Australia
Yungaburra

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25 travelers at this place

  • Day198

    Mega aufgeregt

    May 7, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    ▪️Morgen ist das Vorstellungsgespräch bei Flynn's Restaurant in Yungaburra als Kellnerin
    ▪️ICH BIN SO AUFGEREGT! :D
    ▪️Habe bei einigen Unternehmen und Farmen angerufen ob sie gerade Mitarbeiter suchen
    ▪️So auch bei der Perlenfarm in Darwin und bei der Farm von dem Japaner - beide Antworten waren negativ :(
    ▪️Es nervt so langsam mit der Jobsuche...
    ▪️Wirklich jeder ist hier auf der Suche nach einem Job
    ▪️Es sind heute 3 Leute unabhängig von einander aus dem Hostel gelaufen mit Bewerbungsmappen unter dem Arm
    ▪️Seid 2 Tagen geht die Alarmanlage bei Henry grundlos an - es liegt an der Heckklappe sie schließt nicht richtig
    ▪️Freddy, der gelernter Mechaniker ist, hat das Problem mit WD40 gelöst :)
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  • Day55

    Daintree Rainforest

    March 10 in Australia ⋅ 🌧 27 °C

    hüt simmer ufmne Tagestrip in Daintree Rainforest gsi. mer hend sehr schöni Wasserfäll gseh und sogar drin badet🏊🏻‍♀️
    leider het s’Wetter nöd de ganz Tag mitgmacht und mir sind zumteil pflutsch nass worde🌧

  • Day80

    Atherton Tableland: Yungaburra

    April 29, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir sind über den sehr kurvigen Gillies Highway ins Inland nach Yungaburra gefahren. Yungaburra ist ein herziges kleines Dorf in einer Lichtung des Regenwaldes in der Atherton Tableland. Leider regnete es wie aus Kübeln. Im Regenwald ja nicht ungewöhnlich, aber Danis Coiffeur meinte sie hätten von dem Wetter die Nase voll, das sei seit Monaten Alltag.

    Das Haareschneiden war eine sehr spontane Aktion. Diesem schmucken kleinen One-man-Laden konnte Dani einfach nicht widerstehen 😄 Der Coiffeur freute sich über den Besuch und das bisschen Arbeit und Dani hat wieder eine Sommerfrisur. Und er konnte eine Weile in dem "hochmodernen" Coiffeurstuhl relaxen... 😂

    In der gleichen Strasse wie der Frisörladen befindet sich auch "The Red Sheds", ein Gebäude mit mehreren kleinen Kreativ-Shops und einem Café. Ideal für Souvenir-Shopping, aber leider am Montag geschlossen. Schade! 😔

    Um Yungaburra gibt es auch viel schöne Natur zu sehen, der Curtain Fig Tree beispielsweise - ein Unfall von Mutter Natur. Ursprünglich war ein Samenkorn auf eine bestehende Pflanze gefallen. Aus dem Samenkorn entstand ein Fig Tree mit Wurzeln, die aus 15 Metern zum Boden wuchsen. Irgendwann wurde der Baum so gross, dass der Wirt gegen eine Nachbarpflanze knickte. Nach vielen Jahren war der Wirt verrottet und zurück blieb der Fig Tree mit dem Wurzel-Vorhang. 🤓

    Am Peterson Creek soll es Schnabeltiere geben. Und tatsächlich, kaum auf dem Track losmarschiert, sahen wir auch schon eines. Leider ist dieses dann abgetaucht bevor wir ein Foto machen konnten. Und es sollte auch das einzige bleiben... Ein mageres Resultat in Anbetracht des Dreckes, der auf dem Marsch an uns hängen blieb. Da es so stark geregnet hatte, war halt alles matschig. Den Jungs hat's aber auch so Spass gemacht. 😉
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  • Day11

    Sehenswürdigkeiten Yungaburra

    February 28 in Australia ⋅ ☁️ 28 °C

    In Yungaburra waren wir am Peterson Creek. Einem kleinen Rundweg (die stehen hier irgendwie auf Cicuirits) durch den Regenwald. Hier führte der Weg über eine Brücke bei einem Fluss. Angeblich hätte man Schnabeltiere sehen können, haben wir aber leider nicht.

    Ein paar Meter weiter ist der Curtain Fig Tree. Wir konnten uns wenig darunter vorstellen und waren umso überraschter was für ein Riesenbaum das ist. Wie ist er entstanden: Auf einem Ast eines Baum hat sich durch ein Saatkorn ein Feigenbaum gepflanzt. Dieser wuchs und wuchs und seine vorhangähnlichen Ästen hingen bis zum Boden, so dass der ursprüngliche Baum umkippt und gegen einen anderen Baum viel und die Äste dest Feigenbaums sich noch weiter und besser ausbreiten konnten. Der ursprüngliche Baum ist mittlerweile verrottet.Read more

  • Day174

    Cape Tribulation - Yungaburra

    September 23, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    We were originally going to head back to Cairns after Cape Tribulation however lots of people have recommended exploring the Atherton Tablelands so we tacked on a couple of extra days with the car. We have a hostel booked in Yungaburra for 2 nights so today we would be making our way slowly there, stopping off on the way to see the sights.

    The top half of the Atherton Tablelands is very dry and a direct contrast to the rainforest where we have spent the last week. It actually reminded me a lot of Peru with mountains of rainforest in the distance. There isn't much to see up here so the first part involved a lot of driving. We did stop at Coffee Works in Mareeba for a nose which is a coffee museum however it cost $19 each to look round, so we opted for an iced coffee instead. The coffee came with a large scoop of ice cream and lots of whipped cream so was incredibly naughty but delicious.

    We then continued on down through Atherton and on to Mt Hypipamee National Park to take a look at The Crater and Dinner Falls. The Crater is quite literally what it says on the tin, a giant volcanic hole filled with water which was pretty impressive to look at. Dinner Falls was also very nice.

    We then headed back up to Yungaburra with a quick stop off at the Curtain Fig Tree. We have seen a few fig trees now but this one was pretty spectacular and HUGE!

    Yungaburra is a very small place so there was only one choice of hostel, On the Wallaby Lodge. It is however lovely. It's clean, chilled out and the kitchen is well equipped (all important things in a hostel). We even have a 6 bed dorm to ourselves which is pretty nice. On check in, we were told about a place nearby where you could potentially see platypus in the wild so just before dusk we made our way down there. We hadn't even been there 5 minutes and we saw our first platypus swimming through the river. They are so cute and a lot smaller than I was expecting. We had to wait a long time before we saw our next one however after a lot of patience and a strategic change of location we saw 2 more swimming down the river.
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  • Day73

    Atherton Tablelands.

    July 15, 2018 in Australia ⋅ 🌙 12 °C

    The whole of the Tablelands is beautiful to see. Tropical rainforest, clean flowing creeks and rivers and pretty little towns. On the way up to Yungaburra we stopped at Heales Lookout (my maiden name! 😁) for a photo.
    We stayed at Yungaburra, and visited Lake Tinaroo, The largest wooden pub in Australia at Malanda, and The Curtain Fig Tree. There are lots of parasitic fig trees in this general area. They start off as a seed dropped by a bird and grow as a vine up a host tree, sending their roots down to the ground and eventually strangle and kill the host tree. The really big ones are something to see.Read more

  • Day7

    Wildlife der australischen Tablelands

    January 15, 2017 in Australia ⋅ 🌧 20 °C

    Heute ging es zuerst noch ein kleines Stück weiter nördlich an der Küste entlang bis zum Daintree NP. Das hieß für uns noch schwüler und heißer als bisher und außerdem immer öfter Warnschilder für Krokodile. Irgendwie üben diese Tiere ja doch eine Faszination aus und um heil zu bleiben entschieden wir uns für eine Crocodile Cruise Tour am Daintree River. Dort angekommen haben wir ein Angebot gesehen, wo man an zwei verschiedenen Stellen je eine Stunde Boot fahren kann. Haben uns schon gewundert, wieso das genauso viel kostet wie bei anderen Anbietern nur eine Stunde-danach wussten wir es! Wir haben auf der Fahrt vieles gesehen, nur keine Krokodile! Die waren anscheinend grad müde wurde uns gesagt aber erst vor 3 Monaten hat eins hier in der Nähe einen Menschen gefressen, weil der im Meer an einer ungesicherten Stelle rumgeplantscht hat - na servus. Danach ging es in luftige Höhe in die Tablelands bis auf 600m. Der 'Highway' da hoch war so kurvig wie bei uns zu einer Alm auf 3000 m Höhe und unsere sieben Sachen sind hinten hin und her geklimpert... Der Weg hat sich aber gelohnt - wundervolle Gewitterstimmung und weniger als 30 Grad. Unseren Campingplatz in einer abgeschiedenen Granitschlucht haben wir bei strömendem Regen erreicht, so dass die Sandpiste fast zu einem Fluss wurde und unser windiges Gefährt sich schon etwas schwer getan hat. Begrüßt wurden wir dort vom Wallabys (kleine Beuteltiere) und wer weiß wievielen anderen Tierarten (Pfau, riesig eklige Truthähne, Pony, Papagei, Hendl mit Afrofrisuren, Gänsen, Echsen). Eine Schlange lag auch im Käfig und der Besitzer war ganz stolz auf sie. “Er ist ein ganz netter“ und schon hing das Ding um meinen Hals rum :o als er sich dann langsam zusammengezogen hat und ich aufgehört hab zu atmen, hat er sie dann freundlicherweise wieder eingesperrt :) Wer denkt, das war genug Wildlife, der hat sich getäuscht! Mein Highlight war der Lake Tinaroo, an dem man Schnabeltiere sehen soll. Wir begeben uns also auf eine Schotterpiste rund um den See mit idyllischen Rastplätzen wie dem Platypus Lookout - nur gesehen haben wir dort nix. Am Ende der Route hab ich schon los geschimpft, dass es hier weder Krokodile noch Schnabeltiere gibt! Nahe dem Highway in Yungabarra wollten wir dem Ganzen noch eine letzte Chance geben und zu einem Aussichtspunkt für Schnabeltiere spazieren. Am Startpunkt angekommen ist ein ziemlich heftiger Tropensturm über uns gezogen und hat uns fast 2 Stunden zu der überdachten Bank gezwungen. In dem Fall unser Glück, am Ende haben wir die Umrisse und den Schnabel von diesen lieben Tieren gesehen!!! 5 wilde Kängurus haben wir auch schon gesehen, einzigstes Manko - sie lagen allesamt ziemlich steif am Straßenrand ;)Read more

You might also know this place by the following names:

Yungaburra

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