Australia
South Townsville

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130 travelers at this place:

  • Day159

    Townsville

    July 5 in Australia ⋅ ☁️ 18 °C

    Von Airlie Beach bin ich gestern weiter gefahren nach Townsville. Das Wetter war gestern und heute leider nicht so schön, da es viel geregnet hat. Trotzdem bin ich heute vormittag losgezogen und und auf dem Hausberg von Townsville, den Castle Hill geklettert. Vom Aussichtspunkt des Castle Hill soll man einen sehr schönen Blick auf die Stadt und das Umland haben. Das war heute leider nicht wirklich der Fall aber mit ein bisschen Phantasie kann man es sich vorstellen 😉.
    Anschließend bin ich noch etwas durch die Stadt geschlendert und die Strandpromenade entlang gelaufen. Aufgrund des Wetters war dort aber nicht so viel los.
    Hoffentlich wird das Wetter in den kommenden Tagen wieder besser, denn morgen ziehe ich auf die vorgelagerte Insel Magnetic Island um.
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  • Day35

    Townsville

    September 18 in Australia ⋅ 🌙 21 °C

    Wir fahren weiter nach Townsville, wo wir heute übernachten. Ich fahre mit dem Fahrstuhl in den 20. Stock zum Rooftop Pool. Von dort hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt.
    Wenig später stehe ich mit zitternden Knien auf unserem Balkon in der 12. Etage, um den Sonnenuntergang zu fotografieren 😬. Mein Problem ist, dass ich Höhenangst habe und das Geländer so durchsichtig ist 😅. Aber der Sonnenuntergang ist es wert.Read more

  • Day19

    Roadtrip day 1

    September 13 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Da zwischen Cairns und Brisbane 1780 km liegen, haben wir beschlossen uns die Strecke einzuteilen.
    Als 1. Stopp haben wir Townsville ausgewählt.
    Da wir erst am späten Nachmittag ankamen, beschlossen wir sofort auf den nahegelegenen Berg, Castle Hill, zu gehen und den Sonnenuntergang anzusehen.
    Wieder zurück im Hostel stellten wir fest, dass es keine Decke gab. Diese konnte man gegen Deposit an der Rezeption erwerben, welche jedoch nur bis 19 Uhr offen hat. Zum Glück hatten wir Decken dabei.
    Als es ans Abendbrot kochen gehen sollte, in der Hostel eigenen Küche, stellten wir uns die Fragen : wo den das ganze Geschirr ist? Ebenfalls gegen Deposit zu erhalten 🤦🏻‍♀️ Da wir aber auf Camping vorbereitet waren, hatten wir auch das dabei.
    Auf dem “Bett alias Schaumstoffmatraze” krabbelten kleine Tierchen. Und so schliefen wir haarestreubend im schlimmsten Hostel, welches wir je gesehen hatten, mit Gefängnisstimmung ein und träumten schon von unserem nächsten Ziel.
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  • Day24

    Townsville

    July 20 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem wir heute Mittag mit der Fähre von Magnetic Island ankamen, waren wir im nicht besonders großen CityCentre von Townsville unterwegs. Da hier nicht besonders viel zu machen war haben wir uns dazu entschieden, heute Abend ins Kino zu gehen. Die Neuverfilmung von König der Löwen darf man auch schließlich nicht verpassen.Read more

  • Day179

    Townsville

    September 28, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Now everyone we speak to says 'Why do you want to go to Townsville?", "it's a dive" and "it's full of drunk bogans". Despite this our research had concluded that this may actually be a place we would like. Townsville is a 4 hour coach journey from Mission Beach as we had a 45 minute lunch stop in Tully, so we arrived around 3pm. The coach driver enthusiastically told us about all the things Tully would have to offer whilst we stopped. The highlight of which was to get our cameras and phones ready for a selfie with the giant mud crab. We had to time to kill so we did just that. I'm pretty sure we were the only people on the bus that bothered though. We have far lower levels of street cred to maintain obviously.

    We are staying at Rambutan which is quite possibly the nicest looking hostel we have stayed in. This is definitely somewhere I could spend a few days relaxing in the rooftop pool and bar. Unfortunately we only have one night here as we are off to Magnetic Island tomorrow.

    On the way to Rambutan my phone rapidly deteriorated and by the time we arrived the screen was blurry and the touchscreen was no longer responding to touch. Simon found a place that could fix the screen for $80 so we headed there to get it sorted. To my surprise they said they could have it fixed in half an hour which was amazing. The guy was running a bit behind though so it was gone 5:30pm by the time it was done. He did chuck in a free tempered glass screen protector for me though to protect it against future accidents so i can't really complain. My phone is now good as new which is incredible. I feel like I have a new phone! Happy times!

    Fixing the phone did eat up into our Townsville exploring time though which is a bit of a shame. We did spot some awesome graffiti on the way back to the hostel though which was cool. We also found a really nice area called City Lane with a few nice eateries and wine bars which we went back to after dinner for a drink. I feel like Townsville bears a slight resemblance to Bedminster. Back in the day it was a complete dive however now it is slowly becoming gentrified and hipster. It would be interesting to come back to Townsville in a few years time to see how it has evolved.

    One thing I did really want to do here is watch the sunset from the top of Castle Hill but because we went to get the phone fixed, we missed it. Instead, I have somehow convinced Simon to watch the sunrise tomorrow instead. Apparently it rises around 6am and it takes an hour to walk there so it's going to be an early start.
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  • Day33

    Townsville

    March 4 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    In Townsville verbrachten wir insgesamt 2 Tage. Den ersten Tag zog es uns an The Strand, einen von einem Quallenauffangnetz umzäunten Strand, denn ab Airlie Beach aufwärts heißt es tödliche Quallengefahr im Wasser. Dort haben wir uns im Schatten etwas ausgeruht, denn die Nacht im Auto war nicht die bequemste. Gegen Abend sind wir dann von unseren Hostel aus 3500 Stufen den Castle Hill hinauf. Von oben hatten wir eine atemberaubende Aussicht auf ganz Townsville und Magnetic Island. Von dort aus genossen wir den Sonnenuntergang. Am nächsten Vormittag machten wir uns auf den Weg ins Reef HQ Aquarium, eins der bedeutendsten Aquarien des Great Barrier Reefs, denn es ist eines der Wenigen, welches auch Corallenriffe besitzt. Wir lernten viel über Australiens Meeresbewohner, denn das Aquarium bat viele Führungen an. Wir nahmen an vier dran teil - Predators, Dangerous Animals, Corals und Turtle Hospiz. Denn das Aquarium beherbergt zudem auch ein Schildkröten Krankenhaus. Zum Zeitpunkt unseren Besuchs gab es zwei "Patienten", die beide an den Floating Syndrom litten, ein Zustand, während welchem die Schildkröte aufgrund von zu hoher Gasbildung an der Wasseroberfläche treibt und nicht mehr zum Fressen untertauchen kann. Dies führt zu immensem Gewichtsverlust. Die Gase entstehen beim Konsum von im Meer treibenden Plastiktüte, welche Schildkröten fälschlicherweise für Quallen halten - ein Hauptbestandteil ihrer Nahrung. Der Magen der Schildkröte kann Plastik allerdings nicht verdauen, weshalb diese Gase entstehen. Auch hier haben wir wieder erkannt, welch Schlimme Folgen die von uns Menschen verursachte Umweltverschmutzung hat. Ein viel größeres Problem stellt allerdings der Fang von Haien dar. Viele Menschen, die Angst vor Haien haben, meinen vielleicht jetzt, dass es doch nicht so schlimm ist - eine Bedrohung weniger für den Menschen. Doch der Hai gehört zu den obersten der Nahrungskette im Ozean, den Predators. Jährlich werden, wie wir gelernt haben, 250 Millionen Haie gefangen. Viel zu viele, denn dadurch vermehren sich die Gruppe an Meeresbewohnern eine Stufe weiter unten in der Nahrungskette unnatürliche Weise, da sie ja nun weniger Feinde haben. Dies führt dazu, dass es nun mehr dieser Art gibt, die wiederum vermehrt kleine Fische fressen, die sich wiederum nur von dem untersten Nahrungskettenglied ernähren, nämlich Algen. Dadurch, dass die kleinen Fische in größeren Mengen als zu vor verspeist werden, können sich die schnell wachsenden Algen schneller vermehren und verdrängen die langsam wachsenden Corallen, wie wir sie im Great Barrier Reef normalerweise vorfinden. Die Tötung von Haien erzeugt also ein großes Ungleichgewicht in der Nahrungskette, wodurch die Aussterbung mehrerer Arten gefährdet ist. Während unserer Tour zum Great Barrier Reef haben wir dies auch mit eigenen Augen feststellen müssen, denn die meisten Korallen sind abgestorben. Dies liegt nicht nur allein an den mangelnden Haien in der Nahrungskette, aber allgemein am Eingriff der Menschen in die Natur und dessen Folgen (Klimawandel und Umweltverschmutzung). Denn Korallen benötigen zur Regeneration Jahrzehnte und eine Wassertemperatur zwischen 23 und 28°C. Dies ist in vielen Sommermonaten Australiens nicht mehr gegeben. Ein großes Problem für das einzige zusammenleben Lebewesen der Erde, welches man auch vom Weltall sehen kann - das Great Barrier Reef. Der Besuch des Aquariums hat sich also gelohnt, denn wir haben viel neues Wissen erlangt. Zudem wissen wir nun auch, welche Bewohner des Meeres eine Bedrohung für uns beim Baden gehen darstellen und da ist das geringste Problem der Hai (diese sind meist scheu und sehr selten anzutreffen). Die größten Probleme stellen diejenigen dar, die man gar nicht als Gefahr einstuft, wie Meeresschnecken, Minioktopusse und Seesterne, oder die, die man nicht einfach sieht, wie die langen, durchsichtigen Fäden der Würfelqualle und 5 Millimeter große Quallen, die so klein sind, dass sie auch noch die Fangnetze am Strand durchdringen können. Deshalb sind wir auch dort nie ohne Stinger Suit reingegangen, ein Anzug, der vor Quallenberührungen schützt. Am Nachmittag des Tages blieben wir also auch wieder nur außerhalb des Wassers, so groß die Verlockung bei der Hitze auch war. Abkühlung erfolgte dann nur unter der kalten Dusche. Am Abend haben wir eine Tiefkühlpizza aufgebacken und mussten leider feststellen, dass die Herstellung dieser nicht zu den Qualitäten der Australier gehört. Generell vermissen wir schon gutes Essen und vor allem Fleisch, denn Australiens Supermärkte sind sehr teuer. Danach hieß es für uns früh schlafen, denn wir mussten am nächsten Morgen um 5:30 aufstehen, um den Greyhound Bus ins Outback rechtzeitig zu bekommen.Read more

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South Townsville

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