Australia
Yungaburra

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10 travelers at this place:

  • Day174

    Cape Tribulation - Yungaburra

    September 23, 2017 in Australia

    We were originally going to head back to Cairns after Cape Tribulation however lots of people have recommended exploring the Atherton Tablelands so we tacked on a couple of extra days with the car. We have a hostel booked in Yungaburra for 2 nights so today we would be making our way slowly there, stopping off on the way to see the sights.

    The top half of the Atherton Tablelands is very dry and a direct contrast to the rainforest where we have spent the last week. It actually reminded me a lot of Peru with mountains of rainforest in the distance. There isn't much to see up here so the first part involved a lot of driving. We did stop at Coffee Works in Mareeba for a nose which is a coffee museum however it cost $19 each to look round, so we opted for an iced coffee instead. The coffee came with a large scoop of ice cream and lots of whipped cream so was incredibly naughty but delicious.

    We then continued on down through Atherton and on to Mt Hypipamee National Park to take a look at The Crater and Dinner Falls. The Crater is quite literally what it says on the tin, a giant volcanic hole filled with water which was pretty impressive to look at. Dinner Falls was also very nice.

    We then headed back up to Yungaburra with a quick stop off at the Curtain Fig Tree. We have seen a few fig trees now but this one was pretty spectacular and HUGE!

    Yungaburra is a very small place so there was only one choice of hostel, On the Wallaby Lodge. It is however lovely. It's clean, chilled out and the kitchen is well equipped (all important things in a hostel). We even have a 6 bed dorm to ourselves which is pretty nice. On check in, we were told about a place nearby where you could potentially see platypus in the wild so just before dusk we made our way down there. We hadn't even been there 5 minutes and we saw our first platypus swimming through the river. They are so cute and a lot smaller than I was expecting. We had to wait a long time before we saw our next one however after a lot of patience and a strategic change of location we saw 2 more swimming down the river.
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  • Day10

    Mission Beach -> Yungaburra

    September 11, 2015 in Australia

    So, heute frueh hats erst mal ordentlich geschuettet. Das war richtig laut und man hat kaum was gesehen..So wacht man doch gerne auf in Australien...Drum haben wir auch das Sonnenaufgang begutachten bzw. morgens an den Strand gehen bleiben lassen. Sind dann wieder ein Stueck zurueck gefahren und haben wie auch gestern, wieder keine so Voegel gesehen, Casadingsbumswaries oder wie die heissen,. so Urwaldvoegel, die wo das nicht fliegen koennen. Schade. Ueberall entalng der Strasse sind Zucker- und Bananenplantagen und an den Feldern gehen Schienen entlang fuer die Zuege, die dann die Ernte da direkt abholen. Ohne Letzteres koennte auch alles Mais oder Weizen sein, das sieht alles aus wie daheim sonst.. Macht die Sache n bisschen schwierig; naja. An den Bananenbaumen sind die Bananen alle in so bunte Plastiktueten gepackt, man sieht da also ausser dem Baum nicht wirklich was. Aber ein KIaengu hab ich da gesehen, das sass da und hat geguckt, voll sweet.Dann waren wir auch schon bei den Josephine-Falls, die wir am Vortag ausgelassen haben wegen muede und Zeit. Nuja, auch heute hats geregnet, wie auch sonst, aber das und auch die Kaelte konnte uns nicht vom Plantschen abhalten. Schoen ists da. Natuerliche Steinrutsche und auch so recht cooli, aber waehrend der Wet-Season, die jetzt dann kommt, stell ichs mir noch besser vor, viel gewaltiger.Beim weiter fahren haben wir ein totes Kaengu gesehen, aber auch nochmal ein lebendes, das da rumgehopst ist. Koennte auch das Selbe gewesen sein, weils ziemlich in der selben Gegend war, aber egal. Und ueberall stehen so tolle Baume rum, also nicht nur so richtig ueberwachsene, wie man sich eben den Dschungel so vorstellt, sondern so, ich hab sie Farn-Baeume getauft. Das ist wirklich wie ein Fran bei uns daheim im Wald, nur eben mit Stamm drunter. Die mag ich total gern. Dann sind wir weiter zu den Millaa Millaa Falls und noch zwei andere auch angeschaut, die Strasse da haette genausogut in Irland sein koennen. Auch vom Regen und der Kaelte her. Im Hostel hier in Yungaburra sind wir alle gleich in lange Kleidung gehopst. So was Bloedes echt. Dann gabs Nudeln mit Pesto, das wir uns gekocht haben. Und ich merke, dass ich lernen muss, einzuschaetzen, wie viel eine Person isst. Schwierig, aber ich krieg das hin.
    Fotos folgen irgendwann, wenn ich wieder Wlan habe. Es ist wieder Abend und nichts zu tun, schwierig..Auch die Hundies hier wollen sich nicht streicheln lassen.
    Liebe Gruesse <3
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  • Day7

    Wildlife der australischen Tablelands

    January 15, 2017 in Australia

    Heute ging es zuerst noch ein kleines Stück weiter nördlich an der Küste entlang bis zum Daintree NP. Das hieß für uns noch schwüler und heißer als bisher und außerdem immer öfter Warnschilder für Krokodile. Irgendwie üben diese Tiere ja doch eine Faszination aus und um heil zu bleiben entschieden wir uns für eine Crocodile Cruise Tour am Daintree River. Dort angekommen haben wir ein Angebot gesehen, wo man an zwei verschiedenen Stellen je eine Stunde Boot fahren kann. Haben uns schon gewundert, wieso das genauso viel kostet wie bei anderen Anbietern nur eine Stunde-danach wussten wir es! Wir haben auf der Fahrt vieles gesehen, nur keine Krokodile! Die waren anscheinend grad müde wurde uns gesagt aber erst vor 3 Monaten hat eins hier in der Nähe einen Menschen gefressen, weil der im Meer an einer ungesicherten Stelle rumgeplantscht hat - na servus. Danach ging es in luftige Höhe in die Tablelands bis auf 600m. Der 'Highway' da hoch war so kurvig wie bei uns zu einer Alm auf 3000 m Höhe und unsere sieben Sachen sind hinten hin und her geklimpert... Der Weg hat sich aber gelohnt - wundervolle Gewitterstimmung und weniger als 30 Grad. Unseren Campingplatz in einer abgeschiedenen Granitschlucht haben wir bei strömendem Regen erreicht, so dass die Sandpiste fast zu einem Fluss wurde und unser windiges Gefährt sich schon etwas schwer getan hat. Begrüßt wurden wir dort vom Wallabys (kleine Beuteltiere) und wer weiß wievielen anderen Tierarten (Pfau, riesig eklige Truthähne, Pony, Papagei, Hendl mit Afrofrisuren, Gänsen, Echsen). Eine Schlange lag auch im Käfig und der Besitzer war ganz stolz auf sie. “Er ist ein ganz netter“ und schon hing das Ding um meinen Hals rum :o als er sich dann langsam zusammengezogen hat und ich aufgehört hab zu atmen, hat er sie dann freundlicherweise wieder eingesperrt :) Wer denkt, das war genug Wildlife, der hat sich getäuscht! Mein Highlight war der Lake Tinaroo, an dem man Schnabeltiere sehen soll. Wir begeben uns also auf eine Schotterpiste rund um den See mit idyllischen Rastplätzen wie dem Platypus Lookout - nur gesehen haben wir dort nix. Am Ende der Route hab ich schon los geschimpft, dass es hier weder Krokodile noch Schnabeltiere gibt! Nahe dem Highway in Yungabarra wollten wir dem Ganzen noch eine letzte Chance geben und zu einem Aussichtspunkt für Schnabeltiere spazieren. Am Startpunkt angekommen ist ein ziemlich heftiger Tropensturm über uns gezogen und hat uns fast 2 Stunden zu der überdachten Bank gezwungen. In dem Fall unser Glück, am Ende haben wir die Umrisse und den Schnabel von diesen lieben Tieren gesehen!!! 5 wilde Kängurus haben wir auch schon gesehen, einzigstes Manko - sie lagen allesamt ziemlich steif am Straßenrand ;)Read more

You might also know this place by the following names:

Yungaburra

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