Austria
Steeg

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Travelers at this place
    • Day4

      So nah und doch so fern...

      September 6, 2021 in Austria ⋅ ☀️ 13 °C

      das Haldenwanger Eck! Luftlinie nur 700 m vom Lechweg entfernt, aber für uns heute unerreichbar! Verrückte Situation!😏
      Heute morgen verlassen wir nach 2 Übernachtungen, recht früh unser Hotel in Lech und steigen auf der sehr frischen Schattenseite des Ortes zum Höhenweg auf! Nach einem km ziehen wir bei etwas unter 10° die Jacken an!
      Die Sicht von hier oben auf den Ort und den Hausberg, den Omesberg, ist fantastisch!
      Diese Ansicht tritt immer mehr zurück, dafür rückt eine neuer Berg in den Fokus, auf den wir praktisch zulaufen!
      Auf einer Bank mit toller Sicht auf diesen Koloss, machen wir Pause und warten auf einen Fotografen!
      Ein älteres Schweizer Ehepaar erweist sich als sehr Bergkundig und fotografiert uns vor dem Biberkopf, der mit einer Höhe von 2600 m beeindruckt!
      Der Biberkopf wird uns noch den halben Weg begleiten!
      Nach 10 km und einer recht steilen Umleitung, kommen wir nach Warth und gönnen uns wie Vorgestern im Dorfcafe eine Pause, mit Kaffee und Kuchen!
      Hier stellt Pura-Vida fest, hinter dem nächsten Hügel liegt das Haldenwanger Eck! Die heutige Tour lässt aber keinen km langen Umweg zu! Eigentlich schade!🙄
      Nach einem ordentlichen Abstieg in ein Bachtal, schlängelt sich der Pfad auf der anderen Seite Schritt für Schritt nach oben, bis wir schließlich mehrere 100 m über dem Lech für längere Zeit den Fluss aus den Augen verlieren!
      Aber ein großartiges Bergpanorama genießen können und immer noch den wunderbaren Biberkopf vor Augen, dessen Gipfel auch die Grenze zwischen Deutschland und Österreich bildet!
      Dann ruft sich der Lech wieder in Erinnerung! Erst hört man nur sein tosen, nach langem Abstieg kommt er langsam wieder in Sicht! Über eine alte Brücke queren wir ihn für heute ein letztes mal und erreichen nach 18 Uhr unser Hotel in Steeg! Im sehr schönen Biergarten treffen wir auf ein nettes Pärchen aus unserem Hotel in Lech! Heute wird im Biergarten gegrillt und wir verbringen einen sehr schönen gemeinsamen Abend!
      Für Mittwoch ist ein Abendessen mit recht bekannten Pinguinen geplant! 😁😎👍🙋‍♂️
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      Pura-Vida

      Gut das wir uns das Haldenwanger Eck für ein anderes Projekt ausgesucht haben😀😀😀

      9/6/21Reply
      Traveler

      Die ist wahrscheinlich direkt gesperrt worden, nachdem die Königin des NST darüber flaniert ist! 👸 Eine größere Auszeichnung wird sie nicht mehr erhalten, die Brücke! 😆😂

      9/6/21Reply
      Traveler

      Ich glaube die Wandermaus Hängebrücke kommt erst noch!

      9/7/21Reply
      Traveler

      Nein, das ist eine private Brücke. Die andere ist bei Holzgau.

      9/7/21Reply
      9 more comments
       
    • Day4

      Lech - Warth - Steeg

      September 6, 2021 in Austria ⋅ ⛅ 17 °C

      Die 2. Etappe war komplett anders als die Erste.
      Am Start der Tour haben wir uns von dem beeindruckenden Omeshorn verabschiedet und ihm den Rücken gekehrt. Schnell haben wir über Wiesenwege auch Lech hinter uns gelassen und selbst der Lech hat sich in eine Schlucht vergraben. Immer wieder zeigten sich aber Bäche und Wasserfälle die auf dem Weg zum Lech waren. Beim Videodreh gab es einen davon-da ich so von der Sonne geblendet war sah ich auch nicht die Kuhfladen auf dem Weg-ich habe noch längere Zeit Spuren hinterlassen - insbesondere auf der schönen Holzbrücke 🤣🤣🤣
      Vor uns tauchten nun zwei neue Wegbegleiter auf: Der Biberkopf und der Hundskopf
      Zuerst ging es aber direkt runter zum Lech - über eine Brücke - und dann steil rauf nach Warth ins Dorfcafé.
      Bei Kaffee und Kuchen noch mal einen genaueren Blick auf die Karte geworfen - 700 Meter Luftlinie bis zum Grenzstein 147 und der Gipfel des Biberkopfes  (2599 M) gehört zu beiden Ländern.
      Wir entfernen uns immer weiter vom Lech über Wiesenpfade in ein schönes Waldgebiet. Die ganze Zeit geht es gefühlt nach oben bis zu einer Forststraße - nun erst mal lange in Serpentinen wieder runter zum Lech, den wir schon lange hören aber nicht sehen.
      Wir kommen an Hinterellenbogen vorbei und erreichen dann Steeg.
      Dort erwarten uns Peter und Silke-die beiden wandern auch den Lechweg und haben uns Sitzplätze frei gehalten- und die Hotelchefin: Heute ist Grillabend für alle Hausgäste und wir essen wunderbare Dinge und haben einen super lustigen Abend. 👍
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      Traveler

      Was für eine tolle Gegend

      9/6/21Reply
      Traveler

      Beinahe währe der Biberkopf der südlichste Punkt Deutschlands gewesen! Glück gehabt alle NST Geher! Der ist 2600 m hoch!🙄

      9/6/21Reply
      Traveler

      Gut anzuschauen der nette junge Mann in phantastischer Landschaft ! Wünsche weiterhin viel Spaß bei der Tour ☺

      9/6/21Reply
      4 more comments
       
    • Day3

      Tag 3 - Lech nach Steeg

      September 4 in Austria ⋅ ⛅ 20 °C

      Nach den gestrigen 15 km fast nur bergab starte ich heute mit schmerzenden Oberschenkeln in den Tag 😬
      Auch das tolle Frühstück im Hotel Lärchenhof, aus dem wir heute auschecken, kann daran nichts ändern.

      Gegen 09 Uhr machen wir uns auf den Weg in den Ort, schauen uns noch die Kirche an. Unter sakralem Gesang kann dort ein gläserer Sarg mit einer skelettierten Leiche bestaunt werden.

      Für die heute insgesamt 24 km lange Strecke haben wir eine Planänderung vorgenommen.
      Zuerst fahren wir mit der Rüfikopfbahn auf den Berg, um von einer 360 Grad Aussichsplattform den Blick ins Lechtal zu genießen. In der Gondel treffen wir auf Georg und Beate, die wir gestern bereits kennengelernt hatten.
      Der „Liftboy“ trug während der Fahrt auf den Berg sehr zur Unterhaltung bei. Er imitierte mit seinen Lippen unterschiedlichste Instrumente, die sich zusammengeschnitten wie ein ganzes Orchester anhören würden. So hatte ich den Radetzki-Marsch noch nie gehört 😊

      Der Ausblick von der Plattform ist wirklich sehr beeindruckend.
      Von Georg und Beate haben wir uns an der Stelle verabschiedet. Sie wandern heute nur bis Warth, so dass wir uns nicht mehr begegnen werden.
      Wir haben nämlich beschlossen, unsere heutige Strecke zu verkürzen.
      Wir fahren also mit dem Bus von Lech nach Warth und steigen erst dort in die Etappe nach Steeg ein.

      In Warth angekommen geht es zuerst für ein paar hundert Meter über Teerweg durch den Ort bevor man auf einem schmalen, sehr steilen Pfad ins Tal wandert, eine Brücke über den Lech überquert und auf der anderen Seite wieder bergauf wandert.
      Oben angekommen befindet man sich auf einem mal schmaleren, mal breiteren Panoramaweg über Felder, Wiesen und durch Wälder. Immer den Blick sehr tief ins Tal und oben das Bergpanorama ⛰
      In Lechleiten geht es nochmal kurz über Teerweg, bevor man über einen Waldpfad auf einen breiten, mit Steingeröll ausgelegten Feldweg kilometerweit bergab wandert. Hier hören wir endlich wieder das tosende Wasser des Lech und können erste Blicke auf den im Tal liegenden Fluss werfen. Unten angekommen geht es noch eine Weile entlang einer Teerstraße und auch bergan durch ein Waldstück nach Steeg, wo wir im Kräuterhotel „Stern“ sehr gut untergebracht sind. Blöd nur, dass es keinen Aufzug gibt und wir unser Gepäck über die Treppe in die 2. Etage schleppen müssen 😬
      Erst mal alles hinstellen und wieder runter, um das wohlverdiente Bier/Radler zu trinken.
      Von der Bank komme ich kaum noch hoch. „Ich hann datt Jeföhl, ming Behn sinn verkiert erömm enjehange“ 😂😂😂
      Vor dem Abendessen muss aber noch flott geduscht werden.
      Also klettern wir mit schmerzenden Oberschenkeln erneut ins 2. OG rauf.

      Das Abendessen war gut, aber mit Lech nicht zu vergleichen - sowohl Qualitativ als auch preislich 🤓

      Jetzt aber gute Nacht - morgen geht’s weiter 😊
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      Pura-Vida

      Der Weg hat es schon in sich, obwohl es ja eigentlich nur runter geht🤣 Aber die Aussichten auf das Panorama sind klasse und entschädigen doch, oder?

      Traveler

      Unbedingt! Bisher ist alles mega schön. Bin abends so platt, dass ich mit meinen Reiseberichten hinterher bin 😬😬😬🤓🤓🤓

       
    • Day4

      Heilbronner Weg ohne Weg

      October 13, 2019 in Austria ⋅ ☀️ 11 °C

      Angesichts der doch beträchtlichen Schneemenge, waren alle die "mit uns" Richtung Heilbronner Weg aufbrachen, unsicher ob die Unternehmung wirklich machbar sein würde. Von Weitem sah insbesondere die Scharte die zum Grat hoch führte angsteinflößend aus. Nach und nach kapitulierten alle Gipfelaspiranten. So kehrten auch wir leicht frustriert gegen Mittag zur Rappenseehütte zurück.Read more

    • Day22

      Meine Reise endet

      October 28, 2021 in Austria ⋅ ☀️ 9 °C

      Mehr als 1.000 Hm Aufstieg und 12 Kilometer trennten mich noch vom Grenzstein am Haldenwanger Eck. Dementsprechend früh stand ich am üppigen Frühstücksbüffet in meinem Hotel in Birgsau.

      Kurz nach 8 Uhr verließ ich das Hotel und machte mich auf die Socken. Es war sehr frisch und so waren eine dicke Jacke, Mütze und Handschuhe nicht wegzudenken. Raureif bedeckte die Wiesen auf 950m ü. NN und dieser sollte sich in schattigen Bereichen in diesem Hochtal auch den ganzen Tag halten.
      In den Bereichen, wo allerdings die Sonne schien, wurde es schnell warm und der Weg wurde teils sehr seifig.

      Der Aufstieg war in 4 Stunden geschafft und oben angekommen gab es erstmal eine deftige Brotzeit zu Mittag. Es war schon ein grandioses Gefühl, an diesem Ort auf knapp 2.000m Höhe zu stehen, auch wenn ich nicht den kompletten NST laufen konnte.
      Dennoch war ich in diesem Sommer insgesamt 1.175 Trailkilometer gelaufen. Wenn man die Strecke von List auf Sylt zum Haldenwanger Eck am Stück fahren will, wäre ich ca. 1.116 Kilometer unterwegs gewesen. So habe ich, zumindest virtuell, einen Deutschland-Luftlinen-ThruHike geschafft - man kann es sich auch schön reden! 🤣

      Zum Schluss möchte ich mich bei allen bedanken, die meine Reise virtuell oder physisch ein Stück begleitet haben und sie so zu einer unvergesslichen Zeit gemacht haben.
      Besonders natürlich auch bei allen Menschen, die mich in dieser Zeit unterstützt haben und mir, manchmal selbstlos, ihre Hilfe angeboten.

      Besonders möchte ich mich natürlich bei SOULTRAILS bedanken, der mich mit seinen Videos auf die Idee gebracht hat, Deutschland zu Fuß zu erkunden und mit dem NST auch das geniale Projekt für einen Deutschland-Fernwanderweg ins Leben gerufen hat.
      Insbesondere seine Ausrüstungsvideos und -hacks waren der Grund, wieso meine Fernwanderung, ohne jegliche Fernwandererfahrung, überhaupt funktionieren konnte!

      In diesen Sinne: bis zum nächsten Trail! Macht es gut!
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      Traveler

      Deutschland Luftlinien Thruhike, auch hier bist du der Erste! Herzlichen Glückwunsch, immer schön erzählt und man merkte dir die Lust an, ES genauso gehen zu wollen!🙂👍 Bis bald!🙋‍♂️

      11/3/21Reply
      Pura-Vida

      Unerfahren gestartet-einen Luftlinienthruhike 🤣 geschafft-den nördlichsten und südlichsten Punkt mitgenommen-dann bist du doch bestens für neue Abenteuer vorbereitet👍 Herzlichen Glückwunsch und dann mal bis bald😀

      11/3/21Reply
      Traveler

      Wow ! Sehr schön. Perfekter Abschluß 👍👍👍

      11/3/21Reply
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    • Jul9

      Tag VI - Abstieg nach Lech

      July 9, 2021 in Austria ⋅ ❄️ 3 °C

      Nach einem richtig schönen Abschluss-Gesangsabend in der Stuttgarter-Hütte fing der heutige Morgen etwas entspannter an. Im Kopf waren immer noch das Gitarrenspiel der Darmstädter Jungs und Klassiker wie „Skandal um Rosi“ oder „Mamor Stein und Eisen bricht“. Da das Wetter bis 11 Uhr unbeständig war, haben wir uns die Zeit mit Wizard und Kaffee vertrieben. Nava und Dava, die neuen Hüttenpächter aus Nepal waren sehr herzlich. Sie haben gestern für uns Nepalesische Spezialitäten kredenzt. Die beiden waren Sherpas in Nepal und waren mehrfach schon auf dem Mount Everest. Zum Glück hatten wir mit unserem leichten Rucksack keine Probleme!
      Der wurde 10 Uhr ein letztes Mal regenfest eingetütet und wir schlüpften in die vorgewärmten Stinkeschuhe. Wir verloren den 7. Zwerg Jens Marcus, der seine Tour fortsetzte und stiefelten Richtung Lech. Lange waren Regen und große Schneefelder auf dem Bocksbachsattel (2340m) unser treuer Begleiter. Als es aufklarte, gab es einen letzten Kaffee von Stephan aus unseren neuen Tassen. Je weiter wir abstiegen, umso bewusster wurde uns, dass schon bald eine unvergessliche Zeit zu Ende geht. Aber wir haben uns bereits für eine Tour im nächsten Jahr verabredet (Whats App Gruppe „Team Berg“). Anstatt Gipfelschnaps gab es einen „Tal-Aperol“ mit Jörg und Philipp ... vielleicht aber auch zwei. 🍹 Oma Daniel hat noch ein Daunenbett für uns übrig und schmeißt die Sauna für uns zwei an. Statt Zirbenschnaps gibt es heute Zirben-Aufguss und Sekt! Aufgewärmt und frisch laufen wir dann nochmal ins Zentrum und hauen uns eine große Portion Kääässpätzle 🧀 im Hus 8 rein und lassen den Abend mit den Nordlichtern ausklingen! Jetzt liegen wir zufrieden und mit dicken Bäuchen im kuschligen duftenden Bett.

      Höhenmeter: 1.000 (⬆️ 200, ⬇️ 800)
      Kilometer: 11
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    • Day2

      Endlich in Warth

      September 16 in Austria ⋅ 🌧 7 °C

      Wir haben es geschafft! Nach über 13 Stunden des Laufens - auf und ab - sind wir in Warth angekommen. Uns brennen dermaßen die Beine, schmerzen die Füße und uns wurde die letzten Stunden jeder Nerv geraubt, weil es durchweg geregnet hat. Aber das, liebe Hikers and Adventures, das war es definitiv wert. Aber nochmal eine solche Tour, mit 30km Länge und um die 600 Höhenmeter, werden wir uns definitiv nicht nochmal vornehmen. Zumindest eben nicht mit diesen Höhenmetern, denn die hauen richtig rein! Aber so wie die letzten Stunden, in denen uns zwar der Regen so richtig auch mal die Lust vermiest hatte, ist es durchaus machbar. Mit lediglich etwas über 60 Höhenmetern ein absolut moderates und schaffbares Stück.
      Wer uns jetzt um eine Empfehlung bitten würde, dem können wir ohne Zweifel sagen: macht keine zwei Etappen des Lechweg an einem Tag!
      Jedenfalls ist es so, dass es uns auf Grund des Wetters nicht möglich war, viele Aufnahmen zu machen, gibt es diesesmal auch kein Video.
      Ein einfaches Voice-Video wollten wir diesmal auch nicht mehr machen - seht es uns bitte nach.
      Wir trocknen jetzt all unsere Sachen, denn irgendwann gibt auch der beste Regenschutz einmal nach.
      Dennoch klagen wir nicht zu sehr, denn ursprünglich sollte es lt. Vorhersage ab 09:30 Uhr durchregnen. So hielt der Himmel aber bis ca. 16:00 Uhr dicht - mit wenigen und schwachen Ausnahmen.
      Ein paar Bilder konnten wir aber machen und präsentieren sie euch mit diesem Footptint.
      Für morgen ist Schnee und Schneeregen auf der Wegstrecke bis Lech am Arlberg vorhergesagt. Wir aber lassen und überraschen...
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    • Day2

      Grenzstein 147 (DE S.-most Point)

      September 21 in Austria ⋅ ☀️ 7 °C

      Grenzstein 147 is a Country Boarder Stone between Austria(AT) and Germany(DE). It also marks the Southernmost Point of Germany.
      One interesting info: It's also where boarder(line)s of State Vorarlberg(AT), State Tirol(AT), State Bavaria(DE) converge.

      Altitude: 1874m.

      Hiking Hints:
      Hiking route from Warth to Grenzstein 147, considering the signs/path along the way, is of moderate difficulty and is recommended during summer time. Firm footness and moderate former experience at hiking is required.
      This year summer ends a bit earlier than usual, thus bringing snow on this mountain (Gehrner Berg) since altitude of 1700m with a thickness from height of ankle to half-knee.

      See attachment for GPX files for uphill hiking (only as a record, use it with your own responsibilities). Note that I'm hiking at a slower pace.
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    • Day2

      Halftime in Steeg

      September 16 in Austria ⋅ 🌧 10 °C

      Die Hälfte des heutigen Weged ist geschafft. Um die 18km sind wir bereits gelaufen - mit den hier und da unternommenen Abseitswegen und zusätzlichen Meter, die beim Filmen nunmal ganz automatisch zustande kommen.
      Wir merken unsere Beine. Wir merken unsere Füße, die trotz des frischen Wetters zu glühen scheinen.
      Wie ihr auf den Bildern sicherlich unschwer erkennen könnt, hat es nun doch noch angefangen zu regnen. Nicht nur ein zartes Nieseln, sondern schon auch ein paar dickere Tropfen. Wir können nur hoffen, dass das Wetter auch für die zweite Etappe heute - bis nach Warth - gnädig mit uns sein wird und sich nicht an die Vorhersagen der Meteorologen hält. Denn dauerhaft im Regen laufen ist und bleibt eine ziemlich zermürbende Angelegenheit. Gegen eine schöne und vor allem bei hohen Temperaturen abkühlende "Husche" hat ja niemand was.
      Warten wir es ab. Die Hoffnung, dass das Wetter noch einige Aufnahmen ermöglicht, bleibt selbstverständlich bestehen.
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    • Day10

      Lechtalradweg Il: Steeg - Stanzach

      August 5 in Austria ⋅ 🌧 21 °C

      Teil zwei unserer heutigen Tour des Lechtal Radweges. Nach einer Stunde Busfahrt sind wir in Steeg angekommen, die Räder sind schnell ausgeladen und schon geht es los! Zunächst erwischen wir den Wanderweg Lech-Steig und fahren ganz nah am Fluss entlang durch Wälder und Unterholz, bis die ersten Regentropfen fallen. Es zieht ganz schön zur, sowohl von vorne als auch von hinten., das Wetter hatten wir total unterschätzt. Der Regen wird kräftiger, ein Gewitter zieht auf. Blitz und Donner folgen ganz schnell aufeinander und uns ist mulmig zumute.

      Was tun? Warten auf besseres Wetter? Ein Blick auf den Regenradar zeigt, dass es allenfalls noch schlimmer werden würde. Also Regenjacken an, Augen zu und durch. Wir treten in die Pedale und brauchen geschlagene 1:40 Stunden bis wir tropfnass und dreckverspritzt das Wohnmobil erreichen. So schade, ich hätte so gerne unterwegs Bilder geschossen, wir sind durch herrliche Landschaften und an uralten Häusern vorbeigefahren, doch daran war nicht zu denken.. Das einzige Ziel war einfach anzukommen. Das haben wir am Ende auch glücklich und erschöpft geschafft! Für mich war es dennoch ein wunderschönes Abenteuer.
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    You might also know this place by the following names:

    Steeg, Штег, سٹیگ, 施特格

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