Belize
San Ignacio

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38 travelers at this place:

  • Day524

    Fast bis nach Guatemala

    July 14 in Belize ⋅ ⛅ 33 °C

    Dieses Mal gingen wir von Belize City aus nach Westen. Der Chicken Bus brachte uns, mit Zwischenstopp in der Haupstadt Belmopan, nach San Ignacio. Die kleine Stadt liegt mittem im Regenwald, kurz vor der Grenze zu Guatemala und beheimatet knapp 10‘000 Einwohner. Für viele Reisende ist sie der erste oder der letzte Stopp bevor sie über die Grenze nach Guatemala weiterreisen. Nicht aber für uns, obwohl uns Guatemala auch sehr gereizt hätte, blieben wir Belize treu, wir hatten ja noch lange nicht alles entdeckt.

    San Ignacio ist einerseits bekannt für einige Mayaruinen sowie andererseits für die vielen Höhlensysteme, welche ebenfalls von den Mayas als Opferstätten genutzt wurden. Die Mayaruinen „Cahal Pech“ und „Xunantunich“ haben wir auf eigene Faust besucht, die Eine liegt einige Gehminuten ausserhalb der Stadt, die Andere ist nur wenige Minuten mit dem Bus entfernt. Xunantunich ist etwas grösser als Cahal Pech, beide überzeugen jedoch mit der exakten Bauweise sowie dem Standort. Vom höchsten Punkt der Xunantunich Ruine ist der Ausblick über den Regenwald atemberaubend. Man sieht sogar bis nach Guatemala.

    Die Höhlensysteme (Barton Creek und Actun Tunichil Muknal) sind jeweils nur mit geführter Tour zu besichtigen. Irgendwie konnten wir uns aber nicht richtig damit anfreunden und beliessen es beim anschauen der Bilder auf den Prospekten. Vielleicht auch, weil die Tourpreise schon ziemlich hoch sind.

    In der Grenzstadt Benque, einige Busminuten von San Ignacio entfernt, besuchten wir noch eine Chilbi. Aber ausser ein paar Grillständen und Bars war überhaupt nichts los - die alten (historischen) Fahrgeschäfte waren alle nicht in Betrieb. Schon wahnsinnig, bei uns wären solche nostalgischen Bahnen höchstens noch im Museum anzutreffen.

    4 Nächte später verliessen wir dann San Ignacio auch wieder und fuhren über die einzige Hängebrücke Belize‘s zurück in den Osten.
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  • Day176

    San Ignacio, Belize

    October 26, 2018 in Belize ⋅ ⛅ 31 °C

    We decided not to choose any of the activities proposed by the GAdventures and went exploring the surroundings of San Ignacio on our own. This turned out to be way cheaper and nicer. We explored abandoned ruins, caves in the middle of the jungle and spent hours swimming in waterfalls and natural pools. Even the torrencial rain could not spoil it ⛈️Read more

  • Day14

    Cahal Pech Ruinen

    September 26 in Belize ⋅ ☁️ 31 °C

    Direkt neben unserer Unterkunft sind die Maya Ruinen Cahal Pech gelegen. Das Service-Personal unseres Hotels empfinden diese Ruinen als klein. Wir fanden sie trotzdem beeindruckend.

    Kurz bevor wir fertig mit Besichtigung waren, fing es heftig an zu regnen und Gewittern. 😳

  • Day15

    Farmer's Market & French Backery

    September 27 in Belize ⋅ ⛅ 32 °C

    Der Tag startete mit einem „Spaziergang“ in die Stadt. Da unser Hotel an einem Hang gelegen ist, bedeutete das 20 Minuten bergab.
    Unten angekommen, schlenderten wir über den Farmer‘s Market und kehrten in der „New French Bakery“ ein.
    Es gab frischen Saft, Croissants und einen Kaffee. Saft und Croissant waren großartig, Kaffee können die Belizianer nicht so gut. 😀Read more

  • Day15

    Guava Limb Café & Restaurant

    September 27 in Belize ⋅ ☁️ 31 °C

    Zurück in San Ignacio sind wir in einem super Restaurant „Abendessen“ gewesen - gegen 16 Uhr. 😄
    Dabei haben wir die Happy Hour mit Daiquiri & Caipirinha🍹mitgenommen.

    Auf dem Rückweg gab es für Alex noch eine Straßenmassaga, da er immer noch Rückenverspannungen vom Hinflug hat.
    Für Romy gab es noch eine handgefertigte neue Tasche, aus einem kleinen neu-eröffneten Laden.Read more

  • Day17

    Verkostung von Marie Sharp's Soßen

    September 29 in Belize ⋅ ⛅ 34 °C

    Eines der bekanntesten Produkte von Belize mit internationalen Auszeichnungen sind
    Marie Sharp's Habanero Pepper Sauce‘s. Vollständig auf Naturbasis gibt es unzählige Geschmacksrichtungen von den klassischen scharfen Soßen in verschiedenen Stärken bis fruchtig, rauchig und als BBQ. Super lecker 😋 und mega scharf 🌶. Verkostet, für super befinden und ein paar gekauft 😄.Read more

  • Day18

    Anreise zu Caye Caulker

    September 30 in Belize ⋅ ⛅ 30 °C

    Von San Ignacio ging es heute mit dem Bus knapp 3h einmal quer durch Belize.

    Beim Zwischenstopp in Belmopane gab es einen lauten Knall. Großer Schreck, Qualm und Staub stiegen unter dem Bus hervor - Keiner wusste warum. Alle Insassen stiegen aus und warteten geduldig ab ob und wie es weiter geht. Wir wurden aufgefordert wieder einzusteigen und der Bus setzte seine Fahrt erstmal fort. An einer Werkstatt wurde, samt aller Insassen, halt gemacht, ein Reifen gewechselt und weiter ging es. Damit sind 20 Minuten ins Land gegangen, was aber hier keinen interessiert. Dann dauert die Fahrt halt was länger 😄.

    Von Belize City aus brachte uns das bekannte Wassertaxi nach Caye Caulker und ein Golf Cart zum Hotel. Dort angekommen erhielten wir für die ersten 2 Nächte ein Upgrate in ein größeres Apartment.

    Nach dem Check-in kühlten wir uns im Pool ab. Anschließend schlenderten wir über die Insel, haben etwas zu Abend gegessen und gönnten uns noch ein Eis 🍦 zum Abschluss. Zurück ging am Strand entlang, wo wir von lauter nachtaktiven 🦀 überrascht wurden. 😱 😄
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  • Day30

    San Ignacio und die ATM-Höhle

    November 9, 2018 in Belize ⋅ 🌙 23 °C

    Im letzten Post haben wir geschrieben, dass es jetzt erst mal für längere Zeit ins Landesinnere geht. Das haben wir heute mehr als wörtlich genommen und sind von San Ignacio aus zur Actun Tunichil Muknal - Höhle aufgebrochen.
    Das besondere an dieser Höhle sind nicht nur die beeindruckend großen Kammern mit Jahrmillionen alten Tropfsteinen, sondern auch die Artefakte und Skelette aus der Mayazeit, die es dort zu bestaunen gibt. Die Höhle war lange ein wichtiger Ort für Rituale, während denen Schamanen bei den Göttern um Wasser baten und dafür unter anderem Menschenopfer darbrachten (und viele Drogen nahmen 😉).
    Hat man teils schwimmend, teils kletternd die ersten Kammern überwunden, öffnen sich riesige Höhlen, die zwischen den Tropfsteinen von Tonscherben und menschlichen Knochen übersät sind. Dabei sind viele Stücke allerdings schon wieder von Sedimenten überlagert und somit sieht das Ganze weit weniger gruselig aus, als man sich das beim Lesen jetzt vielleicht vorstellen möchte.
    Wir waren beeindruckt von dieser unfassbar schönen Natur, gleichermaßen aber auch vom historischen Hintergrund. Unser Guide hat uns viel Infos zu alledem gegeben und uns sicher durch die teils abenteuerlichen und manchmal schon ganz schön engen Passagen geführt.
    Vor allem ist uns aufgefallen, wie behutsam man mit dieser besonderen Sehenswürdigkeit umgeht: nichts in der Höhle ist künstlich verändert, keine Knochen oder Tongefäße dürfen berührt werden und sogar die Archäologen halten sich zum Schutz der Höhle mit weiteren Ausgrabungen zurück. Außerdem darf man außer seiner Kleidung nichts in die Höhle mitnehmen seit einige Skelette von tollpatschigen Touristen, die ihre Kameras haben fallen lassen, beschädigt wurden. Die Fotos unten haben wir deshalb netterweise von unserem Tourveranstalter bekommen.
    Nun lassen wir ganz gemütlich den Abend in San Ignacio ausklingen. Hier haben wir zwei Nächte verbracht und uns bei gutem Essen und netter Unterhaltung (zwei Bekannte von unserem Segeltrip waren ebenfalls eine Nacht hier) sehr wohl gefühlt Das kleine Städtchen liegt schon ganz nahe an der Grenze zu Guatemala - unserem nächsten Reiseziel. 🇬🇹
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  • Day201

    Tote Kinder sterben schneller

    August 5, 2018 in Belize ⋅ 🌧 29 °C

    Wir verlassen Mexico für zwei Tage in Richtung Belize, bevor es weiter nach Guatemala geht. Aber was soll das eigentlich mit diesen verdammten Ausreisetaxen? Dreissig Dollar pro Person, um das Land zu verlassen? Den grosszügigen Touris auf den letzten Metern noch ein paar Pesos abknüpfen? Als ob wir nicht schon genug für Tacos und Coronas liegen gelassen hätten. Ich glaube nach dem nächsten Besuch, schleichen wir uns auch irgendwo durch den Busch. Gibt hier ja auch ein paar beliebte Routen. Vielleicht geht es Trump - der blöden Sau - bei der Mauer ja gar nicht um die illegalen Einwanderer, sondern um all die illegalen Auswanderer, die das arme Mexico um die Emmigration-Fee prellen. Oder auch nicht. So oder so, blöde Sau.

    Eigentlich sind wir nur aus einem Grund hier. Wir wollen eine Höhlen-Tour zur Actun Tunichil Muknal - kurz ATM - machen. Davon hatten wir bei unserem ersten Besuch in Belize schon gelesen, dann aber doch zu wenig Zeit. Denn da hatte der Fidel schon zu fest mit seinem Schniedel gewunken. Oder mit den Zigarren? Egal. Die Höhle ist ein echtes Schwimm- und Kletter-Abenteuer durch tiefes und kaltes Wasser, enge Spalten und riesige Kathedralen. Höhlen hatten wir noch nicht auf unserer Reise und es hat sogar mehr Spass gemacht als befürchtet. Trotz der Enge und Stirnlampe. Die Mayas nutzten diesen schwer zugänglichen und mystischen Ort über acht Jahrhunderte für Zeremonien und Opfergaben und so findet man allerlei Relikte und Überreste menschlicher Opfer, welche die Götter gnädig stimmen und Regen bringen sollten. Die meisten der knapp zwanzig gefundenen Individuen - allesamt mit eingeschlagenen Schädeln - jünger als zehn Jahre. Gestorben für einen guten Zweck könnte man sagen. Klingt komisch, ist aber so. Irgendwie.

    Leider darf man keinerlei Fotos und auch keine GoPro-Doku des verrückten Abenteuers machen. Nicht mehr. Das liegt aber nicht etwa daran, dass man mit schrecklichen und nur schwer zu verkraftenden visuellen Eindrücken konfrontiert wird. Im Gegenteil, die Höhle ist atemberaubend schön. Nein, es liegt viel mehr daran, dass einer der ramponierten Schädel vor einigen Jahren ein zweites Mal eingeschlagen wurde, als so ein beknackter Trump-Wähler - ich kann mir einfach nichts anderes vorstellen - seine zwei Tonnen Spiegelreflex von Nikkon auf das arme Kind fallen liess. Beim Fotografieren?! Schade. Blöde Sau.
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  • Day100

    Isla Ometepe & Granada

    March 6, 2018 in Belize ⋅ ☀️ 27 °C

    Die Insel Ometepe, die im riesigen Nicaragua-See liegt, und die als größte Süsswasserinsel der Welt gilt (Achtung erneuter Superlativ!), besuchen wir im Anschluss an Leon. Was uns erwartet, wissen wir nicht, denn die beiden Daniels haben uns mithilfe ihres Freundes Carlos eine Unterkunft gebucht. Wir wissen nur, dass Eduardo uns vom Fähranleger abholen wird, was er auch tut. Die Insel besteht aus zwei Vulkanen, einer aktiv, einer nicht und wir wohnen zwischen beiden in Santo Domingo, am schönen schwarzen Sandstrand der Insel. Eduardo und seine Frau Coco sind reizend und das kleine Zimmer hinter ihrem Restaurant ist gut und günstig. In der Nacht können wir die Seebrandung hören, und die ist gewaltig, denn der Februar ist hier der windigste Monat.
    Wir leihen uns einen Roller und brettern über die Insel; es fahren wenig Autos, frau/man muss eher auf Pferde, Rinder, Schweine und Hühnerfamilien achtgeben, die am Strassenrand grasen und picken. Ein Museum mit viel hier gefundener Keramik, die beiden Inselhauptstädte, ein paar Aussichtspunkte, das schlechteste und teuerste vegetarische Restaurant bisher, das beste Nica-Frühstück (Reis, Bohnen, Ei und frittierter Käse), wunderschöne Sonnenauf- und untergänge, eine nette Lagune mit vielen Brüllaffen und eine Kajaktour nach meinem Geschmack: Steff im Einzelboot und ich als Fotografin zusammen mit dem Guide davor. Wie einige vielleicht wissen, ist paddeln nicht meine Lieblingsdisziplin und so konnte ich einfach dann und wann mitrudern und ansonsten die unzähligen Vögel fotografieren oder es zumindest versuchen.
    Nach drei Nächten fuhren wir nach Granada, unserer letzten Station in Nicaragua und auch diese Stadt hat viele kolonialistische Bauwerke, allerdings alle nachgebaut, da die Originale mehrfach abgefackelt wurden. Das tut der Schönheit keinen Abbruch und besonders gefallen uns die wunderschönen Innenhöfe mit Grünbewuchs, in denen häufig Menschen in Schaukelstühlen sitzen und ein bisschen schaukeln.
    Granada ist lauter und wuseliger als Leon und so langsam sind wir auch ein bisschen stadtmüde. Ausserdem ist hier das Gekobere wieder sehr stark ausgeprägt. Wir lassen uns treiben und planen die weiteren Reisetage.
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You might also know this place by the following names:

San Ignacio, סן איגנסיו, SQS, San Ignasijus, Сан-Игнасио, Сан-Ігнасіо-Кайо, سان اگناسیو، بیلیز, 聖伊格納西奧

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