Australia
Ravensthorpe

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14 travelers at this place:

  • Day211

    HAPPY BIRTHAY TO MEEEE

    October 10, 2017 in Australia

    Erstmal war heute ein ganz normaler Tag, ich mache jetzt immer mit Emma die Schicht am Morgen, was heißt, dass ich um 4 Uhr anfange und das 'Buffet' für die Lunchpacks vorbereite und auffülle. Dazu gehört auch Gemüse und Fleisch schneiden und sowas für den nächsten Tag. Dann gehts erstmal wieder ins Bett und abends mache ich dann die Schicht in der Küche.

    Nach meiner Morgenschicht habe ich erstmal ein paar Süßigkeiten für alle mitgebracht heute, was aber irgendwie alle total komisch fanden. Die meinten, ist ja mein Geburtstag, also müssten die mir was ausgeben und nicht ich ihnen. Nachmittags kam Ella, Emmas 4-jährige Tochter, noch zu mir in mein Zimmer und hat mir ein Bild gemalt von mir mit einem Geburtstagskuchen und 'Happy Birthday' drauf. Und dann hat sie mir ganz viele Geschichten erzählt, super süß! Am Abend nach meiner Küchen-Schicht gabs dann erstmal Dinner im Pub mit Grace. Und dann haben alle das Licht ausgemacht und kamen mit einem Kuchen mit Kerzen drauf und einem Luftballon-Armband in die Bar und alle haben gesungen!! Dann haben sie mir noch eine Karte ind die Hand gedrückt, auf der jeder unterschrieben hat. Sogar Michael, Sue, Sarah und Deanna mit ihrem Freund Travis, waren in der Bar, die sonst nie da sind. Also hatte ich einen richtig tollen Geburtstag mit allem, was man sich vorstellen kann!! Leider habe ich nur keine Bilder von dem Abend...Read more

  • Day215

    Burnouts

    October 14, 2017 in Australia

    Heute war mal was los in Ravy! Bzw so 10 km aus der 'Stadt' raus. Da Travis - Deannas Freund, der ca ne Woche nach mir in Ravy ankam - ein Auto hat, haben wir uns kurzerhand dazu entschlossen, uns die Burnouts anzuschauen. 10$ Eintritt pro Person, um.. ähhh... Autos dabei zuzuschauen, wie die eine kilometerlange Rauchwolke in den Himmel steigen lassen und so lange mit angezogener Handbremse über eine Piste zu driften, bis die Hinterreifen platzen. Ja, voll mein Ding! Ich glaube in Deutschland wäre sowas gar nicht möglich, wegen Umweltschutz und sowas alles... Achja, ein Preisgeld gibts dabei auch zu gewinnen, aber frag mich nicht, wie man dabei irgendwie einen Gewinner ermitteln kann. Ich find das schon krank, und Spaß zuzuschauen hat es mir auch nicht wirklich gemacht. Aber sowas ist anscheinend ziemlich groß auf dem australischen Land. Da waren sogar Leute, die sich ihren Campingstuhl mitgebracht haben und wohl vorhatten, den ganzen Tag zu bleiben. Angefangen hat es so gegen 11 und es läuft dann den ganzen Tag, mit 'Aftershowparty' und so. Manche Leute haben sogar ihre Kinder mitgebracht und es gab extra einen Spielplatz. Komisches Familienevent. Naja, immerhin gab es Getränke und Bänke und dann saßen wir ein bisschen gemütlich zusammen. Grace und Geelia, aus Estland, sind auch mit gekommen. Geelia ist auch kurz nach Travis gekommen und wenn man sie sieht, denkt man so oooookay... Was ist n das für ne Tuse, wasserstoffblonde Haare, Extensions, eine große Blingbling Sonnenbrille, pinke Adidasjacke. Aber so ist sie eigentlich ganz in Ordnung.
    Neben der Burnoutpiste gab es auch noch eine Motocrossstrecke, auf der einfach jeder fahren konnte, der Lust hatte. Hier hat ja auch jeder irgendwie sone Motocross Maschine zuhause. Aber die Strecke sah echt ziemlich langweilig aus im Gegensatz zu denen, die ich in Deutschland beim ADAC MX Masters gesehen habe. Trotzdem wäre ich zuuuu gerne selber auf die Maschine gestiegen, um das mal auszuprobieren.
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  • Day216

    Hopetoun

    October 15, 2017 in Australia

    AUF ZUM MEER! Da Ravensthorpe ja leider noch 40 km von der Küste entfernt ist, kann ich nicht mal eben so an den Strand fahren. Umso glücklicher war ich deshalb, als Travis mich gefragt hatte, ob ich mit ihm und Josh zum Meer fahren will.

    Mit Travis verstehe ich mich echt richtig gut. Obwohl er schon 37 ist, ist er richtig cool. Habe mich mit ihm eine ganze Zeit lang über Musik unterhalten, und er versucht mir immer australische Bands zu nennen, die ich cool finden könnte.

    Zum Meer heute sind wir dann aber mit Joshs Auto gefahren. Echt unglaublich, er ist einfach 20 Jahre alt und fährt hier das größte Auto von allen. Einen fetten Toyota 4wd. Den er aber noch bei Mama und Papa abbezahlen muss. Aber ja, das ist Australien! Von Josh denken übrigens alle, dass er schwul ist... Außer er selbst. Ich aber auch. Er arbeitet immer in der Bar und ist auch ziemlich überzeugt von sich. Einmal hab ich ne 2h Schicht in der Bar mit ihm gehabt, aber ansonsten arbeite ich nur morgens früh und abends in der Küche.

    Josh hat uns also mitgenommen nach Hopetoun, bzw erstmal in den Fitzgerald National Park. Und ohhhhh mein Gott, es ist einfach traumhaft schön! Alles, was man so über die Strände im Süden von Western Australia liest, stimmt! Meilenweite Strände, die aber immer menschenleer sind. Türkisblaues Wasser und Sand sooo weiß, dass ich mit meiner weißen Haut sogar braun aussehe.😂 Wir sind dann ein paar Strände angefahren, sind immer mal wieder mit den Füßen ins Wasser und haben ein paar Fotos gemacht und Travis hat Bilder in den Sand gemalt. Außerdem gibt es riesige Sanddünen, die perfekt wären zum Sanddunesurfing. An einer Stelle fährt man auf einer Straße entlang, auf der rechts das Meer ist und links ein riesiger See. Man weiß gar nicht wo man zuerst hinschauen soll! Dann gehts ein bisschen bergauf und man hat einen unglaublichen Ausblick auf den Park, direkt am Meer. Auf der Straße haben wir immer mal wieder Echsen oder Goanas gesehen. Goanas sind diese Echsen, die sogar auf dich draufspringen können. Also haben wir die lieber aus dem Auto angeschaut. Richtig witzig, dass die hier einfach mal so die Straße entlang laufen. Bevor wir uns wieder auf den Rückweg gemacht haben, gings nochmal ins Towncenter im Hopetoun, das gefühlt noch kleiner ist als in Ravy. Aber ansprechender, mit mehr Rasenflächen und so. Josh wollte uns unbedingt die Bäckerei zeigen, die anscheinend richtig gut sein soll. Also gabs für mich erstmal einen riesigen Schokomuffin zum lunch. Mhhhhh!
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  • Day202

    Welcome to Ravy!!

    October 1, 2017 in Australia

    Heute gings wieder früh los für mich, um den Bus nach Ravensthorpe zu nehmen. Ich hatte eine 7,5 h Busfahrt vor mir, was aber nur ein bisschen mehr als die Hälfte der Busfahrt nach Meeka ist, also easy! 😁 die Fahrt ging auch tatsächlich ziemlich schnell um. Also: Welcome to Ravy! Als ich dort angekommen bin, war ich erstmal ein bisschen verloren, da der Bus an der Tankstelle gehalten hat und irgendwie nichts so richtig nach Dorfmitte aussah. Handyempfang hatte ich auch nicht, also bin ich einfach mal den Berg hoch, und tadaaaa, der Pub war ungefähr 300 m entfernt. 😂 Dort hat Michael mich empfangen und mich erstmal rumgeführt, was ungefähr ne halbe Stunde gedauert hat, weil er so viel erzählt hat. Er war richtig lieb und ich hab mich irgendwie direkt wohl gefühlt. Dann hatte ich ein bisschen Zeit, um mein Zimmer einzurichten. Ein eigenes Zimmer und ein gemütliches Bett, juhu!! Ich war richtig froh, angekommen zu sein und habe mich einfach aufs Bett gelegt, weil ich so fertig war. Ein bisschen später kam Michael aber dann wieder, um zu fragen, ob ich direkt meine erste Schicht am Abend anfangen möchte. Damit hatte ich zwar nicht gerechnet, aber warum nicht? Schlafen kann ich ja immer noch. Um 6 ist dann also meine Schicht in der Küche angefangen. Essen servieren, abtrocknen und Geschirr weg räumen. Und ich habe die Leute ein bisschen kennengelernt. Ist eigentlich ganz cool, weil man immer mit 6 Personen in der Küche ist und alle ziemlich cool drauf sind. Einen Arbeitsplan gibt es übrigens nicht, da Michael denkt, immer wenn er einen Plan macht, kündigt jemand. Also arbeitet man einfach immer wie am Tag davor, wenn man nichts anderes erzählt bekommt.Read more

  • Day203

    Erkundungstour durch Ravy

    October 2, 2017 in Australia

    Heute morgen konnte ich eigentlich ausschlafen, aber ich wusste nicht genau, wann ich arbeite, also habe ich mir den Wecker um 6 gestellt. Nachher hat sich herausgestellt, dass ich wieder nur in der Küche abends arbeite, aber ok.

    Wir wohnen alle über dem Pub, selbst Michael und seine 4 Kinder und 2 Enkel und die 3 Hunde, die man aber selten sieht. Achja, und ich habe übrigens Zugang zum Balkon von meinem Zimmer aus! Richtig cool! 😊

    Beim Frühstück können wir uns bedienen an einer Auswahl von verschiedenen Cornflakes/Müslis, Säften und Toast mit Marmelade, Peanutbutter oder Vegemite. Und zum Mittag- und Abendessen können wir uns bestellen, was immer wir wollen von der Karte und werden bekocht! Und das alles für 140$ die Woche, die uns aber direkt vom Lohn abgezogen werden, also fühlt es sich so an, als wenn man überhaupt nichts ausgibt. Es arbeiten noch 2 andere Backpacker hier, Grace aus Amerika (Michigan) und Becky aus England. Dann gibt es Josh, Sarah und Emma, Michaels Kinder die hier arbeiten und Claudia, die Freundin von Matt, Michaels einziger Sohn, der nicht im Pub arbeitet. Und Daniel, Emmas Partner. Die beiden haben 2 Töchter, 2 und 4 Jahre alt. Die wind sooooo zuckersüß!! Dann gibt es noch die beiden Köche, Jaheer und Deanna, und Michael selber, der immer das Frühstück kocht und sonst im Büro sitzt.

    Also habe ich den Tag heute genutzt, um ein bisschen Ravy zu erkunden. Ich meine, lange hat es nicht gedauert, aber immerhin! Auch hier gibt es wieder alles was man braucht quasi, sogar einen Candyshop, in dem es nur Süßigkeiten gibt. Und einen Pool! Für den muss man witzigerweise einen Einweisungskurs machen, damit man einen eigenen Schlüssel bekommt, da es keinen Bademeister gibt. Ravensthorpe ist auch wieder eine Minenstadt, und der Pub lebt hauptsächlich von den Minenarbeitern, die dort schlafen, essen und trinken. Man glaubt gar nicht, wie voll der Pub abends sein kann!
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  • Day233

    Katie & Dom // Emus?

    November 1, 2017 in Australia

    Mittlerweile hat sich schon wieder einiges getan in Ravy. Geelia, mit der ich eh nicht allzu viel zu tun hatte, ist nach nichtmal 4 Wochen, erstmal auf Europareise in den Urlaub gegangen. Misty musste gehen, da sie immer zu viel getrunken hat in der Bar und zu oft verschlafen hat. Becky ist schon nach kurzer Zeit abgehauen, um auf einer umliegenden Farm ihre letzten Farmtage für das 2nd year Visa zu machen und dafür sind jetzt 2 neue Engländer hier. Katie und Dom, ein Pärchen. Katie arbeitet immer mit mir in den mornings. Und wir verstehen uns richtig gut! 😊 Wir haben rausgefunden, dass wir uns echt ziemlich ähnlich sind irgendwie. Vom Charakter, von den Interessen und sie macht sogar beruflich was ähnliches. Naja, mehr oder weniger. Sie hat im Marketing gearbeitet, wo sie den Grafikern wie mir gesagt hat, wie eine Anzeige auszuschauen hat. Und auch sie ist sich nicht sicher, ob sie den Beruf noch weitermachen möchte später. Richtig witzig! Das macht auf jeden Fall richtig Spaß mit ihr zusammen zu arbeiten.
    Dom, aka Dominic, ist der neue Pizzachef und kocht neuerdings auch das Frühstück morgens. So muss Michael nicht immer aufstehen und hat nach 8 Wochen oder so, auch mal wieder Zeit, auszuschlafen. Naja, gefühlt schläft er trotzdem nur 3 h am Tag, weil er auch ziemlich oft nachts durch arbeitet. Wie auch immer, Dom ist auf jeden Fall auch richtig cool drauf. Da wir immer zusammen auf der selben Seite in der Küche arbeiten, haben wir da auch immer mal ein bisschen Zeit zum quatschen. Er versucht immer, Deutsch zu lernen, also bringe ich ihm jeden Tag ein neues deutsches Wort bei. Sein Lieblingswort: "Fernweh". Die beiden haben, bevor sie im September nach Australien gekommen sind, eine 6-monatige Südostasienreise gemacht und haben echt viel gesehen und viele Geschichten zu erzählen. Respekt! Ich weiß nicht, ob ich das so lange in Asien aushalten würde.

    Auf jeden Fall hat Travis uns heute mal wieder mitgenommen und wollte uns Emus zeigen, die er letztens mal auf einem Feld am Straßenrand gesehen hat. Also sind wir mit Katie und Dom ein bisschen durch die Gegend gefahren. Auf dem Feld konnte man auch tatsächlich Emus sehen, die aber ultra weit weg waren. Ich mit meinen guten Augen konnte da also nicht ganz so viel erkennen. Also sind wir über den Zaun geklettert und haben ein paar Annäherungsversuche gemacht, aber die Tiere waren natürlich viel zu scheu. Trotzdem konnten wir so um die 50 Emus betrachten und ein paar Kängurus zwischendrin, die im Hintergrund von Schatten zu Schatten gehüpft sind. Es war aber auch echt heiß! Danach wollten wir noch eine Kamelfarm anfahren, aber die Straße dahin war leider geschlossen. Plan B war dann eine Ravytour mit Tourguide Travis. Das war sooo witzig, er hat sich immer irgendwelche Geschichten zu irgendwelchen zufälligen Häusern ausgedacht. Dann haben wir noch das Krankenhaus gesehen und das 'Camp', in dem die Miner untergebracht sind. Das sieht richtig traurig aus, so Bungalows, die schon echt die besten Jahre hinter sich hatten.
    Ich war übrigens nachts schonmal da, mit Grace und 2 von den Minern, mit denen wir abends was getrunken hatten. Als der Pub geschlossen hat, haben wir es uns im Camp auf den Sofas im common room gemütlich gemacht. Die Jungs sind dann nach kurzer Zeit schlafen gegangen, also saßen Grace und ich da und haben noch ein bisschen gequatscht, bis es 4 Uhr morgens war und wir endlich wieder in den Pub konnten. Der war natürlich abgeschlossen und wir hatten beide keinen Schlüssel. Das hieß also, kein Schlaf für mich, da ich ja um 4 direkt anfangen konnte zu arbeiten. 😂 Und es war die schlimmste und längste Schicht ever! Ich habe einfach noch bis 12 Uhr gearbeitet, weil wir noch was für ein Meeting der Miner vorbereiten mussten und lunch packs packen mussten und sowas... Emma meinte, das war das einzige mal, dass sie mich wirklich genervt gesehen hat. 😅
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  • Day246

    Flüge gebucht - Adventure soon!!!

    November 14, 2017 in Australia

    Erstmal: Alles alles Liebe zum Geburtstag Papa! Ich hoffe du hast einen wunderschönen Tag und lässt dich ordentlich feiern! 😘😘 ich hab dich lieb!

    So, und jetzt mal die neusten Neuigkeiten: Laura und ich haben endlich unsere Flüge gebucht, und zwar nach... Trommelwirbel... FIDSCHI!!!! Oh yes. Nach langem hin und her überlegen, wo es denn hingehen soll, (weil wir ja am liebsten alles sehen wollen,) haben wir uns letztendlich für Fiji entschieden. Auch wenn die Flüge echt nicht günstig waren, gerade für den Zeitraum kurz vor Weihnachten und so, hat Fiji gewonnen. Endlich haben wir also wieder ein Ereignis, auf das man sich freuen kann und auf das wir den Countdown einstellen können. Ein bisschen schlecht habe ich mich trotzdem gefühlt, da ich Michael gesagt hatte ich bleibe noch bis Ende des Jahres ungefähr. Aber so ist das nunmal mit den Backpackern...

    Neuigkeit Nummer 2: Ich bleibe doch noch länger als geplant in Australien und feiere Weihnachten mit Katie und Dom!🙌 Darüber habe ich mir echt ewig den Kopf zerbrochen, aber mich dann doch dazu entschieden, hier zu bleiben. Mir gefällt es einfach so gut, das Leben ist so einfach und unbeschwert und ich kann einfach noch nicht gehen... Aber ich glaube ein bisschen war das auch Katies Schuld, die mich gefragt hatte, ob ich nicht mit ihnen feiern möchte. Die beiden hatten in Albany im Hostel schon ein paar Leute kennengelernt, mit denen sie geplant hatten, Weihnachten zu feiern. Der Plan ist, einen Roadtrip an der Südküste entlang zu starten und am Ende Silvester in Melbourne zu feiern. Klingt das nicht verlockend? Auf jeden Fall mal was anderes.

    Das 'Problem' mit Michael habe ich dann einfach so gelöst, dass ich gefragt habe, ob ich nicht einfach später nochmal wiederkommen kann. Also nach unserem geplanten Weihnachts-Roadtrip. Und Michael war tatsächlich ziemlich glücklich darüber. Und gut für mich, da es mir echt richtig gut gefällt hier und man ja so gut wie alles spart, was man verdient.

    Seit kurzem ist übrigens auch ein neuer Koch angekommen, da Deanna und Travis auch bald vorhaben, auf Reisen zu gehen (für sie geht es für 3 Monate nach USA und Kanada!). Ziggy hat seine Freundin Bec mitgebracht, die auch hier arbeitet, sowohl in der Küche, als auch beim housekeeping. Er ist erst 23 und ist ein ziemlicher Hipster mit seinem Blümchenhemd und dem Schnubi. Die beiden sind Australier und kommen aus Esperance, also nur 200 km östlich von Ravy. Bec ist ganz nett, aber mehr auch nicht. Die beiden hängen viel miteinander rum, setzen sich auch abends beim Dinner nicht an unseren Tisch, sondern sind lieber unter sich.
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  • Day267

    Off to Fiji, see ya Ravy!

    December 5, 2017 in Australia

    Mittlerweile konnte ich es echt kaum erwarten, Ravy zu verlassen. Aber das Ende war ja in Sicht und die letzten Wochen waren eigentlich echt ziemlich cool. Wir saßen seit ein paar Wochen eigentlich immer mit Ziggy, Katie und Dom an der Bar nach der Schicht abends. Ziggy war so witzig. Er hatte mit seiner Freundin Bec Schluss gemacht. Die hat dann direkt am nächsten Tag ihre Sachen gepackt und ist gefahren. Das ganze hab ich von Dan erfahren, als ich ihm beim Housekeeping im Camp geholfen hab, in dem die Miner schlafen. Das war dann ungefähr so, "Ach übrigens, Michael hat mich gerade angerufen, Bec ist gerade gefahren." Eh, achso. Was aber für uns echt cool war, da Ziggy seitdem jeden Tag in der Bar saß und mit uns getrunken hat. Vorher hatte man ihn nie dort gesehen. Ich meine, normalerweise säßen wir wohl auch nicht jeden Tag in der Bar und würden unser Geld sparen. Aber das ist einfach nicht möglich mit Ziggy. Und zugegeben hatten wir echt eine richtig gute Zeit zusammen, sind halt ein gutes Team in der Küche! Ziggy als Chef, Dom als Pizzachef und Katie und ich als Kitchenhand und Foodrunner.
    Mein letzter Abend ist dann letztendlich mit Trinkspielen im Pub geendet, einer Rum-Dusche für alle, Trinken im Handstand und einer riesen Sauerei. Gut, dass Dom ja morgens den Pub putzt. 😂
    Dementsprechend schwer ist mir dann auch der Abschied von allen gefallen. Aber da ich ja wiederkommen werde, werde ich Ziggy ja nochmal sehen und Katie und Dom werde ich ja schon nach Fiji wiedersehen! 😍
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