Belize
Red Creek

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Travelers at this place
    • Day4

      San Ignacio - Day 2

      March 14, 2020 in Belize ⋅ ⛅ 31 °C

      It was the first day that we didn't need to get up at any specific time so we lazily lounged around our cabana until about 10:30am. And then hopped in the jeep and drove to Xunantunich, another ancient mayan site.

      To get there, we had to take the world's shortest ferry ride (a statistic i just made up), which holds just 4 cars and crosses a small river and is propelled by a hand crank. And free.

      The actual site isn't as expansive as other locations i have visited, but the main temple was massive. Alexa and i made our way to the top, and on the way up, we noticed some people were focused on the nearby jungle trees. The back of the temple was against a hill so we wandered off to take some pictures of the spider monkeys and some large iguanas. And then continued to the top. It was so high, people at the bottom looked like ants. Mom was pretty knackered from the walk uphill to the site and relaxed in the shade as we climbed up and down the temple.

      When we got back to San ignacio, we stopped at a large market and had some tacos for lunch. As we were eating, we saw Alan and Sharron from Indiana who we met at Lamanai a few days ago.

      Then went back to our hotel and relaxed in the pool. We decided going to Tikal, Guatemala was no longer viable because the border was likely to close soon and we didn't want to get stuck on the Guatemala side. Which was disappointing as it was the whole reason this trip was booked. So i spent most of the afternoon trying to figure out a new plan and where to stay.

      For supper, we drove into town to a really cool restaurant that a few people recommended and ran into Alan and Sharron again. Funny how that happens sometimes.
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      Traveler

      Wow that was high. I like the iguana pic....cool. Enjoy and stay safe...

      3/15/20Reply
       
    • Day23

      Einreise nach Belize & Höhlentour 🦇

      October 30, 2022 in Belize ⋅ ⛅ 29 °C

      Neues Land, neues Glück: ich bin in Belize angekommen.🇧🇿
      Genauer: in San Ignacio.
      Nach meinem Dafürhalten keine Stadt, die man unbedingt gesehen haben muss. Aber hier ist der Ausgangspunkt zu einer wirklich coolen Höhlenwanderung, die ich heute mitgemacht habe. Die sogenannte Actun-Tunichil-Muknal-Tour; oder kurz: ATM-Tour.

      Die Tour bietet eine Kombination aus Abenteuer und Archäologie-Stunde. Das eigentliche Ziel der Höhlenwanderung sind Artefakte aus der Maya-Zeit - Skelette, Schädel, Opfergaben, Töpferwaren… alles noch an seinem ursprünglichen Platz tief drinnen in der Höhle… und trotzdem für den Tourismus zugänglich. Sehr erstaunlich das alles.

      Maximal 125 Personen pro Tag dürfen rein. Es gibt bloss 24 Guides. Ohne Guide kommt man nicht ins Höhlensystem. Zuerst fährt man mit dem Bus ins Hinterland von Belize. Danach wandert man ca. eine Dreiviertelstunde durch den Dschungel zum Höhleneingang, wobei man drei Mal den Fluss durchqueren muss. Man wird also nass von Kopf bis Fuss. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn in der Höhle geht es sowieso drunter und drüber, will heissen: Man kraxelt über Felsblöcke und quetscht sich durch Spalten. Mehrmals muss man auch schwimmen, weil es zu Fuss nicht mehr weitergeht. Sehr abenteuerlich das Ganze! Die Maya-Relikte im hinteren Teil der Höhle sind sozusagen nur noch das Sahnehäubchen der Tour. Alleine die Kletterei und das Vorwärtskommen in der Höhle sind es schon wert, diese Tour zu machen.

      Mit rund 100 Franken fällt dieser Ausflug auch nicht ganz so günstig aus, aber eben: man kriegt dafür auch einiges geboten.

      Fotografieren war nicht erlaubt, daher kann ich hier leider keine Bilder posten. Aber auch die Fahrt zur Höhle war schon abenteuerlich, wie das Video beweist.😊

      Für mich geht es morgen weiter mit dem Shuttle nach Belize City, von wo aus ich mit der Fähre nach Caye Caulker übersetze. Auf der Insel, die bei Backpackern sehr beliebt ist, bleibe ich dann voraussichtlich mal bis Donnerstag.
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    • Day12

      Green Iguana Conservation Project

      October 13, 2021 in Belize ⋅ ⛅ 33 °C

      Wer von euch hat schon einmal "Palm Chicken" 🌴🐓 gegessen? Wir bisher noch nie und wir haben auch nicht vor, diese "Delikatesse" je zu kosten. Dies obschon wir (und vor allem Dani 😉) uns grundsätzlich gerne auf kulinarische Experimente einlassen.

      Nachdem wir bereits rund um die Mayaruinen in Cobá sowie auf der Insel Caye Caulker einige anthrazitfarbene Leguane von ganz nah bestaunen durften, wollten wir unbedingt auch die zweite hier vorkommende Leguan-Art live sehen. Uns beide faszinieren diese gemütlichen "Mini-Dinosaurier" 🦖 und schon auf früheren Reisen durfte wir kleine und grosse Echsen aus nächster Nähe erleben (Martina in Australien und Dani in Südamerika und auf Komodo).

      Als wir erfuhren, dass sich in San Ignacio eine der führenden Aufzuchtstationen für Leguane befindet, mussten wir nicht zweimal überlegen. Hier wollten wir unbedingt hinfahren und mehr über diese besonderen Lebewesen erfahren. Die Station existiert seit 1996 und zieht die Jungtiere dieser bedrohten Echsenart gross, bis sie schliesslich mit einer minimalen Gefährdung wieder in die Wildnis freigelassen werden können.

      Obwohl wir etwas unter Zeitdruck waren und bis zur Ankunft bei der Aufzuchtstation nicht wussten, dass ein Besuch nur mit einem Führer gestattet ist, bekamen wir innert 30 Minuten in einem "Crash Course" äusserst viele Infos. Einmal mehr profitierten wir auch von der "Slow Season" und durften im Rahmen dieser "Privat-Führung" einzigartige Eindrücke sammeln.

      Als Erstes wurde uns erklärt, dass sich in der Auffangstation ausschliesslich eine der beiden hier verbreiteten Arten befindet und zwar die knallig hellgrünen Leguane 🦎. Diese sind nämlich im Gegensatz zu den schwarzen Leguanen vom Aussterben bedroht, da ihr Fleisch sehr zart ist und ähnlich wie Poulet 🐔 schmecken soll (daher der Name "Palm Chicken"). Bei den Einheimischen sind sie als Grillade deshalb äusserst beliebt.

      Beim ersten grossen Käfig in der wunderschönen Anlage, welche zum schickesten Hotel von San Ignacio gehört, begegneten wir dem dominanten Riesen-Männchen "Gomez". "Gomez" ist das einzige Tier, das schon seit mehreren Jahren in der Station lebt. Zusammen mit einem jüngeren, weniger dominanten Männchen ist er für die Nachwuchssicherung verantwortlich. Wenn sich die beiden Männchen zu nahe kommen, beginnen sie sofort kämpfen. Gemäss unserem Guide kann das soweit gehen, bis der Schwächere stirbt... Nach einer kurzen Demonstration trennte er die beiden deshalb wieder voneinander ☮.

      Neben vielen spannenden Infos, durften wir anschliessend die Tiere in diesem Käfig füttern, berühren, tragen und auf uns rumklettern lassen - ein einzigartiges Gefühl! Die allerjüngsten Leguane im Käfig nebenan mussten noch unter der Wärmelampe bleiben. Die etwas älteren Jungtiere waren dafür umso übermütiger! Sie fühlten sich angezogen von unserer Körperwärme und sprangen daher meist freiwillig direkt vom Strauch auf uns. Da sie offenbar so weit wie möglich ab Boden sein möchten, kletterten sie auf unsere Köpfe und hüpften von da wieder, noch höher, an das nebenstehende Gitter.

      Nachdem wir sicher sein konnten, dass sich tatsächlich kein Tier mehr auf unserem Körper oder in unseren Taschen befand, verabschiedeten wir uns und machten uns wieder den Hügel runter auf den Rückweg.

      Nice to know:
      Leguane oder auf englisch Iguanas bilden eine Familie innerhalb der Schuppenechsen (lizards). Neben weiteren Arten kommen in Zentralamerika vor allem der grüne und der schwarze Leguan vor. Während sich der erste ausschliesslich von Pflanzen ernährt, gehören beim schwarzen Leguan auch Mäuse und Vögel zum Speiseplan. Zu den näheren Verwandten der Leguane zählen unter anderem das Chamäleon oder Agamen.
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      Traveler

      Martina, ich beneide dich um deinen tollen Haarschmuck😊

      11/17/21Reply
      Traveler

      Was für ein spannendes und berührend Erlebnis - vielen Dank für s Teilen🙏 Glg

      11/20/21Reply

      Hoffentlich war er stubenrein 😊 [Norbert Müller]

      11/27/21Reply
       
    • Day19

      In Rio Dulce angekommen

      January 11 in Belize ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute hatten wir eine anstrengende Tour , ca.270 km , davon 75 km Piste. Es hat tagsüber öfters geregnet , teilweise sehr stark so das die Piste sehr schlammig und glatt war und große Pfützen hatte. Auch der Asphalt war durch die Nässe und das verlorene Öl der alten Lkw‘s sehr glatt. Ein Grenzübergang war auch dabei und meinen Führerschein haben wir abgeholt.Read more

    • Day18

      San Ignacio

      August 2, 2022 in Belize ⋅ ☀️ 32 °C

      Heute möchte ich nach Belize. Erst schaffe ich es einfach nicht aus dem Bett. Dann vergesse ich meine Kopie vom Inpfnachweis und laufe zurück ins Hostel. Dann sehe ich am Busbahnhof eine Filiale der Sim-Karte Claro. Meine bisherige Sim von Movistar funktioniert manchmal einfach nicht. Also will ich doch noch mal Claro probieren. Es dauert über eine Stunde und am Ende gibt es zwar Internet, aber mega langsam. Aber dann ab in den Chicken Bus bis an die Grenze nach Melchor de Mencos. Dort zu Fuß über die Grenze, dann mit dem Taxi zum Chicken Bus und mit dem bis nach San Ignacio. Dort möchte ich zur Maya-Stätte Cahal Pech. Nachdem ich bei Tikal viel gelernt habe gefällt mir hier besonders gut, dass außer mir fast keiner da ist. Ich kann ganz im Ruhe alles selbst erkunden und auch erklimmen. Es ist einfach sehr entspannt. Dann esse ich Cerviche und fahre genauso wieder zurück. Nur leider ist der letzte Chicken Bus von der Grenze schon abgefahren und ich muss über eine Stunde auf den etwas größeren und dadurch auch etwas teureren Reisebus warten. Aber diese kleine Ausflug war das Kuddelmuddel drumrum wert.Read more

      Traveler

      Guten Morgen liebe Tabea, danke, dass du uns mitgenommen hast nach Belize. Um den Besuch dieser alten Stätten beneide ich dich! Heiko hat gleich mitgeschaut und sich sofort an ein Lied erinnert: "der heilige Ignoratius" in anbetracht deines heutigen Ausgangspunktes. Es war sehr lustig :). Und das Essen würde ich auch probieren! wusstest du bei dem Namen, was du bekommen würdest?

      8/3/22Reply
      Traveler

      ich hatte den Namen von meiner Recherche zu typischem essen wiedererkannt, aber ich wusste nicht, was dann kommt. es war sehr lecker, aber überwältigend viele Zwiebeln 😂

      8/3/22Reply
       
    • Day2

      Iguana Project

      January 6 in Belize ⋅ ⛅ 28 °C

      Li: "Wir hatten einen sehr entspannten Morgen im Hostel, bei dem wir beide unseren eigenen Dingen nachgegangen sind. Training, Essen, Social Media, Blog schreiben, Quatschen. Vermutlich wäre der ganze Morgen so gelaufen, wenn wir nicht spontan mit einem anderen Hostelgast zur "Iguana Project Tour" gegangen wären. Bei dem Projekt geht es um den Schutz, die Rettung und die Repopulation von freilebenden Leguanen. Wir durften erst ein paar allgemeine Fakten über die Tiere erfahren und sie in ihrer natürlichen Umgebung rund um das Hostel, an den das Projekt geknüpft ist, beobachten. Dann wurden wir in den geschützten Bereich geführt. Dort werden die Tiere die Krank oder Verletzt sind gehalten, bis sie wieder selbstständig überlebensfähig sind. Das ist laut unserem Guide in der Regel dann, wenn sie sich wieder selbst verteidigen können. Und das tun sie auch. Sie zeigen ganz klar, wo die Grenze ist. Von den wilden Tiere, die Übergangsweise dort sind, sollte man sich fern halten. Sie sind nicht zahm und lassen sich nicht anfassen.
      Fünf Tiere sind in der Station, die nicht mehr ausgewildert werden können, da sie in der Wildnis nicht überleben würden. Einem Leguanweibchen fehlt ein Bein, weil sie von einem Auto angefahren wurde. Ein anderes Weibchen hat ein Problem mit der Wirbelsäule, weshalb sie nur sehr langsam umherwanken kann und sehr leicht fressfeinden zum Opfer fallen würde. Diesen durften wir uns nähern, sie sind an Menschen gewöhnt und lassen sich anfassen. Genauso wissen sie aber auch ein ruhiges Eck zu finden, wenn sie alleine gelassen werden wollen.
      Und dann gibt es noch die Repopulation. Da die Zahl der Leguane schwindet, versucht man hier die Jungtiere bis zu einem Alter zu halten, indem die Überlebenschancen am Besten sind. Man stattet sie mit Chips aus, wodurch man feststellen kann, wie viele der Jungtiere für wie lange überleben. Die meisten kommen dank der Erfahrung der Auffangstation durch.
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    • Day3

      San Ignacio - Day 1

      March 13, 2020 in Belize ⋅ 🌙 22 °C

      This morning we hopped back into our jeep and headed southwest to the Nohoch Che'en caves reserve. There aren't many highways in Belize, but signage isn't great so i have been utilizing a cool offline app called Maps.Me to help with navigation. Plus my mom. Where this gets especially interesting is combining the map app with my mom as i drive. Lets just say its a work in progress, and leave it at that :) Definitely some kinks to work out of the system and some pretty funny moments, and no wrong turns yet haha.

      Once we arrived, we hired a guide, suited up with helmets and life jackets and some inner tubes for the river. After a 30 minute hike through some attractive jungle scenery, into the water we went with our tubes. This is the ultimate lazy river, floating down the river and into a massive cave. Our tubes were tied together and our guide maneuvered us through the pitch black cave for about 30 minutes. Thankfully, we were all wearing headlamps, so we could see the stalagtites and stalagmites plus a number of bats flying around. Some were vampire bats, according to the guide. Eventually came out the other side of the cave and peacefully floated our way back to the starting point.

      From there we were off to San Ignacio for the night. Our guide Richard lives there so we gave him a lift and treated him to lunch on the waý too. Then settled into our very comfortable new accomodations which are situated on top of a hill overlooking the city. Its mostly individual cute cabins with thatch rooves, plus a nice restaurant and 3 cascading swimming pools. Excellent spot to finish our day.
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      Traveler

      Trust Mom for directions! Vampire bats, glad you made it out.

      3/14/20Reply
      Traveler

      Sounds amazing.....

      3/15/20Reply
      Traveler

      Omg this looks like so much fun

      3/16/20Reply
       
    • Day30

      San Ignacio und die ATM-Höhle

      November 9, 2018 in Belize ⋅ 🌙 23 °C

      Im letzten Post haben wir geschrieben, dass es jetzt erst mal für längere Zeit ins Landesinnere geht. Das haben wir heute mehr als wörtlich genommen und sind von San Ignacio aus zur Actun Tunichil Muknal - Höhle aufgebrochen.
      Das besondere an dieser Höhle sind nicht nur die beeindruckend großen Kammern mit Jahrmillionen alten Tropfsteinen, sondern auch die Artefakte und Skelette aus der Mayazeit, die es dort zu bestaunen gibt. Die Höhle war lange ein wichtiger Ort für Rituale, während denen Schamanen bei den Göttern um Wasser baten und dafür unter anderem Menschenopfer darbrachten (und viele Drogen nahmen 😉).
      Hat man teils schwimmend, teils kletternd die ersten Kammern überwunden, öffnen sich riesige Höhlen, die zwischen den Tropfsteinen von Tonscherben und menschlichen Knochen übersät sind. Dabei sind viele Stücke allerdings schon wieder von Sedimenten überlagert und somit sieht das Ganze weit weniger gruselig aus, als man sich das beim Lesen jetzt vielleicht vorstellen möchte.
      Wir waren beeindruckt von dieser unfassbar schönen Natur, gleichermaßen aber auch vom historischen Hintergrund. Unser Guide hat uns viel Infos zu alledem gegeben und uns sicher durch die teils abenteuerlichen und manchmal schon ganz schön engen Passagen geführt.
      Vor allem ist uns aufgefallen, wie behutsam man mit dieser besonderen Sehenswürdigkeit umgeht: nichts in der Höhle ist künstlich verändert, keine Knochen oder Tongefäße dürfen berührt werden und sogar die Archäologen halten sich zum Schutz der Höhle mit weiteren Ausgrabungen zurück. Außerdem darf man außer seiner Kleidung nichts in die Höhle mitnehmen seit einige Skelette von tollpatschigen Touristen, die ihre Kameras haben fallen lassen, beschädigt wurden. Die Fotos unten haben wir deshalb netterweise von unserem Tourveranstalter bekommen.
      Nun lassen wir ganz gemütlich den Abend in San Ignacio ausklingen. Hier haben wir zwei Nächte verbracht und uns bei gutem Essen und netter Unterhaltung (zwei Bekannte von unserem Segeltrip waren ebenfalls eine Nacht hier) sehr wohl gefühlt Das kleine Städtchen liegt schon ganz nahe an der Grenze zu Guatemala - unserem nächsten Reiseziel. 🇬🇹
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      Traveler

      Evi, bist Du mutig!!!

      11/11/18Reply
      Traveler

      Die Bilder erinnern mich an Tintin / Tim im Sonnentempel. Sehr schön!

      11/13/18Reply

      Da war ich auch-eine tolle Höhle, echt beeindruckend.

      11/19/18Reply
       
    • Day524

      Fast bis nach Guatemala

      July 14, 2019 in Belize ⋅ ⛅ 33 °C

      Dieses Mal gingen wir von Belize City aus nach Westen. Der Chicken Bus brachte uns, mit Zwischenstopp in der Haupstadt Belmopan, nach San Ignacio. Die kleine Stadt liegt mittem im Regenwald, kurz vor der Grenze zu Guatemala und beheimatet knapp 10‘000 Einwohner. Für viele Reisende ist sie der erste oder der letzte Stopp bevor sie über die Grenze nach Guatemala weiterreisen. Nicht aber für uns, obwohl uns Guatemala auch sehr gereizt hätte, blieben wir Belize treu, wir hatten ja noch lange nicht alles entdeckt.

      San Ignacio ist einerseits bekannt für einige Mayaruinen sowie andererseits für die vielen Höhlensysteme, welche ebenfalls von den Mayas als Opferstätten genutzt wurden. Die Mayaruinen „Cahal Pech“ und „Xunantunich“ haben wir auf eigene Faust besucht, die Eine liegt einige Gehminuten ausserhalb der Stadt, die Andere ist nur wenige Minuten mit dem Bus entfernt. Xunantunich ist etwas grösser als Cahal Pech, beide überzeugen jedoch mit der exakten Bauweise sowie dem Standort. Vom höchsten Punkt der Xunantunich Ruine ist der Ausblick über den Regenwald atemberaubend. Man sieht sogar bis nach Guatemala.

      Die Höhlensysteme (Barton Creek und Actun Tunichil Muknal) sind jeweils nur mit geführter Tour zu besichtigen. Irgendwie konnten wir uns aber nicht richtig damit anfreunden und beliessen es beim anschauen der Bilder auf den Prospekten. Vielleicht auch, weil die Tourpreise schon ziemlich hoch sind.

      In der Grenzstadt Benque, einige Busminuten von San Ignacio entfernt, besuchten wir noch eine Chilbi. Aber ausser ein paar Grillständen und Bars war überhaupt nichts los - die alten (historischen) Fahrgeschäfte waren alle nicht in Betrieb. Schon wahnsinnig, bei uns wären solche nostalgischen Bahnen höchstens noch im Museum anzutreffen.

      4 Nächte später verliessen wir dann San Ignacio auch wieder und fuhren über die einzige Hängebrücke Belize‘s zurück in den Osten.
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      Traveler

      Die isch aber wunderschön 😍

      7/26/19Reply
      Traveler

      Meditiere 🤔😁

      7/26/19Reply
       
    • Day100

      Isla Ometepe & Granada

      March 6, 2018 in Belize ⋅ ☀️ 27 °C

      Die Insel Ometepe, die im riesigen Nicaragua-See liegt, und die als größte Süsswasserinsel der Welt gilt (Achtung erneuter Superlativ!), besuchen wir im Anschluss an Leon. Was uns erwartet, wissen wir nicht, denn die beiden Daniels haben uns mithilfe ihres Freundes Carlos eine Unterkunft gebucht. Wir wissen nur, dass Eduardo uns vom Fähranleger abholen wird, was er auch tut. Die Insel besteht aus zwei Vulkanen, einer aktiv, einer nicht und wir wohnen zwischen beiden in Santo Domingo, am schönen schwarzen Sandstrand der Insel. Eduardo und seine Frau Coco sind reizend und das kleine Zimmer hinter ihrem Restaurant ist gut und günstig. In der Nacht können wir die Seebrandung hören, und die ist gewaltig, denn der Februar ist hier der windigste Monat.
      Wir leihen uns einen Roller und brettern über die Insel; es fahren wenig Autos, frau/man muss eher auf Pferde, Rinder, Schweine und Hühnerfamilien achtgeben, die am Strassenrand grasen und picken. Ein Museum mit viel hier gefundener Keramik, die beiden Inselhauptstädte, ein paar Aussichtspunkte, das schlechteste und teuerste vegetarische Restaurant bisher, das beste Nica-Frühstück (Reis, Bohnen, Ei und frittierter Käse), wunderschöne Sonnenauf- und untergänge, eine nette Lagune mit vielen Brüllaffen und eine Kajaktour nach meinem Geschmack: Steff im Einzelboot und ich als Fotografin zusammen mit dem Guide davor. Wie einige vielleicht wissen, ist paddeln nicht meine Lieblingsdisziplin und so konnte ich einfach dann und wann mitrudern und ansonsten die unzähligen Vögel fotografieren oder es zumindest versuchen.
      Nach drei Nächten fuhren wir nach Granada, unserer letzten Station in Nicaragua und auch diese Stadt hat viele kolonialistische Bauwerke, allerdings alle nachgebaut, da die Originale mehrfach abgefackelt wurden. Das tut der Schönheit keinen Abbruch und besonders gefallen uns die wunderschönen Innenhöfe mit Grünbewuchs, in denen häufig Menschen in Schaukelstühlen sitzen und ein bisschen schaukeln.
      Granada ist lauter und wuseliger als Leon und so langsam sind wir auch ein bisschen stadtmüde. Ausserdem ist hier das Gekobere wieder sehr stark ausgeprägt. Wir lassen uns treiben und planen die weiteren Reisetage.
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      Traveler

      Man könnte meinen das Mandelhörnchen habe ein Gesicht. Das Bild erzählt es zumindest so 🤔

      3/6/18Reply
      Traveler

      Warum schläfst du nicht! Ist doch ganz spät bei euch! Ab in die Heia!

      3/6/18Reply
      Traveler

      Wenn ich im Bettchen liege, schaue ich oft, ob es bei euch ein neues Posting gibt ☺️ Was ihr uns hier zu lesen und ansehen einstellt, macht alle kalten und dunklen Gedanken zunichte. So kann man brav und mit tollem Kopfkino einschlafen. Was mache ich bloß, wenn ihr zurück seid 😱

      3/7/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Red Creek

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