beards who have 4 albums of songs about, you guessed it, beards. Very weird but kind of amusing. Look them up if you need a laugh (though some of the songs are a bit sweary and crass).

    Our very final trip stop was at Central Station, a place on the island where bush meets rainforest. We had lunch there and Dave gave us a tour around. This is where he dead lifted a 250kg tram wheel axle. He also showed us what berries we could eat - always best done with advice - and we checked out a board walk over a creek where Butchulla women would give birth (and still could now if they so chose to). Sadly it was then time to leave and we travelled back to the barge home.

    We had a bit of a queue for the barge so stood on the beach. I had a tiny jelly fish put on my shoulder though luckily not all jelly fish sting! We also spotted dolphins and another dingo before boarding our barge homewards and having to say goodbye. We had an incredible time on our trip to K'Gari. It was an expensive group tour but worth every penny. Better start saving to go back!

    We had a quick drink in Rainbow Beach before heading to Noosa. It's supposedly an hour and a half drive but we hit a gravel road which slowed us down. We pulled over to check for a better route and luckily a helpful farmer was putting his bins out with his dogs (/saw us across his driveway and came out to investigate under the pretence of putting bins out) and helped us out with a route. We were very glad to arrive at the camp site as we were exhausted. The site is absolutely chocca with kids on scooters everywhere to try and dodge with the Sweat Box. We couldn't even muster the energy to go out for dinner so I cooked tuna pasta and pesto, the classic student dish, and we pretty much passed out after a shower. I pretty much emptied half the sand contents of Lake Mackenzie into the shower as post exfoliation it was all in my swimsuit. Whoops.
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  • Day237

    last day on Fraser Island

    October 3, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Hüt simmer zum Lake Mckenzie gfahre und det es biz umegläge bis mer oisi 5i Fähre zrugg as Festland gnoh hend.
    Mir hend bis zur letste Minute gsuecht, aber leider kein Dingo gfunde... Nur sini Spuure ;)

    Today we drove to lake Mckenzie and spent a couple hours there just relaxing befor taking the 5 o'clock ferry back to the mainland.
    We searched till the last second for one of the famous Fraser Island Dingos but all we could find were just their tracks in the sand!
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  • Day12

    Fraser Island

    September 22, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Fraser Island, declared as world heritage, is an unique place to travel to. We had the crazy idea to do a three days hike carrying all of our gear so we could camp at desolated sites. We got dropped off with a 4x4 at the East side of the island and hiked 44km to the West. Lake Wabby, lake Basin and Lake McKenzie where all beautiful in their own way. We didn't see any dingos but instead we saw a echidna, very rare to see, and some huge Goanna lizards. We ended our hike with a beer and a burger.Read more

  • Day140

    Fraser Trip, day 3.2

    March 16, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    At Lake McKenzie!! This is the most beautiful lake i have ever seen. It is 100 meters deep and exists only out of rainwater. It is such clean water and the white sand that's there is really soft. So after washing myself with the sand my skin felt great.

You might also know this place by the following names:

Lake Mckenzie, Lake McKenzie

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