Belize
Caye Caulker

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47 travelers at this place:

  • Day178

    Unser Aufenthalt in Caye Caulker startet mit Stunk. Es stinkt auch nach Seegras, aber das ist eine andere Geschichte. Also eigentlich haben wir schon Placencia mit Stunk verlassen. Streit Nummer drei verrät die Statistik. Diesmal wissen wir auch noch wieso, aber das würde hier zu lange dauern. Es ging grob zusammengefasst um meine unterdurchschnittliche Durchschnittlichkeit. Oder so ähnlich. Der Zustand hielt aber erwartungsgemäss nicht lange und anstatt vernünftig zu handeln und uns umgehend zu trennen, haben wir uns völlig überraschend für Frieden und Liebe entschieden. Süss, nicht? Nach Seegras stank es aber auch danach noch. Caye Caulker ist eine farbenfrohe Ferieninsel, die mehr Urlauber als Reisende beherbergt. Uns ist das egal. Eigentlich gefällt mir der Gedanke sogar. Ich bin arbeitslos und erhalte keinerlei finanzielle Unterstützung von Bund, Kantonen oder sonstigen Einrichtungen. Also kann ich auch Urlaub in der Karibik machen. Und zwar so viel ich will! 

    Unser Plan für die drei Tage umfasst Chillaxen, Schnorcheln und Tauchen. Ach ja, und lecker Essen. So verschlägt es uns am ersten Abend in die Bondi-Bar. Wings-Night, Baby! Ich starte mit vierundzwanzig Stück und allen erhältlichen Saucen. Ok, wir. Sue scheint auch etwas essen zu wollen. Also gut. Mein persönliches Ziel bleiben aber die zwanzig Stück. Mal überlegen was wir denn am heutigen Tag schon hatten? Ausser Sex. Hm, let’s see. Einen Bagel, zwei Früchte und zwei Eier. Dann müssten zwanzig „Flügeli“ doch drin liegen. Ok, da waren noch die ganzen Drinks. Happy-Hour war auch schon und ich bin froh, dass ich sitze. Trotzdem, zwanzig schaffe ich! Wings for President!! Die erste Platte ist nach zehn Minuten Geschichte. Wie bei mindestens einer anderen Aktivität, bin ich auch hier schneller als Sue. Genau, beim steil bergauf Wandern. Bilanz? 14:10. Ungefähr. Und satt. Aber Ziel bleibt Ziel und das soll man nicht aus den Augen verlieren. Neben einem weiteren Local Rum ordere ich die fehlenden sechs Wings. Wäre ja gelacht, wenn ich die Zwanzig nicht voll kriege. Habe schliesslich auch den Bachelor, ein MBA in International Business und letzte Woche einen Klimmzug geschafft. Gut, das Ganze mich jeweils auch. 

    Und so ist es auch mit den verdammten Wings. Das ändert auch Service-Mama nicht, die uns beim Abräumen für das Geschaffte grossen Respekt zollt. Gegen den einsetzenden Verdauungsschmerz könnte eine dicke Zigarre und ein Becher Merlot helfen. Wer weiss? Leider verkaufen die hiesigen Läden - allesamt in chinesischer Hand - aber nur offensichtliche Fake-Cohibas. Und trotzdem, wenn ich diese Phallus-förmigen Lippen-Stimulatoren mit ihren gelb-goldenen Glitzer-Bändchen so sehe, kann ich irgendwie nicht widerstehen. Das Teil könnte ja trotzdem lecker sein. Fake hin oder her. Sue geht mit ihren stinkenden Menthol-Ziggis auf Nummer sicher. Und ja, was soll ich sagen? Die Insel ist nicht auf meiner Seite und die Fake-Zigarre gänzlich ungeniess- beziehungsweise -rauchbar. Weshalb die fünf Stutz nach drei knappen Zügen auch schon wieder im Meer versenkt werden. Die Belize-Cohiba hat damit den Jane Seymour Diamanten als schlechtestes Investment in meinem Portfolio abgelöst. Gott sei Dank hatte ich Marc nicht an meiner Seite, wir hätten den Triaden bestimmt die ganze verdammte Kiste abgekauft!

    Nach der gestrigen Zigarren-Pleite freuen wir uns auf einen abwechslungsreichen und am Vortag gebuchten Schnorchel-Ausflug. Doch völlig unerwartet, ohne Vorwarnung und aus heiterem Himmel werden wir am Morgen mir nichts dir nichts fallen gelassen. Fuck you! Entschuldigung, „gohts no“?! Wobei, nein, fuck you! Sue hat Tränen in den Augen, als Häuptling Arschpfeife uns erklärt, dass er ausser uns nur diese Zehner-Gruppe hat, die schon früher einmal mit ihm gebucht hat und es für uns keinen Platz hat auf dem Boot. Und ein zusätzliches Boot nur für uns Erstbucher lohnt sich ganz einfach nicht. Ich peitsche dich gleich mit deinen Dreadlocks aus! Dass mich Sue’s nach aussen getragene Verletzlichkeit irgendwie erregt, lasse ich mir in dem Moment natürlich nicht anmerken. Niemand bringt die kleine Sue zum Weinen! Ausser mir! 

    Nach einer kurzen Musterung der Anwesenden und Herumstehenden, schätze ich meine Chancen bei einer physischen Auseinandersetzung mit den ganzen Rastafaris als marginal ein, worauf wir den Scheiss-Laden mit gesenktem Kopf und mehr oder weniger wortlos verlassen. Wir finden in Keith von Stressless Tours allerdings schnell einen grossartigen Ersatz und verbringen einen fantastischen Tag auf und im Meer. Auch wenn wir das ersehnte Manatee nicht zu Gesicht bekommen, erweitern die Sichtungen des ersten Seepferds und des schönsten Oktopus die Liste unserer bisherigen Reise-Highlights. Der Schnorchel-Tag ist lang und wir kommen erst kurz nach Fünf zurück. Das Office des Tauch-Centers, bei dem wir uns für zwei Dives tags darauf angemeldet hatten, ist bereits geschlossen. Zum Glück schleichen aber irgendwo noch zwei Flaschen-Träger herum, die uns auf Nachfrage den gewünschten Dive um 09:00 bestätigen. Ich freu mich.

    Der nächste Morgen. Voller Vorfreude tänzeln wir zu imaginärem Reggae die zehn Minuten zum Dive-Center, nur um einen Moment später von Rasta-Ramona im Stil von Häuptling Arschpfeife erneut ausgeladen zu werden. Jemand hätte die Grippe bekommen und die Gruppe sei nicht mehr gross genug. Würde sich nicht lohnen für sie. Was ist bloss mit dieser scheiss Insel los? Würde ich über die finanziellen Mittel verfügen, ich würde die ganze verdammte Insel kaufen und alle entlassen! Vielleicht mal mit Miro reden. So führt man doch keine Geschäfte! Wir buchen bei dir und nicht bei einem deiner lästigen Konkurrenten und du lässt uns am Morgen einfach hängen, ohne die Chance bei einem der besagten Konkurrenten aufzuspringen, da deren Boote den Hafen bereits in Richtung Riff verlassen haben? Juristen haben dafür einen Begriff: „zur Unzeit“! Unzeit!! Ich könnt schon wieder kotzen, habe aber erneut keine Tüte zur Hand.

    Nach einer Reihe wild zusammengewürfelter Kraftausdrücke und völlig gerechtfertigter Beleidigungen, verlassen wir auch diesen Kack-Laden als unverdiente Verlierer. Schon wieder - und wie England an der WM. Nach dem wenig royalen Abgang machen wir es dann einfach wie all die volltrunkenen und zugekoksten Amerikaner hier und vergnügen uns zu laut aufgedrehtem Frank Sinatra ein paar Stunden mit und auf einem Golfkart. Ok, wir sind völlig nüchtern. Aber trotzdem cool. Und vor dem Hummer zum Dinner, verbringen wir den Rest des Tages im Koko King, dem angesagtesten Beach-Club im Umkreis von was weiss ich wie vielen Meilen. Wenn diese beknackten Tauch-Fuzzis unsere Kohle nicht wollen und Sue erneut zu Tränen rühren, finden übersäuerte Köpfe wie wir auch andere Lösungen, unser leicht verdientes Geld zu verprassen und die eingetrübte Stimmung aufzuhellen. Im aktuellen Fall neben Golfkart und Hummer in Form von eimerweise Bier und Cocktails.

    Tja, das wars auch schon mit Belize. Vorerst. Ob wir nochmals nach Caye Caulker kommen? Nein, zumindest nicht solange unser politischer und wirtschaftlicher Einfluss hier nicht dramatisch gestiegen oder die Schweiz Weltmeister ist. Dafür steht San Ignacio an der Grenze zu Guatemala noch auf unserem Plan. Aber erst in ein paar Wochen. Jetzt müssen wir los. Unser Flug von Cancun nach Kuba geht schon am Zwanzigsten und davor wollen wir ja noch die Wahlhaie rund um die Isla Mujeres mit unseren Galapagos-Lycras beeindrucken. Sofern uns denn jemand mitnimmt. Ich bin optimistisch. Sue? Sue auch.
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  • Day119

    Happy Happy Birthday!

    March 25 in Belize

    So viele guten Wünsche zum Jubelfest. Habt Dank dafür. Dann wollen wir euch auch erzählen, warum das ein ganz feiner Geburtstag war: Nach Placencia waren wir im Distrikt Toledo, haben in einer dschungeligen Lodge geschlafen, uns von Doktorfliegen beissen lassen und kleine, hübsche Maya-Dörfchen besucht. Und dann ging's auf die Insel! Wir waren schon einmal auf Tobacco Caye und schon damals hat uns dieses winzige Eiland gut gefallen weil man vom Strand losschnorcheln kann, liegt es doch direkt auf dem Riff. Unsere Cabana ist sehr hübsch und vor allem stabil gebaut 😀. Die ganze Anlage von Joe Joe's By The Reef ist toll und die Familie, die sie führt, ist lustig, nett und aufmerksam. Drei Mal am Tag klingelt die Glocke und dann gibt's Essen in geselliger Runde mit den anderen Teilzeitbewohner*innen.
    An meinem Geburtstag haben wir morgens vor dem Frühstück geschnorchelt und gleich hat mir ein blau gepunkteter Adlerrochen gratuliert, ebenfalls ein Kofferfisch, eine Pelikan-Parade und andere Wassertiere. Dann hat Steff mich im Kajak um die Insel gefahren und später wurde dann auch noch das Stand-Up-Paddleboard ausprobiert. Zwischendurch immer wieder schnorcheln und essen und abends ein Bierchen mit Julia und Dominik, die wir in der Lodge kennengelernt haben.
    Das Wetter war grandios und abends jede Menge Sterne. Was soll ich sagen, ausser dass dieser Geburtstag perfekt war!
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  • Day123

    Die Kür

    March 29 in Belize

    Zum Schluss für sechs Tage nach Caye Caulker, in unser zweites Zuhause. Auch diese Insel hat sich verändert und als wir mit dem Wassertaxi anlanden, stehen am Steg große Belikin-Schirme (das ist die nationale Brauerei) und laute Musik empfängt uns und die anderen Neuankömmlinge. Später erfahren wir, dass "Lion-Fish-Festival" ist und das ist eigentlich eine gute Sache. Örtliche Guides versuchen so viele Rotfeuerfische wie möglich zu töten und diese werden dann gebraten, gesotten, gewürfelt und gegrillt. Da sie keine natürlichen Fressfeinde haben und das Riff zerstören, sind sie hier nicht willkommen.
    Ansonsten auch hier viele neue Hotels, Läden, Kneipen usw - das übliche Bild. Auf "unserer" Seite der Insel allerdings ist fast alles wie immer, ausser dass sich der letzte Hurricane ordentlich Strand geholt hat. Wir schnorcheln am Tag und im Dunkeln, gehen tauchen, besuchen das kleine Seepferdchenreservat, essen köstlich, fahren Fahrrad, besuchen eine neue, furchtbare Strandanlage, schwimmen, faulenzen in der Hängematte, plaudern mit alten Bekannten, fahren mit dem Katamaran raus, trinken morgens Kaffee und Tee auf unserem Lieblingssteg und bewundern dabei den Sonnenaufgang und so einiges mehr.
    Dabei fühlt es sich heimelig und richtig an, genau hier diese unglaubliche Reise zu beenden.
    Das war's.
    Morgen fliegen wir zurück!
    Alles weitere dann persönlich in Bälde!
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  • Day21

    Caye Cualker

    May 15 in Belize

    So this is a weird place. The vibe on the surface is pretty laid back, but it appears that a lot of the local men are here running away from something on the main land. Lots of white business owners and everyone else working for them. Times have not changed!
    That said, it was a fun place to have my birthday, all day drinking of course, ending in a game of dice and a mega strong bottle of Mezcal!
    Went and did a smirking tour on the 14th, which was great. Some Aussies with us said it was way better and clearer than the great barrier reef in the state it is now. Saw a manatee, some sting rays, an eagle ray, all the good stuff really.
    This, me and Aussie Will are making a break for it as we are not down with he vibe. Going to try and get to San Pedro Sula in Honduras, and then on to Utila in the next few days. Time to get my dive on!
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  • Day11

    Chilling with the blue!

    January 13, 2017 in Belize

    Relaxing day today and these are some of my favourite days.

    Walked around town stopping in various spots just staring at the ocean - various photos of my chill zones attached.

    Got a chicken egg and cheese flapjack from a little place run by two women for breakfast. So cheap and so filling it was breakfast and lunch.

    Had such a lovely day. For dinner I went back to the street vendor and then for dessert I wanted to try the key lime pie from a women who sells slices of homemade cakes and desserts outside het home but she had sold out. Disappointed! But good for her!Read more

  • Day10

    One with the sea in Caye Caukler

    January 12, 2017 in Belize

    A fantastic day snorkeling. Whilst the reef wasn't very colourful the fish, giant sea turtles, sting ray and nurse sharks that we swam with were incredible! A real highlight.

    Wish I had had an underwater camera but on the other hand that would take you away from being in the momentl.

    This time with the sea turtles you were really close in crystal clear water and I got to do a mermaid dance (over under and beside it) with one of them as it swam around. I had to make sure I didn't touch it. Such docile and beautiful creatures. Although I did see one get very annoyed with a smaller mate knocking it until it swam away! I guess we all have days where alone time is required!

    There were quite a few sting rays as well but the turtles got my attention every time!

    I was so absorbed everyone else was back on the boat and one of the crew had to come and get me!

    Next was the sharks and how exciting was that! There were so many of them and schools of colourful fish swam around you. Once again could have stayed there for ages.

    We also saw a ship wreck which was interesting - apparently it was carrying cement power and in a storm it got wet and the extra weight sank the ship!

    We even saw Dorie from Finding Nemo and the elusive angel fish which is on the Belize dollar.

    At night we went for a stroll down the main street and for dinner had a burrito from a street vendor where all the locals were going. $1.75 and it was huge with lots of filling.

    Next I decided I would check out the local reggie bar which opens at midnight! I had arranged to meet some of the group after they finished having drinks at the Sports Bar. Yes the name pretty much sums it up and its for tourists only altough the young Belize men hang out there as well then move onto the reggie bar.

    The Belize men are very 'attentive' and marriage proposals are common. And if you can't get picked up at a bar in under a minute then there must be something wrong with you.

    So we get to the reggie bar and every drunk backbacker who is staying on the island is there. Lots of dancing and they had the cool bar swings.
    I lasted about half an hour! But at least I checked it out, had a drink, a dance and declined three belizian men. Not bad for half an hour.

    The little shack was snorkeling headquarters and the big plastic bottle contains a stable on the island - rum punch! Lastly thats my travel buddy from the tour at the street vendor!
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  • Day114

    Caye Caulker, Belize

    February 8, 2017 in Belize

    To say we went to Belize is a lie. In fact, we're doing our best to avoid it. We've been warned of dangers many times and it only takes a quick scroll through the local rag to make that assertion yourself. Instead, we'll stick to the touristy hot spot of Caye Caulker.

    Caye Caulker is a tiny island off the east coast of Belize, barely above sea level and  protected from the trades by the mesoamerican coral reef. The surrounding waters are super shallow, barely deep enough for the ferries and not even deep enough to swim! It's got that caribbean island feel. Time is just a distant concept, happy hour is every hour and everybody is your 'man' or 'bro' especially if you like green or white.

    We spent four nights here, getting in some serious feet up time. Our first two nights were in Pause Hostel, which clearly should be spelt Paws as it was an animal sanctuary for birds, cats and dogs - dozens of all of the above. It was a feral place; the grounds smelt like cat piss, the ocean, showers and bathroom wreeked of human waste, the room was filthy and our beds still had the previous occupants sheets on when we arrived (at night). The bathroom was disgusting, there was no hot water, the toilet had no seat and finding tp was a difficult ask. It was humorously awful until we discovered that a raw faecies were being discharged directly into the same place we were swimming. That was the straw the broke the camel's back, so we moved elsewhere.  M&N Hotel felt like a luxury hotel based on our previous experience, infinitely better with lovely staff and not only towels, but fresh towels daily. What a treat! Not to mention it was cheaper than Pause!

    We spent our days on the island wandering the streets, unwittingly in search of the finest cheap dining. There are a surprising number of bars and restuarants with quite a variation in price range and style of food. Undoubtedly best at breakfast was the local Fry Jacks hut. Deep fried corn bread/tortilla stuffed with your choice of chicken, ham, cheese, beans or eggs for a mere $1.50 US. A great start to every day! We also took delight in the local grill with unlimited rum, pulled pork buns, key lime pie and a variety of bakery treats enforced by the rising king of the donut, Scott.

    The highlight of Caye Caulker would have to be the snorkelling. We took a full day trip with the Caveman and were not disappointed. It was an eight stop affair including swims with turtles, sharks, stingrays, eagle rays and plenty of fish and coral. The biggest prize (and main reason for the trip) proved too elusive on the day - no manatees for us. I was gutted, I've always wanted to swim with these creatures but like Caveman said "you can't control mother nature!" Our final two stops were to feed the tarpon (big fish) and the kite birds. Our guides were young and fun and very efficient which was a welcome change from some, who treat you like you can't tie your own shoe. There were plenty of options for snorkel tours as there's not too much else to do in the island. The interesting thing was that the reef extents from Cancun almost to Panama but they all snorkel the same spots. Surely there's some hidden gems they're not showing the tourists?

    Caye Caulker is also one of the closest ports from which to visit the Blue Hole - a giant circular depression inside the lagoon. I would have loved to dive this or even fly over it, but at $120US it was too hard to justify. The woes of sticking to a budget...

    MERC got up and running again on the island. Still working on any measure of base fitness, I was stoked for some suuuuper flat running. Unfortunately, the entire length of the island can't have been more than about 2.5km somewhat limiting explorative distances. An intervals session was proposed at the local soccer field and for the first time in MERC history, appeared successful despite a barrage of verbal insults from the local kids. The second run more than circumnavigated the island, and almost ended in disaster for me, coming through a bout of the old Delhi belly. Almost. Things are looking up for the club!

    All in all it was a solid few days rest on the island. It took some adjusting to go back to english speaking, with accidental 'Holàs' slipping out on occasion. I'm sure, however, it'll be harder to go back to Spanish.

    We caught the ferry back to the mainland  (Belize City) which was surprisingly well run, except for the fact it was overbooked and we had to sit on the floor. From the we split Belize in two, bussing five hours due west across the border and into Guatemala. I was humoured by the emigration agent playing games on his phone whilst processing people, barely bothering to batan eyelid. Love it. We'll spend the night in Flores and set out to explore Tikal tomorrow. Fingers crossed for no rain!

    For now our biggest conundrum is whether or not to visit Honduras. Suggestions welcome!
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  • Day9

    Another country!

    January 11, 2017 in Belize

    Belize today! And from now on all the remaining countries have zika travel warnings. We leave early and take a mini van to Belize. We stopped for breakfast at this great cafe/bar in Bacalar and as you can see I had no trouble finding the perfect spot!

    Its right on a lagoon and so peaceful and relaxing.

    At the mexican border we all get out of the van get our luggage and walk through customs then get into the van and cross the border then drive through a no man's land. Then at the Belize border out again with the luggage and walk through customs. And in the heat with the queues it was exhausting.

    I asked our tour guide to show us where the mexican border actually was and he didn't know! He's mexican and supposedly one of the tour company's very knowledgeable guides! We were all
    speechless.
    So I started walking around and found it! Had to record it given it was so elusive! Photo 3.

    We got to San Pedro then caught a boat to Caye Caulker which was exhilarating. Beautiful blue ocean sitting outside on the boat with the breeze. But notice the nana scarf on my head!

    Caye Caulker is so relaxing and the water is so blue. We have three nights here which is great.

    I attend my first group dinner at a local restaurant which is much cheaper than the touristy places.

    And what does zika scared girl who has with her every conceivable mosquito bite prevention measure do on her first night?! Go out in a t shirt and cropped pants with no mosquito repellent!!

    Overall Belize is on par with any western country re its prices but you can still eat cheaply.
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  • Day262

    Beautiful Belize

    May 18, 2015 in Belize

    Belize has the second largest barrier reef in the world next to The Great Barrier Reef in Australia. The islands by the coast are absolutely amazing. It took us all day to get to Caye Caulker, but it was worth it. Met a group of friends along the ferry ride down: 2 Germans, 1 Hong Kong American, 2 Kiwis, and shared some great stories togther. Only traveling like this brings people of different background together on a small island. It is moments like this that make us smile.Read more

  • Day263

    Caye Caulker

    May 19, 2015 in Belize

    Spent half a day fishing snappers by the reefs. Our guide first went to catch some bait fish by the mangrove forests with cast nets, and then took us to 3 different fishing sites. We both caught 5 snappers and 1 ballon fish (cute little suckers that blow up into bubbles!) Cooked up the snappers in a meal for our new friend! Good times!

You might also know this place by the following names:

Caye Caulker, Cayo Corker, CUK

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