Australia
Port Campbell Bay

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70 travelers at this place:

  • Day33

    Chinesisches Abendmahl mit 12 Aposteln

    January 30, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir verbringen eine Nacht in der malerischen und ruhigen Hafenstadt Port Fairy bevor wir morgen einen Sightseeing Marathon entlang der Great Ocean Road mit den „Twelve Apostels“ als Highlight vor uns haben. Nachdem wir die vergangenen Nächte eher spartanisch untergekommen sind, gönnen wir uns heute Nacht mal wieder den Luxus eines echten Caravan Parcs mit Strom, Wasseranschluss, Waschmaschine und richtigen Duschen. Wäsche hat sich in den letzten Tagen genug angesammelt und der Ladezustand unserer Akkus freut sich auch mal wieder über einen Energieschub. Außerdem lüstert es mich nach Fish & Chips, nachdem wir doch bei unserem letzten Stop in Portland tatsächlich vergeblich die Imbissbuden hiernach abgesucht haben. Die Lage des Caravan Parcs ist wirklich hervorragend. In wenigen Minuten zu Fuß erreichen wir Strand, Hafenbucht sowie eine kleine vorgeschobene Insel, die das Ziel unserer heutigen nächtlichen Aktivität sein wird. Diese kleine unscheinbare Insel beherbergt nämlich eine Vogelkolonie, die in dieser Jahreszeit nach Sonnenuntergang ein einzigartiges Naturschauspiel zeigt, wenn tausende Vögel zur Dämmerung zu ihren Nestern zurückkehren. Ausgerüstet mit Taschenlampe und warmen Sachen lassen wir uns diesen Akt nicht entgehen und erleben tatsächlich einen unvergesslichen Abend inmitten unzähliger gefiederter Freunde 🙂

    Am nächsten Morgen tanken wir nochmal Energie am schönen weißen Sandstrand von Port Fairy und setzen dann schließlich unseren Road Trip entlang der berühmten Great Ocean Road fort. Für den nächsten Halt peilen wir Port Campell an, der nur wenige Kilometer von den Twelve Apostels entfernt ist. Susi überlegt kurz, ob sie nochmal kurz für kleine Königstiger geht, glaubt jedoch, dass sie die ca. 30 km nach Port Campell sicherlich noch ohne Anstrengungen aushalten wird. Was sie allerdings zu dem Zeitpunkt nicht wusste: entlang der besagten Strecke lockt ca. alle paar Kilometer ein sogenannter „Scenic Lookout“, der uns jeweils spektakuläre Ausblicke auf die Steilküste Australiens bescheren soll. Es erwarten uns die „Bay of Islands“, „London Bridge“, „Loch Arc Gorge“ und vieles mehr. Diesen Verlockungen kann ich natürlich nicht widerstehen und lenke unseren Campervan zielsicher in jede Haltebucht. Ab der dritten Sehenswürdigkeit wird Susi dann doch etwas ungeduldig. Auch die Menge an chinesischen Touri-Gruppen scheint umgekehrt proportional mit der Entfernung zu den Twelve Apostels zuzunehmen und verbessert die Lage nicht wirklich. Etwa zweieinhalb Stunden später erreichen wir dann auch schon Port Campell und Susi stürzt sich mit letzten Kräften auf die hiesigen Örtlichkeiten... 😄

    Die Stimmung steigt wieder, insbesondere nach der alltäglichen Ration eines guten Kaffees. Wir beziehen noch unser Lager für die Nacht in Port Campell und brechen dann zur Abendstunde nochmal zu den Twelve Apostels auf. Der Besitzer des Campingplatzes hat uns davon abgeraten dort den Sonnenuntergang zu erleben, außer wenn wir auf Gruppenkuscheln stehen. Wir wollen uns dennoch selbst von der Lage überzeugen. Außerdem haben wir bis zum Sonnenuntergang auch noch gute zwei Stunden Zeit. Wir überspringen zunächst den Hot Spot (Aussichtsplattform der Twelve Apostels) und steigen die Gibbson Steps an der Steilküste zum Meer hinab. Hier wandern wir auf Augenhöhe mit den energiegeladenen Wellen den schmalen Strand entlang, lassen das laute Rauschen der Brandung auf uns wirken, beobachten wie die Sonnenstrahlen im Meer glitzern. Inspiriert durch diese Atmosphäre wollen wir jetzt aber doch noch die vollen Twelve Apostels sehen. Wir düsen also zurück zum Besucherparkplatz der Twelve Apostels Aussichtsstation. Alles deutlich mehr für den Tourismus ausgelegt, ein Visitor Center, Toiletten, Kiosk, Souvenirladen, ein breiter gut ausgebauter Weg zur Aussichtsplattform (sogar behindertengerecht!!!). Auch wenn der Parkplatz bereits gut gefüllt ist, verteilen sich die Besucher doch sehr gut über den weiten Aussichtsbalkon. Und bei dem tollen Ausblick über die in der Abendsonne rötlich erstrahlten Twelve Apostels vergessen wir auch mal gerne, dass wir nicht alleine sind. Dieses Panorama ist tatsächlich etwas ganz besonderes. Wir zögern noch eine Weile, ob wir hier nicht doch entgegen der Worte unseres Campingplatzbesitzers den vollen Sonnenuntergang genießen sollen, entscheiden uns dann aber letztlich doch dagegen, da die Anzahl an Touristen langsam zuzunehmen scheint und einige Besucher bereits starten ihre Fotostative in Stellung zu bringen. Als wir uns auf den Rückweg begeben, sind wir uns sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben: die ersten Horden chinesischer Touristengruppen kommen uns bereits entgegen, ausgerüstet mit Selfie-Stangen und Pizzaboxen (wahrscheinlich im Ausflugspaket enthalten 😊). Auf den Straßen sehen wir später noch mehrere Touristenbusse in Richtung Twelve Apostels navigieren. Wahrscheinlich haben wir somit doch lediglich ein kleines Gemetzel mit Selfie-Stangen verpasst. Wir fahren jedenfalls in eine kleine Bucht und erleben in Zweisamkeit (oder die Bierchen mitgerechnet in Viersamkeit 😄), wie der rote Ball in den Great Ocean eintaucht. Ein guter Abschluss eines intensiven Tages mit vielen, vielen Eindrücken...
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  • Day30

    Great Ocean Road day two

    May 25, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 12 °C

    Running between massive rain showers we saw a lot of tourists and a bit of The Twelve Apostles hiding behind beautiful grey clouds and impressive waves.
    We still can't sleep in the car anywhere but found a (cheap) powered campground and finished the last season of Game of Thrones.

  • Day33

    The Arch, London Bridge and The Grotto

    October 26, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 12 °C

    It's freezing again this morning. Eventually John gets the heating working but I'm not coming out from under the covers just yet! There's bread, butter and vegemite for breakfast whilst the rain is lashing down. Eventually it eases so we go for more of the coastal attractions.

    There are 5m waves and a very strong wind so I'm hoping it'll be spectacular. The rain is alternating with the sun but, as we have time, we manage to dodge the showers and stay with the sun.

    It's incredibly windy up on the cliffs and you can really see and feel the sheer power of the sea. Watching the waves you can see the patterns of erosion and where, eventually, the next chunk of rock will fall away.

    In January 1990 inner span of the London Bridge formation collasped unexpectedly leaving a pair of probably rather shocked tourists stranded.

    We're pretty sure we saw some Agoria solar team members at the Arch and some team Top Dutch members at the Grotto. They may have also spotted a couple of Ardingly team members, too!

    The photo of me by the grotto looks rather tranquil but the final photo is of the positively violent maelstrom just through the other side of the arch.
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  • Day40

    Von Philipp Island nach Port Campbell

    December 13, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute ist Freitag der 13. Hoffentlich heisst das nichts schlechtes für unsere bevorstehende Fahrt nach Port Campbell🤣😬🍀. 4h Stunden fahren stehen auf dem Plan. Durch Melbourne, an die Küste und der berühmten Great Ocean Road entlang. Mh leider hat das Wetter mal wieder nicht mitgespielt- so dass wir uns dann für die etwas schnellere Route entschieden. Leider sind die Strassen nicht so super und bei Regen auch schwieriger zu befahren. Heisst wir sind nach 7h Fahrt völlig erschöpft angekommen. Wetter wie in Schottland (12 Grad und Nieselregen)! Wir haben uns in den Camper verzogen und ein feines Thai-Curry gezaubert, dazu einen guten Rotwein: so geht das😬!Read more

  • Day31

    Australien Autotour: Tag 2

    December 28, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach unserer ersten Nacht sind wir früh morgens los, um uns den Erskine Wasserfall anzusehen. Auf dem Fahrtweg dorthin wurde die Straße stetig schlechter und Schilder mit der Aufschrift "Drive slowly, Event taking place" immer häufiger. Wir haben uns nichts dabei gedacht, da wir ja zu dem Wasserfall wollten. Wir haben das Event mal als Hinweis auf umfangreichere Straßenbauarbeiten gedeutet. Um uns herum wurde die Anzahl der Fahrzeuge immer höher, bis wir schließlich im Vollstau standen. Mitten im Wald? Seit ca. 20km kein Haus mehr gesehen? Was ist da los?
    Anni steigt aus und eine leicht bekleidete junge Frau kommt ihr entgegen und fragt: Bereit für die Party? Lust aufs Falls Festival? ... Hä!?
    4 Tage durchgängig Party und Musikacts mit Rock, Pop und Dance bis Silvester... ... Mitten im nirgendwo... Das Rock am Ring von Südaustralien... Und wir stehen ganz vorne in der Warteschlange! Das war überraschend 😅
    Wir haben länger überlegt, ob wir vielleicht bleiben sollten, haben uns dann aber doch dagegen entschieden. Der Autotrip hat schließlich gerade erst begonnen...
    Später haben wir gelesen, dass zum Falls Festival etwa 15.000 Besucher je Location kommen und es bei den Australiern wahnsinnig beliebt ist. Über das Radio haben wir später erfahren, dass das Festival dieses Jahr auf Grund eines Orkans und einer sehr hohen Brandgefahr am 2ten Tag abgesagt wurde.

    Wir sind also weitergefahren und haben ein Schild mit der Aufschrift "Sheoak Falls" gelesen und haben unser Auto gestoppt. Dann schauen wir uns halt einen anderen Wasserfall an 😅
    Die leichte Wanderung führte über Stege und Felsen, sowie durch ein Maisfeld, um dann am Ende an einem kleinen romantischen Wasserfall herauszukommen. Wir hatten noch Lust weiterzulaufen und haben uns die nahegelegene Swallow Cave (Schwalbenhöhle) angesehen. Man konnte zwar nur von der Ferne in die Höhle hineinsehen, aber die Nester an der Decke und die fliegenden Schwalben konnte man gut erkennen.

    Zurück beim Auto, hat Anni in ein Forum von einer unscheinbaren Straße gelesen, die Grey River Road. Hier soll es viele wilde Koalas geben. Und so war es auch... Bevor wir eigentlich verstanden haben, dass wir bereits auf der Grey River Road waren, hing der erste Koala schlafend in einer Astgabel. Bei ca. 20h Schlaf am Tag, ist das wohl das häufigste Bild eines Koalas 😉
    Im Schritttempo ging es im Auto weiter (draußen waren es ca. 36°C) und wir konnten ca. 6 Stück entdecken, obwohl 4 ungeschulte Augen sicherlich viele Koalas übersehen...

    Nach ein paar kleineren Stopps in verschiedenen Städten und an Stränden hatten wir noch immer nicht genug Natur für den Tag. Der Melba Gully Nationalpark kam hier gerade recht. Jurassic Park Gefühle werden hier wach und ein T-Rex würde einen hier kaum überraschen... Riesige Farne gepaart mit Eukalyptus und Hängepflanzen in einem dichten feuchten Regenwald. Tatsächlich leben hier aber nur ein paar Schnabeltiere und die üblichen anderen Tiere, die wir aber alle leider nicht gesehen haben.

    Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf der great ocean road im Süden sind die 12 Apostel, Felsformationen die aus dem Meer ragen. Als wir dort ankommen, stehen die Reisebusse schon Schlange und die Helikopter für die Touristenrundflüge starten im Minutentakt. Uns war das Ganze etwas zu viel und haben den Aussichtspunkt mehr oder weniger bewusst übersprungen. Kurz danach kam Loch Ard Gorge, ebenfalls Felsformationen im Meer mit einer begehbaren Bucht, die aber ebenfalls sehr überlaufen ist. Hier haben wir kurz gehalten. Danach sind wir in den Abendstunden Richtung Grampions-Nationalpark im Inneren des Landes gefahren.
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  • Day32

    Port Campbell

    October 25, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 13 °C

    It's clouding over as we drive into Port Campbell. It's rather smaller than I had anticipated. Our room is ready for us and has a sea view.

    We head straight out for lunch at The Port Campbell Hotel. John has butter curry and I have pulled lamb. Thank goodness the food comes quickly as I'm starving today.

    We pootle back with the rain threatening and get talking with the trike bike man. Inevitably we sign up for a half hour ride but no sooner are we ready than it starts to rain. We wait. He says we don't have to do it if we don't want to, no hard feelings. But we wait and finally there's enough of a break to go for it. The first three minutes are great but then Bob increases speed. Now it's chilly and there's spray being kicked up from the road. Thank god for the waterproof trousers. It's great fun but sooo cold. We reach Martyrs Point for some photos just as the rain sets in so we call it a day. Of course, it's dry back in town.

    As we ate at lunchtime we take a few nibbles back to our room and pit down for the night. The wind is getting up and it's raining.
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  • Day34

    Return to Avalon Airport

    October 27, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 10 °C

    We're up early and on the road by 07.40. The plan is to take the direct inland route back to Avalon Airport, stopping for breakfast somewhere on the way. Then we'll catch the bus into Melbourne which should take us to within 5 minutes of our new apartment.

    The roads are deserted so we're in Colac just after 08.30 and head for Fusion which is about the only place open to eat this early. It's packed with locals which must bode well. I have poached eggs on really good toast and John has a loaded home-made cheese muffin.

    We pass the Shires Tribute memorial on our way back to the car. We decide on a stroll through the Botanic Gardens, next to Colac Lake. It is very much an English Spring there with azaleas, foxgloves roses and pansies in bloom. There are also a few old cars parked up to admire.

    We're back at the airport in good time, have bought our bus tickets and are now waiting in the café for the 12.40 bus departure.
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  • Day21

    Tag 20: Weiter nach Port Campbell

    January 6 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute hat mal wieder der Wecker geklingelt damit wir uns nicht zu spät auf den Weg machen. Das Tagesmotto heute: „Der Weg ist das Ziel“.
    In Torquay fing der Tag mit dichten Wolken, leichtem Regen und starkem Brandgeruch an, aber schon nach den ersten 10km hat der Rauch deutlich nachgelassen.
    Unseren ersten Zwischenstopp entlang der Great Ocean Road haben wir beim Kenneth River gemacht. Wir hatten vorher gelesen, dass es dort Koalas geben soll, also haben wir unser Glück natürlich auch versucht. Und tatsächlich, drei Koalas haben wir in den Bäumen erspähen können.
    Dazu haben wir noch Papageien gesehen - einer hat es sich sogar auf meinem Kopf gemütlich gemacht - ich wußte ja schon immer, dass ich einen Vogel habe 😂
    Danach sind wir weiter zum ältesten Leuchtturm Australiens. Auf dem Weg dahin war an der Straße plötzlich eine Ansammlung von Menschen - das konnte nur bedeuten, dass es Koalas in freier Wildbahn zu sehen gibt. Und tatsächlich, im Baum war eine Koala-Mama mit ihrem Jungen. Hach war das schön 😍
    Der Weg zum Leuchtturm führte uns ‚kurz‘ weg von der Great Ocean Road durch Eukalyptuswälder, weiter durch einen verbrannten Wald mit den knorrigen Überresten der Bäume und weiter entlang großer Grasflächen bis wir endlich am Leuchtturm angekommen sind.
    Den Turm selbst haben wir allerdings nur von einem kleinen Wanderweg aus der Ferne gesehen. Fast 40$ Eintritt pro Person war uns dann doch etwas zu viel.
    Danach ging es den Weg zurück auf die Great Ocean Road.
    Nächster halt war „Apollo Bay“, eigentlich wollten wir zu Mittag essen aber der Ort war einfach mega voll. Daher ging es direkt weiter zu den „12 Aposteln“, bis zu 60m hohe Kalksäulen im Meer. Von den ursprünglich 12 Säulen stehen allerdings nur noch 8, der Rest ist leider der Erosion zum Opfer gefallen.
    Und zum Abschluss des Tages sind wir noch beim „Loch Ard Gorge“ raus gefahren, wo es nochmal einige wunderschöne Ausblicke auf das Meer gab.
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  • Day7

    Great Ocean Road #2

    November 10, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Mein zweiter Tag begann erstmal mit einem Frühstück am Meer 😁 weiter ging es dann zum Leuchtturm von Cape Otway. Auf dem Weg konnte ich auch einen Koala in der Wildness beobachten 😁 sehr knuffig die Koala‘s. Wenn man bedenkt, dass sie am Tag 20h schlafen, bewegen sie sich bei den Begegnungen mit mir doch sehr viel 😆
    Nach den Koala‘s und dem Cape Otway Lightstation standen die 12 Apostel auf dem Programm 😊 zum Glück scheint hier die Saison noch nicht so richtig begonnen zu haben und somit sind noch nicht die Menschenmassen da 😜
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  • Day26

    Great Ocean Road - Port Campbell

    March 31, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 15 °C

    Nachdem wir gestern noch in Warrnambool waren, hat heute endlich die Great Ocean Road angefangen 🙌🏻🗺 Haben heute den ganzen Tag die Aussichtspunkte genossen, auch wenn es relativ windig&kalt war 😊 Doch die Aussicht, welche man von den Felsen hatte, war der wahnsinn 😍 Morgen geht dann unsere Reise via Great Ocean Road weiter nach Cape Otway zu einer Tierstation wo bedürftige Kangaroo's&Koalas aufgepeppelt werden. Dann heisst es bald
    HELLO MELBOURNE 🇦🇺
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Port Campbell Bay

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