Australia
Richardsons Hill

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17 travelers at this place:

  • Day29

    Am 15.03.2018 ging es von "Inverloch" weiter in Richtung "Philipp Island". Aber bevor wir auf die Insel über fuhren, die mittlerweile durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist und nicht mehr nur mit einer Fähre erreichbar, sollte "San Remo" unser erstes Ziel des Tages sein. Denn hier findet bereits seit über 20 Jahren immer mittags 12h die 'Raubtierfütterung' der Pelicane statt! Ein lustiges Spektakel, bei dem auch gern riesige Stachelrochen vorbei schauen, um den Pelicanen das Territorium streitig zu machen und einen Fisch abzubekommen.
    Im Anschluss überquerten wir die Brücke und fuhren einmal bis ans Ende der Insel zum "Point Grant", wo wir vom "Seal Rocks Lookout" aus den Ausblick über die Küste und ihre Felsformationen genossen und die in den Dünen nistenden Vögel beobachteten. Danach fuhren wir zum "Pyramid Rock Lookout", wo wir einen der "Coastelwalks" unternahmen, bei welchem wir sogar das Glück hatten, einen kleinen "Echidna" (Ameisenigel) zu entdecken, der gerade auf der Suche nach einer kleinen Mahlzeit zu sein schien. In diesem Zuge muss man leider einmal festhalten, dass wir bisher mehr tote Tiere an den Straßenrändern des Landes gesehen haben, als lebende. Vor allem in den beiden Nationalparks, dem "Wilson Promontory" und hier auf "Philipp Island" war es besonders extrem. Irgendwie hinterlässt das einen etwas faden Beigeschmack.
    Nach unserem Rundweg an der Küste entlang, war unsere nächste Anlaufstelle "Cowes" - das Inselstädtchen. Eines der gemütlichen Cafès lud uns zum Verweilen und weiteren Planen ein, bevor wir zu unserem letzten Ziel des Tages fuhren. Am anderen Ende der Insel in "Cape Woolami" fanden wir in direkter Strandnähe einen herrlichen Parkplatz, der sogar über kalte Duschen verfügte. Hier verbrachten wir die Nacht zum 16.03.2018 und starteten am nächsten Tag bei Sonnenschein den "Cliff Track" einmal um das linke Zipfelstück der Insel. Den Nachmittag relaxten wir ein wenig in der Sonne und beobachteten die Surfer beim Wellenreiten. Da uns der Schlafplatz so gut gefallen hatte, verbrachten wir gleich noch eine zweite Nacht hier, bevor wir die absolute Ruhe hinter uns lassen würden, um am nächsten Tag in das trubelige "Melbourne" zu fahren.
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  • Day25

    Phillip Island

    March 3, 2017 in Australia

    Nachdem wir gestern auf einem Markt waren und den St.Kilda Beach besuchten um dort den Sonnenuntergang anzusehen begann der heutige geile Tag. Jenny und ich haben eine Tour auf die Phillip Island gebucht, eine wunderschöne Insel circa 2Stunden von Melbourne entfernt. Sie ist bekannt als Pinguin Insel. Hier gibt es die kleinsten und süßesten Pinguine der Welt (ca 30cm). Die Tour startete mit einem Nationalpark wo wir vor allem Wollabys und Koalas sehen, füttern und streicheln durften. Nach dem lunch fuhren wir auf die Churchill Island. Eine kleine Insel mit einer Farm. Dort haben wir u.a. gesehen wie Schafe geschoren werden etc. Danach gings zu einem abartig schönen Strand- es war fantastisch!!
    Daraufhin fuhren wir weiter und hielten an vielen wundervollen Spots, wo wir viel rumgelaufen sind ;D
    Schließlich gings zur Pinguin Parade. Das Naturschauspiel ist echt beeindruckend: es ist eine Bühe und viele Stegs, die vor dem Strand aufgebaut sind, wo man sich setzen kann. Sobald die Sonne untergeht kommen die Pinguine meist in großen Gruppen alle aus dem Wasser und laufen "nach Hause". Sie sind unglaublich süß! Aber man darf leider keine Bilder von Ihnen machen (australisches Gesetz).
    Total müde und über glücklich fahren wir nun wieder zurück zum Hostel. ♡♡

    P.s.: leider kann man pro Eintrag nur 6Bilder hinzufügen...
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  • Day16

    Phillip Island

    November 8, 2017 in Australia

    We flew to Melbourne and had a rental car to head off to Phillip Island where we spent two nights but just had one day and a lot to see. We started off by going to see the pelicans being fed at San Remo, where you take the bridge over to the island. Then we went on to the Koala Sanctuary. Koalas are in danger because so much of their habitat has been lost to farmland and cities. It was a good chance to see them up close as you walk along raised boardwalks in their enclosures. They sleep for 20 hours a day, way up in eucalyptus trees. We were lucky enough to see one feeding as well as the sleeping ones. They are just as cute as advertised. In this sanctuary area we also saw wallabies and some extremely pretty birds. We saw the Kookaburra and Galah and a Rosella, a member of the parrot family. We also visited a pioneer farm where we saw bullwhipping, sheep herding and sheering and buildings from the 1800's.
    After a dinner of locally caught duckfish and chips, we were off to the Penguin Parade, our main reason for coming here. A huge crowd gathers on bleachers on the beach before sunset to watch the Little Penguins come out of the sea to their burrows. They wait until dark because the birds of prey are gone then. At first, a few run out of the water and turn around and run back in...too early. When they feel safe they start coming out in groups of 15 or 20 and scurry up the beach. The tide was out quite a way, so they usually took cover in some rocks before heading off again. Once they get up opposite the stands, there is some lighting, so you get a better look, and when you walk back along the boardwalk, they are trucking up beside you but on the sand. Their burrows are in bushes all along the way and some have a lot of walking to do. You see them stop for a minute or two and sit down for a rest before heading on. It is nesting season, so one of the adults has stayed behind to look after the eggs/babies. They make quite a chatter when they greet their mate coming home. Can't tell if they are saying "Honey, how was your day?" or "Where the heck have you been? You said you were going fishing three days ago." No cameras are allowed at the event, but it is such a great thing to see.
    It was very chilly out on the beach at 8:00 pm. The owner of the motel we were staying at loaned us big coats to wear, or we would have been freezing. We have met some great people in the places we have stayed. This particular lady gave us TimTam cookies to taste, and some Vegemite, a traditional toast topping with quite a salty taste.
    Pics are of penguin feeding, koalas, a galah, and a shot taken of a postcard with the penguins.
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  • Day159

    Phillip Island

    March 13 in Australia

    Eigentlich bin ich ja überhaupt kein Fan von diesen geführten Bustouren, aber diesmal blieb mir nichts anderes übrig und ich war begeistert! Wir starteten in St. Kilda und uns stand eine lange Busfahrt bevor. Der Busfahrer war super! Viel Informationen, viel Humor und gute Unterhaltung! Nach ca. zwei Stunden gab es den ersten Stop für Brotzeit und ich lernte ganz liebe Mädels kennen, die Pinguine so sehr lieben wie ich. Die Tour ging weiter und wir hielten an einem Park, in dem man mit Wallabies (kleine Kängurus) kuscheln und Koalas streicheln kann. Ich machte beides. Die Aktion mit dem Koala kostete extra, aber das war mir egal. Ich ging auf den Schnuckel zu und streichelte ihn. Und dann passierte was ganz Verrücktes. Das kurz vorm einschlafende Tier erhob seinen Kopf und blickte mir direkt in die Augen. Die Tierpflegerin machte ein Foto nach dem anderen. Ich stellte eine Frage nach der anderen, um den Koala länger zu streicheln. Ich kluges Mädchen!
    Anschließend ging ich ins Wallabies-Gehege, wo man die Tiere füttern und streicheln durfte. Ich suchte mir ein knuffiges Wallabie aus und das Tier mochte mich von Anfang an. Klar, Futter! Ich stellte es so an, dass das Wallabie näher zu mir kommen musste, um Futter zu bekommen. Es gab mir Pfötchen, falls man das bei Kängurus sagen kann und kam immer näher. Ich bekam ein Bussi nach dem anderen. Ich wollte nicht weg! Es war so eine schöne Erfahrung.

    Doch ich musste zurück zum Bus. Nächster Halt: Ein unglaublich schöner Strand. Hier verbrachten wir ca. eine halbe Stunde. Auch hier wollte ich nicht weg. Und dann... Wieder in den Bus. Nächster Halt: Schokoladen-Fabrik! Oh nein oh nein! Da will ich erst gar nicht rein! Mmmmmhhhh, Schoki! Es gab ein paar Probierhappen und ich war ganz stolz, mir keine Schoki gekauft zu haben. Uuuuund ab in den Bus... Nächste Haltestelle: Eine wunderschöne Halbinsel, dessen Namen ich vergessen habe. Dieser kleine Teil der Insel darf nur vor Sonnenuntergang besucht werden, denn... Hier leben ganz viele Pinguine in ihren Erdlöchern und die wollen natürlich nicht gestört werden, wenn sie von der Jagd nach Hause kommen. Die Pinguine teilen sich die Insel mit Wallabies. Man könnte schon fast sagen: "Wo sich Pinguin und Wallabie gute Nacht sagen...." 😂 Diese Insel war ein ganz besonderer Ort! Ich wollte mal wieder nicht weg, doch... Aaaaaab in den Bus! Nächster Halt: Strand! Pinguine sehen!! Ok, hab es mir anders überlegt! Ich komme doch mit!

    Es war einfach krass! Überall Busse, überall Touristen! Da kommen die süßen Kreaturen doch niemals aus dem Wasser, dachte ich mir. Es war am Dämmern. Ich und die lieben Mädels ergatterten einen der besten Plätze, um die Pinguine beobachten zu können. Der Strand war leicht beleuchtet, Kamera-Verbot. Find ich super! Die Leute, die da arbeiten wiesen immer wieder darauf hin, ruhig zu sein und sitzen zu blieben. Ja, es ist eine Touristenattraktion, aber dennoch hatte ich das Gefühl, dass es den Tieren gut geht. Es ist ja doch alles Natur. Und ich bekam die Gelegenheit, diese wunderbaren Geschöpfe zu sehen.

    Es ging los! Da sind ein paar, die im Wasser stehen und beobachten. Erstmal auf die Kumpel warten und dann los starten. Es war so lustig zu beobachten. Ich lachte in einer Tour leise vor mich hin. Ich konnte es nicht glauben!! Uh uh uh!! Da ist eine große Gruppe!!!! Es waren an die 20-30 Exemplare. Alle standen im Wasser und beobachteten und dann! WUSCH!! Eine Welle!! Alle Pinguine weg 😂ich konnte nicht mehr, es war einfach zu komisch! Alle rappelten sich wieder auf und die Wanderung in die Dünen ging los! Dieses Spektakel zu beobachten, war einfach unbeschreiblich! Was auch urkomisch war... Die Pinguine hatten alle eine unterschiedliche Fitness und natürlich dadurch unterschiedliche "Bodymaße". Die Dicken brauchten ihre Zeit und verschnauften auf dem Weg, währenddessen die fitten Pinguine dir Dünen nur so hoch heizten! Einfach nur genial! Ach ja, was noch wichtig zu erwähnen ist. Diese Geschöpfe sind gerade mal 30 cm groß!

    Ich denke, ich konnte euch so ungefähr eine bildliche Vorstellung von dem geben, was ich mit eigenen Augen gesehen habe. An alle, die Melbourne als Urlaubsziel haben sollten, macht diese Tour! Es lohnt sich!
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  • Day22

    Phillip island

    March 2, 2017 in Australia

    Heute sind wir mit unserem neuen Travelmate Ian, (23, aus Schottland) den wir schon aus Adelaide kannten nach, bzw. auf "Phillip Island" gefahren. Da so schönes Wetter war haben wir uns beim Infocenter gleich mal nach einem schönen Strand informiert. Es wurde dann ein kleines Surferparadies, wo wir gleich mal unsere Bodyboards testen konnten😍 zum Glück haben wir sie nicht entsorgt, denn es hat so Spaß gemacht!!
    Verrückt zu merken, dass einfach schon ein Monat vorbei ist und mir es vorkommt wie eine Woche. Ist doch ein gutes Zeichen für so eine Reise, oder?😌
    Ab Sonntag haben wir ein Hostel für 3 Nächste in Sydney, worauf wir immer mehr Kurs nehmen um auch rechtzeitig anzukommen.
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  • Day200

    Phillips Island, AUS

    March 18, 2017 in Australia

    Am nächsten Tag stand schon die nächste Wildtier-Beobachtung an. Bevor es auf die Phillips Island ging haben wir zufälligerweise bei einer Pelikan und Stachelrochen-Fütterung zu gesehen.

    Phillip Island ist bekannt für seine Pinguine. Am Tag haben wir ein paar Aussichtspunkte besucht und kleinere Spaziergänge gemacht. Dabei konnten wir schon ein paar einzelne Pinguine v.a. in ihren Nesten sehen. Dieser kleine Butz (siehe Foto) versteckte sich unter einer Stiegentreppe.

    Das Highlight stand aber erst am Abend an. Nach Sonnenuntergang kommen die Pinguine nämlich wieder aus dem Meer zurück. Um die Pinguine zu beobachten wurden hier extra Tribünen und Laufstege gebaut und dafür musste jeder Besucher 25 Dollar Eintritt zahlen. Für uns arme Weltreisenden etwas viel aber es soll wenigstens alles zur Konservierung der Pinguin Population auf Phillip Island eingesetzt werden.

    Zum Schutz der Pinguine war das Fotografieren verboten, deswegen können wir euch leider keine guten Bilder präsentieren.

    Aber es war leider auch generell nicht so spannend wie wir es uns vorgestellt haben. Wir haben nur einzelne Pinguine am Strand ankommen sehen. Manchmal haben sie auch noch ein bisschen gewartet und sind dann als Gruppe von bis zu zehn Pinguinen über den Strand zu ihren Unterschlüpfen gewatschelt. Vielleicht hatten wir aber auch nur Pech, weil manchmal sollen über tausend Pinguine kommen. Am Tag davor waren es sechshundert. Wieviele es bei uns waren wissen wir leider nicht. Viele sind auch außerhalb unserer Sichtweite an den Strand gekommen.

    Nach der "Pinguin Parade" konnten wir aber noch einige Pinguine vor ihren Unterschlüpfen beobachten.
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  • Day168

    philip island

    September 24, 2015 in Australia

    Gleich um die Ecke von Melbourne eine weitere Destination, die nicht nur bei den Touris sondern auch bei den Einheimischen immer hoch im Kurs steht - Philip Island. Vor allem bekannt durch die täglich stattfindende Pinguinparade bietet diese Insel doch noch viel mehr, v.a. wunderschöne Strände, Küsten und unzählige Wandermöglichkeiten. Wir haben es genossen.

  • Day72

    Phillip island

    November 26, 2017 in Australia

    Die zwei Tage auf der Insel waren voll schön und mit ein paar Ibus war die Erkältung auch ertragbar :)
    Es sieht da überhaupt nicht aus wie Australien weil alles so schön grün ist.
    Gestern Abend haben wir die Pinguin Parade angeschaut, bei der die Pinguine nach Sonnenuntergang von der Jagd aus dem Meer zurück kommen.
    Heute waren wir noch bei einem Koala conservation Park und auf einer noch kleineren Insel auf der nur ein Bauernhof war den man anschauen konnte und da gab es Wallabys und alle möglichen Farmtiere 😊

    Morgen Mittag fahr ich dann mit drei anderen die auch mit mir arbeiten zusammen zu der Farm 😊
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  • Day17

    Philip's island

    February 19, 2015 in Australia

    Afgelopen zondag had ik een dagtrip naar Philip's island met een tourgroep die uitjes doet. Aardige mensen ontmoet, alleen blijven de meeste mensen minimaal 6 maanden. Philip's island staat vooral bekend om de lieve kleine pinguïns. Volgens mij was er pas geleden iets in het nieuws over een oude man die truien maakt voor de kleine pinguïns. Eerst gingen we naar de Moonlit sanctuary, waar ik eindelijk een koala heb aangeraakt! (Mocht niet bij de andere dierentuin) hij was zo zacht en fluffy, heel schattig. Daarna op de sanctuary nog kangaroos eten gegeven en gebbqt (geen kangaroo op, hoewel ik die wel afgelopen maandag heb gegeten). Daarna zijn we nog naar San Remo geweest voor ijs, Nobbies rock om te zwemmen en dan uiteindelijk de pinguïns. Volgens mij zijn het een van de kleinste pinguïns en als het donker wordt waggelen ze vanuit de zee naar hun slaapplek. Omdat ze zo klein zijn is het soms moeilijk om uit de golven te komen, dan worden ze meegesleurd door de stroming; of er zijn anderen die het zo leuk vinden dat ze erweer terug in springen. Heel cute.

    Deze week heb ik mijn tickets geboekt en heb ik (na héél veel moeite) eindelijk een Australische bankrekening. Vandaag had ik ik het even moeilijk. Ze deden weer moeilijk met m'n bankkaart en ik had even heimwee en was moe en blegh. Ik heb even veel zelfmedelijden gehad, gedoucht, en vond het zonde van m'n dag om me de hele tijd rot te voelen dus ik heb actief actie ondernomen en voila, ik kon ineens m'n bankpas ophalen.

    Volgende week ga ik een 2-daagse Great Ocean Road tour doen, de week daarna waarschijnlijk naar Tasmania, daarna Nieuw Zeeland (hobbit town) ennn dan zie ik wel weer waar ik terecht kom. Veel leuke dingen om naar uit te kijken dus. :)
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Richardsons Hill

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