Australia
Wave Lagoon

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13 travelers at this place:

  • Day26

    Hard to believe this is "winter"!

    July 25, 2017 in Australia

    Another beautiful day, 33 degrees, blue sky - can't imagine how hot this must be in summer! Caught up on some sleep, another brunch at the marina and hen had lots of fun at the wave lagoon on Darwin waterfront. Video / photos don't really do it justice - Leila made it from one end of the pool to the other, propelled on a couple of waves in 5 seconds! And manages to surf on someone's head in the process!Read more

  • Day136

    Entspannter Tag in Darwin

    May 23, 2017 in Australia

    Heute hatten wir uns für einen ruhigen Tag entschieden. Wir wollten auf jeden Fall für ein oder zwei Tage ein Auto mieten, um die Gegend um Darwin und vor allem den Kakadu National Park erkunden zu können. Aber heute hieß es entspannt ausschlafen und nachdem wir aus dem Bett gefallen waren in Ruhe zu frühstücken. Der Tagesplan war eigentlich danach zur Lagune zu gehen aber das sollte sich ein wenig nach hinten verschieben. Vor dem Frühstück hatten wir eine Wäsche angemacht, da sich in der Zwischenzeit einiges angesammelt hatte. Die Waschmaschine war mit Trocknerfunktion, wobei wir die Gesamtzeit nicht angezeigt bekommen hatten. Die Folge, das Programm lief dreieinhalb Stunden und unsere Badesachen waren darin. Damit viel die Lagune erst mal flach. Stattdessen brachten wir ein paar organisatorische Dinge in die Reihe, unter anderen schauten wir nach einer günstigen Autovermietung für zwei oder einen Tag. Als nächstes suchte ich einen schönen Walk im Kakadu National Park heraus. Die Wäsche war noch nicht fertig und da nutzte Jacky die Zeit, um Shoppen zu gehen und ich blieb im Apartment. Jacky bekam von mir noch Bargeld und die Karte überreicht in der Hoffnung, dass sie wüsste, dass sie alles was sie kauft auch selber tragen müsste.

    Ich begann meine Freizeit mit der Moto drei, welche ich zu ende schaute und anschliesend mit der Moto zwei weiter machte. Die Zeit verging und ich stellte noch ein paar Berichte online. Zwischendurch erkundigte ich mich, wo sie blieb, da es bereits nach zwölf war und wir später zusammen nach den Essen heraus gehen wollten. Da kam bloß zurück, dass sie eine weitere Stunde bräuchte. Ich beantwortete währenddessen die Glückwünsche von gestern und versuchte weiterhin die Moto zwei zu schauen, was wiedereinmal ein wenig schwierig war.

    Jacky war wieder da und hatte sich gleich ein ganzes Outfit mitgebracht. Sie brauchte etwas luftiges, denn Darwin mit diesen Temperaturen war ja nicht geplant, sodass sie davon nicht viel im Rucksack hatte. Jacky machte das Essen und ich kümmerte mich ein wenig um die organisatorischen Dinge. Die Autovermietung war soweit klar, da hatte ich alle in näheren Umfeld verglichen. Nun ging es den Startpunkt von unseren Walk im Kakadu National Park zu ermitteln. Leider lag dieser nicht wie vorher geschaut statt zwei Stunden nun drei Stunden weit entfernt. Deswegen überdachten wir es und entschieden uns für den Litchfield National Park, welcher auch sehr schön sein soll und gerade mal anderthalb Stunden entfernt war. Statt einer Wanderung wird es wahrscheinlich eher ein Abfahren der sehenswerten Punkte sein. Nachdem das klar war aßen wir zum verspäteten Mittag unsere selbstgemachten Burger mit Kängurufleisch.

    Es war gegen drei Uhr und wir entschieden uns vor zur Lagune zu laufen, dort ein wenig zu Baden und die Sonne zu nutzen. Wir liefen den Park am Ufer entlang, was Jacky auffiel waren die vielen Aborigines, welche meistens alkoholisiert schienen. Simon hatte uns erzählt, dass die manchmal für eine Woche nach Darwin kommen um Alkohol zu trinken, quasi als Urlaub. Da entgegnete ich ihm das er es auf seinen Europaurlaub nicht anders gemacht hatte :P Er war auf einer Tour mit Bus und Schiff, da war alles inklusive, dazu zählte auch der Alkohol. Wir kamen an der Lagune an, es war nicht schwer ein Platz zu finden, denn es war nicht viel los. Na gut es sind auch gerade nur ca.34°C und das ist für die Leute in Darwin ja Winter :) Wir gingen gleich ins Wasser, welches nicht sonderlich erfrischend war. Dadurch, dass das Wasser mir bis zur Brust ging war es flach und hatte sich somit über den Tag sehr aufgeheizt. Trotzdem schwammen wir eine kleine Runde. Die Lagune war nicht künstlich angelegt, war jedoch recht klein, da der Schwimmbereich durch eine Leine begrenzt war. Dahinter war eine größere Luftburg, welche extra bezahlt werden musste. Im Wasser zog ich Jacky mit Krokodilen auf, was sie kurz verunsicherte aber trotzdem weiter schwamm. Die Sonne stand tief und wir mussten unseren Platz nach den restlichen Sonnenflecken ausrichten. Die Wiesen waren nun fast leer, wir entschieden nach einem Sonnenbad ebenfalls die Heimreise anzutreten.

    Nächste Herausforderung für Jacky. Und zwar, der direkte Weg führte über einen Fahrstuhl auf eine höhere Etage und schlieslich über eine Fussgängerbrücke, welche auf dem Hügel endete. Jacky wollte sich aber der Höhenangst stellen und somit ging es mit Sack und Pack nach oben. Die Platten zwischen dem Geländer waren freundlicher Weise aus Glas, sodass die Sicht nach unten sehr klar war. Von dem oberen Punkt konnte man über den Park und die Lagune schauen, ein kleiner Ausschnitt vom Hafen war ebenfalls mit drin. Über die Fussgängerbrücke ging es entspannten Schrittes. Wir kamen wieder an der Fussgängerpassage an und liefen danach einen anderen Weg, welcher uns zu ein paar Seitenstraßen führte, wo viele Leuchtschilder zu lesen waren mit Massage. Ok, da hatten wir diesen Bezirk in Darwin auch gefunden. Auf dem Rückweg kamen wir bei Woolies vorbei, wo sich Jacky zum Abendbrot Sushi holte, ich hatte bereits etwas zu Hause. Beides genossen wir auf dem Balkon. Als wir fertig waren, kam Simon rein, mit welchen wir etwas länger redeten. Meine Berichte blieben dadurch ein wenig auf der Strecke. Wir quatschten über alles mögliche, unter anderen gab er uns Tipps, was wir alles machen könnten. Ich schaute später die Moto zwei zu ende, Jacky schlief währenddessen ein.

    Um mein Rückflug muss ich mir auch langsam Gedanken machen :( Dieser ist noch auf den 08.06.2017 festgelegt, was ich auf jeden Fall die nächsten Tage ändern muss.Weiter muss ich einen weiteren Flug buchen, welcher mich nachdem Jacky abgeflogen ist, wieder ins Warme bringen soll. Wo es hingeht wird nicht verraten:)
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  • Day139

    Letzter Tag in Darwin aber den konnten wir ganz entspannt angehen. Der Wecker klingelte trotzdem aber wir waren bereits vor diesem Wach. Statt Frühstück und Tee ging es gleich ins Auto, denn unseren schicken Flitzer mussten wir bis 09:30Uhr zurück gegeben haben. Es war 07:45Uhr und nach dem Tanken und Woolies fuhren wir zur Autovermietung, wo unser Auto ohne Probleme zurück genommen wurde. Gestern waren wir, um unnötigen Fragen aus dem Weg zu gehen in der Autowaschanlage und haben es vom roten Sand befreit. Die Checkout Zeit von unserem Apartment war gegen 11Uhr und somit hatten wir genügend Zeit unsere Taschen final zu packen und uns auf den heutigen Tag vorzubereiten. Viel war nicht geplant aber wir mussten die Reste im Kühlschrank verwerten. Also gab es statt Müsli Rührei mit Bratwurst und für den Nachmittag schmierten wir uns Brötchen. Als das soweit alles fertig war machte ich mich an meine letzten organisatorischen Schritte, was meine Flüge anging. Zum einen habe ich mich entschieden von Cairns zurückzufliegen. Leider kommt dadurch eine zusätzlich Gebühr auf mich zu. Ich hatte ja ein Open Return Ticket gebucht, wo ich kostenfrei zweimal meinen Rückflugtermin von Ort und Zeit umbuchen konnte. Leider muss das immer in der selben Klasse sein, welches an diesem Tag nicht mehr zutrifft. Naja, dazu kommen noch Flughafensteuern, also wahrscheinlich das Kleingedruckte nicht ordentlich gelesen oder gut versteckt …. Weiter steht fest wo ich meine restliche Zeit verbringen werde und die Flüge sind auch fix.

    Nachdem dies alles erledigt war, konnten wir pünktlich gegen 11 Uhr die Unterkunft verlassen und uns von Ailysh, welche später arbeiten würde verabschieden. Nach kurzer Überlegung am Hauspool zu relaxen entschieden wir uns doch für die Lagune. Mit etwas schwereren Rucksäcken liefen wir die Uferpromenade nach vorn und kamen an der Waterfront an. So heißt das kleine Gebiet mit der Lagune, dem Park und den Wellenbad. Wir hatten beide Lust auf die Wellen, zumal es dort Liegen gab. Das war aber nicht kostenlos, sodass wir unsere Tickets am Kiosk holten und für nur sieben Dollar das Wellenbad nutzen konnten. Wir fanden zudem drei freie Liege unter einem Schirm und machten uns es gemütlich. Ich machte mich lang und Jacky ging ins Wasser. Sie trieb mit ihren Reifen hin und her und ich schnappte mir ebenfalls einen. Wir hatten unseren Spaß und das Wellenbad war nicht überlaufen, sodass wir genügend Platz hatten. Es gab immer mal wieder eine Pause zwischen den Wellenzeiten, welche jedoch ziemlich klein waren. Zwischendurch nutzten wir die Sonne zum Trocknen und Entspannen. Ich schrieb zudem an meinen Berichten und Jacky lass ein wenig über Sydney in meinem Reiseführer. Dafür legte sie sich halb ins Wasser und Überraschung, ein paar Seiten hatte es danach erwischt, was mich ein wenig ärgerte, da er die ganze Reise bis dahin weitestgehend ohne große Gebrauchsspuren überstanden hatte. Jetzt habe ich viele wellige Seiten :( Wir gingen ein paar weitere Male in die Wellen, unter anderen mit einem Bodyboard und versuchten die Wellen zu bekommen, was mit mäßigen Erfolg belohnt wurde.

    Es war jetzt um vier Uhr und auf den Tagesplan stand die Fischfütterung nahe unseres Apartments. Deswegen suchten wir die Duschen auf und liefen zurück, Jacky holte sich dafür einen Kaffee. Der Eintritt für diese beträgt 15$ pro Nase, dafür bekamen wir altes Brot zum Füttern zur Verfügung gestellt. Das Füttern der Fische ist nur bei Flut möglich, zu der Zeit kommen selbst größere Fische zu diesem Punkt, um diese einfache Mahlzeit ergattern zu können. Ein paar Leute unter anderen Familien schmissen einen Brotkrümel nach dem anderen ins Wasser. Dafür bekam wir viele und vor allem große Fische zu Gesicht. Selbst Rochen fanden sich an diesem Punkt ein. Es gab zudem einen erhöhte Plattform von der aus man das Treiben von oben beobachten konnte. Nachdem wir die Fische gefüttert hatten, holten wir uns selber ein Eis.

    Die Fischfütterung ließen wir hinter uns und liefen ein wenig gegen die Zeit Richtung Sonnenuntergang. Unser Ziel war einmal mehr der Mindilbeach. Wir kamen jedoch pünktlich an. Mit ausgebreiteten Handtüchern sahen wir diesmal einen schöneren Sonnenuntergang, da mehr Wolken den Horizont bedeckten und diese in tiefe Rottöne getaucht werden konnten. Es war ziemlich dunkel als wir den Weg zurück zur Unterkunft nahmen. Nebenbei hörten wir Publikumsgeschrei und Musik, welchen wir auf dem Grund gehen wollten. Neben dem Mindilbeach befindet sich ein Casino mit einen größeren Außenbereich. Als wir näher kamen sahen wir eine größere Bühne mit einer größeren Menschenmenge welche alle auf Stühlen vor der Bühne saßen. Wir waren hinter dem Zaun und setzten uns für ein paar Minuten hin und lauschten ein wenig. Die Musik war nicht ganz das, was wir hörten somit setzten wir unseren Weg weiter fort. Auf diesem sahen wir viele ältere Gruppen, welche sich das Konzert anhörten. Teilweise waren diese sehr gut mit Tisch und Stühlen sowie zu Trinken und Essen ausgestattet.

    In der Unterkunft hielten wir nur einen kleinen Smaltalk mit Simon, bevor ich uns ein Taxi rief und wir mit diesem zum Flughafen bringen ließen. Wir bedankten uns bei Simon und wünschten ihn viel Spaß beim Campen und er uns eine gute Reise. Die Fahrt zum Flughafen ging schnell vorüber, da wir uns ein wenig mit dem Fahrer unterhielten, welcher ganz nett war. Am Flughafen selbst galt es nun noch vier Stunden tot zu schlagen, ehe unser Flug 1:20Uhr abfliegen sollte. Wir setzten uns zu erst vor den Flughafen auf eine Bank, da der innere Bereich klimatisiert, somit ziemlich kalt war. Wir aßen unsere Reste und zogen uns bereits für die kälteren Temperaturen im Flugzeug und Sydney um :( Weiter ist meine Sonnencreme, welche mich über weite Teile meiner Reise begleitet hatte nun fast leer. Den Rest füllten wir in eine andere und reduzierten so ein wenig unsere Platzbedarf im Rucksack. Zwei Stunden vorher checkten wir dann schlieslich ein, zuvor gab es einen Kaffee, um auch die nächsten zwei Stunden zu überstehen. Die Sicherheitskontrolle war schnell durchlaufen und wir vertrieben unsere restliche Zeit mit den Schlendern durch Geschäfte und dem Schauen von kleinen Dokus.
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  • Day25

    Sicherer Strand in Darwin

    September 29, 2017 in Australia

    In Darwin sollte man an den Stränden nicht ins Wasser gehen, ausser man möchte etwas mit den Krokodilen spielen, nur wird man dieses Spiel höchstwahrscheinlich nicht lange überleben.
    Es gibt genau einen Ort an dem man Baden darf, denn dieser Abschnitt ist abgeschottet und die Krokodile können diesen Bereich nicht erreichen. Jedoch ist dieser Bereich nicht gerade so spektakulär, wie man den zwei Bildern entnehmen kann.

    Darwin ist grundsätzlich nicht so interessant, es stellt für die Touristen mehr ein Umschlagplatz dar um von einer Tour zu nächsten zu gehen oder als Basis für mehrere Ausflüge in die Nationalparks in der Nähe.
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  • Day5

    Darwin

    October 18, 2016 in Australia

    Darwin ist eine kleine überschaubare Stadt.
    Es ist sehr, wirklich sehr heiss.
    Die Sonne geht früh auf und früh unter.
    Mit dem Velo erkunteten wir die Stadt und machten and der Cullen Bay einen kleinen Stop.
    Die kleine, gemütlichen Cafes laden zum verweilen ein.
    Dennoch sollten nicht mehr als 2, höchstens 3 Tage Aufenthalt eingeplant werden.

You might also know this place by the following names:

Wave Lagoon

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