Australia
Noosa River

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12 travelers at this place:

  • Day36

    Boottrip

    May 5 in Australia

    Hüt henmer mal wieder en Usflug uf Noosa gmacht... Aber statt wie immer id Stadt und in Nationalpark zghaa hemmer eus für en Boottrip entschiede😊 Mehr hend eus also es Böötli gmietet und sind in Noosa de Fluss uf und abgfahre und natülich au go schwümme🚤 🏊‍♂️ Han hüt au zum erste mal da in Australie Krebsli gseh und erstunlicherwiis sind dieblau mit dursichtige beinli🤔 Nach dem ganze Tag simmer wie fast jedi Wuche no in Cotton Tree Park und hend eus vom Joseph (em einte Student vo Barcelona) verabschiedet🙋🏼‍♂️😂 Mit eme feine Barbeque und es paar BierliRead more

  • Day174

    Strandtag in Noosa

    May 13 in Australia

    Am Vormittag sind wir bereits in Noosa eingetroffen und haben einen wunderschönen Strandtag verbracht.

    Wir haben jeweils unserer Mutter ein Video zum Muttertag geschickt - er wird auch hier gefeiert.

    Endlich wieder mal plantschen ohne die Gefahr von Krokodilen und Quallen. 🏖🌞

    Abends gab es auf dem Zeltplatz ein Spektakel, tausende Fledermäuse sind über unseren Köpfen vorbei geflogen. Das ging bestimmt 5 Minuten lang... 🦇Read more

  • Day56

    Tag48: Ein Mal die SunshineCoast entlang

    February 17, 2017 in Australia

    Habe ich schon erwähnt das die Australier ein richtig gutes Händchen bei der Namensgebung Ihrer Küsten und Strände haben?
    Heute bin ich den ganzen Tag mit meinem Mitwagen unterwegs und habe mich für eine Fahrt Richtung Norden die Sunshine Coast entlang entschieden.
    Auf dem Programm stehen Strände wie Sunrise Beach und......
    Dann mal los.

  • Day29

    Sport, Strand und ein Sonnenuntergang :)

    February 5, 2017 in Australia

    Der Beitrag war verfasst und gefrühstückt hatte ich auch. Was kann ich heute machen? Ich entschied mich das Kajak zu schnappen und ein paar Stunden auf dem Fluss zu verbringen. Wenig später war es soweit und ich saß bei fast blauen Himmel, eingecremt in meiner Nussschale. Meine erste Strecke führte mich an Wassergrundstücken vorbei, wo das Eine schöner ist als das Andere. Die entsprechende Jacht durfte dann auch nicht fehlen, bei manchen waren noch ein paar Jetskis dabei, das hat mich ein wenig an Mooloolaba erinnert. Wo sollte es als zweites hingehen? Ich fahr mal tollkühn Richtung Meer :) War gar nicht so schlimm, man musste zwar ein wenig auf die vorbeifahrenden Boote acht geben aber ansonsten konnte man ohne große Probleme zur Mündung fahren und ein wenig an der Küste entlang schippern. Rechts von mir lag der Hauptstrand und links ein abgelegener Strandabschnitt, wo bloß sich die Gruppen eingefunden haben welche im Besitz von geländegängigen Fahrzeugen waren. Also entschied ich mich für die abgelegenere Seite und fuhr eine Weile bis ich mich entschied mal zu Landen, um eine kleine Pause zu machen. Richtung Strand ging es auch sehr fix, mit einer Welle zu fix. Ich habe quasi die Welle mit dem Kajak genommen, bloß blöd das an einem gewissen Punkt die Spitze des Kajaks zu weit im Wasser war und ich folglich kenterte. Zum Glück hatte ich alle wichtigen Dinge fest gemacht und in einem wasserdichtem Sack. Die Gopro hatte ich auch an einem Gummiseil befestigt. Also alles gut und eine kleine Abkühlung gehabt. Am Strand habe ich dann was getrunken und gemütlich ein Apfel gegessen. Da ich dort kein Schatten hatte entschied ich mich schnell wieder auf den Rückweg zu machen, eigentlich wollte ich die Tour noch ein wenig ausdehnen aber die Sonne schien mir dann doch zu kräftig. Nur noch ein kleiner Schlenker und dann ging es wieder Richtung Ausstieg. Kurz nach dem Landen das Wasser aus dem Kajak gelassen und das Kajak im Hostel abgegeben ging es auch gleich in den Pool.

    Etwas ausgeruht ging es ab in die Küche wieder einen leckeren Burger kreieren. Die sehen übrigens jetzt so aus: Toast, Eisbergsalat, Tomaten, Spiegelei, gebratenes Gehacktes mit geschmolzenen Käse und wieder Toast :)

    Zwischendurch lernte ich Unai kennen, ein Spanier und Jorge aus Brazilien, der auch ein wenig älter war. Jorge hatte übrigens Mais gekocht und hat einfach mal was auf meinen Teller gelegt. Ist ein angenehmer Zeitgenosse, jedoch auch wenig durchgedreht und lebt seit 10 Jahren in Australien. Davor ist er übrigens in anderen Ländern unterwegs gewesen und hat sich da die Zeit vertrieben, in Brasilien war ihm die Gewalt zu stark und die Korruption zu wider.

    Smalltalk beendet und ab ging es mit einem Plan und dem kostenlosen Shuttle zum Hauptstrand von Noosa. Der Plan, sich irgendwo an der Küste im Nationalpark an einen Strand zu legen wurde schnell verworfen. Statt dessen ging es zu Fuss hinter dem Hauptstrand zwischen Bäumen entlang, ehe man am Fluss wieder rauskam und viele Leute Baden sehen konnte. Schuhe aus und ab durchs Wasser. An der Flussmündung war dann auch so wenig los, dass ich mich entschied ein wenig mich in die Sonne zu legen und einfach abzumatten (nebenbei lief mal wieder ein Zeitraffer). Nach einen kurzen Schläfchen ging es dann zum Aussichtspunkt, von wo aus man ganz Noosa sehen und den Sonnenuntergang beobachten konnte. Der Weg führte mich vorbei an Luxus-Urlaubsanlagen aber auch durch den Wald. Als ich oben angekommen war schien mir schon die Sonne, welche schon ziemlich niedrig war, ins Gesicht. Zuvor konnte man aber laute Musik hören. Da war eine Anlage aufgebaut, ein Zelt und Tisch mit Essen und viele Sitzsäcke. Ich fragte 3 Leute die etwas abseits waren, ob es eine Privatparty sei, welches Sie mir jedoch nicht beantworten konnten. Schnell die Gopro platziert und dann ein wenig herum geschlendert und den nächsten gefragt. Das war jedoch ein Italiener, der selbst als Backpacker unterwegs war und in Noosa auf dem Campingplatz übernachtet. Der Sonnenuntergang war übrigens sehr schön aber auch ein wenig wolkenverhangen. Als ich mein Zeug wieder zusammen packte, sprach mich bloß eine Frau auf das Video an, in den kurzen Gespräch bekam ich auch raus, dass es eine Geburtstagsfeier war. Zurück ging es nun auf der Straße durch den dunklen Wald, wobei ich bloß meine Handytaschenlampe hatte :) Auf dem Rückweg holte ich mir noch 2 Bier für 7$ und telefonierte noch mit meinen Schwesterchen.

    Nach 50 Minuten Fussmarsch kam ich am Hostel an und setzte mich gleich zu Unai und Jorge und trank ein paar Bier in gemütlicher Atmosphäre. Wir verabredeten uns gleich für den nächsten Tag im National Park. Dann wollte ich schnell unter die Dusche und ab ins Bett, davon wurde ich aber noch von einem Schweden abgehalten. Wenig später war es jedoch soweit und konnte meine Füsse hoch legen.
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  • Day33

    Schöner Abschied von Noosa

    February 9, 2017 in Australia

    Der letzte Tag begann genauso wie der Letzte..... mit Regen. Ich hatte vorerst drinnen genug zu tun, bis um zehn Uhr musste ich aus gecheckt haben. Also kurz gefrühstückt und Sachen zusammen gepackt, aber was alles in Reichweite lassen, da mein Bus ja erst 16:20 Uhr in Noosa abfährt. Habe letztendlich die richtige Entscheidung getroffen und meine Badehose und das Handtuch griffbereit gelassen. Denn heute ging es zu viert auf 3 Kajaks auf dem Fluss. Ein viertes war nicht vorhanden aber es waren auch nur Einzelkajaks. Der vierte im Bunde war übrigens Oli aus Florida und ist 18 Jahre.

    Am Fluss angekommen teilten sich erst mal die beiden leichtesten ein Kajak, welches dann schon einen ziemlichen Tiefgang hatte. Ich konnte dagegen bequem den Fluss entlang paddeln, wobei die Strömung schon ziemlich stark war und wir nicht viel machen mussten (auslaufendes Wasser). Nachdem wir auf einer Sandbank einen kurzen Stopp gemacht hatten und uns mit einem Australier unterhalten hatten, welcher sein Katamaran absichtlich gestrandet hatte, um es sauber zu machen, ging es weiter Richtung Flussmündung. Wir trafen aber die richtige Entscheidung und machten eine längere Pause am Strand. Der eigentliche Plan war, alle wichtigen Gegenstände am Strand zu lassen und raus auf die Wellen zu paddeln und die Ein oder Andere zu nehmen. Vom Land aus sahen wir jedoch wie stark die Strömung war und besonnen uns auf eine gemütliche Pause, bevor wir die Boote etwas später wieder einsetzten und wieder den Rückweg antraten. Die Pause verbrachten wir mit einen längeren Spaziergang (jedenfalls ich und Oli) oder entspannt rumliegen und Musik hören. Auf dem Rückweg ging es an Sandbänken vorbei, wo so viele kleine Krabben unterwegs waren, dass man den Sand stellen weise nicht sehen konnte (kommt in einem Video später ;)). Die Bootsverteilung war auf dem Rückweg ganz lustig, Joe und Oli teilten sich ein Boot und Rebecca und ich hatten jeweils unser eigenes. Rebecca ist aber zum ersten Mal gepaddelt, dass sie Probleme hatte uns teilweise zu folgen, was der starke Gegenwind nicht gerade positiv beeinflusste. Also wurden die Karten neu gemischt, da ich der Einzige war, welcher noch nicht zu zweit gepaddelt ist, sprang Rebecca bei mir rein. Der Tiefgang war schon ganz lustig, bloß gut das keine großen Wellen auf uns zu kamen und die nächste Sandbank in Sicht war, welche wir zu Fuß querten. Auf dem Weg wateten wir auch durch kniehohes Wasser, und konnten ein paar Rochen erkennen, welche vor uns wegschwammen. Rebecca rannte mit der Gopro hinterher. Das letzte Stück konnten wir zum Glück mit dem Kajak und mit Rückenwind nehmen, sodass wir schnell am Ausstieg wieder angekommen sind.

    Schnell die Kajaks abgegeben und die Stunde bis zur Abfahrt genutzt, um in den Pool zu springen und die Sachen zu trocknen. Kurz vor Abfahrt des kostenlosen Shuttles vom Hostel, um zum Abfahrtspunkt von Premiere Bus zu kommen schnell meine Sachen geschnappt und fast meine Trinkflasche vergessen :( Aber alles gut gegangen, jetzt nur noch knapp 50 Minuten auf den Bus warten. Die Zeit war schnell überbrückt (Beitrag schreiben) und schon war der Bus da. Alles eingeladen und einen Sitzplatz gefunden und ab ging es auf die 3 stündige Fahrt. Zwischendurch war noch eine halbstündige Pause, wahrscheinlich Pflichtpause vom Busfahrer eingeplant. Im Dunkeln erreichten wir auch die neue vorübergehende Heimat Rainbow Beach. Da recht viele ausstiegen, hatte ich Glück mein Rucksack schnell in den Händen halten zu können und vor den großen Ansturm einchecken zu dürfen :) Ich bin wieder in einem 8 Bett Zimmer, wobei gerade mal 2 Rucksäcke sichtbar waren und die anderen Betten noch frisch gemacht waren. Wenig später kam, wem wundert es eine Deutsche und später ihr Freund ins Zimmer. Das nötigste war ausgepackt und ab ging es gemeinsam ein Bier trinken und gegenseitig paar Informationen auszutauschen. Wobei das Pärchen nur 3 Wochen zur Verfügung hat und nur Urlaub macht. Es war ein geselliger entspannter Abend. Nun noch den Beitrag schnell von heute schreiben und danach geht es für mich ins Bett.
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  • Day26

    Trip an den Strand nach Noosa

    September 24, 2017 in Australia

    Nach einem entspannten Start in den Tag, fuhren wir wieder um ca. 10:30 Uhr los nach Noosa an den Strand.
    Zuvor erwartete uns allerdings eine Überraschung, als wir in die Küche gingen. Karen hatte am Morgen schon Bananenmuffins zum Frühstück gebacken. Die waren wirklich gut!

    Noosa ist auch eine sehr bekannte Stadt und steht dafür sehr schön zu sein.
    Als wir richtung Strand fuhren, kam es mir so vor, als ob die Stadt nur aus reichen Leuten und Touristen besteht, da überall Villen und Hotels standen.
    Vielleicht sind wir aber auch einfach nur durch den Bonzen Teil der Stadt gefahren :D

    Der Strand war komplett überlaufen an Leuten und leider war es etwas windig. Dadurch gab es ziemlich große Wellen.
    Nachdem Greg mit den drei Jungs ins Meer ist, wollte Kendal auch. Ich begleitete sie, aber als die erste Welle kam, ist sie schnurstracks wieder raus.

    Im Auftrag von Laura kaufte ich Sandelzeug für sie. Kendal fing direkt an damit zu spielen und ich unterstützte sie.
    Wir schafften es zusammen eine kleine Burg zu bauen. Leider konnten wir sie nicht erweitern, da Kendal sie anschließend ruinierte :D

    Am frühen Nachmittag fuhren wir wieder heim und blieben da für den restlichen Tag.

    Karen wollte heute abend etwas besonderes kochen und das dauerte.

    Ich nutzte die Zeit und telefonierte mit meinen Eltern zuhause. Es war das erste Mal, dass ich mit beiden gleichzeitig reden konnte.

    Zum Abendessen gab es dann Lamm, Kürbis, Erbsen, Kartoffeln und ich glaube Karotten.
    Ebenfalls stibitzte ich mir (natürlich auf Nachfrage) eine halbe der Tomaten, die für morgen gedacht waren.
    Das Essen war richtig gut, aber ich sollte mich hier nicht an selbstgekochtes Essen gewöhnen, wenn ich es nicht selber mache ;)

    Später schaffte es noch Nacho mein Weinglas vom Tisch zu werfen, als ich Kendal half.

    Nun stand unsere letzte Nacht bei den Bekannten bevor.
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Noosa River

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