Australia
Mission Beach

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72 travelers at this place:

  • Day123

    Mission Beach

    January 24, 2017 in Australia

    Auf unserer langen Reise von Airlie Beach nach Port Douglas (11 Stunden) entschieden wir uns dazu einen kleinen Umweg zu machen und noch den berühmten Mission Beach anzusehen und wir bereuten diese Entscheidung keine Sekunde! Denn Mission Beach ist der erste Strand an dem klischeemäßig Palmen wachsen🌴 Palmen und Strand ergeben zusammen eine wunderschöne Kulisse und wir wollten gar nicht mehr weiter fahren😅 Doch aufgrund von Zeitmangel mussten wir bald wieder aufbrechen😪Read more

  • Day203

    Happy Eggstern Coalescence Festival❕

    April 17, 2017 in Australia

    Schon verrückt, so schön die gemeinsamen Erlebnisse mit Ramona und dem Rudel auch waren, seit deren Verlassen, fühle ich mich, wie ein von der Leine gelassener Löwe (warum wohl, Ana!? ;) 🐺

    In Phillip fand ich einen Typen, der genau so tickt wie ich und mit dem ich am Donnerstag das Hardcore Backpackerleben betrat. 🆓
    Nach dem Eindecken mit Essen und Trinken für das bevorstehende Festival Coalescence bei Mission Beach, vergaßen wir zu Gunsten des Gepäckgewichts nochmal gaaaaanz aus Versehen eine Tasche im Hostel und brachen anschließend vollgepackt wie Josefs Esel auf gen Straße, von wo wir zu trampen versuchten. 🎒
    Dabei machte uns der 8kg wiegende Wein am meisten zu schaffen...🍷
    Es folgte eine halbe Stunde Daumen raus halten und erste zweifelvolle Gedanken denken, außerdem Gitarreneinlage von Philipp🎸, um uns weniger gefährlich und mehr sympathisch aussehen zu lassen. Und tatsächlich hielt völlig unerwartet eine italienische Mitdreißigerin, um uns 30km Richtung Shoppingcenter außerhalb des Zentrums mitzunehmen. Die Gute ließ uns an so geeigneter Stelle raus, dass es bloß eine Frage der Minuten war, bis wir uns "Mitreisende des Landrover Jute fahrenden Aussi Opas" nannten, der uns durch abklappern diverser Käffer (Amaloo etc...) noch touristisch was bot, indem er die Sugarcane Fabrik passierte, uns von Überschwemmungen und Krokodilen erzählte, während wir durch einen Traum an tropischer Hügellandschaft im Nebel fuhren🐊 An einer kaum befahrenen Hauptstraße ließ er uns raus und als wir gerade Pläne schmiedeten, wo wir denn campen, wenn keiner mehr anhält, waren wir glücklich genug dass Auswanderer Tim aus Deutschland sowie afrikanische Bananafarminhaberin Gabriella uns noch rund 60km mit nach Innisfail mitnahmen 🍌 So entkamen wir Regen und schlechter Schlafmöglichkeit nochmal gerade so und richteten uns nach einem Tag spannender Begegnungen und interessanter Unterhaltungen mehr als glücklich an dem Roadcampingplatz ein 🏡

    Von dort starteten wir am nächsten Morgen mit einem älteren Australier und dessen Frau die Weiterfahrt, die uns 20min. vor Festivaleröffnung zu bereits wartenden Hippies vorm Festivalgelände brachte 🌻Wobei das Wort Festivalgelände und Festival etwas hoch gegriffen ist, wenn man bedenkt, dass es einfach nur ein securityloses Zusammenkommen etlicher Hippies mit Leidenschaft zu guter Musik an idyllischem Ort inmitten tropischen Jungles war. So wurden weder alkoholische Drinks verkauft, noch Timetables verteilt, die zwar existierten aber auch selten eingehalten wurden✌️Ist auch schwierig, wenn bei Regenwetter die Musikacts von Solarstrom abhängig sind. Auch den Pois Workshop suchte ich vergeblich. Demnach war das Festival, welches die Australier, mit denen ich zurück trampte, als äußerst "organisiert" bezeichneten in puncto Organisation ein Sch****Dreck gegen deutsche Festivals (wie zum Beispiel das ihm ähnelnde Waldfrieden Wonderland). Aber Australien ist ja auch nicht gerade für Organisiertheit bekannt 😉 Eher für Relaxtheit.. Und tatsächlich war durch diese Imperfektion alles relaxter und ungezwungener. Tatsächlich tanzte ich auf einem Festival zwar noch nie so wenig und ging auch noch nie so früh zu Bett, doch die anderen Freaks waren kaum anders und ich blieb trotz üblicher Neigung zum FOMO (Fear of missing out) ganz entspannt und hörte auf das, was mein Körper mir sagte🎶😴😇

    Auch realisierte ich, dass ich seit Langem mal wieder richtig Zeit hatte. Zum Momente aufsaugen. Denn während des im Convoy Reisens war kaum Zeit zum Genießen.
    Nun war endlich Zeit gemächlich und gemütlich eierkochend in den Tag zu starten, Zeit, untätig im Campingstuhl zu sitzen und den Gitarrenklängen und Gesang von Philipp zu lauschen oder der Ukulelenkunst von Pippa, gemeinsam zu Jamen. Zeit für Kreativität, zum schreiben und lesen. Zeit für gemeinsame Mal sessions, die von Bilder über Gesichter bis hin zu Eieranmalen reichten. Zeit für Yoga am Morgen und Partneryoga am Nachmittag (Jo Philipp, da geht noch was;)
    Zeit um schlammverschmierte Kids beim Spielen zu Beobachten oder fahrradfahrende im Schlamm steckenbleibende Kids, die sich herzallerliebst gegenseitig helfen und schockiert Müll aufsammeln, den sie passieren 🚮Zeit um Schmetterlinge zu bestaunen, Sternfrüchte zu pflücken und Kokosnüsse zu knacken. Und natürlich Storytelling time*.

    Mit Freude unterschrieb ich Petitionen zur Erhaltung des Great Barrier Reefs und pflanzte am Samstagmorgen Bäume zur Erhaltung des Regenwaldes ☮️

    Tatsächlich ergatterte ich mir mit meinen extrovertiertem Tanzstil von vielen den Anquatschspruch "Ey, du bist doch die krasse Tänzerin" oder "Bring uns Tanzen bei" (Kein Witz) 💃😂 die selbst nach dem Festival noch von Menschen bei den Josephine Falls genutzt wurden. So machte ich mir ungewollt einen Namen.

    DIE LEUTE

    Am besten war allerdings unser Camp aus 5 Leuten, die ich spontan zusammen gebracht hatte. Darunter Philipp plus Hängematte und meine Wenigkeit mit Zelt, dann Carla und Nico, die Käufer unseres Autos, natürlich mit Beauty und letztlich völlig unerwartet Cairns Bekanntschaft Pippa aus England, die mit ihrem 4WD, Dachzelt und jeder Menge guter Laune anreiste.
    Wir entpuppten uns als super harmonierende Gruppe, die die ein oder anderen *verrückten Stories zsm brachte und Leidenschaften wie Musizieren, Malen oder Crazysein teilten.
    Dies war insbesondere an Ostern (einer meine Lieblingstage im Jahr mit der Sippe daheim ) schön, da ich die anderen zum Ostereierwerfen nötigte und sie Heimweh linderten 💕
    Außerdem war ich so glücklich, bei dem Gewinnspiel der Marke "Modern Day Hippie" das Überraschungspaket zu gewinnen, so dass ich nun mit Bambusstrohalmen, nachhaltigen Zahnbürsten und Salzstein ausgestattet wurde.
    Genial!

    Umso trauriger, dass ich die 4 heute zurück lassen musste, da ich im Neuseeländer Matt und Aussi Jarrah eine perfekte Mitfahrgelegengeit nach Cairns zurück fand.
    Schnell war ich abgelenkt von Gesprächen mit den Regenwaldkids. Gemeinsam stoppten wir außerdem äußerst spontan an den 🌊 Josephine Falls, die mit Naturrutsch- und Schaukelmöglichkeit zum Schwimmen einluden,von der atemberaubenden Kulisse mal ganz abgesehen. Seitdem liebe ich Cairns Umgebung und auch Gespräche mit Locals lässt mir den Ort im Norden Australiens mehr Und mehr ans Herz wachsen🌏 ❣️

    FUNFAKT: 75ct Kuchenmix von Coles kann man durchaus im Hostel backen. Ohne Rührbesen. Ohne Backofen. Ohne Kuchenform. So füllte ich, die mit Löffel gerührte Backmischung in Tassen, die beim Backprozess in der Mikrowelle zu Schokoladenvulkanen mutiert. PS: Grandios! Mein Backtipp schlechthin🍮
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  • Day49

    Mission Beach

    November 13, 2016 in Australia

    Beim Namen Mission Beach hätte man sich schon denken können, dass die Hauptattraktion des kleinen Örtchens der Strand ist.
    Dementsprechend überschaubar war auch unser Programm dort.
    Nachdem wir angekommen sind nahmen wir erstmal am Hosteleigenen Barbecue teil, und wenig später gingen wir ins Bett.
    Am nächsten Morgen traten wir erstmal einen 20 Minuten Gang zum Supermarkt an um uns für die nächste Zeit einzudecken. Durch die mittlerweile wirklich ekelhafte Hitze war das auch wieder genug Bewegung und so verbrachten wir den Rest des Tages im und an dem Pool des Hostels. Nach dem Abendessen gingen wir noch kurz an den Strand und ärgerten uns dass wir immer noch nicht baden dürfen und dann gingen wir ins Bett.
    Am nächsten Morgen fuhren wir in aller Frühe nach Cairns, dem letzten Stopp unserer Reise!
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  • Day154

    Wie man aus allen Wolken fällt

    June 25, 2017 in Australia

    Aus 14.000 Fuß sind wir heut' gesprungen.
    Das Fallen ist uns sehr gut gelungen.
    Den Fallschirm im Rucksack, die GoPro am Arm.
    Der Ausblick von oben hatte schon seinen Charme.

    Mein erster Sprung von so weit oben,
    war ziemlich geil -ganz ungelogen.
    Gefährlich pfiff der Wind am Gesicht entlang,
    doch ich wusste, dass ich's überleben kann.

    Die Erde, sie kam immer näher,
    die Beine wurden schwer und schwerer.
    Nach fünf Minuten war's vorbei.
    Das Gefühl hielt an, bis heute um drei.
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  • Day35

    Stop 4: Mission Beach

    October 21, 2015 in Australia

    Beim Mission Beach haben wir 4 Nächte verbracht, länger als geplant aber es hat uns so gut gefallen das wir um 2 Nächte dort verlängert haben🌴 Der Mission Beach ist ein 14 Kilometer langer Strand, umgeben von Palmen und Kokosnüssen 🌴 Komischer Weise waren nur wenige Leute am Strand, wenn man so einen Strand in Deutschland hat ist der mit Sicherheit überlaufen, aber hier isr das halt normal 😄 Ab und zu haben wir dann auch mal ne Kokosnuss geflückt und die getrunken bzw. gegessen 😎Das Wetter war auch perfekt.. 30 Grad und stralend blauer Himmel.. So wie man sich Australien vorstellt!
    Das Meer hatte auch ne gute Temperatur, allerdings muss man dann immer beachten, was für Tiere gerade so im Meer sind.. Das ist immer saisonbedingt, aber zum Glück ist die Saison der giftigen Quallen noch nichg gestartet, denn sonst wär es wahrscheinlich das letzte Mal, dass man im Meer schwimmen war 😳😃 Wir haben auch versucht uns unser Abendessen zu angeln aber irgendwie haben wir noch nicht raus, auf was die Fische beißen. Fische gibt es nämlich genug im Meer, beim baden sieht man immer mal wieder große Fische an einem vorbei schwimmen und wir haben auch 3 Rochen gesehen 😎 Die Profiangler, die auch dort campen, haben sogar einen 1,50m bis 2m Hai geangelt, als ich das gesehen hab wurde mir nochmal deutlich das ich in Australien bin 😃 Am Samstag sind auch noch 2 Bekannte vorbeigekommen, die wir in Cairns im Hostel kennenglernt hatten.. Die reisen auch noch die nächsten Tage mit uns mit 😊 Die vier Tage am Strand waren auf jeden Fall wunderschön und es hat sich gelohnt dort erwas länger zu bleiben ☺️
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  • Day34

    Mission Beach

    October 24, 2017 in Australia

    Der Tag hat bewölkt gestartet, unterwegs nach Mission Beach hat es getröpfelt. Mission Beach hat uns mit strahlendem Sonnenschein begrüßt. Am Campingplatz eingecheckt und den Nachmittag am Strand verbracht. Herrlich! Der Strand ist voll mit kleinen Sandkügelchen. Hier müssen ganz viele Krebse leben, da diese immer wieder aus den Löchern gekrabbelt sind.
    Den Tag haben wir beim Essen mit Meerblick beendet.
    Wir campen in Mission Beach, 15. Nacht.
    Heute sind wir ca. 130 km gefahren.
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  • Day178

    Mission Beach

    September 27, 2017 in Australia

    It seems like forever ago that we were travelling around on buses in South America but today we're back on them again. Our bus leaving Cairns was at 8:15am so it was an early start. The Greyhounds aren't bad to be fair however I'm not sure how I'm going to sleep on one when we have to do an overnight bus. It's only 2 hours to Mission Beach though so we're easing ourselves back in gently.

    We are staying at the Jackaroo Treehouse Hostel which is pretty cool. It's a fair way out from the beach and bus stop though so they put on a regular free shuttle bus to get you around. We are only here for 24 hours so in order to make the best of our time here, the guy on reception suggested we go for a walk in the rainforest and go to Mission Beach. We couldn't check in until 1pm anyway so we jumped on the next bus and got dropped off at Djiru National Park. Here we could do the Dreaming Trail which was a 3.2km walk through the rainforest and the shuttle would pick us on on the other side in 2 hours time. This has seemed like a great idea when he suggested it but around 30 minutes in we regretted not just going to the beach. We have spent the last week in the rainforest getting eaten alive by horse flys (those are the worst) and Mosquitos. It was also stupidly hot and sweaty. There was no turning back though so we powered through to the end. It took us around an hour to do the walk so we had another hour to kill until we were getting picked up. Fortunately I found a sign for a swimming spot so I didn't waste any time jumping in. It was so nice to be in the cool water. Simon didn't get in and instead just paddled whilst going on a horse fly murder spree. They don't even care if you wear insect repellent. They are savage!

    I think we actually whooped when the bus arrived to take us back to the hostel. We got back around 2:15pm and made some lunch as we hadn't eaten since breakfast. I feel like this significantly contributed to the lack of enthusiasm towards the rainforest walk also.

    After lunch we jumped on the bus again and got dropped down at Mission Beach where we chilled out for a couple of hours and watched the numerous skydivers land on the beach. A skydive has never appealed to me however watching them all float in looked kinda awesome so now I am a little tempted.

    Back at the hostel we cooked some dinner and had a lazy evening. It's a shame we don't have longer here as it really is a lovely hostel.
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  • Day60

    Day 60 - Roadtrippin'

    April 8, 2017 in Australia

    Today was all about covering the 413km from Port Douglas to Townsville and hoping the Sweat Box did us proud.

    We hit the road after an early breakfast. I'm now eating the previously mentioned bran cereal that Matt's rejected in favour of Australian brand shredded wheat which he prefers. (It's a slow news day).

    We hit the road about 8.30 with the aim of getting to Mission Beach as our main stop. The scenery is beautiful. Lots of mountains and sugar cane and banana fields. It was even sunny for a lot of the trip! We binged on S Town on the way and stopped at a McDonalds or Macca's as it's know here for a snack and to us the 'Wi-Fry' before carrying on to Mission Beach. Where it promptly rained of course. We had a mega sized meal and a man with a tinnie in hand that we assumed was a local 'character' kept coming over to ask if we liked the food and our opinions on the music. He definitely didn't work there. He also danced with some children which was a bit odd.

    The rain eased a little for our walk on the beach. It was more moody than tropical beach paradise but nice all the same. From there it was back on the road for a couple of hours with a brief stop at Frozen Mango. Partly to stretch our legs and partly because I wanted a picture with the giant mango man outside.

    The camp site we're at is fairly standard. We couldn't be bothered to go into town tonight so it was student cuisine of pasta with a stir in sauce and chopped ham slices. Maybe back to restaurants tomorrow....
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You might also know this place by the following names:

Mission Beach

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