Belgium
Polygoon van Zonnebeke

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7 travelers at this place

  • Day2

    Tag 2

    July 18 in Belgium ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einem leckeren Frühstück ging unser zweiter Tag entpannt los. Aber auch nur die ersten Kilometer, 50% Strasse (Feldweg), 50% Schotter.

    Astrein! Wir haben richtig Strecke gemacht, es hat nur so gestaubt. Leider geht der TET an einigen Stellen zum Beispiel in eine Sackgasse, man durchquert Bauernhöfe und findet sich dann auf einem Singletrail wieder. Aber sowas von Singletrail, das man in der Spur bleiben sollte. Links und rechts Stacheldraht, eine Wurzel über die man eigentlich drüber springen sollte usw.
    Wir haben unsere Motorräder heute insgesamt 5mal abgelegt. An sich kein Problem. Aber die Motorräder finden das nicht so klasse. Gut, wir haben beim ewigen Aufheben echt ordentlich geschwitzt. Die Motorräder quittierten, bei Klaus: abgebrochener Kupplungshebel, verdreckter Bremslichtschalter hinten (nach Fehlersuche und Reinigen wieder o.k.), Wackelkontakt am Bremshebel mit Dauerleuchten des Bremslichts.
    David: Tourenscheibenhalterung gebrochen.

    Wir haben nach diesen Faux-pas erkannt, das wir das mit den grossen Maschinen so nicht wollen.
    Ich hätte gern meine kleine 350er racing hier. Da waere das alles nicht so schlimm.
    Fazit: kein TET mehr mit den GS.
    Wir entschliessen uns, Nebenstrassen durch Adventure routing von Garmin auszuprobieren. Keine ellenlange Landstrassen, eher Nebenrouten.

    Nachdem wir das Waterloo Memorial besichtigten nächtigen wir heute in Waterloo.
    Die Motorräder stehen im Hotelhof und wir besuchen den Griechen im Ort.

    Yammas!

    Was bleibt:
    Die Belgier, die uns begegneten, waren durchweg sehr, sehr freundlich!
    Hundehalter
    Reiter
    Bauern
    Jogger
    Mountainbiker
    Passanten
    Rennradfahrer
    Man grüsst sich, hält den Daumen hoch und schenkt sich ein Lächeln (unser Lächeln war wegen des Helms nicht sichtbar, aber da). Man gibt sich Platz, für die Pferde hiess es für uns Motor aus und warten. Alles eine Frage des Respekts.

    Da können sich die bornierten Deutschen mal eine Scheibe abschneiden.
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  • Day7

    Polygon Wood Cemetery, Zonnebeke

    September 2, 2017 in Belgium ⋅ ☀️ 15 °C

    We spent the day in Belgium today travelling between various cemeteries and war memorials related to my grandfather and his two brothers who fought in WWI in this area. My grandfather's brother, Charles Duncan, was in the 52nd Battalion. He was involved in the battles of Polygon Wood, Ypres and Messines. He was killed in action on the 23rd September 1917 on his 21st birthday. A bomb landed in the gun post he and four others were manning. All were buried in the trench by the bomb and his remains were later exhumed and transferred to Bedford House Cemetery, Belgium.

    So with that being the back story for today, I have split the journey into each of the places we visited in Flanders, the first being Sanctuary Wood Memorial Cemetery with a memorial to the Australian 5th Division. Of the 2,100 soldiers buried here, only about a quarter are identified. The surrounding wood was peaceful and squirrels were running between the graves. It is here Kate started her sketching activities.

    Across the road is another smaller cemetery and what is incredible about all of the cemeteries we visited is how they adjoin the farms around them. This one had a donkey and chicken run on one side, a house and corn fields surrounding the rest.
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You might also know this place by the following names:

Polygoon van Zonnebeke

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