Belize
San Ignacio

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21 travelers at this place:

  • Day201

    Wir verlassen Mexico für zwei Tage in Richtung Belize, bevor es weiter nach Guatemala geht. Aber was soll das eigentlich mit diesen verdammten Ausreisetaxen? Dreissig Dollar pro Person, um das Land zu verlassen? Den grosszügigen Touris auf den letzten Metern noch ein paar Pesos abknüpfen? Als ob wir nicht schon genug für Tacos und Coronas liegen gelassen hätten. Ich glaube nach dem nächsten Besuch, schleichen wir uns auch irgendwo durch den Busch. Gibt hier ja auch ein paar beliebte Routen. Vielleicht geht es Trump - der blöden Sau - bei der Mauer ja gar nicht um die illegalen Einwanderer, sondern um all die illegalen Auswanderer, die das arme Mexico um die Emmigration-Fee prellen. Oder auch nicht. So oder so, blöde Sau.

    Eigentlich sind wir nur aus einem Grund hier. Wir wollen eine Höhlen-Tour zur Actun Tunichil Muknal - kurz ATM - machen. Davon hatten wir bei unserem ersten Besuch in Belize schon gelesen, dann aber doch zu wenig Zeit. Denn da hatte der Fidel schon zu fest mit seinem Schniedel gewunken. Oder mit den Zigarren? Egal. Die Höhle ist ein echtes Schwimm- und Kletter-Abenteuer durch tiefes und kaltes Wasser, enge Spalten und riesige Kathedralen. Höhlen hatten wir noch nicht auf unserer Reise und es hat sogar mehr Spass gemacht als befürchtet. Trotz der Enge und Stirnlampe. Die Mayas nutzten diesen schwer zugänglichen und mystischen Ort über acht Jahrhunderte für Zeremonien und Opfergaben und so findet man allerlei Relikte und Überreste menschlicher Opfer, welche die Götter gnädig stimmen und Regen bringen sollten. Die meisten der knapp zwanzig gefundenen Individuen - allesamt mit eingeschlagenen Schädeln - jünger als zehn Jahre. Gestorben für einen guten Zweck könnte man sagen. Klingt komisch, ist aber so. Irgendwie.

    Leider darf man keinerlei Fotos und auch keine GoPro-Doku des verrückten Abenteuers machen. Nicht mehr. Das liegt aber nicht etwa daran, dass man mit schrecklichen und nur schwer zu verkraftenden visuellen Eindrücken konfrontiert wird. Im Gegenteil, die Höhle ist atemberaubend schön. Nein, es liegt viel mehr daran, dass einer der ramponierten Schädel vor einigen Jahren ein zweites Mal eingeschlagen wurde, als so ein beknackter Trump-Wähler - ich kann mir einfach nichts anderes vorstellen - seine zwei Tonnen Spiegelreflex von Nikkon auf das arme Kind fallen liess. Beim Fotografieren?! Schade. Blöde Sau.
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  • Day100

    Isla Ometepe & Granada

    March 6 in Belize

    Die Insel Ometepe, die im riesigen Nicaragua-See liegt, und die als größte Süsswasserinsel der Welt gilt (Achtung erneuter Superlativ!), besuchen wir im Anschluss an Leon. Was uns erwartet, wissen wir nicht, denn die beiden Daniels haben uns mithilfe ihres Freundes Carlos eine Unterkunft gebucht. Wir wissen nur, dass Eduardo uns vom Fähranleger abholen wird, was er auch tut. Die Insel besteht aus zwei Vulkanen, einer aktiv, einer nicht und wir wohnen zwischen beiden in Santo Domingo, am schönen schwarzen Sandstrand der Insel. Eduardo und seine Frau Coco sind reizend und das kleine Zimmer hinter ihrem Restaurant ist gut und günstig. In der Nacht können wir die Seebrandung hören, und die ist gewaltig, denn der Februar ist hier der windigste Monat.
    Wir leihen uns einen Roller und brettern über die Insel; es fahren wenig Autos, frau/man muss eher auf Pferde, Rinder, Schweine und Hühnerfamilien achtgeben, die am Strassenrand grasen und picken. Ein Museum mit viel hier gefundener Keramik, die beiden Inselhauptstädte, ein paar Aussichtspunkte, das schlechteste und teuerste vegetarische Restaurant bisher, das beste Nica-Frühstück (Reis, Bohnen, Ei und frittierter Käse), wunderschöne Sonnenauf- und untergänge, eine nette Lagune mit vielen Brüllaffen und eine Kajaktour nach meinem Geschmack: Steff im Einzelboot und ich als Fotografin zusammen mit dem Guide davor. Wie einige vielleicht wissen, ist paddeln nicht meine Lieblingsdisziplin und so konnte ich einfach dann und wann mitrudern und ansonsten die unzähligen Vögel fotografieren oder es zumindest versuchen.
    Nach drei Nächten fuhren wir nach Granada, unserer letzten Station in Nicaragua und auch diese Stadt hat viele kolonialistische Bauwerke, allerdings alle nachgebaut, da die Originale mehrfach abgefackelt wurden. Das tut der Schönheit keinen Abbruch und besonders gefallen uns die wunderschönen Innenhöfe mit Grünbewuchs, in denen häufig Menschen in Schaukelstühlen sitzen und ein bisschen schaukeln.
    Granada ist lauter und wuseliger als Leon und so langsam sind wir auch ein bisschen stadtmüde. Ausserdem ist hier das Gekobere wieder sehr stark ausgeprägt. Wir lassen uns treiben und planen die weiteren Reisetage.
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  • Day12

    The ruins I didn't climb

    January 14, 2017 in Belize

    Early departure from Caye Caulker and a boat, taxi and public bus later we arrive at San Ignacio.

    Not much to the town but it is a base to explore nearby ruins, caves, waterfalls and reserves.

    We have lunch at the town's market - $2 for a quasadia and 10 cents for 2 bananas.

    Then we catch a bus to the Xunantunjch ruins. And I am pretty sure the bus driver had his foot flat to the ground - at one stage I thought we were going to take off! After crossing the river on a barge its a 15 minute walk we are told. A 15 minute walk uphill in the sun! You can see the photo of my view at the back of the pack!

    The ruins are in a lovely quiet setting with few tourists.

    You can see the pyramid I didn't climb!! You can also see my red face! I lay under a tree in the shade minding the bags! But as there was no one around it was lovely and peaceful.

    Bus back to town early dinner and bed! The hotel doesn't have air conditioning included in the price and its $20US extra a night. There are two fans though so they should blow any mosquitos away!

    Usually I crank the air conditioning up to artic temperatures and sleep in long soaks, long pants and a long sleeved top. Pretty sure no mosquito is going to get through that!

    In the evening we strolled around the very busy town centre. We ended up sitting on the stage in the park in the centre of town eating our yummy street food. My tacos were $1.75 and my friends has a chicken and rice dish for $4.00. Then we found an ice cream place and had 2 scoops for $4.00.

    A very nice day.
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  • Day95

    San Ignacio

    June 24, 2015 in Belize

    The ferry docks at Belize City and during the 15 min walk to the bus station we think we've seen enough. Not sure if this is the shady part of town or if its all like this but it looks dodge and the taxi drivers are pushy and rude! Fortunately the bus arrives immediately and we are off to San Ignacio.

    On the bus and once we arrive its nice people galore! So refreshing. We find a nice cheap hotel (Abraham is awesome!) and head to the local, "Bamboo Bar" for some much needed drinks.. its a tiny little place and there we meet and chat to more friendly locals and Conrad, our awesome bartender.

    Chinese takeaway for dinner and we are crossing our fingers we'll get to go to the famous ATM cave tomorrow!
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  • Day109

    Iguana

    September 24, 2017 in Belize

    Iguana sind Leguane die hier in der Natur leben. Grüne Leguane sind hier in Belize auch bekannt als "grüne Hühnchen" da ihr Fleisch ähnlich wie Hühnerfleisch schmeckt. Die weiblichen grünen Iguanas werden wegen ihrer Eier und ihres Fleisches deshalb oft gejagt, was eigentlich verboten ist. Wir haben ein Iguana Conservation Center in San Ignacio besucht. Sie kümmern sich um die Aufzucht und lassen die Tiere dann wieder frei. War interessant sie anzusehen und lustig und komisch die Tiere auf sich zu haben!Read more

  • Day56

    Mein Belize;-))

    November 21, 2017 in Belize

    Man merkt es natürlich direkt am Titel, dass meine Umplanung genau der richtige Schritt war. Morgens sitze ich noch bei der verkaufstüchtigen Rezeptionistin im Aufenthaltsraum. Das Thema Frühstück habe ich hier bereits vorgestern aufgegeben. Mein Taxi kommt dann schließlich mit zwanzig Minuten Verspätung, der Taxifahrer bequemt sich nicht mal aus dem Wagen, um meinen Rucksack einzuladen. Ich nehme den Bus nach Dandriga und habe beim Umsteigen Glück, der Bus nach Belmopan wartet schon auf mich. Nette Mitreisende hieven mein Rucksackmonster tatsächlich auf die Ablage und außerdem erstehe ich noch schnell eine Tüte Popcorn zum Frühstück. Dann geht es auch schon los. Beim Zwischenstopp in Belmopan ist auch hier der Bus Richtung Westen bereits abfahrbereit. Bereits nach drei Stunden Gesamtreisedauer bin ich in San Ignacio, wo es mir auf Anhieb gefällt. Mein Hotel ist nur wenige Meter entfernt und zur Begrüßung gibt es einen leckeren Cocktail! Außerdem könnte ich hier sowohl eine Verkostung der Saucenpalette von „Marie Sharp“ haben, die DIE Ikone für scharfe Saucen in Belize ist, als auch im eigenen klimatisierten (!) Rumverkostungsraum eine Probe buchen. Beides stelle ich zunächst zurück und kümmere mich um mein Ausflugsprogramm der nächsten Tage.

    Dass dieser Mittwoch einer der Highlights meiner gesamten Reise werden wird, weiß ich morgens, als mich ein Kleinbus 🚐 abholt natürlich noch nicht. Ziel ist die Höhle Actun Tunichil Muknal, überall hier nur unter der Abkürzung ATM caves gehandelt. National Geographic hat die Höhle aufgrund der rituellen Bedeutung für die Maya in die top ten aufgenommen https://www.nationalgeographic.com/travel/top-10/sacred-caves/ . Nach einer halbstündigen Autofahrt sind wir am Ausgangspunkt unserer Wanderung. Wir, das sind eine amerikanische Großfamilie, unser Guide Emile und ich. Karen und Bill verbringen mit ihren 4 erwachsenen Söhnen und der angehenden Schwiegertochter Jenny das verlängerte Thanks Giving Wochenende in Belize. Grundsätzlich ist Belize für US Amerikaner ein ähnliches Ziel wie für uns die Kanaren; eine Flucht vor dem Winter, das in 4 bis 5 Stunden zu erreichen ist. Schnell hat Emile Karen und mich als schwache Glieder ausgemacht und sofort haben wir unsere Spitznamen weg: Mom und Germany. Damit einher geht, dass wir uns in schwierigen Wegabschnitten in seiner Nähe aufhalten. Auf den Weg zur Höhle nehmen wir außer Wasser nichts mit. Es herrscht ohnehin Kameraverbot seit einige Touristen durch Unachtsamkeit einiges kaputt gemacht haben. Ausgerüstet mit Helm und Stirnlampe geht es los. Ich habe mich als einzige für die angebotene Schwimmweste entschieden da wir nicht nur mehrere Flüsse durchqueren sondern auch in die Höhle schwimmen werden. Bereits kurz nach dem Parkplatz wartet die erste Flussquerung auf uns. Eigentlich nur knietief ist der Fluss nun am Ende der Regenzeit bei über 3m Tiefe, so dass wir ihn mit Hilfe eines Seils durchschwimmen. Eine halbe Stunde und zweimal Fluss durchwaten später sind wir am Höhleneingang. Stirnlampen an und dann heißt es wieder schwimmen. Der Weg in der Höhle schlängelt sich dann weiter durch teils mehr als brusthohes Wasser und durch enge Spalten. Immer wieder gibt es größere Kammern, in denen Tropfsteine in allen Größen und Formen im Licht unserer Lampen durch die Mineralien aus dem Wasser funkeln. Je weiter wir in die Höhle vordringen, umso mehr sieht man die Spuren der Maya. Der Ort war den Priestern vorbehalten, die ihn für zeremonielle Riten inkl. Opfergaben genutzt haben. Nach etwa einer Stunde immer stromaufwärts stehen wir vor einem drei Meter hohen Felsen, der auf ein darüber liegendes Plateau führt. Ich habe keine Ahnung wie ich da hoch geschweige denn wieder runterkommen soll und bin kurz davor zu kneifen. Aber einerseits wird Karen von ihren Söhnen angefeuert und erklimmt den Felsen. Phhhh, mir doch egal! Aber wie soll dann mein heutiger Tagebucheintrag enden ohne über eines der besterhaltenen Skelette der damaligen Zeit berichtet zu haben? Also dann los. Der Weg nach oben klappt ganz gut mit einer helfenden Hand am Plateau oben. Dann geht es au Socken weiter, um den Untergrund nicht mehr als nötig zu belasten. Ab hier ist der Weg trocken und fast eben. Emile hat extrem viel Hintergrundwissen und wir lernen viel über die Denkweise der Maya. Neben Gefäßen und Knochen fallen immer wieder Tropfsteine auf, die von den Maya in Form Ihrer Götter, z.B. des Jaguars behauen sind. Dann stehen wir vor einer Aluleiter, die weitere 5m nach oben zum heiligsten Ort führt. Hier sind sowohl die am besten erhaltenen Keramiken als auch Knochen zu finden. Die Forscher haben sich bei der Entdeckung entschieden, die Gegenstände an Ort und Stelle zu lassen. Viele Knochen insb. Schädel sind hier, das Highlight ist ein vollständiges Skelett. Allerdings scheint das kein friedlicher Tod gewesen zu sein. Einige Knochen sind gebrochen und auch die Hände fehlen... Danach geht es den selben Weg zurück. Mein Angstfelsen ist schnell bezwungen, mal wieder umsonst Sorgen gemacht. Den Rest des Weges durch Wasser und Fels legen wir vielfach auf dem Hosenboden zurück und ich bin mehr als froh über meine Weichei-Schwimmweste mit der ich mich im tiefen Wasser treiben lassen kann statt mich auf Felsvorsprüngen entlang hangeln zu müssen. Irgendwann ist dann Licht am Ende des Tunnels und nach einer letzten Schwimmeinlage sind wir zurück an der Sonne und dann auch bald wieder am Parkplatz. Nachdem wir alle wieder in trockenen Klamotten stecken gibt es noch ein spätes Mittagessen vor der Rückfahrt. Da ich leider gar keine Bilder habe hier ein youtube Video, dass alles ganz gut zeigt, bis auf die Tatsache, dass bei uns das Wasser sehr sehr viel höher Stand https://youtu.be/3n1ojB6FEFo. Alles in allem ein absolutes Muss für jeden Belize-Urlaub!

    Erwartungsgemäß habe ich am nächsten Morgen etwas schwere Beine, was mich jedoch nicht von meinem heutigen Ziel der Maya-Ruine Xunantunich abhält. Mit dem Bus kommt man bis zu einer Fährverbindung über den Fluss, die zum Eingang führt. Womit ich leider nicht gerechnet habe ist, dass das Hochwasser dazu führen kann, dass die Fähre nicht verkehrt, wie exakt jetzt der Fall. Eine Brücke gibt es nicht, auch schwimmen ist heute auch keine Alternative☹️. Daher zieht Plan B und die ich fahre weiter zu den Ausgrabungen von Cahal Pech, einer etwas kleineren Maya-Stätte, die bis 850 bewohnt wurde. Am Abend schaue ich noch im San Ignacio Hotel, dem besten Haus am Platz, das aus den Siebzigern stammt und auch die Queen schon beherbergt hat. Im herrlich grünen Garten kann man Leguane in den Bäumen sehen. Leider habe ich die letzte Tour verpasst, so muss ich mich mit dem Blick von der Terrasse begnügen. Der erste knallorange Leguan sitzt mitten im Baum, der zweite hat sich für mich extra auf einem Ast in Pose gesetzt. Aber genau in dem Moment als ich die Kamera zücke ist für ihn Schlafenszeit und er rollt sich um den Ast herum zusammen.
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  • Day370

    Schokobeben

    September 7, 2017 in Belize

    Zurück von meinem Trip in die Hölle, traf ich Nirvana im Hostel wieder und wir entschieden uns anzuschauen, wie Maya Schokolade herstellten.
    Maya waren die Entdecker der Schokolade oder besser der Nutzung der Frucht, die durch Verfeinerung in Europa, das wurde, was wir als Schokoladentafeln kennen. Die Maya kannten diese Form allerdings nicht. Kakao wurde nur als Getränk zu sich genommen.
    Wir konnten uns bei der Vorführung durch den gesamten Prozess probieren. Die weiße weiche Frucht am Anfang schmeckt eher süßlich, erst durch die Fermentation werden die Bitterstoffe frei. Durch den Austausch von Fetten wird die Schokolade süß, das kannten die Maya aber nicht, weswegen es sich immer um ein bitteres Getränk handelte.
    Um zum Getränk zu kommen, musste die fermentierte und geröstete Bohne aber noch gemahlen werden, was wir selbst probieren durften. Die Masse wurde dann mit heißem Wasser aufgegossen und für den europäischen Gaumen mit Honig gesüßt. Lecker!
    Abends saßen wir dann noch in einer Bar um uns auch von der Qualität der lokalen Cocktails zu überzeugen, als wir bemerkten, wie sich die Erde bewegte. Nach einigen Sekunden und der Reaktion anderer Leute war ich mit sicher, es liegt nicht an den Cocktails. Es war das 8.4 starke Erdbeben in Mexiko, dass wir über 500km entfernt gespürt haben.
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  • Day118

    San Ignacio und Placencia

    October 3, 2017 in Belize

    Nachdem wir in Belize City gelandet waren, sind wir gleich nach San Ignacio gefahren.
    Wir haben10 Tage in einer Gemeinschaft als Freiwillige gearbeitet die sich "Carmelita Gardens" nennt. Sie haben ein großes Grundstück und wollen eine Selbstversoger Gemeinschaft werden. Es ist noch alles sehr in den Anfängen, im Moment suchen sie Menschen die dort leben möchten, bzw. sich dort ein Grundstück kaufen wollen mit einem Haus oder kleinen Häuschen. Das besondere an den Häusern ist, dass der Strom durch Solaranlagen erzeugt wird und das Wasser vom Regen über Dachrinnen in Zisternen gesammelt und dann gefiltert wird. Es gibt schon 11 Häuser und das Ziel ist es auch Gärten und Obstplantagen zu haben. Für uns gab es nicht wirklich viel zu tun. Wir haben kleine Arbeiten gemacht, wie Wände abgewaschen, Bäume beschnitten, ein Boot gesäubert und Grundstücks Markierungen eingesetzt. Alle Menschen die dort leben und arbeiten waren sehr nett und freundlich und wir wurden gut aufgenommen.
    Nach San Ignacio sind wir nach Placencia gereist (in den Süden) und haben dort zum ersten Mal couchsurfing gemacht! Bei einer super netten Frau die uns viele Orte gezeigt hat und überall mit uns hingefahren ist!
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  • Day11

    San Ignacio & Actun Tunichil Muknal

    January 7, 2017 in Belize

    I had decided to make only 2 stops in Belize on my way to Guatemala. San Ignacio should be a good contrast to the Beach & Party Island Caye Caulker.
    I took the boat to get to Belize City which I had decided to skip as a full day stop. Just the 15 minutes walking from the boat to the bus station proofed me right. Belize City is just another City and even during the day it felt pretty sketchy.
    After the fancy ADO Busses in Mexico i actually enjoyed getting on the local bus to San Ignacio. For shorter trips they are really ok and you get to learn more about the country and the people on a local bus.

    The first surprise in San Ignacio was to meet Dinesha again. A girl I had met in Caye Caulker under some weird circumstances. Let's say... even though we are complete opposites - we seem to attract the same type of guy ;)
    Anyway it was nice to meet her again to actually get to know her and laugh a lot about this strange night in Caye Caulker.

    San Ignacio is the starting point to some tours you can take to the caves in the area. Even though I'm not a big fan of guided tours I should take the chance to see Actun Tunichil Muknal - an ancient Maya Site in an three-mile-long cave.

    You are not allowed to bring a camera (we got some pictures from the agency afterwards) and as you have to swim to get into the cave you actually just go in your swimsuit and watershoes. You have to swim and climb trough an amazing landscape of stalactites and stalagmites inside the cave in complete darkness with the only light coming from your groups headlamps till you reach the main chamber where you find tons on relicts like old pots and the skeletons of the sacrificed mayan people! It's incredible they are not taking away that stuff to put it in some museum.

    On the way out of the cave we were by ourselves with just our group of 7 people. Our guide made us turn of our lights and let us walk through the waistdeep water in complete darkness (you really couldn't see anything).

    This tour was so worth its money. Definitely recommended!
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  • Day75

    Auf den Spuren der Maya

    May 15 in Belize

    Unser erster Stopp in Belize war das kleine Dorf San Ignacio. Von hier wollten wir eine Tagestour zur Höhle Actun Tunichil Muknal (ATM) - der Höhle des steinernen Grabs - machen. Aber bevor es soweit war, mussten wir uns erstmal an das karibische Klima gewöhnen. Daher ließen wir es am ersten Tag ruhig angehen bzw. wir passten uns an das belizianische Tempo an 😁
    Am Vormittag besuchten wir das Green Iguana Conservation Project. Hier werden Leguane aufgezogen und später wieder ausgewildert. Wir durften die zutraulichen Tiere streicheln, auf den Arm nehmen und füttern.
    Am nächsten Tag brachen wir früh morgens zur ATM Höhle auf. Nach einer 1,5 stündigen Autofahrt und einem 45 minütigen Fußmarsch durch Dschungel und Flüsse, standen wir am Höhleneingang. Jetzt hieß es Stirnlampe an und ab ins kalte Wasser. Denn zunächst mussten wir durch die Höhle schwimmen. Danach ging es kletternd weiter, bis wir plötzlich in einem riesigen Höhlenraum standen. Hier haben früher die Maya ihren Göttern Opfer gebracht. Daher entdeckten wir viele Tonkrüge und - scherben, aber auch Knochen, denn auch Menschen wurden den Göttern geopfert.
    Fasziniert und entsetzt zugleich quetschten wir uns durch Felsspalten zurück ans Tageslicht.
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You might also know this place by the following names:

San Ignacio, סן איגנסיו, SQS, San Ignasijus, Сан-Игнасио, Сан-Ігнасіо-Кайо, سان اگناسیو، بیلیز, 聖伊格納西奧

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