Australia
Torndirrup

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26 travelers at this place:

  • Day252

    Albany attractions

    May 18 in Australia ⋅ ☁️ 12 °C

    Nachdem es gestern nicht geklappt hatte fuhren wir heute Morgen dann in den Torndirrup National Park, zunächst zur Frenchman Bay, um dort mit Blick auf die Bucht zu frühstücken.
    Anschließend besuchten wir kurz einen Lookout mit Blick auf den Salmon Beach und den Salmon Pools und danach parkten wir das Auto auch schon am Anfang des Wanderweges zum Bald Head. Dort wanderten wir dann insgesamt zwei Stunden einen Teil des Weges. Für den ganzen Weg bis zum Bald Head sollte man sechs Stunden einplanen, so viel Zeit hatten wir heute aber nicht. Von dort wo wir waren bekamen wir aber bereits spektakuläre Ausblicke, auf der einen Seite das blaue Meer mit dem Strand und den hohen Wellen, auf der anderen Seite eine Bucht mit fast stehendem, am Strand türkis aussehenden Wasser.
    Als nächstes hielten wir an den Blowholes, wo durch einen Spalt im Gestein bei höheren Wellen Luft hinausgedruckt wird.
    Weiter auf dem Weg lag dann noch The Gap und die Natural Bridge. The Gap ist eine Lücke im Gestein, in die die Wellen hineinknallen und an den Felsen zerschellen. Diese Lücke kann man vom einem Podest aus direkt von oben einblicken, nichts für schwache Nerven, weil das Podest bis weit über die Lücke ragt und der Boden aus Metallgitter besteht, also durchsichtig ist. Eine absolute Attraktion, wenn nicht sogar die Attraktion überhaupt.
    Natural Bridge, direkt daneben, ist eine Brücke aus Gestein. Der fehlende Teil wurde über mehrere tausende Jahre von der starken Brandung gelöst und weggespült und die Brücke blieb. In ein paar hundert oder vielleicht tausend Jahren wird es die Brücke jedoch auch nicht mehr geben, weil die Brandung ja nicht aufgehört.
    Am Abend campten wir im Albany Gardens Holiday Resort, wo wir im Ofen Lasagne machten und noch eine Runde Uno unter dem Heizstrahler in der Küche spielten (Es wird langsam echt kalt hier 😅).
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  • Day252

    Torndirrup National Park

    May 18 in Australia ⋅ ☁️ 12 °C

    Am 16.05 sind wir gegen Nachmittag bei Regen in Albany angekommen und haben uns beim Visitorcenter mit Infos eingedeckt, was man hier alles gesehen haben muss.
    Gestern haben wir dann einen ganzen Tag verloren, da unser Auto meinte nicht anspringen zu wollen. Wir haben es dann bis zur Werkstatt abschleppen lassen und Gott sei Dank konnten wir es Nachmittags wieder abholen. Der Choke war zu sehr angezogen und unser liebes Auto hat sich immer zu viel Sprit gegönnt. Ist somit immer kurz vorm ertrinken gewesen. Naja das ist jetzt alles erledigt und es springt besser an als je zuvor. Hoffen wir das es diesmal das letzte Problem war. 😊
    Heute also das Programm was wir gestern schon vorhatten. Auf in den Torndirrup National Park! Nach dem Frühstück an der Frenchmans Bay war unser erster Stop die Salmon Holes und danach ging es weiter, um den Bald Head Walk anzutreten. Eigentlich geht der komplette Walk 16 Kilometer und ist für 6 Stunden eingeplant. Wir sind 2 Stunden gewandert und hatten auch dabei top Aussicht von oben über die links und rechts liegenden Buchten.
    Nach dem Wandern fuhren wir zu den Blowholes die leider eine leichte Enttäuschung waren, denn heute sind die Wellen nicht so stark das sie aus dem Loch in der Felsendecke spritzen. Das Geräusch der Wellen in der Grotte unter uns war aber trotzdem erstaunlich und man konnte sich ein wenig vorstellen wie viel Wasser bei richtigen Wellen oben heraus kommen muss.
    Das Highlight des Tages war aber definitiv The Gap and Natural Bridge. Dort wird einem richtig bewusst, was für Kräfte das Wasser hat. Eine Brücke wurde aus dem Gestein gewaschen und die Wellen arbeiten weiter daran. Vielleicht stürzt die irgendwann komplett ein.
    Beim The Gap kann man auf einen Vorsprung über die Felsen gehen und steht dann 25 Meter über dem Meer wo die Wellen immer weiter eine Spalte ins Gestein waschen. WOW! Leider kann man dieses faszinierende Naturspektakel garnicht so auf Fotos und Videos wiedergeben.
    Ein aufregender Tag, den wir im Abany Gardens Holiday Resort bei leckerer Lasagne ausklingen lassen. 🤗
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  • Day123

    Albany

    October 17, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    The grey skies returned on Monday and we drove to Albany through picturesque countryside, just ahead of the rain. We arrived at Emu Point and set up, just before the storm hit. We waited it out inside the van and then decided to head out for a fish and chip treat for lunch (amazing how fast the kids managed to set up with that as a potential reward!). On our way to Middleton Beach, we drove past Lake Seppings and were treated to the rare sight of numerous Western long necked turtles making their way across the road to lay their eggs. Something about the storm must have triggered them because we only saw the odd one or two on the subsequent trips on that stretch of road. Apparently there can be traffic chaos when the hatchlings emerge during the following winter - they're the size of a 50 cent piece and usually choose to make the dangerous trek back across the road to the river on the worst weather days!
    By popular vote, we decided to spend the majority of our one day in Albany in the Torndirrup National Park - a spectacular section of treacherous coastline that forms the protective headland for Albany. First stop - The Gap and Natural Bridge. The kids could have quite happily spent a few hours on the platform stretching out over the water, watching the waves smash up against the cliff face - it was pretty cool! Hoods on, we walked to the nearby Natural Bridge, which as the name suggests, is a natural stone bridge that the waves bark under. The kids were captivated by a story about a South Australian tourist who, in 1978, foolishly climbed down onto the rocks to get a better shot...and got washed out to sea by a freak wave. Luckily for him, a search effort got underway almost immediately and he was rescued by a whale-chasing ship - one of the crew members dived overboard to pluck him from the ocean.
    Armed with knowledge about the possibility of freak waves and a new appreciation of the big swell rolling in, we drove on to the Blowholes. They were blowing (Marley was terrified by the noise) but not spouting any water so we stayed for as long as Marley would let us and then hiked back up the hill to the car park.
    The kids were keen to visit the Whaling Museum so they joined Roy on a guided tour (Jen can still remember the gory details from last time and didn't care for a repeat!) and Jen headed off to check out the wildlife park and botanic garden (a bit underwhelming!). A couple of hours later, the kids emerged, brimming with facts and bursting with exciting retells of all they'd seen (= validation of money well spent! :-) ).
    Given it was early afternoon we chose to head to nearby Misery Beach for our picnic lunch (eaten in the car to escape the wind!) and then walked down to scope out the beach - beautiful little cove which would be delightful on a good weather day. While we were in the area we thought we'd check out Salmon Holes (where Salmon seek out the calm water in season) which was another gorgeous cove with a white sandy beach and clear water - can only imagine how inviting it would be on a warm, sunny day!
    Torndirrup done (for today, anyway!), we headed back towards camp with a stop at Brig Amity - a replica of the ship that arrived to colonise what is now known as Albany, on Christmas Day 1826. The entrance fee covers a self guided audio tour which was really fascinating (this time they didn't trust Meg and Marley with a unit, however Finn was deemed ok as "an older one"...entrance manned by elderly volunteers so might depend on the day!). After exploring 3 levels of the ship we left in awe (and grossed out fascination!) about the journey those on board endured as they sailed from Sydney south and then west to establish the first European settlement in the area. One can only imagine what the local Aboriginal people thought of these strange invaders as they landed - some stories recounted on the audio tour give a hint of what it might have been like.
    Back to the caravan park with just enough time for playground / jumping pillow fun before dinner (and more rain!).
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  • Day177

    WA - The Gap & Natural Bridge

    January 7, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Im Süden von Albany liegt die Torndirrup Halbinsel, mit dem gleichnamigen Nationalpark. Hier sind wir an unserem ersten Tag in Albany bis zur Spitze gefahren und wegen schlechten Wetter wieder umgedreht. Ja ihr habt richtig gelesen, schlechtes Wetter!

    Dunkle Wolken und heftiger Wind haben es am Vorabend bereits angekündigt, der Regen war eingetroffen. Leichter Nieselregen wechselte sich mit heftigen Regengüssen ab, es war nicht vorhersagbar, ob man es trockenen Fußes wieder zurück zum Auto schaffte. Somit brachen wir diesen Tagesausflug ab und verkrochen uns in unserer Unterkunft ☺️

    Am nächsten Tag sah es besser aus, nach unserem erfolgreichen Ausflug zum Bluff Knoll fuhren wir am Abend wieder in den Torndirrup Nationalpark und schauten uns das Highlight dort an.

    Wind und Wasser haben hier in den vergangen Millionen von Jahren Granitfelsen dermaßen bearbeitet, dass u.a. eine natürliche Brücke entstanden ist.
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  • Day154

    The Gap Natural Bridge

    January 7 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C

    Und weiter ging es zur Natural Bridge! Das ist eine Aussichtsplattform auf einem Felsvorsprung über dem Meer. Unter der Plattform konnte ich die Wellen an den Felsen brechen sehen. Da es sehr windig war, musste man auf den Wanderwegen bleiben und auf der Plattform aufpassen, dass das Handy nicht runter fällt. (Es wäre durch die Schlitze gefallen und für immer im Ozean verschwunden. Witzigerweise habe ich das öfters gehört "Pass auf dein Handy auf!" :D) Vor einiger Zeit ist dort auch jemand gestorben, weil er/sie ein Selfie auf den Klippen machen wollte und fiel.Read more

  • Day154

    Blowholes

    January 7 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach der Natural Bridge fuhren wir spontan zu den Blowholes. Kurze Erklärung á la Wikipedia: "Ein Blowhole (dt. Blasloch) ist im Sprachgebrauch und in der Geologie eine enge Öffnung am Ende einer Meereshöhle, die über die Höhlendecke hinauf ins Freie reicht. Wenn eine Brandungswelle auf die Mündung der Höhle auftrifft, wird sie durch die Höhlenwände, wie in einem Trichter, zum Blowhole geführt, was bei geeigneter Geometrie der Höhle und den richtigen Wetterbedingungen zu spektakulären Wasserfontänen führt."
    Da haben wir es auch schon: richtige Wetterbedingungen. Die hatten wir anscheinend nicht. Denn außer ein wenig Dampf sah ich nichts. Keine Fontäne. Nicht mal den Schwarm Delfine, den die anderen gesehen habe, als ich vergebens auf diese doofe Fontäne gewartet habe. Da hat sich der laaaaaaaange Weg (zurück nur BERGAUF) überhaupt nicht richtig gelohnt!
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  • Day390

    Torndirrup NP

    October 2, 2014 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem wir gestern Abend den ersten Blick in "Albany" hatten, haben wir den "Torndirrup" NP gefunden.
    Heute früh ging es dann dorthin, obwohl uns die Damen und Herren aus dem Visitor Center aufgrund des Wetters davon abgeraten haben. Auf dem halben Weg, unserer Wanderung entlang der Landzunge, konnten wir sogar noch einen Wal beim plantschen zusehen!
    Zwar ist Albany für die Wale bekannt, jedoch ist die Saison schon vorüber.
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You might also know this place by the following names:

Torndirrup

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