Belize
Caye Caulker

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56 travelers at this place:

  • Day98

    7.2 Bella's Backpacker Hostel

    November 29, 2018 in Belize

    Saying at Bella’s Backpacker Hostel was super nice. Totally relaxed and easy going. Easy to meet people and the islands motto “go slow” is taken very seriously.

    Walking in the streets “too fast” might cause some local dude to say something like this, with an slightly Jamaican but American accent:

    “Ma frend, don’t run so fast, you might get a ticket for speedin.”

    Isn’t that hilarious? Like the mentality of the people.
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  • Day99

    7.3 Snorkelling at the reef

    November 30, 2018 in Belize

    The Barrier Reef of Belize is the second largest in the world. Although there is the same problem as with other reefs, namely bleaching, coral death and over souring, the reef is still rich in fish and other water animals.

    Snorkelling was awesome, although it was quite cold that day.

    The sharks are not aggressive by the way.Read more

  • Day97

    7.1 Caye Caulker (Belize)

    November 28, 2018 in Belize

    First of all, Belize City is one of the ugliest places I have been to so far. I am glad that I immediately went on to get to Caye Caulker, which is an island located 30 km offshore.

    Second, the national language of Belize is English as it has been a British colonies until 1981, where it became fully independent. But people also speak Spanish and Creole, which is a mix between Spanish and English, somehow. Furthermore, people have an sort of Jamaican accent, which makes them even more likeable from my perspective.

    More about Caye Caulker in the next post.

    Stay tuned!
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  • Day174

    Caye Caulker

    October 24, 2018 in Belize

    Life is good. Island life is better.

    Diving, kayaking, and dancing on the beach at the Full Moon party to the sound of the worst DJ in the world. All shared with a really nice group of random strangers :)

  • Day2

    Caye Caulker - Belize

    May 19, 2017 in Belize

    Go slow is het motto van de mensen op Caye Caulker in Belize. Hoe langzamer je gaat hoe meer complimentjes je krijgt van deze vriendelijke mensen :-) De vriendelijkheid van deze mensen zit in hun aard, maar ook een beetje in een plantje genaamd marihuana ;-)

    We sliepen in een huisje op het terrein van Louise de meest actieve 65+er van dit eiland. We mochten fietsen lenen waarmee we over het hele eiland slowly zijn gefietst. Je kan geen asfalt vinden op dit eiland. Je kunt met een bootje over naar Koko King Beach, het paradijs op aarde 😍 Hier kun je overdag in banden op het water dobberen, schommelen met het meest fantastische uitzicht, chillen in een hangmat, volleyballen en 's avonds cocktails drinken bij het kampvuur.

    We hebben ook gesnorkeld tussen de nursing sharks, sting rays en Dora's. Er wonen ook Nederlanders op dit eiland en 's avonds hebben we gegeten bij Monique en haar Beliziaanse man echt een succes verhaal van grenzeloos verliefd :-)

    Ook hebben we de lokale rum en sports bar met de locals ontdekt. Helaas moesten we na 2 nachten dit eiland weer verlaten en zitten we inmiddels in Flores Guatemala dit verhaal in de bus te schrijven... Belize was unbelizeble. To be continued... xxx M & L & L
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  • Day178

    Unser Aufenthalt in Caye Caulker startet mit Stunk. Es stinkt auch nach Seegras, aber das ist eine andere Geschichte. Also eigentlich haben wir schon Placencia mit Stunk verlassen. Streit Nummer drei verrät die Statistik. Diesmal wissen wir auch noch wieso, aber das würde hier zu lange dauern. Es ging grob zusammengefasst um meine unterdurchschnittliche Durchschnittlichkeit. Oder so ähnlich. Der Zustand hielt aber erwartungsgemäss nicht lange und anstatt vernünftig zu handeln und uns umgehend zu trennen, haben wir uns völlig überraschend für Frieden und Liebe entschieden. Süss, nicht? Nach Seegras stank es aber auch danach noch. Caye Caulker ist eine farbenfrohe Ferieninsel, die mehr Urlauber als Reisende beherbergt. Uns ist das egal. Eigentlich gefällt mir der Gedanke sogar. Ich bin arbeitslos und erhalte keinerlei finanzielle Unterstützung von Bund, Kantonen oder sonstigen Einrichtungen. Also kann ich auch Urlaub in der Karibik machen. Und zwar so viel ich will! 

    Unser Plan für die drei Tage umfasst Chillaxen, Schnorcheln und Tauchen. Ach ja, und lecker Essen. So verschlägt es uns am ersten Abend in die Bondi-Bar. Wings-Night, Baby! Ich starte mit vierundzwanzig Stück und allen erhältlichen Saucen. Ok, wir. Sue scheint auch etwas essen zu wollen. Also gut. Mein persönliches Ziel bleiben aber die zwanzig Stück. Mal überlegen was wir denn am heutigen Tag schon hatten? Ausser Sex. Hm, let’s see. Einen Bagel, zwei Früchte und zwei Eier. Dann müssten zwanzig „Flügeli“ doch drin liegen. Ok, da waren noch die ganzen Drinks. Happy-Hour war auch schon und ich bin froh, dass ich sitze. Trotzdem, zwanzig schaffe ich! Wings for President!! Die erste Platte ist nach zehn Minuten Geschichte. Wie bei mindestens einer anderen Aktivität, bin ich auch hier schneller als Sue. Genau, beim steil bergauf Wandern. Bilanz? 14:10. Ungefähr. Und satt. Aber Ziel bleibt Ziel und das soll man nicht aus den Augen verlieren. Neben einem weiteren Local Rum ordere ich die fehlenden sechs Wings. Wäre ja gelacht, wenn ich die Zwanzig nicht voll kriege. Habe schliesslich auch den Bachelor, ein MBA in International Business und letzte Woche einen Klimmzug geschafft. Gut, das Ganze mich jeweils auch. 

    Und so ist es auch mit den verdammten Wings. Das ändert auch Service-Mama nicht, die uns beim Abräumen für das Geschaffte grossen Respekt zollt. Gegen den einsetzenden Verdauungsschmerz könnte eine dicke Zigarre und ein Becher Merlot helfen. Wer weiss? Leider verkaufen die hiesigen Läden - allesamt in chinesischer Hand - aber nur offensichtliche Fake-Cohibas. Und trotzdem, wenn ich diese Phallus-förmigen Lippen-Stimulatoren mit ihren gelb-goldenen Glitzer-Bändchen so sehe, kann ich irgendwie nicht widerstehen. Das Teil könnte ja trotzdem lecker sein. Fake hin oder her. Sue geht mit ihren stinkenden Menthol-Ziggis auf Nummer sicher. Und ja, was soll ich sagen? Die Insel ist nicht auf meiner Seite und die Fake-Zigarre gänzlich ungeniess- beziehungsweise -rauchbar. Weshalb die fünf Stutz nach drei knappen Zügen auch schon wieder im Meer versenkt werden. Die Belize-Cohiba hat damit den Jane Seymour Diamanten als schlechtestes Investment in meinem Portfolio abgelöst. Gott sei Dank hatte ich Marc nicht an meiner Seite, wir hätten den Triaden bestimmt die ganze verdammte Kiste abgekauft!

    Nach der gestrigen Zigarren-Pleite freuen wir uns auf einen abwechslungsreichen und am Vortag gebuchten Schnorchel-Ausflug. Doch völlig unerwartet, ohne Vorwarnung und aus heiterem Himmel werden wir am Morgen mir nichts dir nichts fallen gelassen. Fuck you! Entschuldigung, „gohts no“?! Wobei, nein, fuck you! Sue hat Tränen in den Augen, als Häuptling Arschpfeife uns erklärt, dass er ausser uns nur diese Zehner-Gruppe hat, die schon früher einmal mit ihm gebucht hat und es für uns keinen Platz hat auf dem Boot. Und ein zusätzliches Boot nur für uns Erstbucher lohnt sich ganz einfach nicht. Ich peitsche dich gleich mit deinen Dreadlocks aus! Dass mich Sue’s nach aussen getragene Verletzlichkeit irgendwie erregt, lasse ich mir in dem Moment natürlich nicht anmerken. Niemand bringt die kleine Sue zum Weinen! Ausser mir! 

    Nach einer kurzen Musterung der Anwesenden und Herumstehenden, schätze ich meine Chancen bei einer physischen Auseinandersetzung mit den ganzen Rastafaris als marginal ein, worauf wir den Scheiss-Laden mit gesenktem Kopf und mehr oder weniger wortlos verlassen. Wir finden in Keith von Stressless Tours allerdings schnell einen grossartigen Ersatz und verbringen einen fantastischen Tag auf und im Meer. Auch wenn wir das ersehnte Manatee nicht zu Gesicht bekommen, erweitern die Sichtungen des ersten Seepferds und des schönsten Oktopus die Liste unserer bisherigen Reise-Highlights. Der Schnorchel-Tag ist lang und wir kommen erst kurz nach Fünf zurück. Das Office des Tauch-Centers, bei dem wir uns für zwei Dives tags darauf angemeldet hatten, ist bereits geschlossen. Zum Glück schleichen aber irgendwo noch zwei Flaschen-Träger herum, die uns auf Nachfrage den gewünschten Dive um 09:00 bestätigen. Ich freu mich.

    Der nächste Morgen. Voller Vorfreude tänzeln wir zu imaginärem Reggae die zehn Minuten zum Dive-Center, nur um einen Moment später von Rasta-Ramona im Stil von Häuptling Arschpfeife erneut ausgeladen zu werden. Jemand hätte die Grippe bekommen und die Gruppe sei nicht mehr gross genug. Würde sich nicht lohnen für sie. Was ist bloss mit dieser scheiss Insel los? Würde ich über die finanziellen Mittel verfügen, ich würde die ganze verdammte Insel kaufen und alle entlassen! Vielleicht mal mit Miro reden. So führt man doch keine Geschäfte! Wir buchen bei dir und nicht bei einem deiner lästigen Konkurrenten und du lässt uns am Morgen einfach hängen, ohne die Chance bei einem der besagten Konkurrenten aufzuspringen, da deren Boote den Hafen bereits in Richtung Riff verlassen haben? Juristen haben dafür einen Begriff: „zur Unzeit“! Unzeit!! Ich könnt schon wieder kotzen, habe aber erneut keine Tüte zur Hand.

    Nach einer Reihe wild zusammengewürfelter Kraftausdrücke und völlig gerechtfertigter Beleidigungen, verlassen wir auch diesen Kack-Laden als unverdiente Verlierer. Schon wieder - und wie England an der WM. Nach dem wenig royalen Abgang machen wir es dann einfach wie all die volltrunkenen und zugekoksten Amerikaner hier und vergnügen uns zu laut aufgedrehtem Frank Sinatra ein paar Stunden mit und auf einem Golfkart. Ok, wir sind völlig nüchtern. Aber trotzdem cool. Und vor dem Hummer zum Dinner, verbringen wir den Rest des Tages im Koko King, dem angesagtesten Beach-Club im Umkreis von was weiss ich wie vielen Meilen. Wenn diese beknackten Tauch-Fuzzis unsere Kohle nicht wollen und Sue erneut zu Tränen rühren, finden übersäuerte Köpfe wie wir auch andere Lösungen, unser leicht verdientes Geld zu verprassen und die eingetrübte Stimmung aufzuhellen. Im aktuellen Fall neben Golfkart und Hummer in Form von eimerweise Bier und Cocktails.

    Tja, das wars auch schon mit Belize. Vorerst. Ob wir nochmals nach Caye Caulker kommen? Nein, zumindest nicht solange unser politischer und wirtschaftlicher Einfluss hier nicht dramatisch gestiegen oder die Schweiz Weltmeister ist. Dafür steht San Ignacio an der Grenze zu Guatemala noch auf unserem Plan. Aber erst in ein paar Wochen. Jetzt müssen wir los. Unser Flug von Cancun nach Kuba geht schon am Zwanzigsten und davor wollen wir ja noch die Wahlhaie rund um die Isla Mujeres mit unseren Galapagos-Lycras beeindrucken. Sofern uns denn jemand mitnimmt. Ich bin optimistisch. Sue? Sue auch.
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  • Day123

    Die Kür

    March 29, 2018 in Belize

    Zum Schluss für sechs Tage nach Caye Caulker, in unser zweites Zuhause. Auch diese Insel hat sich verändert und als wir mit dem Wassertaxi anlanden, stehen am Steg große Belikin-Schirme (das ist die nationale Brauerei) und laute Musik empfängt uns und die anderen Neuankömmlinge. Später erfahren wir, dass "Lion-Fish-Festival" ist und das ist eigentlich eine gute Sache. Örtliche Guides versuchen so viele Rotfeuerfische wie möglich zu töten und diese werden dann gebraten, gesotten, gewürfelt und gegrillt. Da sie keine natürlichen Fressfeinde haben und das Riff zerstören, sind sie hier nicht willkommen.
    Ansonsten auch hier viele neue Hotels, Läden, Kneipen usw - das übliche Bild. Auf "unserer" Seite der Insel allerdings ist fast alles wie immer, ausser dass sich der letzte Hurricane ordentlich Strand geholt hat. Wir schnorcheln am Tag und im Dunkeln, gehen tauchen, besuchen das kleine Seepferdchenreservat, essen köstlich, fahren Fahrrad, besuchen eine neue, furchtbare Strandanlage, schwimmen, faulenzen in der Hängematte, plaudern mit alten Bekannten, fahren mit dem Katamaran raus, trinken morgens Kaffee und Tee auf unserem Lieblingssteg und bewundern dabei den Sonnenaufgang und so einiges mehr.
    Dabei fühlt es sich heimelig und richtig an, genau hier diese unglaubliche Reise zu beenden.
    Das war's.
    Morgen fliegen wir zurück!
    Alles weitere dann persönlich in Bälde!
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  • Day119

    Happy Happy Birthday!

    March 25, 2018 in Belize

    So viele guten Wünsche zum Jubelfest. Habt Dank dafür. Dann wollen wir euch auch erzählen, warum das ein ganz feiner Geburtstag war: Nach Placencia waren wir im Distrikt Toledo, haben in einer dschungeligen Lodge geschlafen, uns von Doktorfliegen beissen lassen und kleine, hübsche Maya-Dörfchen besucht. Und dann ging's auf die Insel! Wir waren schon einmal auf Tobacco Caye und schon damals hat uns dieses winzige Eiland gut gefallen weil man vom Strand losschnorcheln kann, liegt es doch direkt auf dem Riff. Unsere Cabana ist sehr hübsch und vor allem stabil gebaut 😀. Die ganze Anlage von Joe Joe's By The Reef ist toll und die Familie, die sie führt, ist lustig, nett und aufmerksam. Drei Mal am Tag klingelt die Glocke und dann gibt's Essen in geselliger Runde mit den anderen Teilzeitbewohner*innen.
    An meinem Geburtstag haben wir morgens vor dem Frühstück geschnorchelt und gleich hat mir ein blau gepunkteter Adlerrochen gratuliert, ebenfalls ein Kofferfisch, eine Pelikan-Parade und andere Wassertiere. Dann hat Steff mich im Kajak um die Insel gefahren und später wurde dann auch noch das Stand-Up-Paddleboard ausprobiert. Zwischendurch immer wieder schnorcheln und essen und abends ein Bierchen mit Julia und Dominik, die wir in der Lodge kennengelernt haben.
    Das Wetter war grandios und abends jede Menge Sterne. Was soll ich sagen, ausser dass dieser Geburtstag perfekt war!
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  • Day26

    Jetzt haben wir uns schon ein paar Tage nicht mehr gemeldet und das liegt am Motto dieser sehr entspannten karibischen Insel vor Béliz. Und zwar lautet es: go slow. Ob es der lokale Rum ausmacht oder einfach die Hitze die hier herrscht, wissen wir nicht, aber das gelassene Leben ist sehr ansteckend.
    Auch auf dieser Station lassen wir es uns gut gehen. Da der Hummer genau so teuer oder günstig ist wie das Hähnchen, gibt es halt jeden Tag Hummer. Ausserdem schmeckt der lokale Rum und der Kokosnussrum besonders gut als Sundowner.
    Das Tauchen vom Blue hole habe ich mir gespart. Zum einen weil es richtig teuer und zum anderen weniger spektakulär sein soll als angenommen.
    Jetzt geht's dann erstmal mit dem Segelboot für drei Tage Richtung Süden. Zuviel spoilern will ich aber noch nicht, weil das wird der Hammer.
    Bis ins paar Tage ⛵☀️🌬
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  • Day11

    Chilling with the blue!

    January 13, 2017 in Belize

    Relaxing day today and these are some of my favourite days.

    Walked around town stopping in various spots just staring at the ocean - various photos of my chill zones attached.

    Got a chicken egg and cheese flapjack from a little place run by two women for breakfast. So cheap and so filling it was breakfast and lunch.

    Had such a lovely day. For dinner I went back to the street vendor and then for dessert I wanted to try the key lime pie from a women who sells slices of homemade cakes and desserts outside het home but she had sold out. Disappointed! But good for her!
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You might also know this place by the following names:

Caye Caulker, Cayo Corker, CUK

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