Austria
Hofkirchen im Mühlkreis

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23 travelers at this place
  • Day139

    Österreich Donauradweg

    October 17, 2020 in Austria ⋅ 🌧 8 °C

    Die Autobahn gen Osten quer durch den Kontinent. Zwischen den Bergen immer entlang der Donau. Ich mag Österreich. Schon als Kind mochte ich es hier. Obwohl ich fast 4 Wochen nicht im Sattel gesessen bin spielen die Muskeln mit und das Rad läuft.Read more

  • Day3

    1. Etappe geschafft

    September 7, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 13 °C

    52 km die wirklich kurzweilig waren. Unsere Unterkunft liegt direkt an der Donau, ein Sprung vom Balkon und man kann ein paar Runden schwimmen. Unglaublich ruhig und schön!
    Dieser Footprint wird zu spät veröffentlicht... es gibt hier alles, nur kein Netz. Aber wer braucht das schon immer und jederzeit?Read more

    Uwe Lass

    Blick vom Balkon.

    9/8/19Reply
    Uwe Lass

    An der Donauschleife 1.

    9/8/19Reply
    Uwe Lass

    An der Donauschleife 2.

    9/8/19Reply
    3 more comments
     
  • Day2

    Die ersten Kilometer unterwegs

    September 19, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 15 °C

    Kaum abgelegt sind wir auch schon in Österreich, und folgen der Donau. Wir passieren die ersten Schleusen, und rechts und links am Ufer fließt die Landschaft. Rechts ein Kloster, links eine Burg auf dem Berg - die Essenz des Reisens, der Weg ist das Ziel!Read more

    Monka Waldfee

    Wahnsinn! Wie malerisch😊

    9/20/19Reply
    Bastrock B.

    Buuurg 😍

    9/20/19Reply
     
  • Day354

    Unternehmungen in Schlögen

    July 26, 2020 in Austria ⋅ ☁️ 20 °C

    Die letzten Tage waren fantastisch hier in Schlögen. An einem Tag war ich in den Bergen wandern und habe mir viel angesehen und die Ausblicke genossen. Dann habe ich Ulli und Martin kennengelernt und wir haben viel gequatscht und sind mit Ullis Motorboot ca 11 km Donau aufwärts gefahren zu einem Restaurant mit Anleger am Fluss. Spezialität: Fisch 🐠 Hat supertoll geschmeckt, ich hatte gegrillte Forellenfilets mit Pilzrisotto.
    Danach sind wir wieder zurück mit 70 Klamotten über die Donau. In Schlögen haben wir dann abends noch bei Ullis Wohnmobil gegessen und einige Bierchen getrunken.
    Ausserdem habe ich Rosi und Werner kennengelernt. Zwei Rollifahrer, die sich ein Motorboot gekauft haben und damit unterwegs sind. Jetzt wollen sie noch lernen, durch Schleusen zu fahren, damit sie auch längere Touren unternehmen können. Die beiden sind echt positiv bekloppt und es macht wahnsinnig viel Spaß mit ihnen zusammen zu sein. Wir waren ab und zu in der kleinen Pizzeria bei Marie, die uns spitzenmäßig versorgt hat.
    Natürlich habe ich auch Uli aus Nürnberg hier wieder getroffen und er hat mir sein neues Schiff gezeigt. Ein schickes Motorboot, auf dem man prima leben könnte, aber Uli muss oft arbeiten. Aber wir waren auch zusammen essen und ein Radler trinken.
    Last but not least habe ich noch ein tolles Pärchen kennengelernt, Manfred und Elke. Beide leben auf ihrem 14 m langen GFK Segler und werden den von der Donau in die Nähe von Triest per LKW transportieren lassen. Dort überwintern und dabei einige Reparaturen ausführen und das Unterwasserschiff mit neuem Antifouling versehen. Im Frühjahr segeln sie dann an der Küste entlang Richtung Griechenland und Italien, also mir entgegen. Seit 2017 leben sie auf dem Schiff und sind total glücklich. Also es war aufregend, sehenswert und absolut klasse in Schlögen. Mit 5 Nächten war ich hier viel länger als ich eigentlich wollte, aber es hat sich echt gelohnt.
    Zum Abschied haben mir Elke und Manni noch eine Seekarte vom Schwarzen Meer geschenkt. 😁 😎
    Telefonnummern und Bloglinks haben wir natürlich auch getauscht und wir hoffen, dass wir uns nächstes Jahr in Griechenland oder Italien wieder treffen.
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  • Day12

    Today I learned

    September 9, 2019 in Austria ⋅ 🌧 10 °C

    That if it rains all night and it's still raining in the morning, it is entirely possible to break down your tent without taking down the rainfly

    I mean, it involves quite the circus act of crouching and contorting but it's worth it to keep the extra water out.Read more

  • Day11

    Fog

    September 8, 2019 in Austria ⋅ 🌧 13 °C

    Austria gifted me with about five glorious, rainless hours, but they were not enough.

    I'm feeling weary. Of the weather and the wind, of having a cold and being cold. But it is beautiful.

    I camped in the yard of a nice penzion, which is like a bed and breakfast. You know those 5,000 piece puzzles of the Alps that were really popular in the 90s? I was always like, who does those?

    The owners of penzions in Austria, that's who.
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  • Day350

    Auf nach Österreich

    July 22, 2020 in Austria ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute werde ich Österreich erreichen. Um 6.30 Uhr habe ich die Schleuse Kachlet angefunkt und gefragt, wann ich zu Tal geschleust werden kann. Eine sehr nette Frauenstimme antwortet mir, dass es etwas dauert, aber sie wird mich anfunken, wenn es so weit ist. Also bereite ich das Schiff vor, damit ich sofort losfahren kann und mache mir Frühstück. Flo's Familie schläft noch, aber ich werde nach der Abfahrt ein Bild von seinem Schiff machen.
    Um 7.20 erhalte ich den Funkspruch der netten Frau, dass 2 Talfahrer kommen und nach denen könne ich mit einfahren. Also räume ich auf, lege ab und fahre langsam in Richtung Schleuse. Nach einiger Zeit kommt das erste Berufsschiff und als es auf meiner Höhe ist, meldet sich die Schleusenmeisterin und sagt, dass ich nach dem einfahren könne, der andere hat abgesagt. Ich bedanke mich und sage, dass ich gar nicht verstehen könnte warum jemand bei ihr absagt. Sie lacht nur und meint, dass der sie wohl nicht kennt.
    Der Skipper legt leider steuerbords an und zwar so dümmlich, dass ich die Backbord Seite nehmen muss, an der natürlich keine Schwimmpoller sind. Naja, es klappt auch mit Umlegen. Dann geht die Fahrt durch das wunderschöne Passau weiter und die Donau wird auch immer interessanter und noch grüner. Am Ende von Passau verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich in der Mitte des Flusses. Das wird bis zur Schleuse Jochenstein so bleiben, dann übernimmt Österreich die Donau allein.
    Jochenstein ist eine 2 Kammerschleuse und als ich ankomme, erfahre ich von der sympathischen Schleusenmeisterin, dass ich anlegen müsse, da in der einen Kammer 2 Schiffe gerade zu Tal geschleust werden und in der anderen 1 Schiff zu Berg. Sie wird mich anfunken, wenn es für mich geht. Dann fährt der Bergfahrer, ein Sportboot, aus. Sie funkt mich an und sagt, dass sie keinen Berufsschiffer hat und mich allein schleust, ich solle einfahren. Ich bedanke mich und sage, dass ich ja nicht alleine sei, denn sie ist ja bei mir. Wieder lacht sie und meint, ich solle sagen, wenn ich bereit wäre. Das mache ich natürlich auch und sie wünscht mir noch eine gute Fahrt. Bei der Ausfahrt schaut sie doch tatsächlich aus dem Fenster und winkt mir. Ich rufe ihr zu, dass ich ihr einen schönen Tag wünsche und sie ruft noch einmal, dass sie mir alles Gute wünscht.
    Kurz nach der Schleuse bin ich in Österreich. Nach einigen Kilometern erreiche ich den Yachthafen Schlögen und lege am Gästesteg an. Dann gehe ich ein Bier trinken und eine Pizza essen.
    Morgen werde ich auf den Berg klettern und mir die Donauschlinge von oben ansehen.
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  • Day6

    Schlögen an der Donauschlinge

    July 4, 2018 in Austria ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir starteten als Moritz noch frühstückte. Er holte uns später ein, und wir fuhren ein bißchen gemeinsam bis dann der Schotter kam und er einfach schneller war als wir. Unterwegs einen Mann aufgelesen, der seine Frau verloren hatte, dann danach die Frau gefunden, die ihren Mann suchte – ja, man erlebt so einiges auf so einer Tour, aber überall nette, hilfsbereite Menschen, alle sind so unterwegs wie wir – man hat ja nichts außer sein Rad und das Allernötigste.
    Mittagspause machten wir in Passau, Mittwoch Nachmittag nach 96 Tageskilometern und 592km gesamt. Was hätten wir nur so lange anstellen sollen, wenn wir jetzt schon am Endziel gewesen wären!?
    Kurze Zeit später erreichten wir die Grenze zu Österreich. Das Schild schon im Baum eingewachsen...
    Am Abend kamen wir in Schlögen an der Donauschlinge an. Hier waren es 136,5km und wir wurden schneller – von 18kmh schon auf 19,4 gesteigert, auch wenn es zum Schluß noch mal ganz schön rauf und runter ging. Als wir unsere Räder vor der Rezeption abstellten wollten, stolperte Moritz aus dem Gebäude. Er war kurz vor uns eingetroffen. Wir tranken mit ihm zusammen ein Bier und bauten dann nebeneinander unsere Zelte auf, aßen gemeinsam zu Abend, beide von den Jungs besorgten viel zu viel Bier, und so wurde es ein langer feuchter Abend auf einer Bank am Donauufer, sehr nett und interessant! Haben Nummern ausgetauscht – Erfahrungsberichte aus erster Hand sind immer gut, und wir haben ja vor, irgendwann ebenso am Schwarzen Meer zu landen.
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  • Day416

    Pfarrkirchen im Mühlviertel

    October 15, 2017 in Austria ⋅ 🌙 13 °C

    Über 700 m hoch gelegen gibt es von hier aus einen fantastischen Blick auf die Alpen und das Alpenvorland. Direkt neben diesem Aussichtspunk gibt es ein Cafe - einfach mal Pause machen und die Aussicht genießen .Read more

  • Day21

    Donau neu erleben in AT

    July 28, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Tag startete früh. Die Natur wurde noch vor 6 Uhr aktiv und ich wach. Alles war noch taubedeckt und frisch. Etwas blieb ich noch müde liegen. Dann packte ich das feuchte Zelt ein und war um 8 auf dem Donauradweg gen Passau.
    Unterwegs gabs noch ein mitgebrachtes kleines Frühstück. Eigentlich waren es nur Schokocroissants und ein paar Schlucke Wasser. Die 5 Liter waren nach nichtmal 18 Stunden auf Tour schon fast leer.
    Auf dem Fluss waren erstaunlich viele Sportboote unterwegs und die Ufer voller Angler. Ist wohl die Sonntagsbeschäftigung.
    Dann kam ich nach Passau. Erstmal ging es an der großen Schleuse vorbei auf die andere Flussseite und dann in die Stadtmitte. An den Ufern lagen unzählige Donaukreuzer; kaum ein Passagier an Bord.
    An der Kaimauer gab es auch ein gepflegtes WC, um die Wasservorräte aufzufüllen. Die Stadt war schön mit ihren Zusammenflüssen, Berghängen und alten Gebäuden, wie ich sie in Erinnerung hatte.
    Dann ging es weiter und das Bild wandelte sich. Die seitlichen Hänge fassten die Donau eng ein. Das Wasser war jetzt milchig türkis, vorher klar bis dunkelgrün.
    Vor der Grenze fand ich noch eine Wirtschaft mit tollem Wurstsalat und erfrischendem Radler. Vollgegessen und leicht angeheitert entschied ich mich zu einem Nickerchen auf der Wiese. Trotz Wolken wurde ich gut von der Sonne gebraten.
    Den Grenzübergang nach Österreich übersah ich komplett. Europa sei Dank. Es war nur plötzlich anders, die Gebäude, Schilder, Stimmen am Wegrand. Das weckte meinen Abenteuergeist und die Lust aufs Unbekannte erneut.
    Nachmittags gabs noch einen Cappucino in einem kleinen Biergarten und dann meine erste Fährenfahrt über die Donau. Wirklich toll! Und im nächsten Ort Inzell kam auch der Campingplatz, den ich mir zwecks Dusche ausgeschaut hatte.
    Den ganzen Tag drohten dunkle Wolken mit Regen. Als ich fast fertig mit Zeltaufstellen war, kam dann ordentlich was runter. Ein Glücksfall, denn in der Gastronomie teilte ich mir einen Tisch unter einem Schirm mit einer braungebrannten älteren Radlerin. Die nette Sportlehrerin um die 60, aus Belgien, war von Zuhause aus über Basel zur Donau bis Budapest geradelt und jetzt wieder auf dem Rückweg. Spinatknödel, Radler und ein tolles Gespräch waren ein klasse Tagesabschluss in AT.
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Hofkirchen im Mühlkreis, Hofkirchen im Muehlkreis