Bhutan
Wangdue Phodrang Dzongkhag

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7 travelers at this place:

  • Day17

    where my red rice comes from

    May 13 in Bhutan ⋅ ⛅ 27 °C

    l was picked up by 8:30 from Tenzin and our driver, then we went up to a temple. It was magnificent weather, sunny and very hot. The colors are incredibly and the sights just wonderful. We spent a bit time on the top of the temple with a grandiose view on the valley. Later on we drive to a village, where Tenzin’s dad comes from and we would stay in a farmhouse for diner. The way up there was over bumpy streets, winding up the hill, beautiful. That it is the village of Tenzin’s Dad is a coincidence. Tenzin was so kind to get us some red rice and this red rice is harvested by a family on Tenzin’s land where i was heading to. Very cool. I was greeted very friendly and i sat down on the floor in the traditional way and had milk tea and roasted rice with sugar and butter - from the cow next to the house. Delicious. So was diner, eaten by the right hand. What a nice experience. We said our goodbyes, walked a bit in the fields and headed down to the Punakha Dzong. What a beautiful building from the outside, inside was just more fabulous. We were too early so we went over the longest suspension bridge of Bhutan. Tenzin was so kind to buy icecream and then we were finally in the Dzhong. Wow, as a said before. We stayed for an hour since we had to wait to enter the temple. They had a ceremony going on. Tenzin and I went up a staircase and then had a good view on the groups waiting to go in. Incredible how they just took pictures of some monks right in the face. I always ask myself why would you do that. Anyway, we could then enter the temple and i got the story of the Buddha in 8 pictures. Then i got already back at the hotel, had electricity and then not and again enjoying the time I had.Read more

  • Day13

    Spaziergang ins Glück

    April 10 in Bhutan ⋅ ⛅ 10 °C

    Kurz vor dem heutigen Ziel (Phodrang im Gangtey-Valley) stoppen wir uns machen einen längeren Spaziergang vorbei an Yaks und Rhododendron-Sträuchern. Die Schritte und die frische Luft tun gut und so kommen wir mal wieder mit dem Guide ins Gespräch. Heute geht was um das Glücklich sein (und wie gut es den Menschen hier geht).

    Es gibt in Bhutan kein Neid und keiner vergleicht sich und sein Hab und Gut mit einem anderen. Alle sorgen für die Natur und irgendwie ist auch für alle gesorgt.
    Es gibt kostenlose Schule bis zum Abschluss der zehnten Klasse. Es gibt kostenlose Universitäten. Es gibt kostenlose medizinische Versorgung.
    All das wird durch die Einnahmen aus dem Tourismus (also sozusagen durch uns), der Landwirtschaft und der Wasserkraft finanziert.
    Solange es dem Staat also gut geht, sind alle Einwohner glücklich.
    Offiziell gibt es zwar keine Bettler, aber zumindest Obdachlose haben wir schon gesehen. Und wenn die Familie nicht alle Kinder durchfüttern kann nutz auch die kostenlose Bildung nichts - dann wird der Jüngste im Kloster abgegeben für eine Karriere als Mönch.

    Es scheint auch in Bhutan nicht einfach zu sein, einen tollen und Sinn stiftenden Job zu bekommen. Unser Guide ist zwar der Meinung, dass er einen solchen hat (und die Kollegen ersetzen die Familie). Aber trotzdem würde auch er gerne mehr als die 120 Dollar im Monat verdienen, die er bekommt.
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  • Day10

    Punakha

    October 10, 2018 in Bhutan ⋅ ☁️ 11 °C

    Nach dem Frühstück verließen wir Thimphu ich Richtung Punakha, der ehemaligen Hauptstadt Bhutans. Der Weg dorthin führte über den Dochula-Pass in 3.050 m Höhe, von wo ein toller Blick auf das Himalayagebirge geboten wird. Zudem befindet sich hier das “Druk Wangyal Chorten”, welches aus 108 Chorten besteht. Diese wurden, in Gedenken an die im Kurzkrieg 2003 gegen indische Rebellen gefallenen Soldaten, errichtet.

    Nächstes Ziel war der Fruchtbarkeitstempel im Punakha-Tal. Paare mit Kinderwunsch kommen hierher um zu beten und Paare mit Neugeborenem wiederum, um den Namen des Kindes zu erhalten. Denn: nicht die Eltern vergeben den Namen an das Kind, sondern im Tempel erfahren sie ihn von dem Mönch. Überall in der Region findet man dementsprechend Phallussymbole an Hauswänden, auf Bildern oder geschnitzt im Haus und Garten. 🙈😅

    Abschluss der heutigen Tour bildeten dann der Punakha Dzong und die Suspension Bridge. Der Dzong ist die zweitälteste und zugleich zweitgrößte Klosterburg Bhutans und eine unglaublich schöne Festungsanlage, in der auch die Hochzeit des aktuellen Königs abgehalten wurde. Zudem werden hier ebenfalls einige heilige Reliquien aufbewahrt, weshalb der Zutritt in diesen Bereich der Festung untersagt war.

    Die zuvor erwähnte 160 m lange Pho Chhu Suspension Bridge, ganz in der Nähe des Dzongs ist die längste Hängebrücke in Bhutan. Sie ermöglicht den Schulkindern einen kürzeren Weg zur Schule und den Farmern einen kürzeren Weg zum Markt auf der anderen Seite des Flusses. Da es sich um eine Hängebrücke handelt, schwingt sie schon ordentlich mit, wenn man darüber läuft. Der Wind tut sein Übriges dazu. 😄 Sie bietet aber eine schöne Aussicht auf die Umgebung.
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  • Mar9

    Auf dem "Pele La" Pass

    March 9 in Bhutan ⋅ ☀️ 6 °C

    Auf der Höhe von 3.400 m Ü.M. überqueren wir einen Pass. Wegen einer Baustelle und dem schlechten Wetter, gab es nicht allzu viel zu sehen. Nur am Himmel gab es einige Geier.

You might also know this place by the following names:

Wangdue Phodrang Dzongkhag

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