Azerbaijan
Zaqatala Rayon

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6 travelers at this place

  • Day170

    Ankunft in Aserbaidschan - Zaqatala

    February 28 in Azerbaijan ⋅ ⛅ 10 °C

    Der Grenzübergang von Georgien nach Aserbaidschan verlief relativ reibungslos. Ich fuhr von Lagodheki mit dem Taxi zur Grenze. Dort ging ich zu Fuß durch die ganzen Kontrollen. Dadurch, dass es draußen warm war, ich aber sehr bepackt war und meine dicke Winterjacke anhatte, zeigte das Fieberthermometer der Grenzpolizei 37 Grad an. Deshalb rückte eine Arzt an und maß mehrmals mit 3 verschiedenen Thermometern meine Körpertemperatur und außerdem meinen Blutdruck. Das war mein erste Konfrontation mit Corona-Schwierigkeiten. Letztendlich beschloss der Arzt, dass alles ok seit. Ich musste diesbezüglich dann noch etwas unterschreiben und durfte nach insgesamt einer Stunde einreisen.

    Auf der anderen Seite des Grenzübergangs warteten gleich mehrere Taxis und ich fuhr nach Zaqatala. Eine kleine, nette, unaufregende Stadt, in der ich sogleich die wahnsinnig tolle Gastfreundschaft der Aserbaidschaner kennenlernen durfte:
    Ich besorgte mir sofort eine Simcard. So ereignete es sich, dass ich in diesem Laden eine Stunde in der Küche saß und Tee trank. Die Besitzer kauften extra noch Kekse für mich ein. Tee trinkt man in Aserbaidschan nämlich nicht ohne Süßkram dazu. Traditionell nimmt man auch einen Löffel Marmelade in den Mund und trinkt dann Tee (gleichzeitig).
    Wenn ich nicht genau wusste, in welchen Bus ich steigen musste, wurde ich zu dem richtigen begleitet.

    Mit Russisch kam ich hier nur teilweise weiter. Aserbaidschanisch ist der türkischen Sprache sehr ähnlich.

    Das Müll- und Hygiene-Problem machte sich allerdings auch in diesem Land extrem bemerkbar. Flüsse und Landschaft waren katastrophal zugemüllt. Die Leute verbrannten ihren Müll im Garten oder auf der Straße.
    Das passierte meistens am Abend und ich konnte kaum atmen. Ich glaube jeder kann sich vorstellen, wie es riecht, wenn Plastik verbrannt wird...
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  • Day1

    Lagodekhi National Park, Georgia

    August 8, 2019 in Azerbaijan ⋅ ☁️ 29 °C

    Georgian national park preserving the natural forest of the region, located in the east of the country, just a few miles from the border with Azerbaijan. The pictures are pretty self-explanatory. However, the river pictures might need a bit more. The first of these shows the "bridge" over the river. It is a big log (pretty much a whole tree, really) that has a jerry-rigged rail. I hadn't seen anything like this railing. Next is a downward picture where the rail and the log are visible. Last is a look downriver from the center of the bridgeRead more

  • Day92

    4. Etappe Lagodechi - Zaqatala

    May 20, 2018 in Azerbaijan ⋅ 🌙 17 °C

    In Lagodechi ist, wenn man nach Kaffee sucht, ein Starbucks eingezeichnet. Da scheinen einmal Aufkleber von einem Laster gefallen zu sein. Außer dem Originalsymbol und der Tatsache, dass ein wirklich guter Kaffeeautomat vor der Tür steht, hat dieser Laden aber nichts damit zu tun. Auf einer Mauer haben wir mit Kaffee, Brot, Käse und Obst am Morgen vor der Tour ein top Frühstück abgehalten und währenddessen tatsächlich einen anderen Reisenden kennen gelernt. Ein Holländer, der eine Doku über Georgien gesehen hat und allein das Land via Machutka (so heißen die Kleinbusse hier) bereist. Er hat sich gefreut, andere zu treffen und mal ein wenig zu quatschen und wir uns auch.
    Nach unserem ausgiebigen Frühstück sollte es dann endlich mal los gehen. Dann war da noch ein kleines Stadtfest, das besichtigt werden musste, so richtig hatten wir nach der Tour am Vortag noch nicht wieder Lust. Der nächste Stopp war dann auch nicht weit. Die Grenze zu Aserbaidschan. Tschüss Georgien!
    Auf dem Schild, das auf die Grenze hinweist, steht riesig: Azerbaijan Border - Good luck. Also noch schnell nachgeschlagen, was Hallo auf aserbaidschanisch heißt (Salam) und dann viel Glück.
    Die Fahrräder wurden etwas kritisch beäugt, die Rucksäcke mussten durch den Scanner und man wollte einmal alle Fahrradwerkzeuge sehen. Das Online-Visum hatten wir zum Glück rechzeitig beantragt und ausgedruckt mit. Dann ein Foto an Fenster 1 und die Pässe nochmal bei Fenster 3 reinreichen und fertig. Also Glück gehabt :)
    Der erste Eindruck war dann hervorragend. Viel weniger Verkehr, keine total bekloppten Überholmanöver von Leuten in kaputten Klapperkisten und eine super gute Straße. In Aserbaidschan fahren fast alle das gleiche Auto in verschiedenen Farben. Einen Lada im zeitlosen Design. Alle Leute waren super herzlich und fröhlich uns zu sehen. Viele Salams von allen Seiten. Bis zum Simkartenkauf. Da hat uns einer so richtig schön über den Tisch gezogen. Und erst war Babs richtig sauer und später auch Flo. Das Thema verfolgt uns. Und irgendwie hat es den ersten Eindruck getrübt.
    In Zaqatala sind wird ins beste Hotel am Platz (durchaus gut bezahlbar) und haben aserbaidschanischen Standard kennen gelernt. Hier ist alles echt noch eine ganze Ecke einfacher als in Georgien. Das Essen schmeckt aber auch hier!

    Geplant 45km
    Gefahren
    Time 3h8m
    Avg 14,1 km/h
    Max 39,3 km/h
    Dst 44,47 km
    Bedeckt, eher kühl leichte Nieseltropfen ab und an
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Zaqatala Rayon

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