Australia
Marengo

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18 travelers at this place

  • Day131

    Great Ocean Road/Grampians Nationalpark

    January 15 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Die längste Küstenstraße der Welt mit knapp 250 km beginnt südlich von Melbourne und führt durch den kleinen Bundesstaat Victoria an felszerklüfteten Küsten entlang. Ursprünglich als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Kriegsheimkehrer gedacht, ist diese Straße heute ein beliebtes Ausflugsziel im Süden Australiens. Die Strecke führt an Fischerdörfern, Strandabschnitten und Buchten, Felsen, Wäldern voller Artenvielfalt sowie schönen Aussichtspunkten vorbei, an denen meine Reisegruppe und ich immer wieder Halt machen, die Aussicht genießen, Fotos schießen, Ausschau in den Bäumen nach Koalas halten und mittags ein Sandwich an einem der Strände verdrücken. Zum Baden ist es leider zu frisch, für eine schöne Aussicht reicht's aber allemal. Je näher wir der Hauptattraktion, den Twelve Apostles kommen, umso schlechter werden jedoch Sicht und Wetter. So bringen wir den Fußmarsch zur Panoramaplattform bei stürmendem Wind mit ziemlich zapfigen Temperaturen zügig hinter uns, versuchen im Nebel die spektakulären Felsformationen, die über Jahrtausende von der Natur geschaffen wurden, in Meer zu erkennen und retten uns dann wieder zurück in die schützende Wärme und Windstille des Busses anstatt die Aussicht gemütlich zu genießen.
    Tag 2 begrüßt uns glücklicherweise mit einem freundlichen Himmel und wir starten mit einer Wanderung auf den alten Vulkankrater im nahegelegenen Nationalparks des Grampiansgebirge. Vereinzelt trifft man dort auf schlafende Koalas, scheue Wallabies und bunte, laute Vögel. Die Aussicht über die Landschaft, die sich jenseits des Gebirges lang und flach bis zum Meer hinstreckt, ist unbezahlbar.
    Nach einem einfachen Lunch erkunden wir weiter den Nationalpark und es geht recht mühsam über Felsplatten und Felsbrocken nach oben. Noch spektakulärer als am Vormittag ragen hier massive Felsformationen scheinbar ins Nichts hinaus und eröffnen Blicke auf die wilde Natur darunter.
    Unsere knapp 20-köpfige Reisegruppe erfreut sich abends bei einem Barbecue und dem großen Feld voller Kängurus, die sich nebenan vergnügt tummeln oder auch schon mal etwas wilder miteinander umgehen.
    Bevor es am letzten Tag wieder zurück nach Melbourne geht, bestaunen wir noch Wasserfälle, freche Kakadus und die menschenleere Weite jenseits des Highways.
    Sicherlich hätte mir ein Roadtrip mit einem eigenen Mietwagen mehr Freiheiten gegeben und noch mehr spontane Stopps erlaubt, dafür musste ich mich zur Abwechslung einmal um nichts kümmern, nichts planen oder recherchieren und konnte so ohne großen Aufwand in relativ kurzer Zeit viele beeindruckende Orte zum Abschluss meiner Australienreise sehen.
    Fünf Wochen sind für ein riesiges Land wie Australien keinesfalls genug, um auch nur im Entferntesten einen umfassenden Eindruck zu bekommen und es gäbe noch eine Vielzahl an weiteren Naturwundern und Spektakeln zu bestaunen. Ich jedoch habe mich nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der Buschfeuer dazu entschieden, weiter zu reisen und Australien fürs Erste hinter mir zu lassen.
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  • Day32

    On to Port Campbell : Melba Gully

    October 25, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 14 °C

    The temperature dropped overnight so it's not warm. Hopefully we'll get away with it today but tomorrow isn't looking good. We nip out and buy eggs to go with our sour dough bread for breakfast. Then we're packed and on the road by 09.30.

    First stop is Melba Gully, about 45 minutes along the road, which is a rainforest walk. The place is deserted and just a bit creepy. It's steeply sided and not a lot of sunlight filters down. There are simply masses of lush tree ferns everywhere. We pass Anne's Cascade and stop at the Big Tree which was measured at 27m round the base. Unfortunately it fell down in 2009 so is less than the impressive landmark they'd have you believe. There are quite a few steps up and down this gully so we're both pleased to be back at the car

    Despite driving the Great Ocean Road, most of this morning has been through eucalyptus forests and later, farmland. We only really get back to the coast as we approach the Twelve Apostles.
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  • Day84

    Great Ocean Road °1

    November 20, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Letztes Wochenende waren Luisa (ein anderes Au Pair hier in Bendigo) und ich noch auf der Great Ocean Road, eine der schönsten Straßen in Australien. Um 7Uhr ging es in St Kilda mit unserem Leihauto los. Über Geelong ging es noch Torquay, ein wunderschönes kleines Surferstädtchen, in dem wir erst einmal genüsslich gefrühstückt haben, einen superschönen Morgenspaziergang gemacht haben und etwas in den Surfershops bummeln waren. Weiter ging die Reise nach Bells Beach, Memorial Arch, Lorne und anderen fantastischen Aussichtspunkten. Unsere Mittagspause haben wir dann in Kennett River auf dem Campingplatz verbracht. Warum denn genau dort? Weil dort total zutrauliche Papageien leben, die sich, wenn du ihnen etwas Brot anbietest, direkt auf deine Schulter / Kopf /Hand setzen. Aber auch Koalas haben wir dort gesichtet. Weiter ging es dann nach Apollo Bay, wo auch unsere Bleibe für die Nacht war. Aber da wir am nächsten Morgen früh aufstehen wollten, haben wir noch einen Abstecher zum Cape Otway Lighthouse gemacht. Ein echt erfolgreicher Tag!Read more

  • Day83

    Great Ocean Road

    December 21, 2018 in Australia ⋅ 🌧 16 °C

    Es regnet in Melbourne und das am Tag der Great Ocean Road Tour. Zu allem Überfluss ist es auch noch immer frisch. Also Tag 2 für meine Fleecejacke. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen, aber vielleicht wird das ja noch!

    Bei unserem ersten Stop frage ich Cameron, unseren Guide, ob wir uns so glücklich schätzen dürfen, dieses wunderbare Wetter den ganzen Tag zu haben. Seine Antwort: „It‘s Victoria - probably not.“ Gut, ich hoffe es...
    Übrigens, ein witziges Kerlchen, der Cameron. Macht Spaß mit ihm zu scherzen und irgendwie amüsiert er sich auch köstlich über mich... Mag vielleicht daran liegen, dass ich Nuss, als wir die 12 Apostel erreicht haben, unbedingt meine Finger in das Wasser dort unten am Strand halten musste. Tja, die 2 Welle hab ich leider zu spät wahrgenommen. Ergebnis: klar, patschnasse Füße! Aber so richtig! Ganz große Klasse und das passiert mir, dem Küstenkind! Unglaublich! 🤦🏻‍♀️

    Glücklicherweise hatte Cameron aber recht behalten und das Wetter hat in sonnig umgeschlagen. So waren die anderen Stationen entlang der GOR auch mit nassem Schuhwerk gut zu bewältigen. Am Abend habe ich dann in unserem Hostel, dank eines vorhandenen Föns, die Schuhe gut trocknen können.
    Übrigens ein Hostel mit einer eigenen kleinen Bierbrauerei. Der Eigner hat dafür extra einen Bierbrauer aus Deutschland angestellt. Hier habe ich mich dann zu einem Glas Kölsch hinreißen lassen und dafür genauso viel bezahlt, wie für meine Pizza. Ja, die Alkoholpreise können gut mit denen in Skandinavien mithalten...
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  • Day40

    Johanna Beach & Paradise

    November 4, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Auf unserem Rückweg haben wir heute noch zwei sehr schöne Plätze besucht. Johanna Beach und Paradise.

    Johanna Beach ist ein sehr schöne unberührter und einsamer Strand. Bei richtig schönem Wetter konnten wir uns hier heute in die Sonne legen und unsere Ruhe genießen 😊☀️🏖

    Anschließend waren wir noch in Paradise. Hier sieht es tatsächlich aus wie im Paradies :) Alles ist sehr tropisch unberührt und wirklich wunderschön. Nach einem kleinen Snack sind wir dann weitergefahren um die Great Ocean Road heute noch hinter uns zu lassen. 🌴🌴
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