Australia
Uluru National Park

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51 travelers at this place:

  • Day236

    Tour zum Uluru, Ayers Rock

    June 20 in Australia

    Das war eine kurze Nacht. Heute morgen um 06.00🕕 Uhr ging es bei winterlichen Temperaturen los,...unsere Tour zum heiligen Berg der Aboriginis, zum Uluru oder auch Ayers Rock genannt.
    Ja es ist Winter in Alice Springs. Allerdings würden wir solch einen Winter mit ganztägigem Sonnenschein und frühlingshaften 20 Grad über Tage und nur abends, nachts und morgens kalt auch gut in Deutschland aushalten. Das Verrückte ist, das im 1500 km entfernten Darwin Sommer ist.
    Zurück zu unserer Tour. Zwei junge recht cool wirkende Männer waren unsere Tourguides und begrüßten uns gleich mal mit einem Päckchen Orangenjuice....und die Jungs waren heute alles für uns...Busfahrer, Essenversorger, Guides mit einem umfangreichen Wissen, Entertainer, Grillmeister, Wein-und Sektausschenker....und dabei immer locker, lässig und freundlich.😊👍
    Auf der Hälfte der Strecke von 468 km gab es erst einmal zum Wachwerden ein Frühstücksbufett.
    Danach ließen wir so die Landschaft an uns vorbeiziehen...es ging auf Mittag zu und dann sahen wir ihn in der Ferne....den Uluru.😊😊😊 Da ist das ganze Land platt und mit Gräsern, Sträuchern und paar nicht allzu hohen Bäumen auf roter Erde bewachsen...und wie aus dem nichts steht da der rote Berg....Wahnsinn....Wie wir erfuhren gibt es den Highway zum Nationalpark seit 1989. Vorher brauchte man von Alice Springs hier her zwei bis drei Tage über Sandpiste. Was sind wir doch froh, dass wir das Jahr 2018 schreiben und alles schon etwas gemütlicher ist.😊 Im Red Center, so wird die rote Wüste hier genannt, die seit 1985 wieder Aboriginigebiet ist, fuhren wir in den Uluru - Kata -Tjuta-Nationalpark, der UNESCO Weltkulturerbe ist.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Red_Centre
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark
    Für uns ging es aber nicht direkt zum Ayers Rock, sondern zuerst zu den sehr beeindruckenden 36 Felsformationen von Kata Tjuta, was viele Köpfe bedeutet... Was die Natur vor Millionen von Jahren alles so geschaffen hat....🤔😮
    Nachdem wir dort den vorgezeichneten Weg lang gelaufen sind und unendlich viel geknipst haben, ....Marc's Kommentar war nur:" Gut, dass man nicht mehr mit Film fotografiert und diese dann abgeben muß....das wäre eine teure Angelegenheit..."..., ging es weiter zum Aborigini Kulturzentrum. Die verschiedenen Holzarbeiten und Malereien der Aboriginis waren super interessant und beeindruckend.
    ....und dann kam der erste Stopp am Uluru.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Uluru
    Der Uluru ist nicht einfach nur ein roter Berg in einer sonst ebenen Landschaft.....es finden sich verschiedene Höhlen im Berg, zum Teil sehen sie aus, wie durch Wellen ausgewaschen, riesige Gesteinsbrocken liegen überall herum, es gibt Spalten im Berg die einmal vertikal den ganzen Berg hinunterlaufen, an anderen Stellen hat der Berg schwarze Streifen, als wenn da seit Tausenden von Jahren immer wieder Wasser den Berg hinunter geflossen ist, diesen aber nicht ausgehöhlt hat....Und wenn man den Uluru aus der Ferne betrachtet, so kann man bei den verschiedenen Formationen seiner Fantasie freien Lauf lassen....so gibt es dort schon einige Namensgebungen, wie eine Languste, Harry Potter, einen Elefantenkopf mit Rüssel, ein Gehirn, Mick Jaggers Lippe....
    Bis zum Nachmittag hatten wir nun schon auf einigen Stopps viel vom Nationalpark gesehen.
    Ja und bei jedem Stopp, wenn wir zurückkamen, hatten Kevin und Marc unsere Guides, eine neue Überraschung für uns,....ob Wraps zum Mittag🌮, Müsliriegel, Äpfel🍎🍏🍊 und Apfelsinen, Fruchtkuchen, Kokoskuchen🍪....eine einzige Schlemmerei und nicht machbar das alles zu essen.
    Und ein spezielles Highlight des Tages wurde das Grillbufett mit Sekt🍾🥂zum Sonnenuntergang am Uluru. Unsere Guides zauberten ein Salatbufett, packten den Grill aus und grillten Steaks und Würstchen....und ließen die Sekt- und Wein"korken" knallen....🍾🥂🍷
    Nun mußten wir nur noch wieder die 468 km zurückfahren🚌.....und waren abends um 23.45 Uhr🕧 wieder glücklich in unserem Hotel. Was für ein Tag.😊👍👌
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  • Day43

    Uluru & Kata tjuta

    October 23, 2017 in Australia

    We take the plane to Alice Springs and rent another campervan to experience the real outback, from now on Oliver is travelling with us.
    After having quite a bit of rainy days and cold nights we thought we would be happy to feel some warmth, but in fact 40 degrees is a bit to much.
    Luckely the landscape is absolutely stunning! The 3.6km and 348m high uluru is very impressive as it changes colour during the day. Together with Kata tjuta these are sacred places to the aboriginals of the area.Read more

  • Day70

    Uluru (ook wel bekend als Urululu)

    December 2, 2017 in Australia

    Ondertussen reizen we met een gezellige karavaan door de outback en zijn we bij de grote rode rots aangekomen. Vandaag was een fantastische dag!! Prachtige hikes, zonsopkomst, zonsondergang, top!

  • Day138

    Outback Tag 7-9

    June 17 in Australia

    Der letzte Teil unserer Tour startete um 4:50 Uhr in Alice Springs. Wir legten die 6 stündige fahrt zum Uluru schnellst möglich zurück. Dort angekommen machten wir den Base Walk, besuchten ein Kultur Zentrum und schauten uns den Sonnenuntergang an.
    Den nächsten Tag starteten wir mir dem Sonnenaufgang und machten dann eine dreistündige Wanderung durchs Valley of the Wind. Zum Nachtessen gab es Kängurufleisch mit Nudeln.
    Auch den letzten Tag unserer Tour starteten wir früh Morgens. Den ersten Teil unserer Wanderung im Kings Canyon machten wir im Dunkeln. Als wir oben ankamen, konnten wir den Sonnenaufgang betrachten. Nun stand nur noch die Rückfahrt nach Alice Springs an.
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  • Day244

    Uluru

    April 27 in Australia

    Heute ging es zu den Uluru zum Sunrise. Angeblich soll er dabei seine Farben wechseln davon haben wir allerdings nicht viel gesehen. Es ist eigentlich nur ein recht Runder Stein im Nirgendwo.. Ich frage mich was an ihm so besonders ist - die Olgas waren da um einiges beeindruckender und sind völlig unbekannt.
    Wir sind 10km außenherum gelaufen - nichts wirklich besonderes.
    Am Ende entdeckten wir das man an ihm hoch klettern kann. Also starteten wir recht spät den sehr steilen Aufstieg. Wir waren die letzten die Hoch kletterten. Der Aufstieg war unser persönliches Highlight.Read more

  • Day94

    Uluru ou le gros caillou

    February 7, 2016 in Australia

    Voilà nous y sommes, en plein centre de l'Australie, devant ce gros caillou qu'on nomme communément Ayer's Rock, ou Uluru en langue aborigène. Quand on est à son pied, il n'est pas très difficile de ressentir pourquoi les aborigènes considèrent cette montagne comme sacrée. Elle exerce également sur nous une force qui attire irrésistiblement l'oeil, qui nous hypnotise, jusqu'à ce qu'avec les dernières lueurs du jour s'arrête peu à peu ce spectacle grandiose. On reviendra le lendemain pour le lever du soleil.Read more

  • Day59

    Uluru

    December 14, 2016 in Australia

    Und täglich grüßt das Murmeltier bgw. klimgelt der Wecker um 4 Uhr morgens. Frühstücken, im Dunkeln Sonnencreme aufgetragen. Diese Nacht war wesentlich besser als die Letzte. Es war zwar sehr windig aber dafür warm bei 25 °C. Allerdings haben wir uns aufgrund des Windes gegen Mitternacht in ein Zelt verzogen 😅.

    Um 4.45 Uhr sind wir dann in den Nationalpark gefahren, um uns den Sonnenaufgang am Uluru anzugucken. Leider war es etwas wolkig. Anschließend hat Mark uns am Uluru abgesetzt, wo wir den Base-Walk gemacht haben (ohne Mark) - wir haben also einmal den Uluru umrundet. 2.5 Stunden und ca. 8 km😲👣! Zum Glück war es wolkig, sonst hätte ich das wahrscheinlich nicht überlebt, denn kaum war die Sonne draußen, war es 10 °C wärmer und es waren ohne Sonne schon 30-35°C.
    Danach hat uns Mark mit Kuchen empfangen, damit wir uns für den nächsten Walk stärken konnten - den "Mala-Walk". Der Walk war weniger ein Walk, denn wir haben eher Stopps gemacht, bei denen Mark uns etwas über die Aboriginal People, deren Bräuche und Kultur erzält hat. Nach zwei Stunden haben wir uns wieder auf den Weg zu unserer Unterkunft gemacht.

    Dann gab es Lunch und wir hatten Freizeit! Drei von unserer Gruppe haben sich für einen Skydive am Uluru entschieden und wurden abgeholt. Ich habe mich für Pool entschieden😄! Ich habe zwar auch über den Skydive nachgedacht, aber der ist dann immer teurer geworden - erst hatte Mark einen falschen Flyer und dann musste man für Bilder und Video nochmal extra zahlen - und so viel die Entscheidung am Ende nicht mehr ganz so schwer. Nachmittags hat es dann doch tatsächlich noch geregnet!! Nicht nur ein paar Tropfen, sondern ziemlich stark und wir haben schon befürchtet, dass unser Sonnenuntergang ins Wasser fällt. Aber um 17.30 Uhr sind wir dann in den Nationalpark gefahren, um zu schauen, ob wir den Sonnenuntergang (um 19.30 Uhr allerdings erst) zu Gesicht bekommen - mit Stühlen und lecker Cracker und Getränke😜😆. Und wir hatten Glück - es hat sich so aufgeklart, dass die Sonne zu sehen war und hinter dem Uluru noch ein paar Wolken waren.

    Dann gab es noch ein spätes Abendessen, bevor alle schnell in die Swags (Bett kann man ja nicht wirklich sagen) verschwunden sind.
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  • Day16

    Camping Tag 1: Ayers Rock!!

    October 10, 2016 in Australia

    Um 5:45 wurden wir zur Tour abgeholt. Mit einem vierstündigen Roadtrip brachte unser Tourguide Dan (ein richtig cooler Australier) uns und die 20 anderen Teilnehmer zum Ayers Rock Campground. Nach dem Lunch ging es direkt zum wohl berühmtesten Felsen der Welt. Im Aboriginal Culture Center haben wir uns erst über die Kultur des Ayers Rock und die Einheimischen informiert, danach ging es zu zwei kleinen Walks um den Felsen. Kurz vor der Dämmerung sind wir dann aufgebrochen, um den Sonnenuntergang am Ayers Rock zu genießen. 😎
    Nach dem Dinner haben wir uns unsere Schlafplätze ausgesucht: haben natürlich die abenteuerlichere Variante in Swags (eine Art großer Schlafsack) gewählt. In mitten der freien Natur sind wir dann unter dem Sternenhimmel eingeschlafen 😆😀
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  • Day41

    Da der Trip ziemlich abenteuerlich war, gibt es dieses mal etwas mehr Text.

    Zurück in Townsville planten Laura und ich unseren Roadtrip bei dem wir innerhalb von 9 Tagen zum Uluru/Kata Tjuta Nationalpark hin und wieder zurück fahren wollten🚙. Und das schon den nächsten Morgen.

    Das Motto dieses Trips: "Wird schon irgendwie!"🙈😀. Den Abend zuvor buchten wir also unseren Mietwagen, da mit dem Flugzeug fliegen ein halbes Vermögen kosten sollte. Naiv wie wir waren (wie sich im Nachhinein vor allem feststellte) buchten wir einen Toyota Corola, also einen Cityflitzer🚗, auf Check24 für unseren Trip. Da eine Strecke 2.500 km lang war, teilten wir diese in 3 Abschnitte ein, denn laut Google Maps braucht man von Townsville nach Yulara 28 Stunden. In Deutschland unvorstellbar, aber leider darf man im Northern Territory nur 130 km/h fahren und in Queensland sogar nur 110 km/h😖. Einschlafgefahr😴! Zudem sind wir nur von Sonnenaufgang bis -untergang versichert und wie sich später noch zeigen wird, auch warum. Also mussten wir unterwegs Übernachtungen einplanen. Der Plan war auf den Campingplätzen zu übernachten, die auf der ganzen Strecke verteilt sind. Glücklicherweise gibt es in Australien extra Apps für solche Trips, die dir gefühlt einfach alles anzeigen, wie z. B Campingplätze, Tankstellen, öffentliche Toiletten/Duschen usw.

    Tag 1
    Der Start unserer Reise begann damit, dass wir erst einmal zum Flughafen fahren mussten, um unseren Cityflitzer abzuholen. Dort angekommen, war die Frau von der MIetwagenfirma nicht wirklich von unserem Plan überzeugt, dass wir das in 9 Tagen wirklich schaffen würden. Zudem wollte sie uns das Auto für diesen Trip nicht geben, da dies ihrer Meinung nach völlig ungeeignet dafür war. Aufgrund dessen bekamen wir ein kostenloses Upgrade🙌 - einen KIA Sportage. Kam uns natürlich sehr gelegen und wie sich später auch herausstellte, unsere Rettung🙈. Nachdem dann all unsere Sachen im Auto verstaut waren, kam dann auch die erste Herausforderung - der Linksverkehr. Da ich bereits Erfahrung mit Automatik hatte, fuhr ich als Erste. Die ersten Meter liefen gut bis der erste Kreisverkehr kam🙄🤔🤨. 2 Spuren, das Blinken komplett anders als in Deutschland und die Straßenführung auch sehr seltsam. Logik bis heute nicht verstanden🤔😑. Aufgrund dessen habe ich einem anscheinend erstmal die Vorfahrt genommen. Ein Glück nichts passiert. Erster Stop Kmart. Dort bekommt man wirklich alles, von Klamotten über Haushaltsgeräte bis hin zur Campingausstattung. Da wir gar nicht fürs Camping ausgestattet waren, besorgten wir ein 12$ Zelt, 2 Matten und eine Wolldecke für Laura (ich hatte ja theoretisch meinen Hüttenschlafsack). Zweiter Stop war dann ein Supermarkt, um schonmal den Größtenteil der Verpflegung zu besorgen. Nachdem alles verstaut war, ging es auf Richtung Yulara🎉. In diesem Ort befindet sich das Ayers Rock Resort auf deren Campingplatz wir übernachten wollten und welcher sich nur 15 km vom Nationalpark entfernt befindet. Kaum aus Townsville raus, sahen wir schon die ersten toten Kängurus und 2 tote riesige Rinder😳😲, die am Straßenrand lagen. Die restliche Strecke war außer zahlreicher toter Kängurus ereignislos. Außerdem ziemlich langweilig, da es teilweise 600 km nur geradeaus geht und auf dieser Strecke sich nur 3 Orte befinden und die 110 km/h machen es auch nicht besser. Eher schlimmer😴😣. Da wir an diesem Tag relativ spät los gekommen waren, fuhren wir auch noch nach Sonnenuntergang, um wenigstens noch ein bisschen Strecke machen zu können und unseren ersten Zwischenstop zu erreichen. Schlechteste Idee überhaupt😱😰😯😦. Kaum war es Dunkel, sprangen die Kängurus gefühlt scharenweise aus den Büschen auf die Straße und teilweise standen sogar einzelne Rinder am Straßenrand. Dies machte das Fahren unfassbar anstrengend und auch gefährlich. Innerhalb von 20 Minuten mussten wir 2 Vollbremsungen machen, weshalb wir uns dazu entschieden die Fahrt abzubrechen und bis zum nächsten Ort zum Campingplatz zu fahren. Leider befand sich dort niemand mehr an der Rezeption und die Schranke war auch verschlossen. Also blieb uns nur noch Wildcampen übrig, welches in Australien eigentlich verboten ist. Somit stellten wir uns auf den Parkplatz eines Krankenhauses, da uns es irgendwo in der "Pampa" zu gefährlich war. Da es viel zu auffällig gewesen wäre ein Zelt draußen aufzustellen, klappten wir die Rückbank um, um somit im Kofferraum zu schlafen. Blöderweise stand 1 Stunde später die Polizei vor unserem Auto🚓. Da wir ja nicht dumm sind, blieben wir mucksmäuschenstill im Auto liegen. Glücklicherweise fuhr sie nach 5 MInuten wieder. Jedoch war für mich an Schlaf für die restliche Nacht nicht mehr zu denken.

    Tag 2 & 3
    Die letzten beiden Fahrtage blieben bis auf weiterer zahlreicher toter Kängurus ereignislos. Da wir festgestellt hatten, dass "Küche" auf einem Campingplatz auslegungssache ist in Australien, besorgten wir in Alice Springs noch einen 5 $ Topf, Löffel und eine Wolldecke für mich, da es Nachts doch noch sehr kalt wird und mein Hüttenschlafsack ein Hauch von Nichts ist. Somit kamen wir Nachmittags pünktlich auf unserem Campingplatz in Yulara an. Da wir super müde waren, gingen wir relativ früh ins Bett. Leider wurde es Nachts super kalt, sodass wir um 5 Uhr morgens entschieden im Auto weiter zu schlafen.

    Tag 4 & 5 & 6
    Die nächsten Tage verbrachten wir damit, die verschiedenen Walks rund um den Uluru zu machen🏃‍♀️, uns die traumhaften Sonnenuntergänge anzuschauen🌅, bei dem der Uluru die Farbe wechselt, einen Trip zum Kata Tjuta zu machen und die Schluchten und Wege abzulaufen. Was vor allem auf diesem Trip wieder auffällig war, ist die unglaubliche Herzlichkeit und Offenheit der Australier😍. Es wurden uns Campingstühle ausgeliehen, Ferngläser gebracht, auf Sachen aufmerksam gemacht und überall kommt man super einfach mit den Australiern ins Gespräch. Ein Vater hat mit meinem Handy lustige Fotos von seiner ganzen Familie gemacht, als er eigentlich uns fotografieren sollte😀. Die Nächte schliefen wir des weiteren nur noch im Auto, da es uns trotz Zwiebellook viel zu kalt war🙈.

    Tag 7 & 8 & 9
    Die Rückfahrt verlief ebenfalls ziemlich ereignislos, bis auf eine rieseige Herde Rinder, die einfach so am Straßenrand grast und ein Typ mit Buggy die ganze Herde versucht in Schach zu halten🤔😳. Wir machten nur noch einen kurzen Besuch beim Alice Springs Schild und den Devil's Marbles. Und somit brachten wir das Auto wohlbehalten wieder zurück.
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Uluru National Park

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