Belgium
De Haan

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Travelers at this place
    • Day31

      Belgien

      October 3, 2021 in Belgium ⋅ 🌧 12 °C

      An der belgischen Küste verbringe ich 4 Nächte auf einem Camping. Am ersten Tag fahre ich nach einem Blick auf die Wettervorhersage für die nächsten Tage relativ spontan nach Brügge. Zuerst schaue ich mich selber etwas um, probiere mich durch die belgischen Spezialitäten und mache dann noch eine Free Walking Tour. Das Städtchen ist wirklich sehr hübsch, aber auch suuuper touristisch. Gefühlt besteht es eigentlich nur aus Schoggi-, Bier-, Waffel- und Pommes-Shops.

      Die nächsten 2 Tage ist das Wetter richtig mies: Es stürmt und regnet fast durchgehend. 🌬️⛈️ Die trockenen Zeitfenster nutze ich für Spaziergänge am wirklich wunderschönen Sandstrand bzw den Dünen der Nordsee. Ansonsten gibt es immer noch einiges zu Organisieren und das Chillen darf natürlich auch nicht zu kurz kommen 😉 Ausserdem schmeisse ich zum ersten Mal die Heizung an. 🔥

      Am Donnerstagmorgen mache ich mich früh auf den Weg nach Gent, wo ich Kari für den Tag auf einem Parkplatz abstelle. Ich mache auch hier die Free Walking Tour und lerne dabei eine junge Solothurnerin kennen, mit der ich danach noch Zmittag esse und etwas rumlaufe.
      Gent gefällt mir um einiges besser als Brügge: Brügge ist vielleicht noch etwa pittoresker, aber in Gent leben auch wirklich Einheimische und die Tourist:innen sind definitiv in der Unterzahl. Hier hat es neben den wunderschönen Gebäuden auch sehr viele Bars und man merkt, dass es eine Studentenstadt ist.

      Am Nachmittag fahre ich dann noch etwas weiter nach Brüssel an den Flughafen, wo Kari ein paar Tage auf dem Langzeitparkplatz stehen darf, während ich einen kleinen, autofreien Wochenendtrip mache. 🎡🙊
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    • Day1

      De Haan

      April 27 in Belgium ⋅ ⛅ 10 °C

      Strand .... Meer... blauer Himmel ... Sonne satt ....
      Nach kurzem hallo bei Natalie nutzen wir gleich das schöne Wetter und fahren im offenen Cabrio zum Standörtchen De Haan, auf Empfehlung von Nathalie der schönste der nahegelenden Strand-Ort. Schuhe aus , Sand zwischen den Zehen und Wind im Haar, tapfer die Füße ins Wasser gesteckt , ist gar nicht schlimm kalt .
      Ein Spaziergang durch den Seeort aus dem ausklingenden 19. Jahrhundert, viele schöne Villen dann lecker gegessen !! (Austern und Steak Tatar, das gibt's auch nur im Urlaub !!)
      Zurück zum Auto im Sonnenuntergang mit Kitesufern im Meer , irre , das muss kalt sein !!
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    • Day4

      4. Tag: Nieuwpoort

      April 21, 2019 in Belgium ⋅ ☀️ 19 °C

      Heute Morgen kamen wir beide nicht so früh aus dem Bett, und so sind wir gegen 11 Uhr mit der Tram nach Nieuwpoort gestartet. Die Tram fährt die ganze Zeit an der Küste entlang - so haben wir große Teile der Küstenabschnitte sehen können und waren gar nicht begeistert. Die ganze Küste ist mit hässlichen Hochhäusern zugepflastert - für uns unvorstellbar, was an diesen Küstenabschnitten reizvoll sein soll?? Für uns jedenfalls nichts.
      Nach ca. 1 h in Nieuwpoort angelangt haben wir das Städtchen erkundet...was soll ich sagen, eigentlich bis auf den Küstenstreifen recht langweilig. Aber auch hier wieder milliuuuunen Leut.....wahnsinn.
      Positiv zu erwähnen war die nette Taverne gegenüber der Kirche wo wir noch eine kleine Rast eingelegt haben und - richtig! - ein belgisches 🍺 probierten...ein Hommelchen - lecker 😋

      Der Strand ist wirklich schön und sehr breit - bestimmt 100 Meter bei Ebbe. Nachmittags auf der Heimfahrt war er dann bei Flut vielleicht noch 30 Meter breit 😲.
      Verrückt, dass der Strand bei den Touristencentren so voll und parcelliert ist und 300 m weiter alles leer?!

      Nach einer weiteren Stunde Heimfahrt hat uns die Sonne echt etwas mitgenommen und wir sind zurück zum Platz. Hun eisch´n Duuscht!
      Also schnell vor´m kochen ein Belgisches 🍺 probiert - ein Kwak...auch sehr lecker 😄
      Anja hat sich zwischenzeitlich um den Wein gekümmert während ich ein opulentes Mahl gezaubert habe: Italienische Teigspezialitäten - sprich Nudeln mit Spiegeleiern.
      Zum Nachtisch haben wir Osterhasi geschlachtet 🤭

      Soviel Essen macht echt durstig!
      Aber bevor ich noch was trinken durfte hat mich Anja in die Dusche geschickt 😨

      Wieder sauber, haben wir uns vor Karli platziert und.....richtig! Endlich mal ein belgisches 🍺 probiert:
      ein Trappistes Rochefort - auch wieder so ein mageres Mönchs- und Klosterbier mit schlappen 9,2%.
      Die Mönche wussten schon was hilft 🤯 auch wieder sehr lecker.
      Im Anschluß noch die Querprobe mit einem Tripel Karmeliet. So langsam mache ich mir Sorgen - das schmeckt sogar Anja 😵. Milde 8,4% bei vollem Geschmack; sag noch einer, die Belgier können nix!
      So - jetzt spielen wir noch ne Runde Karten und ich muss mich wahrscheinlich nachher mit ein paar Stubbis begnügen und schlafen gehen.....
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      Traveler

      Gelungener, erster Trip mit Karli, bei traumhaften Wetter 👍

      4/22/19Reply
       
    • Day4

      Tag 4

      June 10, 2019 in Belgium ⋅ 🌧 14 °C

      phhuu Glück gehabt Belgien...
      Nach einem eher entäuschenden Start gestern, hat dir heute die fahrt nach Brügge den A**** gerettet. 😅
      Soviele Eindrücke in nur ca 100km (welche wir ausschliesslich Überland zurücklegten) . Die Landschaft, vorallem die Anbaufelder, brachten uns immer wieder zu WOW Momenten (die komischen Vollmuskulösen Kühe machten uns jedoch eher Angst🤣🤣) . Soviel verschiedene Bauten innerhalb kurzer Strecke, eindrücklich.

      Brügge, WOW!!😍 und danke liebes Wetter. 🌤️🙌Eine sehr Empfehlenswerte Stadt, wo man unbedingt eine Bootstour machen sollte.
      Wunderschöne Häsuer bis ins 12te Jahrhundert zurückreichen.
      Und die Versuchungen an jeder Ecke... Schoggi, Waffeln und und und🤤🤤

      Küste von De Panne bis De Haan, nicht gerade besonders.. alles total verbaut..

      Morgen gehts los in die Niederlande 🇳🇱
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    • Day1

      1. Tag: Anreise und De Haan

      April 18, 2019 in Belgium ⋅ ⛅ 21 °C

      1. Pössl Tour

      Heute sind wir also um 15.15 Uhr bei strahlendem Wetter und Temperaturen von gut 20 Grad zu unserer ersten Tour mit unserem Pössl gestartet.
      Nach einigen Staus kamen wir doch relaxt um 19.50 Uhr am Ziel Camping Ter Duinen an.
      Leider fehlte uns die Zeit, etwas abseits der Autobahn zu fahren um Belgien vielleicht mal von einer anderen Seite kennen zu lernen; doch dazu gleich mehr.
      Es ist schon erstaunlich, was der 3 Liter Motor mit den 3,5 t Gewicht anstellt. Er fährt sich spielerisch und mit Tempomat im Berg bleibt er konstant auf Linie! Ich gerate richtig ins Schwärmen für das Motörchen😄. Unser Durchschnittsverbrauch lag bei 9,2 l/100km bei Tacho ca 115km/h (gemessen ca. 107km/h) Reisegeschwindigkeit. Sehr entspannt und nicht zu laut. Die Klappergeräusche unter´m Beifahrersitz sind beladen nicht mehr aufgetaucht.

      In der Nähe von den Haan fuhren wir von der Autobahn ab und sahen wirklich ein viel schöneres Belgien: alles sehr gepflegt mit vielen hübschen Backsteinhäusern- wirklich sehr nett.

      Am Campingplatz Ter Duinen angekommen, wurden wir auf eine große Wiese geschickt.
      Nach anfänglichen Überlegungen zur Ausrichtung des Pössl- damit wir noch ein paar Sonnenstrahlen einfangen- haben wir Strom angeschlossen, Tisch und Stühle aufgebaut und das neue Familienmitglied, unseren “Son of Hibachi“ angefeuert 😉.
      Nach sage und schreibe 10 Minuten hatte ich mein erstes Bier geöffnet und mit Anja und dem Pössl-Sekt auf unseren Urlaub angestossen.
      Ca. 20 Minuten später konnten wir Steaks und Würstchen vom Grill mit mitgebrachtem Salat genießen- sehr lecker, der Sohn hat seine Aufgabe gut gemeistert 👌.

      Nun lag eine entscheidende und schwerwiegende Frage vor uns, die uns auch für eine Zeit Beschäftigten sollte:
      Wie soll unser Pössl-Baby denn nun heißen, der kleine?

      Nach längerer Beratung durch den Familienrat haben wir uns auf “Karli” geeinigt - sehr treffend, wie ich finde!

      Standesgemäß wurde der Pössl dann mit original Pössl-Sekt auf Karli getauft.
      Die wichtigste Tagesaufgabe war geschafft! 🚐

      Nun ging’s daran das Umfeld zu erkunden; nach 10 minütigem Fußmarsch waren wir am sehr großen Strand angekommen.
      Das Erkunden desselben wollten wir uns aber für den nächsten Tag aufheben, da es mittlerweile schon nach 21 Uhr und dunkel war.

      Ich hatte allerdings noch das Verlangen nach einem kleinen Schlummertrunk und so sind wir noch in die Campingklause eingekehrt, wo der Wirt mit der überwiegend älteren Besucherschar ein Bingospiel celebrierte - dem Wirt stand echt der Schweiß auf der Stirn 😂.

      Nun hatten wir die Qual der Wahl bei den Getränken. Anja blieb sicherheitshalber beim Weißwein; ich machte es mir zur Aufgabe die umfangreiche Bierliste von hinten aufzurollen...🍺
      Bobby wurde wieder mal von allen bewundert und eine angetrunkene Belgierin fragte mich zu ihm aus 🤦🏻‍♂️.

      An der Theke kam ich mit einem nach Belgien emigriertem Aachener Rentner ins Plaudern; glücklicherweise- konnte er uns als Dauercamper umfangreich und in allen Details berichten (🤪), wann der Bus nach Brüssel und die Tram an der Küste entlang fährt.
      So können wir Karli stehen lassen und entspannt öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

      Nachdem ich die ersten beiden Biere probiert (übrigens echt lecker) und mit dem Dauercamper noch ein Bier geschnappt habe, ging’s ins Bett- wir waren auch echt müde!
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    • Day3

      3. Tag: De Haan

      April 20, 2019 in Belgium ⋅ ☀️ 17 °C

      Nach einer phantastischen Nacht - echte 9 Stunden geschlafen - sind wir gegen 8.30 Uhr aufgestanden.
      Und was machen wir Jäger dann? Wir laufen 1,5 km in den nächsten Supermarkt um das Wild für´ s Frühstück zu erlegen 🐗.
      Dann einem endlosen Marsch im Wildergebiet angekommen haben wir mal einen richtigen schönen Touristennepp erlebt - 12 € für 12 halbe Liter stilles Wasser - alter Falter, nur so kommt man zu was!
      Körnerbrötchen für 1,60 € ; kann man mal machen 🤬

      Jetzt rächt sich, dass wir nicht gerade zum nahegelegenen Aldi & co. gefahren sind....

      Nach einem opulenten Frühstück ging’s Richtung Strand - der ist wirklich wahnsinnig schön und breit.
      Wir sind dann nach De Haan marschiert - ca. 4 km - und haben uns den Haan mal angeschaut.
      Sehr schön aber waaaahnsinnig touristisch. Da sind jetzt schon milluuuunen Leut....wie soll’s da bloß im Sommer zugehen? Auf jeden Fall wissen wir jetzt, wo wir im Sommer keinesfalls hinfahren 🤣.

      Nach dem wir es mal richtig krachen gelassen haben und ein paar Pflaster für 5,10 € gekauft haben, hielt die Urlaubskasse nur noch für ein kleines Trappisten-🍺 und ein Radler her. Schwamm drüber - also wieder nach Hause zu Karli.
      Keiner hat sich mehr gefreut als Bobby - der war echt fertig.
      Na gut; so ein bisschen habe ich mich auch gefreut die am Morgen erlegte Beute zu probieren. Ich könnte mich glatt an das Belgische Bier gewöhnen 🤪...

      Im Anschluss haben wir uns etwas von den Strapazen des Tages erholt und uns vor Karli in die Sonne gefläzt - herrlich👌😎☀️

      Nachdem ich dann noch ein Stündchen Matratzenhorchdienst absolviert habe, gingen wir zum Grillevent, welches die Campingklause veranstaltete.
      Wir hatten ein recht gutes Barbecue vor der Campingklause und ich bin auf der Bierkarte 2 Plätze nach oben geklettert ; allerdings war die Veranstaltung auch schon nach der Nahrungsaufnahme beendet, da es echt kalt draußen wurde und so gar keine Gesprächspartner für uns da waren - geschätzter Altersschnitt lag bei Ende 60 👵🏻.

      Also sind wir wieder zu Karli und haben uns noch einen Film angeschaut und den Restlichen Abend mit einem Glas 🍷 ausklingen lassen....
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    You might also know this place by the following names:

    De Haan, D'n Aone

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