Australia
Shelly Beach

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Travelers at this place
    • Day34

      Apollo Bay

      January 12 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

      Uf der Great Ocean Road si mir wiitergfahre nach Apollo Bay. Und immerno stune mir konstant über d Schönheit und d Vielsiitigkeit vo däm Land. Einisch fahrtme ade schönschte Küsteformatione verbi und würd am liebste überau ahhaute und 2 Kilometer spöter stöhmer im Waud mit der gröschte Koala Population vo Australie.
      Mir hei wunderschöni Wäuder im Redwood Forrest entdeckt und si ide Jebbs-Pools Rägewald go schwümme.
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      Traveler

      sooo schön die Landschafte und de wider s Meer👌👍 - ha grad mitem Henry die Föteli gluegt😃 bi üs isch grusigs Rägewätter🌨️😬.. Liebi Grüess und schicket doch bitte chli ☀️☀️☀️😘😘🤗👋

      Traveler

      oohje! 😘 liebie Grüess uf Kammi 😘

      Traveler

      Cape Otway lighthouse... 🥰😍

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    • Day17

      Über die Berge nach Apollo Bay

      October 18, 2022 in Australia ⋅ ☀️ 15 °C

      Tag der kleinen Gänge

      Heute etwas früher aufgestanden, weil ich Respekt vor der heutigen Etappe hatte und dafür möglichst viel Zeit zur Verfügung haben wollte.

      Checkout bei Fifi. Der vergaß aber seine Pflichten und wollte lieber, daß ich ihm Stöckchen werfe. Dann tauchte doch noch jemand auf. Kurzer, freundlicher Plausch.

      Dann Start in den Tag. Erstmal noch recht frisch. Letzter Blick auf die 12 Apostel in der Morgensonne. Noch keine Touristen. Ein ganz besonderer Moment. Dann musste ich mich losreißen und es ging auf die Straße, bald schon weg von der Küste. Dann begann der erste Anstieg nach Lavers Hill. Unterwegs erste Pause in Haltebucht mangels lauschigerer Gelegenheiten auf der Strecke.

      Später habe ich Greg aus Gambia getroffen. Er ist mit einer Ziehkarre unterwegs. Ziel heute Lavers Hill. Später auch Tasmanien. Beeindruckend aber ich wollte nicht tauschen.

      Weitere Pause Lavers Hill (460m) mit Kaffee und Riesenmuffin zur Belohnung. Dann wieder Abfahrt fast bis auf Meereshöhe. Kurzer Halt an Castle Cove. Weite Ebene durchfahren und erneuter heftiger Anstieg auf über 300m. Dazwischen nochmalige Pause. Dann endgültige Abfahrt wieder auf Meeresniveau. Einrollen in Apollo Bay und kurzer Einkauf für den Abend und das Frühstück. Einchecken in Jugendherberge.

      Das waren dann heute über 1000 Höhenmeter. Nicht schlecht für älteren Herrn auf schwerem Gefährt auch wenn ich weiß, daß das noch nicht der anspruchsvollste Tag meiner Reise gewesen sein wird. Aber ich wärme mich ja auch erst auf 😀

      Weil ich mich in der Jugendherberge in Halls Gap wohl gefühlt habe, bleibe ich hier auch 2Tage. Ich nähere mich Geelong, von wo meine Fähre am 24.10. nach Tasmanien ablegt. Hab' also etwas Zeit zu trödeln.

      Mittwoch, 19.10., 1. RUHETAG
      Spät aufgestanden, ausgiebig gefrühstückt. Dabei netter Plausch mit Sue (Australien) und Alicia (USA, San Francisco). Dabei festgestellt: Nach dem Weg fragen, Unterkunft buchen, Smalltalk ist eine Sache, vertiefte Gespräche über Politik, gesellschaftliche Themen bringen mich mit meinen Sprachkenntnissen an meine Grenzen. Ich denke und hoffe, daß das noch besser wird.

      Dann kruschdel-kruschel, Waschen, Besorgungen, Spaziergang, Planung der nächsten Tage ... Angenehmer, entspannter Tag bei bestem Wetter. Der Frühling nimmt Fahrt auf.
      Abends ewig gequatscht mit Inga aus HH. Nachdem wir nach einer Weile festgestellt hatten, daß wir beide aus Deutschland sind, ging's dann auf deutsch besser.

      Donnerstag, 20.10., 2. RUHETAG

      Entgegen der Ankündigungen stark bewölkt.
      Inga beim Frühstück verabschiedet. Wir haben ähnliche Pläne. Ich bin gespannt, ob wir uns nochmal über den Weg laufen.
      Plastikbeutel vom Reinigungspersonal geschnorrt... Was kann jetzt noch passieren? 😀
      Kurze Wanderung zum Marriners Lookout, erst durch ein schmuckes Wohnviertel, dann steil bergauf einer Fahrstraße entlang. Letztes Stück Pfad. Der Himmel hat sich aufgehellt. Wolkenlos. Wolkenschleier über dem Pazifik.
      Toller Ausblick auf Apollo Bay und das dahinter liegende Marengo und den Bergrücken, den ich vorgestern hinunter gesaust bin 🙂 In der entgegengesetzten Richtung sehe ich die Küstenlinie, die ich morgen nordostwärts befahren werde.
      Kurzer Austausch mit einer älteren Dame im Gras sitzend.

      Auf meine Frage, ob sie sich keine Gedanken wegen Schlangen macht, war die Antwort: They don't cross my mind. Na dann ...
      Um das Ganze zurecht zu rücken: Sie saß auf kurzem Gras und der Boden war etwas feucht. Das mögen Schlangen nicht so. In hohem Gras oder auf sonnigen, trockenen Plätzen ist das was anderes. Schlangen sind auch scheu. Sie suchen bei Erschütterungen das Weite. Trampeltiere wie ich leben also länger 😀 Jedenfalls habe ich mich dann auch auf den Boden niedergelassen. Rückweg dann zunächst wie Aufstieg aber dann am Strand entlang.
      Den Rest des Tages vertrödelt mit Lesen, Quatschen, was kochen, ... Eben Seele baumeln lassen

      Vesper unterwegs:

      Mittlerweile bin ich ja ein paar Tage auf der Straße und weiß allmählich, was ich in an Warenangebot im Supermarkt oder auf dem flachen Land im General Store zu erwarten habe. Insbesondere die kleinen General Stores überraschen mit einem breiten Sortiment. Hier bekommt man wirklich alles vom Schnürsenkel bis zum Fertiggericht für die Mikrowelle. Dort einzukaufen macht richtig Spaß. Und das Beste: Geschäfte haben 7 Tage die Woche geöffnet. Das erleichtert manches.

      Brot: überraschend gut, vor allem in Bäckereien. Ich hatte mich in Bezug auf Backwaren auf hauptsächlich Toast eingestellt. So ist das mit den Vorurteilen...
      Wurst: Naja. Salami oder gekochter Schinken
      Käse: schon einige Sorten durchprobiert. Alle sehr lecker.
      Obst/Gemüse: Ess' ich zur Not auch. Wegen der Gesundheit und so. 🙂
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      Traveler

      … nobel - mit Serviertablett 👌🏼

      10/18/22Reply
      Traveler

      … immer noch keine Koalas 🐨:(

      10/18/22Reply
      Traveler

      Mein Butler James wollte nicht mit auf's Bild 😀

      10/18/22Reply
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    • Day94

      Great Ocean Road🚐

      November 4, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

      Die kurvenreiche Küstenstrasse „Great Ocean Road“, im Bundesstaat Victoria, haben wir in nur einem Tag absolviert. Der Weg von Torquay nach Port Fairy stellte sich mit all den Zwischenstopps und Abstecher jedoch als länger heraus als wir gedacht haben und am Ende des Tages waren wir wirklich erschöpft. Das lange Fahren war jedoch angenehem, da der Himmel bewölkt war und im Süden momentan auch tiefere Temperaturen herrschen als noch im tropischen Norden.
      Die Küstenstrasse und die Felsen im Meer haben uns oft an unsere Camperreise in Europa erinnert. Hier erscheint jedoch alles wie so oft noch einmal grösser und weiter.
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    • Day111

      Koalas!

      February 25, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C

      We woke up early and had breakfast in our rental van after figuring out how to transform the bed into a sitting area. Afterwards we drove to the town of Lorne to fill up our water tank. It was here when we realised that the filling system leaked but we weren't yet aware on how bad it was. So we drove up to a nice viewpoint of the coastline and further down the road had a small walk to a waterfall. The waterfall wasn't that big but the setting was pretty nice with the rocks surrounding it. In Kennet River we wanted to go and see some koalas. But here is when we realised that the water leak was apparently so big that the whole carpet in the back of the car was soaked. We decided to be annoyed enough now by leaks and mold and called the Travellers Autobarn to complain. They were trying to be nice and helpful but we got the feeling they were mainly worried about the leak rather than actually understanding that it was making us uncomfortable living in a moldy van. We sent some evidence, let's see what their final reaction will be.

      We started our koala walk and we indeed spotted two of them. They were mainly hanging in the tree doing what they are doing 20 hours a day: sleep. They're apparently the dumbest mammals in existence, and wouldn't recognise their only food as food unless they can eat it directly from the tree: poisonous leaves that they then spend most of their energy on to digest. But they're fluffy and cute. Once in a while they were moving an arm or leg as if to stretch before sleeping further.

      After a pretty late lunch we continued our way on the Great Ocean Road. Eventually we arrived in Apollo Bay and since we realized that there were 'no camping or overnight parking' signs everywhere along the way, we decided to go for a cheapish but official camping in the town. Originally we wanted to wash here as well but it was already a bit late and they predicted rain in the morning. So no chance to dry our clothes on time.

      We had a pretty great wraps dinner while a big group of retired Australians enjoyed their trip away from Melbourne. They were very nice and talkative and we benefited two great chocolate cake pieces from them for dessert.
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      Traveler

      Hope you will get a new van soon

      2/26/20Reply
       
    • Day131

      Great Ocean Road/Grampians Nationalpark

      January 15, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

      Die längste Küstenstraße der Welt mit knapp 250 km beginnt südlich von Melbourne und führt durch den kleinen Bundesstaat Victoria an felszerklüfteten Küsten entlang. Ursprünglich als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Kriegsheimkehrer gedacht, ist diese Straße heute ein beliebtes Ausflugsziel im Süden Australiens. Die Strecke führt an Fischerdörfern, Strandabschnitten und Buchten, Felsen, Wäldern voller Artenvielfalt sowie schönen Aussichtspunkten vorbei, an denen meine Reisegruppe und ich immer wieder Halt machen, die Aussicht genießen, Fotos schießen, Ausschau in den Bäumen nach Koalas halten und mittags ein Sandwich an einem der Strände verdrücken. Zum Baden ist es leider zu frisch, für eine schöne Aussicht reicht's aber allemal. Je näher wir der Hauptattraktion, den Twelve Apostles kommen, umso schlechter werden jedoch Sicht und Wetter. So bringen wir den Fußmarsch zur Panoramaplattform bei stürmendem Wind mit ziemlich zapfigen Temperaturen zügig hinter uns, versuchen im Nebel die spektakulären Felsformationen, die über Jahrtausende von der Natur geschaffen wurden, in Meer zu erkennen und retten uns dann wieder zurück in die schützende Wärme und Windstille des Busses anstatt die Aussicht gemütlich zu genießen.
      Tag 2 begrüßt uns glücklicherweise mit einem freundlichen Himmel und wir starten mit einer Wanderung auf den alten Vulkankrater im nahegelegenen Nationalparks des Grampiansgebirge. Vereinzelt trifft man dort auf schlafende Koalas, scheue Wallabies und bunte, laute Vögel. Die Aussicht über die Landschaft, die sich jenseits des Gebirges lang und flach bis zum Meer hinstreckt, ist unbezahlbar.
      Nach einem einfachen Lunch erkunden wir weiter den Nationalpark und es geht recht mühsam über Felsplatten und Felsbrocken nach oben. Noch spektakulärer als am Vormittag ragen hier massive Felsformationen scheinbar ins Nichts hinaus und eröffnen Blicke auf die wilde Natur darunter.
      Unsere knapp 20-köpfige Reisegruppe erfreut sich abends bei einem Barbecue und dem großen Feld voller Kängurus, die sich nebenan vergnügt tummeln oder auch schon mal etwas wilder miteinander umgehen.
      Bevor es am letzten Tag wieder zurück nach Melbourne geht, bestaunen wir noch Wasserfälle, freche Kakadus und die menschenleere Weite jenseits des Highways.
      Sicherlich hätte mir ein Roadtrip mit einem eigenen Mietwagen mehr Freiheiten gegeben und noch mehr spontane Stopps erlaubt, dafür musste ich mich zur Abwechslung einmal um nichts kümmern, nichts planen oder recherchieren und konnte so ohne großen Aufwand in relativ kurzer Zeit viele beeindruckende Orte zum Abschluss meiner Australienreise sehen.
      Fünf Wochen sind für ein riesiges Land wie Australien keinesfalls genug, um auch nur im Entferntesten einen umfassenden Eindruck zu bekommen und es gäbe noch eine Vielzahl an weiteren Naturwundern und Spektakeln zu bestaunen. Ich jedoch habe mich nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der Buschfeuer dazu entschieden, weiter zu reisen und Australien fürs Erste hinter mir zu lassen.
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      Traveler

      Wow, das sieht echt mega schön aus 🤩🏞🧭🦘

      1/28/20Reply
      Traveler

      Hallo Melanie,

      1/29/20Reply
      Traveler

      genieß die restlichen Tage bzw. Wochen. Vermisse dich😘

      1/29/20Reply
       
    • Day11

      Eine ganz besondere Küstenstrasse

      April 12, 2022 in Australia ⋅ 🌙 13 °C

      Früh um 9 Uhr konnte ich mein Auto beim Verleiher dank Ville ganz bequem abholen. Bei der ersten Abzweigung bin ich mit rechter Richtungsanzeige und Scheibenwischer auf Vollast links abgebogen, ging die restliche Strecke problemlos.
      Dann wurde schnell das Auto vollgepackt und ab zur Susanna, um mit ihr zusammen, mit Charlie zum Arzt zu gehen. Nachdem Chalie alles extrem tapfer ertragen hat, musste auch ich tapfer meinem dicken Strafzettel wegen Falschparkens tapfer hinnehmen.
      Durch Melbourne und eine längere Autobahnfahrt und ich erreicht die Great Ocean Road. Wunderbare Aussichten, schöne Kurven und trotz Wolken beeindruckend. Kurz vor 6 erreichte ich mein schönes Motel um nach einem Abendessen beim.Cinesen müde in mein Bett zu sinken.
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    • Day7

      Warrnambol

      October 26, 2019 in Australia ⋅ 🌧 11 °C

      Der Himmel ist immer noch bedeckt und es ist kühl. Um 07.30 h geht's los Richtung Great Ocean Road. Ab und zu regnet's und die sattgrünen Weiden mit den Kühen und Schafen erinnern mich ein wenig an die Landschaft in New Zealand. In Lorne gibt's einen Kaffeestopp und in Apollo Bay essen wir eine Kleinigkeit zu Mittag. Wir durchqueren den Great Otway NP, den nassesten Ort von Victoria. Kein Wunder schüttet es so zwischendurch!
      Bald kommen wir zu den "12 Aposteln" (von denen nur noch 8 übrig sind). Standhaft stehen sie in der Brandung! Es windet hier so stark, dass wir manchmal leicht ins Wanken geraten und es schwierig wird, zu fotografieren.
      Die Loch Ard Gorge ist die nächste Attraktion und bei der eingestürzten "London Bridge" machen wir ebenfalls einen kleinen Spaziergang. Der Wind ist so stark wie zuvor und man kann sich gut vorstellen, wieso dieser Küstenabschnitt auch "Shipwreck Coast" genannt wird. Gegen 17.30 h erreichen wir voller neuer phantastischer Eindrücke unser Hotel in Warrnambol.
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    • Day393

      Great Ocean Road

      January 25, 2021 in Australia ⋅ ☁️ 27 °C

      Eigentlich gestartet habe wir die Great Ocean Road schon gestern, allerdings nur für ein paar Kilometer.

      Heute ging es dann so richtig los. Über einige 100 km windet sich eine der berühmtesten Tourirouten an der südwestlichen Küste von Victoria entlang.

      Wir haben die Erskine Falls besucht und konnten immer wieder die Schönheit der Natur bewundern.
      Es war auch das erste mal der Fall, dass wir zwei Tage in Folge am Strand waren, wenn auch heute nicht im Wasser.
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    • Day11

      Die Great Ocean Road - Tag 1

      November 29, 2018 in Australia

      Heute heisst es für einmal früh aufstehen, da wir um 11.00 Uhr die Fähre im 140 Kilometer entfernten Sorrento erreichen sollten. So sitzen wir um 7.30 Uhr bereits im Café Lugano (ein Zusammenhang des Namens mit der Stadt in der Schweiz war dem Personal nicht bekannt) zum Frühstück.

      Nach dem Einkauf von etwas Tagesproviant nehmen wir die Strecke zum Fährhafen unter die Räder. Wir treffen dann kurz vor 10.30 Uhr in Sorrento ein.

      Die Überfahrt dauert ca. 40 Minuten, wobei wir leider keine Delphine sehen, welche es entlang der Schiffsroute geben soll.

      In Queenscliff angekommen sind es noch 40 Kilometer bis zum Start der Great Ocean Road in Torquay. Diese macht ihrem Namen als eine der schönsten Strassen der Welt alle Ehre! Äusserst kurvig schlängelt sie sich dem Pazifik entlang und bietet wunderbare Ausblicke.

      In Kennett River machen wir einen kleinen Abstecher und durchstreifen nochmals einen Eukalyptuswald, welcher bekannt für hohe Koala-Vorkommen ist. Tatsächlich sehen wir wieder mehrere der niedlichen grauen Knäuel in den Baumwipfeln - fressend und kletternd.

      In Apollo Bay angekommen, checken wir im „Captain‘s at the Bay“ ein und verbringen die Nacht in einem „Bridge Room“ - also einem Zimmer auf der Brücke - welches sehr elegant und stilvoll eingerichtet ist.

      Zum Abendessen sind wir zum nahegelegenen Pub an der Strandpromenade spaziert. Katja hat einen Angus Beef Burger und Christian Kängurufilet.
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      Traveler

      ...dieser Bart wird ja immer länger...bald Samichlaus? 😉

      11/29/18Reply
      Traveler

      Sehr vorsichtiger und geübter Kletterer dieser Koala. Die Natur erstaunt mich immer wieder aufs Neue.

      11/29/18Reply
      Traveler

      Ich habe bis jetzt noch keinen Lok lok Napf gesehen wo ihr meine Kostproben rein legt

      11/29/18Reply
      Traveler

      Hey Katja, wow ein Foto mit Papa Schlumpf 😀

      11/29/18Reply
       
    • Day28

      The Great Ocean Road

      February 2, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 64 °F

      Day 28
      Today I went on a day trip of the Great Ocean Road, (starts at Torquay end in Allansford and is a 151 mile road along Australia’s coast that was built by soldiers returning from World War I to connect towns to make living easier as well as for tourism). We drove 112 miles of it on this tour doing it reverse to avoid the heavy crowds, so we drove to the furthest location first and worked our way back. If I had more time in Australia I would have loved to rent a car and drive the Great Ocean Road from Melbourne to Adelaide and be able to stop and see more. The tour started at 7am and we drove about an hour before making a stop to have some tea, coffee and biscuits and have a bathroom break before stopping at our first attraction of the day, the 12 Apostles (because they stand tall and proud along the coastline, the original name was The Sow and Piglets. There were 9 in the cluster however due to erosion there are 8 now.) I started talking to 2 of the girls while drinking tea (one from England, Hannah, and the other was from Rhode Island, Bella), and we decided instead of walking and seeing the 12 Apostles we decided to see it in a 4 person helicopter from the sky. It was my first time in a helicopter (it was really cool) and it was incredible to see from above. Our next stop was London Bridge and Loch Ard Gorge (named after the shipwreck clipper Loch Ard, many ships met their end around this part of the Great Ocean Road) which is part of Port Campbell National Park and OMG it was gorgeous, the beach and big cliffs were absolutely breathtaking. We spent some time here walking around and then went down to the beach to take photos and enjoy the views. Our next two stops were rainforest walks, one was called Melba Gully State Park and the other was Maits Rest (where we ate sandwiches for lunch) they were both beautiful. Maits Rest had huge trees that were really old and at the top of the walk there were trees that had fallen and you were able to see how big the tree stumps were. We stopped in a small town for ice cream and to look around the shops and then continued our drive to another location where we saw colorful king parrots and a couple of koalas hanging out in trees. The Great Ocean Road is lined with eucalyptus trees (Australia has hundreds of species) which is where koalas are likely to be, so it is a great location to spot them in the wild (they sleep about 20 hours a day because all they eat is eucalyptus leaves which has essentially zero nutrients so they have no energy). Koalas are born at only 3 months old (without fur, eyes or ears being fully developed yet) and find their way to the mother’s pouch where it stays for the first few months of its life until fully developed. Even though koalas live off the eucalyptus leaves, the baby koala needs to eat its mom poop to get the appropriate gut bacteria necessary to digest the leaves. Another popular animal I was told would be common on the Great Ocean Road was kangaroos but I didn’t see any. Our last stop was The Great Ocean Road Memorial Arch which is where the toll booth once stood that was placed to pay off the expense of the road but once it was paid off they wanted to get rid of it (the community wanted to keep the booth as a memory of the roads history and won against the government to keep it until shortly after when it was damaged by a garbage truck so they created the arch which has been replaced 2 times because of bush fires). Once we got back to Melbourne Hannah, Bella and I went to Hannah’s hotel to hang out and then went to Chinatown to grab dinner which was actually really yummy. We walked around the streets, there was a little food festival going on that we checked out and then we all went our separate ways back to our accommodations.

      Day 29
      It’s Super Bowl Monday!!! Let me tell you, it was weird watching the super bowl at 10am in the morning on a Monday. I found a sports bar in Melbourne that was playing the game and I am pretty sure I was the only American there. In honor of the game the bar was making Philly cheese steaks, which were actually really good. I ate and had some beers while watching the game, we didn’t get to see any of the commercials though. After the game was over I walked over towards the botanical gardens and then went to the Eureka Skydeck which overlooks the city. I walked around the whole top and got every angle of the city then went into a glass box that is sticking out from the building so when you look down the city is underneath you. It was actually kind of creepy but so cool. I walked back to the hostel and had dinner and then went to bed I was so tired.

      Day 30
      I finished packing up my bags and went to reception to check out. I grabbed my last cup of famous Melbourne coffee and walked around before going back to the hostel to relax and collect my bags to walk to the bus station where I took the bus to the airport. Perth is 3 hours behind Melbourne so my flight left at 3:10pm and landed at 4:15pm. Once I landed, I jumped on the bus to my hostel (Spinner’s Backpacker) and got settled in to my room. The hostel had a party bus come to bring people to one of the local 80s bar which I joined, through the hostel you got 2 free drinks and a free hotdog at the bar. I met a couple of girls on the bus (some worked at the hostel others were long time travelers at the hostel) that I hung out with for the night. It was a fun time and around 12ish a bunch of us decided to walk back to the hostel, which was about a 20 minute walk. The hostel had an open floor plan on the main floor with a reception desk, a pool table, a kitchen and a couch with a TV for Netflix. Some people stayed up to watch a movie and I decided to go to bed because I was exhausted with the time difference and the day of traveling.
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      Traveler

      another exciting couple of days, keep up the blog, it's great to live vicariously through you

      3/6/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Shelly Beach

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