Bhutan
Paro

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8 travelers at this place:

  • Day190

    Wir sitzen im Auto und fahren auf einer Strasse ohne Schlaglöcher dem Pacho Fluss entlang. Schaut man links und rechts aus dem Fenster sieht man Berge, die Luft die durchs offene Fenster kommt ist frisch und riecht nicht nach Abgasen.
    Unser Guide schaut zu uns auf die Rückbank und sagt: "Alle anderen Gäste sind immer begeistert von der Szenerie aber für euch sollte es sich einfach normal anfühlen. Nicht umsonst ist Bhutan als second Switzerland bekannt."
    Als wir in Thimphu angekommen sind und es nach frisch gemähtem Rasen riecht, weckt dies sofort Heimatgefühle in uns. Und es stimmt, gerade nach den 6 Monaten, fühlt es sich wirklich fast wie zuhause an.

    Wir haben eine lange Anreise hinter uns. Ursprünglich sollte unser Flugzeug nämlich um 9 Uhr morgens fliegen. Doch da war kein Flieger. Wie sich herausstellte wurde der Flug bereits vor Monaten auf den Nachmittag verschoben und alle Reiseagenturen wurden informiert - bis auf unsere. Also hiess es warten, warten und nochmals warten bis wir um 3 Uhr nachmittags nach einem spektakulären Landeanflug in Paro angekommen sind. Leider spielte das Wetter nicht mit und so konnten wir den Mount Everest und das Himalayagebirge nicht sehen.

    Trotz Müdigkeit entschieden wir uns für ein kleines Sightseeing vor dem Abendessen. Wir besichtigten den Tashichhodzong (eine ehemalige Festungsburg, welche heute zu Regierungszwecken und als Kloster dient) und erlebten die Flaggenabnahme live mit. Zum Nachtessen wurde reichlich aufgetischt und jetzt liegen wir erschöpft und müde vom langen Tag im Bett. Guet Nacht!😴
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  • Day193

    Über zwei Pässe nach Paro

    August 17 in Bhutan

    Nach einer erholsamen Nacht in Punakha, ging es morgens wieder zurück über den Dochulapass. Unterwegs machten wir Halt beim Royal Botanical Garden. Mittags machten wir eine kurze Pause in Paro und besuchten das National Museum, bevor es auf fast 4'000 Meter hoch ging. Langsam fuhren wir die kurvenreiche Passstrasse zum Chelela hoch und beobachteten, wie sich der Wald langsam verändert. Die Bäume begleiten uns hier nämlich bis auf 4'400 M.ü.M. und ab ca. 3'000 ändern sich die Baumarten. Oben angekommen wollten wir eigentlich die Aussicht auf den schneebedeckten heiligen Berg Jomolhari geniessen. Doch wiedermal machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung: es regnete. Doch kurze Zeit später klarte es wieder ein bisschen auf und so konnten wir immerhin einen Regenbogen sehen.Read more

  • Day195

    Der Legende nach glaubt man, dass der Guru Padmasambhava auf dem Rücken eines Tigers in die Höhlen des Taktshang geflohen ist und den Tiger gezähmt hatte. Dort meditierte er über 3 Jahre und vollendete die achte Inkarnation. Seitdem gilt die Stätte als heilig und erhielt den Namen Tigernest. Die Nachfolger von Padmasambhava bildeten nach seinem Tod das Kloster Taktshang (Tigernest) und erbauten insgesamt sechs kleine Tempel mitten im Felsen.
    Gläubige Buddhisten aus ganz Asien pilgern mindestens einmal in ihren Leben zum Tigernest, es ist eine der heiligsten Stätten für sie. Das Tigernest liegt unweit von der zweitgrössten Stadt Paro entfernt und befindet sich auf 3100 Meter. Es ist nur zu Fuss erreichbar, da das Kloster senkrecht in die Felswand gebaut wurde. Die Höhendifferenz zum Talgrund beträgt rund 900 Meter.

    Wir starteten früh morgens, bei noch kühlen Temperaturen mit dem Aufstieg. „Nur 2 Stunden easy wandern“, dachten wir, hatten wir doch schon Wandererfahrung in Myanmar gesammelt. Die Höhe und der steile Aufstieg liessen uns aber ziemlich schnell ausser Atem kommen. Die Atemnot zwang uns, öfters zu pausieren, als uns lieb war. Nach wenigen Minuten ging es jeweils wieder einige Höhenmeter weiter. Bis zum ersten Aussichtspunkte auf der Hälfte des Weges kamen wir doch ganz schön ins Schwitzen, von da an ging es weniger steil aufwärts und wir freuten uns auf das Ziel. Ständige Begleiter auf dem Weg waren unzählige Hunde, welche uns immer wieder freundlich empfingen und uns ein Stück begleiteten. Vorbei an Gebetsfahnen, Stupas, Gebetsmühlen, einem Wasserfall und natürlich der tollen Landschaft war es wirklich ein eindrücklicher Aufstieg. Angekommen im Kloster mussten wir unsere Kameras beim Eingang abgeben, deshalb gibt es leider keine Bilder vom Inneren der Tempel.
    Nachdem unser Guide uns die Geschichte und die verschiedenen Tempel ausführlich erläuterte ging es gegen Mittag wieder abwärts.

    Den frühen Nachmittag verbrachten wir in Paro, wobei es hier nicht wirklich viel zu entdecken gibt. Eine Strasse mit unzähligen Souvenirshops, that‘s it! Anschliessend ging es zurück zum Hotel, um ein wenig zu relaxen.☺

    Leider verlassen wir das wunderschöne Königreich nach 6 Tagen wieder, gerne wären wir länger geblieben. Doch die Tourismuspauschale ist dann doch zu teuer, um länger zu bleiben. Das Land und die Leute haben uns geprägt. Denn obwohl Bhutan für Touristen eines der teuersten Länder ist, gilt es immer noch als Entwicklungsland. Und wie unser Guide Tshewang sagt, ist es auch heute noch nicht leicht im Land über die Runden zu kommen: "All you can get here is happiness and fresh air". Umso weniger verwunderlich, dass viele junge Leute wie auch Tshewang und seine Frau Sonam davon träumen, im Ausland zu studieren. Wir hoffen, ihre Träume werden sich bald erfüllen.

    Und dann heben wir ab, schauen ein letztes Mal auf Paro hinunter und plötzlich tauchen sie auf: die schneebedeckten Bergspitzen des Himalayas.
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  • Day17

    Bumdra Trek - Tag 2

    October 17 in Bhutan

    Mist, Mist, Mist! 🤒
    Ich habe die Anzeichen gestern Abend im Camp schon bemerkt und gleich eine Ibu genommen. Die ganzen Tage hatte ich es gut im Griff, doch nicht krank zu werden. An meinem vorletzten Tag klappt es dann doch noch. 😩

    Wie immer, sind es mal wieder ordentlich Halsschmerzen, die mir zu schaffen machen. Die Kälte gestern Abend im Camp war nicht gut. Trotz Wärmflasche, dicken Socken und dicker Decke, hat es doch nicht sollen sein, gesund zu bleiben...

    Aber hilft alles nichts, ich musste ja von den 3.900m Höhe wieder runter ins Tal in mein Hotel, denn morgen geht in aller Herrgottsfrühe mein Flieger nach Bangkok. Also auf ging es. Warm eingepackt und auf den Weg gemacht zum Tigernest, dem bekanntesten Kloster in Bhutan. Hoch oben und unglaublich beeindruckend an einem Felsen errichtet, lag es vor uns. Zusammen mit einigen anderen Touristen besuchten wir dieses Wahrzeichen Bhutan’s.

    Nach einem kurzen Abstieg zum zentralen Treff für das Mittagessen, folgte ein weiterer Abstieg für 1h zum Parkplatz, wo uns unser Fahrer wieder erwartete.

    Ich habe mich gleich ins Hotel bringen lassen, erstmal heiß geduscht und mich etwas ins Bett gelegt. Hoffe, morgen geht es mir etwas besser.
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  • Day16

    Bumdra Trek - Tag 1

    October 16 in Bhutan

    Während ich vor meinem Zelt sitze, die Sonne genieße und meinen Bericht schreibe, gesellt sich gerade eines der Pferde, die hier frei herumlaufen, grasend dazu. 🤩 Was will man mehr???

    Auch heute spielte das Wetter wieder wunderbar mit. Strahlender Sonnenschein begleitete meinen Guide und mich den ganzen Weg auf unserem Trek im Himalaya-Gebirge bis zu unserem Camp. Von unserem Fahrer wurden wir an einem Kloster in 2.800m Höhe abgesetzt, von wo wir den Aufstieg bis auf 3.900m begannen. Der härteste Part war der Aufstieg bis zu unserem Lunch-Point in 3.800m Höhe. Unterwegs traf ich auf eine kleine Gruppe französischer Mädels, eine Gruppe Schweizer, 2 Inderinnen und 2 Amerikaner. Alle mit dem gleichen Ziel und der gleichen Herausforderung - die Höhe bis zum Camp überwinden. 😅

    Natürlich kamen alle gut oben an und wir erstaunlicherweise schneller, als ursprünglich von meinem Guide gedacht. Er machte mich zwischendurch auf die Höhenkrankheit aufmerksam, von der ich auch bereits von anderen Reisenden gehört hatte. Zum Glück blieb mir das erspart und nach 5,5 h mit 1h Mittagspause erreichten wir um 14:30 Uhr Ortszeit (10:30 Uhr dt. Zeit) unser Camp. Es gab heißen Tee, ein paar Kekse und Popcorn, bevor wir noch 20m höher stiegen, um uns den kleinen Tempel in den Felsen anzusehen. Irgendwie erwarte ich für morgen Muskelkater... 🙈 ABER: wer rauf krakselt, der muss auch wieder runter, oder?

    Bis dahin, wird die wärmende Sonne noch 1h genossen, bevor die Kälte der Nacht Einzug hält. Die soll es ja in sich haben...

    ...Inzwischen ist das Pferd verschwunden und 2 Hunde haben sich zu mir gesellt. Habe mein letztes bissel Kuchen geteilt, aber irgendwie scheinen sie zu glauben, ich hätte noch mehr... 😅
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  • Day15

    Von Gangtey nach Paro

    October 15 in Bhutan

    Dort wo alles begann...
    Vor 1 Woche landete ich mit dem Flieger in Paro und nun bin ich wieder zurück. Meine letzten 3 Tage in diesem überaus interessanten Land sind angebrochen...

    Unsere Rückfahrt von Gangtey lief doch recht gut, zog sich aber auch wieder etwas. Somit war leider nur ein kurzer Besuch beim Ta-Dzong drin, bevor er geschlossen wurde.
    Es lag aber auch ein wenig daran, dass ich vergeblich versucht habe, mit meiner Visa-Karte Geld abzuheben. Trotz richtiger PIN endete es in einer Kartensperrung. 😩
    Meinen Kollegen und ihren Stories sei Dank, habe ich mir vorab doch noch eine Mastercard als Backup zugelegt. Damit klappte es dann schließlich. 😄

    Mein Abendessen im Hotel erfolgte dann, dank Stromausfall, sehr romantisch bei Kerzenschein. Tolle Atmosphäre!
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  • Day37

    Da wir vor dem Rest der Gruppe beim Campingplatz ankamen, bot sich die Gelegenheit noch einen Gipfel zu besteigen. Wir konnten von mehr als 4000 m.ü.m. sehr schöne Aussichten geniessen.
    Am Abend bot sich uns ein schöner Sonnenuntergang.

  • Day2

    Tiger's Nest Monastery

    May 15 in Bhutan

    🙏🏻Taktstang Goemba (Taktstang Monastery) at 3140m. 🙏🏻

    *storytime*
    Guru Rinpoche, the 2nd Buddha according to Nyingma Buddhism, brought Buddhism to Bhutan in the 8th century. It is said that Guru Rinpoche flew to the site of the monastery on the back of a tigress to subdue a local demon. He meditated here for 3 months. Tradition says the building materials were delivered on the backs of female celestial beings and their hair was used to anchor the monastery to the cliff... 🧐Read more

You might also know this place by the following names:

Paro Dzongkhag, Paro, སྤ་རོ་རྫོང་ཁག་, Distrito de Paro, पारो-भूटान, Паро

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