Australia
Tasman Peninsula

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49 travelers at this place:

  • Day18

    Windy, but beautiful.. That's Tasmania for you!
    Took a walk along the tessalated pavement at Eaglehawk neck. Back in the day this only 30m wide strip of land served as a natural barricade to prevent convicts from escaping the prison settlements.. Now it's just a popular tourist attraction :)
    Not far away from here the rough waters of the South Pacific show their impact on the land's coastline: several blow holes called 'Devil's kitchen' or the 'Tasman Arch' are breathtaking to watch!
    Finished the day with some cuddly kangaroo session and learned quite a bit about the infamous Tasmanian Devil (the name is well-deserved)!
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  • Day29

    Port Arthur and Orford

    November 21, 2017 in Australia

    We travelled from Hobart to Port Arthur, a historic site with the remains of a prison used from 1830 until 1877. Thousands of convicts were shipped out from England to Australia, but the ones who came to Port Arthur were re-offenders, men who had done something more while in prison or on getting released. They were the worst of the convicts. The isthmus is attached to the mainland by a narrow neck and a “dogline” was set up there with fierce dogs to attack escaping prisoners and raise an alarm for guards. The prison buildings have mostly been lost by fire and unused, but enough remains to tell the story of the harsh life there for the convicts, and the cushy life of the government controllers, doctors, etc. The soldiers there were in between and mostly bored, because not much happened out there in the sticks. 12,000 convicts passed through Port Arthur, some for very long stays.
    There was an island used for juvenile boys as well. They were kept away from the adult men who would be a bad influence. They were given schooling and taught the trades. Stonework, in particular, was taught as there was a quarry on the island and lots of building to be done. The system worked so well that England adopted it and stopped sending boys over here. At any given time, there might have been 400 boys here as young as 9.
    This prison was built at about the same time as Kingston Pen, and it was interesting to compare the two, having been to Kingston a few months ago. Punishment at Port Arthur was cruel, with whipping being common for misdemeanors. But the cells were actually larger and they had the benefit of working outdoors, as long as they were not in solitary confinement.
    The site is large and we spent all afternoon there. Managed to get by the dogline to leave at the end of the day, though.
    Our stay that night was at the village of Orford , in a 150 year old cottage, now a B&B. It was delightful and the owners were good to chat with us for quite a while in the morning, after a tasty breakfast.
    Pics are: sculpture commemorating the dogline, main prison building, doctor's house, bedroom at B&B, one of many roses at Orford House B&B.
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  • Day18

    Tasman Peninsula Tag 1

    April 14 in Australia

    Für heute war eigentlich ein Tagestrip nach Maria Island geplant, da das Wetter für den Tag jedoch eher regnerisch aussah haben wir das verschoben.
    Also ging es für heute mal auf die Tasman Peninsula. Da ging es über Dunalley zu dem „Pirates Bay Lookout“ und auch dem „Tessellated Pavement“. Auf dem Bild ist es am besten zu sehen, warum es „Pavement“ genannt wurde.
    Danach ging es weiter zu dem „Tasman Blowhole“, dem „Tasman Arch“ und der „Devils Kitchen“. Alles drei verschiedene Felsformationen, welche an der Küste hier gebildet wurden. Neben dem Blowhole gibt es auch die besten Fish & Chips der Insel, also habe ich Chips dort natürlich probiert und Laurin einen Fishburger. Echt gut!
    Nachmittags ging es dann noch nach Port Arthur die Historic Site besichtigen. Dies ist ein Gelände auf dem früher ein Gefängnis stand, in welchem Briten ihre Verbrecher einlieferte und arbeiten ließ.
    Für 39$ gab es ein 2 Tagesticket mit Tour und auch einer Hafenrundfahrt. Heute haben wir nur noch die Einführungstour gemacht und sind dann als es dunkel wurde wieder zum Auto gelaufen. Den Rest wollten wir uns für morgen aufheben.

    (Der Footprint ist am Visitorcentre von der Port Arthur Historic Site gesetzt.)
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  • Day19

    Tasman Peninsula Tag 2

    April 15 in Australia

    Bevor es heute morgen erneut auf die Historic Site von Port Arthur erneut geht sind wir erstmal zur Maingon Bay vorgefahren. Dort haben wir uns die „Remarkable Cave“ angeschaut, welche mit etwas Fantasie Tasmanien darstellen soll.
    Danach ging es also zur Historic Site und wir haben die Bootstour um 11.00 gemacht. Auf dieser ist man um die Isle of the Dead, wo alle die in Port Arthur damals gestorben sind begraben wurden, und auch an Point Puer Boys Prison vorbeigefahren. Und natürlich konnte man auch auf Point Arthur selbst blicken. Nach der Bootstour haben wir das Gefängnisgelände selbst nochmal angeschaut wie man auf den ersten drei Bilder sehen kann. Im Visitor Centre gabs dann noch was kleines zu essen und dann sind wir zu der „Coal Mines Historic Site“ gefahren. Dort sind wir die kleinen Überreste die noch zu erkennen sind abgelaufen und nachmittags ging es wieder zurück nach Eaglehawk Neck. Denn dort steht noch eine Statue der „Dog Line“, die damals dort stand. Diese war damals nötig um die Gefängenen am Flüchten zu hindern.
    Da wir morgen nach Maria Island wollen sind wir heute noch bis nach Triabunna hochgefahren und werden morgen früh hoffentlich die Fähre nehmen können.

    (Der Footprint ist in Eaglehawk Neck gesetzt.)
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  • Day16

    Fortescue Bay / Wanderung zum Cape Hauy

    November 25, 2016 in Australia

    Den Campingplatz haben wir uns gespart und deshalb ganz ordentlich vor dem Nationalpark übernachtet.
    Der Weg zum Cape Hauy ist super angelegt, lediglich das Wetter war an diesem Tag ziemlich " abwechslungsreich": Sonne Sturm Regen Hagel, Sonne Sturm Regen Hagel, Sonne Sturm Regen Hagel, Sonne Sturm Regen Hagel, Sonne Sturm Regen Hagel, Sonne Sturm Regen Hagel und das alles im 10 Minuten-Takt! Der Aussichtspunkt am Cape Hauy ist direkt am Totem Pole und Candle Stick und wirklich sehr beeindruckend. Die Abseilstelle ist auch direkt an der Plattform und unten muss man dann noch durchs Meer bevor es ans Klettern geht. Also nix fürs kaputte Knie und einer "ängstlichen" Tina 😕Read more

  • Day54

    Auf dem Weg nach Port Arthur

    October 25, 2016 in Australia

    Unser Ausflugsziel heute ist die ehemalige Modellsiedlung und Mustersträflungskolonie Port Arthur. Sie befindet sich auf einer Halbinsel und ist fast komplett von der Tasmansee umgeben (in der es oft von Haien wimmelt). Der einzige Landzugang besteht aus einer Engstelle, Eaglehawk Neck. Hier wurde ein Zaun gezogen und zudem noch mit bissigen Hunden überwacht. Port Arthur galt als ausbruchsicher. Der Weg dorthin führt uns durch ca. 100 km schönste Landschaft mit dem einen oder anderen Lookout, den wir natürlich "mitnehmen".
    Wir halten an Pirates Bay, Blowhole Lookout, Tasmanbogen und Devils Kitchen.
    In dem kleinen Dörfchen Doo Town hatten die Bewohner an langen Winterabenden wohl Langeweile, denn jedes Haus hat hier einen Namen, der das Wörtchen "Doo" beinhaltet. Ich habe versucht, mir einige zu merken: Rum Doo, Doo'n Little, Doo Nix, Doo Us, Doo Drop In, Dr. Doo Lidle, Make Doo, Digiridoo, Just Doo It, Doo Love It.... Der Kiosk an unserem Parkplatz heißt Doo Lishus 😀.
    Wir finden das lustig. Das Wort Town im Ortsnamen ist übrigens auch schon eine maßlose Übertreibung!
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  • Day54

    Port Arthur

    October 25, 2016 in Australia

    Port Arthur enstand 1830 als Holzfällerstation und Gefängnis für Wiederholungstäter. Während sich üblicherweise die Gefangenen bei guter Führung nach oftmals vorzeitiger Entlassung in Australien ansiedelten, schickte man die "Unverbesserlichen" nach Port Arthur - am weitesten weg von allem. Etwa 12.500 Männer sind durch diese Einrichtung gegangen. Ihre Hauptaufgabe bestand in Fällen, Verladen und Liefern von Holz für den Aufbau der Siedlungen.
    Port Arthur galt als das härteste Gefängnis im gesamten British Empire. Es wurde ein neues Prinzip der Bestrafung eingeführt. Man ging von körperlicher zu psychischer Bestrafung über, es wurde das Seperate Prison gebaut. Hier lebten die Gefangenen, oft tage- und wochenlang, in völliger Isolation und Stille. Zu jeder Zeit musste absolute Ruhe herrschen, die Insassen mussten zeitweise sogar Gesichtsmasken tragen. Selbst beim Kirchgang wurde jeder einzeln zur Kapelle gebracht und in Kabinen gesperrt. Als Staferweiterung hatte man noch eine stockdunkle Zelle erfunden, in der wohl jeder Sträfling nach spätestens einem Tag den Sinn für Ort und Zeit verlor bzw. gleich den Verstand. Mit all diesen Maßnahmen sollte erreichet werden, dass die Sträflinge über ihre Taten nachdachten und bereuten.
    Nach Port Arthur kamen auch viele Kinder und Jugendliche, oftmals schon für das Stehlen von Brot oder Spielzeug. Genau wie die Erwachsenen mussten sie arbeiten. Allerdings wurden sie auch unterrichtet.
    Frauen kamen übrigens nicht hierher. Sie wurden in sogenannte Frauenfabriken gebracht, wo sie Arbeiten wie Nähen, Waschen u.ä. verrichten mussten. Immer sonntags nach dem Kirchgang gab es ein Art Brautschau. Alle Frauen mussten sich aufstellen und die Farmer konnten sich aussuchen, wen sie mitnahmen für Haushalt, Garten usw. Das Befinden dieser "Auserwählten" hing natürlich immer vom Charakter des jeweiligen Mannes ab.
    Nachdem die Anlage in den 1870er Jahren geschlossen wurde und mehrmals bei einem Buschfeuer abbrannte, wurden die Ruinen in den 1980er Jahren restauriert und einige Häuser originalgetreu wieder aufgebaut.
    Am Eingang bekamen wir eine Spielkarte, die je eine Identität eines Sträflings widerspiegelt. Im Museum können wir anhand von figürlichen Darstellungen den Werdegang von Deportation über Inhaftierung in Port Arthur bis zum bitteren Ende (in unserem Falle) nachvollziehen.
    Es ist eine traurige, aber unheimlich interessante Ausstellung entstanden. Ich habe schon einige Bücher über Geschichte, Besiedlung und Strafkolonien Australiens gelesen und kannte vieles davon. Das hat die ganze Sache noch spannender gemacht!
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  • Day124

    Tasmanien (5)

    February 3, 2017 in Australia

    Wir wandern zurück zum Auto und brechen gegen Mittag Richtung Port Arthur auf. Die Landschaft wechselt jetzt von Wald Richtung Wiesen. In Port Arthur besuchen wir zunächst die Remarkable Caves bevor wir an einer Nachtwanderung im historischen Port Arthur, das als britisches Gefängnis gebaut wurde, teilnehmen. Dieser Ort ist Nummer drei in Australien in Bezug auf paranormale Erscheinungen. Da wir keinen kostenlosen Campingplatz finden, bietet uns der Tourguide an, unser Zelt auf seiner Farm aufzuschlagen. Das Angebot nehmen wir gerne an.

    Auf der Wanderung lasse ich übrigens mein iPhone fallen und das Glas zerspringt in tausend Teile 😩
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  • Day14

    Eaglehawk Neck Lookout

    November 23, 2016 in Australia

    Die Anfahrt zum Eaglehawk Neck Lookout war recht lang und spannend denn es ging 8 km über Stock und Stein. Unser Magna musste hier all seine Offroad-Tauglichkeit zeigen. Aber kurz vor dem Ziel war dann Schluss da hätte selbst ein Allrad ohne Differentialsperren keine Chance. Also erst mal mitten im Niemandsland schlafen und morgens die letzten Meter dann zu Fuß zum Aussichtspunkt.

  • Day15

    Wanderung zu dem Camp Falls

    November 24, 2016 in Australia

    Vom Parkplatz an Devils Kitchen ging es immer der Küste entlang. Erst zur Patersons Arch und dann am Parkplatz der Waterfall Bay vorbei bis zu den Camp Falls und zum Waterfall Bluff. Dann sind wir noch die 450 Hm hoch auf den Aussichtspunkt am Tatnells Hill.
    Auf der Wanderung haben wir auch unsere ersten Giftschlangen gesehen und bei Tina wollte es sich am Bein schon ein kleiner Blutegel gemütlich machen. Also alles ganz normale Vorkommnisse eines Bush-walks hier☺Read more

You might also know this place by the following names:

Tasman Peninsula

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