Australia
Larapinta

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Travelers at this place
  • Day258

    Parrtjima

    April 13 in Australia ⋅ ☀️ 33 °C

    🇩🇪
    Oh Mann, da haben wir wieder mal so ein Glück. Auf dem Weg nach Alice Springs haben wir schon von Bartek erfahren und im Internet gelesen, dass genau am Tag unserer Ankunft ein Licht-Festival startet: Parrtjima! Witziger Weise wohnt unser Gastgeber, Cameron , auch noch fußläufig davon entfernt. Also sind wir auch direkt am Eröffnungsabend, nach unserer 21h Busfahrt, mit unseren neuen Mitbewohnern, dort hingestiefelt. Parrtjima ist das einzige authentische Lichterfest der Aborigines seiner Art und zeigt die älteste kontinuierliche Kultur der Erde durch die neueste Technologie – und das alles auf der 300 Millionen Jahre alten natürlichen Leinwand der MacDonnell Berge in Alice Springs. Jedes Jahr feiert diese kostenlose Veranstaltung die Art und Weise, wie sich Künstler entwickeln und mit verschiedenen Stilen und Materialien experimentieren, während sie dem Land und der Kultur treu bleiben. Es ist total spannend zu sehen, wie die Wüste mit neuen Kunstwerken, Lichtshows und einem Programm aus Performances, interaktiven Workshops, Musik, Filmen und Gesprächen zum Leben erwacht und das alles mit der uralten traditionellen Kunst der Aborigines. Das ist sehr faszinierend. Vor allem ist es ein Ort und die Möglichkeit, wo Weiße und Ureinwohner Hand in Hand zusammenarbeiten und einen weiteren Schritt in Richtung „Gemeinsame Zukunft“ leisten. Super Sache.

    ACHTUNG GESCHICHTE, NUR FÜR INTERESSIERTE:
    Zu den Aborigines: „Aborigines“ ist eine verbreitete Sammelbezeichnung für die indigenen Völker Australiens. Ihre Vorfahren besiedelten vor etwa 50.000 Jahren den Kontinent. Sie sind kein einheitliches Volk, sondern bestehen aus vielen Völkern, Stämmen oder Clans mit oft höchst unterschiedlichen Gebräuchen und Sprachen. Vor der Ankunft der Briten gab es mehrere hundert verschiedene Stämme der Aborigines, die vorwiegend als Jäger und Sammler lebten. Mit der Ankunft der Europäer ab 1788 sank ihre Zahl der Ureinwohnern innerhalb von ca. 130 Jahren um ein vielfaches von geschätzten mehreren hundert tausend Einwohnern auf ca. 60.000. Hauptsächlich wegen eingeschleppter Krankheiten, aber auch durch gewaltsame Konflikte mit den Siedlern um Landrechte. Sehr grausam. Etwa drei Viertel der heute rund 464.000 Aborigines leben in Städten und haben sich weitgehend der modernen Lebensweise (mehr oder weniger) angepasst, da die Behörden in Australien jahrzehntelang eine, oft gewaltsame, Assimilationspolitik betrieben. Am ehesten sind die Traditionen der Aborigines im Northern Territory erhalten geblieben, wie in Alice Springs oder Darwin, wo die Europäer erst spät siedelten. In den 70-ger Jahren wurde zum Beispiel gewaltsam eine ganze Generation Kinder den Aborigines weggenommen um sie zwangs umzuerziehen und ihre Gene mit den weißen so zu durchmischen, damit von ihnen möglichst nichts mehr übrig bleibt. Das ist äußerst dramatisch und überaus grausam. Diese Generation kämpft immer noch mit den Folgen. Dieser Krieg zwischen den Ureinwohnern und den Einsiedlern war lang, blutig und endete vor gar nicht all zu langer Zeit. Es ist jedoch schwer diese Narben von jetzt auf gleich zu heilen. Die Wunden sind tief und doch gibt man sich heutzutage viel Mühe Wiedergutmachung zu leisten. Leider aus unserer Sicht in solch einem überkompensierendem Maße, dass es fast übers Ziel hinausschießt. Viele Aborigines bekommen Geld vom Staat, einfach so, weil es ihr Land ist, sowas wie bedingungsloses Einkommen, was wirklich schön ist, wenn man was draus macht. Leider haben wir auch viele Aborigines erlebt, die etwas verloren scheinen zwischen der modernen Welt, den alten Wunden und dem Leben, von denen die Alten erzählen. Sie leben auf der Straße, saufen, pöbeln, klauen und bedrohen und wissen nichts mit sich anzufangen. Wir fanden das ehrlich gesagt sehr unangenehm. Es ist natürlich sehr schade und traurig, dass die gebotenen Möglichkeiten wie Schule und Bildung nicht wahrgenommen werden, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Es ist ein kompliziertes und schwieriges Thema, wie wir finden, wenn man zwischen zwei Welten lebt und sich nicht entscheiden kann, in welcher man leben möchte, bei all den Dingen, die die moderne Welt bietet. Und so hat jedes Land sein eigenes Problem, seinen eigenen Krieg, der erst noch überwunden werden muss. Dennoch hat uns das „Nord Territorium“ sehr fasziniert und bleibt in unseren Herzen, mit magischen Erlebnissen.
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    Es ist mega schön euch zu folgen und zu sehen was ihr bisher alles erleben durften. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß, passt auf euch auf und kommt gesund wieder. Glg [Dagmar]

    5/17/22Reply
    Die Steen's

    Vielen lieben Dank, wir geben uns Mühe, bis jetzt sind wir gut durchgekommen🥳

    5/17/22Reply
    Ute Günzel

    Ich bin immer wieder sehr interessiert an Euren Infos zu Hintergründen. Lieben Dank dafür! Immer wieder unglaublich, was Menschen anderen Menschen antun.

    5/18/22Reply
    Die Steen's

    Ja, es ist schon grausam und schlimm, dass Generationen es ausbaden, die nix damit zu tun hatten🙉🙈

    5/27/22Reply
     
  • Day254

    Alice Springs

    April 9 in Australia ⋅ ☀️ 35 °C

    Auf der Strecke veränderte sich langsam die Landschaft und es wurde immer mehr zu Hinterland und Wüste…hunderte von Kilometern nichts als Hinterland. 21 lange Stunden von Adelaide bis nach Alice Springs. Puh….Alice Springs….eine kleine Stadt im Nirgendwo, einfach mitten in der Wüste. Ok, es ist nicht die Sahara-Wüste, es gibt schon ein paar Büsche, aber weit und breit die tödliche WÜSTE und mittendrin Alice Springs. Jeder Tourist will in diese Stadt, da jeder zum Ayers Rock will, dem Uluru, dem berühmtesten Felsen Australiens. Natürlich auch wir. Ich sagte zu Julian: Wir müssen nicht alles sehen, ABER den Uluru und einen Koala MÜSSEN WIR SEHEN, vorher fahre ich nicht zurück. Da die Unterkünfte an der „Great Ocean Road“ überragend teuer waren, ab 80 Euro die Nacht (die günstigsten), mussten wir etwas umdenken und sind auf „Couchsurfing“ umgestiegen. Wer „Couchsurfing“ nicht kenn: Es ist eine App, bei der man kostenlos bei Einheimischen übernachten kann. Einfach so. Man weiß nie so richtig bei wem man landet und ob es sauber ist und so weiter, ABER es ist kostenlos und man lernt die einheimischen Leute kennen. Prima Sache.
    Also unser erster „Couchsurfing“-Gastgeber, Cameron, war unfassbar nett und hilfsbereit, genauso wie seine Freundin Veronica und seine Mitbewohner. Übrigens sind sie alle Krankenschwestern, außer Cameron selbst. Da der Uluru noch 450 km entfernt war, hatten wir immer noch eine Herausforderung. Durch Ostern gab es keine Autos zu mieten und natürlich fuhr der GreyHound Bus nicht dort hin, nur ein Shuttelbus für 120 Euro pro Person, pro Weg. Aber wie die Australier so sind…einfach unfassbar…sie gaben uns ihr Auto, ihr komplettes Camping- Equipment und sagten:“Enjoy and have fun“. Danach verlängerten wir unseren Aufenthalt bei Cam um ein paar Tage. Da wir aber üüüüberhaupt keine Lust hatten die nächsten Tage im Bus zu verbringen, buchten wir einen Flug zum nächsten Ziel. Auch Flüge von und nach Alice Springs sind überragend teuer, einfach doppelt so teuer! Warum? Weil sie es können. Der günstigste Flug ging also von Yulara, der kleinen Stadt direkt am Uluru, also 450 km entfernt. Als wir Cam fragten, ob er jemanden kennt, der über Ostern Campen fährt und uns mitnehmen könnte, hat er kurzerhand gesagt, dass er uns fährt und so kam es, dass wir zusammen mit Cam und Vroni noch einmal eine Nacht campen waren um am nächsten Tag rechtzeitig unseren Flug zu erwischen. Zwischendurch haben wir auch Bekanntschaft mit Bartek gemacht, ein Freund meiner Cousine Martyna. Ein großartiger junger Mann, der vor fast 5 Jahren nach einer Reise durch Australien, aus Polen hierher ausgewandert ist und sehr fleißig hier für seinen Traum arbeitet. Er zeigte uns den wundervollen Ort Simpsons Gap und einen heiligen Stein von den Aboriginals, den sie einem Arzt der Gemeinschaft geschenkt hatten. Puuuh…es wäre noch so viel zu erzählen, wie wir zum Beispiel bei fast 40 Grad vom einkaufen eine Stunde nach Hause laufen wollten, oder wie wir Wäsche gemacht haben, aber das erzählen wir euch, wenn wieder zurück sind. Einfach unfassbar.
    🇵🇱
    Po drodze krajobraz powoli się zmieniał i stawało się coraz bardziej pustynią... Setki kilometrów tylko pustynia. 21 długich godzin od Adelaide do Alice Springs. Uff….Alice Springs….Małe miasteczko w szczerym polu, po prostu na środku pustyni. Ok, to nie Sahara, jest tam kilka krzaków, ale daleko i szeroko śmiertelna PUSTYNIA i pośrodku Alice Springs. Każdy turysta chce pojechać do tego miasta, ponieważ każdy chce zobaczyć Ayers Rock, Uluru, najsłynniejszą skałę Australii. Oczywiście my też. Powiedziałam do Julian że nie musimy wszystkiego widzieć, ALE MUSIMY ZOBACZYĆ Uluru i koalę, nie wrócę wcześniej. Ponieważ noclegi na "Great Ocean Road" były bardzo drogie, od 80 euro za noc (najtańsze), musieliśmy coś przemyśleć i przerzuciliśmy się na "couchsurfing". Jeśli nie znasz „Couchsurfing”: jest to aplikacja, która umożliwia bezpłatne przebywanie z mieszkańcami. Tak po prostu. Nigdy tak naprawdę nie wiesz, jak tam będzie i czy jest czysto, ALE to nic nie kosztuje i możesz poznać miejscowych ludzi. Wspaniała rzecz. Cóż, nasz pierwszy gospodarz Couchsurfingu, Cameron, był niesamowicie miły i pomocny, podobnie jak jego dziewczyna Veronica i jego współlokatorzy. Nawiasem mówiąc, wszystkie są pielęgniarkami, z wyjątkiem samego Camerona, a ponieważ Uluru jest oddalone o 450 km, wciąż mieliśmy wyzwanie. Nie było samochodów do wynajęcia przez Wielkanoc i oczywiście autobus GreyHound tam nie jeździł, tylko autobus wahadłowy za 120 euro za osobę w jedną stronę. Ale jacy Australijczycy są… po prostu niewiarygodni… dali nam swój samochód, cały sprzęt kempingowy i powiedzieli: „Ciesz się i baw się dobrze”. Potem przedłużyliśmy nasz pobyt u Camerona o kilka dni. Ale ponieważ naprawdę nie mieliśmy ochoty spędzać następnych kilku dni w autobusie, zarezerwowaliśmy lot do następnego miejsca docelowego. Loty do iz Alice Springs są również wyjątkowo drogie, z łatwością dwa razy droższe! Czemu? Ponieważ mogą. Najtańszy lot był więc z Yulara, małego miasteczka tuż obok Uluru, 450 km dalej. Gdy spytaliśmy Cameron, czy zna kogoś, kto pojechał pod namiot na Wielkanoc i mógłby nas ze sobą zabrać, szybko powiedział, że nas podwiezie i tak się złożyło, że jednej nocy pojechaliśmy na kemping razem z Cameron i Veronica, a następnej złapaliśmy nasz samolot czas. W międzyczasie poznaliśmy też Bartka, przyjaciela mojej kuzynki Martyny. Wspaniały młody człowiek, który wyemigrował tu z Polski prawie 5 lat temu z podróży po Australii i bardzo pilnie pracuje tutaj na swoje marzenie. Pokazał nam piękne miejsce i święty kamień podarowany przez Aborygenów lekarzowi społeczności. Puuuh... jest jeszcze tyle do opowiedzenia, na przykład jak chcieliśmy iść godzinę do domu z zakupów, kiedy było prawie 40 stopni, albo jak robiliśmy pranie, powiemy ci, kiedy wrócimy. Po prostu niewiarygodne.
    🇬🇧
    On the way the landscape slowly changed and it became more and more outback and desert...hundreds of kilometers nothing but outback. 21 long hours from Adelaide to Alice Springs. Phew….Alice Springs….a little town in the middle of nowhere, just in the middle of the desert. Ok, it's not the Sahara desert, there are a few bushes, but far and wide the deadly DESERT and in the middle Alice Springs. Every tourist wants to go to this city, as everyone wants to see Ayers Rock, Uluru, Australia's most famous rock. Of course we do too. I said to Julian we don't need to see everything, BUT WE MUST SEE Uluru and a koala, I'm not going back before then. Since the accommodations on the "Great Ocean Road" were extremely expensive, from 80 euros a night (the cheapest), we had to rethink something and switched to "couch surfing". If you don't know "Couchsurfing": It's an app that lets you stay with the locals for free. Simply that way. You never really know who you’ll end up with and if it's clean BUT it's free and you get to meet the local people. Great thing. Well, our first Couchsurfing host, Cameron, was incredibly nice and helpful, as was his girlfriend Veronica and his roommates. By the way, they are all nurses, except for Cameron himself. With Uluru still 450 km away, we still had a challenge. There were no cars to hire through Easter and of course the GreyHound bus didn't go there, just a shuttle bus for 120 euros per person, each way. But how Australians are...just unbelievable...they gave us their car, all their camping equipment and said: "Enjoy and have fun". After that we extended our stay at Cam's by a few days. But since we really didn't feel like spending the next few days on the bus, we booked a flight to the next destination. Flights to and from Alice Springs are also exceptionally expensive, easily twice as expensive! Why? Because they can. So the cheapest flight was from Yulara, the small town right next to Uluru, 450 km away. When we asked Cam if he knew someone who went camping over Easter and could take us with him, he quickly said that he would drive us and so it happened that we went camping together with Cam and Vroni one night and the next day catch our flight on time. In between we also got to know Bartek, a friend of my cousin Martyna. A great young man who emigrated here from Poland almost 5 years ago of a trip through Australia and is working very diligently here for his dream. He showed us a beautiful place and a sacred stone given by the Aboriginal people to a community doctor. Puuuh... there's still so much to tell, for example how we wanted to walk an hour home from shopping when it was almost 40 degrees, or how we did the laundry, we'll tell you when we get back. Simply unbelievable.
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    Martyna Matusiak

    Cieszę się, ze poznaliście Bartka!:)

    5/7/22Reply
    Die Steen's

    Och ja też się cieszę, to było bardzo inspirujące🍀💫

    5/7/22Reply
    Ute Günzel

    Was für Eindrücke, für Erlebnisse! Unglaublich!

    5/7/22Reply
    Die Steen's

    Oh jaaa, einfach unfassbar😃

    5/7/22Reply
    2 more comments
     
  • Day7

    Tag 6: Alice Springs

    December 23, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 39 °C

    Nachdem wir ausgeschlafen haben ging es heute in den Alice Springs Desert Park. Hier dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um die Wüste und ihr tierischen Bewohner.
    Wir sind gerade rechtzeitig zur Vogelschau gekommen, danach sind wir auf eigene Faust gemütlich von Schattenplatz zu Schattenplatz gelaufen. Gesehen, aber gut gesichert durch Zäune oder Glas, haben wir eine Menge einheimischer Vögel, Schlangen und Echsen, verschiedene kleine Beuteltiere, weiße Fledermäuse sowie Kängurus. Die Dingos haben sich zu gut vor uns versteckt, so dass wir davon leider keine gesehen haben.
    In dem Park selbst kann man noch einige Vorführungen wie bspw „Überleben in der Wüste“ ansehen. Die haben wir aber nicht mitgemacht - wobei das für die nächsten Tage im Falle einer Panne durchaus hätte nützlich sein können 😂
    Alles in allem ein sehr netter Park mit viel Information, sofern man die ganzen Vorführungen mitmacht und nicht in der Wüstensonne verbrennt 🥵
    Danach war es wieder zu heiß, um draußen viel zu unternehmen, daher sind wir nachmittags ins Kino und haben uns den neuen Star Wars angeschaut 😀
    Zum Abschluss des Tages noch etwas am Pool relaxt. Nun heißt es Koffer packen, morgen geht es nämlich schon wieder weiter ☺️
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  • Day304

    Alice Springs / Desert Park

    July 9, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachdem die Show am Samstagabend zuende war, hatten wir nun noch zwei Tage, um etwas von Alice Springs zu sehen. Geplant war auch ein Besuch am Ayers Rock, aber leider hat das nicht geklappt.
    Stattdessen waren wir im Zentrum von Alice Springs unterwegs und auf dem Anzac Hill, von wo aus man einen 360 Grad Blick auf Alice Springs und das Umland hat.
    Heute besuchten wir zudem noch den Desert Park. Dort konnte man zum Beispiel Dingos, Emus, Kängurus und auch in großen Glaskästen verschiedene Echsen, Schlangen, Mäuse und Spinnen sehen.
    Am Nachmittag besuchten wir dort noch eine Birdshow, in der verschiedene Vögel präsentiert wurden, die alle gelernt hatten ein Teil dieser Show zu sein und sozusagen auf's Wort hörten.
    Am Abend bauten wir unser Zelt schon zusammen und werden im Trailer schlafen, damit wir morgen ganz früh schon direkt weiter fahren können.
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  • Day60

    Alice Springs Desert Park

    September 26, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    The entry fee seemed expensive, however it seemed so little after our day in the desert.

    We were rewarded with a day of rich experience and a better understanding of the desert environment. We started with the biggest wow factor of the free flight birds. Owls, birds of prey and a humble magpie thrilled us with spectacular displays of flight skills.

    The 20 minute show seemed so short but the birds each put a lot of effort. The falcon showed us speed up to 100kph while a black breasted buzzard demonstrated his skill breaking open an egg with a rock.

    From wow to wow the nocturnal exhibits and huge bird exhibits made the 8 hours we spent there seem too short.
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  • Day10

    Alice Springs Desert Park

    April 27, 2019 in Australia ⋅ 🌬 18 °C

    This park is located approx 8 kms out of Alice and we hired bikes to ride out there so that we could have a good look around.
    The traffic around Alice is minimal as you could imagine :).
    The park houses several different exhibits for emus, dingoes, snakes and other reptiles.
    There are also quite a few aviaries that housed different species of birds...zebra finches, black cockatoos, budgerigars etc
    Without doubt the most interesting exhibit for me was the death adder and the thorny devil that was picking off ants at random. Amazing...
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  • Day17

    2nd day in Alice

    July 13, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 14 °C

    We discovered this morning that a lot of our underwear was missing....presumably still hanging from the washing line in Roxby. My fault! I mean, who would want to steal them!! Anyway we managed to replace them in Woolworths of all places! Ian got bond jocks and socks, and I, new knickers and socks. I had really liked my thick warm cotton socks which I had bought in Tassie...all gone! This afternoon we went to the Desert Park and watched the flying bird display. Outstanding!
    Laura came round this evening for tea...it was so cold. We ended up huddled together in the caravan. Down to 2 degrees overnight! Brrrr
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  • Day26

    Desert Park Alice Springs

    May 29, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Phil gave us a free pass, issued to her by her employer, to see the Desert Park, saving us the $64 entry fee. We were really pleased with that, being the tight arses that we are. 😜. As you walk through the park you pass through three diverse desert habitats including sand country, desert rivers and woodland. All the birds, animals and reptiles of the desert can be seen in large enclosures and in the nocturnal house.
    The highlight of the visit was the bird show. The birds are not caged and fly in from the range upon the cue of the trainer.
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    Kevin Mitchell

    Loving your photos guys_ especially for a coupe of tight arses 🤣 It does take one to know one though aye! We are meeting Richard and Trina in a few days to organise our rough itinerary. We pick up our camper on June 20 in Brisbane. Keep trucking😎

    5/30/18Reply
    The Gypsies

    Thanks Kevin. Glad you’re a tight arse too! 👍. We are leaving Alice today, and will see you in Brisbane.

    5/30/18Reply
    Nicky Steele

    Looks cold Dad!

    5/31/18Reply
     
  • Day10

    Bush Tucker and Weapons

    April 27, 2019 in Australia ⋅ 🌬 20 °C

    We had a fantastic talk and experience with Leroy a classy First Nations blackfella who shared some history and insights into how indigenous people lived off the land and the weapons and tools that they used to hunt and survive.
    He is a great example of how indigenous aboriginals can work with the Parks Service and provide a depth of experience that is so authentic.1
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    Jenny Day

    Leroy was so enthusiastic he kept talking for 45 minutes longer than expected which meant we ran out of time to see the Telegraph Station but he was really engaging

    5/26/19Reply
     
  • Day358

    Alice - visit #2

    April 10 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

    The main purpose of this visit was to restock before our first National Park Camp Host engagement. It appears there will be no internet or phone reception, so we will have our next Penguins Chat at a later date. We will be in Palm Valley, Finke Gorge National Park for 3 weeks.

    Sunday night - some more fun at Parrtjima, a Festival in Light. https://www.facebook.com/ParrtjimaAustralia/. Test your imagination on this. The West MacDonald Range rises precipitously for 320 meters out of the plain in Alice Springs and is the 300million year old canvas for the light-show. This vast display was beautifully connected to the grasses and sparse Forrest of the plain in the foreground. It felt like we were in a thunder-storm.
    The artwork represents the Arrernte people’s connection to the land through twice written stories, once in the ground and once in the sky, helping them curate the land. Who knew the story of Budgerigar as the connector and guide to water. The sky tells that the season for rain is coming. The Budgerigars show it’s location.
    All this on a T-shirt night under a blazing Milky Way.

    Monday it’s back to school to finish a St John Ambulance First Aid course. You will be in good hands if camping with us causes your heart to stop. The Bluetooth gizmatry in our resuscitation mannequins says we operated at 99% and 100% efficiency.

    Final preparations for the move to Finke Gorge National Park include meeting the lovely Kylie who is the coordinator for all the NT National Parks camp hosts. Now we are loaded with the information and tools to do our hosting thing.
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    Stacey Cuthbertson

    That is amazing

    4/14/22Reply
    Stephen Dawson

    Great travels , great stories you guys are getting everything out of this trip . A life time experience

    5/3/22Reply
     

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Larapinta

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