Australia
Yamba

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20 travelers at this place:

  • Day38

    Angouri, Yamba and Grafton

    July 12, 2017 in Australia

    Heute morgen verließen wir unsere Rest Area in Richtung Yamba. Durch das kleine Dörfchen erstmal nur hindurch gefahren, da wir nach Angouri zu den blue Pools wollten und der Weg dort hin nur durch Yamba führt. An den blue Pools angekommen ein bisschen umher gelaufen, die Stein Formationen bewundert welche sich über Jahrzehnte wie eine natürliche Barriere vor die Pools gebaut haben um diese vor den Wellen zu schützen.
    Danach ging es aber nochmal nach Yamba Richtung Hicky Island. Dort gingen wir eine Runde an den Strand und entschieden kurzerhand die Stühle bzw Hängematte zu holen und uns ein bisschen die Sonne auf die Haut strahlen zu lassen. Nach gut 2 1/2 Stunden Strand chillen, Musik hören, Apfel essen und ausruhen packten wir wieder alles zusammen und fuhren noch nach Grafton rein ins shopping center einen Stop machen und danach gings auch schon zur Rest Area. Da die ersten beiden uns nicht so ganz zusagten und wir diesmal drei, vier Stück in kurzer Distanz zur Auswahl hatten fuhren wir also weiter und blieben letztendlich an der dritten hängen.
    Das Auto abgestellt und noch ein wenig in den Maps und Info Büchern nachgeschaut, welche wir uns im Informationscenter mitgenommen hatten.
    Zum Abendessen gab es chili con carne mit Reis! War Mal was anderes wie gewohnt aber hat sehr lecker geschmeckt 👌😋
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  • Day164

    Yamba

    March 8, 2017 in Australia

    Voller Vorfreude sind wir heute von unserem Schlafplatz aus nach Yamba gefahren, wo wir bei dem Blue Pool von den Klippen springen wollten. 🌊
    Als wir jedoch ankamen, war das Wetter schlecht, an dem Blue Pool (eher ein Green Pool) stand ein Schild, dass dort gefährliche Algen drin sind und irgendwie ist auch sonst niemand gesprungen. Von daher haben wir es dann sein lassen und haben uns stattdessen die starken Wellen im Meer angesehen 😳🌊🌊
    Anschließend sind wir dann nach Yamba reingefahren, wo wir ein wenig durch die kleine aber bunte Fußgängerzone geschlendert sind und in einem türkischen Café einen Kaffee getrunken haben :) das Café war sehr schön und wurde uns in Inverell empfohlen. 😊☕️
    Zu guter letzt waren wir dann noch am Strand schwimmen, wobei die Strömung hier so stark war, das man nur so umhergewirbelt wurde. Das war sehr lustig 😂😀
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  • Day19

    Yamba

    April 21, 2017 in Australia

    Heute Morgen haben wir uns von unseren deutschen Freunden verabschiedet, um einen neuen Ort zu erkunden. In Yamba haben wir uns ans Ende des Steinsteges gesetzt, das Rauschen des Meeres genossen und sind an den Klippen entlang gelaufen. Dadurch haben für heute wieder vieeeel Sonne getankt und sind viel gelaufen 🌊❤
    Gegen Ende des Tages sind wir dann doch unseren altbekannten Leuten zum neuen Campingplatz gefahren. Dieser kostet 17$ bietet allerdings eine Dusche, eine Gemeinschaftsküche und saubere Toiletten an. Dafür sparen wir beim Abendessen, denn wir machten uns Nuggets mit Kartoffelpüree für sagenhafte 2.50 pro Nase 👍🏽Read more

  • Day90

    Zurück auf Anfang

    April 7, 2017 in Australia

    Alles auf Anfang. Deswegen, weil die morgige Surfeinheit so angefangen hatte, wie sie aufgehört hatte und ich kein Spaß mehr an der Sache hatte. Die Surfschule vom Hostel kam später an den selben Strand und Shane meinte, gehe zurück ins Weißwasser und bekomme wieder ein gutes Gefühl und mach dein Kopf ein wenig frei. Den Rat befolgte ich gerne und siehe da, die Wellen bekam ich zwar schon eher aber das Aufstehen bedurfte ein wenig mehr Übung. Immerhin fühlte ich mich wieder sicherer. Auch wenn es nur ein kleiner Erfolg war aber immerhin ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Hoffnung lag wieder auf dem Nachmittag.

    Am Hostel machte ich das Board und meinen Neopren sauber und aß nach einer warmen Dusche eine Kleinigkeit. Über Ebay habe ich heute die Versandinformation bekommen, also das Handy ist auf den Weg, endlich. Am Nachmittag schaute ich einen Film und entspannte ein wenig. Gegen zwei schaute ich, wie es mit Surfen bei den anderen aussah. Oli schlief noch aber von Martin bekam ich die Information, dass es um drei zum Strand gehen sollte.

    Die Zeit war schnell überbrückt und diesmal ging es ohne Neopren in die Wellen. Wir waren zu viert und der Strand war schon so gut wie leer. Also mehr Platz für uns. Die Wellen am Main Beach schauten um einiges besser aus und ich war guter Dinge. Ich paddelte mit den anderen heraus, machte mich später etwas näher zum Strand und nahm die kleineren Wellen. Damit war ich auf jeden Fall besser beraten und konnte auch wieder eine Welle stehen. Heute habe ich wirklich wieder Spaß am Surfen gefunden und war froh das ich dran geblieben bin. Zwischendurch kamen uns wieder Delphine besuchen. Bei Oli und den andern lief es ebenfalls nicht schlecht, welche bereits die größeren Wellen bekamen. Die Sonne versteckte sich langsam hinter den Wolken und damit viel die Temperatur und mit wurde langsam kalt. Ich ging aus den Wasser und schaute den anderen kurz zu. Ich sah, dass sich Martin ebenfalls aus den Wasser kam und wartete auf ihn. Sein Bauch war komplett rot. Er hatte sein Surfboard frisch gewachst und ist ohne Oberteil gesurft, dadurch hatte es sehr stark am Bauch gerieben.

    Üblicher Ablauf, Surfbrett sauber machen, Duschen und eine Kleinigkeit Essen. Zuerst quatschte ich draußen mit ein paar anderen auf der Dachterrasse, wurde jedoch sehr müde, weswegen ich mich hinlegte und für eine halbe Stunden die Augen schloss. Danach musste ich meine Wäsche aus der Waschmaschine holen und bestückte damit mein Bett, da es hier nicht wirklich einen Trockenraum gab. Später setzte ich mich nochmal zu der Gruppe, wo ich nach dem Surfen gesessen hatte. Ich bekam jedoch erneut Hunger und machte mir ein paar Toast mit Thunfisch und Frischkäse und setzte mich zu ein paar anderen Leuten, welche im Gemeinschaftsraum saßen. Dort traf ich eine aus Cairns wieder, die ich bei der Uncle Brians Tour kennengelernt hatte, was ziemlich witzig war. Wir mussten beide zweimal überlegen, ob es derjenige oder diejenige war. Da mir es bei beiden Gruppen etwas träge und ich auch ein wenig fertig vom Surfen war entschied ich mich meine Berichte zu schreiben und nebenbei ein wenig Musik zu hören. Später kamen die zwei Mädels in mein Zimmer, welche gestern ihre Betten bei mit im Zimmer bezogen hatten. Wir werteten unseren Tag gegenseitig aus und quatschten ein wenig. Nachdem ich fertig war, schaute ich mich im Hostel um, vielleicht konnte man sich ja irgendwo dazu gesellen. Ich traf drei Leute die gerade einen suchten, der einen gekifft hatte und wahrscheinlich ein wenig in Sorge waren. Wiedergefunden haben sie ihn unter der Dusche. Ein anderer hat sich seine Gitarre geschnappt und hat dann für den unter der Dusche das Pokemon Lied gespielt und gesungen :D Ein paar Leute saßen noch in der Garage aber das sah alles nicht so toll aus und ich machte mir einen Film an den ich nicht mehr bis zum Ende erlebte, Halt, doch zum Abspann bin ich wieder aufgewacht :)
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  • Day81

    Surfen ermüdet :)

    March 29, 2017 in Australia

    Heute geht es wieder auf das Board, deswegen bin ich ja hier :) Allerdings war mein Plan heute ein Board auszuleihen, was nur zehn Dollar für den ganzen Tag kostet. Die Surfstunden kostet gerade mal fünf Dollar mehr. Der Plan war diesmal mit Olli und Sam surfen zu gehen und mein gestern gelerntes zu festigen und weiter zu verbessern. Davor galt es aber meine Badehose wieder zu bekommen, die durch den Wind von der Mauer geweht wurde und sich ein paar Etagen tiefer befand. Ich wollte schlieslich mir das Surfboard ausleihen und da meinten sie, das ich heute ein kürzeres Softboard bekomme und vielleicht schon ein Hardboard. Hier wäre es natürlich hilfreich ein paar Leute zur Seite zu haben, welche mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Also kurzer Hand die beiden auf den Nachmittag vertröstet und mich für die Surfstunde eingeschrieben. Die Wellen waren heute ein wenig kleiner als gestern aber immer noch ausreichend für unser Level.

    Wieder war die Gopro dabei und wieder sahen wir Delphine aus der Nähe, wobei sie nicht so oft erschienen. Gestern habe ich übrigens zum Schluss unseren Surflehrern ein wenig bei ihren Künsten zugeschaut und die haben es echt drauf. Shane konnte zum Beispiel von einer Welle nach oben springen, eine 360° Drehung machen und wieder landen. Mein anderer Surflehrer fährt mit der falschen Boardseite los und kann das Board in der Welle drehen. Naja wenn man es fast jeden Tag macht und an einen solchen Ort aufwächst, ist es wahrscheinlich kein Wunder. Ein weiterer Trick war, die Welle per Kopfstand zu nehmen. Selbst der kleine Sohn vom Surfehrer nimmt bereits spielerisch die Wellen und bewegt sich mit einer Selbstverständlichkeit auf dem Board.

    Gut jetzt zu mir :) ich übte natürlich auch sämtliche Tricks, nur das es mit den Surfen halt noch nicht ganz so gut aussah und mich mehr darauf konzentrierte :-P Ich hatte schon genügend damit zu tun meine Technik, wie ich am Besten aufstehe zu verbessern aber konnte mich im Laufe des Tages über ein kürzeres Softboard zu einem Hardboard voran arbeiten, was mir für den heutigen Tag Fortschritt genug ist. Geschafft aber zufrieden ging es nach drei Stunden wieder ins Hostel, wobei unser Bus, wo alle Surfboards drin waren bereits am Hostel stand und wir uns den anderen Bus nun mit den Surfboards teilen mussten. Die Fahrt war zum Glück nicht so lang und es ging alles gut. Wieder ging es zu erst unter die Dusche und danach schnappte ich mir meinen Joghurt und wollte Moto GP schauen, Die Verbindung ist jedoch so schlecht, dass ich das Video immer erst laden lassen muss, um wieder ein paar Minuten zu sehen. Letztendlich gab ich entnervt auf und schloss die Augen. Zwischendurch machten sich Olli und Sam zur zweiten Surfeinheit, zu welcher ich mit wollte. Ich blieb aber noch eine halbe Stunden liegen und wollte nach kommen. Wie gesagt, so getan. Ich raffte mich auf und nahm mein Surfboard und ging zum Strand. Ich war an zwei Stränden und konnte sie nicht finden und überhaupt waren gerade mal drei Surfer im Wasser und die Wellen so gut wie nicht vorhanden. Ich ging zum Hauptstrand herunter, vielleicht haben sie sich ja nur draußen hingelegt. Ich konnte sie nicht finden und entschloss mich wieder zurück zu gehen, wo ich das Surfbrett ablegte und nochmals versuchte die Moto GP zu schauen. Später ging es noch an zwei Berichte und schaute mir mit Hanna die Videos von heute und gestern an. Eine Runde Tischtennis mit Sam war auch noch drin, nebenbei lief im Fernseher ein Surfwettbewerb. Später ging es noch an die Pflege meiner Seite, wo ich euch ja noch ein paar Bilder schuldig war.

    Achso, Morgen wäre eigentlich ein Surfrfreier Tag gewesen. Allerdings kommen am Freitag ziemlich hohe Wellen von den Sturm zu uns, weswegen die Surfstunden an diesem Tag abgesagt wurden und auf Donnerstag vorverlegt wurden. Also geht es Morgen wieder aufs Board und danach habe ich mich noch für eine Tour rund um Yamba eingetragen.

    Die letzten drei Bilder sind noch von gestern ;-)
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  • Day79

    Yamba und Handysuche

    March 27, 2017 in Australia

    Wohnungswechsel :) Ganz unglücklich bin ich nicht, das es weiter geht. Die Leute waren echt in Ordnung, auch wenn hier die Drogenszene nicht ganz klein ist. Aber in Yamba, was zwei Stunden entfernt ist werde ich wieder meine Surfkenntnisse erweitern (juhu :-)) Nach dem Frühstück ging es ans Sachen packen. Ich war auch ganz gut im Zeitplan, nur hatte ich noch die Gitarre von Lara, weil sie einmal das Zimmer wechseln musste und sie bei mir untergestellt hatte und von Anna hatte ich noch die Taucherbrille, weil ich gestern das Schiffswrack erkunden wollte. Die sind natürlich nicht so zeitig aufgestanden, hätte ich gestern lieber die Sachen zurück gegeben. Das Problem, ich wollte schon eher nach Byron, um ein wenig zu Essen zu kaufen, da mir einer gesagt hatte, es wäre in Yamba ziemlich teuer sein soll. Daraus wurde dann nix, an der Rezeption hatte ich nachgefragt, die nehmen allerdings nichts entgegen. Statt zu laufen konnte ich später dann bequem mit dem Shuttle vom Hostel zur Bushaltestelle fahren. Die beiden Sachen konnte ich dann doch noch übergeben. An der Bushaltestelle musste ich dann 40 Minuten auf dem Bus warten, welcher aber pünktlich kam.

    Soweit so gut, hatte ja fast alles geklappt. Ich renn jetzt übrigens auch mit so einer coolen blauen Kühltasche durch die Kante, da muss ich nicht mehr alles an einem Ort aufbrauchen. Im Bus, welcher Wlan besitzt, aktualisierte ich meine Seite und wollte dann mal wieder meine zwei Plätze genießen, das hieß Augen zu und Musik hören. Jedoch freute ich mich zu früh. Über mein Handy konnte ich keine Musik mehr hören, da ich es nicht mehr entsperrt bekomme. Ich hatte es gestern in der Dusche einmal auf den Boden fallen lassen und dabei ist der untere Teil des Touchscreens kaputt gegangen und nun erkennt es eine Fläche nicht mehr, welche ich aber zum Zeichnen meines Musters (sprich fürs Entsperren) benötige. Ich drückte und schlug es irgendwo dagegen, in der Hoffnung auf irgendeine Weise wird es wieder funktionieren. Falsch, ich konnte es nicht mehr beheben, sodass ich es später versuchen wollte es zu reparieren und erstmal eine Runde schlief. In Yamba war meine Unterkunft zum Glück nicht weit weg, sodass ich diese auch ohne Handy fand.

    Statt zum Strand hieß es auf Handysuche gehen. Yamba ist ja zum Glück so groß und beheimatet so viele Geschäfte ….....nicht :-/ Naja den ersten Tipp mal bei der Post nachzusehen ging ich nach. Die hatten zwar was, nichts was meinen Ansprüchen genügte. Gut, ich lauf mal weiter durch den Ort und schau mal was noch für Geschäfte in Yamba sind. Ich kam schlieslich zur Touristeninformation und sie sagte mir das vier Kilometer weiter eine Möglichkeit sein könnte. Um mir jedoch einen Überblick über die derzeitigen Smartphones zu machen brauchte ich Internet. In meinem Hostel war zum Glück die freie Wlan-Nutzung (bis 15Uhr) gerade abgelaufen, sodass ich die Frau an der Rezeption fragte und sie mir freundlicher Weise die nächste Bücherei empfahl. Dort angekommen suchte ich eine Weile mit keinen großen Ergebnissen und entschied mich nun doch die vier Kilometer zu laufen. Nach einer Weile kam ich an einem kleinen Einkaufszentrum vorbei, wo auch Cooles ein Geschäft hatte (Gegenpart zu Woolies, also Lebensmittelgeschäft). Diese hatten ein paar aber konntest du auch wieder vergessen. Der Telstra Laden hatte schon zu also nutzte ich die Gelegenheit und ging gleich mal Einkaufen.

    Wieder zurück, erkundigte ich mich an der Rezeption im Hostel nach einer Möglichkeit schnell an ein Handy zu kommen. Eine Facebookgruppe sollte sehr vielversprechend sein. Da ich mich nicht darauf verlassen wollte, kaufte ich mir einen Internetzugang und konnte im Netz nach ein paar Smartphones schauen und die Möglichkeit diese in das Hostel zu schicken ausloten. Ich suchte mir ein paar heraus und meldete mich ebenso in der Facebookgruppe an, welche aber bestätigt werden muss. Wenn ich bis Morgen nichts von der Gruppe hören sollte, würde ich eins über das Internet kaufen. Da ich mir zum Mittag einen Burger aus den Resten von Byron Bay gemacht hatte, langte mir am Abend ein viertel einer Melone. Dabei lernte ich mal wieder einen Deutschen kennen. Auf meinem Zimmer ist übrigens auch ein Deutscher und eine Engländerin. Nach dem Abendessen schrieb ich mich schnell für die morgige Surflesson ein und schaute wieder im Internet nach verfügbaren Smartphones. Großer Nachteil, die Lieferung muss innerhalb einer Woche über die Bühne gehen. Später sicherte ich mir meine Favoriten und ging zu dem entspannteren Teil über. Die Moto GP hatte ihr erstes Rennen und ich habe ja Zugriff auf den Eurosportplayer. So einfach war es dann nicht, denn in Australien funktioniert das Ganze nicht. Also schnell eine VPN Software herunter geladen und mein aktuellen Surfspot nach Deutschland verlegt und schon konnte ich den Player nutzen. Allerdings ist die Verbindung sehr schlecht, ich musste immer ein wenig pausieren und konnte danach wieder ein Teil schauen. Schlieslich schaffte ich immerhin die Vorberichte und die Moto 3 fast bis zum Schluss. Gegen Mitternacht machte ich dann jedoch den Laptop zu und lies den nicht ganz so geplanten Tag hinter mir.

    Ich hatte eigentlich noch ein paar Bilder vom Hosel in Byron gemacht, da ich an diese gerade nicht heran komme, gibt es welche von Byron :)
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  • Day80

    Endlich wieder Surfen

    March 28, 2017 in Australia

    Um 8 Uhr ging es raus, schnelle gefrühstückt und ab ging es an die Rezeption, was der Treffpunkt für den heutigen Surfunterricht ist. In der Lobby, was gleichzeitig auch ein Cafe ist lief gerade die Meldungen von dem Sturm, welcher heute auf die Whitsundays trifft. Dieser soll stärker als ein Sturm sein welcher vor Jahren die Nordküste zertrümmert hat. Die Bilder von den Vorboten waren jedenfalls schon ordentlich und ich bin froh, erstens weiter unten zu sein und zweitens, dass ich den Tour schon gemacht habe. Die Küstenabschnitte in der Region wurden bereits evakuiert, bleibt abzuwarten, was passiert.

    In der Lobby fanden sich ein paar Leute ein und schlieslich sprangen wir in ein großen Bus und fuhren zum Strand. Vorteil an Jamba, die haben mehrere Strände und können sich so heraussuchen, wo die Wellen am Besten sind. Die Fahrt dauerte nicht lange und wir kamen an einem langgezogenen Strand an, die Wellen waren nicht besonders groß aber für uns genau richtig. Ein paar Surfer waren bereits da und spielten mit den Wellen. Shane, unser Surflehrer hatte eine Gopro dabei und filmte den ganzen Unterricht, das Material sichere ich mir auf jeden Fall :) In unserer Gruppe waren viele dabei, die zum ersten Mal auf den Surfboard standen und somit eine Einführung in die Basics benötigten. Hanna und ich haben schon zuvor gesurft und konnten gleich ins Wasser. Ich war gespannt, was ich aus Agnes Water noch umsetzen konnte und probierte eine Welle nach der anderen. Während sich die anderen am Strand vergnügten erhielten Hanna und ich fast Privatunterricht, welches mich gut voran brachte und es nicht lange auf sich warten lies, die erste Welle im Stehen zu surfen. Ausgangspunkt war heute nicht mehr das Weißwasser, wo sich die Welle schon gebrochen hat, sondern die grünen ungebrochenen Wellen. Allein an meiner Technik, wie ich aufstehe musste ich wol noch ein wenig feilen, aber dafür bin ich ja hier. Ich stell das rechte Bein nicht immer an und muss mit dem Innenfuß aufstehen, wie das der Surflehrer ausdrückte „work on your Chickenwing“ :) Also ran an die Arbeit. Ich bin übrigens wieder mit den größeren Softboard unterwegs, was den Einstieg ein wenig vereinfacht.

    Für eine Pause sorgten ein paar Meeresbewohner. Delphine tauchten plötzlich auf und nicht nur einer oder zwei, es waren bestimmt um die acht oder neun. Wir paddelten in ihre Richtung und siehe da, nach kurzer Zeit waren wir so nah dran, dass zwei unter meinem Board durchtauchten. Es war faszinierend sie aus der Nähe zu sehen und das diese nicht mal Angst hatten. Sie spielten genauso mit dem Wellen wie wir mit unseren Boards. Es war eine schöne Erfahrung und sie kamen den Tag nochmal wieder und drehten so ihre Runden am Strand.

    Zurück zum Surfen, der Surflehrer schob uns das ein oder andere Mal ab und verpasste uns so den nötigen Schwung die Wellen zu bekommen und gleich das Aufstehen zu trainieren. Das klappte immer besser, trotzdem gab es immer wieder Vorschläge für Verbesserungen oder auch Lob. Wir waren insgesamt mit zwei Surflehrern unterwegs, die waren ziemlich lässig und hatten immer ein Spruch drauf, so wie man sich es unter Surfen vorstellen würde. Später versuchte ich die Wellen alleine zu bekommen, was nicht immer erfolgreich war aber sich verbesserte. Manchmal war die Welle ein wenig zu groß für mich und ich wurde mal richtig unter Wasser gedrückt. Die Surfstunden dauerten von neun bis zwölf Uhr und gegen Ende hin sehnte ich mich auch ein wenig nach einer Dusche und ein entspannten Nachmittag.

    Zurück ging es wieder mit dem Auto, noch schnell die Füße sauber gemacht, damit wir nicht den ganzen Sand ins Hostel schleppen und mein erster Weg führte unter die Dusche, was wirklich schön war :) Danach machte ich mir etwas zu Essen und ab ging es in meinen Raum, wo ich den Laptop aufschlug und mich dem Thema Handysuche wieder widmete. Am Ende meiner Suche habe ich ein Handy im Internet bestellt und noch ein wenig für den Expressversand drauf gelegt, sodass es in etwa vier Tagen bei mir sein sollte.Danach machte ich mich lang und ruhte ein wenig.

    Nach dem kleinen Schläfchen wollte ich ein wenig von Yamba sehen und packte mein Zeug und machte mich auf zu den Stränden. Zuerst kam ich an die Hafeneinfahrt, was im Zusammenhang mit der bereits tief stehenden Sonne ziemlich schön aussah. Neben der Hafeneinfahrt befand sich schon der erste Strand, wo ich neben ein paar Anglern auch wieder Delphine sichtete. Weiter ging es entlang der Küste zu ein paar Felsen, die ohne Probleme zu begehen waren und einen für ein Sonnenbad nutzte.Danach ging es am Leuchtturm vorbei, der etwas erhöht steht und wo sich gerade ein Gruppe von Sportlern zusammen gefunden hatte und diverse Übungen praktizierten. Von dieser Anhöhe ging es zum Mainbeach, wo sich Sam (Deutscher aus meinem Zimmer) und Olli (aus unseren Hostel) mit ihren Surfbrettern befanden. Unten angekommen traf ich beide, allerdings hatten sie bereits ihre Surfboards in den Händen und machten sich auf den Heimweg. Ich lief eine weitere kleine Runde und genoss das Wetter, was im Gegensatz derzeit zu den Whitsundays wirklich gut ist. Auf meinem Weg zum Hostel ging ich am Spar vorbei und holte mir mein Abendbrot. Ich hatte noch etwas da aber irgendwie hatte ich unheimlichen Hunger auf Nudeln. Gesagt, getan und die haben auch echt lecker geschmeckt. Diesen Abend war Bierpong als Veranstaltung geplant. Für alle die nicht wissen was das ist. An einem langen Tisch, werden jeweils am Ende sechs Plastikbecher hingestellt, welche mit Bier oder Wasser gefüllt sein können. Man steht sich gegenüber und muss nun mit einem Tischtennisball in die Becher treffen, das kann direkt oder indirekt sein, wobei man beim indirekten Wurf die Möglichkeit hat, diesen abzuwehren. Wenn man trifft wird der Becher entfernt und derjenige muss trinken. Gewonnen hat derjenige, welcher zuerst alle gegenüberliegenden Becher getroffen hat. Da ich mich in einer Jugendherberge befinde, wurde uns freigestellt auch Wasser statt Bier zu trinken. Ich entschied mich zugunsten meines Geldbeutels für Wasser, welches kostenlos war :) Wir spielten in zweier Teams und ich traf auch gut, trotzdem flogen wir bereits nach der ersten Runde aus dem Turnier. Na gut dann betreibe ich halt eine wenig Soziales Leben und quatschte mit den ein oder anderen. Kurz vor dem Finale hatte sich der Raum schon etwas geleert und ich machte mich ebenfalls auf mein Zimmer. Ich schrieb noch einen Bericht und schaute ein Video eh ich mich fürs Bett entschied.
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  • Day83

    Wellen von Debbie

    March 31, 2017 in Australia

    Die Wellen von Debbie sollen heute an unserer Küste ankommen, jedoch in abgeschwächter Form. Trotzdem war ich schon gespannt und wollte zur Küste vor. Sam nahm vorsichtshalber das Surfboard mit und Mariane war auch mit von der Partie. So ging es zu dritt Richtung Strand, wobei mir klar war, das ich lieber mein Surfboard im Hostel lasse. Stattdessen war die Gopro mit dabei. Wir liefen den Hügel hoch, hinter uns erstreckte sich Yamba und vor uns der Hauptstrand. Es waren keine Surfer im Wasser und die Wellen waren echt nicht klein, sodass wir zum nächsten Beach rechter Hand liefen, wo diese nicht so groß waren. Ich setzte mich der weile mit Mariane an die Seite und beobachteten was Sam im Wasser machte. Er hatte jedoch zu kämpfen, ein paar Wellen bekam er schon, merkte aber das es heute nicht der beste Tag war. Also ging es wieder zurück ins Hostel. Mein Buch war mal wieder mein Begleiter aber zum Lesen bin ich nicht gekommen.

    Der nächste Plan stand schon, wir machten uns zu viert, Hanna aus unserem Zimmer war auch dabei auf den Weg zum nächsten Cafe. Yamba ist nicht groß und es stand der Wunsch nach Kaffee und Eis im Raum. Also kehrten wir beim nächsten ein und statt Eis gab es bei mir einen Eiskaffee. Wir quatschten noch eine Weile und wollten uns danach auf den Weg machen, und die umliegenden Strände ablaufen. Zum einen bin ich nur um ein paar herum gelaufen und mit den heutigen Wellen ist es bestimmt ganz spannend. Wir liefen vom Pippi Beach über eine große Landzunge zum Convent Beach. An den vorgelagerten Felsen zerschellten die großen Wellen, welches sehr imposant war. Wir mussten jedoch auch vorsichtig sein, denn manche Steinflächen waren so glatt, dass es mich zweimal fast hingelegt hatte. Mariane hat es dagegen erwischt aber sie hat erfolgreich ihre gute Kamera in die Luft gehalten.Weiter ging es entlang vieler Steine zum Main Beach. Immer wieder konnten wir gute Fotos machen aber der beste Platz sollte noch kommen. Am Main Beach war ein künstliches Becken angelegt wurden, welches komplett von den Wellen überspült war. Sam verabschiedete sich und ging zum Hostel, denn er wollte vielleicht noch mal aufs Board. Wir gingen stattdessen am Mainbeach nach oben zum Leuchtturm und liefen von diesen die Felsen nach unten, zu der kleinen Steilküste. Von hier aus hatten wir eine ideale Sicht auf den vorgelagerten Felsen, an dem die Wellen brandeten. Später kam die Sonne dazu und zauberte in das zerstäubte Wasser einen kleinen Regenbogen. Wir blieben eine ganze Weile an dieser Stelle und beobachteten einfach die riesigen Wellen. Andere Schaulustige fanden sich ebenfalls ein, einer war mit einer großen Kamera und Dreibein unterwegs und war auf der Suche nach dem besten Moment.

    Im Hostel zurück, war Sam schon surfen gewesen und war auf dem Weg zur Dusche. Wir dagegen haben einen kleinen Abstecher über das Spar gemacht und hatte den Plan heute gemeinsam zu dritt zu kochen, obwohl wir Sam nicht gefragt hatten, aber der wird schon mit dazu kommen. Wir brauchten ihn auch nicht lange überzeugen, stattdessen verfeinerten wir unsere Abendgestaltung dahingehend, dass wir noch ein paar alkoholische Getränke für den Abend holten, denn nach dem Essen war wieder Karten spielen an der Reihe. Wir spielten zuvor bereits eine Runde, der Einsatz war wer das Abendessen zubereiten muss. Da Mariane schon am Vortag nicht ganz gut in das Spiel reingekommen ist waren Sam und ich guter Dinge. Wie erwartet verlor sie aber wir machten später trotzdem mit Abendbrot ;) Es gab heute übrigens Reis mit Gemüse und einer Tomatensoße.

    Nach dem Abendessen und dem Aufwasch spielte ich noch mit Oli eine Runde Tischtennis. Mario das Training hat sich bewährt :) Langsam fanden wir uns dann im Zimmer zusammen und präparierten unseren Platz. Das hieß Karten organisieren und Alkohol aus dem Kühlschrank holen. Wir spielten eine ganze Weile ein Spiel von Sam, ehe wir zur späteren Stunde noch meine Kartenspiele spielten. Aber anders wie gewohnt bekamen die anderen bessere Karten und Stefan man kann auch gegen mich im Karten spielen gewinnen :-/ Irgendwann hatten wir dann alle genug und wir wollten Hanna ja auch in Ruhe schlafen lassen und gingen ebenfalls zu Bett.
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  • Day84

    Surfen für Fortgeschrittene

    April 1, 2017 in Australia

    Unser Zimmer wurde ein wenig leerer, denn Hanna und Mariane fahren heute beide nach Byron Bay und lassen Yamba hinter sich. Ich war gespannt wer denn als nächstes kommen sollte. Als erstes gab es jedoch Frühstück, wie die anderen Tage gab es Müsli, was jetzt nicht heißen soll das es nicht schmeckt ;) Danach schrieb ich gemütlich in meinem Bett Berichte und verabschiedete die beiden zwischendurch. Sam und Oli wollten dann in die Wellen, ich musste aber bei den Berichten ein wenig aufholen, sodass ich nachkommen wollte.

    Bevor ich jedoch mein Zeug auslieh, erkundigte ich mich nach den Wellen und wo diese denn am Besten für mein Niveau sind. Da die Wellen heute ein wenig schwieriger waren, bekamen auch nur die ein Surfboard welche nicht mehr im Anfängerbereich waren, was mich schon ein wenig stolz machte. Schlieslich machte ich mich zum Turners Beach auf. Langsam kehrt echt der Herbst ein und in meiner Reiserichtung wird es auch noch kälter :-/ Letzte Nacht habe ich das erste Mal seit langen wieder eine richtige Decke benutzt, die Zeit davor hat immer ein Laken ausgereicht. Auch die Temperaturen im Wasser sind gesunken, weswegen es heute mit einen Neopren Anzug ins Wasser geht. Ich lief zu erst zum Main Beach, da ich dort Oli und Sam erwartete, konnte von oben aber nicht recht erkennen, ob sie es wirklich waren und machte mich folglich zum Turners Beach, wo auf jeden Fall viel mehr Surfer im Wasser waren. Jedoch waren die Wellen auch nicht gerade klein und ich traf noch einen vom Hostel, der gerade ein Buch las und mir nur viel Spaß wünschte. Am Strand traf ich dann den nächsten vom Hostel, allerdings mit Surfbrett, welcher versuchte irgendwie nach draußen zu kommen. Gut dann rein in die Fluten. Ich hatte mir vermeidlich einen Bereich herausgesucht, wo die Wellen nicht so groß waren, trotzdem spülten mich ein paar Wellen vom Board herunter und folglich wieder ein Stück zurück Richtung Strand. Es war echt ziemlich anstrengend und ermüdend. Ich war fast bei den anderen Surfern angekommen, entschied mich aber umzukehren, da ich merkte wie groß die Wellen waren und das ich schon von einmal hinaus paddeln ziemlich viel Kraft brauchte. Das würde nicht viel Spaß bringen und kann auch gefährlich werden. Also ging es wieder raus und auf zum Main Beach, da waren die Wellen in angenehmeren Abständen und auch ein wenig kleiner. Der das Buch gelesen hat kam mit mir mit, er heißt übrigens Jack und kommt aus New Jersey. Wir liefen am Leuchtturm vorbei und an der nächsten Möglichkeit wieder herunter zum Strand. Es waren bereits mehr Surfer am Main Beach und wie ich im Wasser war und zu den anderen paddelte, sah ich auch Sam und Oli. Hier konnte ich ohne Probleme raus und konnte mich zeitnah an ein paar Wellen probieren. Ich redete mit einem Surfer, der wie ich auf die nächste Welle wartete. Er kam aus Brisbane und ist für zwei Wochen mit seiner Familie in Yamba zum Surfen und sind auch an diesen Strand gekommen, weil der andere von den Wellen sehr anspruchsvoll war. Mit dem Hardboard war es ziemlich schwierig die Welle zu bekommen und aufzustehen aber ich will dahin und deswegen heißt es nun üben üben üben :)

    Nach einer Weile lies ich mich zum Strand zu Oli treiben. Dieser berichtete mir, dass er irgendwas am Oberschenkel hatte und nur zugesehen hatte, dass er aus dem Wasser kam. Allerdings war es im nach hinein nur eine große Qualle. Sam kam später auch zu uns und wir machten uns zurück zum Hostel. Noch das Board und den Anzug abgespült und ab ging es zur warmen Dusche. Zum Mittag gab es die Rester von gestern, so brauchte ich mich nicht groß in die Küche stellen :) Danach ging es ab ins Bett ein wenig chillen und im Netz herum schauen. Wir sind übrigens zu zweit im Zimmer geblieben, da haben wir unsere Ruhe.

    Es war bereits 16Uhr und ich wollte meine Surfkünste weiter verbessern und machte mich fertig. Sam wollte anfangs nicht und war ein wenig zu müde aber ich konnte ihn doch Überzeugen und somit ging es zu zweit wieder zum Main Beach. Die erste Überwindung wieder ins kalte Nass war schnell überstanden und wir gesellten uns zu zwei anderen, welche es aber schon besser konnten als wir. Zwischendurch sahen wieder wenige Meter von uns entfernt ein paar Delphine. Wer welche sehen soll, brauch sich hier nur eine viertel Stunde an den Strand stellen und bekommt diese zu Gesicht. Die Wellen waren ein wenig größer als am Morgen und ich musste beim heraus paddeln manchmal vorsichtig sein. Gegen Ende erwischte mich eine echt große Welle und ich brauchte auch einige Zeit wieder an die Oberfläche zu kommen. Als ich mich erholt hatte kam schon die nächste, das hieß, das Board los lassen und versuchen darunter durch zu schwimmen. Das gelang auch aber leider trieb mein Board ohne mich davon. Die Savetyleach welche das Board und mein Fuss verbunden hatte, war irgendwie ab. Ohne Board, war ich schon ein wenig ein Spielball der Wellen und machte mich schnell zurück zum Strand, wo ich mein Board zum Glück unbeschadet zwischen den Felsen fand. Wir hatten danach beide genug und machten uns auf den Heimweg.

    Nach der Dusche und einen Teller Nudeln ging es kurz ins Bett aber danach zur Tischtennisplatte. Wir wechselten kontinuierlich durch und hatten echt Spaß. Später holte ich eine Tasse, fühlte diese ein wenig mit Wasser und versuchten irgendwelche Trickshots. Ich bekam nach drei oder vier Versuchen den Tischtennisball mit einem Wurf hinter dem Rücken direkt in die Tasse :P Wir versuchten noch ein paar andere Kombinationen und quatschten nebenbei. Eigentlich war es ein Training für das nächste Beerpong :D Irgendwann waren wir beide aber so knülle vom Tag und gingen beide ins Zimmer. Ich klappte zwar den Laptop auf aber musste ihn kurze Zeit später mit meinen Augen zu machen.

    Achso noch kurz zu meinen Plänen. Eigentlich ist die Woche ja schon rum und am zweiten sollte es ja weiter nach Coffs Harbour gehen. Allerdings will ich ja weiter an meiner Surftechnik arbeiten und hatte mich entschieden zwei Wochen länger zu bleiben. Dies aber nur unter der Voraussetzung, dass ich hier für die Übernachtungen arbeiten kann. Leider ist der Zeitraum zu kurz und man muss mindestens einen Monat bleiben. Deswegen werde ich hier nur noch ein weitere Woche verbringen ;)

    Die letzten vier Fotos sind noch von gestern ;)
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Yamba

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