Australia
Yamba

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25 travelers at this place:

  • Day30

    Yamba

    October 21 in Australia

    Heute waren wir noch im botanischen Garten von Coffs Harbour, bevor wir weiter gefahren sind. Der ist ganz schön groß und es gibt viele verschiedene Pflanzen. Dort in der Umgebung leben auch viele Koalas, aber wir haben leider keinen gesehen. Dann sind wir zum Emerald Beach gefahren, wo viele Kängurus leben. Am Strand waren keine, aber auf einem kleinen Hügel haben wir dann jede Menge entdeckt.
    Dann ging es nach Yamba, wo wir vor dem Essen noch eine kurzen Spaziergang ans Meer gemacht haben.
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  • Day31

    Von Noosa nach Yamba

    November 8 in Australia

    Am Weg von Noosa nach Yamba haben wir 1 Stopp an der Cold Coast in Currumbin und in Byron Bay eingelegt.
    Currumbin ist eine sehr kleine ruhige Stadt mit riesigen goldenen Stränden. Byron Bay ist da schon etwas bekannter und lebhafter. Auch hier finden sich viele riesige traumhafte Strände und ein Leuchtturm am östlichsten Punkt von Australien.
    Leider ist die Temperatur von 30 Grad in Noosa nun auf sehr frischen 20 Grad gesunken...daran muss ich mich erst mal gewöhnen.
    Was sehr interessant hier in Australien ist, ist die sogenannte day light saving time. Dabei hat das Bundesland Queensland zum Bundesland New South Wales (hier gibts day light saving time) obwohl sie direkt untereinander liegen einfach 1 h Zeitverschiebung. Hier in New South Wales bin ich also mittlerweile schon bei +10 h im Vergleich zu Österreich.
    Yamba ist übrigens eine sehr kleine Stadt. Es gibt nicht viel außer Seen und Strände am Meer. Mir scheint es ist ein beliebter Stopp bei langen Strecken da es voll mit Motels ist. Auch wir sind eigentlich nur zum Übernachten hier.
    Heut hab ich mein 2. großes Känguru gesehen :) Sie können unglaublich hoch und weit springen!
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  • Day38

    Angouri, Yamba and Grafton

    July 12, 2017 in Australia

    Heute morgen verließen wir unsere Rest Area in Richtung Yamba. Durch das kleine Dörfchen erstmal nur hindurch gefahren, da wir nach Angouri zu den blue Pools wollten und der Weg dort hin nur durch Yamba führt. An den blue Pools angekommen ein bisschen umher gelaufen, die Stein Formationen bewundert welche sich über Jahrzehnte wie eine natürliche Barriere vor die Pools gebaut haben um diese vor den Wellen zu schützen.
    Danach ging es aber nochmal nach Yamba Richtung Hicky Island. Dort gingen wir eine Runde an den Strand und entschieden kurzerhand die Stühle bzw Hängematte zu holen und uns ein bisschen die Sonne auf die Haut strahlen zu lassen. Nach gut 2 1/2 Stunden Strand chillen, Musik hören, Apfel essen und ausruhen packten wir wieder alles zusammen und fuhren noch nach Grafton rein ins shopping center einen Stop machen und danach gings auch schon zur Rest Area. Da die ersten beiden uns nicht so ganz zusagten und wir diesmal drei, vier Stück in kurzer Distanz zur Auswahl hatten fuhren wir also weiter und blieben letztendlich an der dritten hängen.
    Das Auto abgestellt und noch ein wenig in den Maps und Info Büchern nachgeschaut, welche wir uns im Informationscenter mitgenommen hatten.
    Zum Abendessen gab es chili con carne mit Reis! War Mal was anderes wie gewohnt aber hat sehr lecker geschmeckt 👌😋
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  • Day18

    Yamba - klein aber fein

    December 12 in Australia

    Jetzt sind doch tatsächlich schon wieder 2 Tage rum und heute war mein letzter ganzer Tag in Yamba. Morgen reise ich dann weiter nach Byron Bay.
    Yamba liegt direkt an der Flussmündung des Clearance Rivers und da bietet es sich an, die Gegend mit dem Kayak zu erkunden. Das hab ich gestern Vormittag getan. Und ja, 2h paddeln sind schon recht amstrengend 😅 aber ich hab gut durchgehalten.
    Nach der Tour war ich noch ein wenig spazieren und den Rest des Tages habe ich mich dann im Hostel meinem Buch gewidmet.
    Abends war dann im Hostel beer pong night, naja, fake Bierpong, also Wasser anstatt Bier, aber zu gewinnen gab's nen 25 Dollar Gutschein. Eigentlich hatte ich mich nicht eingetragen, weil ich zugucken wollte, aber weil jemand anderes ausgefallen war, bin ich dann doch kurzfristig eingesprungen. Und siehe da, mein Teamkollege und ich haben es doch in die dritte Runde geschafft. Ich war gar nicht so schlecht, wie ich gedacht hab 😅
    Es war jedenfalls ein unglaublich lustiger Abend.
    Heute morgen gab es dann zu meiner Überraschung erstmal free pankakes zum Frühstück. Ein super Start in den Tag. Danach war ich dann auch wieder etwas am Strand spazieren und für Nachmittag hatte ich mich für Shanes berühmte Tour eingetragen. Über diese Tour hört man nicht wirklich viel, außer dass sie genial sein soll. Und ich kann sagen, das ist sie. Das war einer der geilsten Nachmittage ever. Von spannenden Geschichten über das Hostel bis hin zu Cliff jumping war alles dabei, was dieser tolle Ort zu bieten hat. Leider kann ich nicht ins Detail gehen, denn "what happens on Shanes Tour, stays on Shanes Tour". Aber solltet ihr es mal nach Yamba schaffen, ist das etwas, was ihr unbedingt machen müsst.
    Mit ner Biersemmel als Abendessen hab ich den Tag in netter Gesellschaft ausklingen lassen.
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  • Day164

    Yamba

    March 8, 2017 in Australia

    Voller Vorfreude sind wir heute von unserem Schlafplatz aus nach Yamba gefahren, wo wir bei dem Blue Pool von den Klippen springen wollten. 🌊
    Als wir jedoch ankamen, war das Wetter schlecht, an dem Blue Pool (eher ein Green Pool) stand ein Schild, dass dort gefährliche Algen drin sind und irgendwie ist auch sonst niemand gesprungen. Von daher haben wir es dann sein lassen und haben uns stattdessen die starken Wellen im Meer angesehen 😳🌊🌊
    Anschließend sind wir dann nach Yamba reingefahren, wo wir ein wenig durch die kleine aber bunte Fußgängerzone geschlendert sind und in einem türkischen Café einen Kaffee getrunken haben :) das Café war sehr schön und wurde uns in Inverell empfohlen. 😊☕️
    Zu guter letzt waren wir dann noch am Strand schwimmen, wobei die Strömung hier so stark war, das man nur so umhergewirbelt wurde. Das war sehr lustig 😂😀
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  • Day16

    Yamba - Entspannung pur

    December 10 in Australia

    Heute morgen kurz nach 7 Uhr bin ich in Yamba angekommen. Viel schlafen konnte ich im Bus allerdings nicht. Yamba ist ein netter kleiner Ort mit vielen Stränden und perfekt für Surfer.
    Das Hostel ist super, hier sind alle unheimlich entspannt. Und unter den Reisenden herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre. War noch nicht mal richtig da, da hab ich Phillipp kennen gelernt. Er ist Schweizer und war vor ein paar Jahren schon mal hier. Wir haben dann zusammen zu Mittag gegessen und sind danach noch bissl am Strand lang gelaufen. Und wie es das Glück so wollte, haben wir Delfine gesehen, die in den Wellen gesurft sind.
    Und weil ich jetzt seit knapp 2 Wochen in Australien bin und immer noch keine Kängurus gesehen habe, haben wir noch nen Abstecher zum Golfplatz gemacht und siehe da, jede Menge Beuteltiere, die im Schatten der Bäume chillen oder grasen.
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  • Day19

    Yamba

    April 21, 2017 in Australia

    Heute Morgen haben wir uns von unseren deutschen Freunden verabschiedet, um einen neuen Ort zu erkunden. In Yamba haben wir uns ans Ende des Steinsteges gesetzt, das Rauschen des Meeres genossen und sind an den Klippen entlang gelaufen. Dadurch haben für heute wieder vieeeel Sonne getankt und sind viel gelaufen 🌊❤
    Gegen Ende des Tages sind wir dann doch unseren altbekannten Leuten zum neuen Campingplatz gefahren. Dieser kostet 17$ bietet allerdings eine Dusche, eine Gemeinschaftsküche und saubere Toiletten an. Dafür sparen wir beim Abendessen, denn wir machten uns Nuggets mit Kartoffelpüree für sagenhafte 2.50 pro Nase 👍🏽
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  • Day90

    Zurück auf Anfang

    April 7, 2017 in Australia

    Alles auf Anfang. Deswegen, weil die morgige Surfeinheit so angefangen hatte, wie sie aufgehört hatte und ich kein Spaß mehr an der Sache hatte. Die Surfschule vom Hostel kam später an den selben Strand und Shane meinte, gehe zurück ins Weißwasser und bekomme wieder ein gutes Gefühl und mach dein Kopf ein wenig frei. Den Rat befolgte ich gerne und siehe da, die Wellen bekam ich zwar schon eher aber das Aufstehen bedurfte ein wenig mehr Übung. Immerhin fühlte ich mich wieder sicherer. Auch wenn es nur ein kleiner Erfolg war aber immerhin ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Hoffnung lag wieder auf dem Nachmittag.

    Am Hostel machte ich das Board und meinen Neopren sauber und aß nach einer warmen Dusche eine Kleinigkeit. Über Ebay habe ich heute die Versandinformation bekommen, also das Handy ist auf den Weg, endlich. Am Nachmittag schaute ich einen Film und entspannte ein wenig. Gegen zwei schaute ich, wie es mit Surfen bei den anderen aussah. Oli schlief noch aber von Martin bekam ich die Information, dass es um drei zum Strand gehen sollte.

    Die Zeit war schnell überbrückt und diesmal ging es ohne Neopren in die Wellen. Wir waren zu viert und der Strand war schon so gut wie leer. Also mehr Platz für uns. Die Wellen am Main Beach schauten um einiges besser aus und ich war guter Dinge. Ich paddelte mit den anderen heraus, machte mich später etwas näher zum Strand und nahm die kleineren Wellen. Damit war ich auf jeden Fall besser beraten und konnte auch wieder eine Welle stehen. Heute habe ich wirklich wieder Spaß am Surfen gefunden und war froh das ich dran geblieben bin. Zwischendurch kamen uns wieder Delphine besuchen. Bei Oli und den andern lief es ebenfalls nicht schlecht, welche bereits die größeren Wellen bekamen. Die Sonne versteckte sich langsam hinter den Wolken und damit viel die Temperatur und mit wurde langsam kalt. Ich ging aus den Wasser und schaute den anderen kurz zu. Ich sah, dass sich Martin ebenfalls aus den Wasser kam und wartete auf ihn. Sein Bauch war komplett rot. Er hatte sein Surfboard frisch gewachst und ist ohne Oberteil gesurft, dadurch hatte es sehr stark am Bauch gerieben.

    Üblicher Ablauf, Surfbrett sauber machen, Duschen und eine Kleinigkeit Essen. Zuerst quatschte ich draußen mit ein paar anderen auf der Dachterrasse, wurde jedoch sehr müde, weswegen ich mich hinlegte und für eine halbe Stunden die Augen schloss. Danach musste ich meine Wäsche aus der Waschmaschine holen und bestückte damit mein Bett, da es hier nicht wirklich einen Trockenraum gab. Später setzte ich mich nochmal zu der Gruppe, wo ich nach dem Surfen gesessen hatte. Ich bekam jedoch erneut Hunger und machte mir ein paar Toast mit Thunfisch und Frischkäse und setzte mich zu ein paar anderen Leuten, welche im Gemeinschaftsraum saßen. Dort traf ich eine aus Cairns wieder, die ich bei der Uncle Brians Tour kennengelernt hatte, was ziemlich witzig war. Wir mussten beide zweimal überlegen, ob es derjenige oder diejenige war. Da mir es bei beiden Gruppen etwas träge und ich auch ein wenig fertig vom Surfen war entschied ich mich meine Berichte zu schreiben und nebenbei ein wenig Musik zu hören. Später kamen die zwei Mädels in mein Zimmer, welche gestern ihre Betten bei mit im Zimmer bezogen hatten. Wir werteten unseren Tag gegenseitig aus und quatschten ein wenig. Nachdem ich fertig war, schaute ich mich im Hostel um, vielleicht konnte man sich ja irgendwo dazu gesellen. Ich traf drei Leute die gerade einen suchten, der einen gekifft hatte und wahrscheinlich ein wenig in Sorge waren. Wiedergefunden haben sie ihn unter der Dusche. Ein anderer hat sich seine Gitarre geschnappt und hat dann für den unter der Dusche das Pokemon Lied gespielt und gesungen :D Ein paar Leute saßen noch in der Garage aber das sah alles nicht so toll aus und ich machte mir einen Film an den ich nicht mehr bis zum Ende erlebte, Halt, doch zum Abspann bin ich wieder aufgewacht :)
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  • Day81

    Surfen ermüdet :)

    March 29, 2017 in Australia

    Heute geht es wieder auf das Board, deswegen bin ich ja hier :) Allerdings war mein Plan heute ein Board auszuleihen, was nur zehn Dollar für den ganzen Tag kostet. Die Surfstunden kostet gerade mal fünf Dollar mehr. Der Plan war diesmal mit Olli und Sam surfen zu gehen und mein gestern gelerntes zu festigen und weiter zu verbessern. Davor galt es aber meine Badehose wieder zu bekommen, die durch den Wind von der Mauer geweht wurde und sich ein paar Etagen tiefer befand. Ich wollte schlieslich mir das Surfboard ausleihen und da meinten sie, das ich heute ein kürzeres Softboard bekomme und vielleicht schon ein Hardboard. Hier wäre es natürlich hilfreich ein paar Leute zur Seite zu haben, welche mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Also kurzer Hand die beiden auf den Nachmittag vertröstet und mich für die Surfstunde eingeschrieben. Die Wellen waren heute ein wenig kleiner als gestern aber immer noch ausreichend für unser Level.

    Wieder war die Gopro dabei und wieder sahen wir Delphine aus der Nähe, wobei sie nicht so oft erschienen. Gestern habe ich übrigens zum Schluss unseren Surflehrern ein wenig bei ihren Künsten zugeschaut und die haben es echt drauf. Shane konnte zum Beispiel von einer Welle nach oben springen, eine 360° Drehung machen und wieder landen. Mein anderer Surflehrer fährt mit der falschen Boardseite los und kann das Board in der Welle drehen. Naja wenn man es fast jeden Tag macht und an einen solchen Ort aufwächst, ist es wahrscheinlich kein Wunder. Ein weiterer Trick war, die Welle per Kopfstand zu nehmen. Selbst der kleine Sohn vom Surfehrer nimmt bereits spielerisch die Wellen und bewegt sich mit einer Selbstverständlichkeit auf dem Board.

    Gut jetzt zu mir :) ich übte natürlich auch sämtliche Tricks, nur das es mit den Surfen halt noch nicht ganz so gut aussah und mich mehr darauf konzentrierte :-P Ich hatte schon genügend damit zu tun meine Technik, wie ich am Besten aufstehe zu verbessern aber konnte mich im Laufe des Tages über ein kürzeres Softboard zu einem Hardboard voran arbeiten, was mir für den heutigen Tag Fortschritt genug ist. Geschafft aber zufrieden ging es nach drei Stunden wieder ins Hostel, wobei unser Bus, wo alle Surfboards drin waren bereits am Hostel stand und wir uns den anderen Bus nun mit den Surfboards teilen mussten. Die Fahrt war zum Glück nicht so lang und es ging alles gut. Wieder ging es zu erst unter die Dusche und danach schnappte ich mir meinen Joghurt und wollte Moto GP schauen, Die Verbindung ist jedoch so schlecht, dass ich das Video immer erst laden lassen muss, um wieder ein paar Minuten zu sehen. Letztendlich gab ich entnervt auf und schloss die Augen. Zwischendurch machten sich Olli und Sam zur zweiten Surfeinheit, zu welcher ich mit wollte. Ich blieb aber noch eine halbe Stunden liegen und wollte nach kommen. Wie gesagt, so getan. Ich raffte mich auf und nahm mein Surfboard und ging zum Strand. Ich war an zwei Stränden und konnte sie nicht finden und überhaupt waren gerade mal drei Surfer im Wasser und die Wellen so gut wie nicht vorhanden. Ich ging zum Hauptstrand herunter, vielleicht haben sie sich ja nur draußen hingelegt. Ich konnte sie nicht finden und entschloss mich wieder zurück zu gehen, wo ich das Surfbrett ablegte und nochmals versuchte die Moto GP zu schauen. Später ging es noch an zwei Berichte und schaute mir mit Hanna die Videos von heute und gestern an. Eine Runde Tischtennis mit Sam war auch noch drin, nebenbei lief im Fernseher ein Surfwettbewerb. Später ging es noch an die Pflege meiner Seite, wo ich euch ja noch ein paar Bilder schuldig war.

    Achso, Morgen wäre eigentlich ein Surfrfreier Tag gewesen. Allerdings kommen am Freitag ziemlich hohe Wellen von den Sturm zu uns, weswegen die Surfstunden an diesem Tag abgesagt wurden und auf Donnerstag vorverlegt wurden. Also geht es Morgen wieder aufs Board und danach habe ich mich noch für eine Tour rund um Yamba eingetragen.

    Die letzten drei Bilder sind noch von gestern ;-)
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