Australia
Mersey River Lighthouse

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Travelers at this place
    • Day40

      Devonport und Sheffield

      January 17 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

      Hüt hei mir wieder mau chli usgschlafä u hei üs nachem ufstah ufä Wäg richtig Devonport gmacht. Ufem Wäg isch aber nu d Anvers Chocolate Factory glägä, wo mir schnäu ä heissi Schoggi si gah trinkä. Diä isch zwar fein, aber für üsä Gschmack viu z süess gsi 😬. Drfür het mä dert chli chönnä zuäluegä wi si d Schoggi machä u sogar nu säuber chli probiärä.

      Bim Iigang vo Devonport si grad zwöi grossi Fährenä 🚢 im Hafä gsi, dass isch scho sehr iidrücklich gsi. När si mir grad wiiter zum Lüüchtturm. Vo dert us het mä hammer Sicht gha u mir hei grad chönnä zuäluegä, wi di eint Fähri 🚢 abgleit het. Aaschliessend si mir nu chli dür z Stedtli dürä gloffä u si öbbis chliises gsi gah zmittag ässä.

      Nachdäm hei mir üs o scho wieder ufä Rückwäg gmacht. Dasmau si mir aber nid ufem gliichä Wäg zrüg wie am morgä, sondern hei nu ä chliinä Umwäg über Sheffield gnu. Das isch äs mega härzigs Dörfli, wo mir super gfauä het. Mä het wunderbarä Blick ufä Mount Roland u überau a dä Wänd si schöni Gemälde gsi. Viu schöner aus di Graffiti-Kunst vo Melbourne.

      Dr Aabä hei mir hüt wieder mau mit üsnä liäblings Nachbuurä, dä Wallabies, lah usklingä 😊
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      Cool [Martina]

       
    • Day49

      Devonport, Tasmania, Australia

      January 31, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

      On board Spirit of Tasmania at 8am...headed straight up to buy tickets to the cinema (Belinda recommended as they book out quickly). The new James Bond movie was playing at 1pm which we hadn't seen, so happy days. Grabbed a bacon & egg panini for breakfast then took a look outside. It was a beautiful, warm,
      sunny day - perfect for cruising across Bass Straight! We paid for recliner seats which were in a separate area, much comfier and quieter than those placed around the ship - money well spent as it is an 11 hour trip. We did some planning, I finished my book, we spent some more time outside, had a nap then grabbed another panini and a glass of wine for dinner before heading back to the car to disembark. It felt like a long day and I was knackered and I hadn't done anything!

      It was a short 15 minute drive to The Cove where we'd booked to stay for the night (arriving too late to drive to ?? and set up the camper). The place was awesome...the farm had been in the family for 150 years. Saw my first real life highland coo (cow) but didn't get a picture 😞
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      Traveler

      Good shot of the city!

      2/3/22Reply
      Traveler

      Amazinggggggg!!!!

      2/3/22Reply
       
    • Day49

      Devonport: Der Kreis schließt sich

      November 19, 2022 in Australia ⋅ 🌧 15 °C

      Als ich morgens das Hotel verlasse bläst mir kräftiger Wind ins Gesicht. Den Gegenwind werde ich den Tag durch nicht mehr los. Geschlossene Wolkendecke aber nicht bedrohlich. Ich fahre auf den Bass Highway, an dem ich mich bis Devonport orientieren werde. Ab Burnie gibt es über längere Zeit einen begleitenden Fuß- und Radweg. Die Route ist meist eben und gut befahrbar nur der Gegenwind setzt mir zu, kühlt mich unmerklich aus.

      Bei Sulphur Creek schwenkt der Highway mehr ins Landesinnere und ich kann auf eine kleine Straße abbiegen, die weiter der Küste folgt. Pause in einem Café in Sulphur Creek. Die Küstenstraße verläuft danach malerisch, führt durch das hübsche Penguin nach Ulverstone wo ich die nächste Pause einlege. Vesper auf einer Bank im geschäftigen Ortszentrum. Ungewohnt nach den vielen Stopps in the Middle of Nowhere in letzter Zeit. Macht wieder mal Spaß Leute zu beobachten. Nach Ulverstone muss ich wieder auf den Highway, der jetzt wirklich den Charakter einer Autobahn hat. Bis auf den Verkehrslärm nicht wirklich schlimm, weil ich einen sehr breiten Seitenstreifen befahren kann und ich Radfahren auf solchen Straßen mittlerweile gewohnt bin. Über eine Brücke hinweg wird der Seitenstreifen allerdings sehr schmal und mir mulmig, weil mich ausgerechnet in diesem Bereich ein Roadtrain passiert, der mir nicht wirklich ausweicht. Solche Momente schieben den Puls an 😨

      Wenige km später kann ich den Highway verlassen, von einem Hügel an die Mündung des Don River hinunter, über eine Fußgängerbrücke auf der anderen Seite unglaublich steil wieder hinauf.
      Wie so oft wird mir das Kopfschütteln auf die Frage, ob das Rad einen elektrischen Antrieb hat, nicht so recht geglaubt.

      Dann bin ich in Devonport. Von der Anhöhe, die ich erreiche, habe ich einen guten Blick über die Stadt und die östlichen Hügel über die ich Devonport vor fast 4 Wochen verlassen habe und zu meiner Tasmanien-Rundfahrt aufgebrochen bin. Seltsames Gefühl.

      Ich habe noch etwas Zeit, weil der Checkin in meiner AirBnb-Unterkunft erst ab 17:00Uhr möglich ist. Eher ungewöhnlich. Als ich ins Stadtzentrum rolle setzt der angekündigte Regen ein. Ich rette mich in einen Outdoor-Shop wo ich mir Zelte ansehe 😏 und danach in ein Café. Von hier sind's noch 3km bis zu dem Haus unweit des Hafens in dem ich heute übernachte. Auf dem Weg dorthin benötige ich meine Regensachen. Aber halbwegs trocken rette ich mich in meine Bleibe. Die ist diesmal etwas daneben gegriffen. Nicht wirklich zum einladend. Aber ich bleibe ja nur eine Nacht.

      WARTEN AUF DIE FÄHRE, 20.11.

      Checkout wird um 9:00 Uhr verlangt. Kein Problem. Hier habe ich mich wirklich nicht wohlgefühlt und ich bin froh das etwas schmuddelige, nach Hundeurin riechende Haus verlassen zu können. Merke: Im Zweifel lieber etwas teurer übernachten.

      Der Tag beginnt sonnig und ich steuere erstmal einen Waschsalon am Hafen an. Richtig gemütlich mit Sitzbank. Dann brummt erstmal die Waschmaschine und später der Trockner vor sich hin.

      Später radle ich zum Leuchtturm wo ich ein schönes Restaurant direkt am Strand entdecke: Time for Brunch. Lecker!

      Auf dem Weg dorthin bläst kräftiger Wind aus Westen. Das wäre gestern toller Rückenwind gewesen. Tasmanien zeigt mir zum Abschied den ausgestreckten Mittelfinger 😏 Im Ernst: Ich konnte während meines Aufenthaltes keine Hauptwindrichtung feststellen. Das ändert sich täglich. Die einzige Konstante: Es ist niemals windstill.

      Irgendwann bildet sich eine Wolkendecke. Weit überm Meer regnet es. Ich beschließe vorsichtshalber in die Stadt zurück zu radeln um die Entfernung zum Fährterminal zu verkürzen. Einkehr in der Lonely-Planet-Empfehlung Laneway. Der Laden hat was und das Bier schmeckt.

      Dann geht's zurück zum Hafen und ins Fährterminal und ich habe noch alle Zeit der Welt bis zum Ablegen der Fähre um 23:30. Aber auf Reisen gibt es immer etwas zu recherchieren, planen,...

      Tasmanien Resümee

      Ich habe die Insel jetzt fast 4 Wochen bereist. Tasmanien ist eine Wucht!
      Traumhafte Strände, unberührte Natur,
      lebhafte Touristenorte und verschlafene Städtchen in denen die Zeit stillgestanden hat. Wunderschöne, quirlige Inselhauptstadt Hobart.
      Mildere Ostküste an der sich weiße Strände und Nationalparks abwechseln. Rauher, einsamer Westen mit ebensolcher Gebirgslandschaft mit Regenwäldern, stillen Seen, Wasserfällen, schroffen Felsen. Von allem etwas.

      Die Vergangenheit Tasmaniens als Sträflingsinsel ist an vielen Orten präsent und manchmal bedrückend.

      Das Wetter hier ist unberechenbar. Auf Wettervorhersagen, auch auf lokale, ist nicht wirklich Verlass. Vor allem im Gebirge sollte man sich immer bewusst sein, daß es sehr schnell sehr unangenehm werden kann.

      Tasmanien eignet sich bezüglich seiner Ausdehnung zum Radeln. In 4 Wochen hat man einen guten Eindruck und viele schöne Erlebnisse. Man könnte hier aber auch locker deutlich mehr Zeit verbringen. Eines sei allerdings erwähnt: Es ist hier nie und nirgendwo eben. Ohne etwas Ausdauer auf dem Rad bist Du verloren. Dann nimm' lieber einen Mietwagen oder ein Wohnmobil, je nach Gusto. Öffentliche Verkehrsmittel eigenen sich wohl allenfalls in Kombination mit Trampen
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      Traveler

      von solchen Brummis überholt zu werden, ist mit Sicherheit keine Freude . Pass auf Dich auf! 😀

      11/19/22Reply
      Traveler

      Das ist eher noch einer von der niedlichen Sorte 🙂 Ich hab' mich mittlerweile an die Dinger gewöhnt und weiß wie ich mich verhalten muss, wenn ich nicht gerade überrascht werde. Und auch die meisten Fahrer tun ihr Bestes um mich nicht in Gefahr zu bringen.

      11/19/22Reply
      Traveler

      50 Tage bist du nun unterwegs und hattest zwar viele körperliche Herausforderungen jedoch meistens eine gute Zeit mit vielen tollen Erlebnissen, atemberaubende Kulissen und nette Begegnungen. Die erste Insel hast du nun bereits umrundet und… weiter gehtsssss 🍀🍀🍀

      11/19/22Reply
      Traveler

      Hehe...klau' mir nicht das Tasmanien-Resümee 😀

      11/19/22Reply
      5 more comments
       
    • Day160

      From Devonport to Devonport.

      March 7, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 15 °C

      A cold night, with the hot water bottles definitely required!
      I had set my alarm for 7.45, but my phone died overnight, and with my head ducked under the blanket to keep warm, I didnt realise it was 10.30 until Hannah told me. Bit of a waste of a morning.
      Drove to Launceston, stopped into Coles for some food and booze and headed to a cellar door in a quarry called Penny Royal. The wine was from Relbia estate, the reds were so bad that Hannah tipped hers out.
      Cool place with loads of pirate themed stuff.
      Drove round the corner to a gorge with a full river and bridge running over the top.
      After much back and forth decided on heading to Devonport. As we had to really being that was were I used to work.
      Checked into a campsite and had a very posh birthday meal out at Drift. Thank you Hannah.
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    • Day24

      Mit der Fähre nach Devonport

      October 25, 2022 in Australia ⋅ 🌧 14 °C

      Das Personal am brandneuen Terminal in Geelong ist noch etwas desorientiert. Wie und wo man mit Fahrrad eincheckt und wo man an Bord geht muss erst noch beraten und geklärt werden. Der Fährbetrieb nach Tasmanien ist erst 3 Tage zuvor von Melbourne hierher umgezogen.

      Aber dann ist alles unkompliziert und sehr entspannt. Rad wird gleich am Eingang abgestellt und gesichert. Gepäck bleibt am Rad bis auf mein Rackpack mit den Wertsachen und den Dingen, die ich auf der Überfahrt benötige. Die Tasche ist im Schließfach auf meinem Deck gut aufgehoben.

      Erkundungsrundgang über die einzelnen Decks. Nobel. Man kann natürlich in Kabinen übernachten. Für Low-Budget-Reisende ist ein Liegesitz vorgesehen. Der sieht aber sehr bequem aus. Kissen und Decke liegen schon bereit. Da kann ich bestimmt ein paar Stündchen schlafen. Mit etwas Bier helfe ich nach 😀
      Schiff liegt zunächst ruhig im Wasser. Nach Verlassen der Victory-Bucht vor Melbourne und Einfahrt in die Bass-Straße, die Tasmanien vom Kernland trennt, wird's etwas wackeliger. Ich habe prophylaktisch was gegen Seekrankheit eingeworfen. Mageninhalt verbleibt wo er hingehört. Alles gut.
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    • Day62

      Port Sorell - Horsehead Creek, Devonport

      December 3, 2021 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

      We find it hard to believe it has been 9 weeks since we arrived in Devonport and tomorrow we depart. On our way from Gravelly Beach towards Devonport we diverted to Port Sorell on the north coast. The weather for our last week in Tassie has been wonderful and today was no different. Port Sorell is a place I could see us living if every day was as pleasant as this. Camped up at Horsehead Creek RV Stopover for our last night on the island.Read more

      Traveler

      Port Sorell

      12/3/21Reply
      Traveler

      Horsehead Creek

      12/3/21Reply
       
    • Day1075

      Ab auf die Insel

      January 20, 2020 in Australia ⋅ 🌧 21 °C

      Für uns ging es nach Tasmanien! Darauf habe ich mich sehr gefreut, zurück ins "neuseeländische Australien". Nach einem Tag in Melbourne ging es für uns auf die Fähre Spirit of Tasmania. Da wir die Nacht durchfuhren, gönnten wir uns eine Kabine und wachten in tasmanischen Gewässern wieder auf.
      Von Devonport fuhren wir direkt zur Farm, da wir unverzüglich mit unserer Arbeiten auf der großen Milchfarm anfingen. Das war definitiv etwas Anderes, um einiges größer und hatten mit 1250 Kühen ca. das 3,5-fache an Tieren. Aber hey, hier wird die restliche Zeit meiner Farmarbeit, die ich für mein drittes Work and Travel Visa benötige, bestimmt schnell rumgehen.
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    • Day159

      TASMANIA

      February 3, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

      Die letzten zwei Wochen war ich auf dem wunderschönen Tasmanien. Es war so eine hammerschöne Reise mit täglichen Hikes, viel Natur, super coolen neuen Leuten, abendteuerlichen Straßen und letztendlich einem Schock, den ich aber gut überlebt habe!!

      19.01. Die Reise geht mit der Fähre (Spirit of Tasmania) von Melbourne los. Auf der Fähre habe ich dann den ganzen Tag Zeit gehabt, meine Travelmates besser kennen zu lernen. Meike (23, Studentin ) und Vanessa (27, Zugbegleiterin) haben einen super Eindruck gemacht, wir haben gleich eine Bucketlist geschrieben und super viel Spaß gehabt. Mit Couchsurfing haben wir unsere ersten Nächte bei Nick verbracht in Turners Beach (nahe Devenport)

      20.01. Ein fauler Tag, da wir noch nach meinem Auto schauen mussten und Meike leider die ganze Nacht wie eine Lebensmittelvergiftung hatte und dementsprechend die ganze Nacht Unterstütztung von "Krankenschwester" Laura gebraucht hat.

      21.01. Über die Lavendelfelder in Bridestowe, die aber leider nicht mehr in voller Blüte waren, aber trotztdem super schön, ging es weiter zu unserem neuen Host Mark nach Westburry (nahe Launceston). So ein super lieber Mensch, der immer noch für mich jeden Tag da ist und mir sofort bei jeglichen Problemen weiterhilft.

      22.01. Durch die Cataract Gorge haben wir heute unseren ersten Hike gemacht und uns oben mit einem Bad im Schwimmingpool abgekühlt. Nach einem kleinen Spaziergang durch Launceston war das auch abgehakt.

      23.01. Auf Tipp von Mark haben wir einen Abstecher zu den Liffey Falls gemacht, super schön und mir Nacktbaden im Wasserfall wurde das ein Highlight unserer Reise. Mark haben wir abends noch getroffen, um auf den Ben Lemond (auch ein Skigebiet) zum Piknicken zu fahren. Abends haben wir dann mit Mark noch ein paar Drinks getrunken und hatten super viel Spaß!

      24.01. Sehr sehr anstrengend dieser Tag. Leider hatten wir nach 3,5h Fahrt unser eigentliches Ziel verpasst, aber haben dann spontan uns zu den Halls Falls begeben, was sich auch super gelohnt hat. Weiter ging es über irgendwelche engen und steinigen Straßen zum Ansons Bay, welchen wir auch nur durch verfahren entdeckt haben. Aber es war ein absoluter Geheimtipp. Was für ein vercheckter Tag!

      25.01. Morgens bei unserem neuen Host Stefan (aus Deutschland ausgewandert) in Binalong Bay aufgewacht, ging es zum Jeneret Beach. Dort werden die typischen Bilder von Bay of Fires gemacht. Rote Steine, weißer Strand und hellblaues Wasser. Einfach ein Traum. Mittags ging es zu den höchsten Wasserfällen Tasmaniens - die St. Columba Falls.

      26.01. Über Bicheno, ein kleines süßes Städtchen am Meer, ging es weiter zu unserem Ziel Coles Bay. Dort haben wir im Freycient Nationalpark den Tourville Lighthouse besucht und waren am Sleepy Bay.

      27.01. Früh wurde das Zelt zusammengepackt und es ging auf zum Wineglass Bay Aussichtspunkt. Leider war das Wetter und deswegen auch die Aussicht nicht so superschön, wie wir es erwartet hatten, aber dennoch imposant. Über Richmond, eine alte und kleine Colonialstadt, ging es weiter nach Cape Raoul. Eine hammer Aussicht auf die Küste, doch mit einem Schock auf dem Weg dorthin. Denn ich bin meinen ersten zwei Schlangen begegnet - einer Black Tiger Snake, die gefährlichste Schlange Australiens.

      28.01. Unser absolutes Highlight haben wir heute erlebt, die Remarkable Caves. Einfach ein Traum und sowas von atemberaubend. Über die Tessalated Pavements ging es dann nach Hobart.

      29.-30.01. Diese Tage wurden in Hobart, der Hauptstadt Tasmaniens verbracht. Am ersten Tag waren wir in Mona, einem spannenden Museum bzgl neuer und alter Kunst, echt einen Besuch wert. Am nächsten Tag haben wir dann eine Tour auf den Mt. Wellington gemacht, ar***kalt, aber eine grandiose Aussicht auf Hobart und Umgebung.

      31.01. Auf zum Lake St. Clair, an dem wir noch zwei aus unserem Hostel aus Hobart getroffen haben, um einen Walk zu machen. Abends wurde dann die Mondfinsternis angeschaut und mit super coolen Jungs aus Sri Lanka gefeiert.

      01.02. Heute war ein fauler Tag und das einzige Ereignis war die Rückfahrt nach Devenport.

      02.02. Meike mussten wir leider morgens verabschieden und danach sind Vanessa und ich auf den Cradle Mountain gewandert. Super super schön!! Beendet wurde der Tag mit einem riesen Schock. Da es leider super viel geregnet hat, war die sehr kurvige Straße zurück sehr nass, was dazu geführt, dass ich geschlittert bin und in ein anderes Auto rein bin. Ein Moment, der total unnötig war, aber es passiert. Zum Glück ist niemand verletzt und auch nur ein kleiner Schaden am Auto.

      03.02. Unsere Reise endet mit der Fahrt zurück nach Melbourne und ich bin gespannt, wie meine Reise nun weitergeht.

      Fazit: Tasmanien ist definitiv eine Reise wert, es ist superschön, denn es gibt nicht nur schöne Strände, sondern auch total viele Wasserfälle, Berge und total viele nette Menschen. Dadurch, dass die Insel noch nicht so überlaufen ist vom Tourismus, kann man die Natur viel mehr genießen!!
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    • Day27

      Leaving Tassie

      May 22, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

      Finishing Tassie as we started, we made an attempt for shopping in a very small shopping street before getting stuff down from the roof again to go into the ferry back to the main land.
      Driving in Tasmania is all about finding a way with only fes unsealed roads and avoiding animals and roadkills on the road. It's easy to find places to park overnight, but drinking water taps are rare. Besides mountains and national parks, the island were a lot of cold and early mornings, beautiful skies, wildlife, convict history, and long drives with Spanish lessons.Read more

    • Day14

      Tassie

      May 9, 2019 in Australia ⋅ 🌧 13 °C

      We woke up from the lights on the ferry and found our way out of the harbour an hour later. A coffee shop kept us warm and dry while finishing some work, and still in the city we rebuild our food storage and shopped for the Tasmanian early winter.
      Finally, after an afternoon brekkie, we hit the road again. Didn't make it that far, though, but found a spot for rainy camping east of Devonport.
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    You might also know this place by the following names:

    Mersey Bluff Lighthouse, Mersey River Lighthouse

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