Australia
Pebbly Beach

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
  • Day687

    Port Arthur

    February 19, 2021 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    In the 19th century the British Empire deported a lot of criminals to Port Arthur. So we started our day exploring the historical site of Port Arthur.

    Im 19. Jahrhundert wurden viele kriminelle aus dem Vereinigten Königreich nach Tasmanien und vor allem in das Arbeitslager von Port Arthur deportiert. Daher haben wir heute morgen mit einer weiteren Geschichtsstunde begonnen.Read more

  • Day687

    Beach & Remarkable Caves

    February 19, 2021 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    After the historical part we enjoyed a swim and a picnic on a beautiful white beach before we continued to see the remarkable caves. The water is so clear, but with only 18 degrees freezing cold as well.

    Nachdem wir genug gelernt haben ging es weiter zum Picknick an einen der vielen Traumstrände. Das Wasser hier ist kristallklar aber leider auch echt kalt (18 Grad). Gestärkt ging es danach weiter zur Remarkable Cave.
    Read more

  • Day12

    Port Arthur Historical Site

    December 24, 2021 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    This is the second time I have been here and it's just as eerie. In just about to go back out and hope I can stay out of the sun!

    Beginning as a small wooden penal colony, it grew into one of the largest penal colonies in Australia and convict repeat offenders were sent there.Read more

  • Day10

    Port Arthur Historical Site

    January 6, 2021 in Australia ⋅ ☁️ 16 °C

    Wow!!!! This place is massive!!!! Beginning life as a penal colony for repeat offenders (much like my birthplace of Port Macquarie) this was a thriving community of convicts, professional people, public servants and military.Read more

  • Day99

    Richmond & Port Arthur

    January 6, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Ich weiß jetzt, warum ich immer nur in Mehrbettzimmern für Frauen übernachte. Ok, vorletzte Nacht haben 3 von 6 jungen Damen ein gutes Business in Form eines Sägewerkes betrieben, aber gestern wurde ich in ein 10er Mixzimmer für 2 Nächte gesteckt. Da sägten die Männer munter vor sich hin und das eine weitere Mädel folgte brav dem Trend. Mein “Magical Tool”, das in diesen beiden Nächten zum Einsatz kam und das ich dieses Mal tatsächlich bei Abreise aus 🇩🇪 nicht vergessen hatte einzupacken: Ohropax 💃🏻🤩🙏
    Die können einem schon die Nacht retten!

    Jedenfalls, ist ja heute Tag 2 meiner Tasmanien Tour. Es stehen u.a. Richmond, Port Arthur und ein Chocolate Tasting auf dem Programm. Wir starten in Richmond. Es ist gutgehend frisch heute früh. Nachdem wir also die alte Brücke und zwei weitere historische Gebäude angesehen hatten, die uns Europäern in Anbetracht der Tatsache, dass sie gerade einmal 200 Jahre alt sind nur ein Lächeln auf die Lippen zauberten, wurde im angrenzenden Bäcker ein Kaffee to go geordert. Wir fuhren weiter auf die Tasman Peninsula, dt. Tasman Halbinsel, bzw hatten wir das vor, denn uns wurde aufgrund eines Brückendefektes der zu passierenden Drehbrücke eine kleine Zwangspause von 30min auferlegt. Als der Fehler behoben war stand der Fahrt nach Port Arthur nichts mehr entgegen.

    Port Arthur ist ein kleiner Ort auf der erwähnten Tasman Halbinsel und zugleich seit 2010 als ehemalige Sträflingskolonie Weltkulturerbe. Sie wurde 1833 in einer kleinen Bucht für Wiederholungstäter errichtet. Nach britischem Gesetz galten Kinder im Alter von 5 Jahren als arbeitsfähig, im Alter von 7 Jahren als strafmündig und durften ab dem Alter von 9 Jahren deportiert werden. Da die Gefängnisse zur damaligen Zeit überfüllt waren hieß das Ziel nach Verurteilung dann Port Arthur, wobei die Kinder bis zum Alter von ca. 16 Jahren von Erwachsenen getrennt auf der vorgelagerten Insel Point Puer untergebracht wurden. Hier bekamen sie Schulbildung und mussten ein Handwerk erlernen.

    Port Arthur galt zudem wegen der besonders schweren Haftbedingungen als Hölle auf Erden. Die Strafkolonie wurde weder von Zäunen noch Mauern umgeben, denn die Flucht von dort galt als aussichtslos und unmöglich. Die Halbinsel hatte keine Verbindung an die Wege und Straßen Tasmaniens und die nur 19 m breite Landverbindung zur Halbinsel war gut von Wächtern und ausgehungerten Hunden gesichert. Dennoch sollen einige positive und negative "Errungenschaften" des modernen Strafvollzugs dort ihren Ursprung haben. Dazu gehören Bildung und Ausbildung von Strafgefangenen, medizinische Versorgung, aber auch Einzelhaft und Isolationshaft. 1877 wurde die Einrichtung geschlossen, da kaum noch Sträflinge aus Großbritannien deportiert wurden, so unter Wikivoyage nachzulesen.

    Auf unserem Rückweg nach Hobart hielten wir dann noch an Aussichtspunkten zur Bay of Pirates, dem Tasman Arch und der Devils Kitchen.
    Read more

    Ines und Reinhold

    Auch meins😋

    1/6/19Reply
    Manja Lange

    Hast du schon einen tasmanischen Teufel gesehen? 😉

    1/8/19Reply
    ManuOnTour

    Jip, allerdings nur im Zoo.

    1/9/19Reply
     
  • Day45

    Tasman-Peninsula : Track zum Cape Raoul

    January 11, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute gibt es endlich Porrige zum Frühstück! Nachdem mein Lieblings Café in Germering Porridge von der Speisekarte genommen hat - was ich bis heute nicht verstehe - habe ich eine große Packung im Supermarkt gekauft und koche mir eben selber eine Portion. Yummi!😊
    Gestärkt treten wir eine Wanderung im Tasman Nationalpark an. Ziel ist das Cape Raoul hinter dem gleichnamigen Berg. 14km sollen es heute sein. Wir haben Glück, als wir am kleinen Parkplatz ankommen, stehen nur 3 andere Autos auf dem Parkplatz. Ich freue mich besonders in der Hoffnung, dass die 3 anderen Wandergruppen bereits alle wilden Tiere, d.h. vor allem Schlangen, verscheucht haben könnten. Die anderen Tiere sind mir eigentlich egal 😉. Christian hat sich am Morgen noch zu den genauen Erstehilfe-Maßnahmen im Fall von Schlangenbissen informieren dürfen.

    Es gibt nicht viele Schlangenarten in Tasmanien. Das fand ich schonmal gut. In diesem Zusammenhang gibt es nun eine gute und eine schlechte Nachricht. Ich würde eher sagen eine schlechte und eine andere... gut wäre ein bischen zu optimistisch in dem Zusammenhang. Die schlechte Nachricht: alle Schlangen sind extrem giftig. Die andere Nachricht: Man muss sich nicht merken, von welcher Schlange man gebissen wurde, weil für alle das selbe Gegengift eingesetzt wird. Somit steigen die Überlebenschancen bei einem Biss wieder 😅
    Schlangengift verteilt sich über das Lymphsystem und nicht über das Blut, weshalb der Gebissen sich nicht mehr bewegen und Ruhe bewahren sollte. Stress und Bewegung begünstigen die Verbreitung des Gifts. Ruhe muss der Gebissene selber irgendwie erlangen, während ihm der Ersthelfer bewegliche Gliedmaßen schient, um die Beweglichkeit einzuschränken. Die Fläche um den Biss wird dann noch großflächig bandagiert... Dann hat man eine vorbildliche Erste Hilfe geleistet 😉

    In Gedanken gehe ich die Erstehilfemaßnahmen immer wieder durch, in der Hoffnung, dass Christian im Fall der Fälle auch noch weiß was zu tun ist - Sonst tue ich mir sicher schwer Ruhe zu bewahren. Wie ich das Prozedere immer wieder rekapituliere und mich tatsächlich beruhige, weil ja klar ist was zu tun wäre, steigt mein Puls, als ich nach einer halben Std. merke, dass wir die Bandagen im Auto liegen gelassen haben... Aufmunternd weißt mich Christian darauf hin, dass es jetzt auch zu spät sei zum Umdrehen. Toll.. jetzt weiß ich theoretisch was zu tun ist und wir müssen trotzdem sterben!!!

    Wir haben tatsächlich eine Schlange gesehen. Eine sehr kleine (die sind allerdings genauso giftig wie die Großen) ist vor Christian über den Weg gehuscht (Zum Glück nicht mir 😅). Aber ihr hättet den Satz sehen müssen, den Christian nach hinten gemacht hat 😜 (Christian: War natürlich, um mich vor Anni zu werfen und sie zu schützen😁).

    Insgesamt war es in jedem Fall, wie wir beide finden, landschaftlich die schönste (abschnittsweise windigste! ) und abwechlungsreichste Wanderung, die wir bislang gemacht haben.

    Am späten Nachmittag wechselt das Wetter. Es ist windig und kalt als wir Port Arthur erreichen. Ein Sträflingslager, in das Sträflinge aus Großbritannien und deren Kolonien gebracht wurden.

    Wir nehmen an einer Führung teil, in der es um die Fluchtversuche und Möglichkeiten aus dem Gefängnis zu entkommen geht. Nach der anschließenden Rundfahrt um die Insel der Toten (Friedhof) und einer Insel auf der inhaftierte Kinder getrennt von den Erwachsenen lebten, sind wir so durchgefroren, dass wir entscheiden zur nahegelegenen Lavender Farm zu fahren. In dem Café werden verschiedenste Produkte aus/mit Lavendel hergestellt. Der Chocolate mud cake ist sehr zu empfehlen, die heiße Schokolade mit Lavendel schmeckt gut, aber doch ungewohnt lavendelig. Nicht ganz so unser Ding...
    Read more

  • Day11

    Remarkable Cave, Tasman National Park

    January 7, 2021 in Australia ⋅ ⛅ 14 °C

    A beautiful sea cave with the shape of Tasmania silhouetted at the end of the tunnel. The cave is made of different types of sandstones and has two entrances. These have eroded along fractures made by ancient earthquakes.

    Nik was agile enough to climb down a ladder which is meant for emergency exits from the cave when high tides come. Me, no way!! I'll won't get up again!! 😂😂😂😂
    Read more

  • Day15

    Port Arthur und Remarkable Cave

    November 24, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 11 °C

    Für das Port Arthur Historic Site (übersetzt: "Freilichtmuseum mit ein paar Häuser-Ruinen") wollen die doch tatsächlich 25€ Eintritt. Also exakt unser Tagesbudget und wurde deshalb sofort ersatzlos gestrichen. Die Remarkable Cave ist beeindruckend vor allem wenn man über die Absperrung klettert und hinein läuft😉.
    Auf dem Rückweg haben wir dann noch einen anderen Historic Site mit Traktoren gefunden. Zum krönenden Abschluss gab es natürlich auch ein schönes Plätzchen für unser Abendessen.
    Read more

  • Day155

    Port Arthur

    March 2, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 13 °C

    Drove off at 10am - another lazy ill start.
    Found a lovely spot overlooking the sea for breakfast. My phone decided it would stop charging over night. So had to use Hannah's to diagnose and fix.
    Stopped into the Remarkable cave, much like the Gouliot caves in Sark (obviously less impressive). Loads of foam being washed in by the waves.
    Drove to Port Arther. A much more touristy spot than I was expecting. Early 1820 ish convict area, with a 40min walking tour followed by a 20 min boat cruise around the Isle of the Dead.
    Spent a bit more time walking around.
    After that we went to an unimpressive blow hole and a lavender farm.
    Then spent a few hours driving north to a free campsite, next to a beach. Fantastic views across the bay at sunset with purple skies. We could see Mt Amos, our destination for tomorrow.
    Read more

    Roger Le Poidevin

    Did you try the lavender ice cream?

    3/9/20Reply
     
  • Day29

    Port Arthur and Orford

    November 21, 2017 in Australia ⋅ 🌙 16 °C

    We travelled from Hobart to Port Arthur, a historic site with the remains of a prison used from 1830 until 1877. Thousands of convicts were shipped out from England to Australia, but the ones who came to Port Arthur were re-offenders, men who had done something more while in prison or on getting released. They were the worst of the convicts. The isthmus is attached to the mainland by a narrow neck and a “dogline” was set up there with fierce dogs to attack escaping prisoners and raise an alarm for guards. The prison buildings have mostly been lost by fire and unused, but enough remains to tell the story of the harsh life there for the convicts, and the cushy life of the government controllers, doctors, etc. The soldiers there were in between and mostly bored, because not much happened out there in the sticks. 12,000 convicts passed through Port Arthur, some for very long stays.
    There was an island used for juvenile boys as well. They were kept away from the adult men who would be a bad influence. They were given schooling and taught the trades. Stonework, in particular, was taught as there was a quarry on the island and lots of building to be done. The system worked so well that England adopted it and stopped sending boys over here. At any given time, there might have been 400 boys here as young as 9.
    This prison was built at about the same time as Kingston Pen, and it was interesting to compare the two, having been to Kingston a few months ago. Punishment at Port Arthur was cruel, with whipping being common for misdemeanors. But the cells were actually larger and they had the benefit of working outdoors, as long as they were not in solitary confinement.
    The site is large and we spent all afternoon there. Managed to get by the dogline to leave at the end of the day, though.
    Our stay that night was at the village of Orford , in a 150 year old cottage, now a B&B. It was delightful and the owners were good to chat with us for quite a while in the morning, after a tasty breakfast.
    Pics are: sculpture commemorating the dogline, main prison building, doctor's house, bedroom at B&B, one of many roses at Orford House B&B.
    Read more

    Katie Quinsey

    Very interesting history and I love the B&B. Gorgeous!

    11/21/17Reply
     

You might also know this place by the following names:

Pebbly Beach