Australia
Whitsunday Cairn

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20 travelers at this place

  • Day125

    Day 1: Sailing Turn Whitsundays

    October 25, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    🇦🇺
    The first day of our sailing adventure tour to the Whitsundays.
    Some sailing, then sunset at the beach and some good time with awesome people.
    Not seasick and just an amazing first day.

    🇩🇪
    Ein paar Eindrücke des ersten Tagen von unserem Segelturn Abenteuer zu den Whitsundays.
    Ein wenig gesegelt, dann den Sonnenuntergang am Strand geschaut und am Ende einfach eine super Zeit mit tollen Leuten gehabt.
    Wir wurden nicht seekrank und hatten einfach einen super ersten Tag.
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  • Day8

    Whitehaven Beach

    October 1, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Predictably, I'm up at 03.30. The cabin's hot and stuffy, the sheet's trying to wrap itself round me. I extricate myself to the galley, update this blog and charge up my phone - at least I'm ahead of the crowd on that. I need to creep back into the cabin to get my handbag. You have no idea how noisy a wooden boat can be in the dead of night; I sound like Godzilla on the rampage! Thank god I now have my iPad so can watch a film.

    Shaz appears at about 5.40, and Brent shortly after. By 7.00, as most of us are out on the back deck watching the sunrise and eating breakfast, Brent decides to get going early. First stop is the absolutely stunning Whitehaven Beach. We climb to the lookout point and then spend a couple of hours on the beach. We swim, we walk with stingrays in the shallows, we run our feet through powder-soft white sand and I buff up my silver bracelet in that same silica sand.
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  • Day76

    Broomstick

    June 24, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Broomstick.

    Die 23 m lange Maxi Yacht wurde in Südafrika gebaut um am Cape to Rio Yacht Race teilzunehmen.
    Die Crew meisterte die 5800 km in 15 Tagen, 3 Stunden und 10 Minuten, schlug damit den bestehenden Rekord um 2 Tage, und konnte sich als Sieger der längsten interkontinentalen Regatta feiern lassen.
    In den folgenden Jahren hat sie noch einige Rennen gewinnen können, bevor sie sich im Jahre 2000 in den wohl verdienten Rennruhestand begeben hat.

    Nach einem schicken Umbau in 2001 wird die Broomstick nun zu unserem großen Glück als Charterboot für einen unvergesslichen Segeltörn um die Whitsundays genutzt.

    Um 13:30 Uhr haben wir uns heute an der Abell Point Marina mit der Crew und den anderen Gästen getroffen. Normalerweise können bis zu 25 Personen an dem Trip teilnehmen, glücklicherweise waren wir nur 16 und konnten das geräumige Deck so noch besser nutzen.

    Nachdem wir uns mit dem Bordmotor aus der Marina und der Bucht heraus manövriert hatten, durften wir endlich die Segel hissen.
    Für uns beide ist es die erste Segel Erfahrung auf offenem Meer gewesen.
    Daher waren wir echt erstaunt wie schnell wir Geschwindigkeit aufgenommen haben und wie stark sich das Boot neigt, wenn der Wind die Yacht mit voller Kraft nach vorne treibt.
    Unter Anleitung von Skipper Xav sind wir bis zur Hook Passage gesegelt. Diese Passage liegt zwischen den beiden größten der 74 Inseln der Whitsunday Islands: der Hook Island und der Whitsunday Island.
    Hier haben wir Anker gesetzt und sind mit Baby-Broomstick, unserem Beiboot, zu einem kleinen, nahe gelegenen Strand gefahren. Dort haben wir den Sonnenuntergang mit ein paar Snacks und Bierchen genossen.

    Zurück auf der Yacht gab es dann ein vorzügliches Dinner: Hähnchen und Kartoffeln vom Grill, Bohnen, Salat und Käsekuchen als Nachtisch.
    Nach dem Abendessen haben wir dann an Deck den Sternenhimmel bewundert und konnten sogar einige Sternschnuppen 🌠 entdecken.
    Draußen auf dem Meer, fernab vom beleuchteten Festland, ist das wirklich ein echtes Erlebnis gewesen. Wir haben noch nie so viele Sterne sehen können und auch die Milchstraße hat sich uns in voller Pracht präsentiert.
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  • Day23

    On board the Mandrake

    December 21, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute sind wir 6,5h bis Airlie Beach gefahren. Nachmittags sind wir an Board der Mandrake, ein Segelboot, gegangen und verbringen die nächsten zwei Nächte auf See zu den Whitsunday Islands.

    Wir melden uns, sobald wir Montag wieder in Airlie Beach an Land gehen und machen daher zwangsläufig eine kurze Pause im Blog, da wir morgen keinen Empfang haben werden.

    See you!
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  • Day13

    Entering paradise

    October 12, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Nice little breakfast in the B&B this morning over looking the Marina of Airlie Beach.

    We checked out of our B&B and as we struggled down the hill with our suitcases a local Australian women pulled over and asked if she could help us! She was really interested about us being from the UK so we had a chat and she dropped us into the town.

    Not a lot to see in Airlie Beach so we visited the Marina, did a spot of shopping and had some lunch... and a beer of course.

    We were so excited to start our catamaran trip around the Whitsundays. We boarded the boat at 4pm and started sailing as soon as we got on the boat. We sailed for approx 2 hours and then anchored up between Hook Island and the Whitsundays. We chilled on the deck with our new friends and watched the sun set.

    There’s a skipper and a host on board the catamaran. Dave and Julia. Julia cooked us a superb meal. We had Tasmania salmon with mashed sweet potatoes and green beans. It was so yummy. We sat chilling on deck with a glass of goon.

    That’s it for now. Busy day tomorrow!

    H x
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  • Day8

    Snorkelling

    October 1, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    We all squeeze into the tender at 11.30 and scoot back to the boat. Next stop will be a fish feed and snorkelling. But first is lunch of roasted chicken, potato salad and a garden salad.

    Time to go snorkelling so we're all fitted with attractive lightweight wet suits, as protection against possible jellyfish, and pile onto the tender to get closer into the shore. Once we're all in the water Brent starts feeding the fish and suddenly we're surrounded: big fish, blue fish with yellow tails, stripey fish, huge fish, darting fish, beautiful fish, black fish. They dive, we dive, the sun streams through the turquoise water...such a wonderful thing to be part of.

    Then it's back onto Blizzard for the short run round to the Reef for coral snorkelling. On the way I spot a turtle just popping out of the water and diving down again which is thrilling! We snorkel at the drop where the sea bed falls sharply downwards giving you the best coral viewings. Our timing is perfect, we're there as the tide is low so the coral is very close to the surface making it so much easier to see. Extraordinary. You can see the live coral waving gently in the current, so very many different shapes and colours. We are in an area which has only been snorkelled for a couple of years so there isn't much damage by people. After 45 minutes we are done, it's quite tiring snorkelling without the aid of flippers but this is to aid in the preservation of the coral. Reluctantly we leave. I feel so very lucky to have seen all this today but sorry there are no photos to share with you or to look back on.

    We finish the day with gnocchi Amatricana (a tomato based sauce, not my cup of tea) and a few drinks. Party Central has shut up shop by 21. 30.
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  • Day18

    Silizium und andere schöne Dinge

    May 25, 2018 in Australia ⋅ 🌬 21 °C

    Gestern sind wir von unserer Bootstour zurückgekommen.
    Ich hatte während der Tour keine elektronischen Geräte dabei, deswegen kommen die Fotos nicht direkt von mir.

    Der Segeltörn war sehr schön. Ich bin glücklicherweise von der Seekrankheit verschont geblieben :). Wir sind während der Tour zweimal längere Strecken gesegelt, und den Rest unter Motor gefahren. Ich stand auch mal am Steuer und auch wenn das Rad drehen ein bisschen nach dem simplen Prinzip Autofahren aussieht, fühlt es sich ganz anders an. Zum einen reagiert so ein Schiff furchtbar träge, und zum anderen passiert es beim Autofahren eher selten, dass einen meterhohe Wellen vom Kurs abbringen.
    Neben dem Hissen der Segel haben wir an Board ansonsten relativ wenig gemacht. Sogar das Geschirrspülen wurde uns abgenommen.
    Wir hatten insgesamt 3mal die Gelegenheit schnorcheln zu gehen, wobei wir bei dem zweiten und dritten Spot am meisten Fische gesehen haben. Ich hab ein paar Bilder angehängt, und hoffe, dass wir noch ein paar Bilder kriegen. Einer war richtig professionell ausgerüstet, und hatte eine Spiegelreflex und eine GoPro mit Rotlichtfilter dabei. Auf seine Bilder bin ich auch mal gespannt.
    Die angehängten Bilder wurden mit einer GoPro ohne Filter gemacht.
    Neben den faszinierenden Schnorchelgängen haben wir noch einen Ausflug zu Withehaven unternommen. Das ist ein besonderer Strand, der aussieht als wäre er einem Werbefoto entnommen. Anstatt Sand läuft man dort auf Silizium, das von einem nahen Unterwasservulkan mal ausgespuckt und im Laufe der Zeit zu den winzigen Partikeln geschrubbt wurde.

    Laufen auf Silizium übt natürlich auf mich als Informatiker schon eine Faszination aus... endlich kann ich es mit den Füßen treten und sehe eine Ergebnis :D. Es war ein ziemlich witziges Gefühl, teilweise ist man sehr weit eingesunken, und in den sehr nassen Bereichen kann man die Konsistenz am besten mit Grießbrei vergleichen.
    In einer flachen Bucht haben wir mehrere Lemon Sharks gesehen (nur so 1m lang) und viele Stachelrochen. Die Stachelrochen waren schon lustig zu beobachten und einer hat mir einen gehörigen Schrecken eingejagt, weil er plötzlich relativ schnell so 10 cm an meinem Fuß vorbeihuschte (ich glaube ich habe ihn ausversehen aufgeschreckt). Die Viecher sind halt schon ziemlich tödlich.

    Das Wasser in der Bucht war super warm und solange man nicht aufgetaucht ist war es sehr angenehm drin zu schwimmen.

    Das Segeln war sehr entspannend, und wir hatten echt Glück mit unseren Mitreisenden. War eine ziemlich lustige Truppe.

    Nachdem wir wieder auf dem Festland angekommen sind haben wir den Abend mit Steak, Bier Kartenspielen, Billiard und Riesenjenga ausklingen lassen.
    -M
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  • Day17

    Whitsundays - die Sicht einer Seekranken

    May 24, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Saskia hat vergessen folgenden Post zu veröffentlichen:😂

    Gestern und heute haben wir uns die Whitsundays angesehen. Das ist eine Inselgruppe mitten im Great Barrier Reef. Da wir, wie schon erwähnt, eine 2-tägige Segeltour gebucht hatten, ging es also am Mittwoch bei Sonnenschein und Wellengang los. Nach etwa einer Stunde hab ich gemerkt, dass ich wirklich und absolut nicht seefest bin. Alter war mir schlecht! (übrigens nicht nur mir. Das Mädchen in Wollsocken hat es viel schlimmer getroffen ^^) Bestes Mittel dagegen: Klamotten ausziehen. Klingt bescheuert, hilft aber. Seekrank wird man nämlich anscheinend nur, wenn man überhitzt bzw. eine zu hohe Kerntemperatur hat. Also hab ich mir brav in Bikini und Boardshorts den Arsch abgefroren. Aber was solls. Geholfen hats allemal.
    Spätestens nach dem ersten Ausflug ins Wasser (zum ersten von drei Schnorchelspots) war ich endgültig runtergekühlt (der wetsuit war zwar lang, aber eindeutig nicht eng genug). Er soll ja vor allem vor Würfelquallen schützen also ist das ok. Die Übelkeit war auf jeden Fall weg. Jetzt erstmal halbe Hähnchen für alle und auf zum zweiten Schnorkelspot. Der war deutlich schöner als der erste. Es waren viel mehr Fische zu sehen und die Korallen waren viel bunter (die Bilder, die ihr evtl von den Korallen zu sehen bekommt, stammen übrigens nicht von uns, sondern von netten Leuten mit GoPros.).
    Bis zum Abend hin wurde es mir schließlich wieder etwas unwohl und ich hab nach der Lasagne dann doch lieber auf den mitgebrachten Wein verzichtet. Wir haben noch einen Karton cards against humanity - aussie Edition gefunden und den Abend damit verbracht. Obwohl die Yacht nur 62 Fuß hatte, haben zum Schlafen dann doch 21 Leute problemlos drauf gepasst.
    Am nächsten Morgen war es wieder unglaublich windig. So windig, dass wir erst nicht unter Segel fahren konnten. Und schon wieder hat die Seekrankheit zugeschlagen (es gab genug Leute, denen es viel dreckiger ging ^^). Ihr glaubt ja nicht, wie froh ich war, nach einem runter gewürgten Frühstück in Whitehaven Beach anzukommen. Der erste Landgang seit etwas über 24 Stunden. Dieser Strand ist deswegen so besonders, weil er aus etwa 98% reinem SiO2 besteht. An die Chemiker: echt merkwürdig, auf Kieselgel zu laufen, wenn man das sonst immer nur in die Säule kippt
    Es fühlt sich in etwa an wie zu weiches Kartoffelpüree. Aber schön war es schon. So einen weißen Strand hab ich noch nie gesehen. Und genau vor dem Strand im Wasser gabs auch einiges zu sehen. Wir haben etwa 3 lemon sharks und 15 sting rays beobachten können. (macht euch keine Sorgen. Sie waren recht klein und sind bei plötzlichen Bewegungen abgehauen). Nachdem wir eine Weile den Strand bewundert haben, gings dann rechtzeitig mit der Ebbe zum letzten Schnorkelspot (bei Ebbe sind die Korallen logischerweise sehr nah an der Wasseroberfläche). Vorher wurden aber noch Hamburger mit roter Beete verputzt - eine Spezialität der Aussies (lecker wie immer). Da es heute etwas bedeckt war, war das Wasser am dritten Schnorkelspot auch etwas (sehr viel) kälter. Ich bin trotzdem rein, um mich abzukühlen, da mein Magen sich so langsam wieder bemerkbar machte ^^
    Es hat sich so was von gelohnt. Wir haben noch Mal sehr viele große und bunte Korallen direkt an der Wasseroberfläche und viele verschiedene Fische gesehen. Auf dem. Rückweg sind wir dann nochmal ein gutes Stück gesegelt.
    Mit den Leuten an Board haben wir uns auch gut verstanden. Wir hatten eine Französin dabei, die kein Wort Englisch gesprochen hat und zwei Spanierinnen, die zumindest theoretisch des Englischen (ein wenig) mächtig sind. Es kam also zu sehr viel lustiger Kommunikation mittels Hand und Fuß auf einem Schiff, dass über ein paar Meter hohe Wellen hüpft ^^

    Schlussendlich sind wir gut angekommen und lassen jetzt den Abend bei Steak und Bier mit dem Rest der Besatzung ausklingen (der Touranbieter hat für die Aftershow-partys einen Deal mit einer der Kneipen direkt um die Ecke unseres Hostels.)
    In Deutschland erwartet man bei dem Wort Kneipe einen geschlossenen Raum. Hier handelt es sich jedoch eher um einen Tresen in einer Hauswand, viele Bänke und ein paar Sonnenschirme und - segel. Man ist immer noch irgendwie draußen was ziemlich cool und bei winterlichen Temperaturen von 21°C (um Mitternacht) absolut kein Problem ist.
    Wir haben übrigens einen Kanadier dabei. Er spielt Rugby und Hockey. Irgendwo müssen Klischees ja herkommen.

    ~S
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  • Day735

    Whitsunday - Hoock Passage

    February 14, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Was darf nicht fehlen wenn man in Airlie Beach ist? Ja, einen Ausflug zu den Whitsunday.
    Da ich keine Lust auf ein Partyboot oder ähnliches hatte entschied ich mich für eine Tour auf einem Segelboot.
    Auf ging's am Nachmittag in den Whitsunday Island National Park. Voranker gingen wir in der Hook Passage in der wir eine ruhige Nacht auf dem Boot hatten.
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You might also know this place by the following names:

Whitsunday Cairn

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