Australia
Royal Theatre

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135 travelers at this place

  • Day79

    13. Kapitel

    March 6, 2019 in Australia ⋅ 🌬 34 °C

    Hey Mate

    Nach meiner abenteuerlichen Zeit in Südostasien kam ich mal wieder in einer westlichen Millionenstadt an. Der Flug von Hanoi über Bangkok verlief ohne Turbulenzen worauf ich frohen Mutes meinen Privatjet, eine 777, verliess und mich auf den Weg zur Passkontrolle machte. Bereits schon beim durchschlängeln des Duty Free Shops, merkte ich, dass Sonntag ein überaus beliebter Anreisetag ist. Sydney's Flughafen ist gemessen am regen Flugverkehr viel zu klein was ich nun zu spüren bekam. Eigentlich kann man mit einem biometrischen Pass die zahlreichen Kolonnen gut überspringen und zügig seinen Weg durch die Kontrolle pflügen. Leider liess mich mein Prachtsexemplar von einem Pass aber im Stich weshalb ich mich mit allem anderen Gesindel anstellen musste. Diese Kolonne bewegte sich wiederum nur sehr spärlich. Nach rund zwei Stunden konnte ich dann schliesslich die Ankunftshalle verlassen und mich in die Arme meiner bereits wartenden Freunde kuscheln. Leicht gefrustet gings dann via Metro ins Stadtzentrum und zu meinem Hostel. Den Seitenhieb, dass diese Freunde mich tatsächlich am besprochenen Abholpunkt abholten (inkl. unglaublicher Geduld) welche andere in Thailand verschlafen hatten, lasse ich jetzt mal beiseite.. 😜

    Die nächsten Tage verbrachte ich dann tagsüber mit Chris um die Highlights der Stadt sowie derer Umgebung abzuhaken. Wir waren täglich mehrere Stunden zu Fuss unterwegs und genossen mein extra mitgebrachtes schönes Wetter. Neben den diversen Sightseeing Spots besuchten wir auch noch einen Golfkurs um unser enormes Talent noch ein wenig zu verfeinern. Die Bälle flogen den anderen Golf Anfängern nur so um die Ohren. Nach dieser erfolgreichen Session, hiess es am darauffolgenden Tag die Wanderschuhe auszupacken um die rund zwei Stunden entfernten Blue Mountains zu besteigen. Eine wunderschöne Landschaft die auch diverse Canyons beherbergt. Wir genossen die Aussicht und den herrlichen Tag. Beim Infocenter erklärte dann der lächelnde Chris der freundlichen Helferin, dass es sich bei diesen Hügel dann doch nicht wirklich um Berge handelt worauf diese ein bisschen geknickt wirkte. Nee Spass, er versuchte ihr nur unsere wirklichen Berge schmackhaft zu machen. 😂 Am Wochenende fand dann auf der Oxford Street noch die jährliche Mardi Gras Parade statt. Ein Fest für die LGBTQ Kommune um der immer noch vorherrschenden Homophobie zu trotzen. Der Umzug war dementsprechend Farbenfroh und ausgefallen. Die Leute feierten in unglaublich spannenden und kreativen Outfits. Voller stolz und mit einem ständigen lächeln verbreiteten sie überall gute Laune. War ein echt tolles Erlebnis! Die nächsten Tage gingen wir jeweils wieder auf Wanderschaft und genossen die Abende mit Eva in einem Restaurant und beim gemeinsamen Kartenspiel das ich zuvor in Asien gelernt hatte. Zum Schluss konnte dann doch auch noch Eva ein paar Runden gewinnen. Man munkelt, dass wir sie auch mal gewinnen lassen wollten. 😜

    Zum Abschluss meines kurzen Aufenthalt in Sydney, beschlossen Chris und ich nochmals unser Golfspiel zu verbessern in dem wir den 18 Loch grossen Golfplatz abgrasten. Es hat unglaublich Spass gemacht und man konnte auch schon die ersten Fortschritte sehen. Noch ein Jahr Übung und wir sind Vollprofis. Bei einem deliziösen Pizza Schmaus verabschiedeten wir uns dann wieder. Ist immer wieder schön für ein paar Tage bekannte Gesichter und gute Freunde zu treffen. Jetzt geht es für mich aber weiter Richtung Südamerika. Besser gesagt Kolumbien. Zur Zeit bin ich in Bogota, der Hauptstadt Kolumbiens bevor es dann am Samstag weiter nach Cartagena geht. Dort werde ich zuerst einmal für 3 Wochen mein Spanisch verbessern bevor ich den Rest des Landes erkundige.

    Hasta luego!
    Sili
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  • Day185

    Sydney

    February 28 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Nous voilà arrivés à Sydney ça y est !

    Après quelques jours passés près du Lac Macquarie, nous rendons notre compagnon de route, notre jolie maison roulante... 😥

    C'est à l'auberge de jeunesse que nous passons nos 3 dernières nuits australiennes, proche de l'opéra, des jardins et du centre pour notre grand plaisir !
    La ballade entre Bondi Beach et Coogee Beach est également splendide!

    Goodbye Australia ✈️
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  • Day58

    Welcome Back Australia

    November 1, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach einer letzten Nacht in Neuseeland ging es zurück ins warme. Davor genossen wir ein letztes Frühstück und gaben unseren Camper ab. Da unser Kühlschrank nach wenigen Tagen den Geist aufgegeben hatte erhielten wir als Entschädigung ein wenig Geld zurück. Allerdings waren die Jucy Mitarbeiter mit dem niedrigen Preis nicht ganz einverstanden und boten uns mehr an als wir eigentlich wollten. Also nahmen wir das Angebot dankend an und erwähnten lieber nicht, dass der Camper einen weitere Schönheitsfehler im vorderen Bereich bekommen hatte da ein Stein im Weg war.
    Gute drei Stunden später landeten wir am Smithi Airport und freuten uns auf 25 Grad. Im Hotel packten wir unsere sieben Sachen aus, waschten endlich einmal die ein oder anderen Kleidungsstücke raus und duschten ausgiebig bevor es wieder in Richtung Flughafen ging. Diesmal wählten wir die umweltfreundlichste Variante und nahmen uns zwei Bikes. 10km später waren wir da und nahmen Marco, freudig in Empfang. Zur Begrüßung ging es erstmal in ein Pub bevor alle gemeinsam müde und erschöpft die erste Nacht in unserem Hotel verbrachten.
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  • Day70

    Canberra Tag 50

    January 30 in Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute hatte ich ebenfalls nen langen Tag. Normalerweise nur 3 Stunden, aber ich habe denen ausgeholfen. Der Vater ist nämlich mit Jayda zur Therapie nach Sydney gefahren und da bin ich mit. Also Roadtrip nach Sydney hieß es heute 😁. Es war super entspannt ich habe insgesamt 9 Stunden gearbeitet, wovon 6 Stunden nur Autofahrt waren und Jayda war unnormal entspannt während der Autofahrt😁. Wir sind nach Sydney für Jaydas sensorische Therapie. Das war sehr interessant. Sie ist da in diesen riesen Turnräumen herumgeturnt und hatte echt viel Spaß :)
    Zu Hause wieder angekommen, hatte ich Feierabend und bin erstmal für 2 Stunden zum Sport. Das tat mal wieder richtig gut! Abends saß ich dann noch mit den Eltern zusammen und wir haben gequatscht :)

    I had a long day today too. Usually only three hours, but I helped them out. The dad took Jayda to Sydney for therapy and I went with him. So Roadtrip to Sydney was called 😁. It was super relaxed I worked a total of 9 hours, 6 hours were just driving and Jayda was abnormally relaxed during the roadtrip 😁. We went to Sydney for Jaydas sensory therapy. It was very interesting. She was doing gymnastics in these huge gyms and she had a lot of fun :)
    Back at home I got off work and went to the gym for 2 hours. That was really good again! In the evening I sat together with my parents and we talked :)
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  • Day65

    Bye bye Britzu

    December 1, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Gestern sind wir von Kalbarri bis nach Dongara gefahren, wo wir unsere letzte Nacht im Camper verbrachten. Wir schliefen nochmals auf einem Campingplatz mit Meersicht und genossen nochmals das Baden im Meer und das liegen in den Liegestühlen. Wir konnten sogar nochmals draussen Znacht essen. Heute Morgen, nachdem alles zusammengepackt und verstaut war, der Kühlschrank leer und der Benzintank voll machten wir uns auf Richtung Perth. Um ca. 13 Uhr und nach 3700 zurückgelegten Kilometer, 3 Steinschlägen und einem Crash mit einem Känguru erreichten wir den Autoverleih, wo wir uns vom Camper trennen mussten.
    Von dort aus gings zu Fuss an den Flughafen, wo wir unendlich lange auf unseren Flug nach Sydney warten mussten. Um 23 Uhr konnten wir endlich einsteigen und waren am Morgen früh um 6 Uhr in der Grossstadt an der Ostküste. Die Nacht im Flugzeug war kurz und wir dementsprechend müde. Trotzdem haben wir das Opernhaus, den Stadtviertel "The Rocks", der bekannte Martinsplace und Darling Harbour besucht. Nach einem kurzen Nickerchen gingen wir nochmals nach draussen und wurden von stickiger, rauchiger Luft überrascht. Der Weg zum Restaurant war nicht so angenehm, die Pizza dafür umso besser.
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  • Day258

    The Vampire Diaries (2/2)

    October 1, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    Völlig unerwartet, haben wir die mit Spannung erwarteten Höhlen- und Haitauchgänge überlebt. Also ich. Sue, hmm ... Sue hat sich verändert. Sue hat irgendwie zu den lebenden Toten gewechselt. Schon nach wenigen Metern unter Wasser signalisiert Sue dem Tauch-Guide, dass irgendetwas nicht stimmt. Der Wunsch zum sofortigen Auftauchen ist unmissverständlich, wonach der Guide die kleine Sue wieder nach oben begleitet und den Rest der Vierergruppe am Meeresgrund inmitten dutzender Haie zurück lässt. Nach rund einer Stunde und atemberaubenden Hai-Sichtungen sitzen wir alle wieder auf dem Schiff und sehen, was die überdurchschnittlich dichte Taucherbrille bei Sue - aka "Das ungewollte Kind von Nosferatu und Gollum" - angerichtet hat. Aufgrund des mit jedem Meter steigenden Unterdrucks innerhalb der Brille, wurden ihr die Augäpfel quasi aus dem Kopf gesaugt. Mit optisch nicht zu leugnenden Folgen für die Blutgefässe, was ihr eine Art Twilight-Optik verpasst hat und auch „Baro-Trauma“ genannt wird. Sagt das Internet. Hätte man das verhindern können? Klar. Ausatmen durch die Nase wäre eine Option gewesen. Schon wieder was gelernt.

    Überlebt hat die vormals schöne Sue also trotzdem und die Tauchgänge waren auch sonst wirklich eindrücklich. So wie ihre visuelle Erscheinung danach. Am nächsten Morgen erschrecke ich mich fast zu Tode. Nein, nicht weil sich eine Schlange um meine Füsse gewickelt hat. Aber als erstes einem verpeilt verpennten und vom Bösen besessenen Gollum in die Augen(!) zu schauen, ist nichts für schwache Nerven. Meine Fresse. Dagegen ist Höhlen- und Haitauchen reinstes Nasenwasser. Wo ist denn bloss die schöne Sue?! Naja, man hat mir versichert, dass sich die äussere Erscheinung in den nächsten Tagen verbessern wird. Was heute noch blutunterlaufen und rot ist, wird sich wie bei jedem Bluterguss in tiefblau bis schwarz verwandeln. Was auch der Grund für die alternative Bezeichnung „Panda-Syndrom“ ist. Ich bin gespannt. Pandas sind auf jeden Fall süsser als von Gollum gezeugte Vampire.

    Aber neben all den nebensächlichen Geschehnissen dürfen wir auf keinen Fall die einzigartige Herrlichkeit Australiens vergessen. Die übertriebene Kälte hingegen schon. Wir übernachten auf wunderschönen Campingplätzen voller wilder Kängurus, Dingos und omnipräsentem protzigem Geflügel. Hier sind sogar die ollen Tauben schön! Neben allerlei farbenfrohen Papageien und übertrieben aufdringlichen Kakadus, zeigt sich des Öfteren auch das australische Nationalgefieder Kookaburra, zu Deutsch „Lachender Hans“. Hinzu kommen herrliche Hikes in den Blue Mountains, bevor es für die vorerst letzten Tage in Australien nach Sydney geht. Die blauen Berge haben ihren Namen übrigens von einem blauen Schleier, der über den Eukalyptus-Wäldern liegt. Das blau entsteht neben der Ralaeigh-Streuung - die den Himmel generell blau erscheinen lässt - durch die verdunstenden ätherischen Öle der Eukalyptusblätter. Sagt das internet. Was wir nicht alles lernen in Down Under. Total toll.

    Natürlich essen wir hier nicht nur Schweizer Backwaren, sondern probieren uns auch durch australische Spezialitäten. Nach einigen Pies und einem Lamington sind wir aber froh, dass die australische Natur mehr zu bieten hat als die hiesige Küche. Und das mit dem Bier im Pub für fast zehn Stutz pro Pint?! Totaler Wahnsinn. Aufgrund unserer monetären Limitation und angeborenen Affinität zum Saufen, entwickeln wir umgehend eine umfassende und auf Happy-Hours basierte Trink-Strategie. Zur zusätzlichen Beruhigung besuchen wir unsere erste Comic-Con, eine Art ernst gemeinte Fasnacht für Comic- und Fantasy-Fans, die just an diesem Weekend hier in Sydney stattfindet. Lustig ist es allemal. Auch wenn ich nicht genau weiss, wie und wo ich hier reinpasse. Egal wie sehr ich versuche, den ehemaligen Programmier-Nerd rauszuhängen, bin eher ich es, der die fragenden Blicke erntet. Ganz anders Sue. Dank ihrem dämonischen Äusseren geht sie hier glatt als Coz-Player durch. Zum Glück ist Chewbacca da, um mich zu trösten.

    Für weitere Stimmung in Sydney sorgen das Jazz-Festival am Manly Beach, Chillaxen am Bondi Beach und ein bisschen Oktoberfest. Aber da die hier unverständlicherweise keine Hähnerl und Obatzde auf die Teller bringen, besteht unser restlicher Speiseplan aus Fish & Chips, Pizza und „all-you-can-eat“-Sushi. Nicht wirklich typisch australisch und das ist auch gut so. Zugenommen habe ich trotz- oder wegen dem. Und nach einem abschliessenden Besuch beim schon etwas vergilbt wirkenden Wahrzeichen der Stadt - imposant ist das Opernhaus aber allemal -, müssen wir auch schon wieder zum Flughafen. Ab ins sagenumwogene Hobbit-Land! Aber gut möglich, dass die Kiwis den komischen Gollum an meiner Seite gar nicht ins Land lassen. Schliesslich ist der schon lange scharf auf den verdammten Ring. Aber ich bin einfach noch nicht so weit. Armes Scheidungskind. Wir werden sehen.

    Unser Video zum Roadtrip von Brisbane nach Sydney gibt's hier: https://youtu.be/ZzV7-5SsCSU
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  • Day1

    Sydney, Australien

    February 16, 2018 in Australia ⋅ 🌙 22 °C

    Time to, say 'Goodbye' to good old Germany .. und fast am anderen Ende der Welt, sagen wir dafür 'Hello' to Australia!
    Nachdem sich unser Jahresstart etwas holprig anfühlte, wir unsere Reisepläne ein wenig verändern mussten, dafür aber mehr Zeit in der Heimat und bei der Familie verbringen durften, ging es nun am 15.02.2018 vom Flughafen Prag auf in ein neues Abenteuer. Nach 25 Stunden Reisezeit mit Zwischenstopp in Mailand und Abu Dabi, kamen wir am 16.02.2018 schließlich in Sydney an. Vorerst soll unsere Reise auf drei Monate begrenzt sein, nennen wir es mal - Down Under auf Probe. Wenn es uns gefällt, kommen wir nach einem Heimatbesuch im Sommer wieder zurück, das Visum für 12 Monate haben wir jedenfalls in der Tasche.
    Der Jetleg hat uns nun ziemlich erwischt, den ersten Tag haben wir komplett verschlafen. Heute, am 18.02.2018, haben wir Besuch von Annelies (meiner Kollegin von der Alpzeit in der Schweiz) bekommen, die auch spontan mit bei uns nächtigt. Mit ihr haben wir sogar auch mal das Haus verlassen, haben uns ein wenig das Stadtzentrum angesehen und haben den Abend mit asiatischem Essen for take away an der Uferpromenade ausklingen lassen. Btw, bisher fühlen wir uns tatsächlich, als hätten wir uns in den falschen Flieger Richtung Asien gesetzt, denn es wimmelt nur so von Asiaten. Mal sehen ob uns noch ein "Aussie" über den Weg läuft. Deutsche scheint man hier auch an jeder Ecke zu treffen. 😃
    Hoffen wir mal, dass wir in den nächsten Tagen so langsam einen Tagesrhythmus finden. Jetzt kümmern wir uns erst einmal um Auto und Co.
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  • Day213

    Sydney, Australien

    May 11, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

    Hallihallo!
    Der Grund weshalb so lange kein footprint mehr von mir gesetzt wurde ist folgender: Mein Handy wurde geklaut!
    Der Großteil meiner Fotos ist nun weg. Dass mich das nicht gerade erfreut, könnt ihr euch sicher denken.
    Diese beiden Bilder sind die einzigen, die mir von Sydney verblieben sind.

    Vier schöne Tage verbrachte ich im australischen Sydney. Gleich am ersten Tag bin ich auf Erkundungstour gegangen und war beim Opera House, im Botanic Garden, bin über die Harbour Bridge gelaufen und und und. :D
    Es war wirklich alles sehr beeindruckend und hat mir wirklich gut gefallen.
    Am nächsten Tag entschied ich mich dazu einen wildlife parkzu besuchen. Dort entstand auch das Bild mit dem Koala :) ansonsten habe ich wieder einmal gemerkt, dass ich kein Fan von Zoos bin.
    Am dritten Tag fuhr ich mit einem meiner Zimmergenossen zum Bondi Beach, was mir überraschenderweise sehr gut gefallen hat. Der Strand war zwar "nur" ein Strand aber die Umgebung und die Surferkultur die dort herrscht, umgibt das ganze mit einer positiven Stimmung. Abends sind wir dann noch einmal zum Opera House gefahren, um uns das ganze im Dunkeln bei schöner Beleuchtung anzusehen. Wie nicht anders zu erwarten war der Ausblick wunderschön. Nach einem kleinen Spaziergang zu "the rocks" und zum Martin Place ging mein letzter voller Tag in Sydney auch schon zu Ende.
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