Australia
Uluru National Park

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58 travelers at this place:

  • Day236

    Tour zum Uluru, Ayers Rock

    June 20, 2018 in Australia ⋅ 🌙 11 °C

    Das war eine kurze Nacht. Heute morgen um 06.00🕕 Uhr ging es bei winterlichen Temperaturen los,...unsere Tour zum heiligen Berg der Aboriginis, zum Uluru oder auch Ayers Rock genannt.
    Ja es ist Winter in Alice Springs. Allerdings würden wir solch einen Winter mit ganztägigem Sonnenschein und frühlingshaften 20 Grad über Tage und nur abends, nachts und morgens kalt auch gut in Deutschland aushalten. Das Verrückte ist, das im 1500 km entfernten Darwin Sommer ist.
    Zurück zu unserer Tour. Zwei junge recht cool wirkende Männer waren unsere Tourguides und begrüßten uns gleich mal mit einem Päckchen Orangenjuice....und die Jungs waren heute alles für uns...Busfahrer, Essenversorger, Guides mit einem umfangreichen Wissen, Entertainer, Grillmeister, Wein-und Sektausschenker....und dabei immer locker, lässig und freundlich.😊👍
    Auf der Hälfte der Strecke von 468 km gab es erst einmal zum Wachwerden ein Frühstücksbufett.
    Danach ließen wir so die Landschaft an uns vorbeiziehen...es ging auf Mittag zu und dann sahen wir ihn in der Ferne....den Uluru.😊😊😊 Da ist das ganze Land platt und mit Gräsern, Sträuchern und paar nicht allzu hohen Bäumen auf roter Erde bewachsen...und wie aus dem nichts steht da der rote Berg....Wahnsinn....Wie wir erfuhren gibt es den Highway zum Nationalpark seit 1989. Vorher brauchte man von Alice Springs hier her zwei bis drei Tage über Sandpiste. Was sind wir doch froh, dass wir das Jahr 2018 schreiben und alles schon etwas gemütlicher ist.😊 Im Red Center, so wird die rote Wüste hier genannt, die seit 1985 wieder Aboriginigebiet ist, fuhren wir in den Uluru - Kata -Tjuta-Nationalpark, der UNESCO Weltkulturerbe ist.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Red_Centre
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark
    Für uns ging es aber nicht direkt zum Ayers Rock, sondern zuerst zu den sehr beeindruckenden 36 Felsformationen von Kata Tjuta, was viele Köpfe bedeutet... Was die Natur vor Millionen von Jahren alles so geschaffen hat....🤔😮
    Nachdem wir dort den vorgezeichneten Weg lang gelaufen sind und unendlich viel geknipst haben, ....Marc's Kommentar war nur:" Gut, dass man nicht mehr mit Film fotografiert und diese dann abgeben muß....das wäre eine teure Angelegenheit..."..., ging es weiter zum Aborigini Kulturzentrum. Die verschiedenen Holzarbeiten und Malereien der Aboriginis waren super interessant und beeindruckend.
    ....und dann kam der erste Stopp am Uluru.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Uluru
    Der Uluru ist nicht einfach nur ein roter Berg in einer sonst ebenen Landschaft.....es finden sich verschiedene Höhlen im Berg, zum Teil sehen sie aus, wie durch Wellen ausgewaschen, riesige Gesteinsbrocken liegen überall herum, es gibt Spalten im Berg die einmal vertikal den ganzen Berg hinunterlaufen, an anderen Stellen hat der Berg schwarze Streifen, als wenn da seit Tausenden von Jahren immer wieder Wasser den Berg hinunter geflossen ist, diesen aber nicht ausgehöhlt hat....Und wenn man den Uluru aus der Ferne betrachtet, so kann man bei den verschiedenen Formationen seiner Fantasie freien Lauf lassen....so gibt es dort schon einige Namensgebungen, wie eine Languste, Harry Potter, einen Elefantenkopf mit Rüssel, ein Gehirn, Mick Jaggers Lippe....
    Bis zum Nachmittag hatten wir nun schon auf einigen Stopps viel vom Nationalpark gesehen.
    Ja und bei jedem Stopp, wenn wir zurückkamen, hatten Kevin und Marc unsere Guides, eine neue Überraschung für uns,....ob Wraps zum Mittag🌮, Müsliriegel, Äpfel🍎🍏🍊 und Apfelsinen, Fruchtkuchen, Kokoskuchen🍪....eine einzige Schlemmerei und nicht machbar das alles zu essen.
    Und ein spezielles Highlight des Tages wurde das Grillbufett mit Sekt🍾🥂zum Sonnenuntergang am Uluru. Unsere Guides zauberten ein Salatbufett, packten den Grill aus und grillten Steaks und Würstchen....und ließen die Sekt- und Wein"korken" knallen....🍾🥂🍷
    Nun mußten wir nur noch wieder die 468 km zurückfahren🚌.....und waren abends um 23.45 Uhr🕧 wieder glücklich in unserem Hotel. Was für ein Tag.😊👍👌
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  • Day43

    Uluru & Kata tjuta

    October 23, 2017 in Australia ⋅

    We take the plane to Alice Springs and rent another campervan to experience the real outback, from now on Oliver is travelling with us.
    After having quite a bit of rainy days and cold nights we thought we would be happy to feel some warmth, but in fact 40 degrees is a bit to much.
    Luckely the landscape is absolutely stunning! The 3.6km and 348m high uluru is very impressive as it changes colour during the day. Together with Kata tjuta these are sacred places to the aboriginals of the area.Read more

  • Day94

    Uluru ou le gros caillou

    February 7, 2016 in Australia ⋅

    Voilà nous y sommes, en plein centre de l'Australie, devant ce gros caillou qu'on nomme communément Ayer's Rock, ou Uluru en langue aborigène. Quand on est à son pied, il n'est pas très difficile de ressentir pourquoi les aborigènes considèrent cette montagne comme sacrée. Elle exerce également sur nous une force qui attire irrésistiblement l'oeil, qui nous hypnotise, jusqu'à ce qu'avec les dernières lueurs du jour s'arrête peu à peu ce spectacle grandiose. On reviendra le lendemain pour le lever du soleil.Read more

  • Day138

    Outback Tag 7-9

    June 17, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 14 °C

    Der letzte Teil unserer Tour startete um 4:50 Uhr in Alice Springs. Wir legten die 6 stündige fahrt zum Uluru schnellst möglich zurück. Dort angekommen machten wir den Base Walk, besuchten ein Kultur Zentrum und schauten uns den Sonnenuntergang an.
    Den nächsten Tag starteten wir mir dem Sonnenaufgang und machten dann eine dreistündige Wanderung durchs Valley of the Wind. Zum Nachtessen gab es Kängurufleisch mit Nudeln.
    Auch den letzten Tag unserer Tour starteten wir früh Morgens. Den ersten Teil unserer Wanderung im Kings Canyon machten wir im Dunkeln. Als wir oben ankamen, konnten wir den Sonnenaufgang betrachten. Nun stand nur noch die Rückfahrt nach Alice Springs an.
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  • Day244

    Uluru

    April 27, 2018 in Australia ⋅

    Heute ging es zu den Uluru zum Sunrise. Angeblich soll er dabei seine Farben wechseln davon haben wir allerdings nicht viel gesehen. Es ist eigentlich nur ein recht Runder Stein im Nirgendwo.. Ich frage mich was an ihm so besonders ist - die Olgas waren da um einiges beeindruckender und sind völlig unbekannt.
    Wir sind 10km außenherum gelaufen - nichts wirklich besonderes.
    Am Ende entdeckten wir das man an ihm hoch klettern kann. Also starteten wir recht spät den sehr steilen Aufstieg. Wir waren die letzten die Hoch kletterten. Der Aufstieg war unser persönliches Highlight.
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  • Day16

    Camping Tag 1: Ayers Rock!!

    October 10, 2016 in Australia ⋅

    Um 5:45 wurden wir zur Tour abgeholt. Mit einem vierstündigen Roadtrip brachte unser Tourguide Dan (ein richtig cooler Australier) uns und die 20 anderen Teilnehmer zum Ayers Rock Campground. Nach dem Lunch ging es direkt zum wohl berühmtesten Felsen der Welt. Im Aboriginal Culture Center haben wir uns erst über die Kultur des Ayers Rock und die Einheimischen informiert, danach ging es zu zwei kleinen Walks um den Felsen. Kurz vor der Dämmerung sind wir dann aufgebrochen, um den Sonnenuntergang am Ayers Rock zu genießen. 😎
    Nach dem Dinner haben wir uns unsere Schlafplätze ausgesucht: haben natürlich die abenteuerlichere Variante in Swags (eine Art großer Schlafsack) gewählt. In mitten der freien Natur sind wir dann unter dem Sternenhimmel eingeschlafen 😆😀
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  • Day59

    Uluru

    December 14, 2016 in Australia ⋅

    Und täglich grüßt das Murmeltier bgw. klimgelt der Wecker um 4 Uhr morgens. Frühstücken, im Dunkeln Sonnencreme aufgetragen. Diese Nacht war wesentlich besser als die Letzte. Es war zwar sehr windig aber dafür warm bei 25 °C. Allerdings haben wir uns aufgrund des Windes gegen Mitternacht in ein Zelt verzogen 😅.

    Um 4.45 Uhr sind wir dann in den Nationalpark gefahren, um uns den Sonnenaufgang am Uluru anzugucken. Leider war es etwas wolkig. Anschließend hat Mark uns am Uluru abgesetzt, wo wir den Base-Walk gemacht haben (ohne Mark) - wir haben also einmal den Uluru umrundet. 2.5 Stunden und ca. 8 km😲👣! Zum Glück war es wolkig, sonst hätte ich das wahrscheinlich nicht überlebt, denn kaum war die Sonne draußen, war es 10 °C wärmer und es waren ohne Sonne schon 30-35°C.
    Danach hat uns Mark mit Kuchen empfangen, damit wir uns für den nächsten Walk stärken konnten - den "Mala-Walk". Der Walk war weniger ein Walk, denn wir haben eher Stopps gemacht, bei denen Mark uns etwas über die Aboriginal People, deren Bräuche und Kultur erzält hat. Nach zwei Stunden haben wir uns wieder auf den Weg zu unserer Unterkunft gemacht.

    Dann gab es Lunch und wir hatten Freizeit! Drei von unserer Gruppe haben sich für einen Skydive am Uluru entschieden und wurden abgeholt. Ich habe mich für Pool entschieden😄! Ich habe zwar auch über den Skydive nachgedacht, aber der ist dann immer teurer geworden - erst hatte Mark einen falschen Flyer und dann musste man für Bilder und Video nochmal extra zahlen - und so viel die Entscheidung am Ende nicht mehr ganz so schwer. Nachmittags hat es dann doch tatsächlich noch geregnet!! Nicht nur ein paar Tropfen, sondern ziemlich stark und wir haben schon befürchtet, dass unser Sonnenuntergang ins Wasser fällt. Aber um 17.30 Uhr sind wir dann in den Nationalpark gefahren, um zu schauen, ob wir den Sonnenuntergang (um 19.30 Uhr allerdings erst) zu Gesicht bekommen - mit Stühlen und lecker Cracker und Getränke😜😆. Und wir hatten Glück - es hat sich so aufgeklart, dass die Sonne zu sehen war und hinter dem Uluru noch ein paar Wolken waren.

    Dann gab es noch ein spätes Abendessen, bevor alle schnell in die Swags (Bett kann man ja nicht wirklich sagen) verschwunden sind.
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  • Day86

    Uluru

    June 26, 2016 in Australia ⋅

    We caught an early flight to Uluru and picked up our rental car. We would be car camping for the next 4 nights with our tent. The car rental fee was outrageous but I guess that’s what happens when you book last minute. They also cover only 400km and charged for any overage which was certain on our trip since we anticipated driving 900km. The plan was to spend today and tomorrow exploring Uluru.

    From the airport, we drove to the Ayers Rock Resort which was a small resort town with tourist accommodations a couple restaurants and a town square with a sizable grocery store. After checking in to our campground and setting up our tent we attempted to find butane for our little stove. Chance would have it that we couldn't find it anywhere and butane is not something you bring on an airplane. We checked all the gas stations and shops and decided to worry about it later as Uluru was calling.

    Short on sunlight, we headed to Uluru and were only able to fit in short walk on the Mala track. Uluru is around 863 meters high and surrounded by flat desert. It was amazingly tranquil walking around the base when you weren't surrounded by tourist. I was also surprised to see so much water around the base, a few oasis and lots of puddles. It was really nice to just sit and listen to the wind blow and the birds chirp. I had expected very flat and dry dessert surrounding the area but it was much greener than I expected and had lots of low scrubs and brush.

    The place everyone goes when at Uluru is to watch the sunset. As the sun sets the Uluru glows a vibrant red and is just exquisite for pictures. The thing to do is bring wine and snacks and enjoy the show. We missed the memo on that and wish we had our campervan with us. Many people turn the Uluru experience into a road trip from Darwin. The place was packed with families and other travelers.

    We headed back to camp and were not sure what to do for dinner. The campground had a few flat panel BBQs available so we decide to make grill cheese sandwiches. Yum! If only we had some ketchup.
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You might also know this place by the following names:

Uluru National Park

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